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Bundesamt für Umwelt

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Bundesamt für Umwelt BAFU
«Corporate Design Bund» – Logo der Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Hauptsitz Ittigen
Direktorin Katrin Schneeberger
Stellvertreter Paul Steffen
Aufsicht Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK
Webpräsenz bafu.admin.ch
Datei:BAFU W068 Nordwesten.jpg
Hauptsitz an der Worblentalstrasse 68 in Ittigen (bis 2026)
Datei:Oberzolldirektion Bern.jpg
Gebäude an der Monbijoustrasse 40 in Bern (2022–2026)
Datei:BAFU P172 Westen.jpg
Gebäude an der Papiermühlestrasse 172 (bis Frühjahr 2022)

Das Bundesamt für Umwelt BAFU ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Bundesbehörde der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Es ist die Umweltfachstelle der Schweiz und gehört zum Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK.

Geschichte

1971 wurde das Bundesamt für Umweltschutz (BUS) gegründet. 1989 wurde es nach der Fusion mit dem Bundesamt für Forstwesen und Landschaftsschutz (BFL) in Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) umbenannt. Am 1. Januar 2006 entstand aus dem BUWAL und grossen Teilen des Bundesamts für Wasser und Geologie (BWG) das heutige Bundesamt für Umwelt (BAFU).<ref>Bundesamt für Umwelt BAFU: Das BAFU in Kürze. Geschichte. Abgerufen am 21. März 2021.</ref><ref>BUWAL und BWG werden zum Bundesamt für Umwelt. In: admin.ch. 26. Oktober 2005 (Medienmitteilung).</ref>

Aufgaben

Das BAFU ist die Fachbehörde für die Umwelt. Es ist zuständig für die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen sowie für den Schutz des Menschen vor Naturgefahren und den Schutz der Umwelt vor übermässigen Belastungen.

Gestützt auf die Nachhaltigkeitsstrategie des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, verfolgt das BAFU folgende Ziele:

Um diese Ziele zu erreichen, hat das BAFU folgende Aufgaben:

  • Beobachten der Umwelt als Grundlage der Ressourcenbewirtschaftung
  • Vorbereiten von Entscheiden für eine umfassende und kohärente Politik der nachhaltigen Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen sowie der Gefahrenprävention
  • Umsetzen der gesetzlichen Grundlagen, Unterstützen der Vollzugspartner sowie Informieren über den Zustand der Umwelt und die Möglichkeit, die natürlichen Ressourcen zu nutzen und zu schützen

Direktoren

Personalbestand ab 2006

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Kritik

Per 1. Januar 2022 hat der Bundesrat die Zulassungsstelle für Pflanzenschutzmittel dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen zugeordnet. Bis dahin war das Bundesamt für Landwirtschaft zuständig. Das BAFU übernahm die Hauptverantwortung bei der Beurteilung der Risiken von Pflanzenschutzmitteln für die Umwelt.<ref>Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel wird verbessert. Der Bundesrat, Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung, 17. Februar 2021, abgerufen am 19. Februar 2026.</ref> Das BAFU ist jedoch dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) von Bundesrat Albert Rösti (SVP) unterstellt, wobei dieses bei der Festlegung von Grenzwerten im Gewässerschutz landwirtschaftspolitische Argumente höher gewichtet als wissenschaftliche. Das Bundesamt für Justiz sieht darin einen Verstoss gegen das Gewässerschutzgesetz.<ref>Livia Middendorp, Matieu Klee: Pestizide. Bundesamt für Justiz sieht Verstoss gegen Gewässerschutzgesetz. In: SRF News. 18. Februar 2026, abgerufen am 19. Februar 2026.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 46° 58′ 25″ N, 7° 28′ 48″ O; CH1903: 603148 / 202505

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