Liste schwäbischer Adelsgeschlechter/R
Erscheinungsbild
R
| Name | Stammsitz | Stand | Anmerkungen zu Geschichte und Verbreitung | Mitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder Matrikeln | Links zu relevanten Bildergalerien |
Wappen<ref name="Wappen">In den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450–1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.</ref> | |
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| Raitenau | Raitenau | Herren Grafen |
Wolf Dietrich von Raitenau | Datei:Siebmacher116-Reitnaw.jpg Siebmacher | |||
| Rammingen | Burg Rammingen | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram">Ingeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben</ref> | Datei:Rammingen Scheibler155ps.jpg Scheibler | ||||
| Ramsberg<ref name="Alberti">Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916</ref><ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 3 ( vom 24. März 2014 im Internet Archive), S. 308f</ref> | Ramsberg | Ritter<ref>auch die im 12. Jh. erloschenen Grafen von Pfullendorf nannten sich nach Ramsberg</ref> | Mannesstamm erloschen 1550, ein Zweig waren die Herren von Rosenau | Datei:R-Scheibler230ps.jpg Scheibler | |||
| Herren von Ramschwag(Ramswag) |
Burg Alt-Ramschwag in Häggenschwil kurz nach 1200 erbaut | St. Galler Dienstmannen (Ministeriale), Ritteradel im Dienste der Habsburger |
Ritteradel aus St. Gallen, dort ehemals führende Stellung, dann im süddeutschen Raum, unter anderem Reichsvögte von Augsburg (späte 1280er Jahre), Besitzer von Großkemnat (Kaufbeuren) 1280 bis 1373; erloschen 1854 | Datei:Wappen at nenzing.png abgeleitetes Ortswappen Nenzing | |||
| Ramstein<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 3 ( vom 24. März 2014 im Internet Archive), S. 316ff</ref> | Ramstein | Edelfreie | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:XIngeram Codex 096d-Ramstein.jpg Ingeram Codex | |||
| Randegg<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 3 ( vom 24. März 2014 im Internet Archive), S. 325ff, mit Stammtafel</ref><ref>Der Landkreis Konstanz, Band III, ISBN 3-7995-6183-8, S. 165ff</ref> | Randegg | Reichsritter | erwähnt seit 1214, im Mannesstamm erloschen 1520; Teilung 1310 in ältere Linie (Randegg, Gailingen) und jüngere Linie (Heilsberg mit Gottmadingen, Ebringen, Riedheim) | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Sankt Jörgenschild |
Datei:R-Scheibler316ps.jpg Scheibler | ||
| Herren zu Rappoltstein | Rappoltstein | Herrschaftsgebiet im Elsass (Burgen Hohrappoltstein, Girsberg und Ulrichsburg) um Rappoltsweiler (Ribeauvillé). | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:XIngeram Codex 095f-Rappoldstein.jpg Ingeram Codex | |||
| Rathsamhausen | Rathsamhausen (Elsass) | Freiherren | Das Geschlecht ist im 19. Jahrhundert erloschen; ein Zweig der fränkischen Freiherren von der Tann führt seit dem Einheiraten der letzten Freiin von Rathsamhausen den Namen von und zu der Tann-Rathsamhausen. | Ortenauer Reichsritterschaft | |||
| Rauch von Winnenden<ref name="Köbler 7.">Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.</ref> | Burg Maienfels als Ganerben mit Schott von Schottenstein, von Gültlingen, von Remchingen, von Freyberg, von Vellberg | Reichsritter | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Kanton Kocher (1542–1564 als Ganerbe von Bönnigheim) Kanton Neckar (1548–1737) |
Datei:Siebmacher113-Rawen von Winiden.jpg Siebmacher | |||
| Rauner (Rauner auf Mühringen) | Augsburg | Patrizier, Adelige (ab 1697) | Evangelisches Patriziergeschlecht aus Augsburg; erblicher Adel 1697 für Johann Thomas Rauner; Umfangreicher Besitz in Mühringen, Mühlen am Neckar, Dommelsberg, Wiesenstetten und Egelstall. | ||||
| Rebstock | Straßburg | Patrizier, Freiherren | Patriziergeschlecht aus Straßburg; Jeremias Rebstock (1602–1660) war evangelischer Abt von Blaubeuren. | Ortenauer Reichsritterschaft;
Kanton Neckar-Schwarzwald |
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| Grafen von Rechberg Rechberg und Rothenlöwen<ref name="Köbler 7." /> |
Hohenrechberg | Ministeriale Herren Freiherren Reichsritter Grafen |
1179 Rehperc als stauffische Ministeriale; 1194 Marschall im Herzogtum Schwaben Mitte 13. Jhd. Teilung in die Linien „Unter den Bergen“ bis 1413 (Bargau, Bettringen, Rechberghausen) und „Auf den Bergen“ Letztere teilten sich wiederum in die Linien: Hohenrechberg (bis 1585) und Illereichen 1607 Erhebung in den Grafenstand, aber Verbleib in der Reichsritterschaft |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund">Die Gesellschaft vom Sankt Jörgenschild trat 1488 zu Beginn der ersten Einungsperiode geschlossen dem Schwäbischen Bund bei. Bei den späteren Einungsperioden waren nicht mehr alle Niederadeligen Geschlechter vertreten</ref> Kanton Kocher (Hohenrechberg, Weißenstein, Donzdorf, Treffelhausen und Böhmenkirch, Kellmünz) Kanton Odenwald des Ritterkreis Franken |
Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417) Heinrich von Rechberg Nr. 16 und Gebhart von Rechberg Nr. 21 weitere Bilder hier |
Datei:XIngeram Codex 096b-Rechberg.jpg Ingeram-Codex Datei:Siebmacher110-Rechberg.jpg Siebmacher | |
| Rechenberg<ref name="Alberti" /> | Rechenberg (Stimpfach) oder Rechenberg bei Hohentrüdingen | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:XIngeram Codex 106f-Rechenberg.jpg Ingeram-Codex | ||||
| Regentsweiler<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 3 ( vom 24. März 2014 im Internet Archive), S. 378f, mit Stammtafel</ref><ref>im Scheiblerschen Wappenbuch irrtümlich mit Remßhart bezeichnet, als Verkürzung von Renhartsweiler = Regentsweiler</ref> | Regentsweiler | Ministerialen | erwähnt 1220, erloschen im 15. Jh. | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:R-Scheibler239ps.jpg Scheibler | ||
| Rehlingen (Rehlinger) | Rehling, | Ritter, Patrizier,
Adelige (ab 1541), Freiherren (ab 1665) |
Konrad Rehlinger der Ältere (1470–1556) heiratete Sybilla Fugger, Witwe von Jakob Fugger dem Reichen. Anna Rehlinger (1505–1548) heiratete Graf Anton Fugger von der Lilie. Nobilitierung 1541 durch Kaiser Karl V. | ||||
| Rehm | Augsburg | Patrizier, Adelige (ab 1552) | Stadtadelige in Augsburg und Ulm; 1552 von Kaiser Karl V. geadelt<ref>Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 258.</ref> | ||||
| Reichenberg | Burg Reichenberg bei Oppenweiler | Ritter | Ministeriale des Hauses Baden; Güter in Oberweissach 1349 durch Konrad von Reichenberg veräußert. | ||||
| Reichlin von Meldegg<ref name="Köbler 7." /> | Fellheim | Reichsritter Freiherren |
Kanton Hegau (Hegau-Allgäu-Bodensee, Bezirk Allgäu-Bodensee wegen Amtzell (seit 1749) und Freudental) Kanton Donau (wegen Ellmannsweiler und Fellheim und Niedergundelfingen) Kanton Kocher (von 1683 bis 1746 wegen Horn, danach als Personalist) |
Datei:COA Reichlin v Meldeck.png Siebmacher | |||
| Reihing | Horb am Neckar | Patrizier, Adelige (ab 1530) | Ursprünglich aus Horb am Neckar stammend, verbreitete sich das Geschlecht in den Reichsstädten Augsburg, Esslingen, Reutlingen und Ulm; Wappenbrief 1452 durch Kaiser Friedrich III; Adelsstand 1530 durch Karl V.; 1622 im Mannesstamm erloschen. | ||||
| Reinsberg (Reinsburg, Reinwoldsberg) | Burg Reinsberg (Wolpertshausen) | Ritter | Die Herren von Reinsberg (Reinwoldsberg) gehörten zu den Wohltätern des Klosters Comburg. Später ist das Geschlecht nach Hall umgezogen. 1420 erscheint dort ein Fritz von Reinwoldsberg als Bürger.<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 323.</ref> | ||||
| Reischach | Burg Burrach außerhalb von Reischach |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:Reischach Scheibler107ps.jpg Scheibler Datei:Reischach.jpg Siebmacher | ||||
| Rembold (Remboldt) | Lauingen, später Augsburg und Ulm | Patrizier, Adelige (ab 1552) | Güter in Blindheim, Neusäß, Possenried und Oberfahlheim; Grablege in Ulmer Valentinskapelle am Münster; 1552 Adelsstand bestätigt; 1774 erloschen. | ||||
| Remchingen<ref name="Alberti" /><ref name="Bickel-Remchingen">Otto Bickel, u. A.: Remchingen – Geschichte seiner Ortsteile und der Adelsfamilie gleichen Namens, Remchingen, 1993</ref><ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 3 ( vom 24. März 2014 im Internet Archive), S. 491 und 494</ref> | Remchingen | Ritter Freiherren |
1160–1779<ref name="Bickel-Remchingen" /> | 1414–1488 Esel<ref>Otto Bickel, u. A.: Remchingen – Geschichte seiner Ortsteile und der Adelsfamilie gleichen Namens. Remchingen 1993, S. 63 und 91.</ref> Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> |
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| Rempp (Remp, Remp von Pfullingen) | Pfullingen | Ritter | Caspar Rempp von Pfullingen verkaufte als letzter seines Geschlechts das Schloss Pfullingen 1487 an Graf Eberhard im Barte von Württemberg. | ||||
| Renner von Allmendingen; Renner von Almedingen<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 3 ( vom 24. März 2014 im Internet Archive), S. 492f. (Stammtafel) u. 496-497.</ref> | Allmendingen | Herren | Ursprünglich Überlinger bürgerliches Geschlecht; erwarben im 15. Jh. Allmendingen; begütert in Schelklingen: zwei Wappen am Rößle; stellten Nonnen im Kloster Urspring; Philipp Renner († 1512) war Abt von Kloster Murrhardt; später verbürgerlicht in Ehingen a. D. | Datei:Siebmacher116-Renner von Almedingen.jpg Siebmacher | |||
| Reuchlin | bei Ditzingen | Herren | Ursprünglich bürgerliche Familie; Humanist und Rechtsgelehrter Johannes Reuchlin ab 1482 im Dienst des Hauses Württemberg; 1492 zusammen mit seinem Bruder Dionysius durch Kaiser Friedrich III. in den Adelsstand erhoben. | ||||
| Reuß von Reußenstein | Burg Reußenstein (Neidlingen) | Ritter | Konrad Reuß, Domherr zu Augsburg | ||||
| Truchseß von Rheinfelden<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 3 ( vom 26. Juni 2009 im Internet Archive), S. 247f</ref> | Ministerialen der Grafen von Rheinfelden | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Ingeram Codex
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| Richtenberg<ref name="Alberti" /> | Burg Richtenberg (abgegangen bei Asperg) | letztmals erwähnt 1477 | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:R-Scheibler128ps.jpg Scheibler | |||
| Riedheim | Riedheim Rettenbach |
Ritteradelig Freiherren |
Riedheim wurde Ende des 14. Jahrhunderts aufgegeben Stetten ob Lontal wurde 1307 erworben, Rettenbach 1440 und Harthausen 1570 |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Kanton Donau |
Datei:Rietheim Scheibler39ps.jpg Scheibler | ||
| Rinderbach<ref name="Köbler 7." /> | Burg Rinderbach bei Schwäbisch Gmünd-Georgishof | Patrizier, Reichsritter |
Schwäbisch Gmünder Patrizierfamilie; Besitz u. a. Schloss Adelstetten, Fröschburg und Burg Leineck | Kanton Kocher (1542–1603 wegen Horkheim) Kanton Odenwald des Ritterkreis Franken im 16. und 17. Jahrhundert |
Datei:Siebmacher114-Rinderbach.jpg Siebmacher | ||
| Rixingen<ref name="Alberti" /> | Unterriexingen | erloschen 1560 | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:Riexingen Scheibler57ps.jpg Scheibler | |||
| Roden | Burg Schneggenroden bei Essingen oder Turmhügelburg Leinroden bei Leinroden |
bezeugt von 1293 bis 1515<ref name="Seyler">Gustav A. Seyler: Der abgestorbene Württembergische Adel (= J. Siebmachers Wappenbuch. VI, 2). Nürnberg 1911</ref> | |||||
| Roder, Röder (von Diersburg)<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 3 ( vom 24. März 2014 im Internet Archive), S. 551–595, mit Stammtafeln</ref> | Burg Hohenrod, Burg Rodeck | Reichsritter, Freiherren seit 1709 |
begütert in Ortenau, Elsass und Kraichgau; Diersburg (Or, seit 1455/63), Rohrburg (Or), Plobsheim (UE); Philipp Roeder von Diersburg | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Kantonsbezirk Ortenau, Unterelsässische Ritterschaft |
Datei:Siebmacher120-Röder von Diersburg.jpg Siebmacher Datei:Röder-Scheibler383ps.jpg Scheibler | ||
| Roggenbach | Burg Roggenbach | Freiherren | begütert im Wiesental und Birstal | Datei:Wappen Roggenbach.JPG Becke-Klüchtzner | |||
| Röhlingen | Burg Röhlingen | Ministerialen des Klosters Ellwangen | Stammesgenossen der Herren von Killingen, sie führten auch dasselbe Wappen | ||||
| Rohr | Wasserburg Rohr (Stuttgart-Vaihingen) | Ritter | Im 13. Jahrhundert erwähnt; evtl. Besitzer der Burg Musberg | ||||
| Rohreck | Burg Rohreck (Stuttgart-Rohracker) | Ritter | Familienzweig derer von Bernhausen; im 14. Jahrhundert erloschen | ||||
| Ronsberg | Burg Ronsberg | Markgrafen | Ehem. Herren von Ursin. 1212 im Mannesstamme erloschen. | ||||
| Rosenberg<ref name="Alberti" /><ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 3 ( vom 24. März 2014 im Internet Archive), S. 617f</ref> | Rosenberg | sanktgallische Ministerialen | Zweig der Herren von Rorschach, im 14. Jh. Pfandinhaber von Neuravensburg, erloschen Ende 15. Jh. | Datei:Rosenberg Scheibler249ps.jpg Scheibler | |||
| Rossdorf (genannt Volk) | ? | Ritter, Dienstmannen | Die Rossdorf besaßen u. a. die Suhlburg bei Obermünkheim. Der letzte v. Rossdorf starb 1583.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 24.</ref> | ||||
| Rodt; Roth von Bußmannshausen<ref name="Köbler 7." /> | Bußmannshausen | Reichsritter | Bischöfe von Konstanz mit Residenz in Meersburg: Marquard Rudolf von Roth (1689–1704), Franz Conrad von Roth (1750–1775),
Maximilian Christoph von Roth (1775–1799) |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Kanton Donau (seit 1434 mit Bußmannshausen, 1791 an die Freiherren von Hornstein verkauft) |
Datei:Siebmacher114-Roth.jpg Siebmacher Datei:Rodt Scheibler188.jpg Scheibler | ||
| Rotenbach | Burg Rotenbach (Ellwangen-Schrezheim) | Ritter | Nebenlinie der Herren von Waiblingen; die Rotenbacher führten rote Hirschstangen auf grünem Grund, die Waiblinger dasselbe auf silbernem Grund;. Das Geschlecht ist im 15. Jahrhundert ausgestorben. | ||||
| Roth | Burgstall Schlossbuckel; | Ritter, Patrizier | Die Herren von Roth teilten sich in zwei Zweige: Die einen besaßen die zwei Burgen im Tal der Rot, die anderen saßen als Patrizier in Schwäbisch Hall, wo sie hohe Ämter bekleideten. Ein Herr von Roth war 1304 Stadtschultheiß von Hall.<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 150.</ref> | ||||
| Roth von Schreckenstein |
Ulm, später Burg Schreckenstein (Burgrest Bollingen) | Patrizier, Ritter, Freiherren (ab 1684) | Erstmals im 13. Jahrhundert genanntes Geschlecht mit umfangreichen Grundbesitz in und um Ulm; Adel 1546 durch Kaiser Karl V. bestätigt; Freiherrenstand ab 1684; Ludwig Roth von Schreckenstein preußischer Kriegsminister; 1913 im Mannesstamm erloschen. | Kanton Donau
Kanton Kraichgau Kanton Hegau-Allgäu |
Datei:Siebmacher117-Rothen von Schreckenstein.jpg Siebmacher | ||
| Rothenstein<ref name="Köbler 7." /> | Burg Rothenstein | Herren | 1180 als Dienstmannen des Stifts Kempten genannt; 1384 Erwerb der Herrschaft Grönenbach; 1482 ausgestorben:Güter gingen an die Pappenheimer |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:Ruine Rothenstein.jpg Burgruine bei Bad Grönenbach weitere Bilder hier |
Datei:Rothenstein Scheibler38ps.jpg Scheibler | |
| Röttingen | Burg Röttingen | Ritter | 1262 mit Raban von Röttingen erstmals erwähnt | ||||
| Rümlang<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 3 ( vom 24. März 2014 im Internet Archive), S. 661f</ref> | Rümlang | Ritter | im 15. Jh. im Raum Waldshut begütert (Gutenburg), letzte Erwähnung 1531 | Datei:Rümlang Scheibler99ps.jpg Scheibler | |||
| Runs<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 3 ( vom 24. März 2014 im Internet Archive), S. 665</ref><ref>Wappen von Gemeinde Waltenhofen in der Datenbank des Hauses der Bayerischen GeschichteVorlage:Abrufdatum
</ref> |
Rauns bei Waltenhofen | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:XIngeram Codex 129c-runs.jpg Ingeram-Codex |
Einzelnachweise
<references />