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Flusssystem des Rheins

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Datei:Flusssystemkarte Rhein 02.jpg
Der Rhein und sein Flusssystem

Das Flusssystem des Rheins umfasst alle Wasserläufe, die über den Rhein und seine Mündungsarme entwässern und damit ein Einzugsgebiet von fast 220.000 km². Aus ihm leitet es im Mittel rund 2900 m³/s<ref>Anm.: Auch wenn die gemittelten Abflussdaten der Pegel im Deltarheingebiet bei einer Gesamtbetrachtung nicht immer konsistent erscheinen und Abweichungen je nach Quelle aufweisen, ergeben sich für die Mündungspunkte annähernd folgende Werte: Kornwerderzand: 220 m³/s, Den Oever: 310 m³/s, IJmuiden: 90 m³/s, Maasmond: 1450 m³/s, Haringvliet: 820 m³/s, Volkerak-Schleusen: 10 m³/s; Summe: 2900 m³/s</ref> Wasser in die Nordsee.

Lage und Gliederung

Das Flusssystem des Rheins ist nach der Wasserführung das größte nordwestlich der Europäischen Hauptwasserscheide und nach dem Einzugsgebiet das zweitgrößte (nach dem der Newa). Die westlichen Nachbargebiete sind die der Schelde und der Seine. Die im Süden und Südosten angrenzenden Stromgebiete der Rhone und des Po entwässern zum Mittelmeer hin, das der Donau zum Schwarzen Meer. Nach Osten grenzen die Stromgebiete von Elbe, Weser und Ems an.

Der Rhein durchfließt in generell nordnordwestlicher Richtung sehr unterschiedliche Naturräume. Das Quellgebiet des Rheins liegt im Übergangsbereich zwischen West- und Ostalpen. Nachdem der Rhein als gletschergespeister Hochgebirgsfluss die Alpen verlassen und als Grenzfluss zwischen Österreich und der Schweiz den Bodensee erreicht hat, durchquert er in westlicher Richtung gefällereich das nördliche Alpenvorland und empfängt hier mit der Aare seinen wasserreichsten Nebenfluss. Am Basler Rheinknie entwässert der Rhein gut ein Sechstel seines Einzugsgebietes, ist aber mit rund 1040 m³/s (über ein Drittel des Mündungsabflusses) bereits wasserreicher als jeder andere Nordseezufluss. Hier ist das Einzugsgebiet durch die benachbarten Flusssysteme von Rhone und Donau markant eingeschnürt, was auf die jüngere Entstehungsgeschichte des Flusssystems zurückgeht. Sein nun nordgerichteter, kanalisierter Verlauf durch das ebene, einen geologischen Graben ausfüllende Oberrheinische Tiefland ist flankiert durch die niederschlagsreichen Gebirge Schwarzwald und Vogesen, denen mehr als 250 m³/s seiner Wasserführung entstammen; die Hälfte davon erreicht allerdings erst über die Nebenflüsse Neckar (rechts) und Mosel (links) den Rhein. Vor seinem Engtal durch die Mittelgebirgsschwelle empfängt er mit dem Main seinen längsten rechten Nebenfluss und bald darauf von links die Nahe. Im Neuwieder Becken, das das Mittelrheintal in zwei Abschnitte teilt, stoßen von rechts die Lahn und von links die mächtige Mosel hinzu. An der Siegmündung bei Bonn beginnt das anfangs sehr dicht besiedelte niederrheinische Tiefland. Im Bereich des Ruhrgebietes münden von rechts Ruhr und Lippe. Jenseits der niederländischen Grenze verzweigt sich der Strom mehrfach in meist regulierte Wasserläufe und Kanäle, wobei die nach Westen fließende Waal zwei Drittel der Wassermenge aufnimmt. Kurz vor der Mündung in die Nordsee strömt dem Hauptarm des Rheins von links die über 870 Kilometer lange Maas zu.

Der Rheinlauf wird nach diesen durchflossenen Landschaften in sechs Teilabschnitte gegliedert:

Abschnitte des Rheinlaufs und zugehörige Teileinzugsgebiete (EZG) des Flusssystems
Fluss-
abschnitt
bis Ort Länge
in km
Zuwachs
Abfluss
in m³/s
Zuwachs
EZG
in km²
Nebenflüsse
(geordnet
nach Abfluss)
Gebirge
(geordnet
nach Höhe)
Städte
(geordnet n.
Einwohnern)
Alpenrhein Mündung in den
Bodensee
(Rheindamm)
172<ref>Anm.: Ab der Quelle des Medelser Rheins</ref> 228 6.119 Ill
(Hinterrhein)
(Vorderrhein)
Alpen Dornbirn
Chur
Feldkirch
Hochrhein
m. Bodensee
Basel
(Mittlere Brücke)
207 809 29.778 Aare
Thur
Bregenzer Ach
Alpen
Jura
Schwarzwald
Zürich
Basel
Bern
Oberrhein Bingen
(Nahemündung)
364 573 67.578 Main
Neckar
Ill
Schwarzwald
Vogesen
Fichtelgebirge
Frankfurt
Stuttgart
Nürnberg
Mittelrhein Bonn
(Siegmündung)
130 528 40.715 Mosel
Sieg
Lahn
Vogesen
Taunus
Hunsrück
Bonn
Saarbrücken
Metz
Niederrhein Millingen
(Verzweigung am
Pannerdense Kop)
209 162 15.767 Ruhr
Lippe
Wupper
Rothaargebirge
Ebbe-Homert
Eggegebirge
Köln
Düsseldorf
Dortmund
Deltarhein Rotterdam
(Hoek van Holland)
Abschlussdeich
(Kornwerderzand)
160
.
198<ref name="is-len">Anm.: Die längste Fließstrecke im Flusssystem über die IJssel bis zu den Schleusen von Kornwerderzand ist 38 km länger als bis Hoek van Holland.</ref>
600 58.400 Maas
Vechte
Berkel
Hohes Venn
Ardennen
Veluwe
Amsterdam
Rotterdam
Utrecht
Gesamt
(gerundet)
Rotterdam
(Hoek van Holland)
Abschlussdeich
(Kornwerderzand)
1242
.
1280<ref name="is-len" />
2900 218.300 Aare
Maas
Mosel
Alpen
Jura
Schwarzwald
Köln
Amsterdam
Frankfurt

Am Einzugsgebiet haben insgesamt neun Staaten Anteil (in Klammern die Anteile der Aare als wasserreichstem und der Maas als längstem Nebenfluss):

  • Schweiz: 27.873 km² (davon Aare 17.666 km²)
  • Italien: 51 km²
  • Liechtenstein: 160 km²
  • Österreich: 2360 km²
  • Deutschland: 109.918 km² (davon Maas 3984 km²)
  • Frankreich: 31.400 km² (davon Maas 8920 km² und Aare 113 km²)
  • Belgien: 14.660 km² (davon Maas 13.900 km²)
  • Luxemburg: 2585 km² (davon Maas 65 km²)
  • Niederlande: 29.300 km² (davon Maas 6600 km²)

Der Rhein trägt in Deutschland die Gewässerkennzahl 2, in der Schweiz die Gewässerlaufnummer 1 und in Frankreich die Gewässerkennzahl A---0000. Für die Kennzeichnung der Nebenflüsse werden weitere Ziffern angehängt. Die Kennziffer ist umso länger, je mehr Zwischengewässer durchflossen werden.

Komplizierte Gewässerstruktur und Datenlage

Die verfügbaren Angaben zu Länge, Wasserführung und Einzugsgebiet des Rheins weichen in bemerkenswerter Weise voneinander ab. Dabei wirken sich die besonderen Eigenheiten des Flusssystems im Bereich des Deltarheins, also dem Bereich der Stromgabelungen in den Niederlanden, vor allem auf die Einzugsgebiets- und Volumenangaben aus, die der Quellgebiete in den Schweizer Alpen dagegen mehr auf Angaben zur Länge und zur Lage von Quellen.

Stromsystem oberhalb des Deltarheins

Für das Stromsystem des Rheins liegen oberhalb der Aufteilung in mehrere Arme nahe der niederländisch-deutschen Grenze recht eindeutige, kaum streuende Maßangaben vor. Am Gabelungspunkt beträgt das Einzugsgebiet rund 159.900 km². Repräsentative Abflussdaten für dieses Einzugsgebiet liefert der 15 Stromkilometer oberhalb gelegene Pegel Emmerich (für 99,9 % der Fläche). Dort führt der Rhein im Mittel rund<ref>Anm.: Die veröffentlichten Einzugsgebietsdaten benachbarter Punkte streuen um gut 300 km². Auch die mittleren Abflusswerte sind je nach betrachteter Zeitreihe unterschiedlich.</ref> 2300 Kubikmeter Wasser pro Sekunde (m³/s). Dieser Wert wird seit 2010 auch für den niederländischen Pegel Lobith am Gabelungspunkt angegeben<ref>Anm.: Auf Grund einer anderen Berechnungsmethode war vorher stets 2200 m³/s angegeben worden (ProAqua: @1@2Vorlage:Toter Link/ftp.bafg.deHYMOG, Hydrologische Modellierungsgrundlagen im Rheingebiet (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, Aachen 2011; S. 8)</ref>. Bis hierher hat das Wasser bis zu 1081 Kilometer Fließweg hinter sich.

Der längste Fließweg des Flusssystems beginnt an der Quelle des Rein da Medel, einem der Quelläste des längeren der beiden Quellflüsse des Rheins, des Vorderrheins. Seine symbolische Quelle (und die des gesamten Rheins) ist der Tomasee im Quellbereich des Rein da Tuma. Der wasserreichere, größere Quellast ist jedoch der Hinterrhein, wobei dessen hydrologischer Hauptstrang, flussaufwärts betrachtet, bald den Hinterrhein verlässt und, den jeweils größeren Nebenflüssen Albula und Landwasser folgend, zur Quelle des Dischmabachs führt. Dieser Hauptstrang des Alpenrheins ist gut vier Kilometer kürzer als der längste Fließweg. Der Hauptstrang des gesamten Flusssystems beginnt allerdings am Unteraargletscher, dem die Aare entströmt. Sie ist bei der Einmündung in den Hochrhein der deutlich größere Fluss, dies allerdings erst auf den letzten 15 Kilometern, nachdem ihr Reuss und Limmat zugeströmt sind (s. Tabelle des Flusssystems).

Die Angaben zum Einzugsgebiet des Rheins beziehen sich auf das oberirdische Gebiet, verstehen sich also generell ohne das Flussgebiet der Donau oberhalb der über die Radolfzeller Aach zum Rhein entwässernden Donauversinkung. Es umfasst rund 900 km².

Stromsystem des Deltarheins

Datei:Map of the annual average discharge of Rhine and Maas 2000-2011 (DE).png
Wasserverteilung im Rhein-Maas-Delta: 10-Jahres-Mittel und Steuerung nach Zuflussmengen

Unterhalb des ersten Gabelpunktes, des Pannerdens Kop, wird der Rhein zu einem Geflecht von Wasserläufen, die bis zu den Eindeichungen ein gemeinsames Überschwemmungsgebiet formten. Eine der Verzweigungen hat jedoch den Charakter einer Bifurkation: Die elf Kilometer westlich des Pannerdens Kop sich vom Nordarm Pannerdens-Kanal wiederum nach Norden abspaltende IJssel wird im weiteren Verlauf durch die etwa 100 Meter aufragende Veluwe von den übrigen Rheinarmen endgültig getrennt (nur zeitweise trifft ein kleiner Teil des IJsselwassers, je nach Steuerung durch die Anlagen der Deltawerke, am kleinsten der fünf Mündungspunkte des Rheinwassers, dem IJ bei Amsterdam, wieder auf einen kleinen Mündungsarm des Hauptstroms). Das meiste IJsselwasser (rund 450 m³/s) erreicht nach rund zweimonatigem Verweilen im Süßwassersee des IJsselmeeres durch die Schleusen des Abschlussdeiches die offene Nordsee. Auf ihrem Weg strömen ihr von rechts mehrere Nebenflüsse zu, darunter die namengebende Issel und die stattliche Vechte mit einer Wasserführung von rund 60 m³/s (als Zwarte Water).

Anders als die IJssel bleibt die Fortsetzung des Pannerdens-Kanals, der Nederrijn, auch aus gewässerkundlicher Sicht unbestreitbarer Teil des Rheins. Er war einst der Hauptstrom, versandete dann aber immer mehr, bis im 18. Jahrhundert der linke Hauptarm, die Waal, rund 90 Prozent des Rheinwassers abführte. Nach dem Bau des Pannerdens-Kanals 1701 bis 1707 wurde dem Nederrijn ein Drittel der Wassermenge zugeleitet, von dem er wiederum ein Drittel an die IJssel abgab. Seit 1971 ist der Nederrijn aber durch Staustufen so reguliert, dass sich in der IJssel als dem bedeutenderen Schifffahrtsweg ein gleichmäßigerer Abflussgang einstellt als im Nederrijn und die IJssel nahe ihrer Mündung ins IJsselmeer mit 390 m³/s ungefähr die gleiche Wassermenge führt. Der Nederrijn ist jedoch weiterhin die leistungsfähigere Hochwasserrinne. Er geht nahe der Kreuzung mit dem Amsterdam-Rhein-Kanal (führt einen weiteren Teil des Rheinwassers zum IJ bei Amsterdam ab) in den Lek über, der später auf nördliche Mündungsarme des Hauptstromes trifft.

Dieser dominierende Hauptstrom des Rheins ist die ab dem Gabelpunkt Pannerdens Kop nach Westen strömende Waal. Ab der einstigen Maasmündung, die 1904 meerwärts verlegt worden ist, nimmt sie den Namen Merwede an. Der Fluss gabelt sich bei Werkendam in die nach rechts weiterführende Untere (Beneden) Merwede und in die bis 1874 gegrabene, breite Neue (Nieuwe) Merwede, die ursprünglich zwei Drittel der Wasserführung aufnahm. Seit dem Bau des Haringvlietdammes im Jahr 1970 wird auch an der Merwede-Gabelung der Abfluss im für die Schifffahrt wichtigeren nördlichen Arm stabilisiert, wogegen der Südarm, die Nieuwe Merwede, nur mehr vor allem der Hochwasserabfuhr dient.

Die Nieuwe Merwede geht an der neuen Einmündung der von links als Amer mündenden Maas in das noch breitere Hollands Diep über. Die westliche Fortsetzung dieser einstigen Meeresbucht, das Haringvliet, wird durch den Haringvlietdamm von der Nordsee getrennt. Seine großen Auslassschleusen halten den lang gestreckten Süßwassersee auf einem mittleren Niveau von einem Meter über dem Meeresspiegel, wodurch bei normaler und niedriger Wasserführung nahezu das gesamte Rhein- und Maaswasser durch die Beneden Merwede und zwei weitere Verbindungen nach Norden, in Richtung Dordrecht und Rotterdam, gedrängt wird. Bei Hochwasser aber strömt das Wasser dieser Verbindungen in Gegenrichtung hin zur südlichen Hauptrinne und erreicht letztlich die Haringvlietschleusen. In und um Rotterdam sammeln sich alle Wasserläufe einschließlich des Lek zum Nieuwe Waterweg, der wichtigsten Mündungsöffnung des Rheinsystems zum offenen Meer.

Das Flusssystem unterhalb der ersten Gabelung entwässert nicht nur einen sehr großen Teil des gesamten Stromgebietes; dort münden mit Maas und Vechte auch bedeutende Nebenflüsse. Ohne die Eingriffe im Laufe des 20. Jahrhunderts würde die Vechte heute als eigenständiger Strom in die Zuiderzee münden (Bau des Abschlussdeichs 1932), und die Maas hätte nicht von 1904 bis 1970 (zwischen der Verlegung als Bergsche Maas und dem Bau des Haringvlietdammes) als eigenständiger Strom die Nordseebuchten erreicht. Diese historischen Abläufe sind ein Grund, weshalb gegenwärtig oft nicht nur die Vechte, sondern auch (zudem nahezu regelhaft) die Maas als eigenständiger Fluss behandelt wird.

Mit Vechte, Maas und IJssel-Nebenflüssen kommen zu den 159.900 km² Einzugsgebiet oberhalb der Verzweigung rund 58.400 km² hinzu. Damit entwässert das rein hydrologisch definierte Flusssystem<ref name="HydA">Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: Hydrologischer Atlas von Deutschland, Auszug Kap. 3.2 (PDF; 3,4 MB), abgerufen am 14. Oktober 2012: … kann das Flusseinzugsgebiet der Maas auch als Teil des Rheingebiets betrachtet werden.</ref> des Rheins ein Areal von 218.300 km². Ohne die Maas (rund 33.000 km² einschließlich der ihrem Flussgebiet zugerechneten südlichen Nebenflüsse des Hollands Diep mit rund 2000 km²) umfasst das Einzugsgebiet des Rheins 185.300 km².<ref name="HydA" />

Betrachtet man die IJssel einschließlich des IJsselmeer-Einzugsgebietes von rund 20.000 km²<ref>Rijkswaterstaat Waterdienst: @1@2Vorlage:Toter Link/www.rijksoverheid.nlVoorverkenning korte Termijn peilbesluit IJsselgebied (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive ) 2010, abgerufen am 15. Oktober 2012</ref> als Bifurkation und damit für den Rhein als „verloren“, verbleiben noch rund 165.300 km² als Flussgebiet des Rheins. Rechnet man auch die nördlich des Lek zum IJ und zum Nordseekanal entwässernden Gebiete (1700 km²<ref>Rijkswaterstaat: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Waterhuishouding en waterverdeling in Nederland (Memento vom 17. April 2015 im Internet Archive) (PDF; 2,4 MB), 2011; S. 29</ref><ref name="HydA" />) ab, verbleiben 163.600 km² oder, mit Maas, 196.600 km².

Von Einzugsgebieten zu unterscheiden sind administrativ definierte Flussgebietseinheiten, denen aus praktischen Gründen kleine benachbarte Küsteneinzugsgebiete zugeschlagen sind. Die Maas wird hierbei als eine eigene Flussgebietseinheit geführt; ihr gehören auch die linken Nebenflüsse des Hollands Diep und die einstigen Mündungsbereiche bis an die Scheldemündung an. Dem Einzugsgebiet des Rheins von 185.300 km² entsprechende Flussgebietseinheiten werden mit Flächen von 189.000 km² angegeben, was die Küstenlinie einschließt, oder von 191.000 km², was auch die vorgelagerten Westfriesischen Inseln und das Wattenmeer einschließt (Internationale Kommission zum Schutz des Rheins,<ref>IKSR: Bearbeitungsgebiet Deltarhein (PDF; 9,7 MB) 2009</ref> WRRL-Berichte). Für das Flussgebietsmanagement kann auch die 12-Seemeilen-Zone einbezogen sein, was sich in Flächenangaben von rund 197.000 km² widerspiegelt. Hieraus mögen die verbreiteten, aber unzutreffenden Angaben zum Einzugsgebiet des Rheins (ohne Maas) von 200.000 km² resultieren.

Je nach Bezugsraum ergeben sich folgende mittlere Abflusswerte für das Rhein-System:

Abflusswerte des Rheinsystems nach Definition des Einzugsgebiets
Einzugsgebiet
oberhalb der
Verzweigungen
Einzugsgebiet
ohne Maas,
mit IJsselmeer
Einzugsgebiet
mit Maas,
ohne IJsselmeer
Einzugsgebiet
mit Maas
und IJsselmeer
Fläche in km² 159.900<ref>Anm.: Wert aus <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />NRW Flussgebietsverzeichnis (Memento vom 17. Oktober 2013 im Internet Archive) (PDF; 556 kB), gerundet</ref> 185.300<ref name="HydA" /> 196.600<ref>Der Wert ergibt sich durch Subtraktion der Teileinzugsgebiete von IJssel (20.000 km²) und Nordseekanal/IJ (1.700 km²) vom Einzugsgebiet des Rheins (185.300 km²), sowie Addition des Maas-Einzugsgebietes (33.000 km²).</ref> 218.300
Abfluss in m³/s 2300 2550 2450 2900

Erdgeschichtliche Entwicklung des Rhein-Systems

Landschaftsgeschichtlicher Rahmen

Datei:Mediterranean Rupelian.jpg
Oligozän: Rheingraben als Meerenge, alpidische Ketten im Paratethys-Meer

Die Entstehung des Rheinsystems war zunächst ein Randgeschehen innerhalb eines vor allem tektonischen Prozessgefüges, das schließlich in die Auffaltung der Alpen mündete. Durch die Annäherung der damaligen Kontinentalmassen Afrikas und Europas war das dazwischen liegende, tiefe Tethysmeer bereits weitgehend zusammengeschoben worden. Im frühesten Neogen vor knapp 30 Millionen Jahren waren schon erste alpine Gebirgsketten aus dem Tethysmeer aufgetaucht und gliederten es bald in mehrere Vorlandsenken auf. Die mal marine, mal limnische nördliche Senke trennte die Alpen noch von der sich eher flach aufwölbenden Landmasse im Bereich der heutigen Mittelgebirgsschwelle. Hier gab es schon seit dem Oligozän Grabenstrukturen in der Linie des späteren Oberrheingrabens. Diesen folgte im Rupelium sogar eine Meeresstraße, die damals das noch größere Nordseebecken mit dem schmalen Helvetmeer und der Paratethys im heutigen Alpenvorland verband.

Ur-Rhein-System ohne alpines Einzugsgebiet (Neogen)

Im heutigen Gebiet des Hochrheins begann gegen Ende des Miozäns sich ein nach Osten gerichteter Strom zu formieren, der als Urdonau angesehen werden kann. Gleichzeitig hob sich der Südteil des Grabenbruchs im Bereich von Schwarzwald und Vogesen und bildete dadurch eine dazu quer verlaufende Wasserscheide aus, von der aus das nach Nordwesten abfließende Wasser das Nordseebecken erreichte. Das Rheinische Schiefergebirge war noch kaum herausgehoben, sondern ein Hügelland, das der Ur-Rhein, kaum größer als die Maas, in breitem Tal durchfloss. Einen Großteil seiner Sedimentfracht lagerte er oberhalb, im Senkungsgebiet des nördlichen Rheingrabens, ab (Dinotheriensande im heutigen Rheinhessen),<ref>Madelaine Böhme, Manuela Aiglstorfer, Dieter Uhl, Ottmar Kullmer: The Antiquity of the Rhine River: Stratigraphic Coverage of the Dinotheriensande (Eppelsheim-Formation) of the Mainz Basin (Germany), PLoS ONE 7(5): e36817. doi:10.1371/journal.pone.0036817, 2012</ref> so dass in der Niederrheinischen Bucht die Flussablagerungen bis ins Unterpliozän vom damals größten Nebenfluss, der seit dem Eozän nachweisbaren Mosel (Vallendarer Schotter), dominiert sind.<ref name="boen">Wolfgang Boenigk: @1@2Vorlage:Toter Link/quaternary-science.publiss.netDie flußgeschichtliche Entwicklung der Niederrheinischen Bucht im Jungtertiär und Altquartär (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive ), Eiszeitalter und Gegenwart, Jg. 28, 1978</ref> Die heutigen Ober- und Mittelläufe von Main und Neckar gehörten noch zu verschiedenen linken Nebenflüssen des Donau-Systems, das bis nach Nordhessen ausgriff und dessen Hauptquellfluss im Pliozän vor drei bis vier Millionen Jahren die obere Rhone war (sogenannte Aare-Donau).

Rhein-System mit alpinem Oberlauf (Pleistozän)

Mit der fortschreitenden Hebung des oberen Donau-Systems wurde es vermehrt von rückschreitender Erosion aus benachbarten, tiefer gelegenen Flussgebieten erreicht. Mit jeder Flussablenkung wurde dieses System nun wieder kleiner. Im Gegensatz dazu förderte der absinkende Oberrheingraben die Tiefenerosion im umgebenden Rheingebiet, was fortan zu dessen Vergrößerung nach nahezu allen Seiten führte und bis heute besonders zu Lasten des Donaugebietes geht.<ref name="preu">Frank Preusser: @1@2Vorlage:Toter Link/www.njgonline.nlCharacterisation and evolution of the River Rhine system (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive ) (PDF; 1,9 MB) Netherlands Journal of Geosciences – Geologie en Mijnbouw Jg. 87, H. 1, 2008</ref>

Das folgenreichste Ereignis in der Entwicklung des Rhein-Systems war im älteren Pleistozän das Überlaufen der zuvor, im jüngeren Pliozän, schon über die Burgundische Pforte und zur Saône hin abgelenkten Aare-Donau (in diesem Stadium auch Aare-Sundgaustrom oder Proto-Rhône genannt). Es ließ den Rhein schlagartig zu einem großen Strom werden. Der Aare-Sundgaustrom hatte den südlichen Oberrheingraben so weit aufgeschottert, dass er schließlich die absinkende Wasserscheide im Bereich des damals schon mehr als zehn Millionen Jahre erloschenen Kaiserstuhl-Vulkans überströmte.

Auf ähnliche Weise oder durch Flussanzapfung wurden mehrere frühere Donau-Nebenflüsse nacheinander zum Main hin umgelenkt, der so seine heutigen charakteristischen Richtungswechsel erhielt. Ähnliche Richtungswechsel zeigen aus dem gleichen Grund auch der Neckar und seine Nebenflüsse. Die einzige größere Einbuße an Einzugsgebiet bedeutete vor rund einer Million Jahren die Ablenkung der heutigen Aisne zur Oise und damit zum Flusssystem der Seine hin.<ref>Albert Pissart, Leendert Krook, Dominique Harmand: La capture de l'Aisne et les minéraux denses des alluvions de la Meuse dans les Ardennes, Comptes Rendus de l'Académie des Sciences – Series IIA – Earth and Planetary Science, Bd. 325, 1997, S. 411–417, doi:10.1016/S1251-8050(97)81158-5.</ref> Durch das verlassene Tal fließt heute die Bar zur Maas. Ein deutlicher Zuwachs an Abflussmenge ergab sich im mittleren Pleistozän, vor vielleicht 450.000 Jahren, indem der damalige Hauptquellfluss des verbliebenen Donausystems, der heutige Alpenrhein, zum Oberrheingraben hin ausbrach und das heutige Hochrheintal entstehen ließ.<ref>Oskar Keller: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Als der Alpenrhein sich von der Donau zum Oberrhein wandte (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. November 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daten.schule.at (PDF; 2,0 MB) Zur Umlenkung eines Flusses im Eiszeitalter in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung. Ostfildern 2009, S. 193–208</ref>

Während der Saalekaltzeit, vor 250.000 Jahren, verlor die Maas ihren Oberlauf an die Mosel. Zuletzt (vor weniger als 70.000 Jahren) kappte die Wutach den Oberlauf der restlichen Donau im Südschwarzwald und führt seitdem auch dessen Wasser dem Rhein zu. Gegenwärtig vollzieht sich an der Donauversinkung eine unterirdische Anzapfung zum Rhein hin.

Entwicklungen im Mündungsbereich

Datei:Maas Delta1.jpg
Rhein-Maas-Delta

Auch im Mündungsbereich haben sich durch den Wechsel von Kalt- und Warmzeiten und die damit einhergehenden Meeresspiegelschwankungen bedeutende Veränderungen des Flusssystems ergeben (siehe auch: Rhein-Maas-Delta). Während des Pliozäns lag die Küstenlinie noch weiter landeinwärts, und Maas und Rhein mündeten zeitweise getrennt. Später, zu Beginn des Pleistozäns, floss die Maas mehrfach deutlich weiter östlich und mündete in Höhe des heutigen Krefeld in den Rhein.<ref name="boen" /> Während der Kaltphasen erreichte der Rhein erst westlich der heutigen Doggerbank den tief liegenden Meeresspiegel, und Weser, Ems und Themse gehörten zu seinen Nebenflüssen. Während der Maximalstände der Elster- und Saale-Inlandeise drängte deren Front den Rhein bereits ab Düsseldorf nach Westen ab. Bei weniger weiten Eisvorstößen wurde im Bereich der heutigen Nordsee der Rhein vor der Eisfront zu einem großen See gestaut, der durch die landfeste heutige Straße von Dover nach Westen überlief und im Bereich des heutigen Ärmelkanals auch die Seine als Nebenfluss aufnahm. Im Laufe des Pleistozäns währten die kaltzeitlichen Situationen mit niedrigem Meeresspiegel länger als die warmzeitlichen, mit der Gegenwart vergleichbaren.<ref name="preu" />

Anthropogene Veränderungen

Menschliche Eingriffe zu unterschiedlichen Zwecken führten zu weiteren Veränderungen des Flusssystems. Die Wasserführung wird besonders im Alpenraum durch Wasserkraftwerke mit Beileitungsstollen unter bedeutenden Wasserscheiden hinweg stark verändert. Ebenso großräumig wird der Abfluss durch Systeme wie die Bodensee-Wasserversorgung oder die Donau-Main-Überleitung (rund 8 m³/s) modifiziert. Inwieweit der römische Drususkanal die Bifurkation der IJssel beeinflusst hat, ist Gegenstand der Forschung. Im 16. Jahrhundert wurde der Oberlauf der Sambre zur Oise und damit zum Flusssystem der Seine umgeleitet. Gegenwärtig wird besonders durch die Deltawerke im Mündungsgebiet des Rheins das Abflussregime künstlich verändert.

Gewässerkundliche Daten der Flussabschnitte und ihrer direkten und indirekten Nebenflüsse

In den nachfolgenden Tabellen zu den Teilgewässern des Flusssystems sind die Flüsse und Flussarme aufgeführt, deren mittlere Wasserführung 20 m³/s überschreitet, die länger als 100 Kilometer sind, oder deren Einzugsgebiet mehr als 1100 Quadratkilometer umfasst. Die Tabellen sind gegliedert nach Abschnitten des Rheinlaufs.

Hierbei sind auch indirekte Nebenflüsse (zweiter oder höherer Ordnung) berücksichtigt. Neben den Mündungspunkten sind die Quellpunkte der entsprechend benannten Flussstrecke angegeben, aber auch die des längsten und des jeweils wasserreichsten Fließweges; diese drei Stränge sind zwar im Idealfall identisch, fallen aber nicht selten auseinander. Die Werte sind jeweils sortierbar. (Durch Sortieren der ersten Spalte stellt man die Ausgangsreihenfolge wieder her.) Flussabschnitte und Mündungsarme sind in Klammern gesetzt. Bei ihnen bezieht sich der höchste Punkt des Einzugsgebietes nur auf das jeweils zusätzlich hinzukommende Gebiet, da sonst unterhalb des Hochrheins immer das Finsteraarhorn zu nennen wäre.

Der bei weitem wasserreichste Nebenfluss ist die 288 Kilometer lange Aare, die mit einem mittleren Abfluss von 560 m³/s am Zusammenfluss den Rhein deutlich übertrifft, der 445 m³/s heranführt. Der weitaus längste Nebenfluss ist die 874 Kilometer lange Maas, die dem Hauptmündungsarm des Rheins 40 Kilometer vor der Mündung in die Nordsee im Mittel rund 357 m³/s Wasser zuführt. Sie war von 1904 bis 1970 ein eigenständiger Strom.

Abschnitt Alpenrhein

Nebenfluss
(Abschn., Arm)
Mündung /
Übergang:
MQ
(Mittl. Abfl.)
(m³/s)
EZG
(Einz.-geb.)
(km²)
Höhe max.
des EZG
(m) Höhen­name
Höhe
Mün-
dung
(m)
Länge Haupt­strang (H)
Längster Strang (L)
ab
Länge Schiff-
fahrt
bis km
km ab (H)
km
(L)
km
Vorderrhein
von links zum:
Alpenrhein Welt-Icon
 {{#coordinates:46,823333333333|9,4077777777778|
dim= globe= name=Mündung Vorderrhein region=CH-GR type=waterbody
  }} || 00053,8<ref name="CH_HADESTafel_54">Hydrologischer Atlas der Schweiz des Bundesamtes für Umwelt BAFU, Tafel_54</ref> || 001523 || 03614
Tödi
0584 071,9 Quelle TomarheinWelt-Icon
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dim= globe= name=Quelle Rein da Tuma region=CH-GR type=waterbody
  }}<ref name="swtop1">Bundesamt für Landestopographie: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Topographische Flussanalysen im Quellgebiet des Rheins (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive) (PDF; 2,8 MB), Bern 2011</ref> || Rein da Curnera (H)Welt-Icon
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  }}
Rein da Medel (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,569444444444|8,6955555555556|
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  }} || 0076,8
|| 0077,3<ref name="swtop1" /> ||
Hinterrhein
von rechts zum:
AlpenrheinWelt-Icon
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  }} || 00059,6<ref name="CH_HADESTafel_54">Hydrologischer Atlas der Schweiz des Bundesamtes für Umwelt BAFU, Tafel_54</ref> || 001704 || 03418
Piz Kesch
0584 064,9 Quelle
HinterrheinWelt-Icon
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  }}<ref name="swtop1" /> || Scalettabach – Dischmabach (H)Welt-Icon
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Dischmabach (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,693333333333|9,9341666666667|
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  }} || 0073,0
|| 0074,1<ref name="swtop1" /> ||
Albula
von rechts in:
HinterrheinWelt-Icon
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  }} || 00029,1<ref name="CH_HADESTafel_54">Hydrologischer Atlas der Schweiz des Bundesamtes für Umwelt BAFU, Tafel_54</ref> || 000954 || 03418
Piz Kesch
0652 039,9 Quelle
AlbulaWelt-Icon
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  }}<ref name="swtop2">Schweizerische Eidgenossenschaft, Bundesamt für Landestopografie swisstopo: mapgeo-Viewer mit Messfunktionen</ref> || Scalettabach – Dischmabach (H)Welt-Icon
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Dischmabach (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,693333333333|9,9341666666667|
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  }} || 0059,0
|| 0060,1<ref name="swtop2" /> ||
(Hinterrhein vor Albula)
weiter als:
HinterrheinWelt-Icon
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  }} || 00027,3<ref name="CH_HADESTafel_54">Hydrologischer Atlas der Schweiz des Bundesamtes für Umwelt BAFU, Tafel_54</ref> || 000631 || 03402
Rheinwald­horn
0652 050,6 Quelle
HinterrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:46,498611111111|9,0625|
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  }}<ref name="swtop1" /> || Bergalgabach – Averser Rhein (H)Welt-Icon
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  }} || 0044,8<ref name="swtop2" />
|| 0050,6 ||
Landquart
von rechts in:
AlpenrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:46,968888888889|9,5502777777778|
dim= globe= name=Mündung Landquart region=CH-GR type=waterbody
  }} || 00024,2<ref name="bafu_lq">Abflussdaten: Messstelle: Landquart - Felsenbach (2150). (PDF) 1926–2020. In: BAFU Hydrodaten. BAFU, abgerufen am 5. November 2024 (Stationsseite).</ref> || 000618 || 03298
Verstancla­horn
0512 038,3 Beginn als
LandquartWelt-Icon
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dim= globe= name=Beginn Landquart region=CH-GR type=waterbody
  }}<ref name="swtop2" /> || Jöribach – Vereinabach (H)Welt-Icon
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  }}
Vernelabach – Vereinabach (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,834166666667|10,057777777778|
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  }} || 0050,1
|| 0051,6<ref name="swtop2" /> ||
Ill
von rechts in:
AlpenrheinWelt-Icon
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  }} || 00065,8 || 001281 || 03312
Piz Buin
0429 075,3 IllquelleWelt-Icon
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  }} || Vermuntbach (H, L)Welt-Icon
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  }} || 0076,8<ref name="swtop2" />
|| 0076,8 ||
(Alpenrhein)
in:
BodenseeWelt-Icon
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  }} || 00228<ref name="lubw3">LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg: Langzeitverhalten der Bodensee-Wasserstände (PDF; 22,0 MB), Karlsruhe 2011</ref> || 006119 || 03614
Tödi
0395,3 094,7 Beginn als
AlpenrheinWelt-Icon
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  }} || Dischmabach (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:46,693333333333|9,9341666666667|
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  }}
Rein da Medel (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,569444444444|8,6955555555556|
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  }} || 0167,7
|| 0172,0 ||

Abschnitt Bodensee / Hochrhein

Nebenfluss
(Abschn., Arm)
Mündung /
Übergang:
MQ
(Mittl. Abfl.)
(m³/s)
EZG
(Einz.-geb.)
(km²)
Höhe max.
des EZG
(m) Höhen­name
Höhe
Mün-
dung
(m)
Länge Haupt­strang (H)
Längster Strang (L)
ab
Länge Schiff-
fahrt
bis km
km ab (H)
km
(L)
km
Bregenzer Ach
von rechts in:
BodenseeWelt-Icon
 {{#coordinates:47,504166666667|9,6944444444444|
dim= globe= name=Mündung Bregenzer Ach region=AT-8 type=waterbody
  }} || 00041 || 000835 || 02649
Braunarl­spitze
0395,3 067,0<ref>Flusskilometrierung im <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorarlberg-Atlas4 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/vogis.cnv.at, abgerufen am 8. März 2014</ref> Quelle
Bregenzer AchWelt-Icon
 {{#coordinates:47,240833333333|10,133611111111|
dim= globe= name=Quelle Bregenzer Ach region=AT-8 type=waterbody
  }} || Haasenbach (H, L)Welt-Icon
 {{#coordinates:47,234444444444|10,108611111111|
dim= globe= name=Quelle Haasenbach (Bregenzer Ach) region=AT-8 type=waterbody
  }}<ref>Ausmessung im <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorarlberg Atlas (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. September 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/vogis.cnv.at</ref> || 0069,6 || 0069,6 ||
Argen<ref>Anm.: Die Argen ist aufgenommen, weil für ihren mittleren Abfluss auch Angaben von knapp über 20 m³/s existieren.</ref>
von rechts in:
BodenseeWelt-Icon
 {{#coordinates:47,533333333333|9,7283333333333|
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  }} || 00019,5<ref name="lubw3" /> || 000654,6 || 01254
Salmaser Höhe
0489,1 023,4 Beginn als
ArgenWelt-Icon
 {{#coordinates:47,654722222222|9,7444444444444|
dim= globe= name=Beginn Argen region=DE-BY type=waterbody
  }} || Kirchholzbach – Börlasbach – Untere Argen (H, L)Welt-Icon
 {{#coordinates:47,619722222222|10,170555555556|
dim= globe= name=Quelle Kirchholzbach region=DE-BY type=waterbody
  }} || 0094,3
|| 0094,3
||
(BodenseeSeerhein)
zum
HochrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:47,654722222222|8,8791666666667|
dim= globe= name=Ausfluss Untersee region=DE-BW type=waterbody
  }} || 00364<ref name="lubw3" /> || 011487 || 03614
Tödi
0395,1 063,8 Mündung
AlpenrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:47,524444444444|9,6452777777778|
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  }} || Dischmabach (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:46,693333333333|9,9341666666667|
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  }}
Rein da Medel (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,569444444444|8,6955555555556|
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  }} || 0231,5
|| 0235,8 || 0024
Thur
von links in:
HochrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:47,594444444444|8,59|
dim= globe= name=Mündung Thur region=CH-ZH type=waterbody
  }} || 00047 || 001750 || 02502
Säntis
0345 0134,6 Quelle
ThurWelt-Icon
 {{#coordinates:47,234722222222|9,3430555555556|
dim= globe= name=Quelle Thur region=CH-SG type=waterbody
  }} |||| 0134,6 || 0134,6 || 0065,0
Seebach – Gutach – Wutach
von rechts in:
RheinWelt-Icon
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  }} || 00018,1 || 001139,6 || 01493
Feldberg
0315 091 Quelle
SeebachWelt-Icon
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  }} || Sägenbach – Seebach – Gutach – Wutach (H, L)Welt-Icon
 {{#coordinates:47,874444444444|8,0166388888889|
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  }} || 0092,9
|| 0092,9 ||
Kander
von links in:
AareWelt-Icon
 {{#coordinates:46,717222222222|7,6394444444444|
dim= globe= name=Mündung Kander region=CH-BE type=waterbody
  }} || 00042,6 || 001126 || 03698
Balmhorn
0557,5 046,1 Quelle
KanderWelt-Icon
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dim= globe= name=Quelle Kander region=CH-BE type=waterbody
  }} || Kander (H)Welt-Icon
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  }}
Trüebbach – Simme (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,395555555556|7,5055555555556|
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  }} || 0046,1
|| 0063,0<ref name="swtop2" /> ||
Simme
von links in:
KanderWelt-Icon
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  }} || 00021,1 || 000594 || 03244
Wildstrubel
0578 055,4 Quelle
SimmeWelt-Icon
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  }} || Simme (H)Welt-Icon
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  }}
Trüebbach (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,395555555556|7,5055555555556|
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  }} || 0055,4
|| 0059,2<ref name="swtop2" /> ||
(Aare vor Kander)
weiter als:
AareWelt-Icon
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dim= globe= name=Ausfluss Thunersee region=CH-BE type=waterbody
  }} || 00068,4 || 001340 || 04274
Finster­aarhorn
0578 080 Unteraar-
GletschertorWelt-Icon
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  }}<ref name="swtop2" /> |||| 0080 || 0080 ||
Sarine – Saane
von links in:
AareWelt-Icon
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Wildhorn
0463 0126 Quelle
SaaneWelt-Icon
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  }} |||| 0126 || 0126<ref name="swtop2" /> ||
OrbeZihl
von links in:
AareWelt-Icon
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Chasseral
0429 0118 Quelle
Bief NoirWelt-Icon
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dim= globe= name=Quelle Bief Noir (Orbe) region=FR-39 type=waterbody
  }}<ref name="swtop2" /> |||| 0118 || 0118 ||
Emme
von rechts in:
AareWelt-Icon
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  }} || 00020 || 000983 || 02350
Brienzer Rothorn
0425 081,9 Quelle
EmmeWelt-Icon
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  }} |||| 0081,9 || 0081,9 ||
Reuss
von rechts in:
AareWelt-Icon
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  }} || 00140 || 003425 || 03630
Damma­stock
0330 0164,4 Quelle
FurkareussWelt-Icon
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  }} |||| 0164,4 || 0164,4 ||
LinthLimmat
von rechts in:
AareWelt-Icon
 {{#coordinates:47,501666666667|8,5433333333333|
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  }} || 00101 || 002416 || 03614
Tödi
0328 0131 Beginn als
LinthWelt-Icon
 {{#coordinates:46,865833333333|8,98|
dim= globe= name=Beginn Linth region=CH-GL type=waterbody
  }} || Oberstafelbach – Sandbach – Linth (H, L)Welt-Icon
 {{#coordinates:46,821388888889|8,8988888888889|
dim= globe= name=Quelle Oberstafelbach region=CH-GL type=waterbody
  }} || 0141 || 0141 ||
Aare
von links in:
HochrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:47,606111111111|8,2244444444444|
dim= globe= name=Mündung Aare region=CH-AG type=waterbody
  }} || 00559,6 || 017720 || 04274
Finster­aarhorn
0311 0288,2 Gletschertor
UnteraarWelt-Icon
 {{#coordinates:46,565833333333|8,2469444444444|
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  }} |||| 0288,2 || 0288,2 || 0102,2
(Hochrhein oberhalb Aare)
weiter als:
HochrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:47,606111111111|8,2244444444444|
dim= globe= name=Mündung Aare region=CH-AG type=waterbody
  }} || 00496,5 || 015944 || 03614
Tödi<ref name="plusEZG">Anm.: Bei den Abschnitten des Rheins unterhalb des Alpenrheins bezieht sich die Angabe zur maximalen Höhe nur auf den Teil des Einzugsgebietes, der mit der jeweiligen Fließstrecke hinzukommt.</ref>
0311 079,3 Ausfluss
UnterseeWelt-Icon
 {{#coordinates:47,654722222222|8,8791666666667|
dim= globe= name=Ausfluss Untersee region=DE-BW type=waterbody
  }} || Dischmabach (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:46,693333333333|9,9341666666667|
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  }}
Rein da Medel (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,569444444444|8,6955555555556|
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  }} || 0310,8
|| 0315,1 ||
(Hochrhein unterh. Aare)
zum
OberrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:47,56|7,5897222222222|
dim= globe= name=Beginn Oberrhein region=CH-BS type=waterbody
  }} || 01048<ref>Abflussdaten: Messstelle: Rhein - Basel, Rheinhalle (2289). (PDF) 1891–2020. In: BAFU Hydrodaten. BAFU, abgerufen am 5. November 2024 (Stationsseite).</ref> || 035878 || 04274
Finster­aarhorn
0240 063,9 Mündung
AareWelt-Icon
 {{#coordinates:47,606111111111|8,2244444444444|
dim= globe= name=Mündung Aare region=CH-AG type=waterbody
  }} || Aare (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:46,565833333333|8,2469444444444|
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  }}
Rein da Medel (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,569444444444|8,6955555555556|
dim= globe= name=Quelle Rein da Medel region=CH-GR type=waterbody
  }} || 0352,1
|| 0379,0 || 0166,64

Abschnitt Oberrhein

Nebenfluss
(Abschn., Arm)
Mündung /
Übergang:
MQ
(Mittl. Abfl.)
(m³/s)
EZG
(Einz.-geb.)
(km²)
Höhe max.
des EZG
(m) Höhen­name
Höhe
Mün-
dung
(m)
Länge Haupt­strang (H)
Längster Strang (L)
ab
Länge Schiff-
fahrt
bis km
km ab (H)
km
(L)
km
Elz
von rechts in:
OberrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:48,348333333333|7,7433333333333|
dim= globe= name=Mündung Elz region=DE-BW type=waterbody
  }} || 00023,1 || 001481 || 01493
Feldberg (Schwarzwald)
0154 090 ElzquelleWelt-Icon
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  }} || Heubach – Wilde Gutach (H)Welt-Icon
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Elz (L)Welt-Icon {{#coordinates:48,101944444444|8,1630555555556|
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|| 0090 || 0253
Kinzig
von rechts in:
OberrheinWelt-Icon
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  }} || 00027,0 || 001406,2 || 01084
Zinswald bei
Schönwald
0134 093,3 Quelle
KinzigWelt-Icon
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  }} || Kleine Kinzig (H, L)Welt-Icon
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Ill
von links in:
OberrheinWelt-Icon
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Großer Belchen
0127 0216,8 IllquelleWelt-Icon
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  }} || Largue (H)Welt-Icon
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  }} || 0216,3<ref>Agence de l'eau Rhin-Meuse: @1@2Vorlage:Toter Link/www.donnees.lorraine.developpement-durable.gouv.frBerechnete natürliche Abflusswerte der Ill (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (PDF; 31 kB), 2000, abgerufen am 4. Oktober 2012</ref> || 0216,8 || 0311,7
Moder
von links in:
OberrheinWelt-Icon
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Grossmann
0113 082,1 Quelle
ModerWelt-Icon
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  }} || Schnepfenbach – Muehlenbach – SchwarzbachFalkensteinerbachNördliche Zinsel – Moder (H)Welt-Icon
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Zorn – Moder (L)Welt-Icon {{#coordinates:48,565|7,2225|
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  }} || 0088,4
|| 0121,2 || 0335
Nagold
von rechts in:
EnzWelt-Icon
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Ober den Äckern bei Besenfeld
0247 090,7 Nagold-
ursprungWelt-Icon
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|| 0090,7 ||
Enz
von links in:
NeckarWelt-Icon
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Hohloh
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PoppelbachWelt-Icon
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Kocher
von rechts in:
NeckarWelt-Icon
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Volkmarsberg
0148 0168 Kocher-
Ursprung
Welt-Icon
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  }} || Lein (H, L)Welt-Icon
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Jagst
von rechts in:
NeckarWelt-Icon
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Maienber
0142,8 0190,2 Quelle
JagstWelt-Icon
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  }} |||| 0190,2 || 0190,2 ||
Neckar
von rechts in:
OberrheinWelt-Icon
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  }} || 00145 || 013934 || 01015,7
Lemberg
0095 0367 Schwenninger
Moos
Welt-Icon
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  }} || Glasbach – Bad. Eschach (H)Welt-Icon
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  }}
Württ. Eschach (L)Welt-Icon {{#coordinates:48,287222222222|8,4041666666667|
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Pegnitz
von rechts zur:
RegnitzWelt-Icon
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Poppberg
0282 0112,8 PegnitzquelleWelt-Icon
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  }} || FichtenohePegnitz (H, L)Welt-Icon
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Rednitz
von links zur:
RegnitzWelt-Icon
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Haunberg
0282 046 Beginn als
Rednitz Welt-Icon
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  }} || Fränkische Rezat (H, L)Welt-Icon
 {{#coordinates:49,4275|10,396388888889|
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  }} || 0103,1 || 0103,1 ||
Regnitz
von links in:
MainWelt-Icon
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  }} || 00056,6<ref>Hochwassernachrichtendienst Bayern: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pegeldaten Pettstadt (Memento vom 5. Oktober 2013 im Internet Archive), vermehrt um gebietsanteiligen Abfluss des Zwischeneinzugsgebiets</ref> || 007523,3 || 0652,6
Poppberg
0231,2 058,9 Beginn als
RegnitzWelt-Icon
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  }} || Fränkische RezatRednitz (H, L)Welt-Icon
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  }} || 0162,1 || 0162,1 ||
(Main vor Regnitz)
weiter als:
MainWelt-Icon
 {{#coordinates:49,914444444444|10,830277777778|
dim= globe= name=Mündung Regnitz region=DE-BY type=waterbody
  }} || 00044,7<ref>Hochwassernachrichtendienst Bayern: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pegeldaten Kemmern (Memento vom 6. Oktober 2013 im Internet Archive), vermehrt um gebietsanteiligen Abfluss des Zwischeneinzugsgebiets</ref> || 004410 || 01051
Schneeberg (Fichtelgebirge)
0231,2 0101 Beginn als
MainWelt-Icon
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  }} || ÖlschnitzWeißer Main (H)Welt-Icon
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  }}
Roter Main (L)Welt-Icon {{#coordinates:49,856388888889|11,533055555556|
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  }} || 0127
|| 0156 ||
Fränkische Saale
von rechts in:
MainWelt-Icon
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dim= globe= name=Mündung Fränkische Saale region=DE-BY type=waterbody
  }} || 00024,1 || 002764,8 || 0927,9
Dammersfeld-
kuppe
0154 0139,1 Saale-
quelle
Welt-Icon
 {{#coordinates:50,299166666667|10,594444444444|
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  }}
Milz (L)Welt-Icon {{#coordinates:50,413333333333|10,61375|
dim= globe= name=Quelle Milz region=DE-TH type=waterbody
  }} || 0137,0<ref name="HW-BY1">Hochwasserrisikomanagement-Plan Einzugsgebiet Bayerischer Main: Gewässersystem Fränkische Saale</ref>
|| 0148,9<ref name="HW-BY1" /> ||
Tauber
von links in:
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  }} || 00010,1 || 001809,3 || 0554
Hornberg (Frankenhöhe)
0133,5 0129,1 Quelle
TauberWelt-Icon
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Kinzig
von rechts in:
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  }} || 00011,0 || 001058,3 || 0733,1
Herchenhainer Höhe
0099 086,0 Quelle
KinzigWelt-Icon
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  }} || Steinebach (L)Welt-Icon
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  }} || 0086,0 || 0088,0 ||
Nidda
von rechts in:
MainWelt-Icon
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  }} || 00013,1 || 001942,4 || 0773
Taufstein
0095 089,7 Nidda-
quelle
Welt-Icon
 {{#coordinates:50,531975|9,2341138888889|
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  }} || Wetter – Nidda (L)Welt-Icon
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  }} || 0089,7 || 0109,7 ||
Main
von rechts in:
OberrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:49,994444444444|8,2933333333333|
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  }} || 00225 || 027297 || 01051
Schneeberg (Fichtelgebirge)
0082 0472 Beginn als
MainWelt-Icon
 {{#coordinates:50,087222222222|11,3975|
dim= globe= name=Mündung Main-Quellflüsse region=DE-BY type=waterbody
  }} || Frankische Rezat – Rednitz (H, L)Welt-Icon
 {{#coordinates:49,4275|10,396388888889|
dim= globe= name=Quelle Fränkische Rezat region=DE-BY type=waterbody
  }} || 0553 || 0553 || 0496,5
(Oberrhein)
zum
MittelrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:49,97|7,8886111111111|
dim= globe= name=Beginn Mittelrhein region=DE-RP type=waterbody
  }} || 01610 || 103475 || 01493
Feldberg (Schw.)<ref name="plusEZG" />
0079 0363,4 Beginn
OberrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:47,56|7,5897222222222|
dim= globe= name=Beginn Oberrhein region=CH-BS type=waterbody
  }}<ref>Einzugsgebiet: Einzugsgebiet Mittelrhein (s. dort) vermindert um den Wert für Mittelrhein ohne Mosel nach Flussgebietsgemeinschaft Rhein: Der Mittelrhein (13.548 km²), abgerufen am 24. September 2012, und um den Wert der Mosel (28.286 km²)</ref> || Aare (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:46,565833333333|8,2469444444444|
dim= globe= name=Ausfluss Unteraargletscher region=CH-BE type=waterbody
  }}
Rein da Medel (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,569444444444|8,6955555555556|
dim= globe= name=Quelle Rein da Medel region=CH-GR type=waterbody
  }} || 0715,5
|| 0742,4 || 0529,2

Abschnitt Mittelrhein

Nebenfluss
(Abschn., Arm)
Mündung /
Übergang:
MQ
(Mittl. Abfl.)
(m³/s)
EZG
(Einz.-geb.)
(km²)
Höhe max.
des EZG
(m) Höhen­name
Höhe
Mün-
dung
(m)
Länge Haupt­strang (H)
Längster Strang (L)
ab
Länge Schiff-
fahrt
bis km
km ab (H)
km
(L)
km
Glan
von rechts in:
NaheWelt-Icon
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dim= globe= name=Mündung Glan region=DE-RP type=waterbody
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Obersteiner Winterhauch
0131 089,7 Quelle
GlanWelt-Icon
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Nahe
von links in:
MittelrheinWelt-Icon
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  }} || 00030,5<ref>Pegel Grolsheim</ref> || 004067 || 0816,3
Erbeskopf
0079 0125,1 Quelle
NaheWelt-Icon
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Glan (L)Welt-Icon {{#coordinates:49,391388888889|7,2758333333333|
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Lahn
von rechts in:
MittelrheinWelt-Icon
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Großer Feldberg
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FeldaOhm (L)Welt-Icon {{#coordinates:50,580833333333|9,21|
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  }} || 0245,6 || 0250 || 0585,8
Meurthe
von rechts in:
MoselWelt-Icon
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Gazon de Faite
0189 0160,2 Quelle
MeurtheWelt-Icon
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Seille
von rechts in:
MoselWelt-Icon
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Côte de Savrony
0160 0138 Quelle
Ruisseau de BouleWelt-Icon
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  }} || Ruisseau de la Seille – Ruisseau de Nolweyer – Gros Ruisseau – Seille (H)Welt-Icon
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  }} || 0138 || 0138 ||
Orne
von links in:
MoselWelt-Icon
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La Croix Castelle bei Hattonchâtel
0155 086 Quelle
OrneWelt-Icon
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  }} || Ruisseau de Bezonvaux – Ruisseau de Noncévaux – Ruisseau de Vaux – Orne (H)Welt-Icon
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  }} || 0081 || 0086 ||
Alzette – Uelzecht
von rechts in:
SauerWelt-Icon
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Héicht bei Wahl
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  }} || Mess – Alzette (L)Welt-Icon
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Sûre – Sauer
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MoselWelt-Icon
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Schwarzer Mann
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Burgalb – Schwarzbach
von links in:
BliesWelt-Icon
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Preußenstein am Mosisberg
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  }} || Eulmühlenbach – Aschbach – Moosalbe (H, L)Welt-Icon
 {{#coordinates:49,363333333333|7,8383333333333|
dim= globe= name=Schreederbrunnen region=DE-RP type=waterbody
  }} || 0050,6 || 0062,8 ||
Blies
von rechts in:
SaarWelt-Icon
 {{#coordinates:49,114444444444|7,0666666666667|
dim= globe= name=Mündung Blies region=DE-SL type=waterbody
  }} || 00020,7 || 001889 || 0603
Preußenstein am Mosisberg
0194 099,5 Quelle
BliesWelt-Icon
 {{#coordinates:49,529722222222|7,0461111111111|
dim= globe= name=Quelle Blies region=DE-SL type=waterbody
  }} || Eulmühlenbach – Aschbach – Moosalbe (H, L)Welt-Icon
 {{#coordinates:49,363333333333|7,8383333333333|
dim= globe= name=Schreederbrunnen region=DE-RP type=waterbody
  }} || 0109,5 || 0109,5 ||
(Saar vor Blies)
weiter als:
SaarWelt-Icon
 {{#coordinates:49,114444444444|7,0666666666667|
dim= globe= name=Mündung Blies region=DE-SL type=waterbody
  }} || 00020,9 || 001784,7 || 0987
Nordplateau des Noll (Vogesen)
0194 0121 Quelle
Sarre RougeWelt-Icon
 {{#coordinates:48,534444444444|7,1675|
dim= globe= name=Quelle Rote Saar region=FR-57 type=waterbody
  }} |||| 0121 || 0121 ||
Nied française – Nied
von links in:
SaarWelt-Icon
 {{#coordinates:49,394166666667|6,6663888888889|
dim= globe= name=Mündung Nied region=DE-SL type=waterbody
  }} || 00012,8 || 001340,4 || 0414
Mottenberg
0182 0114,0 Source de la
Nied française
Welt-Icon
 {{#coordinates:48,921666666667|6,5625|
dim= globe= name=SymQuelle Nied française region=FR-57 type=waterbody
  }} || Oberlauf Nied française – Nied française – Nied (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:48,9225|6,5844444444444|
dim= globe= name=Quelle Nied française region=FR-57 type=waterbody
  }}
Rotte – Nied française – Nied (L)Welt-Icon {{#coordinates:48,932222222222|6,6522222222222|
dim= globe= name=Quelle Rotte region=FR-57 type=waterbody
  }} || 0117 || 0119,4 ||
Sarre – Saar
von rechts in:
MoselWelt-Icon
 {{#coordinates:49,701388888889|6,57|
dim= globe= name=Mündung Saar region=DE-SL type=waterbody
  }} || 00078,2 || 007415 || 0987
Nordplateau des Noll (Vogesen)
0130,3 0232 Quelle
Sarre RougeWelt-Icon
 {{#coordinates:48,534444444444|7,1675|
dim= globe= name=Quelle Rote Saar region=FR-57 type=waterbody
  }} |||| 0232 || 0232 ||
Kyll
von links in:
MoselWelt-Icon
 {{#coordinates:49,803611111111|6,7019444444444|
dim= globe= name=Mündung Kyll region=DE-RP type=waterbody
  }} || 00010,2 || 000849,5 || 0690,3
Weißer Stein
0123 0127,6 Quelle
KyllWelt-Icon
 {{#coordinates:50,379722222222|6,3441666666667|
dim= globe= name=Quelle Kyll region=DE-RP type=waterbody
  }} |||| 0127,6 || 0127,6 ||
Moselle – Mosel
von links in:
MittelrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:50,365555555556|7,6063888888889|
dim= globe= name=Mündung Mosel region=DE-RP type=waterbody
  }} || 00328 || 028153,5 || 01363
Hohneck
0059 0544 Quelle
MoselleWelt-Icon
 {{#coordinates:47,889444444444|6,8927777777778|
dim= globe= name=Source de la Moselle region=FR-88 type=waterbody
  }} || Ruisseau du Chitelet – Moselotte (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:48,036111111111|7,0075|
dim= globe= name=Source du Ruisseau du Chitelet region=FR-88 type=waterbody
  }}
Moselotte (L)Welt-Icon {{#coordinates:48,030833333333|7,0080555555556|
dim= globe= name=Fontaine de la Duchesse region=FR-88 type=waterbody
  }} || 0558,0
|| 0558,1 || 0592,3
Wied
von rechts in:
RheinWelt-Icon
 {{#coordinates:50,441527777778|7,4425|
dim= globe= name=Mündung Wied region=DE-RP type=waterbody
  }} || 00009,0 || 000770,8 || 0657,3
Fuchskaute
0063 0102,3 Quelle
Wied Welt-Icon
 {{#coordinates:50,604305555556|7,8531388888889|
dim= globe= name=Quelle Wied region=DE-RP type=waterbody
  }} |||| 0102,3 || 0102,3 ||
Sieg
von rechts in:
MittelrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:50,769166666667|7,0747222222222|
dim= globe= name=Mündung Sieg region=DE-NW type=waterbody
  }} || 00053 || 002856,9 || 0675,9
Jagdberg
0045 0155,2 Quelle
SiegWelt-Icon
 {{#coordinates:50,917777777778|8,2466666666667|
dim= globe= name=Quelle Sieg region=DE-NW type=waterbody
  }} || Ferndorfbach (H, L)Welt-Icon
 {{#coordinates:50,917777777778|8,2466666666667|
dim= globe= name=Quelle Ferndorf region=DE-HE type=waterbody
  }} || 0156,7 || 0156,7 || 0659,3
(Mittelrhein)
zum
NiederrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:50,769166666667|7,0747222222222|
dim= globe= name=Beginn Niederrhein region=DE-NW type=waterbody
  }} || 02138<ref>Summe der Pegeldaten Bonn (Rhein) und Menden (Sieg)</ref> || 144190 || 0879
Großer Feldberg<ref name="plusEZG" />
0045 0130,1 Beginn
MittelrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:49,97|7,8886111111111|
dim= globe= name=Beginn Mittelrhein region=DE-RP type=waterbody
  }} || Aare (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:46,565833333333|8,2469444444444|
dim= globe= name=Ausfluss Unteraargletscher region=CH-BE type=waterbody
  }}
Rein da Medel (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,569444444444|8,6955555555556|
dim= globe= name=Quelle Rein da Medel region=CH-GR type=waterbody
  }} || 0845,6
|| 0872,5 || 0659,3

Abschnitt Niederrhein

Nebenfluss
(Abschn., Arm)
Mündung /
Übergang:
MQ
(Mittl. Abfl.)
(m³/s)
EZG
(Einz.-geb.)
(km²)
Höhe max.
des EZG
(m) Höhen­name
Höhe
Mün-
dung
(m)
Länge Haupt­strang (H)
Längster Strang (L)
ab
Länge Schiff-
fahrt
bis km
km ab (H)
km
(L)
km
Wupper
von rechts in:
RheinWelt-Icon
 {{#coordinates:51,044947222222|6,9443166666667|
dim= globe= name=Mündung Wupper region=DE-NW type=waterbody
  }} || 00017,6 || 000813,4 || 0483,8
Wilde Kuhlen bei Wilbringhausen
037 0116,5 Quelle
WipperWelt-Icon
 {{#coordinates:51,095277777778|7,5972222222222|
dim= globe= name=Quelle Wipper region=DE-NW type=waterbody
  }} |||| 0116,5 || 0116,5 ||
Lenne
von links in:
RuhrWelt-Icon
 {{#coordinates:51,179166666667|7,0747222222222|
dim= globe= name=Mündung Lenne region=DE-NW type=waterbody
  }} || 00030,1 || 001352,2 || 0841,9
Kahler Asten
0096 0129,1 Lenne-
QuelleWelt-Icon
 {{#coordinates:51,179166666667|8,485|
dim= globe= name=Quelle Lenne region=DE-NW type=waterbody
  }} || Schwarzes Siepen (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:51,184166666667|8,4766666666667|
dim= globe= name=Quelle Schwarzes Siepen region=DE-NW type=waterbody
  }} || 0127,6 || 0129,1 ||
(Ruhr vor Lenne)
weiter als:
RuhrWelt-Icon
 {{#coordinates:51,179166666667|7,0747222222222|
dim= globe= name=Mündung Lenne region=DE-NW type=waterbody
  }} || 00029,6 || 002088,9 || 0843,2
Langenberg (Rothaargebirge)
0096 0126,6 Ruhr-
QuelleWelt-Icon
 {{#coordinates:51,213611111111|8,5583333333333|
dim= globe= name=Ruhrquelle region=DE-NW type=waterbody
  }} || RenauNeger (H, L)Welt-Icon
 {{#coordinates:51,186666666667|8,4886111111111|
dim= globe= name=Quelle Renau region=DE-NW type=waterbody
  }} || 0129 || 0129 ||
Ruhr
von rechts in:
NiederrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:51,415|7,4919444444444|
dim= globe= name=Mündung Ruhr region=DE-NW type=waterbody
  }} || 00081,6 || 004485,4 || 0843,2
Langenberg (Rothaargebirge)
0020,2 0219,3 Ruhr-
QuelleWelt-Icon
 {{#coordinates:51,213611111111|8,5583333333333|
dim= globe= name=Ruhrquelle region=DE-NW type=waterbody
  }} || Schwarzes Siepen (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:51,184166666667|8,4766666666667|
dim= globe= name=Quelle Schwarzes Siepen region=DE-NW type=waterbody
  }}
Lenne (L)Welt-Icon {{#coordinates:51,179166666667|8,485|
dim= globe= name=Quelle Lenne region=DE-NW type=waterbody
  }} || 0220,3
|| 0221,8 || 0780,2
Erft
von links in:
RheinWelt-Icon
 {{#coordinates:51,184444444444|6,7316666666667|
dim= globe= name=Mündung Erft region=DE-NW type=waterbody
  }} || 00017,3 || 001837,9 || 0588
Michelsberg
031 0106,6 Quelle
KuhbachWelt-Icon
 {{#coordinates:50,487222222222|6,6872222222222|
dim= globe= name=Quelle Kuhbach region=DE-NW type=waterbody
  }} |||| 0106,6 || 0106,6 ||
Lippe
von rechts in:
NiederrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:51,650833333333|6,6038888888889|
dim= globe= name=Mündung Lippe region=DE-NW type=waterbody
  }} || 00045 || 004887,7 || 0622
Bilstein
(Briloner Höhen)
0018 0220,1 Lippe-
QuelleWelt-Icon
 {{#coordinates:51,781388888889|8,8225|
dim= globe= name=Lippequelle region=DE-NW type=waterbody
  }} || Pader (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:51,72|8,7555555555556|
dim= globe= name=Paderquelle region=DE-NW type=waterbody
  }}
Alme (L)Welt-Icon {{#coordinates:51,448888888889|8,6227777777778|
dim= globe= name=Almequellen region=DE-NW type=waterbody
  }} || 0214,1
|| 0267,9 || 0814,5
(Niederrhein – Boven Rijn
- Bijland-Kanal)

verzweigt in: Waal /
Pannerdens KanaalWelt-Icon
 {{#coordinates:51,873055555556|6,0394444444444|
dim= globe= name=Pannerdensch Kop region=NL-GE type=waterbody
  }} || 02300 || 0159957 || 0843,2
Langenberg (Rothaargebirge)<ref name="plusEZG" />
0010 0208,9 Beginn
NiederrheinWelt-Icon
 {{#coordinates:50,769166666667|7,0747222222222|
dim= globe= name=Beginn Niederrhein region=DE-NW type=waterbody
  }} || Aare (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:46,565833333333|8,2469444444444|
dim= globe= name=Ausfluss Unteraargletscher region=CH-BE type=waterbody
  }}
Rein da Medel (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,569444444444|8,6955555555556|
dim= globe= name=Quelle Rein da Medel region=CH-GR type=waterbody
  }} || 01045,5
|| 01081 || 0867,6

Abschnitt Deltarhein

Nebenfluss
(Abschn., Arm)
Mündung /
Übergang:
MQ
(Mittl. Abfl.)
(m³/s)
EZG
(Einz.-geb.)
(km²)
Höhe max.
des EZG
(m) Höhen­name
Höhe
Mün-
dung
(m)
Länge Haupt­strang (H)
Längster Strang (L)
ab
Länge Schiff-
fahrt
bis km
km ab (H)
km
(L)
km
(Pannerdens-Kanal
Nederrijn)

verzweigt in:
Nederrijn / IJsselWelt-Icon
 {{#coordinates:51,951111111111|5,9519444444444|
dim= globe= name=IJsselkop region=NL-GE type=waterbody
  }} || 00776<ref name="rikz">Rijkswaterstaat, Rijksinstituut voor Kust en Zee/RIKZ: @1@2Vorlage:Toter Link/www.rijkswaterstaat.nlTienjarig overzicht 1981–1990 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive ), Den Haag</ref> |||| 0091,6
Hettenheuvel<ref name="plusEZG" />
0009 011 Pannerd.
KopWelt-Icon
 {{#coordinates:51,873055555556|6,0394444444444|
dim= globe= name=Pannerdensch Kop region=NL-GE type=waterbody
  }} |||||||| 0878,6
Issel – Oude IJssel
von rechts in:
IJsselWelt-Icon
 {{#coordinates:52,009722222222|6,1288888888889|
dim= globe= name=Mündung Issel region=NL-GE type=waterbody
  }} || 0009,5 || 001208 || 0133,8
Helchenberg
0006,7 0177,8 Quelle
IsselWelt-Icon
 {{#coordinates:51,794611111111|6,8305|
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  }} || Schwarzer Vennbach – Bocholter Aa (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:51,860416666667|7,0300833333333|
dim= globe= name=Quelle Schwarzer Vennbach region=DE-NW type=waterbody
  }}
Thesingbach – Bocholter Aa (L)Welt-Icon {{#coordinates:51,937694444444|6,9828055555556|
dim= globe= name=Quelle Thesingbach region=DE-NW type=waterbody
  }} || 0176,7 || 0178,3 ||
Berkel
von rechts in:
IJsselWelt-Icon
 {{#coordinates:52,132777777778|6,1927777777778|
dim= globe= name=Mündung Berkel region=NL-GE type=waterbody
  }} || 0009,5 || 000849 || 0172,3
Billerbecker Berg
0006 0114,6 Quelle
BerkelWelt-Icon
 {{#coordinates:51,953611111111|7,3108333333333|
dim= globe= name=Quelle Berkel region=DE-NW type=waterbody
  }} |||| 0114,6 || 0114,6 ||
VechteZwarte Water
von rechts in:
IJsselmeerWelt-Icon
 {{#coordinates:52,611666666667|5,8402777777778|
dim= globe= name=Ramspol-Sperrwerk region=NL-GE type=waterbody
  }} || 00060 || 005741<ref name="DistrEZG" /> || 0187,6
Baumberge
0000 0245 Vechte-
QuelleWelt-Icon
 {{#coordinates:52,018333333333|7,2844444444444|
dim= globe= name=Quelle Vechte region=DE-NW type=waterbody
  }} || Steinfurter Aa (H, L)Welt-Icon
 {{#coordinates:52,018333333333|7,3108333333333|
dim= globe= name=Quelle Steinfurter Aa region=DE-NW type=waterbody
  }} || 0246 || 0246 ||
(IJssel)
zum:
IJsselmeerWelt-Icon
 {{#coordinates:52,587777777778|5,8319444444444|
dim= globe= name=Mündung IJssel region=NL-OV type=waterbody
  }} || 00412<ref name="rikz" /> || 004270<ref name="DistrEZG">Anm.: Bei den Mündungsarmen des Rheins wird nur das auf der jeweiligen Fließstrecke hinzukommende Einzugsgebiet gerechnet.</ref> || 0171
Baumberge<ref name="plusEZG" />
0000 0117,5 IJsselkopWelt-Icon
 {{#coordinates:51,951111111111|5,9519444444444|
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  }} ||||||||
(IJsselmeer über Stevin-Schleusen)
in:
NordseeWelt-Icon
 {{#coordinates:52,936666666667|5,0466666666667|
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  }} || 00318<ref name="rikz" /> || 019000<ref name="DistrEZG" /> || 0187,6
Baumberge
0000 065 Mündung
IJsselWelt-Icon
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  }} || Aare (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:46,565833333333|8,2469444444444|
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  }}
Rein da Medel (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,569444444444|8,6955555555556|
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  }} || 01239 || 01274,5 ||
(IJsselmeer über Lorentz-Schleusen)
in:
NordseeWelt-Icon
 {{#coordinates:53,073333333333|5,3291666666667|
dim= globe= name=Lorentz Sluizen region=NL-FR type=waterbody
  }} || 00220<ref name="rikz" /> || 019000<ref name="DistrEZG" /> || 0187,6
Baumberge
0000 070 Mündung
IJsselWelt-Icon
 {{#coordinates:52,587777777778|5,8319444444444|
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  }} || Aare (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:46,565833333333|8,2469444444444|
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  }}
Rein da Medel (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,569444444444|8,6955555555556|
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  }} || 01244 || 01279,5 ||
(Nederrijn)
verzweigt in:
Lek / Amsterdam-
Rhein-Kan.Welt-Icon
 {{#coordinates:51,961111111111|5,3397222222222|
dim= globe= name=Kreuzung Lek - Amsterdam-Rhein-Kanal region=NL-UT type=waterbody
  }} || 00386<ref name="rikz" /> |||| 0109,9
Signaal Imbosch<ref name="plusEZG" />
0001 048,8 IJsselkopWelt-Icon
 {{#coordinates:51,951111111111|5,9519444444444|
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  }} |||||||| 0989
(Amsterdam-Rhein-
Kanal
IJ)

in:
NordseeWelt-Icon
 {{#coordinates:52,465555555556|4,5377777777778|
dim= globe= name=Mündung IJ region=NL-NH type=waterbody
  }} || 00090<ref>Wasserhaushalt an Nordsee- und Amsterdam-Rhein-Kanal</ref> || 002300 || 0064,5
Vlakke Berg<ref name="plusEZG" />
0000 092,8 Kanal-
KreuzungWelt-Icon
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  }} || Aare (H)Welt-Icon
 {{#coordinates:46,565833333333|8,2469444444444|
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  }}
Rein da Medel (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,569444444444|8,6955555555556|
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  }} || 01198 || 01233,5 ||
(Lek)
von rechts zur:
Nieuwe Maas (1)Welt-Icon
 {{#coordinates:51,889166666667|4,6194444444444|
dim= globe= name=Beginn Nieuwe Maas region=NL-ZH type=waterbody
  }} || 00340 |||| 0009
Culemborg
0000 059,9 Kanal-
KreuzungWelt-Icon
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  }}<ref name="hypnl">Interaktive Höhenkarte der Niederlande</ref> ||||||||
(WaalBoven Merwede)
verzweigt in:
Nieuwe Merwede /
Beneden MerwedeWelt-Icon
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Vlierenberg<ref name="plusEZG" />
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KopWelt-Icon
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(Nieuwe Merwede)
zum
Hollands Diep (1)Welt-Icon
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Werkendam
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MerwedeWelt-Icon
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Korn – Chiers
von rechts in:
Meuse – MaasWelt-Icon
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Hatzebierg
0155 0140 Quelle
KornWelt-Icon
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Semoy – Semois
von rechts in:
Meuse – MaasWelt-Icon
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Bois de Bernihè
0140 0210 Quelle
SetzbaachWelt-Icon
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Lesse
von rechts in:
Meuse – MaasWelt-Icon
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Plaine Hé, Aérodrome de Saint-Hubert
0092 094,5 Quelle
LesseWelt-Icon
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Sambre
von links in:
Meuse – MaasWelt-Icon
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Bois de
Renonseau
0078 0193 Quelle
SambreWelt-Icon
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Ourthe
von rechts in:
Meuse – MaasWelt-Icon
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Botrange
0060 0165 Beginn als
OurtheWelt-Icon
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Rur – Roer
von rechts in:
Meuse – MaasWelt-Icon
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Botrange
0017 0164,5 Quelle
RurWelt-Icon
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Niers
von rechts in:
Meuse – MaasWelt-Icon
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Holzweiler
0009 0120 Quelle
NiersWelt-Icon
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DommelDieze
von links in:
Meuse – MaasWelt-Icon
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Grote Heide
0001 0120 Quelle
DommelWelt-Icon
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Meuse – MaasAmer
von links in:
Hollands Diep (1)Welt-Icon
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Botrange
0001 0873,7 Quelle
MeuseWelt-Icon
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(Hollands Diep (1))
verzweigt in:
Hollands Diep (2) /
Dordtsche KilWelt-Icon
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0001 004,4 Mündung
Amer (Maas)Welt-Icon
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|| 01196,8 ||
(Hollands Diep (2))
verzweigt in:
Haringvliet / SpuiWelt-Icon
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Botrange<ref name="plusEZG" />
0001 016,2 Beginn
Dordtsche KilWelt-Icon
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|| 01213 ||
(Haringvliet)
in:
NordseeWelt-Icon
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Hellevoetsluis
0001 028,7 Brücke
HaringvlietWelt-Icon
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Rein da Medel (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,569444444444|8,6955555555556|
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(Spui)
von links in:
Oude MaasWelt-Icon
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Oud-Beijerland
0000 017,1 Mündung
SpuiWelt-Icon
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(Beneden Merwede)
verzweigt in:
Oude Maas / NoordWelt-Icon
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Sliedrecht
0001 014,9 Teilung Boven
MerwedeWelt-Icon
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(Dordtsche Kil)
von links in:
Oude MaasWelt-Icon
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Dordrecht
0001 009,4 Beginn
Dordtsche KilWelt-Icon
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(Oude Maas)
von links zur:
Scheur–Nieuwe
Waterweg (/ Hartelkanaal)Welt-Icon
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Dordrecht
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MerwedeWelt-Icon
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(Hartelkanal)
in:
NordseeWelt-Icon
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(Noord)
von links zur:
Nieuwe Maas (1)Welt-Icon
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Papendrecht
0000 008,7 Teilung Beneden
MerwedeWelt-Icon
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(Nieuwe Maas)
von rechts zur:
Scheur–Nieuwe
WaterwegWelt-Icon
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Nieuwe MaasWelt-Icon {{#coordinates:51,889166666667|4,6194444444444|
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(Scheur–Nieuwe
Waterweg
)

in:
NordseeWelt-Icon
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Nieuwe WaterwegWelt-Icon {{#coordinates:51,893611111111|4,3194444444444|
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  }} || Aare (H)Welt-Icon
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  }}
Rein da Medel (L)Welt-Icon {{#coordinates:46,569444444444|8,6955555555556|
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  }} || 01214,5
|| 01241,4 || 01033,6

Weitere Tabellen, Diagramme und Listen

Wasserführung direkter und indirekter Nebenflüsse über 40 m³/s
Aare
  
560 m³/s
Maas
  
357 m³/s
Mosel
  
320 m³/s
Main
  
211 m³/s
Neckar
  
145 m³/s
Reuss (Aare)
  
140 m³/s
Limmat (Aare)
  
101 m³/s
Ruhr
  
81 m³/s
Saar (Mosel)
  
78 m³/s
Ill (Vorarlberg)
  
66 m³/s
Vechte
  
60 m³/s
Regnitz (Main)
  
57 m³/s
Ourthe (Maas)
  
55 m³/s
Ill (Elsass)
  
55 m³/s
Sauer (Mosel)
  
54 m³/s
OrbeZihl (Aare)
  
54 m³/s
Sieg
  
53 m³/s
Saane (Aare)
  
53 m³/s
Lahn
  
52 m³/s
Thur
  
47 m³/s
Lippe
  
45 m³/s
Kander (Aare)
  
43 m³/s
Meurthe (Mosel)
  
41 m³/s
Bregenzer Ach
  
41 m³/s
mittelblau: direkte Nebenflüsse
hellblau: indirekte Nebenflüsse


Längen direkter und indirekter Nebenflüsse ab 200 km Länge
Maas
  
874 km
Mosel (über Moselotte)
  
558 km
Main (über Regnitz)
  
553 km
Neckar (über Eschach)
  
384 km
Aare
  
288 km
Lippe (über Alme)
  
268 km
Lahn (ü. Felda (Ohm))
  
250 km
Saar (Mosel)
  
235 km
Ruhr (über Lenne)
  
222 km
Ill (Elsass)
  
217 km
Semois (Maas)
  
210 km
Kocher (ü. Lein) (Neckar)
  
201 km
mittelblau: direkte Nebenflüsse
hellblau: indirekte Nebenflüsse


Direkte und indirekte Nebenflüsse (Länge > 50 km oder EZG > 500 km² oder MQ > 5 m³/s)

Hinweis: Bei den in den vorangehenden Nebenfluss-Tabellen erfassten Flüssen sind die Gewässerdaten nicht erneut aufgeführt.

  • Vorderrhein L
  • Hinterrhein, R
  • Plessur R, 34,2 km, 266,8 km², 8,1 m³/s
  • Landquart R
  • Tamina L, 30,4 km, 155,5 km², 5,7 m³/s
  • Werdenberger Binnenkanal L, 22,2 km, 188,0 km², 9,1 m³/s
  • Ill R
  • Dornbirner Ach R, 29,9 km, 223,0 km², 6,9 m³/s
  • Bregenzer Ach R
    • Weißach R, 32,6 km, 202,0 km², 6,2 m³/s
  • Argen R
  • Schussen R, 59,1 km, 815,0 km², 10,9 m³/s
  • Seefelder Aach R, 52,0 km, 287,0 km², 3,2 m³/s
  • Radolfzeller Aach R, 32,0 km, 261,0 km², 9,3 m³/s<ref>Zufluss des Untersees; Einzugsgebiet mit Donau rund 1200 km²</ref>
  • Thur L
    • Sitter R, 58,7 km, 340,0 km², 11,9 m³/s
  • Töss L, 57,6 km, 441,6 km², 9,9 m³/s
  • Glatt L, 67,0 km, 416,0 km², 8,4 m³/s
  • Wutach R
  • Aare L
  • Alb R, 43,5 km, 241,19 km², 8,6 m³/s
  • Birs L, 73,0 km, 922,3 km², 15,4 m³/s
  • Wiese R, 57,8 km, 454,5 km², 11,8 m³/s
  • Elz R
    • Dreisam L, 48,8 km, 449,7 km², 8,6 m³/s<ref>Anm.: Ohne Alte Dreisam; bei der LUBW ist die Alte Dreisam der Dreisam zugeordnet, obwohl sie wenige Meter unterhalb der Dreisam in die Elz mündet.
      Werte mit alter Dreisam: Einzugsgebiet 646,8,7 km²; Abfluss 10,9 m³/s.</ref>
  • Kinzig R
  • Rench R, 57,0 km, 306,1 km², 5,4 m³/s
  • Acher R, 53,5 km, 448,0 km², 9,1 m³/s
  • Ill L
    • Largue L, 50,5 km, 277,1 km², 3,5 m³/s
    • Thur L, 53,3 km, 261,7 km², 5,2 m³/s
    • Fecht L, 49,1 km, 545,3 km², 6,9 m³/s
    • Bruche L, 76,8 km, 727,3 km², 7,9 m³/s
  • Sauer L, 85,3 km, 805,5 km², 6,1 m³/s
  • Murg R, 80,2 km, 617,0 km², 18,4 m³/s
  • Moder L
    • Zorn R, 96,7 km, 757,2 km², 5,9 m³/s
  • Lauter L, 74,0 km, 382,2 km², 3,3 m³/s
  • Alb R, 51,1 km, 446,7 km², 2,8 m³/s
  • Pfinz R, 60,1 km, 311,0 km², 1,9 m³/s
  • Queich L, 51,6 km, 271,2 km², 1,8 m³/s
  • Saalbach R, 50,6 km, 261,0 km², 1,4 m³/s
  • Speyerbach L, 60,1 km, 595,8 km², 3,0 m³/s
  • Kraichbach R, 55,5 km, 388,0 km², 1,1 m³/s
  • Neckar R
    • Eyach R, 50,4 km, 349,0 km², 3,1 m³/s
    • Fils R, 62,9 km, 706,9 km², 9,9 m³/s
    • Rems R, 78,4 km, 586,4 km², 6,6 m³/s
    • Murr R, 51,5 km, 507,4 km², 5,6 m³/s
    • Enz L
    • Kocher R
      • Lein L, 57,1 km, 249,7 km², 3,6 m³/s
    • Jagst R
    • Elsenz L, 53,4 km, 543,1 km², 1,9 m³/s
  • Weschnitz R, 58,9 km, 435,7 km², 3,2 m³/s
  • Main R
  • Selz L, 63,0 km, 389,1 km², 0,7 m³/s
  • Nahe L
  • Lahn R
    • Ohm L, 59,7 km, 983,8 km², 7,9 m³/s
    • Dill R, 55,0 km, 717,7 km², 9,5 m³/s
  • Mosel L
  • Nette L, 59,1 km, 372,4 km², 2,3 m³/s
  • Wied R
  • Ahr L, 85,1 km, 897,5 km², 8,0 m³/s
  • Sieg R
    • Nister L, 63,8 km, 246,0 km², 4,3 m³/s
    • Agger R, 63,8 km, 246,0 km², 4,3 m³/s
  • Wupper R
  • Erft L
  • Ruhr R
    • Volme L, 50,5 km, 427,8 km², 9,2 m³/s
    • Lenne L
      • Bigge L, 44,5 km, 369,1 km², 8,6 m³/s
    • Möhne R, 65,1 km, 468,6 km², 6,6 m³/s
  • Emscher R, 83,1 km, 775,5 km², 16,3 m³/s
  • Lippe R
    • Alme L, 59,1 km, 763,0 km², 4,7 m³/s
    • Ahse L, 50,0 km, 441,0 km², 4,6 m³/s
    • Stever R, 58,0 km, 924,1 km², 5,5 m³/s
  • Issel R
  • Schipbeek R, 86 km, 352 km², 3,7 m³/s
  • Berkel R
  • Vechte R
    • Dinkel R, 89,0 km, 642,7 km², 1,9 m³/s
    • Regge L, 46,5 km, 880,0 km², 8,0 m³/s
  • Maas L
    • Mouzon R, 63,3 km, 414,9 km², 4,8 m³/s
    • Vair R, 65,3 km, 459,5 km², 5,2 m³/s
    • Aroffe R, 50,2 km², 265,4 km², 0,7 m³/s
    • Chiers R
      • Ton R, 32,0 km, 318,0 km², 5,1 m³/s
      • Othain R, 66,9 km, 256,6 km², 2,8 m³/s
      • Loison L, 52,8 km, 357,0 km², 4,0 m³/s
    • Bar L, 61,6 km, 424,9 km², 5,6 m³/s
    • Sormonne L, 56,4 km, 411,0 km², 6,4 m³/s
    • Semois R
      • Vierre R, 45,3 km, 267,0 km², 5,6 m³/s
    • Viroin L, 22,0 km, 593,0 km², 8,1 m³/s
    • Lesse R
      • Lomme R, 68,8 km, 480 km², 7,4 m³/s
    • Sambre L
    • Mehaigne L, 59,0 km, 352,0 km², 2,5 m³/s
    • Ourthe R
    • Jeker L, 54,0 km, 463,0 km², 2,7 m³/s
    • Göhl R, 58,0 km, 121,0 km², 1,5 m³/s
    • Rur R
      • Urft R, 46,4 km, 376,0 km², 5,0 m³/s
      • Inde L, 54,1 km, 374,2 km², 3,2 m³/s
      • Wurm L, 57,0 km, 355,5 km², 3,5 m³/s
    • Niers R
    • DommelDieze L
      • Aa R, 90,0 km, 800,0 km², 4,6 m³/s

Siehe auch

Weblinks

Commons: Flusssystem des Rheins – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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