Stollhofen (Gemeinde Traismauer)
| Stollhofen (Stadtteil) Ortschaft Katastralgemeinde Stollhofen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | St. Pölten (PL), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | St. Pölten | |||||
| Pol. Gemeinde | Traismauer | |||||
| Koordinaten | 48° 21′ 6″ N, 15° 45′ 33″ O
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|
| Höhe | 191 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 05878 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 19164 | |||||
| Bild Ehemalige Volksschule, heute Sonderschule | ||||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Stollhofen ist ein Stadtteil und eine Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Traismauer im Bezirk St. Pölten in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1970 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion" />
Geografie
Stollhofen liegt, direkt angebaut, östlich von Traismauer. Zum Stadtteil zählen auch die Lagen Gasthaus an der Donau und die Rotte Nasenberg. Am Vorlage:HWD umfasste der Stadtteil Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Im Süden des Ortes wurde ein römisches Gräberfeld ergraben, das mit zahlreichen Gräbern aus der Spätantike, darunter Urnen-, Steinkisten-, Steinplatten- und Ziegelplattengräbern versehen ist, aber auch einfache Erdbestattungen wurden festgestellt.
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 55 Häusern genannt, das über eine Pfarre und eine Schule verfügte. Die Herrschaft Traismauer besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus, besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Stollhofen ein Altmetallhändler, eine Baumschule, ein Binder, ein Fischer, ein Fleischer, ein Gärtner, drei Gastwirte, drei Gemischtwarenhändler, eine Milchgenossenschaft, ein Schmied, ein Schneider und zwei Schneiderinnen, zwei Schuster und mehrere Landwirte ansässig. Weiters gab es beim Ort ein Elektrizitätswerk.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, S. 465</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1971 die damaligen Ortsgemeinden Frauendorf, Gemeinlebarn und Stollhofen mit Traismauer.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Sehenswürdigkeiten
- Kath. Pfarrkirche hl. Martin, 1519 von den Türken zerstört und danach im gotischen Stil neu errichtet
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Traismauer Vorlage:Hinweisbaustein