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Liste schwäbischer Adelsgeschlechter/H

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H

Name Stammsitz Stand Anmerkungen zu Geschichte und Verbreitung Mitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder Matrikeln Links zu relevanten
Bildergalerien
Wappen<ref name="Wappen">In den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450–1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.</ref>
Habsberg, Habsperg<ref name="Köbler 7.">Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.</ref> Ritteradelig Conrad von Habsberg, letztes Kantonsmitglied des Geschlechts im Neckar-Schwarzwald (Rittermatrikel 1608) Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram">Ingeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben</ref>
Kanton Neckar-Schwarzwald (1548)
Kanton Odenwald des Ritterkreises Franken
Datei:Habsperg-Scheibler152ps.jpg
Scheibler
Hack (Hack von Harthausen) Burg Lichteneck bei Harthausen<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 262.</ref> Ritter Wahrscheinlich verwandt mit den Hack von Hoheneck
Datei:Wappen Hack Siebmacher.jpg
Siebmacher
Hack (Hack von Hoheneck) Burg Hoheneck (Lkr. Ludwigsburg) Edelfreie Die Hack saßen auf Burg Leinweiler, Burg Hoheneck, Wöllstein und Rosenstein.
Datei:Wappen Hack von Hoheneck.png
Seyler
Hafner von Sontheim Untersontheim Adelige Das Geschlecht saß in Untersontheim;<ref>Beschreibung des Oberamts Gaildorf, S. 199.</ref> 1384 erwarb der in Hall wohnende Seyfried Hafner von Sontheim Güter in Bröckingen bei Unterrot.<ref>Beschreibung des Oberamts Gaildorf, S. 224.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Hafner von Sontheim.jpg
Siebmacher
Hagen (Gebenhagen, Gemmhagen)<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 219.</ref> Burg Haagen Niederer Adel 1230 werden Eberhard von Gebenhagen und 1268 ein Ritter (miles) Conrad de Hage genannt.
Datei:Siebmacher Wappen Hagen.jpg
Siebmacher
Hagenbach Hagenbach (Schwäbisch Hall) Niederer Adel Urkunde von 1266 erwähnt Walther von Hagenbach als Zeuge. Vermutlich ein Dienstmann der Schenken von Limpurg
Datei:Wappen Hagenbach Seyler.png
Seyler
Häl von Suntheim<ref name="Alberti">Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916.</ref><ref>Der Landkreis Tübingen, Band II, S. 796f</ref> Sontheim an der Brenz Reichsritter seit 14. Jh. in Augsburg, ein Zweig in Tirol; Donaualtheim (Do, um 1400–1606), Schlossgut Wendelsheim (N-Schw, vor 1488–1600) Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Kanton Donau, Kanton Neckar-Schwarzwald<ref>Johann Sigmund von Hehlin, ca. 1650 bis 1664 Mitinhaber des Ritterguts Bromberg (Kanton Kocher), gehörte nicht dieser Familie an, siehe Alberti S. 295</ref>,
Datei:Siebmacher115-Haeln von Suntheim.jpg
Siebmacher
Datei:Hael Scheibler139ps.jpg
Scheibler
Hailfingen<ref name="Alberti" /><ref>Der Landkreis Tübingen, Band II, S. 246f</ref> Hailfingen tübingische, später hohenbergische Ministerialen, Reichsritter Müneck, Entringen, im Mannesstamm erloschen 1527 Sankt Jörgenschild Datei:Hailfingen Scheibler80ps.jpg
Scheibler
Haimenhofen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichtsnotiz bei Oberstdorf-Online (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Mai 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fuehrer.oberstdorf-online.de</ref><ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, @1@2Vorlage:Toter Link/diglit.ub.uni-heidelberg.deBand 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 21</ref> Heimhofen<ref>Historischer Atlas von Bayern, Lindau, S. 95 (auch die Alternative Heimenhofen, Gde. Ruderatshofen, ist in der Literatur zu finden)</ref> Ritteradelige Oberstdorf (bis 1477), Burg Burgberg (Allgäu), Burg Fluhenstein, erloschen 1572 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Haimenhofen-Scheibler47ps.jpg
Scheibler
Hainhofer (Heinhofer) Neusäß-Hainhofen Patrizier, Adelsstand ab 1578 Vermutlich Ortsadelige aus Hainhofen, die später nach Augsburg umgesiedelt sind. 1578 erhob Kaiser Rudolph II. die Brüder Matthäus und Melchior Hainhofer in den Reichsadelsstand;<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter in der freien Reichsstadt Augsburg, S. 293.</ref> Familie am Ende des 17. Jahrhunderts erloschen.
Datei:Wappen Heinhofer Siebmacher.jpg
Siebmacher
Hainzel (Haintzel, Hainzel von Degerstein, Hainzel von Luxbühel) Augsburg,

Ulm

Patrizier,

Adelige

Die Haintzel besaßen die Burg Degelstein bei Lindau (verkauft 1360).<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 226.</ref> Patrizier in Augsburg, Isny, Lindau, Memmingen; in Ulm zum Adel gezählt.<ref>Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 279.</ref> Mit der Reformation ist der Augsburger Zweig evangelisch geworden.<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 228.</ref> Johann Baptist Hainzel und Paul Hainzel Bürgermeister von Augsburg; im 17. Jahrhundert erloschen.
Datei:Haintzel Siebmacher208 - Augsburg.jpg
Siebmacher
Haisterhofen Burg Haisterhofen (Ellwangen-Röhlingen) Ritter 1324 wurde das Geschlecht mit dem Ritter Diemar von Haisterhofen erstmals erwähnt
Halbherr Augsburg Patrizier,

Adelige

Stadtadelige in Augsburg und Memmingen; Geschlecht erloschen im 15. Jahrhundert
Datei:Halbherr-Wappen Sbm.jpg
Siebmacher
Hallwyl<ref>Felix Müller: Hallwyl [Hallwil], von. In: Historisches Lexikon der Schweiz.</ref> Schloss Hallwyl Herren Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Datei:Hallwyl Scheibler104ps.jpg
Harling (Harling-Bienenbüttel) Schloss Münchingen Reichsritter, Freiherren Ein Zweig des ursprünglich ostfriesischen Geschlechts wurde in Schwaben ansässig und erwarb 1733 das Rittergut Münchingen, welches bis 1845 im Besitz der Familie blieb.<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 274.</ref> Kanton Kocher (1770–1795)
Datei:Harling-Wappen WWA.png
Hildebrandt
Harscher<ref name="Alberti" /><ref>Der Alb-Donau-Kreis, Band I, ISBN 3-7995-1350-7, S. 378ff</ref> Ulm Patrizier Allmendingen (Ende 14. Jh.–vor 1487) Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Harscher Scheibler127ps.jpg
Scheibler
Harsdörfer (H. von Bernbach; H. von Enderndorf) Ulm Patrizier,

Freiherren

Ursprünglich aus Kulmbach und Nürnberg, später auch schwäbischer Zweig in Ulm ansässig; stellte Bürgermeister in Ulm; 1788 im Mannesstamm erloschen; letzte Namensträgerin Philippine Harsdörfer von Bernbach 1846 in Ulm verstorben.<ref>Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 280.</ref>
Datei:Harsdorf-Wappen Sm1605.png
Siebmacher
Hausen<ref name="Alberti" /><ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 1 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Juni 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/diglit.ub.uni-heidelberg.de, S. 556ff, mit Stammtafel</ref> Schloss Hausen im Tal Reichsritter Hausen, Stetten am kalten Markt (He, Linie erloschen 1648) Kanton Hegau Datei:Siebmacher114-Hausen.jpg
Siebmacher
Haydenheim, Heidenheim (zu Klingenberg)<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, @1@2Vorlage:Toter Link/diglit.ub.uni-heidelberg.deBand 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 17 f, mit Stammtafel</ref> Konstanz Adelsstand seit 1435 Burg Klingenberg im Thurgau (1450), im Mannesstamm erloschen 1789 Datei:Siebmacher119-Haydenheimer zu Klingenberg.jpg
Siebmacher
Heel Augsburg Ritter,

Ehrbare, Patrizier

Ehrbares Geschlecht aus Augsburg, Stammverwandte der Ritter Häl von Sontheim. Beringer Häl nahm 1388 das Augsburger Bürgerrecht an.<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter in der freien Reichsstadt Augsburg, S. 244.</ref>
Datei:Wappen Heel Siebmacher.jpg
Siebmacher
Heggelbach<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, @1@2Vorlage:Toter Link/diglit.ub.uni-heidelberg.deBand 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 5ff</ref><ref>Der Landkreis Konstanz, Band IV, ISBN 3-7995-6184-6, S. 328</ref> Heggelbach Ritter erwähnt um 1160, im Mannesstamm erloschen 1616; Dauenberg (He, 13. Jh.?–1557), Volkertshausen (He, 1522–1594) Kanton Hegau Datei:Siebmacher118-Hegelbach.jpg
Siebmacher
Hegi, Hegy<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, @1@2Vorlage:Toter Link/diglit.ub.uni-heidelberg.deBand 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 10f</ref> Hegi Ritter Mannesstamm erloschen 1493 Datei:Hegi Scheibler110ps.jpg
Scheibler
Hegnach (Hägnach) Waiblingen-Hegnach Niederer Adel Erstmals erwähnt 1281 mit Wipert von Hegnach; Letzte Belehnung durch den Grafen von Württemberg im 15. Jahrhundert.
Datei:Wappen Herren von Hegnach.png
Alberti
Heiligenberg<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, @1@2Vorlage:Toter Link/diglit.ub.uni-heidelberg.deBand 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 19f</ref> Heiligenberg Grafen Mannesstamm 1298 erloschen; Heiligenberg kam 1277 an die Grafen von Werdenberg, die Titel und Wappen übernahmen Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 091f-Heiligenberg.jpg
Ingeram-Codex
Heiliggraber Augsburg Patrizier, Ritter Wahrscheinlich ehemaliges Rittergeschlecht, dessen Name auf die Zeit der Kreuzzüge zurückgehen soll; 1330 ein Ritter Heinrich zum Heiligen Grabe in Augsburg erwähnt
Datei:Heiliggraber-Wappen Sm col.png
Siebmacher
Heinriet<ref name="Alberti" /> Hohenriet ursprünglich Edelfreie Stammesgenossen der Hacken von Hoheneck, erloschen 1462; Wildeck Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Datei:Heinriet Scheibler167ps.jpg
Scheibler
Helfenstein Burg Helfenstein
oberhalb von
Geislingen
an de Steige
Grafen Die Helfensteiner hatten umfangreiche Güter im oberen und mittleren Filstal, auf der Schwäbischen Alb, in Ulm, Heidenheim an der Brenz sowie im Donautal um Sigmaringen. Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg
Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417)
Graf von Helfenstein Nr. 11
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Datei:XIngeram Codex 090b-Helfenstein.jpg
Ingeram-Codex
Datei:Siebmacher-Helfenstein.jpg
Siebmacher
Hellenstein<ref name="Seyler">Gustav A. Seyler: Der abgestorbene Württembergische Adel (= J. Siebmachers Wappenbuch. VI, 2). Nürnberg 1911</ref> Burg Hellenstein
oberhalb von
Heidenheim an der Brenz
im Mannesstamm erloschen 1307 Datei:Von Hellenstein.pngNeuer Siebmacher
Helmstatt, auch Helmstadt, Helmstädt, Helmstat<ref name="Köbler 7." /> Helmstadt
Neckar-
bischofsheim
Reichsritter
Grafen (1733 durch Adoption – Franz Ludwig von Helmstatt)
stammen von den Göler von Ravensburg ab. Von der Ministerialität in den niederen Adel aufgestiegen, hatten sie seit dem 14. Jahrhundert Besitz im Kraichgau, Odenwald und später auch Lothringen. Sie stellten mehrere Bischöfe von Speyer. Die Familie starb 1966 aus und ist nur noch durch Adoption fortgeführt. Gesellschaft mit dem Esel<ref name="Ranft">Andreas Ranft: Adelsgesellschaften; Thorbecke Verlag GmbH, Sigmaringen, 1994</ref>

Kanton Odenwald des Ritterkreis Franken (um 1550)
Kanton Kraichgau (um 1790) (wegen Berwangen, Hochhausen, Neckarbischofsheim mit Haslach und einem Drittel an Kälbertshausen und Oberbiegelhof)
Kanton Kocher (wegen Dunstelkingen, Ebersberg und Talheim)

Datei:Neckarbischofsheim-totenkirche2.JPG
Totenkapelle der von Helmstatt in Neckarbischofsheim.
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Datei:Helmstadt-Scheibler119ps.jpg
Scheibler
Datei:Siebmacher113-Helmstat.jpg
Siebmacher
Heppach (Heckbach) Großheppach oder Kleinheppach Niederer Adel, Patrizier 1305 mit Walther von Heckebach erstmals erwähnt; offenbar früh nach Schwäbisch Hall umgezogen, wo 1335 Hans von Heckbach als Bürger genannt wird; 1448 Johann von Heckbach Lehrer im Stift Sindelfingen
Herdern Freiburg-Herdern Adelige
Datei:Wappen Herdern Siebmacher.jpg
Siebmacher
Herlikofen Burg Herlikofen bei Schwäbisch Gmünd Ritter Mit Rüdiger von Herlikofen 1225 erstmals erwähnt; gegen Ende des 13. Jahrhunderts in die Reichsstadt Schwäbisch Gmünd übergesiedelt und dort ausgestorben
Die Herter von Hertneck<ref name="Köbler 7." /> Burg Dußlingen
Burg Harteneck
Reichsritter Wilhelm Herter von Hertneck: Anführer der Eidgenossen bei Murten und Nancy
Hans Christoph Herter von Hertneck zu Dußlingen
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Kanton Neckar-Schwarzwald (1548–1613)
Kanton Kocher (1567–1614)
Datei:Herter von Herteneck Scheibler81ps.jpg
Scheibler
Datei:Siebmacher113-Herter von Hertneck.jpg
Siebmacher
Herwarth (ab 1574 Herwarth von Bittenfeld) Augsburg, später Bittenfeld Patrizier, ab 1459 Reichsritter Mit Conrad Herwart 1246 erstmals in Augsburg erwähnt; 1574 Erwerb von Schloss Bittenfeld bei Waiblingen; Matthias Herwart (1510–1584) unterzeichnete als Bürgermeister von Esslingen die Konkordienformel von 1577. Lucas Herwarth ab 1608 württembergischer Vasall; Aufnahme in Ritterkanton Kocher; Bekanntester Angehöriger Generalfeldmarschall Eberhard Herwarth von Bittenfeld Kanton Kocher (1574–1633)
Datei:Herwart Siebmacher207 - Augsburg.jpg
Siebmacher
Hessental Schwäbisch Hall-Hessental Ritter, Ministeriale Erstmals erwähnt mit Swigger von Hessental (1078).<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 220.</ref> Wahrscheinlich Ministeriale der Grafen von Comburg.<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 311.</ref>
Datei:Wappen Hessental Siebmacher.jpg
Siebmacher
Die Wolff zu Heuchlingen; Wolff zu Heuchlingen; 120; 5<ref name="Alberti" /><ref>OAB Aalen, S. 253f</ref> Heuchlingen Wolf erwähnt 1404, Besitz in Heuchlingen 1577, verkauft 1609
Datei:Siebmacher120-Wölff zu Heuchlingen.jpg
Heudorf<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, @1@2Vorlage:Toter Link/diglit.ub.uni-heidelberg.deBand 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 52, 58</ref> Heudorf bei Meßkirch Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 120e-Howdorff.jpg
Ingeram-Codex
Heudorf Heudorf Datei:Heudorf Scheibler77ps.jpg
Scheibler
Hewen, Höwen<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, @1@2Vorlage:Toter Link/diglit.ub.uni-heidelberg.deBand 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 59ff</ref><ref>Der Landkreis Konstanz, Band I, S. 298ff</ref> Hohenhewen Freiherren Engen und Umgebung (12. bis 14. Jahrhundert), erloschen 1570 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Hewen Scheibler133ps.jpg
Scheibler
Heydenab (Heidenab) Plüderhausen Reichsritter Die Heydenab waren Mitbesitzer des Ritterguts Bromberg sowie von Schlössle Plüderhausen.<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 215.</ref> Kanton Kocher (1645–1666) wg. Plüderhausen
Datei:Wappen Heydenab.jpg
Alberti
Hiller von Gaertringen (Gärtringen) Pöttmes bei Augsburg Ehrbarkeit, Adelige (ab 1628), Freiherren (ab 1703) Hanns Martin Hiller aus Pöttmes wurde im 16. Jahrhundert pfalz-neuburgischer Regierungsrat. Sein Sohn Heinrich Hiller heiratete 1611 Kunigunde Moser von Filseck und wurde 1628 mit Wappenbesserung in den Reichsadelsstand erhoben; Seit 1634 in Gärtringen bei Stuttgart ansässig; Zweige in Preußen (Ostpreußen, Pommern, Posen, Schlesien).
Datei:Hiller v Gaertringen-Wappen SWB.png
Hildebrandt
Hinderofen (von Mutten)<ref name="Alberti" /> Wangen im Allgäu Bürgerlich Datei:Siebmacher117-Hinderöfer von Muethen.jpg
Siebmacher
Hinweil<ref name="Alberti" /><ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, @1@2Vorlage:Toter Link/diglit.ub.uni-heidelberg.deBand 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 178ff, mit Stammtafel (und falschem Wappen)</ref><ref>Der Landkreis Biberach, Band I, ISBN 3-7995-6185-4, S. 841f</ref> Hinwil Ritter Hummertsried (Do, nach 1523–1613, mit Unterbrechung) Kanton Donau Datei:Hinwil Scheibler117ps.jpg
Scheibler
Hirschfelden Hirschfelden (Michelbach a. d. Bilz) Adelige Nach Haller Chroniken soll das Schloss im Gewann Brühl oberhalb des Kocher gestanden sein.<ref>Beschreibung des Oberamts Gaildorf, S. 174.</ref> Heinrich von Hirschfelden war Conventual zu Comburg.<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 320.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Hirschfelden.jpg
Siebmacher
Hirschhorn<ref name="Köbler 7." /> Burg Hirschhorn Herren
Reichsritter
namensgebende Burg entstand um 1200
Pfandschaften über Mosbach, Sinsheim und Weißenburg
1317 Öffnung der Burg für das Erzstift Mainz
Gesellschaft mit dem Esel<ref name="Ranft" />

Kanton Kraichgau
Kanton Odenwald des Ritterkreises Franken

Datei:Burg Hirschhorn.jpg
Burg und Stadt Hirschhorn.
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Datei:Siebmacher113-Hirschhorn.jpg
Siebmacher
Hochschlitz von Pfawenhausen<ref name="Alberti" /> Pfauhausen teckische Ministerialen erloschen 1406, Wappengenossen der Herren von Stetten (im Remstal) Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Datei:Augsburg Dom Grabplatte Walter von Hochschlitz.jpg
Epitaph des Bischofs Walter I. von Hochschlitz um Dom zu Augsburg
Datei:Hochschlitz-Scheibler59ps.jpg
Scheibler
Truchseß von Höfingen<ref name="Köbler 7." /> Höfingen Truchsessen der Grafen von Württemberg; Herren; Reichsritter im 11./12. Jhd. bei Höfingen; seit 1285 Truchsessen der Grafen von Württemberg; Schleglerbund
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Sankt Jörgenschild Teil am Neckar; Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund">Die Gesellschaft vom Sankt Jörgenschild trat 1488 zu Beginn der ersten Einungsperiode geschlossen dem Schwäbischen Bund bei. Bei den späteren Einungsperioden waren nicht mehr alle Niederadeligen Geschlechter vertreten</ref>; Kanton Neckar (1548–1705) mit Wendelsheim
Datei:HansVonHoefingen.jpg
Epitaph of Hans Truchsess von Höfingen in der Stiftskirche (Tübingen)
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Datei:XIngeram Codex 099c-Truchsess von Höfingen.jpg
Ingeram-Codex
Datei:Truchsess von Höfingen Siebmacher115 - Schwaben.jpg
Siebmacher
Hofsess (Hofsäss) Murrhardt Ehrbare, Adelige (ab 1570)<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 167.</ref> Der Klostervogt Jakob Hofsess erhielt 1570 den Adelsstand von Kaiser Maximilian II.; dessen Sohn Otto Leonhard Hofsess war ab 1552 Abt des Klosters Murrhardt; Epitaph in der Walterichskirche erhalten
Datei:Wappen Hofsess Seyler.png
Seyler
Hofwart von Kirchheim<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 12.</ref> Ministerialen 1360 erstmals erwähnt, 1675 ausgestorben.
Datei:Hofwart-Scheibler146ps.jpg
Scheibler
Datei:Siebmacher110-Hofwart.jpg
Siebmacher
Hohenberg<ref name="Köbler 7." /> Burg Oberhohenberg
Rottenburg am Neckar
Grafen 1179 erstmals erwähnt
wohl Zweiglinie der Zollern
verkauften 1380/81 ihr Gebiet um Rottenburg, Horb, Oberndorf, Spaichingen, Haigerloch (letzteres aber 1497 an Zollern) an die Habsburger
Die Herrschaft wurde unter diesen ein wichtiger Teil Vorderösterreichs mit Sitz zunächst in Fridingen, später wieder Rottenburg
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Codex Manesse Albrecht von Haigerloch.jpg
Graf Albrecht II. von Hohenberg fällt in der Schlacht von Leiningen
Manessesche Liederhandschrift
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Datei:Hohenberg Wappen Scheibler.jpg
Scheibler
Wappen aus habsburger Zeit
Puller von Hohenburg<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, @1@2Vorlage:Toter Link/diglit.ub.uni-heidelberg.deBand 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 81</ref> Hohenburg (Elsass) erwähnt 1236, erloschen 1482 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 122d-Hochenburg.jpg
Ingeram-Codex
Hohenegg<ref name="Köbler 7." /> Grünenbach<ref>Wappen von Gemeinde Grünenbach in der Datenbank des Hauses der Bayerischen GeschichteVorlage:Abrufdatum
Wappenbeschreibung mit Hinweis auf Hohenegg</ref>
Stadt Vils und Burg Vilsegg
Herren Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Hoheneck Scheibler45ps.jpg
Scheibler
Hohenems Alt-Ems Reichsministeriale
Ritteradelig
Reichsgrafen
seit 1170 Reichsministeriale
um 1400 reichslehnbare Herrschaft um Lustenau
seit 1578 Grafschaft Gallara bei Mailand
von 1614 bis 1694 Inhaber der von den Grafen von Sulz erworbenen Herrschaften Vaduz und Schellenberg
1760 im Mannesstamm ausgestorben
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Marx Sittich von Ems Landsknechtführer des Schwäbischen Bundes
Schwäbischer Reichskreis
Datei:Hohenems Scheibler100ps.jpg
Scheibler
Hohenfels<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, @1@2Vorlage:Toter Link/diglit.ub.uni-heidelberg.deBand 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 86f</ref><ref>Der Landkreis Konstanz, Band IV, ISBN 3-7995-6184-6, S. 608f</ref> Alt-Hohenfels Neu-Hohenfels Ministerialen, Ritter Mannesstamm um 1410 erloschen, Herrschaft an die Herren von Jungingen vererbt Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Datei:XIngeram Codex 101c-hochenfels.jpg
Hohenstatt Burgstall Hohenstatt Ritter Hugo von Hohenstatt wurde 1245 erwähnt; 1319 und 1333 erscheint ein Conrad von Hohenstatt in Urkunden<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 276.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Hohenstatt.jpg
Siebmacher
Hohenstein Burgruine Hohenstein Ritter Berchtold von Hohenstein war 1280 Abt von Kloster Comburg. Dietrich von Hohenstein († um 1289) war Abt des Klosters Murrhardt. 1334 erscheinen Walter und Ulrich von Hohenstein in einer Urkunde. Im 14. Jhd. verkauften die Hohenstein ihre Stammburg.<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 262f.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Hohenstein.jpg
Siebmacher
Holheim<ref name="Alberti" /> Holheim Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 124e-holhen.jpg
Ingeram-Codex
Holdermann von Holderstein<ref name="Köbler 7." /> Reichsritter Kanton Kocher (1560–1599) (wegen Hochdorf)
Kanton Neckar-Schwarzwald (1607–1623) (wegen Gut Weiler)
Datei:Siebmacher121-Holderman.jpg
Siebmacher
Holtz Alfdorf (seit 1628) Reichsritter, Freiherren Erstmals fassbar im 14. Jahrhundert im Raume Göppingen und Schwäbisch Gmünd; Seifried vom Holtz 1485 bis 1489 Abt und Propst zu Comburg; Hans Seifried vom Holtz im 16. Jahrhundert Stadtschultheiß von Heilbronn; 1628 erwirbt der kaiserliche und später württembergische Offizier Georg Friedrich vom Holtz das Untere Schloss Alfdorf; später Erwerb des Oberen Schlosses Alfdorf und weiterer Güter und diverser Wassermühlen (Maierhofer Sägmühle, Meuschenmühle, Strübelmühle). 1678 erwirbt Gottfried vom Holtz Schloss Adelstetten; 1736 Erwerb des Schlössles Plüderhausen. Kirchenpatronat über Stephanuskirche zu Alfdorf bis 1992. Ritterkanton Kocher
Datei:COA Holtz sw.png
Siebmacher
Holzapfel von Herxheim Augsburg Patrizier, Adelige (ab 1588) Augsburger Patriziergeschlecht, geadelt 1588. Adelsstand 1705 durch Kaiser Joseph I. bestätigt. 1813 Eintragung in königlich-bayerische Adelsmatrikel. Geschlecht Mitte des 19. Jahrhunderts erloschen.
Datei:Wappen-Holzapfel-Kirche-Kleinkötz.jpg
Holzing Weil der Stadt Adelige, Freiherren Die Holzing verbreiteten sich in Baden und am Hochrhein. Vereinigung mit denen von Berstett als Freiherren von Holzing-Berstett.
Datei:Siebmacher Wappen Holzing.jpg
Siebmacher
Homburg<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, @1@2Vorlage:Toter Link/diglit.ub.uni-heidelberg.deBand 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 98ff, mit Stammtafel</ref> Homburg konstanzische Ministerialen, Reichsritter im Mannesstamm erloschen 1566; Homburg mit Stahringen, Wiechs, Steißlingen Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Kanton Hegau
Datei:Homburg Scheibler125ps.jpg
Scheibler
Honhardt Schloss Honhardt; Schwäbisch Hall Ministeriale, Patrizier Ortsadelsgeschlecht aus Honhardt (Gem. Frankenhardt) nachweisbar von 1274 bis 1489; Dienstmannen der Grafen von Flügelau, späterer derer von Hohenlohe und der Schenken von Limpurg. Siebmachers Wappenbuch zählt sie auch zu den ehrbaren schwäbsich-hällischen Geschlechtern.
Datei:Siebmacher Wappen Honhardt.jpg
Siebmacher
Honold (Honold vom Lux) Stöttwang, später Augsburg Ritter, Patrizier Der Ritter Felkbart Honold war Stammvater des Geschlechts, welches später nach Augsburg zog; verwandt mit den Rehlingen, den Sulzer und den Vöhlin.<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter in der freien Reichsstadt Augsburg, S. 190.</ref>
Datei:Wappen Honold Siebmacher.jpg
Siebmacher
Hopfach von Tüngental Tüngental Ortsadelige Conz von Hopfach soll sein Steinhaus in Tüngental 1286 dem Kloster Comburg veräußert haben.<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 266.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Hopfach zu Tüngental.jpg
Siebmacher
Hopfer Augsburg Patrizier, Adelige (ab 1590) Augsburger Patriziergeschlecht; 1590 wurde Georg Hopfer von Kaiser Rudolf II. geadelt. Nachkommen später in Preußen und Württemberg wohnhaft.<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter in der freien Reichsstadt Augsburg, S. 291f.</ref>
Datei:Wappen Hopfer Siebmacher.jpg
Siebmacher
Hoppingen<ref name="Alberti" /><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Harburg-Hoppingen: Wappen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. Oktober 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stadt-harburg-schwaben.de</ref> Hoppingen oettingische Ministerialen erwähnt um 1240, erloschen 1497 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Hoppingen Scheibler250ps.jpg
Scheibler
Horben<ref name="Köbler 7." /> Horben (Ortsteil von Gestratz) Reichsritter
Freiherren
die Familie starb 1767 aus<ref> Wappen von Gemeinde Gessertshausen in der Datenbank des Hauses der Bayerischen GeschichteVorlage:Abrufdatum

</ref>

Kanton Allgäu-Bodensee Datei:Siebmacher114-Horben.jpg
Siebmacher
Horburg<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, @1@2Vorlage:Toter Link/diglit.ub.uni-heidelberg.deBand 2 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, S. 106f</ref> Horburg Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 141f-harburg.jpg
Ingeram-Codex
Horkheim Horkheim bei Heilbronn Ritter Ursprünglich aus der Region Heilbronn, dann Umzug nach Schwäbisch Gmünd, Bettringen, Spraitbach; Besitzer von Schlössle Spraitbach.
Datei:Wappen Horkheim Siebmacher.jpg
Siebmacher
Hörlebach Matheshörlebach, Wasserburg Ramsbach Niederer Adel, Ritter Geschlecht aus dem Raum Schwäbisch Hall, wahrscheinlich verwandt mit den Herren von Enslingen (Wappen ähnlich). Sie besaßen auch die Wasserburg Ramsbach. Der letzte Angehörige der Familie wurde 1534 ermordet.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 8.</ref> Siebmacher (1705) zählt sie zu den Adeligen.<ref>Siebmachers Wappenbuch 1705, Teil 2, Tafel 83.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Hörlebach.jpg
Siebmacher
Hörmann (ab 1534 Hörmann von und zu Gutenberg) Kaufbeuren Patrizier, Adelige (ab 1530) Patriziergeschlecht aus Kaufbeuren, später in Augsburg ansässig; Reichsadelsstand 1530 durch Kaiser Karl V.; 1534 Erwerb von Dorf Gutenberg, später Erwerb von Schloss Senftenau
Datei:Hermann Hörmann zu Gutenberg Wappen.jpg
Siebmacher
Hornberg<ref name="Köbler 7." /> Hornberg Ritteradelig um 1100 Bau der Burg Hornberg
die im 13. Jahrhundert entstandene Stadt kam ab 1423/48 an Württemberg
Sankt Jörgenschild (1488)
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Kanton Hegau
Datei:Codex Manesse 251r Bruno von Hornberg.jpg
Bruno von Homberg
Codex Manesse
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Datei:Hornberg Scheibler253ps.jpg
Scheibler
Hornsberg Burg Hornsberg (Killingen) Ritter Das früh erloschene Geschlecht wurde nur in den Jahren 1245 und 1262 mit Konrad von Hornsberg erwähnt.
Horneck von Hornberg<ref>Der Neckar-Odenwald-Kreis, Band I, ISBN 3-7995-6047-5, S. 888f</ref> Hochhausen Reichsritter erwähnt im 13. Jahrhundert; Hochhausen (Kr, Linie erloschen 1734), Helfenberg (Ko, 1672–1740) Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Gesellschaft mit dem Esel<ref name="Ranft" />, Kanton Kocher, Kanton Kraichgau
Datei:Siebmacher118-Horneck von Hornberg.jpg
Siebmacher
Hörningen<ref name="Alberti" /><ref>Der Alb-Donau-Kreis, Band I, ISBN 3-7995-1350-7, S. 752</ref> Herrlingen Ritter erwähnt bis 1507 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 110b-Hörningen.jpg
Ingeram-Codex
Hornstein<ref name="Köbler 7." /> Burg Hornstein Reichsritter
Freiherren
seit 1244 genannt
1686 Erbteilung: Hornstein-Binningen, Hornstein-Grüningen, Hornstein-Weiterdingen
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Sankt Jörgenschild Teil im Hegau und am Bodensee (1488)
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Kanton Donau (wegen Göffingen und Grüningen)
Kanton Hegau-Allgäu-Bodensee (1579–1623) (wegen Hohenstoffeln, von Werner von Reischach erworben)
Kanton Neckar-Schwarzwald (seit 1773) (wegen Göttelfingen und Vollmaringen und das halbe Zimmern unter der Burg, von den Freiherren von Rost erworben)
Datei:Ruine Hornstein 2.jpg
Ruine Hornstein
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Datei:Hornstein-Scheibler50ps.jpg
Scheibler
Datei:Siebmacher113-Hornstein.jpg
Siebmacher
Hornstein zu Binningen<ref name="Köbler 7." /> Hinterstoffeln, Mittelstoffeln, Binningen Reichsritter
Freiherren
fiel 1806 an Württemberg und wurde 1810 an Baden abgegeben Kanton Hegau-Allgäu-Bodensee (1752)
Hornstein zu Grüningen<ref name="Köbler 7." /> Grüningen Reichsritter
Freiherren
Kanton Hegau (1752)
Hornstein zu Weiterdingen<ref name="Köbler 7." /> Vorderstoffeln, Schloss und Dorf Weiterdingen Reichsritter
Freiherren
fiel 1806 an Württemberg und wurde 1810 an Baden abgegeben Kanton Hegau
Humpis, auch: Humpiß, oder Hundpiß<ref name="Köbler 7." /> Ravensburg Reichsritter
Freiherren
Ravensburger Kaufmannsfamilie. Mitbegründer der Großen Ravensburger Handelsgesellschaft
Erwarben großflächig niederadelige Herrschaften,
und erreichten unter Friedrich III. und Maximilian Gerichtsrechte und Wappenmehrungen für diese Herrschaften

Mehrere Teillinien, so die Humpiß von Ratzenried und die Humpiß von Waltrams zu Wellendingen

Sankt Jörgenschild (1488)
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Kanton Hegau
Datei:Ravensburg Grabstein Henggi Humpis.jpg
Henggi Humpis († 1429), Kaufmann der Großen Ravensburger Handelsgesellschaft
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Datei:Humpisquartier Marktstraße Erker 3.jpg
Humpiß genannt von Ratzenried<ref name="Köbler 7." /> Ratzenried. 1453 erworben Reichsritter
Freiherren
Sankt Jörgenschild (1488)
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Kanton Hegau
Datei:Siebmacher111-Ratzenried.jpg
Siebmacher
Humpiß, auch Hundpiß von Waltrams<ref name="Köbler 7." /> Waltrams
Wellendingen (1548–1608)
Amtzell (1594)
Reichsritter Kanton Neckar-Schwarzwald (wegen Wellendingen) Datei:Siebmacher111-Hundtpis von Waldtrabms.jpg
Siebmacher
Hürnheim<ref name="Köbler 7." /><ref>Günter Schmidt: Burgenführer Schwäbische Alb – Band 6. Biberach 1995</ref> Burg Niederhaus (Hürnheim) Reichsritter 1267 Hermann II. und Friedrich von H. als Begleiter von Konradin von Hohenstaufen, Friedrich wird zusammen mit Konradin in Neapel hingerichtet.
1273 Patronat über die Kirche in Hürnheim
Hans Walther von Hürnheim (1500–1559) Landsknechtführer
1585 Hans Johann von Hürnheim, der letzte männliche Hürnheimer stirbt. Seine Tochter verkauft Hürnheim an Oettingen
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Kanton Kocher (1542–1586, wegen Hochaltingen, Abtsgmünd und Utzwingen)
Kanton Altmühl des Ritterkreis Franken
Datei:Hürnheim Scheibler198ps.jpg
Scheibler

Einzelnachweise

<references />