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Hans Herrmann

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Hans Herrmann
Hans Herrmann 2011
Nation: Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Herrmanns Helm im Jahr 1965
Herrmanns Helm im Jahr 1965
Automobil-Weltmeisterschaft
Erster Start: Großer Preis von Deutschland 1953
Letzter Start: Großer Preis von Deutschland 1966
Konstrukteure
1953 Hans Herrmann 1954 und 1955 Daimler-Benz AG 1957 MaseratiScuderia Centro Sud 1958 Scuderia Centro Sud – Joakim Bonnier Racing 1959 Scuderia Centro Sud – British Racing Partnership 1960 Porsche System Engineering 1961 Porsche System Engineering – Ecurie Maarsbergen 1966 Roy Winkelmann Racing
Statistik
WM-Bilanz: WM-Siebter (1954)
Starts Siege Poles SR
18 1
WM-Punkte: 10
Podestplätze: 1
Führungsrunden:
Datei:Porsche RS61-8zyl -H. Herrmann 19620527.jpg
Hans Herrmann im 718 W-RS Spyder beim 1000-km-Rennen 1962 auf dem Nürburgring
Datei:1965-05-23 Hans Herrmann vor dem Start.jpg
Hans Herrmann vor dem Start zum 1000-km-Rennen 1965
Datei:1965-05-23 Hans Herrmann - Fiat Abarth.jpg
Herrmann 1965 im Fiat Abarth
Datei:Herrmann, Hans, Lotus Ford Cosworth F2 (1969-08-01 Sp).jpg
Training zum GP von Deutschland 1969
Datei:Porsche 908.03 - Hans Herrmann 1970-05-31.jpg
Hans Herrmann 1970 im Porsche 908/03
Datei:Benz-Rennwagen von 1908 (Fahrer Hans Herrmann) am 1986-08-16.jpg
Hans Herrmann 1986 am Steuer eines Benz von 1908

Hans Karl Walter Herrmann (* 23. Februar 1928 in Stuttgart; † 9. Januar 2026) war ein deutscher Automobilrennfahrer.

Herrmann war gelernter Konditor und einer der vielseitigsten deutschen Rennfahrer, der bei unterschiedlichsten Rennarten auf verschiedensten Marken antrat. Seine Karriere reichte von der Zusammenarbeit mit Vorkriegsakteuren wie Mercedes-Rennleiter Alfred Neubauer bis zum Beginn der Dominanz von Porsche bei den 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Er startete erfolgreich bei legendären Langstreckenrennen wie der Mille Miglia, Targa Florio und Carrera Panamericana und war einer der letzten Zeitzeugen aus dieser Ära. Zudem war Hans im Glück an einigen spektakulären, jedoch glimpflich verlaufenen Unfällen oder Aktionen beteiligt.

Der Weg zum Rennfahrer

Als 17-Jähriger wurde Herrmann 1945 zum Reichsarbeitsdienst eingezogen und kurze Zeit danach zur Waffen-SS abgestellt. Auf dem Transport zum Einsatzort gelang es ihm, zusammen mit vier Kameraden zu entkommen und sich in Zivilkleidung nach Stuttgart abzusetzen. Nach dem Krieg schloss er seine Konditorlehre ab, übte den Beruf aber später nicht aus, obwohl er das Café seiner Mutter übernehmen sollte.

Nach der Lehre erstand er mithilfe der Mutter einen kleinen BMW 3/20 (Bauzeit 1932 bis 1934) und chauffierte damit einen Arzt zu den Patienten. 1947 meldete Herrmann eine Lizenz als Fuhrunternehmer an, jetzt mit einem 1,5-Liter-BMW, den er für 40.000 Reichsmark kaufte und mit dem er als eine Art Taxiunternehmen Personen transportierte. Seine nächsten Autos waren ein 2-Liter-BMW und 1951 ein Porsche 356 1300. Mit dem Porsche nahm er im Februar 1952 an der 1. Hessischen Winterfahrt teil.

Karriere im Motorsport

Der Anfang mit Porsche

1952 startete Herrmann auf dem Nürburgring mit seinem privaten Porsche (jetzt mit 1500-cm³-Motor) erstmals bei einem Rundstreckenrennen und gewann. Schon 1953 gehörte er zum Porsche-Werksteam und nahm erfolgreich u. a. an der Mille Miglia teil, die er mit einem Klassensieg beendete. Bei diesem Rennen quer durch Italien machte er 1954 durch eine spektakuläre Aktion auf sich aufmerksam: Als direkt vor ihm die Bahnschranken für den herannahenden Schnellzug nach Rom im letzten Moment geschlossen wurden, konnte Herrmann nicht mehr bremsen. Er und sein Beifahrer Herbert Linge duckten sich in das Cockpit des flachen Porsche 550 Spyder, und der Wagen fuhr unter den Schranken gerade noch vor dem Zug hindurch. Das Ergebnis waren ein erneuter Klassensieg und der sechste Platz im Gesamtklassement.

In diesen ersten Jahren war Hans Herrmann kurze Zeit eng mit der schwedischen Schlagersängerin Bibi Johns befreundet, die in Maichingen ein unbebautes Grundstück neben seinem hatte. Sie begleitete ihn zu vielen Rennen und saß an den Boxen, wo sie sich nützlich machte, wie Herrmann in seinem Buch schreibt.<ref name="Sohre/Herrmann">Helmut Sohre, Hans Herrmann: Hans Herrmann – Ich habe überlebt. 1. Auflage, Motorbuch Verlag, Stuttgart 1971.</ref>

Werksfahrer bei Mercedes

Für die Formel-1-Saison 1954 suchte das Mercedes-Werksteam, das mit Juan Manuel Fangio den besten Fahrer der Epoche verpflichtet hatte, einen Nachwuchsfahrer zur Ergänzung. Herrmann wurde im Herbst 1953 zu einer Fahrerprüfung auf dem Nürburgring eingeladen und erzielte dort unter fünf Kandidaten die besten Zeiten. Als „dritter Mann“ stand er jedoch sowohl im Schatten des Argentiniers als auch seines älteren deutschen Kollegen Karl Kling. Neuentwicklungen wie der für normale Rennstrecken vorteilhafte unverkleidete Mercedes-Benz W 196 wurden ihm erst später zur Verfügung gestellt. Zu seinen besten Leistungen zählen die schnellste Rennrunde beim Großen Preis von Frankreich, wo er allerdings ausschied, während die Teamkollegen einen Doppelsieg beim Debütrennen errangen, sowie der dritte Platz beim Großen Preis der Schweiz 1954. Da Mercedes 1954 werksseitig noch keine Sportwagenrennen bestritt, konnte er auch für Porsche antreten und erreichte mit dem hubraumschwachen Wagen einen Klassensieg und den vielbeachteten dritten Platz bei der Carrera Panamericana 1954.

Für die Saison 1955 verpflichtete Mercedes zusätzlich Stirling Moss, der auch die Einsätze auf dem neuen Sportwagen Mercedes-Benz 300 SLR bestreiten sollte. Beim ersten Formel-1-Rennen des Jahres, unter extremer Hitze in Argentinien, war Herrmann noch der zweitbeste Mercedes-Fahrer hinter Fangio. Bei der Mille Miglia war er zeitweise schneller unterwegs als der spätere vielumjubelte Sieger Moss und lag einige Zeit an zweiter Stelle. Doch beim Auftanken vergaß der Tankwart den Tankverschluss zuzuschrauben, wodurch Brennstoff ins Cockpit spritzte. Der Spezialtreibstoff drohte Kleidung und Haut zu zerfressen, sodass Herrmann mit seinem Beifahrer Hermann Eger am Futapass aufgeben musste.

Bei einem Unfall im Training für den Großen Preis von Monaco 1955 erlitt er schwere Verletzungen und konnte nicht mehr für Mercedes antreten, bevor sich das Werk zum Ende der Saison vom Rennsport zurückzog.

Große Erfolge als Langstreckenfahrer

Herrmann blieb zunächst Porsche-Langstreckenfahrer, wollte aber unbedingt zur Formel 1 zurück. Beim Training zur Targa Florio verunglückte er in einem Ferrari. Trotzdem wurde er zu Testfahrten eingeladen, zusammen mit u. a. Wolfgang Graf Berghe von Trips. Der Rennleiter gab ihm die Anweisung, schonend zu fahren, woran sich Herrmann hielt. Die anderen Fahrer gaben Vollgas und erzielten bessere Zeiten. Rückblickend war Herrmann gar nicht unglücklich darüber, nicht bei den Italienern Werksfahrer geworden zu sein, denn es verunglückten mehrere davon tödlich, und andere wie John Surtees litten unter den teaminternen Intrigen.

In den Formel-1-Saisons 1957 bis 1959 sah man Herrmann mit mäßigem Erfolg auf Maserati, Cooper und B.R.M. Auf der Berliner AVUS 1959 trat beim B.R.M. vor der Südkehre bei ca. 280 km/h Bremsversagen auf. Herrmann lenkte den B.R.M. in die regennassen und dadurch sehr schweren Strohballen. Der Wagen überschlug sich in hohem Bogen, wobei Herrmann herausgeschleudert wurde. Das Foto mit dem verdutzten Herrmann auf dem Boden rutschend, der Wagen durch die Luft wirbelnd, brachte ihm angesichts des glimpflichen Ausgangs den Spitznamen „Hans im Glück“ ein.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Faszination Oldtimer: Hans Herrmann.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

1957 und 1958 ging Hans Herrmann außerdem mit einem Borgward 1500 RS bei der Europa-Bergmeisterschaft an den Start und errang 1957 die Vizemeisterschaft.

Daneben erreichte er achtbare Ergebnisse in Langstreckenrennen (einen dritten Platz beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1958) oder in der Formel 2, jeweils mit Modellen des Porsche 718. Angesichts der anstehenden Regeländerungen, nach denen die Formel 2 ab 1961 zur Formel 1 werden sollte, nahm Porsche testweise mit den F2 am Großen Preis von Italien 1960 teil. Mit dem unterlegenen Wagen kam Herrmann auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke von Monza mit den damals noch befahrenen Steilkurven über einen sechsten Platz nicht hinaus, obwohl die technisch führenden britischen Teams das Rennen boykottierten.

Auch in der Formel-1-Saison 1961 war er Teil des Porsche-Teams. Allerdings erwies sich der etwas plumpe Vierzylinder-Porsche 718, der in der bisherigen Formel 2 erfolgreich war, gegen die neuen, schlanken Konstruktionen der Formel-1-Teams unterlegen. Porsche reduzierte die Einsätze, Herrmann kam seltener zum Zuge, obwohl er im Vorjahr Gesamtsiege beim 12-Stunden-Rennen von Sebring (mit Olivier Gendebien) und bei der Targa Florio (mit Joakim Bonnier und Graham Hill) eingefahren hatte. Hinter Dan Gurney und Bonnier, die 1959 jeweils einen Grand Prix gewonnen hatten, sah Herrmann sich ohne Perspektiven als Dritter eingestuft. Während der Saison 1962 verließ er Porsche. Die Zuffenhausener errangen in diesem Jahr zwar mit dem neuen, schlanken Achtzylindermodell Porsche 804 durch Gurney zwei Formel-1-Siege (im WM-Lauf in Rouen-les-Essarts sowie auf der heimischen Solitude ohne WM-Status), zogen sich aber Ende 1962 aus der Formel 1 zurück.

Auf den kleinen Abarth bestritt Herrmann von 1962 bis 1965 Langstrecken- und Bergrennen, ohne damit Chancen auf Gesamtsiege bei bedeutenden Rennen zu haben. Mit den kleinen Wagen (GT und Sportwagen, 1000 bis 2000 cm³) wurden nur bei weniger bedeutenden Rundstreckenrennen wie auf der AVUS Gesamtsiege erzielt. Da sein Wagen beim Schauinsland-Bergrennen im August 1965 schlecht vorbereitet war, ging er nicht an den Start; das bedeutete den Bruch mit Carlo Abarth.

1966 begann mit der Rückkehr ins Porsche-Sportwagenteam der erfolgreichste Abschnitt seiner Karriere; neben zahlreichen Podiumsplätzen in der Sportwagen-Weltmeisterschaft gewann er 1968 das 24-Stunden-Rennen von Daytona. Der Gesamtsieg bei einem 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring, an denen er seit Beginn 1953 jedes Mal teilgenommen hatte, blieb ihm jedoch weiterhin versagt. Nach dem 1969 im Porsche 908 nur um etwa 100 Meter knapp verfehlten Sieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans krönte er dort 1970 seine Langstreckenkarriere mit dem ersten Gesamtsieg für Porsche. Im strömenden Regen setzten sich er und Richard Attwood mit dem Porsche 917 K durch; nur sieben Fahrzeuge wurden am Ende gewertet.

Die Zeit nach den Rennen

Nach diesem Erfolg zog sich der 42-Jährige, wie vorher seiner Frau versprochen, vom aktiven Rennsport zurück. Im Jahr zuvor wollte er noch mal auf dem Nürburgring mit einem Lotus 59 Formel 2 von Winkelmann beim Großen Preis von Deutschland 1969 antreten, startete aber nicht nach dem tödlichen Trainingsunfall des ehemaligen Teamkollegen und Stuttgarter Nachbarn Gerhard Mitter, der einen BMW-F2 fuhr.

Seine aus Wuppertal stammende Frau Madeleine (oder Magdalena) hatte er am Nürburgring kennengelernt und 1962 geheiratet, nachdem sein Haus in Maichingen fertig war. 1965 wurde Sohn Dino geboren; im August 1969 kam Sohn Kai zur Welt. Die Ehe von Hans und Madeleine Herrmann hielt bis zu seinem Tod, obwohl Freunde ihm höchstens drei Jahre vorausgesagt hatten, wie er gelegentlich erzählte.<ref name="Sohre/Herrmann" />

Hans Herrmann blieb dem Motorsport verbunden und förderte den Nachwuchs in der Formel V; im November 1970 war er mit 32 Stimmen von 36 Delegierten aus 14 Ländern zum Präsidenten von „Europa Formel V“ gewählt worden.<ref name="Sohre/Herrmann" /> Bei Oldtimertreffen war er ein gern gesehener Gast, insbesondere am Steuer von historischen Rennwagen.

Am 13. Dezember 1991 wurde Hans Herrmann Opfer einer Entführung. Er kam gegen Lösegeld wieder frei. Der Fall wurde in der Sendereihe Aktenzeichen XY … ungelöst im September 1992 filmisch rekonstruiert, blieb aber ungeklärt.

Fast 50 Jahre lang (bis Juli 2016) betrieb Herrmann den Zubehörhandel Hans Herrmann Autotechnik und war Mitglied der Jury „Das Goldene Lenkrad“. 2013 wurde ihm der Béla-Barényi-Preis verliehen.

Datei:Hans Herrmann Sonderschau Retro Classics 2026 IMG 4705.jpg
Sonderschau Hans im Glück auf den Retro Classics 2026

Hans Herrmann starb im Januar 2026 im Alter von 97 Jahren.<ref>Rennfahrer-Ikone Hans Herrmann ist mit 97 Jahren gestorben. In: Focus. 9. Januar 2026, abgerufen am 9. Januar 2026.</ref>

Statistik

Statistik in der Automobil-Weltmeisterschaft

Gesamtübersicht

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
1953 Hans Herrmann Veritas Meteor Veritas 2.0 L6 1 NC
1954 Daimler-Benz AG Mercedes-Benz W196 Mercedes 2.5 L8 5 1 1 8 7.
1955 Daimler-Benz AG Mercedes-Benz W196 Mercedes 2.5 L8 1 1 22.
1957 Scuderia Centro Sud Maserati 250F Maserati 2.5 L6 1 NC
1958 Scuderia Centro Sud Maserati 250F Maserati 2.5 L6 1 NC
Ecurie Bonnier Maserati 250F Maserati 2.5 L6 2
1959 Scuderia Centro Sud Cooper T51 Maserati 2.5 L4 1 NC
British Racing Partnership BRM P25 BRM 2.5 L4 1
1960 Porsche System Engineering Porsche 718 Porsche 1.5 F4 1 1 28.
1961 Porsche System Engineering Porsche 718 Porsche 1.5 F4 2 NC
Ecurie Maarsbergen Porsche 718 Porsche 1.5 F4 1
1966 Roy Winkelmann Racing Brabham BT18 Ford 1.0 L4 1 NC
Gesamt 18 1 1 10

Einzelergebnisse

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
1953 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:US flag 48 stars.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg
9
1954 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:US flag 48 stars.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Spain (1945 - 1977).svg
DNF DNF 3 4 DNF
1955 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:US flag 48 stars.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg
4 DNQ
1957 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:US flag 48 stars.svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg
DNQ DNF
1958 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:US flag 48 stars.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Portugal.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Morocco.svg
DNF DNF 9
1959 Datei:Flag of Monaco.svg Datei:US flag 48 stars.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Portugal.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:US flag 49 stars.svg
DNF DNF
1960 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:US flag 49 stars.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Portugal.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of the U.S..svg
6
1961 Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of the U.S..svg
9 15 WD 13
1966 Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of the USA.svg Datei:Flag of Mexico (1934-1968).svg
11
1969 Datei:Flag of South Africa (1928–1994, dark version).svg Datei:Flag of Spain (1945 - 1977).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Canada.svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Mexico.svg
DNS
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8 Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Le-Mans-Ergebnisse

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1953 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Porsche KG Porsche 550 Coupé Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Helm Glöckler Rang 16
1954 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Porsche KG Porsche 550/4 RS 1500 Coupé Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Helmut Polensky Ausfall Motorschaden
1956 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Porsche KG Porsche 550A/4 ItalienItalien Umberto Maglioli Ausfall Motorschaden
1957 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Porsche KG Porsche 550A RS Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Richard von Frankenberg Ausfall Zündung
1958 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Porsche KG Porsche 718 RSK Spyder FrankreichFrankreich Jean Behra Rang 3 und Klassensieg
1959 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Porsche KG Porsche 718 RSK ItalienItalien Umberto Maglioli Ausfall Zündung
1960 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Porsche KG Porsche 718/4 FrankreichFrankreich Maurice Trintignant Ausfall Zündung
1961 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Porsche System Engineering Porsche 718/4 RS Spyder Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Edgar Barth Rang 7
1962 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Porsche System Engineering Porsche 356B Abarth Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Edgar Barth Rang 7 und Klassensieg
1966 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Porsche System Engineering Porsche 906/6L Carrera 6 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Herbert Linge Rang 5
1967 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Porsche System Engineering Porsche 907/6L SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Joseph Siffert Rang 5 und Klassensieg
1968 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Porsche System Engineering Porsche 908 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Joseph Siffert Ausfall Kupplungsschaden
1969 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Porsche System Engineering Porsche 908L FrankreichFrankreich Gérard Larrousse Rang 2 und Klassensieg
1970 OsterreichÖsterreich Porsche Austria Porsche 917K Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Attwood Gesamtsieg

Sebring-Ergebnisse

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege(n) Platzierung Ausfallgrund
1956 DeutschlandDeutschland Porsche KG Porsche 550 Spyder DeutschlandDeutschland Wolfgang von Trips Rang 6 (Klassensieg)
1957 DeutschlandDeutschland Porsche Company Porsche 550 RS Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Jack McAfee Ausfall Getriebeschaden
1960 SchwedenSchweden Joakim Bonnier Porsche 718 RS BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Olivier Gendebien Gesamtsieg
1961 DeutschlandDeutschland Porsche Auto Porsche 718 RS 61 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Edgar Barth Ausfall Motorschaden
1963 ItalienItalien Abarth Corse Abarth-Simca 1300 Bialbero BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Mauro Bianchi Ausfall Motorschaden
1966 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering Porsche 906 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Buzzetta Rang 4 (Klassensieg)
1967 DeutschlandDeutschland Porsche Auto Porsche 910 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Joseph Siffert Rang 4
1968 DeutschlandDeutschland Porsche Automobile Co. Porsche 907 2.2 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Joseph Siffert Gesamtsieg
1969 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering Ltd. Porsche 908/02 DeutschlandDeutschland Kurt Ahrens
DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen
Ausfall Chassis gebrochen
1970 DeutschlandDeutschland Porsche Audi Porsche 917K OsterreichÖsterreich Rudi Lins Ausfall Unfall

Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1953 Porsche
Maserati
Porsche 356
Maserati A6GCS
Porsche 550
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MIM FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT MexikoDatei:Flag of Mexico.svg CAP
30 16 DNF DNF
1954 Porsche
Dist. VW. Central S.A.
Porsche 550 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg BUA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MIM FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT MexikoDatei:Flag of Mexico.svg CAP
6 DNF 3
1955 Daimler-Benz AG Mercedes-Benz 300 SLR ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg BUA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MIM FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR
DNF
1956 Porsche Porsche 550 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg BUA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MIM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg KRI
6 DNF 6 13
1957 Porsche
Maserati
Porsche 550
Maserati 350S
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg BUA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MIM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg KRI VenezuelaDatei:Flag of Venezuela.svg CAR
DNF DNF DNF
1958 Borgward
Porsche
Borgward RS
Porsche 718 RSK
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg BUA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT
DNF 3
1959 Porsche Porsche 718 RSK Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT
DNF 4 DNF DNF
1960 Porsche Porsche 718 RSK ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg BUA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM
7 1 1 4 DNF
1961 Porsche Porsche 718 RSK Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM ItalienDatei:Flag of Italy.svg PES
DNF 3 DNF 7
1962 Scuderia Serenissima
Abarth
Porsche
Porsche 356
Fiat-Abarth 1000
Porsche 718 WRS
Abarth-Simca 1300 Bialbero
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MAI ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg BER DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM FrankreichDatei:Flag of France.svg TAV ItalienDatei:Flag of Italy.svg CCA Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI FrankreichDatei:Flag of France.svg PAR
6 12 3 7 15 DNF 9
1963 Abarth
Scuderia Sant Ambroeus
Abarth-Simca 1300 Bialbero
Fiat-Abarth 1000
Fiat-Abarth 850
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA ItalienDatei:Flag of Italy.svg MAI DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR ItalienDatei:Flag of Italy.svg CON DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg ROS FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg WIS FrankreichDatei:Flag of France.svg TAV DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg FRE ItalienDatei:Flag of Italy.svg CCE Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg OVI DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON FrankreichDatei:Flag of France.svg TDF Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI
9 1 DNF DNF 4 4 27 2 2 1
1964 Abarth Abarth-Simca 2000
Abarth-Simca 1300 Bialbero
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA ItalienDatei:Flag of Italy.svg CON DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg ROS FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM FrankreichDatei:Flag of France.svg REI DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg FRE ItalienDatei:Flag of Italy.svg CCE Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SIM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON FrankreichDatei:Flag of France.svg TDF Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI FrankreichDatei:Flag of France.svg PAR
DNF 2 DNF 16 7 1 6 1
1965 Abarth Abarth-Simca 1300 Bialbero
Abarth 1600 OT
Abarth 1300 OT
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg BOL ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg RTT ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg ROS FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM FrankreichDatei:Flag of France.svg REI ItalienDatei:Flag of Italy.svg BOZ DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg FRE ItalienDatei:Flag of Italy.svg CCE SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg OVI DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg BRI
DNF 6 DNF 4 12 5
1966 Porsche Porsche 906 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG ItalienDatei:Flag of Italy.svg CCE DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg HOK SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SIM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL
6 4 4 DNF DNF DNF 5 3 3 1
1967 Porsche Porsche 910
Porsche 907
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg HOK ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH ItalienDatei:Flag of Italy.svg CCE OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg OVI DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR
4 4 5 2 6 DNF 5 DNF 4 DNF
1968 Porsche Porsche 907
Porsche 908
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM
1 1 DNF 19 4 2 3 6 2 DNF
1969 Porsche Porsche 908 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL
DNF DNF 6 2 3 4 2 2
1970 Porsche
Porsche Austria
Porsche 908
Porsche 917
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL
DNF 3 DNF DNF 6 2 1

Literatur

  • Hans Herrmann: Bergetappen zwischen Stuttgart und Lyon. In: Philipp Fürst zu Hohenlohe-Langenburg (Hrsg.): Motorsporthelden. Molino Verlag, Schwäbisch Hall und Sindelfingen 2020, ISBN 978-3-948696-01-6.
  • Frank Wiesner: Hans Herrmann-Story. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-613-02871-5.
  • Bernhard Völker, Tobias Aichele (Hrsg.): Hans Herrmann. Ein Leben für den Rennsport. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-613-01880-2.
  • Helmut Sohre, Hans Herrmann: Hans Herrmann – Ich habe überlebt. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1971, OCLC 1004787014.

Weblinks

Commons: Hans Herrmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

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