Liste schwäbischer Adelsgeschlechter/U
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U
| Name | Stammsitz | Stand | Anmerkungen zu Geschichte und Verbreitung | Mitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder Matrikeln | Links zu relevanten Bildergalerien |
Wappen<ref name="Wappen">In den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450 -1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.</ref> |
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| Übrichingen, Überkingen<ref name="Alberti">Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916</ref> | Burg Überkingen | helfensteinische Ministerialen | erwähnt von 1259 bis 1428 | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram">Ingeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben</ref> | ||
| Ulm<ref name="Köbler 7.">Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.</ref> | Griesenberg Langenrain Marbach Wangen Oberndorf-Poltringen (2/3) Mittelbiberach Erbach |
Reichsritter Freiherren |
verschiedene Linien: Ulm zu Erbach, Ulm zu Marbach, Griesenberg und Langenrain | Kanton Hegau (Hegau-Allgäu-Bodensee) (17./18. Jhd. wegen: Griesenberg, Langenrain, Marbach, Wangen) Kanton Neckar (1722, wegen Oberndorf-Poltringen) Kanton Donau (1648 wegen Mittelbiberach) Ritterkreis Unterelsass(?) |
Datei:Adel im Wandel21.jpg Schloss Erbach weitere Bilder hier |
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| Ulstett (Ulstatt, Ulstetter) | Augsburg | Niederer Adel, Patrizier | Ursprünglich wohl ein Ortsadelsgeschlecht aus dem Dorf Ulstatt an der Aisch in Mittelfranken; Zweige in Augsburg und Nürnberg; Wappenbrief mit Wappenmehrung (goldener Dreiberg) 1425 durch Kaiser Sigismund.<ref>Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 192.</ref> Benennung Ulstettstraße im Umweltpark Augsburg. | |||
| Ungelter (von Deissenhausen) | Ulm | Patrizier,
Ritter, Adelige (ab 1552), Freiherren (ab 1562) |
Ulmer Patriziergeschlecht; Ritterstand seit dem 14. Jahrhundert; Adel bestätigt durch Kaiser Karl V. am 29. Oktober 1552.<ref>Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 258.</ref> Freiherrenstand 1562 durch Kaiser Ferdinand I. | Kanton Donau (wg. Oberstotzingen) | ||
| Unmuß (von Altenhausen)<ref name="Alberti" /> | Schwäbisch Hall | Bürger, auch miles (Ritter) | 13./14. Jh. erwähnt | |||
| Urbach<ref name="Köbler 7." />, Aurbach | Urbach | Ritteradelig | Stammsitz Burg Urbach (auch Judenburg genannt) oberhalb von Urbach im Remstal | Leitbracken<ref name="Codex-Ingeram" /> Kanton Neckar-Schwarzwald (1581 bis 1593), Kanton Kocher (1542 bis 1607; bis 1564 wegen Hohenstein, bis 1607 wegen Bönnigheim) |
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| Urslingen | Datei:900-49 Ratssitzung Eberhard der Milde-mit Legende.jpg Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417) Herzog von Urslingen (Schiltach) Nr. 45 weitere Bilder hier |
Einzelnachweise
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