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Liste schwäbischer Adelsgeschlechter/S

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

S

Name Stammsitz Stand Anmerkungen zu Geschichte und Verbreitung Mitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder Matrikeln Links zu relevanten
Bildergalerien
Wappen<ref name="Wappen">In den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450–1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.</ref>
Sachsenheim<ref>OAB Vaihingen, S. 153ff.</ref> Altsachsenheim Ritter Mannesstamm erloschen 1561 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram">Ingeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben</ref>
Niederer Esel<ref name="Codex-Ingeram Niederer Esel">Ingeram-Codex: Gesellschaft im Niederen Esel vom Main</ref>
Datei:XIngeram Codex 103f-sassenhein.jpg
Saint-André Königsbach-Stein (Linie Königsbach); Bad Friedrichshall-Kochendorf (Linie Kochendorf) Reichsritter, Freiherren Das protestantische Geschlecht de Saint-André musste Frankreich aufgrund von Verfolgungen im 16. Jahrhundert verlassen. Daniel Rollin de Saint-André (1602–1661) erwarb Königsbach. Ein Sohn erwarb Teile Kochendorfs (St. Andrésches Schlösschen) und die Burg Oberwössingen. Beide Zweige erloschen. Kanton Kraichgau (wg. Königsbach)

Kanton Neckar-Schwarzwald Kanton Odenwald (wg. Kochendorf)

Datei:Saint Andre-Wappen.png
Salmendingen<ref name="Seyler"/><ref name="Alberti" /> Burg Salmendingen Ministerialen der Grafen von Hohenberg wahrscheinlich ein Zweig der Herren vom Stain (Wappengenossen)
Datei:CoA von Salmendingen.png

Neuer Siebmacher
Sanzenbach Burgstall Sanzenbach Niederer Adel, Ritter 1375 verkaufte Hermann Ruprecht von Sanzenbach seinen Besitz.<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 241.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Sanzenbach.jpg
Siebmacher
Sanwald (von Sonnenwald) Schwäbisch Hall, Keckenburg; Schloss Eltershofen Patrizier, Adelige (ab 1541) Wolfgang Sanwald, Bürgermeister von Schwäbisch Hall, wurde am 13. Juli 1541 von Kaiser Karl V. in den Adelsstand erhoben.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 61.</ref> Die Sanwald von Sonnenwald erwarben Schloss Eltershofen und verkauften es im 18. Jhd. an die Bonhoeffer.
Datei:Wappen Sanwald Seyler.png
Seyler
Sättelin; Sättlin<ref>Wappen von Gemeinde Trunkelsberg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen GeschichteVorlage:Abrufdatum

</ref>

Trunkelsberg, Eisenburg Patrizier Als Patrizier in Ulm, Memmingen und
Augsburg<ref>[1] Sättelin in: Paul Hector Mair: Geschlechterbuch der Stadt Augsburg; Augsburg 1548; Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 b, 51v</ref><ref>Stammbaum</ref>, 1455-1533 zu Eisenburg
Sankt Jörgenschild, 1488 Datei:Siebmacher117-Sättelin.jpg
Siebmacher
Schächingen<ref name="Alberti" /> Schechingen Ritter Stammesgenossen der Herren von Westerstetten, um 1530 erloschen Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Schechingen Scheibler123ps.jpg
Scheibler
Schad Ulm Ritter,

Patrizier, Adelige (ab 1552)

Ahnherr der Familie war wohl der Ritter Berthold Schad, der im 11. Jahrhundert lebte.<ref>Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 267.</ref> Die Schad zu Ulm waren von 1548 bis 1803 das aktivste Ratsherrengeschlecht. Am 29. Oktober 1552 wurden die Schad durch Kaiser Karl V. geadelt.<ref name=":1">Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 258.</ref> Die Schad besaßen das Schlössle Böfingen.
Datei:Schad Siebmacher209 - Ulm.jpg
Siebmacher
Schad von Mittelbiberach<ref>Stadtarchiv Ulm: Archiv der Herren und Freiherren Schad von Mittelbiberach, bearbeitet von Oliver Fieg</ref> Ulm, Mittelbiberach Herren

Patrizier Freiherren

Zweig der Schad zu Ulm in
Mittelbiberach und Warthausen
1596 ausgestorben; Linie in Bayern beerbten die Schad von Mittelbiberach; 1637 in den Freiherrenstand erhoben.
Datei:Siebmacher116-Schaden von Mitelbibrach.jpg
Siebmacher
Schaffalitzky von Muckadell (Mückental) Burg Muckadell (Mückental) bei Rakonitz (Böhmen) Reichsritter (ab 1592) Ursprünglich aus dem Königreich Böhmen, erwarben die Schaffalitzky 1590 Freudental, 1686 Oberöwisheim und 1623 Gut Faurndau bei Göppingen. 1592 Aufnahme in die Reichsritterschaft. Kanton Kocher (1592–1685)
Datei:Wappen Schaffalitzky von Muckadell Siebmacher.jpg
Siebmacher
Scharenstetten; Scharnstetten Scharenstetten Herren Dienstmannen der
Grafen von Helfenstein;
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Siebmacher119-Scharnsteten.jpg
Siebmacher
Schauenburg Schauenburg (Schwäbisch Hall - Unterlimpurg) Ritter Über das Geschlecht ist nicht viel bekannt. Ihre Burg Schauenburg befand sich wohl in Unterlimpurg. Friedrich von Schauenburg war 1408 Schultheiß von Hall. Rudolph v. Schauenburg († 1553) soll der letzte Schauenburger gewesen sein.<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 150.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Schauenburg.jpg
Siebmacher
Scheer
von Schwartzberg<ref name="Köbler 7.">Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.</ref>
Oberhausen Ritteradelig Kanton Neckar-Schwarzwald (1548–1663) wegen Dorf Hausen und Schloss Oberhausen Datei:Hausen am Tann-St. Petrus und Paulus DSC4533.jpg
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Datei:Siebmacher121-Scheer von Schwartzberg.jpg
Siebmacher
Scheffach (Scheffau) Wasserburg Unterscheffach (Unter-Scheffau) Ritter Ortsadelsgeschlecht aus Unterscheffach, erstmals erwähnt 1078 mit Marhold von Scheffach, 1101 Egbert und 1102 Heinrich von Scheffach. Die Sippe ist wohl im 14. Jhd. ausgestorben, denn im 15. Jhd. gehörte sie der Familie Berler von Tullau.<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 324f.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Scheffach.jpg
Siebmacher
Scheler (Scheeler, Schaeler, Schäler) Ulm Patrizier,

Adelige (ab 1480)

Aus Oberschwaben stammendes evangelisches Geschlecht; 1480 Adelsbrief für Andreas Scheler durch Kaiser Friedrich III.<ref>Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 269.</ref>
Datei:COA Schaeler.png
Siebmacher
Schellenberg<ref name="Köbler 7." /> Schellenberg
Wasserburg (Bodensee)
Kißlegg
Hüfingen
Reichsritter, einige Linien später Freiherren siehe:
Schellenberg (Adelsgeschlecht)
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Sankt Jörgenschild
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund">Die Gesellschaft vom Sankt Jörgenschild trat 1488 zu Beginn der ersten Einungsperiode geschlossen dem Schwäbischen Bund bei. Bei den späteren Einungsperioden waren nicht mehr alle Niederadeligen Geschlechter vertreten</ref>
Kanton Hegau-Allgäu-Bodensee
Kanton Unterelsaß
Datei:Schellenberg Scheibler34ps.jpg
Scheibler
Schellenberger von Heimberg (Schöllenperger) Augsburg; Heimberg Patrizier, Adelige (ab 1560) Patrizierfamilie aus Augsburg; Am 9. Februar 1593 wurden die Brüder Johann Baptist und Gabriel Schellenberger durch Kaiser Rudolf II. in den Adelsstand erhoben. Dorf und Schloss Heimberg waren schon 1560 erworben worden; Siebmacher bezeichnete sie 1705 als alt adelich; 1729 ist das Geschlecht im Mannesstamm erloschen.
Datei:Schellenberger-Wappen Sm1605.png
Siebmacher
Schenk von Castell<ref name="Köbler 7." /> Oberdischingen Reichsritter
Grafen
ursprünglich aus dem Thurgau
als Seitenlinien: Schenk von Hohenberg und Schenk von Schenkenstein (s. u.)
1681: Reichsgrafenstand
Malefizschenk: Franz Ludwig Schenk von Castell (1736–1821)
Kanton Donau
Kanton Hegau
Kanton Altmühl des Ritterkreis Franken
Datei:Franz Ludwig Schenk von Castell.JPG
weitere Bilder hier
Datei:Siebmacher202-Schenken von Castel.jpg
Siebmacher
Schenk von Schenkenberg Schenkenberg Ritter-miles-strenuus miles-dominus miles-ministerialis ecclesiae,

Marschall, Komtur (DO), Äbte, Abtissinnen einige Linien:

Schenken von Schenkenberg

altes Wappen: aufsteigender Adler über Sparren (->Amt Schenkenberg) später auch Grafen von Löwenstein-Schenkenberg ->

neues Wappen: Löwe auf Dreiberg;

Erbschenkenamt des Hochstifts Brixen Wappen: in Silber 3 schwarze Schrägrechtsbalken, Obereck Kanne

Schultess Brugg : Wappen Stierkopf (vgl. auch Schenkenzell)

- 990 Wago

- 1142 Erbo von Schenkenberg

- 1169 Dietho de Schenkenberc

erwähnt/Kloster Salem

- 1243 H. de Schenkenberg

- 1252 Conradus marchalus de Scinkenberch in Sachsen

- 1294 Hermann von Schenkenberg Komtur auf der Christburg

- 1255 Albrecht I. vonSchenkenberg

-1340 Otto Schenk von Schenkenberg in Lübeck



Löwenstein-Schenkenbergursprünglich aus dem Aargau,

Schweiz - Schenkenberg

dann auch im

- Schwarzwald, Epfendorf/ Emmingen-Liptingen

- Kloster Alpirsbach

- Kloster St. Januarius, Murrhardt

- Schenkenberg

- Schenkenburg

- Grafschaft Löwenstein

- 1337-1346 Rüdiger Schenk von

Schenkenberg Schultheiss von Brugg

- 1567 Joss Schenk von Schenkenberg

- Ministerialenburg und Hof „Schenkenberg“, Südtirol, Völs am Schlern

- Österreich

- Tschechien

Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg
Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417) mit
Heinrich Graf von Löwenstein-Schenkenberg


Schenk von Schenkenstein Burg Schenkenstein, Aufhausen (Bopfingen) Reichsritter verwandt mit Schenk von Castell (?)
1593 erloschen
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Kanton Kocher (1562–1584 wegen Schloss Schenkenstein und Herrschaft Aufhausen)
Kanton Altmühl des Ritterkreis Franken
Datei:Schenken von Schenkenstein Scheibler222ps.jpg
Scheibler
Datei:Siebmacher116-Schenken von Schenkenstein.jpg
Siebmacher
Schienenstain = Schönstein<ref name="Alberti" /> Burg Schönstein bei Neuravensburg Zweig der Herren von Praßberg Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:S-Scheibler89ps.jpg
Scheibler
Datei:XIngeram Codex 142b-schonenstain.jpg
Ingeram-Codex
Schnabel von Schönstein<ref>Mittelweiherburg. In: burgen-austria.com. Martin Hammerl;</ref> Adelsstand seit 1538? im 16. Jh. in Bregenz, Mittelweiherburg
Datei:Siebmacher117-Schnabel von Schönstein.jpg
Siebmacher
Schnöd Ulm Patrizier Ulmer Patriziergeschlecht; ursprünglich aus Nürnberg stammend.
Datei:Schnöd Siebmacher209 - Ulm.jpg
Siebmacher
Schönegg<ref name="Alberti" /><ref> Wappen von Markt Babenhausen in der Datenbank des Hauses der Bayerischen GeschichteVorlage:Abrufdatum

</ref>

Schönegg bei Babenhausen Reichsministerialen Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 131a-Schönegg.jpg
Ingeram-Codex
Schöntal Schöntaler Burg in Oberschöntal bei Backnang Ritter ausgestorbenes Geschlecht; zunächst im Raum Backnang, ab dem 15. Jahrhundert in Esslingen ansässig.
Datei:Wappen Hans von Schoental 1403.png
Alberti
Schenck von Stauffenberg<ref name="Köbler 7." /> Wilflingen; Lautlingen, Rißtissen, Greifenstein, Jettingen Reichsritter, später Schenken, Freiherren und Grafen 13. Jhd.: Schenken der Grafen von Zollern
1471: Erwerb von Wilflingen
1698: Freiherren
1791: Grafen
1691. Greifenstein
1747: Jettingen
Claus Schenk Graf von Stauffenberg
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Sankt Jörgenschild
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Kanton Neckar (1548–1805 mit Baisingen, Eutingertal, Geislingen, Lautlingen, Margrethausen)
Kanton Donau (1613 mit Rißtissen, Schatzberg, Egelfingen und Wilflingen)
Kanton Kocher (seit 1527/1566 mit Amerdingen, 1572–1589 mit Katzenstein)
Kanton Gebirg des Ritterkreis Franken (ab 1720)
Kanton Odenwald des Ritterkreis Franken (1720–1750)
Kanton Altmühl (1650–1680)
Kanton Steigerwald
Datei:Adel im Wandel20.jpg
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Datei:Schenk von Stauffenberg Siebmacher115 - Schwaben.jpg
Siebmacher
Schenk von Winterstetten,
Herren von Schmalegg<ref name="Köbler 7." />
Burg Winterstetten bei Winterstettenstadt
Burg Schmalegg bei Schmalegg
Ministeriale
Reichsritter
Konrad von Winterstetten († wahrscheinlich 1242/43) aus dem Ministerialengeschlecht Waldburg-Tanne
Ulrich von Winterstetten (* vermutlich um 1225, nachweislich zwischen 1241 und 1280)
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Sankt Jörgenschild
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Kanton Neckar (1548–1599)
Kanton Kocher (1542–1584 wegen 1506 erworbener Güter in Freudental, seit 1666 wegen des 1653 erworbenen Ebersberg – 1694 wiederveräußert)
Datei:Codex Manesse Ulrich von Winterstetten.jpg
Ulrich von Winterstetten (Codex Manesse, Anfang 14. Jh.)
weitere Bilder hier
Datei:XIngeram Codex 135d-Winterstetten.jpg
Ingeram-Codex
Datei:Siebmacher111-Schenk von Winterstetten.jpg
Siebmacher
Schermar (Schermair, Schermeier) Ulm, Memmingen Patrizier,

Adelige (ab 1552)

Ulmer Patriziergeschlecht; 1552 erblicher Adel bestätigt durch Kaiser Karl V.<ref name=":1" /> Die Schermar besaßen im 15. Jahrhundert die Herrschaft Ebersbach; Grundbesitz in Weinstetten.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 25.</ref>
Datei:Schermar Siebmacher209 - Ulm.jpg
Siebmacher
Schertel von Burtenbach, Schertlin von Burtenbach<ref name="Köbler 7." /> Burtenbach Reichsritter (ab 1532)
Freiherren (ab 1534)
Evangelische Familie begründet 1532 durch den Landsknechtführer Sebastian
Schertlin zu
Burtenbach
; wegen Verdienste im Kampf gegen die Osmanen zum Ritter geschlagen; Erwerb von Schloss Burtenbach (bei Günzburg), später auch Schloss Stammheim (bei Stuttgart) und Schloss Heutingsheim (ab 1588).
Kanton Neckar und Kanton Kocher (17. u. 18. Jhd.);
Kantone Steigerwald und Odenwald des Ritterkreis Franken (spätes 17. Jh.)
Datei:Siebmacher117-Schertlin von Burtenbach.jpg
Siebmacher
Schienen, Schynau<ref name="Alberti">Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916.</ref><ref>Der Landkreis Konstanz, Band III, S. 364</ref><ref>Der Alb-Donau-Kreis, Ortsbeschreibungen</ref> Schienen Reichenauer Ministerialen, Reichsritter erwähnt 1211, im Mannesstamm erloschen 1638; Gamerschwang (Do, 1435/50–1604), Moosbeuren (Do, 1425–1591), Anteil Rißtissen (Do, ?–1593) Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Kanton Donau
Datei:Siebmacher120-Schinen.jpg
Siebmacher
Datei:Schönau Scheibler103ps.jpg
Scheibler
Schiller (von Herdern)<ref name=":0">Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 686.</ref> Riedlingen Patrizier,

Adelige (ab 16. Jhd.)

Ursprünglich im oberschwäbischen Riedlingen ansässig; Bernhard Schiller erwarb zu Beginn des 16. Jahrhunderts Schloss Herdern (Freiburg im Breisgau). Nobilitierung als Schiller von Herdern. Leo Schiller von Herdern wurde 1612 mit Wäschenbeuren belehnt und erhielt Böhmenkirch als Pfandschaft.
Datei:COA Schiller B040.png
Siebmacher
Schilling von Cannstatt<ref name="Köbler 7." /> Cannstatt Ritteradelig
Freiherren
im 13. Jhd. Burgmannen auf Hohenneuffen,
später in württembergischen und badischen Diensten; Besitz u. a. Hegnach, Schlössle Steinreinach, Schloss Oberlenningen
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
1542–1659 und 1722: Kanton Kocher (wegen Bodelshofen und Sulzburg)
1752 Kanton Neckar (wegen Hohenwettersbach)
Datei:Schilling Scheibler126ps.jpg
Scheibler
Datei:Siebmacher112-Schilling von Canstatt.jpg
Siebmacher
Schleicher (ab 1568 Schleicher von Baltringen) Ulm, Baltringen Patrizier,

Adelige (ab 1568)

Der Ulmer Patrizier Franz Schleicher erhielt am 16. Juli 1568 von Kaiser Maximilian II. den Adel und die Erlaubnis, sich Schleicher von Baltringen nennen zu dürfen.<ref>Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 286.</ref> Baltringen blieb im Besitz der Familie bis 1803.<ref>Beschreibung des Oberamts Laupheim, S. 127.</ref>
Datei:Schleicher Siebmacher213 - Ehrbare Nürnberg.jpg
Siebmacher
Schmelz (Schmeltz) Kempten Ehrbare,

Patrizier

Evangelisches Geschlecht aus Kempten, später auch in Biberach. Die Schmelzen stellten viele Bürgermeister und Ratsherren; Wappenbrief am 9. Februar 1557 für Martin Schmelz.
Datei:Schmelz-Wappen.jpg
Schnaitberg<ref name="Seyler">Gustav A. Seyler: Der abgestorbene Württembergische Adel (= J. Siebmachers Wappenbuch. VI, 2). Nürnberg 1911</ref> Burg Schnaitberg Ministeriale der Grafen von Dillingen erwähnt von 1286 bis 1475; Stammes- und Wappengenossen der Herren von Roden Datei:Von Schnaitberg.pngNeuer Siebmacher
Schneewasser Burg Haagen Adelige Geschlecht aus dem Raum Schwäbisch Hall; Siegfried Schneewasser besaß 1347 die Burg Haagen bei Untermünkheim.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 25.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Schneewasser.jpg
Siebmacher
Schöner von Straubenhardt<ref name="Köbler 7." /> Burg Straubenhardt Ritteradelig Sankt Jörgenschild, Teil am Neckar
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Kanton Neckar (1548–1614)
Datei:Siebmacher121-Schoner von Strubenhart.jpg
Siebmacher
Schorndorf vllt. Turmhügelburg Schorndorf Reichsdienstmannen Erstmals erwähnt 1235 mit Dietericus de Shorendorf; In Urkunde von 1236 als Reichsdienstmann bezeichnet; Später ins oberschwäbische Mengen umgesiedelt und dort erloschen.
Datei:Wappen Hans von Schorndorf.png
Alberti
Schultheiß Adelige<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 713.</ref> Wohl im 16. Jahrhundert erloschen
Datei:Siebmacher Wappen Schultheiß.jpg
Siebmacher
Schütz von Eutingertal<ref name="Köbler 7." /> Eutingen im Gäu Ritteradelig Gall Schütz von und zu Eutingertal, Statthalter der Herrschaft Hohenberg (von 1548 bis 1623 Kanton Neckar) Datei:Siebmacher120-Schützen von Eytingnthal.jpg
Siebmacher
Schwab Ritter Rittergeschlecht aus der Region Schwäbisch Hall; Erloschen im 17. Jahrhundert mit Moritz Schwab († 1614) aus Unterlimpurg, dort mit Schild und Helm beigesetzt.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 25.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Schwab.jpg
Siebmacher
Schwabsberg<ref name="Alberti" /> Burg Schwabsberg ellwangische Truchsessen; erwähnt von 1147 bis 1567 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 121d-Schwabsberg.jpg
Ingeram-Codex
Schwaikheim Turmhügelburg Schwaikheim Adelige Im Hirsauer Codex wird der Edelmann Nibelung de Sweichheim erwähnt; der Burgstall in Schwaikheim wurde in den 1970er Jahren überbaut.
Schwangau<ref>Stephanie Heyl: Wappen von Liste schwäbischer Adelsgeschlechter/S in der Datenbank des Hauses der Bayerischen GeschichteVorlage:Abrufdatum

</ref>

Schwangau, Herrschaft Hohenschwangau<ref>Wilhelm Liebhart: Hohenschwangau, Herrschaft. In: Historisches Lexikon Bayerns. 26. September 2016, abgerufen am 23. August 2023.</ref> Herren erwähnt ab 1146/47, die letzten Vertreter des Geschlechts zu Hohenschwangau starben 1536,

Eine uneheliche, aber vom Kaiser 1514 legitimierte Linie<ref>Schwangau, Georg von, Sebastian, Brüder, Bestätigung der Legitimierung, Bestätigung des vom Comes palatinus Johann Lamparter verliehenen Wappens. In: Österreichisches Staatsarchiv. Abgerufen am 23. August 2023.</ref> der Herren von Schwangau sind noch bis in das 17. Jhr. nachweisbar

Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />, Sankt Jörgenschild Datei:Schwangau-Scheibler25ps.jpg
Scheibler
Schwarzach Reichsritter Kanton Kocher (1747–1770)
Datei:Wappen Schwarzach Seyler.png
Seyler
Schwelher (von Wielandstein)<ref name="Alberti" /> Wielandstein teckische Ministerialen Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 121e-Schwalhain.jpg
Ingeram-Codex
Datei:XIngeram Codex 130c-Schwelheim.jpg
Ingeram-Codex
Schwendi<ref name="Köbler 7." /> Schwendi Herren erstmals genannt 1128
ihr bedeutendster Vertreter war Lazarus von Schwendi
Linie starb 1689/1700 im Mannesstamm aus
Kanton Donau Datei:Custos Lazarus von Schwendi.jpg
Lazarus von Schwendi
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Datei:Siebmacher115-Schwendi.jpg
Siebmacher
Schwenningen<ref name="Köbler 7." /> Schwenningen (Donau) Reichsritter Kanton Kocher Datei:Schwenningen Scheibler330ps.jpg
Scheibler
Schwingkrist, Schwingrist<ref>Zimmermann: Augsburger Zeichen und Wappen, #2682</ref> dem Geschlecht entstammten ein Dompropst und zwei Domherren zu Augsburg Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 139b-schwingrist.jpg
Ingeram-Codex
Datei:S-Scheibler348ps.jpg
Scheibler
Seibold von Horkheim (Seybold) Burg Horkheim (Heilbronn) Reichsritter 1622 erwarb Georg Seibold Burg und Dorf Horkheim. 1634 Aufnahme in die Schwäbische Ritterschaft Kanton Kocher (1634–1673)
Datei:Seybold von Horkheim-Wappen Sm.png
Siebmacher
Senft von Suhlburg<ref name="Köbler 7." />; auch: Senft von Sulburg Suhlburg im Weiler Suhlburg bei Untermünkheim Ritteradelig Stadtadelsgeschlecht der Reichsstadt Hall mit späterem Sitz auf der Suhlburg; Nachfahren des Patriziergeschlechts der Sulmeister von Hall<ref>Senfft von Sulburg aus Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon Band 1, Seite 469; Herausgeber Ernst Heinrich Kneschke, bei books.google.de </ref> Burg Rieden 15 bis 17. Jahrhundert; Ab 1515 Schloss Senftenschlössle; 1524 Schloss Matzenbach; ab 1535 Schloss Eltershofen; 1571 Schloss Oberrot; 1640 mit Carl Fortunat Senft von Suhlburg erloschen, der im Dreißigjährigen Krieg gefallen ist.<ref>Maria Fassbender: Die Familie Senft von Sulburg in Schwäbisch Hall und Umgebung. In: Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde (SWDB), Jahrgang 29, S. 47–62.</ref> Kanton Odenwald des Ritterkreis Franken
Kanton Kocher (wegen dem 1524 erworbenen Schloss Matzenbach)
Datei:Siebmacher116-Senft von Sulburg.jpg
Siebmacher
Seutter von Loetzen Kempten Patrizier,

Adelige (ab 1559), Freiherren (ab 1703)

Geschlecht in Oberschwaben ansässig (Kempten, Lindau, Ulm). Adel 1559 von Kaiser Ferdinand I. bestätigt.
Datei:Wappen der Herren Seutter von Loetzen.jpg
Sirg von
Sirgenstein;
Syrg von
Syrgenstein;
Sürg von
Sürgenstein<ref name="Köbler 7." /><ref name="Zimm">Eduard Zimmermann: Kemptner Wappen und Zeichen; Artikel im Allgäuer Geschichtsfreund Nr. 60/61; Verlag Heimatverein Kempten e. V. im Heimatverbund Allgäu e. V., Kempten, 1960/61</ref>
Erst Burg,
später Schloss
Syrgenstein
St. Galler
(Ministeriale), Ritteradelig,
Freiherren
seit 1304 genannt
Erbteilung:
Syrgenstein zu
Syrgenstein
(erloschen 1745)
Syrgenstein zu
Tannenfels
(kleine Nachbarburg)
Syrgenstein zu Neusummerau
Syrgenstein-Raitnau
Syrgenstein-Krauchenwies (erloschen 1546)
Syrgenstein zu
Syrgenstein und
Achberg
Syrgenstein-Untermoorweiler bei
Wangen
Syrgenstein-Oberraitnau
Syrgenstein-Amtzell (erloschen 1588)
Syrgenstein-Achberg (später Altenberg)
Sankt Jörgenschild
Teil am Neckar (1488)
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Kanton Hegau
(wegen Schloss
Syrgenstein)
Kanton Neckar-
Schwarzwald
Kanton Kocher
(18. Jahrhundert)
(wegen Altenberg)
Datei:Maria-Thann bei Hergatz im Allgäu - Schloss Syrgenstein.jpg
Schloss Syrgenstein
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Datei:Siebmacher116-Sirgen von Sirgenstein.jpg
Siebmacher
Snewlin, Schnewlin<ref>BooksGoogle: Der Aufstieg der Familie Snewlin</ref> Freiburg im Breisgau Patrizier Au, Bollschweil, Landeck usw. Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Schnewlin Scheibler343ps.jpg
Scheibler
Sorrer von Kirchberg Kirchberg an der Murr Herren Erloschenes Geschlecht aus der Region Backnang; Albrecht Sorrer von Kirchberg wurde erstmals 1286 erwähnt; 1349 erwirbt Burkhard Sorrer von Kirchberg ein Lehen von Rudolf von Weissach in Oberweissach. Andere Angehörige Chorherren im Stift Backnang und Stiftsdamen zu Mariental in Steinheim
Specht von Bubenheim Bubenheim Reichsritter Kanton Kocher (1685–1770)
Spengler (Spengler von Neckarburg) Ulm, später Neckarburg (Neckartenzlingen) Patrizier,

Adelige (ab 1540)

1538 Wappenbrief erhalten; 1540<ref name=":2">Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 287.</ref> Adelsdiplom und Wappenbesserung für der Brüder Hans, Hieronymus, Sebald und Lorenz Spengler durch Kaiser Karl V. zu Gent. Epitaphien in der Kirche zu Neckartenzlingen erhalten. Kanton Neckar-Schwarzwald (wg. Neckarburg, Neckartenzlingen)
Datei:Wappen Spengler Siebmacher.jpg
Siebmacher
Sperberseck<ref name="Köbler 7." /> Sperberseck Ministeriale,
Ritteradelig
1140 erstmals namentlich erwähnt Sperber von Sperberseck
spätestens 1230/1240 Bau der Burg Sperberseck. Im Dienst der Zähringer und dann jeweils in Nachfolge der Herzöge von Teck und Württemberg. 1708 erlosch das Geschlecht mit Johann Philipp von Sperberseck.
Kanton Kocher mit Schnaitheim und dem Unteren Schloss in Talheim (Mitte des 16. Jhd. bis 1708)
Kanton Neckar mit Unterriexingen (1681–1708)
Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg
Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417)
Friedrich von Sperberseck Nr. 32
Datei:Siebmacher111-Sperbersegk.jpg
Siebmacher
Speth<ref name="Köbler 7." />, Späth, Speth von Zwiefalten Ritteradelig,
Freiherren
Dietrich Spät Kanton Neckar (1592–1623)

Kanton Donau (im 18. Jh. mit Eglingen und Ehestetten, Gammertingen, Granheim, Hettingen, Maisenburg mit Indelhausen, Schülzburg mit Anhausen und Erbstetten, Untermarchtal und Zwiefaltendorf)
Kanton Kocher (1542–1587 mit Höpfigheim, und bis Mitte des 17. Jhd. mit dem Schloss zu Dettingen)

Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg
Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417)
Speth Nr. 23, Nr. 26 und Nr. 37
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Datei:Speth von Zwiefalten-112-Schwabenps.jpg
Scheibler
Datei:Siebmacher110-Spetten.jpg
Siebmacher
Spies (Spiess) Schwäbisch Hall Adelige, Patrizier Hans Spies wurde 1386 mit der Burg Stetten belehnt. Heinrich und Georg Spies erscheinen 1421 und 1451 als Vasallen derer von Hohenlohe. 1471 erwarb Konrad Spiess Schloss Braunsbach. Als Gegner der Reformation verließ das Geschlecht 1540 Schwäbisch Hall. Der letzte Spiess starb 1549.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 64.</ref> Siebmacher zählt sie zu den Adeligen.<ref>Siebmachers Wappenbuch 1705, Teil 2, Tafel 83.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Spies.jpg
Siebmacher
Stadion<ref name="Köbler 7." /> Stadion Herren,
Freiherren (1686),
Grafen
1197 erstmals erschienen,
1270 Walter von Stadion,
1352 Zerstörung ihrer Stammburg,
1392 Teilung in eine schwäbische und elsässische Linie, die um 1700 wieder vereint wurde;
1700 Erwerb der Herrschaft Warthausen,
1708 Erwerb der Herrschaft Thannhausen;
im 17. Jhd. Teilung in ältere fridericianische Linie Warthausen (1890 ausgestorben) und jüngere philippinische Linie Thannhausen (1908 ausgestorben)
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Sankt Jörgenschild, Teil im Hegau
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Reichsgrafenbank: Schwäbische Grafen, sonst Ritterkreis Schwaben;
Kanton Kocher (1603–1651 wegen Magolsheim),
Im Ritterkreis Franken: Kanton Steigerwald (18. Jhd. wegen Hallburg
und Kanton Odenwald)
Datei:Adel im Wandel12.jpg
Grafen von Stadion-Warthausen
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Datei:Siebmacher111-Stadion.jpg
Siebmacher
Die Stählin von Storcksburg; Stählin von Storksburg; 118; 4 Jacob von Staehlin Datei:Siebmacher118-Stählin von Storcksburg.jpg
Siebmacher
Stain, auch Stein, Stein zum Rechenstein<ref name="Köbler 7." /> Burg Rechtenstein Ritteradelig
Freiherren
Grafen
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Sankt Jörgenschild
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Kanton Neckar-Schwarzwald (1549) (wegen Harthausen),
Kanton Donau (wegen Bergenweiler, Teile von Emerkingen, Ichenhausen, Teile von Niederstotzingen, Riedhausen),
Kanton Kocher (wegen Bächingen)
Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg
Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417)
Ulrich von Stein Nr. 25
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Datei:Stein Scheibler15ps.jpg
Scheibler
Stammheim<ref name="Köbler 7." /> Stammheim Ritteradelig 1588 ausgestorben Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Kanton Kocher (1542–1588 wegen Zazenhausen und Beihingen)
Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg
Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417)
Konrad von Stammheim Nr. 35
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Datei:Stammheim-Scheibler226ps.jpg
Scheibler
Stammler (Stamler) Augsburg,

Ulm

Patrizier,

Adelige (ab 1552)

Augsburger und Ulmer Patrizierfamilie. Erhebung in den Adelsstand erfolgte durch Kaiser Karl V. am 29. Oktober 1552.<ref name=":1" /> Konrad Stammler schenkte dem Wengenkloster 1296 den Kirchensatz zu Billenhausen. Die Stammler besaßen auch Ehrenhausen bei Ulm.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 26.</ref> 1688 ist das Geschlecht erloschen.<ref name=":2" />
Datei:Stammler Siebmacher207 - Augsburg.jpg
Siebmacher
Staufen; Stouphen; Stouffen Staufen zähringische Ministerialen, später Freiherren erloschen 1602 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:S-Scheibler221ps.jpg
Scheibler
Stebenhaber Memmingen Adelige Landsässiger Adel, zu Beginn des 14. Jahrhunderts erstmals erwähnt; 1539 Adel durch den Kaiser bestätigt; 1772 erloschen.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 15.</ref>
Datei:Wappen Stebenhaber Seyler.png
Seyler
Stein Burg Stein (Bad Cannstatt) Ritter erloschenes Geschlecht aus Bad Cannstatt
Steinheim; Stainhaim; Stainheim<ref name="Alberti" /><ref>Geschichte Schwabens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, ISBN 3-406-39452-3</ref> Steinheim (Neu-Ulm) im 15. Jh. Waldkirch, Haldenwang, Rettenbach, Hafenhofen Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Bilder Datei:Siebmacher118-Stainhaim.jpg
Siebmacher

Datei:S-Scheibler422.jpg
Scheibler
Steinwag Schwäbisch Hall-Steinbach Ritter Wohl Dienstmannen der Grafen von Comburg.<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 763.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Steinwag.jpg
Siebmacher
Stenglin (Stängel) Ulm Patrizier,

Adelige ab 1518, Freiherren ab 1759

Angeblich bereits 1354 von Kaiser Karl IV. geadeltes Patriziergeschlecht in Ulm, später in Augsburg und Kempten. 1518 Adel anerkannt durch Kaiser Maximilian I.; Zweige später in Dänemark, Hamburg, Mecklenburg, Preußen, Schlesien und Österreich ansässig.
Datei:Stenglin-Wappen.png
Sternenfels<ref name="Köbler 7." /> Sternenfels Ritteradelig 1232 nach Sterenvils benennt sich ein Zweig der Herren von Kürnbach Sankt Jörgenschild, Teil am Neckar
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Kanton Neckar (1548–1663)
Kanton Odenwald des Ritterkreis Franken (spätes 17. Jhd.)
Datei:Siebmacher114-Sternfels.jpg
Siebmacher
Stetten Stetten im Remstal Herren Truchsessen der Grafen von Württemberg; Schloss Stetten (Gem. Kernen im Remstal) Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Truchsess von Stetten Scheibler79ps.jpg
Scheibler
Stetten (Stöten) Augsburg, Aystetten, Burtenbach Ritter, Patrizier, Adelige (seit 1548) Augsburger Patriziergeschlecht, ursprünglich aus Kirchheimbolanden; 1254 als miles (Ritter) erwähnt; von J. Siebmacher zu den adelichen Patriziern gezählt. Adelsstand 1548 durch Kaiser Karl V. anerkannt. Bekannter Angehöriger Paul von Stetten, Historiker und letzter Stadtpfleger von Augsburg; Stammsitz Schloss Aystetten (seit 1858), weiterhin Schloss Burtenbach, Schloss Hammel, zeitweise auch Schloss Elmischwang und Schloss Gailenbach. Nach Siebmacher (1705) ein alt adelich Geschlecht.
Datei:Stetten Siebmacher208 - Augsburg.jpg
Siebmacher
Steußlingen Burg Altsteußlingen (=Briel) und Neusteußlingen Anno von Köln, Erzbischof von Köln von 1056 bis 1075
Werner von Steußlingen (Magdeburg), Erzbischof von Magdeburg von 1063 bis 1078
Werner von Steußlingen (Münster), Bischof von Münster von 1132 bis 1151
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Steußlingen Scheibler211ps.jpg
Scheibler
Stickel Schwäbisch Hall Adelige, Ritter<ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 773.</ref> Möglicherweise ein früh erloschener Zweig der Sturmfeder von Oppenweiler. Für diese Ansicht spricht, dass die Stickel dasselbe Wappen mit zwei Sturmfedern führten und auch die Helmzier identisch ist.
Datei:Siebmacher Wappen Stickel.jpg
Siebmacher
Streckfuß (Streckburg, Steckelburg) Stöckenburg (Vellberg) Adelige, Dienstmannen Die Streckfuß waren bis 1408 als Vasallen derer von Hohenlohe bekannt.<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 306f.</ref> Der Burgstall Stöckenburg wurde mit der St. Martinskirche überbaut; Möglicherweise wurde der Bergfried in einen Glockenturm umgewandelt.
Datei:Siebmacher Wappen Streckfuß zu Streckburg.jpg
Siebmacher
Stöffeln<ref name="Alberti" /><ref>Der Landkreis Reutlingen, Band II, ISBN 3-7995-1357-4, S. 407ff</ref> Stöffeln Edelfreie Linien Metzingen, Bonlanden, Gönningen, Justingen, im Mannesstamm erloschen 1515 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:Stöffeln-Scheibler14ps.jpg
Scheibler
Stoffeln, Staffel<ref name="Alberti" /><ref>Der Landkreis Konstanz, Band III, S. 233ff</ref> Hohenstoffeln Ritter, traten die Nachfolge der edelfreien Herren von Stoffeln an (die ein anderes Wappen führten) erwähnt 1316, Stammesgenossen der Herren von Homburg, erloschen 1579; Bietingen, Binningen, Weiterdingen Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Kanton Hegau
Datei:S-Scheibler288ps.jpg
Scheibler
Stolz Schwäbisch Hall Patrizier Graf Albrecht von Löwenstein verpfändete 1377 das Dorf Sulzbach an der Murr an Johann Stolz, Stadtschultheiß von Schwäbisch Hall. Zweige der Familie Stolz waren die Geschlechter von Braunsbach auf Schloss Braunsbach und die von Künzelsau.<ref>Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 181.</ref><ref>Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 84.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Stolz.jpg
Siebmacher
Strölin (Strölin von Böfingen) Ulm, Böfingen Patrizier,

Adelige (ab 1552)

Ulmer Patriziergeschlecht; 1552 Adelsstand durch Kaiser Karl V. anerkannt.<ref name=":1" /> Totenschilder im Ulmer Münster erhalten. Die Strölin erwarben den Burgstall zu Böfingen und errichteten darauf das Schlössle Böfingen.
Datei:Strölin Siebmacher209 - Ulm.jpg
Siebmacher
Stotzingen<ref name="Köbler 7." /> Niederstotzingen Ritteradelig
Freiherren
Rupprecht Freiherr von Stotzingen (•um 1540; † 24. Mai 1600) 1592 Statthalter in Niederösterreich. Stotzing im Burgenland wurde von der Familie gegründet. Kanton Donau (1471–1790 wegen Heudorf)
Kanton Neckar (16. Jhd. - 19. Jhd. wegen Geislingen, Dotternhausen und Roßwangen)
Datei:Siebmacher115-Stotzingen.jpg
Siebmacher
Stuben<ref name="Köbler 7." /> Stuben, Ortsteil von Altshausen Reichsritter Johann Joseph Anton von Stuben (1737 württembergischer Geheimer Rat) Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" />
Kanton Neckar (1640–1737)
Datei:Stuber von Stuben Scheibler96ps.jpg
Scheibler
Datei:Siebmacher117-Stuben.jpg
Siebmacher
Stuben zu Dauberg<ref name="Köbler 7." /> Reichsritter Sankt Jörgenschild
Schwäbischer Bund<ref name="Schwäbischer Bund" />
Kanton Hegau (im 16. Jhd.)
Stubersheim<ref name="Alberti" /> Stubersheim belegt 1092 bis 1120
Sturmfeder<ref name="Köbler 7." /> Oppenweiler Reichsritter
Freiherren
Ursprünglich Ministeriale der Markgrafen von Baden auf Burg Reichenberg bei Oppenweiler; Stammsitz Burg Oppenweiler, ab 1782 Wasserschloss Oppenweiler; Witwensitz Schlössle Großaspach; Louise von Sturmfeder Erzieherin Kaiser Franz Josephs von Österreich und des Kaisers Maximilian von Mexiko; Familie mit Carl Theodor von Sturmfeder (1817–1901) erloschen. Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg
Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417)
Hans Sturmfeder Nr. 28, Friedrich Sturmfeder Nr. 33
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Datei:Sturmfeder Scheibler248ps.jpg
Scheibler
Sulmeister (Sulmeister von Hall) Sulmeisterhaus (Sulmeisterburg) Schwäbisch Hall; Suhlburg Patrizier Eines der adeligen Sieben-Burgen-Geschlechter aus Hall; Ihre Burg stand bei der Johannisbrücke; Burchard Sulmeister wurde 1216 erstmals erwähnt; Mehrere Sulmeister waren Äbte v. Kloster Comburg. Ein Zweig der Familie nannte sich Senft von Suhlburg. Der letzte Sulmeister Burkhard starb nach 1458.<ref>Beschreibung des Oberamts Hall, S. 151.</ref>
Datei:Siebmacher Wappen Sulmeister Hall.jpg
Siebmacher
Sulmetingen, Simentingen<ref name="Alberti" /><ref>Der Landkreis Biberach, Band II, ISBN 3-7995-6186-2, S. 327</ref> Untersulmetingen bergische Ministerialen erwähnt 1225, Mannesstamm erloschen 1528 Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 132a-simentingen.jpg
Ingeram-Codex
Sulz<ref name="Köbler 7." /> Sulz am Neckar Grafen Sulz bereits 790 erwähnt
kam bereits 1278 an Geroldseck
ab 1408 als Erbe von Habsburg-Laufenburg im Klettgau.
1482/97 erlangten sie vom Hochstift Konstanz Stadt und Schloss Tiengen und die Küssaburg.
1510 durch Kauf Vaduz, Schellenberg und Blumenegg.
Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg
Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417)
Grafen von Sulz Nr. 13 und 15
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Datei:Sulz Scheibler33ps.jpg
Scheibler
Datei:Siebmacher-Sulz.jpg
Siebmacher
Sulzer (Sultzer) Kaufbeuren,

Augsburg, Aystetten

Patrizier Evangelisches Patriziergeschlecht aus Augsburg, besaß u. a. Schloss Aystetten, Blankenburg, Hainhofen, Nordendorf. Siebmacher (1705) bezeichnet die Sulzer als alt adelich Geschlecht.
Datei:Sulzer-Wappen Sbm.jpg
Siebmacher
Sunthausen<ref name="Alberti" /> Sunthausen Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Datei:XIngeram Codex 130f-sunthussen.jpg
Ingeram-Codex

,

Einzelnachweise

<references group="wikipedia schenkenberg" />