Wetter (Fluss)
Die Wetter ist ein knapp 69 km langer rechter Zufluss der Nidda in Hessen; sie gibt der Landschaft Wetterau ihren Namen. Der Fluss liegt teilweise im Landschaftsschutzgebiet Auenverbund Wetterau.
Name
Der Name Wetter geht auf das indogermanische Wort „u̯edhor“/„u̯edr-“ zurück, das Wasser bedeutet.<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref><ref>Keltische Orte und Flüsse: Der Name Wetter</ref> Der Fluss wurde 772 als „Wetteraha“ erstmals schriftlich erwähnt.<ref>Der Fluss und die Wüstung Wetter</ref> Weitere Namensformen sind „Weteraha“, „Wettera“, „Wetera“ und „Weter“.<ref>Virtuelles Klosterarchiv Lorsch</ref> Da das „tt“ der Althochdeutschen Lautverschiebung zuzuschreiben ist, kann von einem älteren „Wedara“ mit einem in Bezug auf die Germanische Lautverschiebung ursprünglichen, unverschobenen „d“ ausgegangen werden.<ref>Schröder 1938, S. 134 ff.:Die Herkunft des Germanischen im Spiegel der Orts- und Gewässernamen</ref> Der Flussname ging auf das Dorf Wetterfeld, die Wüstung Wetter, die Landschaft Wetterau und den Wetteraukreis über. Vorlage:Absatz
Geographie
Verlauf
Die Wetter entspringt auf einer Höhe von etwa Vorlage:Höhe am Rande des Vogelsberges zwischen Laubach und Schotten an der Wüstung Sorgenlos,<ref>Vorlage:LAGIS</ref> fließt durch Lich im Landkreis Gießen und mündet auf einer Höhe von ungefähr Vorlage:Höhe bei Niddatal-Assenheim im Wetteraukreis von rechts in die Nidda.
Der 68,8 Kilometer lange Lauf der Wetter endet circa 280 Höhenmeter unterhalb ihrer Quelle, sie hat somit ein mittleres Sohlgefälle von etwa 4,1 ‰.
- Die Wetter
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Die Wetter bei Lich
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Brücke über die Wetter im Kloster Arnsburg
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Ein Wasserrad an der Wetter bei Bad Nauheim-Schwalheim
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Die Wetter in Niddatal-Assenheim kurz vor ihrer Mündung in die Nidda
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Die Wetter (rechts) mündet in die Nidda
Einzugsgebiet
Das 516,989 km² große Einzugsgebiet der Wetter wird durch sie über die Nidda, den Main und den Rhein zur Nordsee entwässert.
Es umfasst Teile der Westflanke des Vogelsbergs, der Wetterau und des nördlichen Taunus. Höchste Erhebung des Einzugsgebiets ist der 573 m hohe Langhals im Taunus nahe der Usaquelle. Im Westen und Norden grenzt das Einzugsgebiet der Wetter an das der Lahn. Vorlage:Absatz
Zuflüsse
Direkte und indirekte Zuflüsse
Zu den direkten Zuflüssen der Wetter gehören (flussabwärts betrachtet, Kilometerangaben von Mündung zur Quelle):<ref name="wrrl" />
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Flusssystem Nidda
Daten und Charakter
Die Wetter, deren Einzugsgebiet ca. 517 km² umfasst, ist Namensgeber sowohl für die Landschaft Wetterau als auch für den Landkreis Wetteraukreis. Zu ihren Zuflüssen gehört die Usa.
Wie die meisten Flüsse in der Wetterau wurde sie in früher Zeit begradigt und tiefergelegt, um die Gefahr durch Hochwasser zu bekämpfen, was sich heute als gegenteilig wirkend erwiesen hat.
Bedingt durch viele Kläranlagen weist die Wetter auch im Sommer einen – im Vergleich zu anderen Gewässern gleicher Größe – relativ konstanten Wasserstand auf. Die Gewässergüte pendelt daher auch nur zwischen den Stufen II und III.
Unterhalt
Für die Unterhaltung der Wetter zwischen der Gemarkungsgrenze Münster/Ober-Bessingen und der Mündung des Flusses in die Nidda ist der Wasserverband Nidda<ref>Eigenschreibweise: „Wasserverband NIDDA“</ref> mit Sitz in Friedberg (Hessen) zuständig. Der Verband betreibt auch das große Hochwasserrückhaltebecken oberhalb der Stadt Lich.
Fischbestände
- Bachforelle
- Hecht
- verschiedene Weißfische
Mühlen
- Laubach
- Wetterfeld
- Strauches Mühle<ref>Strauches Mühle auf der Karte des Königreichs Preußen (1877)</ref> auch Streuches Mühle<ref>KDR um 1900</ref>
- Wetterfeld
- (Südlich von Wetterfeld)
- Hessenbrücker Hammer<ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Im Herzen der Natur - mit langer Geschichte, Hessenbrückenhammer</ref><ref>Hessenbrückenhammer, auf Basemap</ref>
- (1708/09: Errichtung eines Hammerwerks für den Hochofenbetrieb)
- Münster
- Hessenbrücker Mühle<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Hessenbrückenmühle</ref><ref>Hessenbrücker Mühle, auf der Topografischen Karte Laubach, 1954</ref>
- (Mühlengehöft am rechts Ufer der Wetter. Errichtung im späten 17. Jahrhundert)
- Steines Mühle<ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Steines Mühle, auf der Topografischen Karte Laubach, 1954</ref>
- (Mühlengehöft rechts der Wetter an der Einmündung des Äscherbaches)
- Lich
- Ober-Bessingen
- Papiermühle<ref>Papier Mühle, auf Karte Großherzogtum Hessen-Darmstadt 1:50.000 (1832-1850)</ref>
- Nieder-Bessingen
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Hof Mühlsachsen
- Mühlsachsen<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Mühlsachsen, auf der Topografischen Karte Laubach, 1954</ref>
- (Südlich der Wetter. 1347 erhält Nikolaus Müller von Philipp d. Ä. von Falkenstein die Mühle zu Mühlsachsen als Lehen. Ehemalige Mühle, Mühlengebäude mit mittelalterlichem Untergeschoss)
- Peinmühle<ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Peinmühle, auf der Topografischen Karte Laubach, 1954</ref><ref>Peinmühle, Mühlendatenbank</ref><ref>Über 400 Jahre Peinmühle, Peinmühle GbR</ref> oder Ranzenmühle<ref>Ranzenmühle, auf Karte Großherzogtum Hessen-Darmstadt 1:50.000 (1832-1850)</ref>
- (Mühlengehöft südwestlich von Nieder-Bessingen am rechten Ufer der Wetter. Getreidemühle erstmals erwähnt im Jahr 1617)
- Lich
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Obermühle
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Untermühle
- Obermühle<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Obermühle, auf Karte Großherzogtum Hessen-Darmstadt 1:50.000 (1832-1850)</ref>
- (seit dem Mittelalter bestehende, am Bogen der Wetter gelegene Mühle. Der heutige Hauptbau entstand 1768)
- Untermühle<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Untermühle, auf Karte Großherzogtum Hessen-Darmstadt 1:50.000 (1832-1850)</ref> oder Dippermühle<ref>Dippermühle, auf Basemap</ref>
- (seit dem Mittelalter, etwas jünger als die Obermühle. Der heutige Bau entstand 1719)
- Lohmühle<ref>Loh Mühle, auf Karte Großherzogtum Hessen-Darmstadt 1:50.000 (1832-1850)</ref>
- (südwestlich von Lich)
- Kloster Arnsburg
- Klostermühle Arnsburg<ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Klostermühle Arnsburg, Mühlendatenbank</ref><ref>Alte Klostermühle, OSM</ref>
- (Östlich parallel zum Mühlbach liegende ehemalige Klostermühle. 1549 ist die Mahlmühle unterhalb der Hl. Kreuzkirche an der Wetter vom Kloster Arnsburg dem Georg Helfrich verliehen)
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Bergermühle
- Bergermühle<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Bergermühle, in der Deutsche digitalen Bibliothek</ref><ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Berger Mühle auf der Topografischen Karte Butzbach, 1938</ref><ref>Bergermühle, Mühlendatenbank</ref>
- (Mühlengehöft südwestlich Arnsburg rechts der Wetter ´mit unterschlächtiges Wasserrad. Im Dreißigjährigen Krieg zerstört, ab 1649 wieder aufgebaut und im Laufe des 18. Jahrhunderts mehrfach verändert)
- Muschenheim
- Neumühle<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Neumühlek, in der Deutsche digitalen Bibliothek</ref><ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Neu Mühle auf der Topografischen Karte Butzbach, 1938</ref>
- (Mühlengehöft am rechts Ufer der Wetter südlich von Muschenheim)
- Münzenberg
- Trais
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Traiser Mühle
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Junkersmühle
- Traiser Mühle<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Mühle, in der Deutsche digitalen Bibliothek</ref><ref>Mühle auf der Topografischen Karte Butzbach, 1938</ref><ref>Traiser Mühle, Mühlendatenbank</ref>
- (im Nordosten von Trais auf einer Insel zwischen Wetter und Graben)
- Münzenberg
- Kettermühle<ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Kettermühle auf der Topografischen Karte Butzbach, 1954</ref>
- (An der Wetter nordöstlich von Münzenberg)
- Junkersmühle<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Junkersmühle, in der Deutsche digitalen Bibliothek</ref><ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Junkern Mühle auf der Topografischen Karte Butzbach, 1938</ref><ref>Junkermühle, Mühlendatenbank</ref>
- (Am linken Ufer der Wetter nördlich des Münzenberger Stadtkerns gelegen)
- Ober-Hörgern
- Wetter-Mühlen<ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Wetter-Mühle auf der Topografischen Karte Butzbach, 1938</ref><ref>Wettermühle, Mühlendatenbank</ref>
- (Mit unterschlächtigen Wasserrad)
- Gambach
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Gambacher Mühle
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Waschmühle
- Gambacher Mühle<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Gambacher Mühle, in der Deutsche digitalen Bibliothek</ref><ref>Gambacher Mühle auf der Topografischen Karte Butzbach, 1938</ref><ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Gambacher Mühle, Mühlendatenbank</ref> oder Bachmühle
- (Südlich des Gambacher Ortskerns im Wettertal gelegen. Die Mühle wird seit dem 14. Jahrhundert überliefert.)
- Waschmühle<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Waschmühle, in der Deutsche digitalen Bibliothek</ref><ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Waschmühle auf der Topografischen Karte Butzbach, 1938</ref><ref>Waschmühle, Mühlendatenbank</ref> oder auch Kreuz Mühle und Berger Mühle<ref>Kreuz Mühle Berger Mühle Waschmühle, auf Karte Großherzogtum Hessen-Darmstadt 1:50.000 (1832-1850)</ref>
- (An der Wetter südwestlich von Gambach gelegen. Das erhaltene Mühlengehöft stammt aus dem 19. und 20. Jahrhundert.)
- Butzbach
- Griedel
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Kunstmühle Louis Christ
- Riedmühle später Kunstmühle Louis Christ<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Kunstmühle Louis Christ, ehemals Riedmühle, in der Deutsche digitalen Bibliothek</ref><ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Riedmühle auf der Topografischen Karte Butzbach, 1938</ref><ref>Kunstmühle Griedel / Riedmühle, Mühlendatenbank</ref>
- (Kunstmühle: Neubau von 1879)
- Herrenmühle<ref>Herrenmühle, Mühlendatenbank</ref>
- (Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1561. Früher Walk- und Ölmühle dann Getreidemühle.)
- Rainmühle<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Rainmühle auf der Topografischen Karte Butzbach, 1938</ref>
- (Zwischen Griedel und Rockenberg an der Wetter)
- Rockenberg
- Rockenberg
- Namenlose Mühle<ref>Namenlose Mühle auf der Karte von dem Großherzogthume Hessen, 1 : 50000 · Darmstadt 1823-1850</ref>
- Oppershofen
- Rockenberg
-
Nonnenmühlen
- Nonnenmühle<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Nonnenmühle, in der Deutsche digitalen Bibliothek</ref><ref>Nonnenmühle auf der Topografischen Karte Butzbach, 1938</ref><ref>Nonnenmühle, Mühlendatenbank</ref>
- Bad Nauheim
- Steinfurth
- Gutmühle<ref>Gutmühle auf der Topografischen Karte Friedberg, 1937</ref>
- Steinfurth
- (Südlich von Steinfurth)
- Wisselsheim
- 2 unbenannte Mühlen<ref>Wisselheim; Bad Nauheim, Gesamtanlage, in der Deutsche digitalen Bibliothek</ref><ref>Namenlose Mühle auf der Topografischen Karte Friedberg, 1937</ref><ref>2 unbenannte Mühlen, auf der Schmittsche Karte von Südwestdeutschland</ref>
- (Ein Guthof fungierte zugleich als Mühle, deren Lage inselartig war, im Westen von der Wetter begrenzt, im Osten von dem inzwischen verfüllten Mühlgraben.)
- Rödgen
- Holzmühle<ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Holzmühle auf der Topografischen Karte Friedberg, 1937</ref>
- (Am nördlichen Ortsausgang von Rödgen an einem Mühlgraben links der Wetter gelegen. Kurz nach 1900 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt)
- Rödger Mühle<ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Rödger Mühle auf der Topografischen Karte Friedberg, 1937</ref>
- (Südlich von Rödgen an einem Mühlgraben der Wetter gelegen. Nach 1900 in eine chemische Fabrik geändert)<ref>Rödgen, Die Bad Nauheimer Stadtteile</ref>
- Schwalheim<ref>Vorlage:DenkXweb</ref>
-
Schwalheimer Rad
- Schwalheimer Rad<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Schwalheimer Pumpwerk, in der Deutsche digitalen Bibliothek</ref><ref>Schwalheimer Rad, Stadt Bad Nauheim</ref><ref>Schwalheimer Rad, Mühlendatenbank</ref><ref>Trieb Rad auf der Topografischen Karte Friedberg, 1937</ref>
- (Am Nordwestrand von Schwalheim. Erbaut in den Jahren 1745-1748)
- Herrnmühle<ref>Herrn Mühle, auf der Topografischen Karte Friedberg, 1954</ref>
- Steinmühle<ref>Geschichte satt in der Steinmühle, von Bernd Klühs, Wetterauer Zeitung, 17.02.2017, 1</ref>
- (An der Abzweigung der Schwalheim verlassenden Straße An der Hohl 1 bei der Mühlgrabenwiese).<ref>Mühlgrabenwiese auf der Liegenschaftskarte Hessen</ref> Um 1490 erstanden
- Winkelmühle<ref>Winkelmühle, auf Karte des Kurfürstentum Hessen-Kassel 1:25.000 (1840-1861)</ref><ref>Vorlage:LAGIS</ref> oder Born Mühle<ref>Born Mühle, auf Karte des Großherzogtum Hessen-Darmstadt 1:50.000 (1832-1850)</ref>
- (Südwestlich von Schwalheim am nördlichen Ufer der Wetter gelegen)
- Friedberg
- Dorheim
- Namenlose Mühle<ref>Namenlose Mühle, auf der Topografischen Karte Friedberg, 1954</ref>
- Bruchenbrücken<ref>2 Mahl- und 1 Ölmühle</ref>
- Dorheim
-
Görbelheimer Mühle
-
Ehemalige Mühle
- Görbelheimer Mühle<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Görbelheimer Mühle, in der Deutsche digitalen Bibliothek</ref><ref>Vorlage:LAGIS</ref><ref>Görbelheimer Mühle, KulturRegion FrankfurtRheinMain</ref>
- Ehem. Mühle<ref>Vorlage:DenkXweb</ref><ref>Ehem. Mühle, in der Deutsche digitalen Bibliothek</ref><ref>Ehem. Mühle auf der Topografischen Karte Friedberg, 1954</ref>
- (Mühlenareal in der nordöstliche Ecke des mittelalterlichen Ortskerns von Bruchenbrücken. Seit Mitte des 14. Jahrhunderts überliefert.)
- Ossenheim
- Schudt’sche Mühle oder Ossenheimer Mühle<ref>Namenlose Mühle, auf der Topografischen Karte Friedberg, 1937</ref><ref>Ossenheimer Mühle, KulturRegion FrankfurtRheinMain</ref><ref>Vorlage:DenkXweb</ref>
- (Anfang des 19. Jahrhunderts errichtet.)
- Niddatal
- Assenheim
- Hainaumühle<ref>Eine Mühle mit Geschichte(n), von Kim Luisa Engel, Wetterauer-Zeitung, 07.09.2023</ref><ref>Hainaumühle auf der Karte des Großherzogtum Hessen-Darmstadt 1:50.000 (1832-1850)</ref>
- Assenheim
- (Westlich von Assenheim. Beginn 1448. 1885 abgebrannt)
Einzelnachweise
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