1000-km-Rennen auf dem Nürburgring
Das 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring (Eigenschreibweise zumeist: ADAC 1000 km) ist ein Langstrecken- bzw. Sportwagenrennen, das unter anderem der ADAC von 1953 bis 1983 auf der Nordschleife des Nürburgrings veranstaltete. Ab 1984 fanden die Rennen, bis auf eine Ausnahme 2010, auf der neuen Grand-Prix-Strecke statt. Seit 2021 wird das 1000-km-Rennen wieder als klassische Veranstaltung auf der Nordschleife gestartet.<ref>Nächstes 1000KM-Rennen vom 16. bis 17.09.2022. In: 1000 km Rennen Nürburgring. 19. November 2021, abgerufen am 15. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die Initiatoren des Wettbewerbs waren der spätere ADAC-Präsident Hans Bretz, Paul von Guilleaume und Georg A. Heinemann. Vor den Umbauten der Rennstrecke waren 44 Runden von 22,810 km bzw. 1003,64 km zu fahren.
Geschichte
1953 bis 1982
Den ersten Lauf am 31. August 1953, der zur Sportwagen-Weltmeisterschaft gewertet wurde, gewannen Alberto Ascari/Giuseppe Farina auf Ferrari 375 MM (4,5 l) in 8:20:44 Stunden bzw. mit einem Durchschnitt von 120,268 km/h. Stewart/Salvadori (Jaguar) wurden Zweite vor den Deutschen Karl-Günther Bechem/Theo Helfrich auf Borgward RS, die die 44 Runden in 8:50:33 Stunden zurücklegten, gefolgt von Trenkel/Schlüter (Porsche), Seidel/Peters (Veritas) und Lawrence/Stewart (Jaguar). 50 Fahrzeuge nahmen mit einem Le-Mans-Start das Rennen auf. In den nächsten beiden Jahren fand kein 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring statt, bevor die ununterbrochene Serie von 1956 bis 1991 begann. 1955 wurde ein 500-km-Rennen ausgetragen. Das Rennen von 1956 gewannen Schell/Taruffi/Behra/Moss auf Maserati 300S in 7:43:54,5 Stunden (129,8 km). Sieger der Rennsportwagenklasse bis 1500 cm³ und Vierte im Gesamtklassement wurden Wolfgang von Trips/Umberto Maglioli mit einem Porsche 550 RS in 8:01:45,9 Stunden (125,0 km/h).
Nach dem Erfolg beim ersten Rennen 1953 hatte die Scuderia Ferrari bei den sechs folgenden Rennen keinen Gesamtsieg mehr erzielen können. Diesem Umstand wollte der italienische Rennstall mit einem Großaufgebot an Fahrzeugen 1962 entgegenwirken. Die Scuderia brachte vier Rennwagen in die Eifel, drei Dino-Ferrari und einen 330LM. Phil Hill und Olivier Gendebien fuhren einen Dino 256SP mit 2,4-Liter-Motor, die mexikanischen Rodríguez-Brüder Pedro und Ricardo einen Dino 268SP mit 2,6-Liter-8-Zylinder-Motor. Der dritte Dino war ein 196SP, der von Lorenzo Bandini und Giancarlo Baghetti gefahren wurde. Den 330TRI pilotieren Willy Mairesse und Mike Parkes. Das Rennen gewannen Gendebien und Hill.
1966 versuchte das ZDF erstmals Fernsehbilder aus einem fahrenden Rennauto zu übertragen und setzte einen Porsche 904 als Kamerawagen ein, den die Journalisten Paul Frère und Rainer Günzler steuerten. Trotz des großen Aufnahmegeräts, das rechts neben dem Fahrer angebracht war, erreichte der Wagen im Training eine Rundenzeit von 9:36 Minuten und einen Startplatz im Mittelfeld. Offenbar elektrische Störungen beeinträchtigten allerdings die Qualität der gesendeten Schwarz-Weiß-Bilder.
Sieger der 1000 km auf dem Nürburgring am 1. Juni 1966 wurden Phil Hill und Joakim Bonnier auf einem Chaparral mit 5,4-Liter-Motor und einem automatischen Zweiganggetriebe in der Zeit von 6:58:47,6 Stunden. Die schnellste Runde fuhr John Surtees im Ferrari 330 P3 mit 8:37 Minuten = 158,832 km/h.
Um die Geschwindigkeit vor Start und Ziel zu verringern und die Sicherheit zu erhöhen, wurde 1967 eine „Bremskurve“ eingebaut, die die Renndistanz auf 1004,74 km mit 91 Links- und 85 Rechtskurven erweiterte. Trotz dieser „Schikane“ siegten Jo Siffert/Vic Elford 1968 auf Porsche 908 in der neuen Bestzeit von 6:34:06,3 Stunden, Durchschnitt 152,96 km/h.
1969 begann das 1000-km-Rennen erstmals mit einem sogenannten Indianapolisstart, bei dem die Teilnehmer hinter einem Führungsfahrzeug eine Einführungsrunde auf der Start-und-Ziel-Schleife fuhren und danach mit fliegendem Start das Rennen aufnahmen. Juan Manuel Fangio und Rennleiter Erwin Illg gaben gemeinsam das Rennen von 65 Wagen der unterschiedlichsten Kategorien frei. Porsche setzte zum ersten Mal den 917 ein, der den 8. Platz im Gesamtklassement belegte. Erste wurden Siffert/Redman mit einem Porsche 908/02 in 6:11:02,3 Stunden (162,5 km/h).
Nach der Ölkrise von 1973 wurde das 1000-km-Rennen 1974 auf 33 Runden bzw. 753,555 km begrenzt. Es siegten Jean-Pierre Jarier/Jean-Pierre Beltoise auf einem Matra-Simca 670 C in 4:07.24,1 Stunden (182,6 km/h) vor Rolf Stommelen/Carlos Reutemann auf Alfa Romeo 33 TT 12, die mit einer Runde Rückstand Platz zwei belegten. Hans-Joachim Stuck im BMW 3,0 CSL fuhr in diesem Rennen, in dem Sportwagen, Spezial-Grand-Tourisme-Wagen und Spezialtourenwagen starteten, mit 8:12,8 Minuten (166,8 km/h) einen neuen Tourenwagenrundenrekord. Im Folgejahr wurde wieder die volle Distanz zurückgelegt, und 1976 waren es sogar drei Runden zusätzlich, insgesamt 47 bzw. 1073 km.
Das vorerst letzte 1000-km-Rennen auf der „klassischen“ Nordschleife fand am 30. Mai 1982 statt. Sieger nach 44 Runden wurden Michele Alboreto/Teo Fabi auf Lancia LC1 in 5:54:10,830 Stunden (170,208 km/h) vor Henri Pescarolo/Rolf Stommelen auf Rondeau M382C Ford. Die schnellste Runde fuhr Manfred Winkelhock in 7:23,870 Minuten (185,19 km/h).
Schwere Unfälle
Auf der bis 1971 ungenügend gesicherten Nürburgring-Nordschleife kam es zu mehreren schweren Unfällen. 1964 verunglückten der Engländer Brian Hetreed (Aston Martin) und der Frankfurter Rudolf Wilhelm Moser (Porsche 904) im Training tödlich; der Sizilianer Vincenzo Arena, dessen AC Cobra in zwei Bäume einschlug, überlebte mit mehreren Knochenbrüchen. Beim 1000-km-Rennen 1965 kam der Luxemburger Honoré Wagner zu Tode, als sein Alfa Romeo einen Steilhang hinunterstürzte.
1970 verbrannte der Finne Hans Laine (24) in seinem Wagen, nachdem er während des Trainings im Abschnitt Antoniusbuche von der Strecke abgekommen war. Im gleichen Jahr weigerten sich die Formel-1-Fahrer, auf dem Nürburgring zu starten, woraufhin u. a. Leitplanken angebracht und die bisherigen sogenannten Schutzgräben durch ebene Randstreifen ersetzt wurden. Der erste tödliche Unfall eines Rennfahrers nach den Umbaumaßnahmen von 1970/71 ereignete sich 1975, als der Saarbrücker Walter Czadek beim Training zum 1000-km-Rennen durch einen geplatzten Reifen im Streckenabschnitt Antoniusbuche verunglückte.
1981 kam der Schweizer Herbert Müller zu Tode, nachdem er im Bereich Kesselchen mit seinem Porsche 908 Turbo auf einen am Streckenrand abgestellten Porsche 935 prallte. Warum Müller vor dem Kesselchen von der Strecke abkam und in den abgestellten Porsche von Bobby Rahal prallte, konnte nicht geklärt werden. Beim Aufprall platzten sowohl der Tank des 908 als auch der des 935, wobei sich einige hundert Liter Benzin entzündeten. Weder die herbeigeeilten Sportwarte noch die Besatzungen von vier Rettungsfahrzeugen konnten die Flammen eindämmen. 15 Minuten brannte das Wrack. Herbert Müller war nach Auskunft der Rettungsärzte schon beim Aufprall getötet worden.<ref>zum Tod von Herbert Müller</ref>
Während des Baus der Grand-Prix-Strecke und danach
Während des Baus der neuen Grand-Prix-Strecke stand 1983 die ehemalige Start-und-Ziel-Schleife sowie die Boxenanlage nicht mehr zur Verfügung. Deshalb wurde zwischen der Hohenrainkurve und dem Eingang zum Abschnitt Hatzenbach ein Verbindungsstück mit einer kurzen Boxengasse, Tankstelle und einer Tribüne (T13) angelegt. Die Streckenlänge wurde dabei von 22,835 km auf 20,832 km verkürzt. Das Rennen ging unverändert über 44 Runden, die jetzt nur noch 916,608 km entsprachen (48 Runden hätten mit 999,936 km fast genau der nominellen Distanz entsprochen).
Seit dem Vorjahr hatte sich der Porsche 956 zum Maß der Dinge in der neuen Gruppe C entwickelt. Der junge Werkspilot Stefan Bellof entschied den teaminternen Wettkampf um die für das Rennen relativ unwichtige Poleposition für sich und setzte mit 6:11,13 Minuten die Bestzeit. Im Rennen stellte Stefan Bellof mit 6:25,910 Minuten (194,33 km/h) auch den offiziellen Rundenrekord für diese Streckenvariante auf, verunglückte aber in der 19. Runde im Streckenabschnitt Pflanzgarten. Der Wagen hob ab und zerschellte an der Leitplanke; Bellof blieb unverletzt. Der zweite Werkswagen mit Jackie Ickx/Jochen Mass gewann in 5:26:34,630 Stunden (168,402 km/h) vor Bob Wollek/Stefan Johansson und Keke Rosberg/Jan Lammers/Jonathan Palmer auf privat eingesetzten Porsche 956. Nach einem schweren Unfall von Walter Brun war das Rennen unterbrochen und neu gestartet worden, was zur Verkürzung der Distanz auf 916 km führte.
Nach Eröffnung der Grand-Prix-Strecke am 12. Mai 1984 fand im Juli das erste 1000-km-Rennen auf diesem neuen, 4,542 km langen Kurs statt. Nach 207 Runden (940,194 km) siegten Derek Bell/Stefan Bellof auf Porsche 956. Dabei nahm zum ersten und einzigen Male auch der spätere Formel-1-Weltmeister Ayrton Senna am Steuer eines Porsche 956 an einem Gruppe-C-Rennen teil.
Wiederbeginn im Jahr 2000
Nach 1991 gab es eine Pause, erst im Jahre 2000 wurden angesichts der starken deutschen Teams von BMW und Audi wieder 1000 km gefahren. Den Lauf im Rahmen der European Le Mans Series (ELMS), dem Gegenstück zur American Le Mans Series (ALMS), gewann jedoch im Regen der skurrile Frontmotor-Panoz LMP-1 von Jan Magnussen/David Brabham vor einem BMW V12 LMR, einem Audi R8 und dem zweiten Panoz.
Nach drei weiteren Jahren Pause wurde das Rennen seit 2004 wieder fester Bestandteil des Jahresprogramms am Nürburgring und im Rahmen der Le Mans Endurance Series (LMES) ausgetragen.
Eine Besonderheit am 4. Juli 2004 war, dass das Rennen nicht zur traditionellen Startzeit am Sonntagmorgen oder Sonntagmittag, sondern am späten Samstagnachmittag um 16:00 Uhr begann und in den Abend hinein ausgetragen wurde. So kamen auch die Zuschauer in Deutschland in den seltenen Genuss eines Sportwagenrennens bei Nacht. Das Rennen war auf 195 Runden (1003,8 km) angesetzt, durch das wechselhafte Wetter reduzierten sich die Rundenzeiten. Mit dem Überschreiten der 6-Stunden-Marke wurde das Rennen nach 180 Runden abgewinkt, wodurch eine Sonderregelung des Serienorganisators ACOs Anwendung fand, die auch in den Folgejahren das Rennen vorzeitig beendete. Sieger wurden Pierre Kaffer/Allan McNish in 6:00.32,645 Stunden (154,2 km/h) vor Jamie Davis/Johnny Herbert.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. 2010, Intermezzo als historische Veranstaltung mit Nordschleife
Nachdem 2010 die bislang etablierte Le Mans Series den Lauf nicht länger im Kalender hatte, führte der Düsseldorfer ADAC-Ortsclub DAMC 05 das ADAC-1000-km-Rennen Nürburgring im Rahmen des Oldtimer Festivals in der Tradition und im Namen des ADAC fort, jetzt als Veranstaltung mit älteren Fahrzeugen und dem Zusatz „classic“. Die Streckenführung ging 2010 über die Sprintstrecke der Grand-Prix-Strecke und der Nordschleife und betrug 24,4 km.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ADAC 1000 km classic ( vom 9. Mai 2012 auf WebCite), Homepage des DAMC 05, abgerufen am 26. April 2010.</ref><ref>ADAC 1000 km classic, Homepage der FHR, abgerufen am 26. April 2010.</ref> Es siegten Daniel Schrey und Wolfgang Pohl im Porsche 911 Carrera RS vor Frank Schmickler, Ralf Schnitzler und Patrick Simon.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielles Ergebnis ADAC 1000km Rennen classic ( vom 26. September 2010 im Internet Archive), PDF-Datei, abgerufen am 14. September 2010.</ref>
2013 bis 2017, 1000 km auf der Grand-Prix-Strecke
Im Rahmen des 3-Stunden-Rennens der Blancpain Endurance Series 2012 auf dem Nürburgring wurde bekannt gegeben, 2013 das 1000-km-Rennen wieder aufleben zu lassen.<ref>News, abgerufen am 24. September 2012.</ref> Auch 2014 wurde das Rennen im Rahmen der Blancpain Endurance Series ausgetragen, wieder auf der Nürburgring Grand-Prix-Strecke. 2015 bis 2017 liefen die Rennen im Rahmen der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft, danach pausierte die Veranstaltung wieder drei Jahre.<ref>Homepage des Nürburgrings, abgerufen am 4. April 2015.</ref>
Seit 2021, Neustart mit Nordschleife – als historische Veranstaltung
Seit 2021 wird das 1000-km-Rennen wieder als klassische Veranstaltung auf der 24,4 km langen Streckenvariante, Sprintstrecke mit Nordschleife, ausgetragen.<ref>„Ja, es wird ein echtes 1000 km Rennen auf der Nordschleife geben!“ – Veranstalter bestätigt den Termin 2021, abgerufen am 13. Juni 2020.</ref><ref>Real Racers Do It! – Ergebnisse & Sieger. In: 1000 km Rennen Nürburgring. 21. September 2021, abgerufen am 15. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Veranstaltung ist für historische GT-, Tourenwagen und Youngtimer ausgeschrieben.<ref>ADAC 1000 km Rennen Nürburgring – Auto und Motorsport. In: European News Agency. Abgerufen am 27. September 2021.</ref> Entsprechend der mittlerweile gültigen Beschränkungen der Nordschleife sind im Gegensatz zu den 1970ern oder 1980ern keine Sportwagenprototypen oder offene Fahrzeuge zugelassen.<ref>Teilnahme – Das legendäre Rennen kehrt zurück! 17. – 19. September 2021. In: 1000 km Rennen Nürburgring. Abgerufen am 27. September 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2026 ist das 1000-km-Rennen erstmals eine DSMB-Prädikatsveranstaltung und Finallauf der Deutschen Historischen Langstrecken-Meisterschaft.<ref>DMSB-Automobilsport-Prädikate 2026. Deutscher Motor Sport Bund, 17. Februar 2026, abgerufen am 26. März 2026.</ref>
Gesamtsieger
| Jahr | Team | Gesamtsieger | Fahrzeug | Streckenvariante | Fahrzeit | Meisterschaft |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1953 | Italien Scuderia Ferrari | Italien Alberto Ascari Italien Giuseppe Farina |
Ferrari 375MM Vignale | Nordschleife | 8:20:44,000<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1954 – 1955 |
kein 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring | |||||
| 1956 | Italien Officine Alfieri Maserati | Vereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigte Staaten Harry Schell Italien Piero Taruffi Frankreich Jean Behra |
Maserati 300S | Nordschleife | 7:43:54,400<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft Deutsche Sportwagenmeisterschaft |
| 1957 | Vereinigtes Königreich David Brown | Vereinigtes Königreich Tony Brooks Vereinigtes Königreich Noël Cunningham-Reid |
Aston Martin DBR1 | Nordschleife | 7:33:38,200<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1958 | Vereinigtes Königreich David Brown Aston Martin Ltd. | Vereinigtes Königreich Stirling Moss Australien Jack Brabham |
Aston Martin DBR1/300 | Nordschleife | 7:23:33,000<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1959 | Vereinigtes Königreich David Brown | Vereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes Königreich Jack Fairman |
Aston Martin DBR1/300 | Nordschleife | 7:33:18,000<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1960 | Vereinigte Staaten Camoradi USA Racing Team | Vereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigte Staaten Dan Gurney |
Maserati Tipo 61 | Nordschleife | 7:31:40,500<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1961 | Vereinigte Staaten Camoradi USA | Vereinigte Staaten Lloyd Casner Vereinigte Staaten Masten Gregory |
Maserati Tipo 61 | Nordschleife | 7:51:39,200<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1962 | Italien SEFAC Ferrari | Vereinigte Staaten Phil Hill Datei:Flag of Belgium (civil).svg Olivier Gendebien |
Ferrari Dino 246SP | Nordschleife | 7:33:27,700<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1963 | Italien SpA Ferrari SEFAC | Vereinigtes Königreich John Surtees Datei:Flag of Belgium (civil).svg Willy Mairesse |
Ferrari 250P | Nordschleife | 7:32:18,000<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1964 | Italien SpA Ferrari SEFAC | Italien Nino Vaccarella Italien Ludovico Scarfiotti |
Ferrari 275P | Nordschleife | 7:08:27,000<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1965 | Italien SpA Ferrari SEFAC | Vereinigtes Königreich John Surtees Italien Ludovico Scarfiotti |
Ferrari 330P2 | Nordschleife | 6:53:05,400<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1966 | Vereinigte Staaten Chaparral | Vereinigte Staaten Phil Hill Schweden Joakim Bonnier |
Chaparral 2D | Nordschleife | 6:58:47,600<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1967 | Deutschland Porsche System Engineering | Vereinigte Staaten Joe Buzzetta Deutschland Udo Schütz |
Porsche 910 | Nordschleife | 6:54:12,900<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1968 | Deutschland Porsche | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jo Siffert Vereinigtes Königreich Vic Elford |
Porsche 908 | Nordschleife | 6:34:06,300<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1969 | Deutschland Porsche System Engineering | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jo Siffert Vereinigtes Königreich Brian Redman |
Porsche 908/02 | Nordschleife | 6:11:02,300<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1970 | Österreich Porsche Konstruktionen Salzburg | Deutschland Kurt Ahrens Vereinigtes Königreich Vic Elford |
Porsche 908/03 | Nordschleife | 6:05:21,200<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1971 | Deutschland International Martini Racing Team | Frankreich Gérard Larrousse Vereinigtes Königreich Vic Elford |
Porsche 908/03 | Nordschleife | 5:51:49,300<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1972 | Italien SpA Ferrari SEFAC | Schweden Ronnie Peterson Australien Tim Schenken |
Ferrari 312PB | Nordschleife | 6:01:40,200<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1973 | Italien SpA Ferrari SEFAC | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jacky Ickx Vereinigtes Königreich Brian Redman |
Ferrari 312PB | Nordschleife | 5:36:53,400<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft Deutsche Rennsport-Meisterschaft |
| 1974 | Frankreich Equipe Gitanes | Frankreich Jean-Pierre Jarier Frankreich Jean-Pierre Beltoise |
Matra-Simca MS670C | Nordschleife | 4:07:24,100<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft Deutsche Rennsport-Meisterschaft |
| 1975 | Deutschland Willi Kauhsen Racing Team | Italien Arturo Merzario Frankreich Jacques Laffite |
Alfa Romeo T33/TT/12 | Nordschleife | 5:41:14,100<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1976 | Deutschland Team BMW Schnitzer | Deutschland Albrecht Krebs Österreich Dieter Quester |
BMW 3.0 CSL | Nordschleife | 6:38:20,600<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1977 | Deutschland Gelo Racing Team | Deutschland Rolf Stommelen Australien Tim Schenken Niederlande Toine Hezemans |
Porsche 935 | Nordschleife | 5:58:30,500<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1978 | Deutschland Weisberg Gelo Team | Deutschland Hans Heyer Deutschland Klaus Ludwig Niederlande Toine Hezemans |
Porsche 935/77A | Nordschleife | 5:55:46,600<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1979 | Deutschland Gelo Racing Team | Datei:Flag of Liechtenstein.svg Manfred Schurti Vereinigtes Königreich John Fitzpatrick Frankreich Bob Wollek |
Porsche 935/77A | Nordschleife | 5:57:35,100<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1980 | Deutschland Liqui Moly Equipe | Deutschland Rolf Stommelen Deutschland Jürgen Barth |
Porsche 908/03 | Nordschleife | 5:52:15,100<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1981 | Deutschland GS Tuning | Deutschland Hans-Joachim Stuck Datei:Flag of Brazil.svg Nelson Piquet |
BMW M1 Sauber | Nordschleife | 2:16:50,860<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1982 | Italien Martini Racing | Italien Michele Alboreto Italien Teo Fabi Italien Riccardo Patrese |
Lancia LC1 | Nordschleife | 5:54:10,830<templatestyles src="FN/styles.css" /> (a) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1983 | Deutschland Porsche Racing International | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Jacky Ickx Deutschland Jochen Mass |
Porsche 956 | Nordschleife (verkürzt über T13) |
5:26:34,630<templatestyles src="FN/styles.css" /> (b) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1984 | Deutschland Rothmans Porsche | Deutschland Stefan Bellof Vereinigtes Königreich Derek Bell |
Porsche 956 | Grand-Prix-Strecke | 6:00:43,590<templatestyles src="FN/styles.css" /> (c) | Sportwagen-Weltmeisterschaft Deutsche Rennsport-Meisterschaft |
| 1985 | kein 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring | |||||
| 1986 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Sauber Motorsport | Frankreich Henri Pescarolo Datei:Flag of New Zealand.svg Mike Thackwell |
Sauber C8 | Grand-Prix-Strecke | 3:42:30,020<templatestyles src="FN/styles.css" /> (c) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1987 | Vereinigtes Königreich Silk Cut Jaguar | Datei:Flag of Brazil.svg Raul Boesel Vereinigte Staaten Eddie Cheever |
Jaguar XJR-8 | Grand-Prix-Strecke | 5:55:53,120<templatestyles src="FN/styles.css" /> (c) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1988 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Team Sauber Mercedes | Frankreich Jean-Louis Schlesser Deutschland Jochen Mass |
Sauber C9 | Grand-Prix-Strecke | 5:53:00,600<templatestyles src="FN/styles.css" /> (c) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1989 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Team Sauber Mercedes | Frankreich Jean-Louis Schlesser Deutschland Jochen Mass |
Sauber C9 | Grand-Prix-Strecke | 2:47:14,599<templatestyles src="FN/styles.css" /> (d) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1990 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Team Sauber Mercedes | Frankreich Jean-Louis Schlesser Italien Mauro Baldi |
Mercedes-Benz C11 | Grand-Prix-Strecke | 2:39:15,913<templatestyles src="FN/styles.css" /> (d) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1991 | Vereinigtes Königreich Silk Cut Jaguar | Vereinigtes Königreich Derek Warwick Australien David Brabham |
Jaguar XJR-14 | Grand-Prix-Strecke | 2:23:41,028<templatestyles src="FN/styles.css" /> (e) | Sportwagen-Weltmeisterschaft |
| 1992 – 1999 |
kein 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring | |||||
| 2000 | Vereinigte Staaten Panoz Motorsport | Dänemark Jan Magnussen Australien David Brabham |
Panoz LMP-1 Roadster | Grand-Prix-Strecke | 5:45:55,173<templatestyles src="FN/styles.css" /> (c) | American Le Mans Series |
| 2001 – 2003 |
kein 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring | |||||
| 2004 | Vereinigtes Königreich Audi Sport UK Veloqx | Vereinigtes Königreich Allan McNish Deutschland Pierre Kaffer |
Audi R8 | Grand-Prix-Strecke | 6:00:32,645<templatestyles src="FN/styles.css" /> (f) | European Le Mans Series |
| 2005 | Vereinigtes Königreich Zytek Motorsport | Vereinigtes Königreich Tom Chilton Japan Hayanari Shimoda |
Zytek 04S | Grand-Prix-Strecke | 6:01:06,739<templatestyles src="FN/styles.css" /> (f) | European Le Mans Series |
| 2006 | Frankreich Pescarolo Sport | Frankreich Jean-Christophe Boullion Frankreich Emmanuel Collard Frankreich Éric Hélary |
Pescarolo C60 | Grand-Prix-Strecke | 6:01:26,300<templatestyles src="FN/styles.css" /> (f) | Le Mans Series |
| 2007 | Frankreich Team Peugeot Total | Frankreich Stéphane Sarrazin Portugal Pedro Lamy |
Peugeot 908 HDi FAP | Grand-Prix-Strecke | 6:01:13,628<templatestyles src="FN/styles.css" /> (f) | Le Mans Series |
| 2008 | Frankreich Team Peugeot Total | Frankreich Stéphane Sarrazin Portugal Pedro Lamy |
Peugeot 908 HDi FAP | Grand-Prix-Strecke | 5:44:58,174<templatestyles src="FN/styles.css" /> (f) | Le Mans Series |
| 2009 | Vereinigtes Königreich Aston Martin Racing | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Charouz Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Enge Deutschland Stefan Mücke |
Lola-Aston Martin LMP1 | Grand-Prix-Strecke | 5:57:26,595<templatestyles src="FN/styles.css" /> (f) | Le Mans Series |
| 2010 | Deutschland Wolfgang Pohl Deutschland Daniel Schrey |
Porsche Carrera RS | Nordschleife mit GP-Sprintstrecke |
7:00:42,248<templatestyles src="FN/styles.css" /> (g) | ADAC 1000 km Classic | |
| 2011 – 2012 |
kein 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring | |||||
| 2013 | Deutschland HTP Motorsport | Deutschland Maximilian Buhk Deutschland Maximilian Götz Deutschland Bernd Schneider |
Mercedes-Benz SLS AMG | Grand-Prix-Strecke | 6:00:46,354<templatestyles src="FN/styles.css" /> (f) | Blancpain Endurance Series |
| 2014 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Belgian Audi Club Team WRT | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Laurens Vanthoor Datei:Flag of Brazil.svg César Ramos Deutschland Christopher Mies |
Audi R8 LMS ultra | Grand-Prix-Strecke | 6:00:07,848<templatestyles src="FN/styles.css" /> (f) | Blancpain Endurance Series |
| 2015 | Deutschland Porsche Team | Deutschland Timo Bernhard Datei:Flag of New Zealand.svg Brendon Hartley Australien Mark Webber |
Porsche 919 Hybrid | Grand-Prix-Strecke | 6:01:16,966<templatestyles src="FN/styles.css" /> (f) | FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft |
| 2016 | Deutschland Porsche Team | Deutschland Timo Bernhard Datei:Flag of New Zealand.svg Brendon Hartley Australien Mark Webber |
Porsche 919 Hybrid | Grand-Prix-Strecke | 6:01:16,183<templatestyles src="FN/styles.css" /> (f) | FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft |
| 2017 | Deutschland Porsche LMP Team | Deutschland Timo Bernhard Datei:Flag of New Zealand.svg Brendon Hartley Datei:Flag of New Zealand.svg Earl Bamber |
Porsche 919 Hybrid | Grand-Prix-Strecke | 6:00:09,607<templatestyles src="FN/styles.css" /> (f) | FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft |
| 2018 – 2020 |
kein 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring | |||||
| 2021 | Deutschland Clickversicherungs TEAM | Deutschland Kersten Jodexnis Deutschland Robin Chrzanowski Deutschland Eddy Althoff Deutschland Andy Gülden |
Porsche 934/5 | Nordschleife mit GP-Sprintstrecke |
6:44:10,419<templatestyles src="FN/styles.css" /> (g) | ADAC 1000 km Revivial Sprint Deutsche Historische Automobil-Meisterschaft Dunlop Historic Endurance Cup Ferdinand Cup Youngtimer Trophy<ref>Wayback Machine. (PDF) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. September 2021; abgerufen am 7. Mai 2024.</ref> |
| 2022 | Deutschland Schumann Motorsport | Deutschland Peter Schumann Deutschland Jürgen Schumann Deutschland Olaf Manthey Deutschland Joachim Kiesch |
BMW 635 CSI | Nordschleife mit GP-Sprintstrecke |
5:07:43,915<templatestyles src="FN/styles.css" /> (h) | Deutsche Historische Automobil-Meisterschaft Dunlop Historic Endurance Cup Youngtimer Trophy<ref>Wayback Machine. (PDF) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. August 2022; abgerufen am 7. Mai 2024.</ref> |
| 2023 | Deutschland Griesemann | Deutschland Björn Griesemann Deutschland Georg Griesemann |
Porsche 911 RSR | Nordschleife mit GP-Sprintstrecke |
6:36:59,513<templatestyles src="FN/styles.css" /> (g) | Deutsche Historische Automobil-Meisterschaft Dunlop Historic Endurance Cup Youngtimer Trophy<ref>Wayback Machine. (PDF) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. April 2023; abgerufen am 7. Mai 2024.</ref> |
| 2024 | Deutschland Kunkel-Pütz-Funke | Deutschland André Kunkel Deutschland Ingo Pütz Deutschland Michael Funke |
Porsche 911 RSR | Nordschleife mit GP-Sprintstrecke |
6:21:23,697<templatestyles src="FN/styles.css" /> (g) | Youngtimer Trophy Tourenwagen Golden Ära<ref>Ausschreibung ADAC 1000 km Rennen 2024. (PDF) Abgerufen am 5. Februar 2025.</ref><ref>Result ADAC 1000km Race 2024. (PDF) 21. September 2024, abgerufen am 5. Februar 2025.</ref> |
| 2025 | Deutschland Hess-Heger-Wasel | Deutschland Michael Hess Deutschland Altfrid Heger Deutschland Matthias Wasel |
Porsche 911 RSR | Nordschleife mit GP-Sprintstrecke |
6:02:00,406(i) | Youngtimer Trophy Tourenwagen Golden Ära |
<templatestyles src="FN/styles.css" />
Literatur
- Jan Hettler: 1000-Kilometer-Rennen, 1953–1983. Die Sportwagen-WM-Läufe des ADAC auf der Nürburgring-Nordschleife, Delius Klasing Verlag GmbH, 1. Auflage 2015, ISBN 978-3-667-10310-9
- Thora Hornung: 50 Jahre Nürburgring – Kurvenlabyrinth für Könner. Görres-Verlag, Koblenz 1977.
- Jörg-Thomas Födisch: Nürburgring – Die Chronik der legendären Rennstrecke. Verlagsunion Erich Pabel – Arthur Moewig, Rastatt 1991, ISBN 3-8118-3065-1.
- Programmhefte zum 1000-km-Rennen des ADAC.
- „auto, motor und sport“, verschiedene Ausgaben.
- Jörg-Thomas Födisch, Michael Behrndt, Matthias Behrndt: ADAC 1000 km Rennen – Nürburgring Langstrecken-WM seit 1953. Heel Verlag, 2008, ISBN 978-3-89880-903-0.
Weblinks
- Offizielle Seite der neuen ADAC 1000 km
- Offizielle Seite des Rennens 2008
- News und Berichte rund um den GT- und Sportwagensport
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters
archive-todaymuss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. (englisch)
Einzelnachweise
<references />
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