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Japanische Küche

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Japanische Küche – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Gehobenes japanisches Frühstück in einem Ryokan
Gewöhnliches japanisches Früh­stück (v. l. o. im UZ): Reis, Fisch, Miso-Suppe, Tsukemono, Nori, Tofu, Fisch und rohes Ei

Die Japanische Küche (japanisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) lässt sich in verschiedene Klassen teilen. Hierzu gehören {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), die traditionelle, in der Edo-Zeit herauskristallisierte Küche, das yōshoku ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: wadoku.de. Wadoku e. V., abgerufen am 4. Dezember 2022 (allgemein japanische Bezeichnung für die europäische Küche bzw. Gerichte und Speisen der westliche Küche).</ref>, die zwischen Meiji-Zeit und Taishō-Zeit aus der europäischen Küche entlehnt wurde, dem chūka ryōri ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), der japanisierten chinesischen Küche, sowie in die lokale Küche der Ainu-Japaner und der Ryūkyū-Japaner, dem ainu ryōri ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und dem ryūkyū ryōri ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) respektive. Das Grundnahrungsmittel der japanischen Küche (washoku, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) oder nihon ryōri {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist der japanische Reis z. B. Koshihikari, der in Japan die Grundlage fast jeder Mahlzeit ist. Die Beilagen werden als Okazu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) bezeichnet. In der japanischen Sprache wird die Reispflanze ine ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) oder {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und der ungekochte Reis kome ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt. Der gekochte Reis heißt han, ii oder meshi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), was auch Mahlzeit bedeutet. Normalerweise sagt man gohan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), das Honorativpräfix go bildet mit dem Wort han eine Einheit, so dass man diese Kombination als feststehendes Idiom betrachten kann. Kleine Kinder sagen manma ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Happihappi“).<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: wadoku.de. Wadoku e. V., abgerufen am 4. Dezember 2022 (japanische Kindersprache für das Essen, die Mahlzeit).</ref>

Da Japan ein Archipel ist, spielen Fisch, Meeresfrüchte und Algen eine wichtige Rolle in der Ernährung. Während der Besatzung durch die US-Amerikaner nach dem Zweiten Weltkrieg gewann Brot als Nahrungsmittel an Bedeutung, welches bereits vorher durch portugiesische Seefahrer bekannt war – das japanische Wort für Brot, pan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), leitet sich von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) ab.

Die japanische Küche hat einige Ähnlichkeit mit der Küche anderer ostasiatischer Länder; der bedeutendste Unterschied ist die sehr viel sparsamere Verwendung von Öl und Gewürzen. Vielmehr soll der Eigengeschmack der frischen Produkte möglichst deutlich erhalten bleiben.

Die in der japanischen Küche verwendeten Lebensmittel und die Weise ihrer Zubereitung werden gerne als zusätzliche Gründe für die auffallend hohe Lebenserwartung der japanischen Bevölkerung angesehen.<ref>Japanische Kost verlängert das Leben., In: aerzteblatt.de, Deutsches Ärzteblatt, 24. März 2016, abgerufen am 29. Oktober 2021.</ref> Die UNESCO erklärte das Washoku als Teil der japanischen Küche im Dezember 2013 zum immateriellen Weltkulturerbe. Diese (immaterielle) Ehrung wurde unter den Nationalküchen bis dahin nur der französischen Küche zugedacht.<ref name="weltkulturerbe_01" /><ref>Washoku, traditional dietary cultures of the Japanese, notably for the celebration of New Year. UNESCO Intangible Cultural Heritage, 2013, abgerufen am 27. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Allgemeines

Seit der Muromachi-Zeit (1336–1573) und der Entwicklung der Samurai-Küche, dem honzen ryōri ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), gilt der Begriff ichijū sansai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) als Standardmaß einer Japanischen Mahlzeit. Es lässt sich grob als „eine Suppe, drei Beilagen/Nebengerichte“ übersetzen. Eine Schüssel Reis und ein Schälchen mit eingelegtem Gemüse ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) gelten als gegeben und zählen nicht zu den dreien.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)?「{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value){{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: suguki-narita.com. 15. September 2021, abgerufen am 2. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Seit der Edo-Periode (1603–1868) nehmen die Japaner täglich drei bis fünf Mahlzeiten zu sich: Reis wird in Japan seit etwa 3000 Jahren angebaut, wobei seit jeher die kurzkörnige Form bevorzugt wird. Es ist ein Nahrungsmittel mit hohem Prestige und hat den Status eines nationalen Symbols. Importierter Reis gilt als minderwertig im Vergleich zum einheimischen. Reis ist heute das wichtigste Nahrungsmittel für die gesamte Bevölkerung, wurde früher jedoch durch Hirse und Süßkartoffeln ergänzt (Katemeshi) und war für die einfache Landbevölkerung in reiner Darreichung keine Alltagskost, sondern Festmahl. Polierter Reis war kostspieliger, jedoch auch länger haltbar als unpolierter, da Lipide, die ranzig werden können, vorher entfernt wurden. Dieser wurde in der Edo-Zeit hauptsächlich vom Adel, den Samurai und der reichen Stadtbevölkerung von Ōsaka und Edo gegessen. Durch das Polieren wurde das Thiamin (Vitamin B1) entfernt, was bei besagten Volksgruppen oft zu einem Vitaminmangel führte und das Krankheitsbild des Beriberi verursachte. Dies wurde bereits 1549 festgestellt, eine Lösung gab es allerdings erst Ende des 19. Jahrhunderts: die Anreicherung von Reis mit Gerste, die noch Thiamin enthielt.<ref></ref>

Die Basis aller Suppen ist ein Fond, dashi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) genannt. Die besteht meist vor allem aus drei Grundzutaten: getrocknetem Thunfisch (Maguro) bzw. getrocknetem Bonito (Katsuobushi), essbarem Seetang (z. B. Kombu) und Shiitake-Pilzen. Daraus werden klare Suppen mit einer Einlage zubereitet, die suimono heißen. Meistens aber wird eine Suppe aus Miso, einer Paste aus Soja, von denen es verschiedene Sorten gibt, süßlich und eher salzig, serviert. Misosuppen enthalten häufig Gemüse als Einlage oder auch Tofu. Großer Beliebtheit erfreuen sich auch Nudelsuppen auf der Basis von Ramen, Soba und Udon. Diese zählen aber nicht als Suppe im Sinne des „Ichijū Sansai“, sondern zählen als vollwertiges Gericht.

Eine wichtige Rolle spielt sauer eingelegtes Gemüse (Tsukemono), das früher eines der wenigen Gemüse war, die während des Winters verzehrt werden konnten. Am häufigsten werden Chinakohl, Gurken, Auberginen und Rettich (z. B. Daikon) eingelegt, außerdem grüne unreife Ume-„Pflaumen“. Die grünen Ume gelten eingelegt als Delikatesse und heißen Umeboshi. Sie gelten als Appetitanreger und werden oft zum Frühstück gereicht. Verschiedene Arten des Einlegens haben sich etabliert. Dazu gehören das Einlegen mit Salz, Essig, Miso, Sojasauce, Zucker und Reiskleie.

Die Basis einer vollwertigen Mahlzeit – also kein Imbiss – ist heute immer Reis. Dazu werden zum Beispiel gegrillter Fisch oder gebratenes Schweinefleisch serviert. Fisch und Meeresfrüchte werden in Japan sehr häufig verzehrt, wobei frischer Fisch am liebsten roh genossen wird. Seit der Edo-Periode wird roher Fisch als Sashimi zubereitet, zu dem eine Sauce und Wasabi gereicht werden. Häufig handelt es sich um einfache Sojasauce, in Restaurants wird sie mit Sake verfeinert. Sushi war ursprünglich eine Konservierungsmethode; roher Fisch wurde gesalzen und in fermentierten Reis gepackt. Seit etwa 1400 wird der Reis mitverzehrt. Heute werden als Hülle oft essbare Algen verwendet, vor allem Nori. Die heutige Form des Sushi ist seit der Edo-Periode bekannt.

Als Getränk kann zu fast allen Gerichten grüner Tee in seinen verschiedenen Varianten gereicht werden. Sake wird als Äquivalent zu Reis angesehen und nicht zusammen mit Reis-basierten Gerichten getrunken. Bier wird in Japan seit etwa 150 Jahren gebraut. Zusammen mit dem Bier-ähnlichen „Happo-shu“ und anderen Biervarianten wird ein Marktanteil von deutlich über 50 % an den alkoholischen Getränken erzielt. Importbier spielt keine größere Rolle. Wein hat sich in den letzten Jahrzehnten als Getränk etabliert, der Anteil am Verbrauch liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich. In sehr kleinem Maßstab wird Wein in Japan angebaut, der überwiegende Anteil wird importiert.<ref>William Campbell: What the Japanese are drinking. In: japantimes.co.jp. Japan Times, 13. April 2007, abgerufen am 29. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Das Kochen bzw. die japanische Küche wird auch in der japanischen Popkultur thematisiert. In dem 2012 erschienenen Gourmet-Manga bzw. -Anime Shokugeki no Soma setzt sich der Protagonist in einer Akademie für Kochkunst mit Speisen und Kochkunst in Japan auseinander.

Fleischverzehr

Allgemeines

In Japan war der Verzehr von Fleisch seit der Asuka-Zeit weitgehend tabu. Die offiziellen Verbote wurden mit den Vorschriften des Buddhismus begründet, der 552 nach Machtkämpfen verschiedener Familien zur Staatsreligion erklärt wurde. 675 verbot der Herrscher Temmu explizit den Verzehr von Rindern, Pferden, Hunden, Affen und Hühnern. Nicht genannt wurden Wild, Fische und Wale, die als Fische angesehen wurden.<ref name="cambridge">The Cambridge World History of Food, Artikel Japan. (PDF; 276 kB) In: cambridge.org. Cambridge University, S. 1175–1183, abgerufen am 29. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Fleischverbote wurden in den folgenden Jahrhunderten mehrfach wiederholt, im Jahr 721 durch Kaiserin Genshō, 725 und 736 durch Shōmu, der die Schlachtung von Rindern und Pferden untersagte, erneut 752 durch Kōken, weitere dreimal durch Kammu zwischen 781 und 806, dann erneut 1127 durch Sutoku und 1188 durch Gotoba.<ref name="whale">History of the traditional Diet: Japanese and the Whale. from "Whale and Traditions of Diet", 1987. In: luna.pos.to. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. August 2021; abgerufen am 1. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nach den schriftlichen Quellen aus Japan zu urteilen, führten die Nahrungstabus dazu, dass rund 1000 Jahre lang, abgesehen von Walfleisch und Fisch, kaum Fleisch gegessen wurde. Rinder wurden nur als Zugtiere für den Reisanbau genutzt, auch die Milch wurde nicht getrunken. “Lack of meat and dairy products in the Japanese diet produced an aversion to oily tastes, so that even vegetable oil was not commonly used for cooking.”<ref name="cambridge" /> (dt.: „Das Fehlen von Fleisch und Milchprodukten in der japanischen Ernährung führten zu solch einer Abneigung gegen den Geschmack von Fett, dass für gewöhnlich nicht einmal Pflanzenöl zum Kochen verwendet wurde.“)

Die häufige Behauptung, dass in Japan vor dem 19. Jahrhundert so gut wie kein Fleisch gegessen wurde, wird jedoch unter anderem durch archäologische Funde aus der Edo-Zeit widerlegt. Inner- und außerhalb des heutigen Tokio wurden Abfallgruben mit einer großen Zahl von Tierknochen aus dieser Periode ausgegraben, darunter die von Wildschweinen, Bären, Pferden, Affen und Hunden. Vereinzelt wurden auch Kleintiere wie Füchse und Otter gefunden. Die Tiere stammten aus verschiedenen Regionen Japans und wurden offensichtlich auf Märkten verkauft.<ref name="edo"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Uchiyama Junzo: San'chei-cho and Meat-eating in Buddhist Edo. (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive), In: nanzan-u.ac.jp, PDF; 218 kB, abgerufen am 14. Oktober 2019 (englisch).</ref>

Relativ bekannt ist, dass der Verzehr von einigen Fleischsorten zu „medizinischen Zwecken“ in Japan auch schon vor der Edo-Zeit üblich war; sie wurden in speziellen Läden verkauft. Die schärfsten Verbote von Tiertötung stammen aus der Zeit nach 1680.<ref name="edo" /> Uchiyama Junzo geht davon aus, dass nicht erst in der Edo-Zeit wieder vermehrt Fleisch gegessen wurde, sondern dass die Verbote auch vorher nicht strikt eingehalten wurden.<ref name="edo" /> Das belegt unter anderem ein Kochbuch aus der Zeit zwischen 1624 und 1644 mit Rezepten für Rotwild, Wildschwein, Bär, Otter und Hase. In dieser Zeit nahm auch der Konsum von Walfleisch zu.<ref name="whale" />

“The aversion to meat-eating may have applied not so much to meat in general as to certain types of meat. […] The real change in eating habits […] may have been not so much the introduction of meat-eating in general but beef-eating in particular.”<ref name="edo" /> (dt.: „Die Abneigung gegen Fleischverzehr galt wohl weniger Fleisch generell als vielmehr einzelnen Fleischsorten. […] Der echte Wandel der Essgewohnheiten [im 19. Jahrhundert, erg.] war möglicherweise weniger die Einführung des Fleischverzehrs allgemein, sondern die Einführung des Rindfleischverzehrs.“)

Durch portugiesischen Einfluss wurde um 1600 gebackener Fisch (Tempura) populär. Mit der zunehmenden Öffnung Japans für westliche Einflüsse ab etwa 1850 änderte sich auch die offizielle Einstellung zum Fleischverzehr, in den 1860er-Jahren wurden die ersten Schlachthäuser eingerichtet. 1873 förderte der Kaiser den Verzehr von Rindfleisch. Daraufhin entstand als neues Gericht Sukiyaki auf der Basis von geschmortem Rind. Schweinefleisch wurde allgemein erst in den 1930er-Jahren populär.<ref>Artikel Traditional japanese Cuisine in der Encyclopedia of Food and Culture.</ref> Im Satsuma der Edo-Zeit war Schwein sehr beliebt und wurde dort als aruku yasai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) bezeichnet, was sich mit ‚gehendes Gemüse‘ übersetzen lässt.<ref name="excite_190925">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value){{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value){{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – 「{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value){{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: excite.co.jp. Excite, 25. September 2019, abgerufen am 2. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Walfleisch

Datei:Kujira(WhaleMeat)-Takashimaya-20101013.jpg
Walfleischsorten im Warenhaus Takashimaya, Osaka 2010

Walfleisch war in der japanischen Küche lange Zeit ein wichtiger Proteinlieferant. Der gezielte Walfang begann erst im 16. Jahrhundert, doch schon lange vorher wurden verletzte oder gestrandete Wale eingefangen und verzehrt. Für den Walfang benutzte man seit dem Ende des 16. Jahrhunderts Harpunen, ab etwa 1675 Netze.<ref name="baumgartner">Michael Baumgartner: Walfang in Japan in vergleichender Perspektive. (PDF; 186 kB) Hausarbeit für das Hauptseminar – Natur und Kultur in Japan. Aspekte eines komplexen Verhältnisses in historischer Perspektive. In: fachschaft.japan.uni-muenchen.de. Universität München, abgerufen am 13. Februar 2023 (Leitung des Seminars: Klaus Vollmer).</ref> In der Edo-Zeit wurden zahlreiche Rezepte für Walfleisch veröffentlicht und es erschien ein spezielles Kochbuch, in dem nahezu alle Teile des Wals vorkommen. Nicht nur das Fleisch, sondern auch die Innereien, das Fett und das Öl wurden verwertet.<ref name="whale" /> „Das Walfleisch wird als Sashimi zubereitet, gekocht, gebraten, gegrillt, frittiert, als Suppe, geräuchert und getrocknet.“<ref name="baumgartner" />

Seit der Edo-Zeit war Walfleisch ein Alltagsgericht. Nach dem Zweiten Weltkrieg (Pazifikkrieg) bis Mitte der 1960er-Jahre war dieses Fleisch die wichtigste Proteinquelle der Japaner und sicherte die ausreichende Versorgung der Bevölkerung. 1964 betrug der Anteil am Fleischkonsum noch 23 Prozent. Bis Mitte der 1970er-Jahre war Wal wesentlicher Bestandteil der Schulspeisungen.<ref name="whale" /> Walfleisch hat daher eine gewisse Bedeutung als nationales Symbol.

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Mittlerweile wollen jedoch nur noch wenige Japaner Walfleisch essen. Seit 1987 wird der Walfang offiziell nur noch aus wissenschaftlichen Gründen betrieben, das Fleisch kommt jedoch in den freien Handel. Infolge der stark gesunkenen Nachfrage lagerten 2005 etwa 4000 Tonnen tiefgefroren in den Lagerhallen. Statistisch essen Japaner jährlich pro Kopf nur noch 40 Gramm Walfleisch, obwohl die Preise stark gefallen sind. Es gibt Werbekampagnen, um den Konsum zu fördern, zum Beispiel kostenlose Lieferungen an Schulen und Flugblattaktionen. Die Hana no mai-Fast-Food-Kette bot Hamburger mit Walfleisch an, jedoch ohne großen Erfolg. Inzwischen wird es auch zu Hundefutter verarbeitet, um die Lagerbestände zu reduzieren. Als Gründe für die sinkende Beliebtheit des Walfleischs werden sein Geschmack und die eher trockene Konsistenz genannt, außerdem erinnere es ältere Japaner an die Notzeit nach dem Krieg.<ref>Martin Fritz: Walfleisch für japanische Hunde. ARD-Hörfunkstudio Tokio. In: tsarchive.wordpress.com, tagesschau.de-Archiv, 13. Februar 2006.</ref><ref>ap: Japan wirbt für Walfleisch-Burger. In: rp-online.de. Rheinische Post, 10. Februar 2006, abgerufen am 29. Oktober 2021.</ref>

Milchprodukte

Der Verzehr von Milchprodukten ist schriftlich von der Asuka- bis zur Heian-Zeit, hier vor allem beim Adel und in Klöstern nachgewiesen. Eine spätere Epoche in der Molkerei kam in der Edo-Zeit, durch den Import von Rindern aus Indien durch den Shōgun Yoshimune Tokugawa in 1727. Auch diese Milch war durch ihren hohen Preis nicht für die Allgemeinheit bestimmt. Das änderte sich erst in der Meiji-Zeit durch den Import von Milchkühen und Technik aus Europa. Außerdem wurde Bauern in bergigen Regionen das Halten von Ziegen für den eigenen Konsum nahegelegt.<ref>History of dairy farming and milk. (PDF; 86 kB) The origin of dairy farming in Japan. In: dairy.co.jp. Japan Dairy Council – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 2. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kurzinfos zur Geschichte der Milchwirtschaft Japans).</ref>

Bentō

Datei:丸正のうまい甲斐弁当 photo by Pcs34560 20080809.jpg
Ekiben, wie es am Bahnhof von Kai 2008 verkauft wurde

Der japanische Begriff Bentō bezeichnet eine Mahlzeit aus verschiedenen Komponenten, angerichtet in einer speziellen kleinen Kiste, historisch beispielsweise aus lackiertem Holz oder modern aus Kunststoff oder Metall. Heute haben manche „Bento-Boxen“ auch eine Warmhaltefunktion, vergleichbar mit einem Dewar-Gefäß. Üblicherweise werden so Reis, eingelegtes Gemüse, gekochtes Gemüse sowie Fisch oder Fleisch in getrennten Fächern serviert. Dieser Behälter kam in der Edo-Periode (1603–1868) in Gebrauch und sollte das Mitnehmen einer Mahlzeit erleichtern, die dann in der Pause einer Kabuki-Darbietung verzehrt wurde. Es war die japanische Form einer Lunchbox. In Osaka wurden die einfachen Kisten zur heute bekannten kunstvollen Serviermethode weiterentwickelt, bei der die Mahlzeit nicht zum Mitnehmen gedacht ist. Die Bezeichnung hierfür ist shokado bentō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Sehr schlichte Essensbehälter für Reisen mit dem Zug kamen in der Meiji-Zeit (1868–1912) auf; sie heißen eki-ben – „Bahnhofs-Bentō“. Einfache Mahlzeiten, die auf Bahnhöfen in solchen Kisten verkauft werden, heißen nach wie vor so.

Regionale Spezialitäten

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Regionale Gerichte werden als kyōdoryōri ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) bezeichnet. Manche sind Präfektur-übergreifend, andere nur in einem einzigen Dorf zu finden. Weiter gibt es noch meibutsu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) bzw. meisan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), das sind regionale Spezialitäten, die in ganz Japan bekannt sind. Tokusan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) sind Spezialitäten, deren Verkauf gefördert werden soll, die also noch nicht den meisan-Status erreicht haben.

Gerichte

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Nudeln

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  • Harusame {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), sehr dünne Glasnudeln aus Kartoffel-, Süßkartoffel- oder Mungbohnenstärke
  • Hiyamugi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Weizennudeln
  • Ramen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Nudelsuppe
  • Shirataki-Nudeln {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dünne Nudeln aus Konnyaku
  • Soba {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Buchweizennudeln
  • Sōmen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Spezialität aus Matsuyama
  • Udon {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dicke Nudeln
  • Yakisoba {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), gebratene Nudeln

Fisch und Meeresfrüchte

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  • Anago {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), alternativ umi unagi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Meeraal
  • Asari {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), eine kleine Venusmuschel – Manila-Teppichmuschel (Ruditapes philippinarum)
  • Chirimen jako {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), getrocknete kleine Sardellen (getrocknete kleine Fische)
  • Dorome {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), eine Zwerggrundel
  • Fugu {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Muskelfleisch vom Kugelfisch
  • Ikura {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Rogen vom Lachs
  • Masaba {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Japanische Makrele; umgangssprachlich saba {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Makrele
  • Kamaboko, spezielle Surimi-Art aus verarbeitetem weißen Fischfleisch
  • Mentaiko {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), gesalzener und gewürzter Rogen vom Kabeljau oder Alaska-Seelachs
  • Sake {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Lachs
  • Sanma {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pazifischer Makrelenhecht
  • Sujiko {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), gesalzener Rogen vom Lachs
  • Surimi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Krebsfleischimitat
  • Takabe {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ein Schwarmfisch, Spezialität der Izu-Inseln
  • Tarako {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kabeljaurogen
  • Tobiko {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Rogen der Fliegenden Fischen
  • Unagi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Aal
  • Uni {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Seeigel

Verschiedenes

Datei:JAP Fast Food.jpg
Oden – Fast-Food-Angebot in einem Supermarkt, 2014

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  • Buna Shimeji {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), der Buchenrasling, Speisepilz
  • Dashi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Fischsud, der vorwiegend aus Seetang hergestellt wird
  • Gobō {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), auch Gonbō {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Klettenwurzel (Arctium lappa), Gemüse ähnlich der Schwarzwurzel
  • Kabosu {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), eine grüne Zitrusfrucht
  • Kombu {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Seetang
  • Konnyaku {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), geleeartige Speise, die aus der Konjakwurzel (Amorphophallus konjac, Syn.: A. rivieri) hergestellt wird
  • Matsutake {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), der Krokodilritterling, Speisepilz
  • Miso {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Paste aus fermentiertem Soja
  • Mioga {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Knospe des Mioga-Ingwers (Zingiber mioga)
  • Mizuna {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Japanischer Salat, eine Kohlsorte (Brassica rapa subsp. nipposinica)
  • Panko {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Brotflocken zum Panieren
  • Komesu {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Reisessig
  • Fu {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), vegetarisches Lebensmittel (Teig) aus Weizengluten; siehe Seitan
  • Goma abura {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Sesamöl
  • Shiitake {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), der Pasaniapilz, Speisepilz
  • Shimejitake (Shimeji-Pilze) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), auch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), verschiedene Arten der Speisepilze (beispielsweise Holzraslinge, Samtfußrübling, Laubporling, o. Ä.)
  • Shungiku {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Blätter der Salatchrysantheme
  • Shiokara {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), salzig fermentierte Paste aus Fischstücke und Innereien von Meeresfrüchten
  • Soba {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Buchweizen
  • Sudachi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), kleine, gelbe japanische Zitrusfrucht (Citrus sudachi)
  • Suimono {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), klare Brühe mit diversen Einlagen
  • Takana {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Japanischer Senf, eine Senfsorte (Brassica juncea subsp. integrifolia, Brassica juncea var. integrifolia)
  • Tofu {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Sojabohnenkäse“
  • Udo {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ein japanisches Gemüse
  • Umeboshi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), salzig eingelegte Frucht der japanischen Aprikose (Prunus mume)
  • Wagyū-Rind {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), eine spezielle Rinderzüchtung und -haltung in Japan für besonders exquisites Fleisch, siehe Kobe-Rind, Matsusaka-Rind, o. Ä.
  • Wakegi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ein Zwiebelgewächs (Allium × wakegi)
  • Yuba {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), getrocknete Haut, die sich auf erhitzter Sojabohnenmilch bildet
  • Yuzu {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), japanische Zitrusfrucht (Citrus × junos)

Beilagen, Süßigkeiten (Okashi) und Desserts

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  • Anmitsu {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Süßspeise aus Adzukipaste, Agar-Agar, Obst, Honigsirup und Eis
  • Arare {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), siehe Senbei
  • Daifuku {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Reiskuchen aus Klebreismehl
  • Dango {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), kleine Reiskloßbeilage
  • Dorayaki {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pfannkuchen mit Adzukipaste
  • Imagawayaki {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), rundes gefülltes Gebäck
  • Manju {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Dampfnudeln mit süßer Füllung
  • Mochi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), gestampfter Klebreis
  • Nattō {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), vergorene Sojabohnen
  • Ohagi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Reiskuchen
  • Onigiri {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Reisklößchen
  • Senbei {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Reiscracker in verschiedenen Formen
  • Taiyaki {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), gefülltes Gebäck
  • Ten-musu (Tenmusu) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Reisklößchen mit Shrimps-Tempura
  • Tsukemono {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), eingelegtes Gemüse
  • Tsukudani {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), in Sojasauce und Mirin eingekochte Lebensmittel (Fleisch, Meeresfrüchte, Algen)
  • Yakiimo {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), geröstete Süßkartoffeln
  • Yubeshi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Yōkan {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), eine Süßspeise aus Azukibohnen, Agar-Agar und Zucker

Würzende Zutaten

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Getränke

Die wichtigsten Getränke in Japan sind Tee und Sake. Tee wurde erstmals um 800 unserer Zeitrechnung aus China importiert, und zwar in Form von gepressten Teeziegeln. Das Teetrinken blieb zunächst dem Adel vorbehalten. Größere Popularität gewann es erst ab etwa 1200, als pulverisierter grüner Tee aufkam. Zu dieser Zeit entwickelte sich die Japanische Teezeremonie. Heute wird in Japan vor allem grüner Tee getrunken, obwohl in den 1920er Jahren vorübergehend schwarzer Tee in Mode kam.

Sake hat in Japan ebenso wie Reis eine wichtige symbolische Bedeutung. Das Getränk wird den Gottheiten an den Hausaltären und an den öffentlichen Schreinen geopfert, und es besiegelt die Eheschließung bei einer traditionellen Shintō-Trauungszeremonie. Es gibt spezielle Gläser und Serviergefäße für Sake und eine spezielle Trinketikette. Mittlerweile sind auch Bier und Whisky sehr beliebt.

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  • Bancha {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Bīru {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) oder seltener Bia {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ist die japanische Bezeichnung für Bier; Marken sind z. B. Asahi, Kirin, Sapporo oder Suntory Beer.
  • Calpis {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Genmaicha {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Hōjicha {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Mizuwari {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Mugicha {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Ramune {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Shōchū {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
  • Ūroncha {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (auch komplett in Kanji {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) oder {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) geschrieben) – Oolongtee
  • Umeshu {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)

Arten japanischer Restaurants

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Literatur

  • Kenichi Kusano: Das Japan-Kochbuch. Bilder, Geschichten, Rezepte. Klett International, Berlin 2012, ISBN 978-3-941787-61-2 (VolltextSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. – Illustrationen von Tian Tang).

Weblinks

Commons: Japanische Küche – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise

<references> <ref name="weltkulturerbe_01"> Hannah Janz: Die japanische Küche als Weltkulturerbe. In: japandigest.de. 8. September 2016, abgerufen am 4. August 2020.</ref> </references>