Liste schwäbischer Adelsgeschlechter/H
Erscheinungsbild
H
| Name | Stammsitz | Stand | Anmerkungen zu Geschichte und Verbreitung | Mitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder Matrikeln | Links zu relevanten Bildergalerien |
Wappen<ref name="Wappen">In den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450–1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.</ref> |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Habsberg, Habsperg<ref name="Köbler 7.">Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.</ref> | Ritteradelig | Conrad von Habsberg, letztes Kantonsmitglied des Geschlechts im Neckar-Schwarzwald (Rittermatrikel 1608) | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram">Ingeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben</ref> Kanton Neckar-Schwarzwald (1548) Kanton Odenwald des Ritterkreises Franken |
Datei:Habsperg-Scheibler152ps.jpg Scheibler | ||
| Hack (Hack von Harthausen) | Burg Lichteneck bei Harthausen<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 262.</ref> | Ritter | Wahrscheinlich verwandt mit den Hack von Hoheneck | |||
| Hack (Hack von Hoheneck) | Burg Hoheneck (Lkr. Ludwigsburg) | Edelfreie | Die Hack saßen auf Burg Leinweiler, Burg Hoheneck, Wöllstein und Rosenstein. | |||
| Hafner von Sontheim | Untersontheim | Adelige | Das Geschlecht saß in Untersontheim;<ref>Beschreibung des Oberamts Gaildorf, S. 199.</ref> 1384 erwarb der in Hall wohnende Seyfried Hafner von Sontheim Güter in Bröckingen bei Unterrot.<ref>Beschreibung des Oberamts Gaildorf, S. 224.</ref> | |||
| Hagen (Gebenhagen, Gemmhagen)<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 219.</ref> | Burg Haagen | Niederer Adel | 1230 werden Eberhard von Gebenhagen und 1268 ein Ritter (miles) Conrad de Hage genannt. | |||
| Hagenbach | Hagenbach (Schwäbisch Hall) | Niederer Adel | Urkunde von 1266 erwähnt Walther von Hagenbach als Zeuge. Vermutlich ein Dienstmann der Schenken von Limpurg | |||
| Häl von Suntheim<ref name="Alberti">Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916.</ref><ref>Der Landkreis Tübingen, Band II, S. 796f</ref> | Sontheim an der Brenz | Reichsritter | seit 14. Jh. in Augsburg, ein Zweig in Tirol; Donaualtheim (Do, um 1400–1606), Schlossgut Wendelsheim (N-Schw, vor 1488–1600) | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Kanton Donau, Kanton Neckar-Schwarzwald<ref>Johann Sigmund von Hehlin, ca. 1650 bis 1664 Mitinhaber des Ritterguts Bromberg (Kanton Kocher), gehörte nicht dieser Familie an, siehe Alberti S. 295</ref>, |
Datei:Siebmacher115-Haeln von Suntheim.jpg Siebmacher Datei:Hael Scheibler139ps.jpg Scheibler | |
| Hailfingen<ref name="Alberti" /><ref>Der Landkreis Tübingen, Band II, S. 246f</ref> | Hailfingen | tübingische, später hohenbergische Ministerialen, Reichsritter | Müneck, Entringen, im Mannesstamm erloschen 1527 | Sankt Jörgenschild | Datei:Hailfingen Scheibler80ps.jpg Scheibler | |
| Haimenhofen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichtsnotiz bei Oberstdorf-Online ( des Vorlage:IconExternal vom 26. Mai 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 21</ref> | Heimhofen<ref>Historischer Atlas von Bayern, Lindau, S. 95 (auch die Alternative Heimenhofen, Gde. Ruderatshofen, ist in der Literatur zu finden)</ref> | Ritteradelige | Oberstdorf (bis 1477), Burg Burgberg (Allgäu), Burg Fluhenstein, erloschen 1572 | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:Haimenhofen-Scheibler47ps.jpg Scheibler | |
| Hainhofer (Heinhofer) | Neusäß-Hainhofen | Patrizier, Adelsstand ab 1578 | Vermutlich Ortsadelige aus Hainhofen, die später nach Augsburg umgesiedelt sind. 1578 erhob Kaiser Rudolph II. die Brüder Matthäus und Melchior Hainhofer in den Reichsadelsstand;<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter in der freien Reichsstadt Augsburg, S. 293.</ref> Familie am Ende des 17. Jahrhunderts erloschen. | |||
| Hainzel (Haintzel, Hainzel von Degerstein, Hainzel von Luxbühel) | Augsburg, | Patrizier,
Adelige |
Die Haintzel besaßen die Burg Degelstein bei Lindau (verkauft 1360).<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 226.</ref> Patrizier in Augsburg, Isny, Lindau, Memmingen; in Ulm zum Adel gezählt.<ref>Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 279.</ref> Mit der Reformation ist der Augsburger Zweig evangelisch geworden.<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 228.</ref> Johann Baptist Hainzel und Paul Hainzel Bürgermeister von Augsburg; im 17. Jahrhundert erloschen. | |||
| Haisterhofen | Burg Haisterhofen (Ellwangen-Röhlingen) | Ritter | 1324 wurde das Geschlecht mit dem Ritter Diemar von Haisterhofen erstmals erwähnt | |||
| Halbherr | Augsburg | Patrizier,
Adelige |
Stadtadelige in Augsburg und Memmingen; Geschlecht erloschen im 15. Jahrhundert | |||
| Hallwyl<ref>Felix Müller: Hallwyl [Hallwil], von. In: Historisches Lexikon der Schweiz.</ref> | Schloss Hallwyl | Herren | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | |||
| Harling (Harling-Bienenbüttel) | Schloss Münchingen | Reichsritter, Freiherren | Ein Zweig des ursprünglich ostfriesischen Geschlechts wurde in Schwaben ansässig und erwarb 1733 das Rittergut Münchingen, welches bis 1845 im Besitz der Familie blieb.<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 274.</ref> | Kanton Kocher (1770–1795) | ||
| Harscher<ref name="Alberti" /><ref>Der Alb-Donau-Kreis, Band I, ISBN 3-7995-1350-7, S. 378ff</ref> | Ulm | Patrizier | Allmendingen (Ende 14. Jh.–vor 1487) | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:Harscher Scheibler127ps.jpg Scheibler | |
| Harsdörfer (H. von Bernbach; H. von Enderndorf) | Ulm | Patrizier, | Ursprünglich aus Kulmbach und Nürnberg, später auch schwäbischer Zweig in Ulm ansässig; stellte Bürgermeister in Ulm; 1788 im Mannesstamm erloschen; letzte Namensträgerin Philippine Harsdörfer von Bernbach 1846 in Ulm verstorben.<ref>Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 280.</ref> | |||
| Hausen<ref name="Alberti" /><ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 1 ( des Vorlage:IconExternal vom 26. Juni 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., S. 556ff, mit Stammtafel</ref> | Schloss Hausen im Tal | Reichsritter | Hausen, Stetten am kalten Markt (He, Linie erloschen 1648) | Kanton Hegau | Datei:Siebmacher114-Hausen.jpg Siebmacher | |
| Haydenheim, Heidenheim (zu Klingenberg)<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 17 f, mit Stammtafel</ref> | Konstanz | Adelsstand seit 1435 | Burg Klingenberg im Thurgau (1450), im Mannesstamm erloschen 1789 | Datei:Siebmacher119-Haydenheimer zu Klingenberg.jpg Siebmacher | ||
| Heel | Augsburg | Ritter,
Ehrbare, Patrizier |
Ehrbares Geschlecht aus Augsburg, Stammverwandte der Ritter Häl von Sontheim. Beringer Häl nahm 1388 das Augsburger Bürgerrecht an.<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter in der freien Reichsstadt Augsburg, S. 244.</ref> | |||
| Heggelbach<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 5ff</ref><ref>Der Landkreis Konstanz, Band IV, ISBN 3-7995-6184-6, S. 328</ref> | Heggelbach | Ritter | erwähnt um 1160, im Mannesstamm erloschen 1616; Dauenberg (He, 13. Jh.?–1557), Volkertshausen (He, 1522–1594) | Kanton Hegau | Datei:Siebmacher118-Hegelbach.jpg Siebmacher | |
| Hegi, Hegy<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 10f</ref> | Hegi | Ritter | Mannesstamm erloschen 1493 | Datei:Hegi Scheibler110ps.jpg Scheibler | ||
| Hegnach (Hägnach) | Waiblingen-Hegnach | Niederer Adel | Erstmals erwähnt 1281 mit Wipert von Hegnach; Letzte Belehnung durch den Grafen von Württemberg im 15. Jahrhundert. | |||
| Heiligenberg<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 19f</ref> | Heiligenberg | Grafen | Mannesstamm 1298 erloschen; Heiligenberg kam 1277 an die Grafen von Werdenberg, die Titel und Wappen übernahmen | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:XIngeram Codex 091f-Heiligenberg.jpg Ingeram-Codex | |
| Heiliggraber | Augsburg | Patrizier, Ritter | Wahrscheinlich ehemaliges Rittergeschlecht, dessen Name auf die Zeit der Kreuzzüge zurückgehen soll; 1330 ein Ritter Heinrich zum Heiligen Grabe in Augsburg erwähnt | |||
| Heinriet<ref name="Alberti" /> | Hohenriet | ursprünglich Edelfreie | Stammesgenossen der Hacken von Hoheneck, erloschen 1462; Wildeck | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> |
Datei:Heinriet Scheibler167ps.jpg Scheibler | |
| Helfenstein | Burg Helfenstein oberhalb von Geislingen an de Steige |
Grafen | Die Helfensteiner hatten umfangreiche Güter im oberen und mittleren Filstal, auf der Schwäbischen Alb, in Ulm, Heidenheim an der Brenz sowie im Donautal um Sigmaringen. | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417) Graf von Helfenstein Nr. 11 weitere Bilder hier |
Datei:XIngeram Codex 090b-Helfenstein.jpg Ingeram-Codex Datei:Siebmacher-Helfenstein.jpg Siebmacher |
| Hellenstein<ref name="Seyler">Gustav A. Seyler: Der abgestorbene Württembergische Adel (= J. Siebmachers Wappenbuch. VI, 2). Nürnberg 1911</ref> | Burg Hellenstein oberhalb von Heidenheim an der Brenz |
im Mannesstamm erloschen 1307 | Datei:Von Hellenstein.pngNeuer Siebmacher | |||
| Helmstatt, auch Helmstadt, Helmstädt, Helmstat<ref name="Köbler 7." /> | Helmstadt Neckar- bischofsheim |
Reichsritter Grafen (1733 durch Adoption – Franz Ludwig von Helmstatt) |
stammen von den Göler von Ravensburg ab. Von der Ministerialität in den niederen Adel aufgestiegen, hatten sie seit dem 14. Jahrhundert Besitz im Kraichgau, Odenwald und später auch Lothringen. Sie stellten mehrere Bischöfe von Speyer. Die Familie starb 1966 aus und ist nur noch durch Adoption fortgeführt. | Gesellschaft mit dem Esel<ref name="Ranft">Andreas Ranft: Adelsgesellschaften; Thorbecke Verlag GmbH, Sigmaringen, 1994</ref> Kanton Odenwald des Ritterkreis Franken (um 1550) |
Datei:Neckarbischofsheim-totenkirche2.JPG Totenkapelle der von Helmstatt in Neckarbischofsheim. weitere Bilder hier |
Datei:Helmstadt-Scheibler119ps.jpg Scheibler Datei:Siebmacher113-Helmstat.jpg Siebmacher |
| Heppach (Heckbach) | Großheppach oder Kleinheppach | Niederer Adel, Patrizier | 1305 mit Walther von Heckebach erstmals erwähnt; offenbar früh nach Schwäbisch Hall umgezogen, wo 1335 Hans von Heckbach als Bürger genannt wird; 1448 Johann von Heckbach Lehrer im Stift Sindelfingen | |||
| Herdern | Freiburg-Herdern | Adelige | ||||
| Herlikofen | Burg Herlikofen bei Schwäbisch Gmünd | Ritter | Mit Rüdiger von Herlikofen 1225 erstmals erwähnt; gegen Ende des 13. Jahrhunderts in die Reichsstadt Schwäbisch Gmünd übergesiedelt und dort ausgestorben | |||
| Die Herter von Hertneck<ref name="Köbler 7." /> | Burg Dußlingen Burg Harteneck |
Reichsritter | Wilhelm Herter von Hertneck: Anführer der Eidgenossen bei Murten und Nancy Hans Christoph Herter von Hertneck zu Dußlingen |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Kanton Neckar-Schwarzwald (1548–1613) Kanton Kocher (1567–1614) |
Datei:Herter von Herteneck Scheibler81ps.jpg Scheibler Datei:Siebmacher113-Herter von Hertneck.jpg Siebmacher | |
| Herwarth (ab 1574 Herwarth von Bittenfeld) | Augsburg, später Bittenfeld | Patrizier, ab 1459 Reichsritter | Mit Conrad Herwart 1246 erstmals in Augsburg erwähnt; 1574 Erwerb von Schloss Bittenfeld bei Waiblingen; Matthias Herwart (1510–1584) unterzeichnete als Bürgermeister von Esslingen die Konkordienformel von 1577. Lucas Herwarth ab 1608 württembergischer Vasall; Aufnahme in Ritterkanton Kocher; Bekanntester Angehöriger Generalfeldmarschall Eberhard Herwarth von Bittenfeld | Kanton Kocher (1574–1633) | ||
| Hessental | Schwäbisch Hall-Hessental | Ritter, Ministeriale | Erstmals erwähnt mit Swigger von Hessental (1078).<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 220.</ref> Wahrscheinlich Ministeriale der Grafen von Comburg.<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 311.</ref> | |||
| Die Wolff zu Heuchlingen; Wolff zu Heuchlingen; 120; 5<ref name="Alberti" /><ref>OAB Aalen, S. 253f</ref> | Heuchlingen | Wolf erwähnt 1404, Besitz in Heuchlingen 1577, verkauft 1609 | ||||
| Heudorf<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 52, 58</ref> | Heudorf bei Meßkirch | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:XIngeram Codex 120e-Howdorff.jpg Ingeram-Codex | |||
| Heudorf | Heudorf | Datei:Heudorf Scheibler77ps.jpg Scheibler | ||||
| Hewen, Höwen<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 59ff</ref><ref>Der Landkreis Konstanz, Band I, S. 298ff</ref> | Hohenhewen | Freiherren | Engen und Umgebung (12. bis 14. Jahrhundert), erloschen 1570 | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:Hewen Scheibler133ps.jpg Scheibler | |
| Heydenab (Heidenab) | Plüderhausen | Reichsritter | Die Heydenab waren Mitbesitzer des Ritterguts Bromberg sowie von Schlössle Plüderhausen.<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 215.</ref> | Kanton Kocher (1645–1666) wg. Plüderhausen | ||
| Hiller von Gaertringen (Gärtringen) | Pöttmes bei Augsburg | Ehrbarkeit, Adelige (ab 1628), Freiherren (ab 1703) | Hanns Martin Hiller aus Pöttmes wurde im 16. Jahrhundert pfalz-neuburgischer Regierungsrat. Sein Sohn Heinrich Hiller heiratete 1611 Kunigunde Moser von Filseck und wurde 1628 mit Wappenbesserung in den Reichsadelsstand erhoben; Seit 1634 in Gärtringen bei Stuttgart ansässig; Zweige in Preußen (Ostpreußen, Pommern, Posen, Schlesien). | |||
| Hinderofen (von Mutten)<ref name="Alberti" /> | Wangen im Allgäu | Bürgerlich | Datei:Siebmacher117-Hinderöfer von Muethen.jpg Siebmacher | |||
| Hinweil<ref name="Alberti" /><ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 178ff, mit Stammtafel (und falschem Wappen)</ref><ref>Der Landkreis Biberach, Band I, ISBN 3-7995-6185-4, S. 841f</ref> | Hinwil | Ritter | Hummertsried (Do, nach 1523–1613, mit Unterbrechung) | Kanton Donau | Datei:Hinwil Scheibler117ps.jpg Scheibler | |
| Hirschfelden | Hirschfelden (Michelbach a. d. Bilz) | Adelige | Nach Haller Chroniken soll das Schloss im Gewann Brühl oberhalb des Kocher gestanden sein.<ref>Beschreibung des Oberamts Gaildorf, S. 174.</ref> Heinrich von Hirschfelden war Conventual zu Comburg.<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 320.</ref> | |||
| Hirschhorn<ref name="Köbler 7." /> | Burg Hirschhorn | Herren Reichsritter |
namensgebende Burg entstand um 1200 Pfandschaften über Mosbach, Sinsheim und Weißenburg 1317 Öffnung der Burg für das Erzstift Mainz |
Gesellschaft mit dem Esel<ref name="Ranft" /> Kanton Kraichgau |
Datei:Burg Hirschhorn.jpg Burg und Stadt Hirschhorn. weitere Bilder hier |
Datei:Siebmacher113-Hirschhorn.jpg Siebmacher |
| Hochschlitz von Pfawenhausen<ref name="Alberti" /> | Pfauhausen | teckische Ministerialen | erloschen 1406, Wappengenossen der Herren von Stetten (im Remstal) | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:Hochschlitz-Scheibler59ps.jpg Scheibler | |
| Truchseß von Höfingen<ref name="Köbler 7." /> | Höfingen | Truchsessen der Grafen von Württemberg; Herren; Reichsritter | im 11./12. Jhd. bei Höfingen; seit 1285 Truchsessen der Grafen von Württemberg; | Schleglerbund Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Sankt Jörgenschild Teil am Neckar; Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund">Die Gesellschaft vom Sankt Jörgenschild trat 1488 zu Beginn der ersten Einungsperiode geschlossen dem Schwäbischen Bund bei. Bei den späteren Einungsperioden waren nicht mehr alle Niederadeligen Geschlechter vertreten</ref>; Kanton Neckar (1548–1705) mit Wendelsheim |
Datei:HansVonHoefingen.jpg Epitaph of Hans Truchsess von Höfingen in der Stiftskirche (Tübingen) weitere Bilder hier |
Datei:XIngeram Codex 099c-Truchsess von Höfingen.jpg Ingeram-Codex Datei:Truchsess von Höfingen Siebmacher115 - Schwaben.jpg Siebmacher |
| Hofsess (Hofsäss) | Murrhardt | Ehrbare, Adelige (ab 1570)<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 167.</ref> | Der Klostervogt Jakob Hofsess erhielt 1570 den Adelsstand von Kaiser Maximilian II.; dessen Sohn Otto Leonhard Hofsess war ab 1552 Abt des Klosters Murrhardt; Epitaph in der Walterichskirche erhalten | |||
| Hofwart von Kirchheim<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 12.</ref> | Ministerialen | 1360 erstmals erwähnt, 1675 ausgestorben. | ||||
| Hohenberg<ref name="Köbler 7." /> | Burg Oberhohenberg Rottenburg am Neckar |
Grafen | 1179 erstmals erwähnt wohl Zweiglinie der Zollern verkauften 1380/81 ihr Gebiet um Rottenburg, Horb, Oberndorf, Spaichingen, Haigerloch (letzteres aber 1497 an Zollern) an die Habsburger Die Herrschaft wurde unter diesen ein wichtiger Teil Vorderösterreichs mit Sitz zunächst in Fridingen, später wieder Rottenburg |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:Codex Manesse Albrecht von Haigerloch.jpg Graf Albrecht II. von Hohenberg fällt in der Schlacht von Leiningen Manessesche Liederhandschrift weitere Bilder hier |
Datei:Hohenberg Wappen Scheibler.jpg Scheibler Wappen aus habsburger Zeit |
| Puller von Hohenburg<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 81</ref> | Hohenburg (Elsass) | erwähnt 1236, erloschen 1482 | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:XIngeram Codex 122d-Hochenburg.jpg Ingeram-Codex | ||
| Hohenegg<ref name="Köbler 7." /> | Grünenbach<ref>Wappen von Gemeinde Grünenbach in der Datenbank des Hauses der Bayerischen GeschichteVorlage:Abrufdatum
Wappenbeschreibung mit Hinweis auf Hohenegg</ref> |
Herren | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:Hoheneck Scheibler45ps.jpg Scheibler | ||
| Hohenems | Alt-Ems | Reichsministeriale Ritteradelig Reichsgrafen |
seit 1170 Reichsministeriale um 1400 reichslehnbare Herrschaft um Lustenau seit 1578 Grafschaft Gallara bei Mailand von 1614 bis 1694 Inhaber der von den Grafen von Sulz erworbenen Herrschaften Vaduz und Schellenberg 1760 im Mannesstamm ausgestorben |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Marx Sittich von Ems Landsknechtführer des Schwäbischen Bundes Schwäbischer Reichskreis |
Datei:Hohenems Scheibler100ps.jpg Scheibler | |
| Hohenfels<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 86f</ref><ref>Der Landkreis Konstanz, Band IV, ISBN 3-7995-6184-6, S. 608f</ref> | Alt-Hohenfels Neu-Hohenfels | Ministerialen, Ritter | Mannesstamm um 1410 erloschen, Herrschaft an die Herren von Jungingen vererbt | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | ||
| Hohenstatt | Burgstall Hohenstatt | Ritter | Hugo von Hohenstatt wurde 1245 erwähnt; 1319 und 1333 erscheint ein Conrad von Hohenstatt in Urkunden<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 276.</ref> | |||
| Hohenstein | Burgruine Hohenstein | Ritter | Berchtold von Hohenstein war 1280 Abt von Kloster Comburg. Dietrich von Hohenstein († um 1289) war Abt des Klosters Murrhardt. 1334 erscheinen Walter und Ulrich von Hohenstein in einer Urkunde. Im 14. Jhd. verkauften die Hohenstein ihre Stammburg.<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 262f.</ref> | |||
| Holheim<ref name="Alberti" /> | Holheim | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:XIngeram Codex 124e-holhen.jpg Ingeram-Codex | |||
| Holdermann von Holderstein<ref name="Köbler 7." /> | Reichsritter | Kanton Kocher (1560–1599) (wegen Hochdorf) Kanton Neckar-Schwarzwald (1607–1623) (wegen Gut Weiler) |
Datei:Siebmacher121-Holderman.jpg Siebmacher | |||
| Holtz | Alfdorf (seit 1628) | Reichsritter, Freiherren | Erstmals fassbar im 14. Jahrhundert im Raume Göppingen und Schwäbisch Gmünd; Seifried vom Holtz 1485 bis 1489 Abt und Propst zu Comburg; Hans Seifried vom Holtz im 16. Jahrhundert Stadtschultheiß von Heilbronn; 1628 erwirbt der kaiserliche und später württembergische Offizier Georg Friedrich vom Holtz das Untere Schloss Alfdorf; später Erwerb des Oberen Schlosses Alfdorf und weiterer Güter und diverser Wassermühlen (Maierhofer Sägmühle, Meuschenmühle, Strübelmühle). 1678 erwirbt Gottfried vom Holtz Schloss Adelstetten; 1736 Erwerb des Schlössles Plüderhausen. Kirchenpatronat über Stephanuskirche zu Alfdorf bis 1992. | Ritterkanton Kocher | ||
| Holzapfel von Herxheim | Augsburg | Patrizier, Adelige (ab 1588) | Augsburger Patriziergeschlecht, geadelt 1588. Adelsstand 1705 durch Kaiser Joseph I. bestätigt. 1813 Eintragung in königlich-bayerische Adelsmatrikel. Geschlecht Mitte des 19. Jahrhunderts erloschen. | |||
| Holzing | Weil der Stadt | Adelige, Freiherren | Die Holzing verbreiteten sich in Baden und am Hochrhein. Vereinigung mit denen von Berstett als Freiherren von Holzing-Berstett. | |||
| Homburg<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 98ff, mit Stammtafel</ref> | Homburg | konstanzische Ministerialen, Reichsritter | im Mannesstamm erloschen 1566; Homburg mit Stahringen, Wiechs, Steißlingen | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Kanton Hegau |
Datei:Homburg Scheibler125ps.jpg Scheibler | |
| Honhardt | Schloss Honhardt; Schwäbisch Hall | Ministeriale, Patrizier | Ortsadelsgeschlecht aus Honhardt (Gem. Frankenhardt) nachweisbar von 1274 bis 1489; Dienstmannen der Grafen von Flügelau, späterer derer von Hohenlohe und der Schenken von Limpurg. Siebmachers Wappenbuch zählt sie auch zu den ehrbaren schwäbsich-hällischen Geschlechtern. | |||
| Honold (Honold vom Lux) | Stöttwang, später Augsburg | Ritter, Patrizier | Der Ritter Felkbart Honold war Stammvater des Geschlechts, welches später nach Augsburg zog; verwandt mit den Rehlingen, den Sulzer und den Vöhlin.<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter in der freien Reichsstadt Augsburg, S. 190.</ref> | |||
| Hopfach von Tüngental | Tüngental | Ortsadelige | Conz von Hopfach soll sein Steinhaus in Tüngental 1286 dem Kloster Comburg veräußert haben.<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 266.</ref> | |||
| Hopfer | Augsburg | Patrizier, Adelige (ab 1590) | Augsburger Patriziergeschlecht; 1590 wurde Georg Hopfer von Kaiser Rudolf II. geadelt. Nachkommen später in Preußen und Württemberg wohnhaft.<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter in der freien Reichsstadt Augsburg, S. 291f.</ref> | |||
| Hoppingen<ref name="Alberti" /><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Harburg-Hoppingen: Wappen ( des Vorlage:IconExternal vom 23. Oktober 2007 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | Hoppingen | oettingische Ministerialen | erwähnt um 1240, erloschen 1497 | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:Hoppingen Scheibler250ps.jpg Scheibler | |
| Horben<ref name="Köbler 7." /> | Horben (Ortsteil von Gestratz) | Reichsritter Freiherren |
die Familie starb 1767 aus<ref> Wappen von Gemeinde Gessertshausen in der Datenbank des Hauses der Bayerischen GeschichteVorlage:Abrufdatum
</ref> |
Kanton Allgäu-Bodensee | Datei:Siebmacher114-Horben.jpg Siebmacher | |
| Horburg<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 106f</ref> | Horburg | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:XIngeram Codex 141f-harburg.jpg Ingeram-Codex | |||
| Horkheim | Horkheim bei Heilbronn | Ritter | Ursprünglich aus der Region Heilbronn, dann Umzug nach Schwäbisch Gmünd, Bettringen, Spraitbach; Besitzer von Schlössle Spraitbach. | |||
| Hörlebach | Matheshörlebach, Wasserburg Ramsbach | Niederer Adel, Ritter | Geschlecht aus dem Raum Schwäbisch Hall, wahrscheinlich verwandt mit den Herren von Enslingen (Wappen ähnlich). Sie besaßen auch die Wasserburg Ramsbach. Der letzte Angehörige der Familie wurde 1534 ermordet.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 8.</ref> Siebmacher (1705) zählt sie zu den Adeligen.<ref>Siebmachers Wappenbuch 1705, Teil 2, Tafel 83.</ref> | |||
| Hörmann (ab 1534 Hörmann von und zu Gutenberg) | Kaufbeuren | Patrizier, Adelige (ab 1530) | Patriziergeschlecht aus Kaufbeuren, später in Augsburg ansässig; Reichsadelsstand 1530 durch Kaiser Karl V.; 1534 Erwerb von Dorf Gutenberg, später Erwerb von Schloss Senftenau | |||
| Hornberg<ref name="Köbler 7." /> | Hornberg | Ritteradelig | um 1100 Bau der Burg Hornberg die im 13. Jahrhundert entstandene Stadt kam ab 1423/48 an Württemberg |
Sankt Jörgenschild (1488) Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" /> Kanton Hegau |
Datei:Codex Manesse 251r Bruno von Hornberg.jpg Bruno von Homberg Codex Manesse weitere Bilder hier |
Datei:Hornberg Scheibler253ps.jpg Scheibler |
| Hornsberg | Burg Hornsberg (Killingen) | Ritter | Das früh erloschene Geschlecht wurde nur in den Jahren 1245 und 1262 mit Konrad von Hornsberg erwähnt. | |||
| Horneck von Hornberg<ref>Der Neckar-Odenwald-Kreis, Band I, ISBN 3-7995-6047-5, S. 888f</ref> | Hochhausen | Reichsritter | erwähnt im 13. Jahrhundert; Hochhausen (Kr, Linie erloschen 1734), Helfenberg (Ko, 1672–1740) | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Gesellschaft mit dem Esel<ref name="Ranft" />, Kanton Kocher, Kanton Kraichgau |
Datei:Siebmacher118-Horneck von Hornberg.jpg Siebmacher | |
| Hörningen<ref name="Alberti" /><ref>Der Alb-Donau-Kreis, Band I, ISBN 3-7995-1350-7, S. 752</ref> | Herrlingen | Ritter | erwähnt bis 1507 | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:XIngeram Codex 110b-Hörningen.jpg Ingeram-Codex | |
| Hornstein<ref name="Köbler 7." /> | Burg Hornstein | Reichsritter Freiherren |
seit 1244 genannt 1686 Erbteilung: Hornstein-Binningen, Hornstein-Grüningen, Hornstein-Weiterdingen |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Sankt Jörgenschild Teil im Hegau und am Bodensee (1488) Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" /> Kanton Donau (wegen Göffingen und Grüningen) Kanton Hegau-Allgäu-Bodensee (1579–1623) (wegen Hohenstoffeln, von Werner von Reischach erworben) Kanton Neckar-Schwarzwald (seit 1773) (wegen Göttelfingen und Vollmaringen und das halbe Zimmern unter der Burg, von den Freiherren von Rost erworben) |
Datei:Ruine Hornstein 2.jpg Ruine Hornstein weitere Bilder hier |
Datei:Hornstein-Scheibler50ps.jpg Scheibler Datei:Siebmacher113-Hornstein.jpg Siebmacher |
| Hornstein zu Binningen<ref name="Köbler 7." /> | Hinterstoffeln, Mittelstoffeln, Binningen | Reichsritter Freiherren |
fiel 1806 an Württemberg und wurde 1810 an Baden abgegeben | Kanton Hegau-Allgäu-Bodensee (1752) | ||
| Hornstein zu Grüningen<ref name="Köbler 7." /> | Grüningen | Reichsritter Freiherren |
Kanton Hegau (1752) | |||
| Hornstein zu Weiterdingen<ref name="Köbler 7." /> | Vorderstoffeln, Schloss und Dorf Weiterdingen | Reichsritter Freiherren |
fiel 1806 an Württemberg und wurde 1810 an Baden abgegeben | Kanton Hegau | ||
| Humpis, auch: Humpiß, oder Hundpiß<ref name="Köbler 7." /> | Ravensburg | Reichsritter Freiherren |
Ravensburger Kaufmannsfamilie. Mitbegründer der Großen Ravensburger Handelsgesellschaft Erwarben großflächig niederadelige Herrschaften, und erreichten unter Friedrich III. und Maximilian Gerichtsrechte und Wappenmehrungen für diese Herrschaften Mehrere Teillinien, so die Humpiß von Ratzenried und die Humpiß von Waltrams zu Wellendingen |
Sankt Jörgenschild (1488) Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" /> Kanton Hegau |
Datei:Ravensburg Grabstein Henggi Humpis.jpg Henggi Humpis († 1429), Kaufmann der Großen Ravensburger Handelsgesellschaft weitere Bilder hier |
|
| Humpiß genannt von Ratzenried<ref name="Köbler 7." /> | Ratzenried. 1453 erworben | Reichsritter Freiherren |
Sankt Jörgenschild (1488) Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" /> Kanton Hegau |
Datei:Siebmacher111-Ratzenried.jpg Siebmacher | ||
| Humpiß, auch Hundpiß von Waltrams<ref name="Köbler 7." /> | Waltrams Wellendingen (1548–1608) Amtzell (1594) |
Reichsritter | Kanton Neckar-Schwarzwald (wegen Wellendingen) | Datei:Siebmacher111-Hundtpis von Waldtrabms.jpg Siebmacher | ||
| Hürnheim<ref name="Köbler 7." /><ref>Günter Schmidt: Burgenführer Schwäbische Alb – Band 6. Biberach 1995</ref> | Burg Niederhaus (Hürnheim) | Reichsritter | 1267 Hermann II. und Friedrich von H. als Begleiter von Konradin von Hohenstaufen, Friedrich wird zusammen mit Konradin in Neapel hingerichtet. 1273 Patronat über die Kirche in Hürnheim Hans Walther von Hürnheim (1500–1559) Landsknechtführer 1585 Hans Johann von Hürnheim, der letzte männliche Hürnheimer stirbt. Seine Tochter verkauft Hürnheim an Oettingen |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Kanton Kocher (1542–1586, wegen Hochaltingen, Abtsgmünd und Utzwingen) Kanton Altmühl des Ritterkreis Franken |
Datei:Hürnheim Scheibler198ps.jpg Scheibler |
Einzelnachweise
<references />