Liste schwäbischer Adelsgeschlechter/E
Erscheinungsbild
E
| Name | Stammsitz | Stand | Anmerkungen zu Geschichte und Verbreitung | Mitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder Matrikeln | Links zu relevanten Bildergalerien |
Wappen<ref name="Wappen">In den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450–1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.</ref> |
| Ebersberg | Schloss Ebersberg (Gemeinde Auenwald) | Ritter, Freiherren<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 10.</ref> | Nebenlinie der Herren von Jagstberg; 1226 erstmals erwähnt; 1328 Verkauf des Stammsitzes an das Haus Württemberg und Übersiedlung nach Höpfigheim, dort 1415 im Mannesstamm erloschen | |||
| Eberstein, Grafen von<ref name="Köbler 7.">Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.</ref> | Alt-Eberstein Schloss Eberstein (Gernsbach) |
Grafen | 1085/1120 Edelfreie die sich nach Burg Eberstein benennen Grafen seit 1200/1270 vor 1272 Bezug des neuen Schlosses in Gernsbach 1219 Erbteilung 1283 Markgrafen von Baden erwerben die Hälfte von Alt-Eberstein 1387 Verkauf des größten Teils der Grafschaft an Baden 1660 im Mannesstamm erloschen |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram">Ingeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben</ref> Schwäbischer Reichskreis |
Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417) Graf von Eberstein Nr. 16 weitere Bilder hier |
Scheibler Siebmacher
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| Eben, Ebner von Ebnet<ref name="Alberti" /><ref>Die Herren von Eben</ref> | Eben in Tirol | Ritter | erwähnt 1227; Eselsburg, Fleinheim, Schnaitheim, Anteil Magolsheim (15./16. Jh.) | Siebmacher
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| Eberz<ref>Siebmachers Wappenbuch: Abgestorbener bayerischer Adel, Teil II, 1906</ref> | Isny im Allgäu | Patrizier, Adelsstand seit 1543 | Isny im Allgäu und in der Oberpfalz | weitere Bilder hier | Siebmacher
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| Eckentall<ref> Wappen von Gemeinde Eggenthal in der Datenbank des Hauses der Bayerischen GeschichteVorlage:Abrufdatum
</ref> |
Eggenthal | erwähnt von 1130 bis 1457 | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:XIngeram Codex 143e-Eckentall.jpg Ingeram-Codex | ||
| Echterdingen | Obere und Untere Burg Echterdingen | Ritter | Nebenlinie derer von Bernhausen; im 14. Jahrhundert erloschen | |||
| Edelsteten, Ettlinstett<ref>Siebmachers Wappenbuch: Abgestorbener bayerischer Adel, Teil II, 1906</ref> | Memmingen | Patrizier, Adelsstand seit 1545 | erloschen 1647; Heimertingen (Do, 1386–1589) | Kanton Donau | Siebmacher
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| Egen | Schwäbisch Hall | Patrizier, Adelige | Bekannteste Angehörige war die Mäzenin Sibilia Egen, Tochter des Hans Egen und der Barbara Langenmantel. Wilhelm Egen war Abt vom Kloster Murrhardt. Hans Christoph Egen führte 1566 ein gemehrtes Wappen, was auf eine Nobilitierung hinweist.<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Band 1, S. 149.</ref> J. Siebmacher nennt das Geschlecht „von Ega“ und zählt sie zu den Adeligen. | |||
| Eggenberger | Augsburg, Aystetten | Patrizier, Adelige | Schwäbischer Zweig des österreichischen Adelsgeschlechts Eggenberg. 1487 heiratete Christoph Eggenberger († 1520) die Tochter des Bürgermeisters Leonhard Langenmantel und erhielt das Augsburger Bürgerrecht. Die Eggenberger bewohnten die Stadtburg Imhofhaus in Augsburg und Schloss Aystetten. | |||
| Ehem (Eh, Ehm) | Augsburg | Patrizier, Adelsstand seit 1576 | 1404 mit Hans Ehem erstmals nachweisbar; Das Geschlecht verbreitete sich auch in Frankreich, Kurpfalz und Schlesien (Breslau) | |||
| Ehingen<ref name="Köbler 7." /> | Ehingen heute Teil von Rottenburg am Neckar | Ritteradelig | Georg von Ehingen Stadt und Schloss Obernau die Hälfte von Bühl (bis 1608) und Börstingen starben 1697 aus Besitz ging an die von Raßler |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Sankt Jörgenschild Teil am Neckar (1488) Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" /> Kanton Neckar (ab 1548) |
Scheibler
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| Ehinger (Ehinger von und zu Balzheim) | Ulm, Balzheim | Patrizier, Adelige (ab 1552) | Ulmer Patriziergeschlecht; bekanntester Angehöriger der Konquistador Ambrosius Ehinger, Statthalter von Klein-Venedig (heute Venezuela). 1490 erwarb Walter Ehinger die Herrschaft Balzheim, die zuvor der Familie Krafft gehört hatte. Am 29. Oktober 1552 durch Kaiser Karl V. in den Adelsstand erhoben.<ref>Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 258.</ref> Hans Ehinger von und zu Balzheim (1515–1583) gehörte als Bürgermeister von Ulm zu den Unterzeichnern der Konkordienformel (1577). | |||
| Ehringen<ref name="Alberti" /> | Ehringen, Ortsteil von Wallerstein | Schenken der Grafen von Oettingen | Die Herren von Ehringen waren oettingische Ministeriale, später Erbschenken (Schenken von Ehringen). Siedelten Ende des 13. Jahrhunderts auf Burg Stein um und nannten sich von nun an Schenken von (Schenken-) Stein. |
Scheibler
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| Eisenburg<ref name="Köbler 7." /> | Eisenburg | Ritteradelig | 1208 erste urkundliche Erwähnung.<ref>Stefan Binzer, Amendingen in Vergangenheit und Gegenwart – Eine kurzgefasste Ortsgeschichte, Seite 6</ref> Mittelpunkt einer Herrschaft mit Amendingen, Grünenfurt, Schwaighausen, Trunkelsberg und Unterhart. 1470 im Mannesstamm ausgestorben. | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Sankt Jörgenschild<ref>Ludwig Mayr: Geschichte der Herrschaft Eisenburg. Selbstverlag, Steinbach bei Memmingen 1918, S. 34 (Digitalisierte Version auf Wikisource).</ref> |
Datei:Schloss Eisenburg bei Memmingen.jpg Schloss Eisenburg weitere Bilder hier |
Scheibler
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| Eislinger | Schloss Urbach (Eislinger’sches Schloss) | Ehrbare, Adelige (ab 1555) | Wappenbrief am 21. Februar 1531 durch Kaiser Karl V. für den Geheimrat Balthasar Eislinger. Adelserneuerung am 19. Oktober 1555 sowie Ehrentitel als kaiserlicher Rat und Diener.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 155.</ref> 1565 Erwerb von Schloss Urbach, welches bis ins 18. Jahrhundert im Besitz der Familie bleiben sollte. | |||
| Elchingen<ref name="Alberti" /> | Elchingen | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Ingeram-Codex Scheibler
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| Ellerbach<ref name="Alberti" /><ref>Der Landkreis Biberach, Band II, ISBN 3-7995-6186-2, S. 315</ref> | Erbach oder Ellerbach | Ritter | Brandenburg mit Dietenheim (1313–1443), Laupheim (um 1362–1570); Mannesstamm erloschen 1570 | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Ingeram Codex
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| Ellrichshausen (Erlichshausen)<ref name="Köbler 7." /><ref name="Alberti" /> | Ellrichshausen | ritteradelig Freiherren |
Ersterwähnung Burg Oulrichhausen 1240; sie stellten mit Konrad und Ludwig von Erlichshausen gleich zwei Hochmeister des Deutschen Ordens; Im 17. Jahrhundert gehörte ihnen Schloss Oberrot. |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Kanton Odenwald des Ritterkreis Franken (1550–1806), mit Assumstadt, seit 1676; Ziegelhütten, Züttlingen, Maisenhelden, Teile von Jagstheim, Teile von Satteldorf und Ellrichshausen. Bis 1788 auch mit Neidenfels im 16. Jhd. auch Kanton Altmühl |
Ingeram-Codex
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| Eltershofen (Nagel von Eltershofen) | Schloss Eltershofen | Patrizier, Reichsritter | Nach 1516 kam Schloss Eltershofen an das Haller Geschlecht Nagel, die sich nun nach dem Schloss Nagel von Eltershofen nannten. Catharine von Eltershofen (geborene von Rinderbach) ließ ab 1576 Schloss Adelstetten errichten; im 17. Jahrhundert im Besitz des Mittleren Schlosses Kleinbottwar, später auch der Warthof (18. Jhd.) | Ritterkanton Kocher (1542–1578 und 1651–1712) | ||
| Emerkingen<ref name="Köbler 7." /><ref name="Alberti" /> | Emerkingen | Ministeriale Herren |
1293 Reichsministeriale 1285–1297 Vögte des Klosters Zwiefalten vor 1297 kam die von ihnen 1230 gegründete Stadt Munderkingen an Habsburg 1367 wurde die Herrschaft an die Freyberg (Adelsgeschlecht) verkauft |
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Ingeram-Codex
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| Emershofen<ref name="Alberti" /><ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 1 ( des Vorlage:IconExternal vom 26. Juni 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., S. 294</ref> | Emershofen | Ritter | im 15./16. Jh. in württ. Diensten, vielfach in Württemberg begütert (Herrschaft Karpfen, Burg Waldenstein bei Rudersberg usw.), Ende 16. Jh. erloschen | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Ingeram Codex Scheibler <ref>in Wappenbüchern findet man auch die Farbfolge Silber-Rot-Schwarz</ref>
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| Emser (Emser von Ems, Embser) | Ulm | Adelige<ref>Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 292.</ref> | Adeliges, nicht patrizisches Geschlecht aus Ulm. Bekanntester Angehöriger der katholische Theologe Hieronymus Emser, der auch das rechts stehende Wappen führte.<ref>Meldung: Auf des Bocks zu Leipzig Antwort - Luther Schriften. Abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> | |||
| Endorfer (Endörfer) | Augsburg | Niederer Adel, | Stadtadelige aus Augsburg, ursprünglich Ortsadelige aus Endorf; erstmals erwähnt 1315; später nach Augsburg umgesiedelt<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 163.</ref> | |||
| Engelhardshausen | Schwäbisch Hall | Adelige | Nach Hall gezogene Adelige; Letzter Angehöriger war Engelhard von Engelhardshausen († 1449)<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 4.</ref> | |||
| Enningen genannt Eisenhut<ref>Siebmachers Wappenbuch 1705, Teil 2, Tafel 83.</ref> | Burg Enningen (Braunsbach), Schwäbisch Hall, Öhringen | Ritter, Adelige | Das Geschlecht soll bereits früh wieder verarmt sein und ihren Stammsitz verlassen haben. Siebmachers Wappenbuch bezeichnet sie als ehrbares schwäbisch-hällisches Geschlecht und nennt sie fälschlich „Eidingen“. Nach Alberti auch in Öhringen ansässig.<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 158.</ref> | |||
| Enslingen | Untermünkheim-Enslingen | Niederer Adel, Ritter | Im 15. Jahrhundert bewohnten die Herren von Enslingen die Bebenburg. Heinrich von Enslingen war Abt vom Kloster Murrhardt. | |||
| Entringen | Hohenentringen | Freie<ref>Ludwig Schmid: Des Minnesängers Hartmann von Aue Stand, Heimat und Geschlecht. Seite 88.</ref> | Die Herren von Entringen gehörten von 1075 bis 1280 zum Hochadel und im 13. und 14. Jahrhundert zum Niederadel.<ref name="LEO-BW">LEO-BW.</ref> | Commons: Wappen derer von Entringen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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| Enzberg<ref name="Köbler 7." /> | Enzberg erstmals 1100 erwähnt seit 1236: Herren von Enzberg nach 1384 Übersiedlung an die Donau 1409 Mühlheim an der Donau von den Herren von Weitingen gekauft Schloss Bronnen |
Ministeriale Reichsritter Freiherren |
Ministrale mit der Untervogtei über das Kloster Maulbronn Lehen Badens 1384 Vertreibung durch Pfalzgraf Ruprecht Mülheim als Lehen der Grafen von Hohenberg ab 1685 unter der Oberhoheit Württembergs |
Schleglerbund<ref>Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland. In: Holger Kruse, Werner Paravicini, Andreas Ranft (Hrsg.): Kieler Werkstücke, Reihe D: Beiträge zur europäischen Geschichte des späten Mittelalters. Band 1. Peter Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-43635-1, S. 179.</ref> Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Sankt Jörgenschild Teil im Hegau Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund">Die Gesellschaft vom Sankt Jörgenschild trat 1488 zu Beginn der ersten Einungsperiode geschlossen dem Schwäbischen Bund bei. Bei den späteren Einungsperioden waren nicht mehr alle Niederadeligen Geschlechter vertreten</ref> Kanton Hegau |
Datei:2007-04-10Schloss Muehlheim an der Donau01.jpg Schloss Mühlheim. Noch heute im Besitz der Familie Enzberg weitere Bilder hier |
Siebmacher
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| Erdmannhausen | Erdmannhausen (Landkreis Ludwigsburg) | Ministeriale | Werner von Erdmannhausen im 12. Jahrhundert Dienstmann der Grafen von Calw | |||
| Erer (Ehrer, Eyerer, Aigerer, Erer von Sanzenbach) | Heilbronn | Patrizier, niederer Adel | Die Erer stellten im 15. und 16. Jahrhundert Bürgermeister in Heilbronn, Speyer und Wimpfen. Ein Zweig besaß ab 1558 Schloss Sanzenbach. Im 17. und 18. Jahrhundert sind die verschiedenen Zweige der Familie erloschen | |||
| Eroldsheim<ref name="Köbler 7." /> | Burg Erolzheim Unterböbingen |
Reichsritter | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Kanton Kocher (1652–1689) |
Scheibler Siebmacher
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| Erthal | Untererthal | Reichsritter | Ursprünglich aus Franken; durch die Herrschaft Binzburg bei Hohberg, Hofweier und Schutterwald zur Ortenauer Reichsritterschaft im Ritterkanton Neckar-Schwarzwald | Ortenauer Reichsritterschaft
Kanton Neckar-Schwarzwald |
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| Erzingen<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 1 ( des Vorlage:IconExternal vom 26. Juni 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., S. 310f</ref> | Erzingen | Ritter | Zweig der Herren von Bettmaringen, erloschen um 1520 | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Scheibler
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| Eschach, Eschbach<ref>Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Band 1 ( des Vorlage:IconExternal vom 26. Juni 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., S. 312. Das Wappen ist auch mit Löwen- anstatt Eberköpfen bekannt.</ref> | Eschbach (Markgräflerland) | Ritter | Anfang 16. Jh. erloschen | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Datei:XIngeram Codex 141b-Eschach.jpg Ingeram-Codex | |
| Eselsburg<ref name="Seyler">Gustav A. Seyler: Der abgestorbene Württembergische Adel (= J. Siebmachers Wappenbuch. VI, 2). Nürnberg 1911</ref> | Burg Eselsburg in Herbrechtingen-Eselsburg | dillingische Ministerialen | Datei:Von Eselsburg.png Neuer Siebmacher | |||
| Essendorf<ref name="Alberti">Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916.</ref><ref>Der Landkreis Biberach, Band II, ISBN 3-7995-6186-2, S. 90</ref> | Unteressendorf | Ministerialen der Herren von Waldsee | erwähnt 1239, im Mannesstamm erloschen 1570; Ellmannsweiler (1497–vor 1543), Horn (vor 1320–1570) | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Kanton Donau? |
Scheibler
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| Estetten<ref name="Alberti" /><ref>Der Landkreis Reutlingen, Band I, ISBN 3-7995-1357-4, S. 772f</ref> | Ehestetten | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> | Ingeram-Codex
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| Euerhausen<ref name="Alberti" /> | Euerhausen | Niederer Adel | Besitz im Raum Crailsheim und Künzelsau, Beziehung zu Schwaben unklar. Siebmachers Wappenbuch zählt die „von Eurhausen“ jedenfalls zu den „ehrbaren Geschlechtern“ von Schwäbisch Hall. |
Einzelnachweise
<references />