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Liste schwäbischer Adelsgeschlechter/L

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L

Name Stammsitz Stand Anmerkungen zu Geschichte und Verbreitung Mitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder Matrikeln Links zu relevanten
Bildergalerien
Wappen<ref name="Wappen">In den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450 -1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.</ref>
Laemmlin (Lämmlein, Laemmlin von Horkheim) Heillbronn-Horkheim Patrizier, Reichsritter (ab 1542) Ursprünglich Patrizier in Heilbronn, erwarben Burg Horkheim im 15. Jahrhundert Kanton Kocher (1542–1640)
Datei:Siebmacher116-Lemblein.jpg
Siebmacher
Lamparter genannt von Ramsbach Wasserburg Ramsbach Ritter Der staufische Dienstmann Walter von war 1187 Graf von Siena, daher der Beiname Lamparter (=Langobarde).<ref>Ramsbach - Wohnplatz - Detailseite - LEO-BW. Abgerufen am 17. Februar 2026.</ref> Nach der Zerstörung ihrer Burg ist das Geschlecht später jedoch verarmt und zu einfachen Bauern herabgesunken.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 177.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Lamparter.jpg
Siebmacher
Datei:Wappen des LAMPARTER VON RAMSBACH, Haller Chronik nach Georg Widman und Johann Herolt, Hs. um 1600.jpg
Schenken von Landeck<ref name="Alberti">Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916</ref><ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 2 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. April 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/digi.ub.uni-heidelberg.de, S. 431</ref> Burg Landegg bei Magdenau im Toggenburg rapperswilische Ministerialen, sanktgallische Erbschenken im 15. Jh. als sanktgallische Lehnsleute auf Neuravensburg;
Konrad Schenk von Landeck<ref>Konrad Burdach: Schenk von Landeck, Konrad. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 31, Duncker & Humblot, Leipzig 1890, S. 58–61.</ref>
Datei:Schenk von Landeck-Scheibler56ps.jpg
Scheibler
Landenberg Alt-Landenberg
Breitenlandenberg
Hohenlandenberg
Hohenschramberg
Herren Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram">Ingeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben</ref> Datei:Landenberg-Scheibler129ps.jpg
Scheibler
Landenberg von Greifensee Schloss Greifensee Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Datei:XIngeram Codex 101f-Landenberg von Greiffensee.jpg
Landsee (Landtsee) Adelige Bekanntester Angehöriger war Ludwig von Landsee, Ritter und Diplomat des Deutschen Ordens.
Datei:XIngeram Codex 132e-landse.jpg
Ingeram-Codex
Datei:Siebmacher Wappen Landsee.jpg
Siebmacher
Lang (Lang von Leinzell)<ref name=":1">Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 436.</ref> Leinzell Adelige (ab 1634),

Reichsritter (ab 1648), Freiherren<ref name=":1" />

Valentin von Lang aus Bremen<ref name=":1" /> wurde 1636 mit Leinzell belehnt; Aufnahme in die Schwäbische Ritterschaft; 1650 Errichtung von Schloss Leinzell, das bis 1990 im Besitz der Familie blieb, zuletzt in den Händen von Brigitte Freiin von Lang. Kanton Kocher (1648–1805)
Datei:Wappen Freiherren Lang von Leinzell.jpg
Alberti
Langenegg<ref name="Köbler 7.">Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.</ref> Burg Langenegg bei Waltenhofen Herren
Patrizier (nicht in direkter Linie, sondern durch Kauf)
Benannt nach der Burg. Starben 1415 aus.
Kam dann über die Erbtochter an die Herren von Rauns zu Langenegg.
Nach deren Aussterben Verkauf durch die Erben im Jahr 1513 an den verschwägerten Kemptener Patrizier Winter. Dieser nannte sich fortan von Langenegg.
1647 fiel als erledigtes Lehen an die Abtei Kempten.
Datei:Siebmacher114-Langeneck.jpg
Siebmacher
Langenmantel vom RR; Langenmantel von Westheim Augsburg, Westheim (Schloss Westheim) Patrizier, Adelige, Freiherren (ab 1779) In Augsburg ansässige Stadtadelige; David, Heinrich und Wolfgang Langenmantel wurde der Adelsstand 1561 durch Kaiser Ferdinand I. erneuert;<ref>Otto von Stetten: Geschichte der adligen Geschlechter in der freien Reichsstadt Augsburg, S. 65f.</ref> Verwandt mit den Langenmantel vom Sparren. Johann I. Langenmantel vom RR († 1367) erwarb 1348 die Herrschaft Wertingen 1363 die Herrschaft Villenbach; 1779 Prädikat Edle von; 1779 Freiherrenstand.
Datei:Langmantel Siebmacher207 - Augsburg.jpg
Siebmacher
Langenmantel von Sparren Augsburg Patrizier, Adelige Adelige Patrizier aus Augsburg, verwandt mit den Langenmantel vom RR. Johannes Langenmantel soll bereits von König Adolf von Nassau zum Ritter geschlagen worden sein.<ref>Otto von Stetten: Geschichte der adligen Geschlechter in der freien Reichsstadt Augsburg, S. 71.</ref> 1504 erwarb Johann IX. Langenmantel vom Sparren Schloss Igling; Wappenmehrung 1555 durch Kaiser Karl V.<ref>Otto von Stetten: Geschichte der adligen Geschlechter in der freien Reichsstadt Augsburg, S. 70.</ref>
Datei:Langmantel von Sparren Siebmacher208 - Augsburg.jpg
Siebmacher
Lanz von Liebenfels<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 2 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. April 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/digi.ub.uni-heidelberg.de, S. 461f u. S. 505ff</ref><ref>Der Landkreis Konstanz, Band IV, ISBN 3-7995-6184-6, Ortsbeschreibungen</ref> Konstanz Adelsstand seit etwa 1470 Liebenfels (bis 1574), Gündelhart (bis 1622), Beerenberg (He, 17. Jh.–1727), Worblingen (He, ab 1706), Anteil Gailingen (He, ab 1734/36), Beuren an der Aach (He, ab 1767) Kanton Hegau Datei:Siebmacher119-Lantzen von Liebenfels.jpg
Siebmacher
Laubenberg Burg Alt-Laubenberg bei Grünenbach, Burg Laubenbergerstein, später Schloss Rauhenzell bei Immenstadt Herren Auszug Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund">Die Gesellschaft vom Sankt Jörgenschild trat 1488 zu Beginn der ersten Einungsperiode geschlossen dem Schwäbischen Bund bei. Bei den späteren Einungsperioden waren nicht mehr alle Niederadeligen Geschlechter vertreten</ref>Kanton Kocher (1578–1584)
Datei:DH3-Frontblatt Hans Caspar von Laubenberg.JPG Hans Caspar von Laubenberg (1452–1522), Ratgeber und oberster Feldzeugmeister Maximilians I.
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Datei:Laubenberg Scheibler40ps.jpg
Scheibler
Datei:Siebmacher111-Laubenberg.jpg
Siebmacher
Lauginger (Lauinger) Lauingen,

Augsburg, Donauwörth

Niederer Adel,

Ehrbare, Patrizier

Patriziergeschlecht in Augsburg, welches von einem Ritter Dieterich von Laugingen abstammen soll, dessen Nachkommen als Stadtbürger in Nördlingen lebten.<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 183.</ref> Möglicherweise stammte Albertus Magnus (Albert von Lauingen) aus dem Geschlecht. Weitere Zweige in Augsburg, Danzig, Donauwörth und Ulm. Besitz u. a. Schloss Wellenburg, Schloss Radau, Schloss Adelshofen. 1479 heiratete Veronica Lauginger Ulrich Fugger den Älteren von der Lilie. Geschlecht im 18. Jahrhundert ausgestorben.
Datei:Lauinger Siebmacher207 - Augsburg.jpg
Siebmacher
Laymingen (Laiming) Schloss Lindach Reichsritter Erasmus von Laymingen erwarb Schloss Lindach und schloss sich der Reformation an Kanton Kocher (1592–1679)
Datei:Laiming-Scheibler258ps.jpg
Scheibler
Leiher von Talheim (Liher)<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 459.</ref> Talheim Reichsritter Ganerben zu Talheim, begütert auch bei Stuttgart (Obertürkheim, Uhlbach) Kanton Kocher (1563–1614)
Datei:Wappen Leiher von Talheim.jpg
Alberti
Leimberg<ref name="Alberti" /><ref>OAB Geislingen, S. 203</ref> Leimberg helfensteinische Ministerialen erwähnt 1324, erloschen 1466; Niederstotzingen (1401–ca. 1446), Burgberg (1442–1459) Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:L-Scheibler197ps.jpg
Scheibler
Leineck Burg Leineck bei Alfdorf Ritter 1331 mit Rüdiger von Leineck erstmals erwähnt; 1364 Hans von Leineck. Verwandtschaftliche Beziehungen zu den Rinderbach. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts erloschen.
Datei:Wappen Herren von Leineck.jpg
Alberti
Leinstetten Burg Leinstetten Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Leinstetten Scheibler61ps.jpg
Scheibler
Leonrod Leonrod Reichsritter, Freiherren Schwäbisch-Fränkisches Adelsgeschlecht; 1951 erloschen. Nachkommen der Witwe des letzten Angehörigen Ludwig von Leonrod tragen den Namen Freiherren von Wiedersperg-Leonrod. Kanton Kocher (1560–1651)
Datei:Siebmacher105-Leonrodt.jpg
Siebmacher
Leutenbach Leutenbach Ministeriale Heinrich von Leutenbach (Hainrich von Lutenbach) 1295 Vogt in Güglingen; Wappen derer von Leutenbach von Siegelabdruck von 1391 bekannt; im 15. Jahrhundert erloschen.
Datei:Wappen Herren von Leutenbach.jpg
Alberti
Leutkircher Markt Rettenbach Reichsministerialen, Patrizier ab 1238/40 genannt, in mehreren Generationen Amtmänner in Kaufbeuren und Memmingen, 1404-1544 zu Markt Rettenbach Sankt Jörgenschild, 1488, 1522 das Wappen<ref>Franz Ludwig Baumann: Siegel des Itel Leutkircher von Rettenbach. Bayerische Staatsbibliothek, 1883, abgerufen am 28. August 2023.</ref> des Geschlechts entspricht den frühen Stadtwappen der Reichsstadt Leutkirch,

das erste Siegel der Familie ist 1302 belegt<ref>Eduard Zimmermann: Kempter Wappen und Zeichen. Hrsg.: Heimatverein Kempten. Allgäuer Geschichtsfreund, Nr. 60–64. Heimatverein Kempten, Kempten.</ref>

Leutrum von Ertingen<ref name="Köbler 7." /> Burg Ertingen Reichsritter
Freiherren
Sankt Jörgenschild Teil am Neckar (1488)
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Kanton Neckar (ab 1548 bis 1805), Kanton Kocher (1723–1776, wegen Filseck)
Datei:900-252 Franziska von Hohenheim.jpg Franziska von Hohenheim
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Datei:Leutrum von Ertingen Siebmacher119 - Schwaben.jpg
Siebmacher
Leuzenbronn Leuzenbronn Niederer Adel Beziehungen in die Regionen Schwäbisch Hall und Murrhardt; Johannes von Leuzenbronn der Ältere († 1444) und Johannes von Leuzenbronn der Jüngere († 1460) waren beide Äbte des Klosters Murrhardt.
Datei:Wappen Leuzenbronn c1600.jpg
Leyden Reichsritter Kanton Kocher (1763–1805)
Lichtenberg<ref name="Köbler 7." /><ref name="Alberti" /> Burg Lichtenberg Herren 1197 erstmals erwähnt
gründeten im 13. Jahrhundert Großbottwar
verkauften ihre Herrschaft 1357 an Württemberg
Hermann II. Hummel von Lichtenberg, Kanzler Ludwigs des Bayern
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:BurgLichtenberg.jpg Burg Lichtenberg Datei:XIngeram Codex 123a-Hechtenberg.jpg
Ingeram-Codex
Lichtenberg<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 2 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. April 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/digi.ub.uni-heidelberg.de, S. 492ff</ref> Burg Lichtenberg (Elsass) Edelfreie Mannesstamm erloschen 1480 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 093f-Liechtenberg.jpg
Ingeram-Codex
Lichteneck<ref name="Alberti" /><ref>OAB Kirchheim, S. 196f, 212</ref> Lichteneck teckische und aichelbergische Ministerialen Linien Neidlingen, Lichteneck (erloschen 1469), Randeck (erloschen 1480) Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Lichteneck Scheibler60ps.jpg
Scheibler
Lichtenstein<ref name="Alberti" /> Lichtenstein bei Honau, Lichtenstein bei Neufra 1687 erloschen Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 123b-Hechtenstein.jpg
Ingeram-Codex
Liebenstein<ref name="Köbler 7." /> Schloss Liebenstein Reichsritter
Freiherren
1283 erstmals erwähnt Kanton Kocher (mit Jebenhausen, Eschenbach, später aufgegeben, Liebenstein, Schlat, Steinbach, Bönigheim)
Kanton Neckar (mit der Hälfte von Köngen)
Kanton Donau (bis 1782 mit Buttenhausen)
Datei:Schloss-Liebenstein-2008.jpg Schloss Liebenstein
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Datei:Siebmacher112-Liebenstein.jpg
Siebmacher
Lieber (Lieber von Berg)<ref name=":2">Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 458.</ref> Ulm Patrizier,

Adelige (ab 1552)

Patriziergeschlecht aus Ulm; 1552 Adelsstand durch Kaiser Karl V. bestätigt.<ref name=":0">Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 258.</ref> Wichtigster Besitz: Berg und Balmertshofen bei Neu-Ulm.<ref name=":2" />
Datei:Lieber Siebmacher209 - Ulm.jpg
Siebamacher
Liebert von Liebenhofen Augsburg Patrizier,

Reichsritter (ab 1753), Freiherren (ab 1770)

1753 von Kaiser Franz I. mit dem Prädikat von Liebenhofen in den erblichen Reichsritterstand erhoben; 1765 Schaezlerpalais in Augsburg errichtet; 1770 Freiherrenstand von Kaiser Joseph II.
Datei:COA Liebert von Liebenhofen - Tyroff AT.png
Tyroff
Liesch (von Hornau)<ref name="Alberti" /><ref name="Hellstern">Dieter Hellstern: Der Ritterkanton Neckar-Schwarzwald, S. 208</ref> Horb am Neckar, Burg Hornau abgegangen Kanton Neckar-Schwarzwald (1581–1604) Datei:Siebmacher119-Liesch.jpg
Siebmacher
Lierheim<ref name="Alberti" /> Lierheim im 16. Jh. Ganerben zu Bönnigheim Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />

Kanton Kocher (1542–1567)

Datei:XIngeram Codex 095c-Lierhain.jpg
Ingeram Codex
Schenken von Limpurg Burg Limpurg spalteten sich um 1230 von der Stammlinie der Reichsschenken von Schüpf ab. Als Begründer der Linie Limpurg gilt der Schenk Walter von Schüpf. Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 096f-Schenk von Limpurg.jpg
Ingeram Codex
Link von Kirchheim<ref name=":3">Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 463.</ref> Kirchheim unter Teck (Freihof Kirchheim) Reichsritter 1608 verkaufte Württemberg den Freihof in Kirchheim an Hans-Ulrich Link. Die Herkunft des Geschlechts ist (derzeit) unklar, jedoch wurde sein Adel allgemein anerkannt und er fand Aufnahme in die Schwäbische Ritterschaft.<ref name=":3" /> Kanton Kocher (1611–1684)
Datei:Wappen Link von Kirchheim Seyler.png
Alberti
Lochun Burg Lochau Dienstmannen der Grafen von Montfort Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Datei:XIngeram Codex 131f-lochun.jpg
Ingeram-Codex
Lomersheim<ref name="Alberti" /> Lomersheim Edelfreie erloschen 1645 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />

Kanton Kocher (1567)

Datei:XIngeram Codex 113f-Lammershain.jpg
Ingeram-Codex
Löw Ulm Patrizier,

Adelige (ab 1552)

Erblicher Adel 1552 durch Kaiser Karl V. bestätigt.<ref name=":0" /> Die Löw besaßen zeitweilig das Schlössle Böfingen.
Datei:Löw Siebmacher209 - Ulm.jpg
Siebmacher
Löwenstein Burg Schenkenberg, Aargau

Burg Löwenstein

Grafen Im 12. Jahrhundert spalteten sich von den Grafen von Calw die zwei Nebenlinien Calw-Löwenstein und Calw-Vaihingen ab. Die drei Linien starben dann schon im 13. Jahrhundert aus.

Es folgte die zweite Linie mit Albrecht I. von Schenkenberg (1250–1304), ⚭ Luitgard von Bolanden, erstgeborener Sohn des Rudolf I von Habsburg, König des heiligen-römischen Reiches, Besitzer der Burg Schenkenberg, Aargau, Schweiz (Wappen alt:
halber, aufsteigender Adler über Sparren, Wappen neu: schreitender Löwe auf Dreiberg) Die Grafschaft Löwenstein blieb im Besitz dieser Familie bis 1436 mit dem Recht, bis zum Tode Georgs von Löwenstein, Domherr in Bamberg, alle Teile der Grafschaft innezuhaben (Gemälde des Kalvarienberg von Hans Pleydenwurff, gestorben 1464, zeigt Georg mit dem Wappen des Löwen auf Dreiberg als Stifter).

Die Vorfahren des heutigen Hauses Löwenstein-Wertheim gehen zurück auf Graf Ludwig von Löwenstein (1463–1524).

Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg
Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417) mit Heinrich, Gf von Löwenstein-Schenkenberg (*1378/79-1443) Nr. 17


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Datei:Siebmacher-Löwenstein.jpg
Siebmacher, Wappen der Löwenstein-Wertheimer
Grafen von Lupfen Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg
Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417)
Junker von Lupfen Nr. 18
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Datei:Lupfen Scheibler53ps.jpg
Scheibler
Lurtzing Schwäbisch Hall Ehrbarkeit, Adel<ref>Johann Siebmacher: Wappenbuch 1705, Teil 4, Tafel 112.</ref> Ludwig Lurtzing (gest. 1582) war als Verwalter für den Deutschen Orden tätig.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 178.</ref> Nach Siebmacher wurde das Geschlecht geadelt.
Datei:Siebmacher Wappen Lurtzing.jpg
Siebmacher

Einzelnachweise

<references />