Anlässlich des Diamantenen Regierungsjubiläums Kaiser Franz Josephs I. im Jahr 1908 wurde sie als „Kaiser-Jubiläums-Orgel“ aufgestellt.<ref>Neues aus dem Arbesthal. In: Der Bezirksbote für den politischen Bezirk Bruck an der Leitha, 6. September 1908, S. 3. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/beb</ref>
1940<ref>Karl Schütz: Aspekte des Orgelbaus in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Lanzendorf. In: Michele Pezzini (Hrsg.): Die Königin der Instrumente. Orgelsanierung Pfarre Maria Lanzendorf 2012. Maria Lanzendorf 2012, S. 18.</ref>
II/P
Hauptgehäuse von Gottfried Sonnholz aus dem Jahr 1744, Rückpositivgehäuse vom Anfang des 19. Jahrhunderts
2004<ref>Orgeln Neubau. Webpräsenz von Walter Vonbank Orgelbau, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Dezember 2013; abgerufen am 23. Juni 2012.</ref>
17<ref>Oesterreichisches Musiklexikon Online: Gatto, Familie; abgerufen am 27. Nov. 2019</ref>
In der Literatur gibt es unterschiedliche Angaben bezüglich Fertigungsjahr und Orgelbauer, weil einerseits es eine Signatur mit „Diese Orgel ist gemacht worden durch Herrn Joseph Gatto bürgerlicher Orgel Macher in Crems 1768“ gibt und anderseits eine Rechnung aus dem Jahr 1775 von Ignaz Gatto der Ältere.<ref>Burgenkunde.at: Wehrkirche Weissenkirchen in der Wachau; abgerufen am 27. Nov. 2019</ref>
restauriert 1987 von Gerhard Hradetzky<ref>Gerhard Hradetzky: Die historische Orgel von St. Michael in der Wachau. In: Österreichisches Orgelforum. Heft 1987/2, Wien 1987, S. 52.</ref>
Die Barockorgel wurde 1723 von Bartholomäus Heintzler nach dem Stadtbrand 1716 gefertigt.<ref>Pfarrblatt, 11. Jg., Nr. 3-2012 Sept.-Nov. (Online)</ref> Von 2009 bis 2012 (Segnung am 22. September 2012) erfolgte de facto ein Neubau der Orgel im bestehenden Gehäuse durch Orgelbau Pieringer (Disposition).
2003<ref>Pflüger-Orgel. Webpräsenz der Kantorei St. Martin, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Oktober 2013; abgerufen am 12. Juni 2012.</ref>
1962<ref name="walcker_5782">Opus 5782 im Jahre 1982. Webpräsenz von Orgelbau Walcker-Mayer, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Dezember 2015; abgerufen am 17. August 2012.</ref>
Ursprünglich 1962 von der Fa. W. Walcker-Mayer & Cie (Opus 4254) für die Hofburgkapelle in Wien gebaut. 2004 mit neuem Gehäuse und Prospekt nach Eichgraben übertragen.<ref>Klangjuwel für den Wienerwalddom (Archivlink)</ref>