Bühl (Feuchtwangen)
Bühl Stadt Feuchtwangen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(10)&title=B%C3%BChl 49° 14′ N, 10° 19′ O
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dim=10000 | globe= | name=Bühl | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 467 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 10 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91555 | |||||
| Vorwahl: | 09852 | |||||
Bühl (<templatestyles src="IPA/styles.css" />) ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Bühl liegt in der Gemarkung Dorfgütingen.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Der Weiler liegt am Rödenweiler Mühlbach, einem rechten Zufluss der Sulzach. Der Ort befindet sich auf einer flachhügeligen Ebene aus Grünland mit vereinzeltem Baumbestand und Ackerland. Im Norden verläuft die Bundesautobahn 6, die von einer Solaranlage gesäumt wird. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Rödenweiler (0,3 km südlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 31. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Bühl lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Im Jahr 1732 gab es drei Höfe. Grundherr war das Klosterverwalteramt Sulz.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Bühl (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> An den Verhältnissen hatte sich bis zum Ende des Alten Reiches nichts geändert.<ref>Johann Bernhard Fischer: Bühl. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 184 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 484.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Bühl dem Steuerdistrikt Dombühl und der Ruralgemeinde Dorfgütingen zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Bühl am 1. Januar 1972 nach Feuchtwangen eingemeindet.<ref>Feuchtwangen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 31. März 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Maria (Dorfgütingen) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Bühl. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 484 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
Weblinks
- Urkataster von Bühl. In: geschichte-feuchtwangen.de. Abgerufen am 31. Juli 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Bühl in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Bühl im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
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