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Wultendorf (Gemeinde Staatz)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wultendorf (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Wultendorf
Wultendorf (Gemeinde Staatz) (Österreich)
Wultendorf (Gemeinde Staatz) (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Mistelbach (MI), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Mistelbach
Pol. Gemeinde Staatz
Koordinaten 48° 39′ 51″ N, 16° 27′ 49″ OKoordinaten: 48° 39′ 51″ N, 16° 27′ 49″ O
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Höhe 234 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 05118
Katastralgemeindenummer 13052
Bild
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Wultendorf ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Staatz im Bezirk Mistelbach in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1965 war Wultendorf eine eigenständige Gemeinde.<ref name="fusion" />

Geografie

Das südwestlich von Staatz gelegene Dorf wird von der Landesstraße L20 erschlossen und entwässert über den Waltendorfer Graben und den Egelseer Graben in den Hagendorfer Graben. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 91 Häusern genannt, das über eine Pfarre und eine Schule verfügte. Die Herrschaft Staatz besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Staatz, Loosdorf, Hagenberg, Ernstbrunn und dem Magistrat Laa sowie den Pfarren Laa, Fallbach und der Propstei Staatz.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Wultendorf ein Bäcker, zwei Dachdecker, ein Fleischer, zwei Gastwirte, zwei Gemischtwarenhändler, eine Milchgenossenschaft, ein Sattler, ein Schmied, drei Schneider, drei Schuster, ein Tischler, eine Viktualienhändlerin, ein Wagner und ein Landwirt mit Ab-Hof-Verkauf ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 519</ref>

Mit 1. Jänner 1966 wurden im Zuge der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung die bis dahin selbständigen Gemeinden Ameis, Enzersdorf bei Staatz, Ernsdorf bei Staatz, Waltersdorf bei Staatz und Wultendorf nach Staatz eingemeindet.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Wultendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Staatz