Liste schwäbischer Adelsgeschlechter/J
Erscheinungsbild
J
| Name | Stammsitz | Stand | Anmerkungen zu Geschichte und Verbreitung | Mitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder Matrikeln | Links zu relevanten Bildergalerien |
Wappen<ref name="Wappen">In den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450 -1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.</ref> |
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| Jäger von Gärtringen<ref name="Köbler 7.">Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.</ref> | Rübgarten (Ortsteil von Pliezhausen) Höpfigheim Schloss Ebersberg (1606–49)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Informationen auf den Webseiten der Gemeinde Auenwald ( des Vorlage:IconExternal vom 1. Mai 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> |
Ritteradelige | 1580 Erwerb von Schloss Ehningen durch Melchior Jäger; 1581 Schloss Gärtringen; 1581 Erhebung in den Adelsstand mit dem Prädikat von Gärtringen. 1584 Schloss Buchenbachhof bei Winnenden; 1587 Schloss Höpfigheim; 1590 Jägersches Schlössle in Neuffen; 1606 Schloss Ebersberg bei Lippoldsweiler. | Kanton Neckar-Schwarzwald (1592–1711, seit 1679 auch mit Rübgarten) Kanton Kocher (1578–1678/83 wegen Höpfigheim) |
Datei:HöpfigheimSchloss.jpg Das von den Jäger von Gärtringen umgebaute Schloss in Höpfigheim |
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| Janowitz | Reichsritter | Kanton Kocher (1614–1674) | ||||
| Jaxtheim, auch Jagstheim<ref name="Köbler 7." /> | Jagstheim, Ortsteil von Kirchheim<ref name="Seyler">Jagsheim. In: Gustav A. Seyler: Der abgestorbene Württembergische Adel (= J. Siebmachers Wappenbuch. VI, 2), S. 53 und Tafel 36, Nürnberg 1911 (Digitalisat)</ref> | Ritteradelige | Kanton Kocher (1542–84) (wegen Utzmemmingen und Ederheim, bzw. von 1652 bis 1666 als Personalist) Kanton Steigerwald des Ritterkreises Franken (17. u. 18. Jhd., wegen Erlabronn) Kanton Altmühl (wegen Obermögersheim) |
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| Jenisch | Augsburg | Patrizier, Adelige (ab 1621) | Erstmals Mitte des 14. Jahrhunderts in Augsburg nachweisbar; Joachim Jenisch (1505–1575) war Bürgermeister von Augsburg; 1621 erhob Kaiser Ferdinand II. Paul Jenisch und seinen Bruder Abraham in den Reichsadelsstand. | |||
| Jung (Junge) | Augsburg, | Patrizier, Adelige (ab 1520) | Patriziergeschlecht aus Augsburg; die Brüder Ambrosius und Ulrich Junge, Söhne des Ulmers Hans Junge, erhielten 1520 den Adel durch Kaiser Karl V.; Adel 1570 bestätigt und Wappen vermehrt; bereits 1597 erloschen.<ref>Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 295.</ref> | |||
| Jungingen | Jungingen | Herren | Konrad von Jungingen Ulrich von Jungingen |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram">Ingeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben</ref> Deutscher Orden |
Datei:Ulrich von Jungingen1.PNG Ulrich von Jungingen weitere Bilder hier |
Einzelnachweise
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