Charmühle
Charmühle Stadt Feuchtwangen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(3)&title=Charm%C3%BChle 49° 12′ N, 10° 23′ O
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| Höhe: | ca. 460 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 3 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91555 | |||||
| Vorwahl: | 09852 | |||||
Charmühle ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Charmühle liegt in der Gemarkung Vorderbreitenthann.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Die Einöde mit nur einer Hausnummer liegt zwischen dem Charhof bachauf- und dem schon zu Herrieden gehörenden Bittelhof bachabwärts dicht an der Grenze des Stadtgebiets linksseits des oberen Charbachs, eines ostwärts laufenden, rechten Zuflusses der Wieseth. Der vom Charbach abgezweigte Mühlgraben speist am westlichen Ortsrand einen weniger als zehn Ar großen Mühlteich. Gut hundert Meter nördlich beginnt der weite Kapellenwald.
Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Charhof (0,5 km westlich) bzw. nach Birkach zur Kreisstraße AN 37 (1 km südlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 31. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Ortsname bedeutet Waldmühle (ahd. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ‚Wald‘).
Charmühle lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Im Jahr 1732 gab es ein Anwesen (eine Mühle). Grundherr war das Stadtvogteiamt Feuchtwangen.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Charmühle (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> An den Verhältnissen hatte sich bis zum Ende des Alten Reiches nichts geändert.<ref>Johann Bernhard Fischer: Charmühl. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 184 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken., Bd. 1, Sp. 530.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Charmühle dem Steuerdistrikt Weinberg und der Ruralgemeinde Vorderbreitenthann zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde diese am 1. Januar 1972 nach Feuchtwangen eingemeindet.<ref>Feuchtwangen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 31. März 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
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Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach Feuchtwangen gepfarrt.<ref name="OV 1846"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach Mariä Sieben Schmerzen (Weinberg) gepfarrt,<ref name="OV 1961"/> heute ist die Pfarrei St. Jakobus der Ältere (Elbersroth) zuständig.<ref>Pfarrverband Herrieden-Aurach. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 20. März 2023.</ref>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Charmühl. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 530 (Digitalisat).
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Charmühle in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Charmühle im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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