24-Stunden-Rennen von Le Mans 1965
Das 33. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 33e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, Circuit de la Sarthe, Le Mans, fand vom 19. bis 20. Juni 1965 auf dem Circuit des 24 Heures statt.
Das Rennen
Ford und Ferrari
Nach der deutlichen Niederlage 1964 organisierten die Verantwortlichen von Ford die Aktivitäten der Rennmannschaft um. Wichtigste Entscheidung war das Engagement von Carroll Shelby. Der ehemalige Rennfahrer Shelby, der das Langstreckenrennen an der Sarthe 1959 als Fahrer gewonnen hatte, war inzwischen Rennstallbesitzer. In seiner Shelby American Incorporation kamen vor allem AC Cobra zum Einsatz. Shelby ließ die bisherigen 4,2-Liter-Motoren durch die 4,7-Liter-V8-Motoren aus den Cobras ersetzen. Dazu kamen zwei neue GT40 Mk.II, die jeweils mit 7-Liter-Aggregaten bestückt waren. Ford-Motorsportchef John Wyer gelang es zwei weitere GT40 bei den Privatteams von Georges Filipinetti und Rob Walker zu platzieren. Somit waren insgesamt sechs GT40 am Start, denn der sechste Wagen wurde von Ford France gemeldet. Dieses von Maurice Trintignant und Guy Ligier gefahrene Fahrzeug war ein Einzelstück und der einzige jemals in Le Mans eingesetzte GT40-Roadster.
Das Werksteam von Ferrari brachte zwei neue P2 nach Le Mans. Diese neuen Prototypen hatten neben einer Spyder Karosserie auch neue DOHC-V12-Motoren. Dazu kam ein 3.3-Liter 275P2 und ein 6-Zylinder-Dino mit einem 1,6-Liter-Motor. Die Kundenversion der Ferrari-P-Typen, die 365er mit identem Fahrgestell aber weniger Leistung, wurde an den britischen Rennstall Maranello Concessionaires von Ronnie Hoare und das North American Racing Team von Luigi Chinetti ausgeliefert.
Die 1964 entwickelten 250LM hatten die 3,3-Liter-Motoren aus dem Ferrari 275 GTB. In der Literatur lösen diese Fahrzeuge, vor allem im Zusammenhang mit dem Rennen in Le Mans, Irritationen aus. Nach der Typologie von Ferrari hätte der Wagen analog zum 275 GTB eigentlich als 275LM bezeichnet werden müssen. Daher wird diese Bezeichnung auch in manchen Statistiken gewählt. Der 250LM beruhte jedoch auf dem Ferrari 250P und wurde von Ferrari offiziell als solcher bezeichnet. Da Ferrari die geforderten 100 Stück für eine Homologation in der GT-Klasse nicht produzieren konnte, mussten die allesamt privat gemeldeten Wagen in der Prototypen-Klasse antreten.
Der Rennverlauf
Nach dem obligatorischen Le-Mans-Start kam Chris Amon im Shelby-MK. II als Führender aus der ersten Runde zurück zu Start und Ziel. Hinter einem weiteren Ford lag Joseph Siffert an dritter Stelle. Siffert fuhr den Maserati Tipo 65, den Maserati für den französischen Firmenrepräsentanten Johnny Simone entwickelt hatte. Siffert kam aber nur drei Runden weit, dann hatte er einen Unfall und musste aufgeben. Dieser Rennwagen ist bis heute der letzte Maserati, der beim 24-Stunden-Rennen zum Einsatz kam.
Nach zwei Stunden Rennzeit waren bereits drei Fords ausgeschieden, als Chris Amon mit Kupplungsproblemen an die Box kam. Die Führung übernahm Ken Miles, der sich ein Ford-Cockpit mit Bruce McLaren teilte. Für Ford wurde das Rennen jedoch zu einem Debakel. Knapp nach Mitternacht waren alle Wagen ausgeschieden. Nicht viel besser erging es Ferrari, alle Werkswagen gingen bis Sonntagvormittag verloren. Als Vorjahressieger Jean Guichet nach 315 gefahrenen Runden mit Getriebeschaden ausfiel, entwickelte sich ein Zweikampf zweier privater Ferrari 250LM um den Sieg.
Das eine Fahrzeug wurde vom North American Racing Team eingesetzt und wurde von Masten Gregory und Jochen Rindt gefahren. Dem Fahrzeug wurde zu Beginn wenig Chance auf eine Zielankunft gegeben. Jochen Rindt galt in seinen jungen Rennfahrerjahren als besonders materialmordend, und ein Durchkommen schien bei seiner Fahrweise als fast ausgeschlossen. Der zweite 250LM wurde vom Franzosen Pierre Dumay gemeldet, der sich das Cockpit mit dem Belgier Taf Gosselin teilte. Am Sonntag, knapp zwei Stunden vor Rennende, lag dieser 250LM sicher in Führung, als Gosselin am Ende der Les-Hunaudières-Geraden einen Reifenschaden hatte. Der Reifen explodierte und zerstörte die Karosserie am Hinterwagen. Gosselin brachte den Wagen zwar zurück an die Box, aber durch die langwierige Reparatur verlor man sieben Runden. Zu aller Erstaunen lag nun der Rindt-Gregory-Ferrari an der Spitze. Aber auch dieser Wagen hatte technische Probleme. Vor allem der Starter machte Schwierigkeiten, der jeden Boxenstopp zu einem Hasardspiel machte. Am Ende siegten Rindt und Gregory aber mit einem sicheren Vorsprung von fünf Runden auf den belgischen Ferrari. Es war bis 2023 der letzte Gesamtsieg der italienischen Sportwagenmarke in Le Mans.
Ed Hugus, der dritte Mann
Der US-Amerikaner Ed Hugus war Ersatzfahrer des North American Racing Teams. Nach damaligem Reglement durfte jede Rennmannschaft einen Ersatzfahrer für alle eingesetzten Fahrzeuge nominieren. Dieser durfte dann zum Einsatz kommen, wenn vor dem Rennen feststand, dass einer der Einsatzfahrer aus gesundheitlichen Gründen nicht starten durfte oder konnte. Allerdings war auch dieses Reglement, wie so viele im Motorsport, nicht präzise genug formuliert. So blieb unklar, ob der Ersatzfahrer auch während des bereits laufenden Rennens zum Einsatz kommen durfte. Klar geregelt war nur, dass ein durch einen Unfall ausgeschiedener Fahrer nicht ersetzt werden durfte.
Knapp vor 4 Uhr in der Nacht kam Masten Gregory völlig unverhofft an die Box. Gregory, der stark kurzsichtig war und seine Brillen auch im Cockpit trug, hatte Rauch ins Auto und in die Augen bekommen. Rund um die Strecke waren wie jedes Jahr die ganze Nacht hunderte Grillfeste im Gange. Der dabei entstandene Rauch zog wie Nebel über die Strecke und behinderte nicht selten die Fahrer. Dummerweise war Jochen Rindt nicht an der Box – sein nächster Einsatz sollte erst zwei Stunden später sein –, und niemand wusste, wo er war. Anwesend war aber Ed Hugus, der kurzerhand den Helm von Gregory aufsetzte und dessen Stint zu Ende fuhr. Einer breiten Sportöffentlichkeit blieb dies über Jahrzehnte verborgen. Erst Hugus selbst hat in einem Brief 2005 die Sachlage aufgeklärt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ed Hugs dritter Fahrer 1965 ( vom 4. März 2016 im Internet Archive)</ref> Hugus war weder bei der Siegerehrung anwesend, noch stand er in der offiziellen Ergebnisliste. Bilder aus dem Jahre 1965 zeigen jedoch einen vor der Siegertribüne stehenden Hugus. Ein Gerücht besagt auch, dass der US-Amerikaner, behindert durch Menschenmassen, es trotz der Hilfe zweier Gendarmen nicht rechtzeitig bis zur Ehrung schaffte.<ref>Hugus wurde nicht zur Siegerehrung vorgelassen</ref> Luigi Chinetti hat Jahre nach dem Rennen Hugus erzählt, er habe den Vorfall zwar den Offiziellen des ACO gemeldet, diese hätten aber kein großes Interesse an der Sachlage gehabt. Der französische Journalist Christian Moity, Herausgeber diverser Bücher über das 24-Stunden-Rennen, widerspricht in einer Publikation dieser Ansicht. Chinetti hätte allen Grund gehabt, Stillschweigen über den Fahrerwechsel zu halten, da die Gefahr einer Disqualifikation relativ groß gewesen wäre.<ref>Christian Moity et al.: 24 heures du Mans 1923–1992, Tome 2: 1963–1992</ref> Hugus muss bis heute auf die Ehre, das 24-Stunden-Rennen gewonnen zu haben, verzichten. Obwohl in den letzten Jahren sein Name Einlass in die Siegerlisten neuerer Publikationen über Le Mans gefunden hat, wurde das offizielle Ergebnis aus dem Jahre 1965 bis heute nicht geändert.
Ergebnisse
Piloten nach Nationen
| Frankreich 25 Franzosen | Vereinigtes Königreich 21 Briten | Vereinigte Staaten 12 US-Amerikaner | Italien 11 Italiener | Deutschland 9 Deutsche |
| Datei:Flag of Belgium (civil).svg 8 Belgier | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg 5 Schweizer | Datei:Flag of Finland icon.svg 2 Finnen | Niederlande 2 Niederländer | Datei:Flag of New Zealand.svg 2 Neuseeländer |
| Australien 1 Australier | Datei:Flag of Luxembourg.svg 1 Luxemburger | Datei:Flag of Mexico (1934-1968).svg 1 Mexikaner | Österreich 1 Österreicher | Schweden 1 Schwede |
Schlussklassement
1 nicht qualifiziert 2 Trainingswagen 3 Motorschaden im Training 4 Reserve 5 Reserve 6 Reserve
Nur in der Meldeliste
Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.
| Pos. | Klasse | Nr. | Team | Fahrer | Chassis | Motor | Reifen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 58 | P + 5.0 | 4 | Italien Iso Prototipi Bizzarrini | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Pierre Noblet Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Edgar Berney |
Iso Grifo A3C | Chevrolet 5.4L V8 | |
| 59 | P + 5.0 | 5 | Italien Iso Prototipi Bizzarrini | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Silvio Moser Portugal Mário de Araújo Cabral Italien Mario Casoni |
Iso Grifo A3C | Chevrolet 5.4L V8 | |
| 60 | P 5.0 | 16 | Vereinigtes Königreich John Willment Automobiles | Australien Frank Gardner Vereinigtes Königreich Alan Rees |
AC Shelby Cobra Willment Coupé | Ford 4.7L V8 | |
| 61 | P 5.0 | Vereinigte Staaten Camoradi Racing Team | Vereinigte Staaten Lloyd Casner | Maserati Tipo 151 | Maserati 4.9L V8 | ||
| 62 | P 5.0 | 15 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Scuderia Filipinetti | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Herbert Müller Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Tommy Spychiger |
Ferrari 365P2 | Ferrari 4.4L V12 | |
| 63 | P 4.0 | 18 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Ecurie Francorchamps | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jean Blaton Datei:Flag of Belgium (civil).svg Gérard Langlois van Ophem |
Ferrari 330P2 | Ferrari 4.0L V12 | |
| 64 | GT 4.0 | 32 | Italien Scuderia Sant'Ambroeus | Italien Giancarlo Sala | Ferrari 275 GTB | Ferrari 3.3L V12 | |
| 65 | GT 4.0 | 33 | Italien Scuderia Sant'Ambroeus | Italien Giampiero Biscaldi | Ferrari 275 GTB | Ferrari 3.3L V12 | |
| 66 | P 3.0 | 35 | Vereinigtes Königreich R.R.C. Walker Racing Team | Datei:Flag of Argentina.svg Juan Manuel Bordeu Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Joseph Siffert |
Serenissima | A.T.S. 3.0L V8 | |
| 67 | P 3.0 | 36 | Vereinigtes Königreich R.R.C. Walker Racing Team | Serenissima | A.T.S. 3.0L V8 | ||
| 68 | GT 2.0 | 51 | Vereinigtes Königreich Arthur Swanson | Vereinigtes Königreich Arthur Swanson Vereinigtes Königreich Robert Ennis |
Abarth-Simca 2000GT | ||
| 69 | GT 5.0 | 8 | Vereinigtes Königreich Ford Advanced Vehicles | AC Shelby Cobra | Ford 4.7L V8 | ||
| 70 | P 4.0 | 25 | Italien SpA Ferrari SEFAC | Ferrari 330LM GTO | Ferrari 4.0L V12 | ||
| 71 | P 4.0 | 26 | Italien SpA Ferrari SEFAC | Ferrari 330LM GTO | Ferrari 4.0L V12 | ||
| 72 | P 1.6 | 56 | Italien SpA Ferrari SEFAC | Italien Giampiero Biscaldi | Ferrari Dino 166P | Ferrari 1.6L V6 | |
| 73 | GT 4.0 | 57 | Vereinigte Staaten North American Racing Team | Ferrari 275 GTB | Ferrari 3.3L V12 | ||
| 74 | P 4.0 | Vereinigte Staaten North American Racing Team | Ferrari | ||||
| 75 | P 4.0 | Italien Scuderia Sant'Ambroeus | Ferrari 250LM | Ferrari 3.3L V12 | |||
| 76 | P 5.0 | Vereinigtes Königreich Richard Attwood | Ford GT40 | Ford 4.7L V8 | |||
| 77 | GT 5.0 | 13 | Vereinigtes Königreich John Sparrow | Vereinigtes Königreich John Sparrow Vereinigtes Königreich Harry Digby |
AC Shelby Cobra | Ford 4.7L V8 | |
| 78 | P 4.0 | 19 | Vereinigtes Königreich David Piper | Vereinigtes Königreich David Piper Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Tony Maggs Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Joseph Siffert |
Ferrari 330P2 | Ferrari 4.0L V12 | |
| 79 | GT 4.0 | 30 | Frankreich Ecurie Franco-Brittanic | Frankreich Robert Blouin Frankreich Michel de Bourbon-Parma |
Ferrari 275 GTB | Ferrari 3.3L V12 | |
| 80 | P 3.0 | 37 | Italien Saramotors | Serenissima | A.T.S. 3.0L V8 | ||
| 81 | P 3.0 | 38 | Italien Saramotors | Serenissima | A.T.S. 3.0L V8 | ||
| 82 | GT 3.0 | 39 | Frankreich Sylvain Garant | Frankreich Marcel Dupeyrat Frankreich Sylvain Garant |
Ferrari 250 GTO | Ferrari 3.0L V12 | |
| 83 | GT 2.0 | 53 | Vereinigtes Königreich Derrick P. Andree | Vereinigtes Königreich Herbert Fernando Vereinigtes Königreich Alec Poole Vereinigtes Königreich Peter Silva |
MG B | ||
| 84 | P 1.6 | 54 | Italien Alejandro de Tomaso | De Tomaso Vallelunga | |||
| 85 | GT 1.6 | 60 | Frankreich Alain Finkelstein | Frankreich Alain Finkelstein Frankreich Paul Condrillier Frankreich Claude Arbez |
Alfa Romeo Giulia TZ/2 | Alfa Romeo 1.6L I4 | |
| 86 | GT 1.3 | 66 | Vereinigte Staaten Roland J. Lutz | Vereinigte Staaten Roland J. Lutz Vereinigte Staaten Richard O’Steen |
Abarth-Simca 1300 Bialbero | Simca 1.3L I4 | |
| 87 | GT 1.3 | 69 | Vereinigtes Königreich Paul Emery | Vereinigtes Königreich Chris Lambert | Emery GT | ||
| 88 | GT 1.3 | 70 | Vereinigtes Königreich Paul Emery | Vereinigtes Königreich Paul Emery | Emery GT | ||
| 89 | GT 1.3 | 71 | Vereinigtes Königreich Team Elite | Vereinigtes Königreich Clive Hunt Vereinigtes Königreich John Wagstaff |
Lotus Elite | ||
| 90 | GT 1.15 | 78 | Frankreich Bernard Tramont | Alpine A110 | Renault-Gordini 1.2L I4 | ||
| 91 | GT 1.15 | 80 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg René Bonnet Belgium | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Robert Crevits Datei:Flag of Belgium (civil).svg Gustave Gosselin |
Matra Djet | Renault-Gordini 1.2L I4 | |
| 92 | GT 1.15 | 82 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg René Bonnet Belgium | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Xavier Boulanger Datei:Flag of Belgium (civil).svg Teddy Pilette Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jean-Claude Franck Frankreich Orie Bienvault |
Matra Djet | Renault-Gordini 1.2L I4 |
Index of Performance
| Pos. | Nr. | Fahrer | Chassis | Koeffizient | Platzierung im Gesamtklassement |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 32 | Deutschland Herbert Linge Deutschland Peter Nöcker |
Porsche 904/6 | 1.24800 | Rang 4 |
| 2 | 21 | Vereinigte Staaten Masten Gregory Österreich Jochen Rindt |
Ferrari 250LM | 1.22000 | Gesamtsieg |
| 3 | 36 | Deutschland Gerhard Koch Deutschland Anton Fischhaber |
Porsche 904/4 GTS | 1.21100 | Rang 5 |
| 4 | 26 | Frankreich Pierre Dumay Datei:Flag of Belgium (civil).svg Gustave Gosselin |
Ferrari 250LM | 1.20100 | Rang 2 |
| 5 | 24 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Willy Mairesse Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jean Blaton |
Ferrari 275 GTB | 1.19000 | Rang 3 |
| 6 | 27 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dieter Spoerry Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Armand Boller |
Ferrari 250LM | 1.13600 | Rang 6 |
| 7 | 49 | Australien Paul Hawkins Vereinigtes Königreich John Rhodes |
Austin-Healey Sprite Sebring | 1.12000 | Rang 12 |
| 8 | 18 | Datei:Flag of Mexico (1934-1968).svg Pedro Rodríguez Italien Nino Vaccarella |
Ferrari 365P1/P2 Spyder | 1.09600 | Rang 7 |
| 9 | 39 | Vereinigtes Königreich Paddy Hopkirk Vereinigtes Königreich Andrew Hedges |
MG MGB Hardtop | 1.06800 | Rang 11 |
| 10 | 31 | Vereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes Königreich Jackie Stewart |
Rover-B.R.M. | 1.05800 | Rang 10 |
| 11= | 11 | Vereinigtes Königreich Jack Sears Vereinigte Staaten Dick Thompson |
Shelby Cobra Daytona | 1.0000 | Rang 8 |
| 11= | 3 | Frankreich Régis Fraissinet Frankreich Jean de Mortemart |
Iso Grifo A3C | 1.0000 | Rang 9 |
| 11= | 60 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jean-Jacques Thuner Datei:Flag of Finland icon.svg Simo Lampinen |
Triumph Spitfire | 1.0000 | Rang 13 |
| 11= | 54 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Claude Dubois Frankreich Jean-François Piot |
Triumph Spitfire | 1.0000 | Rang 14 |
Index of Thermal Efficiency
| Pos. | Nr. | Fahrer | Chassis | Durchschnittsgeschwindigkeit | Fahrzeuggewicht | Liter/100 km | Koeffizient | Platzierung im Gesamtklassement |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 36 | Deutschland Gerhard Koch Deutschland Anton Fischhaber |
Porsche 904/4 GTS | 181,944 km/h | 763 kg | 23,61 | 1.0000 | Rang 5 |
| 2 | 26 | Frankreich Pierre Dumay Datei:Flag of Belgium (civil).svg Gustave Gosselin |
Ferrari 250LM | 191,775 km/h | 963 kg | 33,84 | 1.0700 | Rang 2 |
| 3 | 49 | Australien Paul Hawkins (Rennfahrer)|Paul Hawkins Vereinigtes Königreich John Rhodes |
Austin-Healey Sprite Sebring | 155,268 km/h | 700 kg | 14,83 | 1.0500 | Rang 7 |
| 4 | 32 | Deutschland Herbert Linge Deutschland Peter Nöcker |
Porsche 904/6 | 187,813 km/h | 771 kg | 27,23 | 1.0300 | Rang 4 |
| 5= | 39 | Vereinigtes Königreich Paddy Hopkirk Vereinigtes Königreich Andrew Hedges |
MG MGB Hardtop | 158,115 km/h | 940 kg | 21,28 | 1.0000 | Rang 11 |
| 5= | 21 | Vereinigte Staaten Masten Gregory Österreich Jochen Rindt |
Ferrari 250LM | 194,880 km/h | 951 kg | 37,84 | 1.0000 | Gesamtsieg |
| 5= | 24 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Willy Mairesse Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jean Blaton |
Ferrari 275 GTB | 190,085 km/h | 1050 kg | 38,54 | 1.0000 | Rang 3 |
| 8 | 27 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dieter Spoerry Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Armand Boller |
Ferrari 250LM | 181,423 km/h | 956 kg | 33,15 | 0.9500 | Rang 6 |
| 9= | 11 | Vereinigtes Königreich Jack Sears Vereinigte Staaten Dick Thompson |
Shelby Cobra Daytona | 169,838 km/h | 1150 kg | 33,56 | 0.9100 | Rang 8 |
| 9= | 31 | Vereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes Königreich Jackie Stewart |
Rover-B.R.M. | 158,973 km/h | 820 kg | 20,90 | 0.9100 | Rang 10 |
Klassensieger
| Klasse | Fahrer | Fahrer | Fahrzeug | Platzierung im Gesamtklassement |
|---|---|---|---|---|
| Index of Performance | Deutschland Herbert Linge | Deutschland Peter Nöcker | Porsche 904/6 | Rang 4 |
| Index of Thermal Efficiency | Deutschland Gerhard Koch | Deutschland Anton Fischhaber | Porsche 904/4 GTS | Rang 5 |
| Prototyp über 5001 cm³ | Frankreich Réfis Fraissinet | Frankreich Jean de Mortemart | Iso Grifo A3C | Rang 9 |
| Prototyp 4001–5000 cm³ | Datei:Flag of Mexico (1934-1968).svg Pedro Rodríguez | Italien Nina Vaccarella | Ferrari 365P1/P2 Spyder | Rang 7 |
| Prototyp 3001–4000 cm³ | Vereinigte Staaten Masten Gregory | Österreich Jochen Rindt | Ferrari 250LM | Gesamtsieg |
| Prototyp 1601–2000 cm³ | Deutschland Herbert Linge | Deutschland Peter Nöcker | Porsche 904/6 | Rang 4 |
| Prototyp 1151–1300 cm³ | Australien Pauk Hawkins | Vereinigtes Königreich John Rhodes | Austin-Healey Sprite Sebring | Rang 12 |
| GT 4001–5000 cm³ | Vereinigtes Königreich Jack Sears | Vereinigte Staaten Dick Thompson | Shelby Cobra Daytona | Rang 8 |
| GT 3001–4000 cm³ | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Willy Mairesse | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jean Blaton | Ferrari 275 GTB | Rang 3 |
| GT 1601–2000 cm³ | Deutschland Gerhard Koch | Deutschland Anton Fischhaber | Porsche 904/4 GTS | Rang 5 |
| GT 1001–1151 cm³ | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jean-Jacques Thuner | Datei:Flag of Finland icon.svg Simo Lampinen | Triumph Spitfire | Rang 13 |
Renndaten
- Gemeldet: 92
- Gestartet: 52
- Gewertet: 14
- Rennklassen: 11
- Zuschauer: unbekannt
- Ehrenstarter des Rennens: Maurice Herzog, französischer Minister für Jugend und Sport
- Wetter am Rennwochenende: heiß und trocken
- Streckenlänge: 13,461 km
- Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
- Gesamtrunden des Siegerteams: 348
- Gesamtdistanz des Siegerteams: 4677,110 km
- Siegerschnitt: 194,880 km/h
- Pole Position: Phil Hill – Ford GT40 Mk II. (#2) – 3:33,000 = 227,509 km/h
- Schnellste Rennrunde: Phil Hill – Ford GT40 Mk II. (#2) – 3:37,500 = 222,803 km/h
- Rennserie: 12. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1965
Literatur
- Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909413-06-3.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
| Vorgängerrennen Bergrennen Rossfeld 1965 |
Sportwagen-Weltmeisterschaft | Nachfolgerennen 12-Stunden-Rennen von Reims 1965 |
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
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