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Münichreith (Gemeinde Münichreith-Laimbach)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Münichreith am Ostrong)
Münichreith (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Münichreith
Münichreith (Gemeinde Münichreith-Laimbach) (Österreich)
Münichreith (Gemeinde Münichreith-Laimbach) (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Melk (ME), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Melk
Pol. Gemeinde Münichreith-Laimbach
Koordinaten 48° 16′ 1″ N, 15° 7′ 54″ OKoordinaten: 48° 16′ 1″ N, 15° 7′ 54″ O
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Höhe 675 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 339 (2001)
Gebäudestand 122 (2001)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 04752
Katastralgemeindenummer 14380
Zählsprengel/ -bezirk Münichreith (31525 000)
Bild
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Münichreith (manchmal auch Münichreith am Ostrong) ist ein Gemeindehauptort der Doppelgemeinde Münichreith-Laimbach.

Geografie

Münichreith liegt am Fuße des 1.061 m hohen Großen Peilstein, der höchsten Erhebung des Ostrong im südlichen Waldviertel in Österreich. Die Fläche der Gemeinde umfasst 38,82 Quadratkilometer.

Geschichte

Die Entstehungsgeschichte von Münichreith geht mindestens in das Jahr 1144 zurück. Der Name Münichreith bezeichnet das Rodungsgebiet (Reute) eines Klosters. Die Siedlung errang gewisse Bedeutung, da am Ostrong Holzschlägerungen stattfanden und die Baumstämme zur Donau transportiert werden mussten, um dort verschifft zu werden. Die Ritter von Weissenberg<ref>Burgruine Weißenberg. In: NÖ-Burgen online. Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Universität Salzburg;</ref>, die im heutigen Edelsreith ihren Stammsitz hatten, waren ein Rittergeschlecht, das in der Gegend als Raubritter berüchtigt war. In der Zeit der Bauernkriege war das Gebiet um Münichreith eines der Zentren der Aufstände in Niederösterreich. So soll im heutigen Bischofsstein der Erzbischof von Wien zu den Aufständischen gesprochen haben, um sie zum Einlenken zu bewegen. Später erwarben die Habsburger das Gebiet um den Ostrong und besonders Kaiser Franz Joseph I. war häufig auf Jagd in diesem Gebiet. Der Kaiserstein, eine der Erhebungen im Ostronggebiet, bekam seinen Namen von Kaiser Franz I., der von seinem Sommersitz Luberegg aus gerne die Gipfel um Münichreith bestieg.

Die Pfarrkirche von Münichreith ist dem Heiligen Nikolaus von Myra geweiht.

Öffentliche Einrichtungen

In Münichreith gibt es einen Kindergarten.<ref>Kindergärten in NÖ. NÖ Landesregierung, abgerufen am 25. Oktober 2020.</ref>

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Münichreith-Laimbach