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Liste schwäbischer Adelsgeschlechter/G

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

G

Name Stammsitz Stand Anmerkungen zu Geschichte und Verbreitung Mitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder Matrikeln Links zu relevanten
Bildergalerien
Wappen<ref name="Wappen">In den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450–1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.</ref>
Gabelkoven (Gabelkover, Gabelthofer) Ursprünglich Reisbach-Gablkofen in Niederbayern Herren Zur schwäbischen Linie gehörte Oswald Gabelkover (1539–1616), herzoglich württembergischer Leibarzt, Archivar, Bibliothekar und Heraldiker. Sein Sohn Johann Jacob Gabelkover († 1635) stand ebenfalls in württembergischen Diensten; Christoph Gabelkover war von 1627 bis 1631 Bürgermeister von Esslingen.
Datei:Gäbelthofen-Wappen.png
Siebmacher
Gabelstein Burgstall Altgabelstein; Burgstall Gabelstein Adelige Nach Otto von Alberti waren die Gabelstein ein Zweig der Herren von Stetten.<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 768.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Gabelstein.jpg
Siebmacher
Gadner von Garneck Burg Bromberg bei Sachsenheim Herren Am 12. Februar 1592<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 157.</ref> erhielt der Jurist, Amtmann und Kartographen Georg Gadner den Adelsstand durch Kaiser Rudolf II. sowie die Verleihung des Prädikats von Garneck. 1594 Belehnung mit Burg Bromberg durch Herzog Friedrich I. von Württemberg.
Datei:Wappen Georg Gadner von Garneck.jpg
Siebmacher
Gailenkirchen (Stetten mit dem Fisch) Burgstall Gailenkirchen Ritter In Gailenkirchen sollen zwei Burgen gestanden sein; 1288 mit Conrad von Gailenkirchen erstmals erwähnt.<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 201.</ref> Leitbracken
Datei:XIngeram Codex 140c-stetten.jpg
Ingeram-Codex
Datei:Wappen Gailenkirchen Siebmacher.jpg
Siebmacher
Gaisberg<ref name="Köbler 7.">Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.</ref> Ursprünglich Kirchberg an der Murr, später Schnait im Remstal Ehrbarkeit, Reichsritter,
ab 1824 Freiherren
Im 14. Jahrhundert mit dem ehrbaren Friedrich Gaisberg in Kirchberg erwähnt; 1393 Conrad Gaisberg Schultheiß von Kirchberg. Später Umzug nach dem Remstal. Altes Schloss Schnait (von 1500 bis 1779); Neues Schloss Schnait (ca. 1600 bis 1779); Schlössle Steinreinach, Burg Schnait, Schlössle Haubersbronn, Burg Helfenberg (16. Jhd.); Schloss Oberrot (16. Jhd.); Burg Schaubeck (im 17. Jhd.); Mittleres Schloss Kleinbottwar; Burg Waldenstein, Vorderes Schlössle Oberensingen, Schloss Schöckingen (17. Jhd.); Burg Warthof (18. Jhd.);

1499 Bestätigung des Adels durch Kaiser Maximilian I.; 1824 Freiherrenstand.

Kanton Kocher
Kanton Neckar-Schwarzwald
Kanton Odenwald des Fränkischen Ritterkreises (von 1785 bis 1800: Benjamin von Gaisberg kurzzeitig als Personalist).
Datei:Siebmacher113-Gaisberg.jpg
Siebmacher
Gaist zu Wildeck<ref name="Köbler 7." /> Reichsritter Kanton Neckar-Schwarzwald (1623) Datei:Siebmacher121-Geyst zu Wildeck.jpg
Siebmacher
Geislingen Löwenburg (Geislingen am Kocher) Adelige Über das Geschlecht ist so gut wie nichts mehr bekannt. Nach alten Haller Chroniken sollen die Herren von Geislingen auf der Löwenburg residiert haben.<ref>Beschreibung Oberamt Hall, S. 207.</ref>
Geizkofler (Geizkofler zu Gailenbach; zu Haunsheim) Sterzing, später Augsburg, Edenbergen, Haunsheim Patrizier, Adelige ab 1599, Freiherren ab 1625 Ferdinand Freiherr Geizkofler von Haunsheim war württembergischer Hofkanzleidirektor; Zacharias Geizkofler von Gailenbach war von 1589 bis 1603 Reichspfennigmeister.Schwäbische Linie im 17. Jahrhundert erloschen; Tiroler Line im 18. Jahrhundert ausgestorben Kanton Kocher (1600–1662)
Datei:COA Geitzkofler col.png
Siebmacher
Geldrich (von Sigmarshofen), Gölderich<ref name="Alberti" /><ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 1 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Juni 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/diglit.ub.uni-heidelberg.de, S. 430</ref> Ravensburg Adelsstand seit 1559 Zweig der Familie Humpis, Burg Sigmarshofen bei Grünkraut Datei:Siebmacher119-Geldrich von Sigmarshofen.jpg
Siebmacher
Gemmingen<ref name="Köbler 7." /> Gemmingen
Burg Hornberg
Ritteradelige seit 1274 Benennung nach Gemmingen
bildete folgende Seitenlinien aus:

- Steineck, bzw. Steinegg
– Gemmingen
– Mühlhausen
– Presteneck
– Horneck
– Tiefenbronn
– Homberg
führte 1520 die Reformation ein.
kam 1806 an Baden

Gesellschaft mit dem Esel<ref name="Ranft">Andreas Ranft: Adelsgesellschaften; Thorbecke Verlag GmbH, Sigmaringen, 1994</ref>
Sankt Jörgenschild Teil Neckar (1488)
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund">Die Gesellschaft vom Sankt Jörgenschild trat 1488 zu Beginn der ersten Einungsperiode geschlossen dem Schwäbischen Bund bei. Bei den späteren Einungsperioden waren nicht mehr alle Niederadeligen Geschlechter vertreten</ref>
Kanton Neckar-Schwarzwald wegen Homberg, Hohenwart, Lehningen, Neuhausen im Hagenschieß, Schellbronn, Steinegg, Tiefenbronn (alles badische Lehen), Mühlhausen an der Würm (Erblehen)
Kanton Kocher wegen Beihingen (teilweise, seit 1675), Filseck (1593–1597), Neubronn (teilweise), Hochberg (1786–1779), Talheim (teilweise)
Kanton Kraichgau, wegen Erligheim, Ganerbenschaft Bennigheim und Erligheim, Guttenberg, Talheim, Adersbach mit Rauhof, Bonfeld mit Babstadt, Fürfeld, Rappenau, Treschklingen, fünf achtel von Hüffenhardt mit Kälbertshausen, Neckarmühlbach, Wollenberg, Michelfeld
Im Ritterkreis Franken:
Kanton Odenwald , wegen drei Viertel Fränkisch-Krumbach, Bierbach, Eberbach, Erlau, Freiheit, Hof Güttersbach, Michelbach, Hof Rodenstein (17. Jahrhundert), Schloss und Gut Niedersteinach (1622), Hoffenheim (1771), Sachsenflur (teilweise), Unter- und Oberheimbach, Bürg (1334), Ilgenberg, Leibenstadt, Lobenbacherhof, Neckarzimmern mit Schloss Hornberg (1612), Steinbach, Stockbrunn, Widdern (teilweise) (15. Jahrhundert), Kochendorf (teilweise) (1749), Herrschaft Maienfels und Neuhütten (16. Jahrhundert) (gemeinschaftlich mit von Weiler), Schloss Presteneck (teilweise)
Datei:Gemmingen-schloss1.JPG Schloss Gemmingen
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Datei:Gemmingen-Scheibler65ps.jpg
Scheibler
Geradstetten vermutlich Burg Seldeneck oder Steinhaus Geradstetten 1290/91 mit Ruf von Geradstetten (Rufo de Gerhartstetin) erwähnt
Geroldseck<ref name="Köbler 7." /> Burg Hohengeroldseck Freiherren
Grafen
1139 erstmals erwähnt
banden zeitweise den gesamten Adel der Ortenau an sich.
nach Erbstreitigkeiten Teilung in Linien Lahr-Mahlberg und in Veldenz
ab 1504 unter Lehenshoheit Österreichs
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram">Ingeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben</ref>
Schwäbischer Reichskreis
Datei:Kulturbilder 471.JPG
Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417)
Junker Walter von Geroldsegg, Bildrand links, Nr. 10
weitere Bilder hier
Datei:XIngeram Codex 094f-Geroldsegg.jpg
Ingeram-Codex
Datei:Geroldseck (Hohengeroldseck) Scheibler214ps.jpg
Scheibler
Datei:Siebmacher019-Geroldseck.jpg
Siebmacher
Gessler (Geßler) Ulm Patrizier,

Adelige (ab 1552)

In Ulm ansässiges Patriziergeschlecht; Lutz Gessler erwarb um 1400 den Burgstall zu Rammingen.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 45.</ref> Adelsstand am 29. Oktober 1552 durch Kaiser Karl V. anerkannt.<ref name=":0">Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 258.</ref>
Datei:Wappen von Gessler.png
Siebmacher
Gewin (Gebwin) Heilbronn Patrizier, niederer Adel Vermutlich ein Zweig der Herren von Weiler, mit denen Wappengleichheit besteht; Besitzungen in Böckingen, Horkheim und Neckargartach
Datei:Gewin-Gebwin-Wappen Sm.png
Seyler
Gienger (Gaenger) Giengen an der Brenz, später Ulm Patrizier, Adelige, Ritter, Freiherren (ab 1608) Hans Gienger war im 15. Jahrhundert der reichste Bürger Ulms, sein Sohn Ernst Damian Gienger († 1556) wurde von Kaiser Ferdinand I. zum Ritter geschlagen; später nach Österreich ausgewandert; 1608 Freiherrenstand; nach 1769 erloschen Kanton Neckar-Schwarzwald
Datei:COA Gaenger.png
Siebmacher
Gleichen Burgstall Gleichen (Pfedelbach) Das Geschlecht wurde 1294 erstmals erwähnt
Goldbach Wangen im Allgäu Patrizier, Adelsstand 1707 bestätigt Alteingesessenes Geschlecht aus Wangen im Allgäu, später auch in Augsburg ansässig. 1746 erloschen
Datei:Wappen Goldbach Siebmacher 6Bd 1Abt T2 2.Teil Tafel33.png
Siebmacher
Goldenberg<ref>Martin Illi: Ellikon an der Thur. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 19. November 2015, abgerufen am 6. Juli 2019.</ref> Ellikon an der Thur Herren Egli von Goldenberg erhielt 1361 die niedere Gerichtsbarkeit und die Vogtei über Ellikon von den Habsburgern.
Die Linie starb 1569 im Mannesstamm aus.
Datei:Goldenberg Scheibler108ps.jpg
Scheibler
Goldochs (von Bernhardsweiler, Goldaxt) Dinkelsbühl, Wasserschloss Bernhardsweiler Patrizier, Adelige Patrizierfamilie aus der Freien Reichsstadt Dinkelsbühl, besaßen u. a. das Rittergut Bernhardsweiler, wo sie das Wasserschloss errichteten; 1540 verkauften die Goldochs das Anwesen an Markgraf Georg. Heinrich Goldochs war 1543 Domherr zu Havelberg.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 46.</ref> Siebmacher zählte den brandenburgischen Zweig zum Adel.
Datei:Siebmacher Wappen Goldaxt.jpg
Siebmacher (Märkische)
Datei:Wappen Goldochs Siebmacher.jpg
Siebmacher
Göggingen Burg Göggingen bei Schwäbisch Gmünd Ritter 1265 mit Siegfried von Göggingen erstmals erwähnt; Fritz von Göggingen 1342 urkundlich genannt; Wahrscheinlich mit Ritter Adelhelm von Göggingen nach 1404 erloschen
Göllnitz<ref name="Köbler 7." /> bei Luckau (Brandenburg)<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 233.</ref> Reichsritter
Freiherren
1634 erwarben die Herren von Göllnitz Burg Waldenstein von den Herren von Gaisberg. Christoph Wilhelm von Göllnitz († 1793) Kanton Neckar-Schwarzwald (1654–1793)
Kanton Kocher (1651–1790) (wegen Waldenstein)
Datei:Siebmacher120-Göllnitz.jpg
Siebmacher
Gomaringen<ref name="Alberti">Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916</ref> Gomaringen Ritter erwähnt von 1191 bis 1455 Datei:G-Scheibler74ps.jpg
Scheibler
Gossembrot Augsburg Patrizier, Reichsadelsstand ab 1499 Sigismund Gossembrot im 15. Jahrhundert Bürgermeister in Augsburg; erloschen im 15. Jahrhundert. Reichadelsstand 1499 für Georg Gossembrot, Berater Kaiser Maximilians I. Letzte Namensträgerin Ursula heiratete 1488 Lukas Welser
Datei:Gossembrot-Wappen Sbm.jpg
Siebmacher
Gräter, Greter<ref name="Alberti" /><ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 1 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Juni 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/diglit.ub.uni-heidelberg.de, S. 464ff, mit Stammtafel</ref> Biberach Patrizier erloschen um 1605 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Datei:Gräter Scheibler114ps.jpg
Scheibler
Gramm (von Uffkirchen) Burg Uffkirchen (Bad Cannstatt) Ritter erloschenes Geschlecht aus Uffkirchen (Wüstung im Bereich des heutigen Uff-Kirchhofs)
Graevenitz (Grävenitz) Schloss Freudental, Neues Schloss Beihingen Reichsritter, Grafen Um 1700 verschlug es einen Teil der brandenburgischen Familie Grävenitz nach Württemberg; Friedrich Wilhelm von Grävenitz war Offizier; Wilhelmine von Grävenitz war die Geliebte Herzog Eberhard Ludwigs von Württemberg. Kanton Kocher (1711–1764)
Datei:Graevenitz-Wappen ru.png
Greck von Kochendorf<ref name="Alberti" /> ein Zweig in Ulm, ein Zweig in Kochendorf; erloschen 1749 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 139c-gregg von kochendorff.jpg
Ingeram-Codex
Greiffenclau-Vollrads Reichsritter Ursprünglich aus Lothringen, fand das Geschlecht Aufnahme in die Schwäbische Ritterschaft Kanton Kocher (1723–1805)
Datei:Greiffenclauvollraths.JPG
Siebmacher
Grempp von Freudenstein<ref name="Köbler 7." /> Reichsritter Joachim Grempp, Burgvogt auf Zollern um 1548 Kanton Neckar-Schwarzwald (1548–1628) Datei:Siebmacher117-Grempen.jpg
Siebmacher
Griesingen Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Griesingen Scheibler203ps.jpg
Scheibler
Grießheim, Griezheim, Griessen<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 1 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Juni 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/diglit.ub.uni-heidelberg.de, S. 474</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hubert Roth: Die Herren von Erzingen und von Grießheim (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. Dezember 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.klettgau-historia.de (PDF; 1,5 MB)</ref> Grießen Ritter erwähnt ab 1096 (Hiltiboldus von Grießheim), 1124 & 1125 (Bernhardus von Grießheim „noblis“). 1229. 1262,1269 und 1285 (Johannes von Grießheim „noblis“ / „dominus“). 1321 Ritter Johann v. Griesheimb,<ref>Mitteilungen der badischen historischen Kommission, Bd. 11, 1889, Teil II Archiv der Stadt und Pfarrei Waldshut, Urk. Nr. 2</ref> Im 15. Jh. Altikon und Wyden, Wilhelm von Grießheim ⚭ Appolonia von Erzingen verpfänden 1514 Vogteirechte in Birkingen, an Kloster St. Blasien, Friedrich v.G. Mannesstamm erloschen mit Wilhelm von Griessen † 1515 in Waldshut Datei:Griessheim Scheibler116ps.jpg
Scheibler
Gromberg, Gruwenberg, Grünberg<ref name="SeylerWÜRTT">Gustav A. Seyler: Der abgestorbene Württembergische Adel (= J. Siebmachers Wappenbuch. VI, 2). Nürnberg 1911 (Digitalisat)</ref> Burg Gromberg bei Lauchheim Ministerialen der Staufer und später der Oettinger 1235 bis 1518 erwähnt Datei:Wappen Gromberg.png
Neuer Siebmacher
Grunbach Burg Grunbach in Remshalden Ritter 1142 mit Konrad von Grunbach erstmals erwähnt; Dieter von Grunbach im 14. Jahrhundert in Aichelbach bei Oppenweiler; 1472 Jörg von Grunbach, Edelknecht und Bürger zu Marbach am Neckar
Datei:Wappen Jörg von Grunbach.jpg
Alberti
Grünenberg, auch Griennenberg und weitere Schreibweisen Grünenberg Freiherren Datei:Grünenberg Scheibler194ps.jpg
Scheibler
Grüningen-Landau<ref name="Köbler 7." /> Grüningen Grafen
dann Herren
Zweig der Grafen von Württemberg Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Datei:XIngeram Codex 120-Landau.jpg
Gulden von Gottwollshausen (Gülden) Gottwollshausen Ritter Ortsadelige aus Gottwollshausen; Sie erscheinen erstmals 1278 mit Konrad genannt Gulden (Conradus dictus aureus); Wolfram Gulden von Gottwollshausen war Kanoniker zu Öhringen.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 7.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Gulden von Gottwollshausen.jpg
Siebmacher
Datei:Gulden (von Gottwollshausen) Haller Chronik nach Georg Widman und Johann Herolt um 1600.jpg
Gültlingen<ref name="Köbler 7." /> Gültlingen Reichsritter 1100 erstmals genannt
1495 Erbkämmerer der Herzöge von Württemberg
Die Oberhoheit über Gültlingen kam mit der Herrschaft Wildberg 1363 von den Grafen von Hohenberg an die Pfalz und 1440 an Württemberg
Schleglerbund<ref>Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland. In: Holger Kruse, Werner Paravicini, Andreas Ranft (Hrsg.): Kieler Werkstücke, Reihe D: Beiträge zur europäischen Geschichte des späten Mittelalters. Band 1. Peter Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-43635-1, S. 179.</ref>
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Sankt Jörgenschild Teil Neckar (1488)
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Kanton Neckar-Schwarzwald (mit Pfäffingen und Deufringen (bis 1699)), Ende des 18. Jahrhunderts: Berneck mit Überberg und Zinnweiler, Garrweiler, Gaugenwald, Heselbronn und Lengenloch
Kanton Kocher (seit 1762, wegen angeheirateter Anteile an Adelmannsfelden)
Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg
Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417)
Gültlingen Nr. 27, 29 und 31
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Datei:Gültlingen Scheibler9ps.jpg
Scheibler
Gundelfingen<ref name="Köbler 7." /> Burg Hohengundelfingen, Burg Niedergundelfingen Herren,
Freiherren
1105 urkundlich erwähnt,
Mitte des 13. Jahrhunderts an Lauter und Donau begütert. Verfall durch Erbteilungen. 1546 fiel das Territorium durch Vererbung an die Grafen von Helfenstein
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg
Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417)
Schweikhart von Gundelfingen Nr. 20
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Datei:XIngeram Codex 094b-Gundelfingen-Edle.jpg
Ingeram-Codex
Edle von Gundelfingen

Datei:XIngeram Codex 094c-Gundelfingen-Freiherren.jpg
Ingeram-Codex
Freiherren von Gundelfingen
Gundelfingen<ref name="SeylerBY">Gustav A. Seyler: Abgestorbener Bayerische Adel (= J. Siebmachers Wappenbuch. VI, 1). Nürnberg 1884 (Digitalisat)</ref> Gundelfingen an der Donau Edelherren Datei:CoA Herren von Gundelfingen BY.svg
Neuer Siebmacher
Gundelsheim<ref name="Köbler 7." /><ref name="Alberti" /> Gundelsheim in Mittelfranken oettingische Ministerialen, Ritter erloschen 1683 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Kanton Altmühl des Ritterkreis Franken
Kanton Odenwald
Kanton Kocher (1593–1614 wegen Schenkenstein und Aufhausen)
Datei:G-Scheibler252ps.jpg
Scheibler
Günzburger Ulm Patrizier,

Adelige (ab 1552)

In Ulm ansässig; Georg Günzburger erhielt 1424 vom Bischof von Augsburg den Zehnten zu Leinheim und einen Wald in Russhart. 1431 kauften die Günzburger die Hälfte des Dorfs Teffingen.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 47.</ref> am 29. Oktober 1552 von Kaiser Karl V. geadelt.<ref name=":0" />
Datei:Wappen Guenzburger.png
Alberti
Güss von Güssenberg<ref name="Köbler 7." /> Burg Güssenburg Reichsritter Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Kanton Kocher (wegen Utzmemmingen)
Datei:Güss von Güssenberg-Scheibler185ps.jpg
Scheibler
Gut(h) von Sulz<ref name="Köbler 7." /> Reichsritter aus Horb am Neckar,<ref>Gustav A. Seyler: Der abgestorbene Württembergische Adel. Nürnberg 1911 (J. Siebmachers Wappenbuch VI, 2), S. 91 (Digitalisat).</ref> Ministerialen der Grafen von Sulz, dann der von Geroldseck<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. 4. Heft. Stuttgart 1892, S. 257.</ref> Sankt Jörgenschild, Teil am Neckar (1488)
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Kanton Neckar-Schwarzwald
Datei:Siebmacher117-Guthen von Sulz.jpg
Siebmacher

Einzelnachweise

<references />