Kaltenbronn (Feuchtwangen)
Kaltenbronn Stadt Feuchtwangen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(53)&title=Kaltenbronn 49° 9′ N, 10° 19′ O
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| Höhe: | 464–476 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 53 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91555 | |||||
| Vorwahl: | 09852 | |||||
Kaltenbronn ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Kaltenbronn liegt in der Gemarkung Aichenzell.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Das Dorf liegt am Überschlagbach, einem rechten Zufluss der Sulzach, der den Kaltenbronnweiher westlich des Orts und den Hofweiher südlich des Orts speist. 0,5 km nordwestlich liegt der Forlwald. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Heiligenkreuz (1,8 km südwestlich) bzw. zur Bundesstraße 25 (0,3 km östlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 31. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Den Ort gibt es seit dem frühen 14. Jahrhundert.<ref>Kaltenbronn auf der Website geschichte-feuchtwangen.de</ref>
Kaltenbronn lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Im Jahr 1732 bestand der Ort aus zehn Anwesen (ein Halbhof mit Tafernwirtschaft, neun Halbhöfe) und einem Gemeindehirtenhaus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft und Grundherrschaft über alle Anwesen hatte das Kastenamt Feuchtwangen.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Kaltenbronn (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> An diesen Verhältnissen änderte sich bis zum Ende des Alten Reiches nichts.<ref>Johann Bernhard Fischer: Kaltenbronn. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 188 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 3, Sp. 54.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Kaltenbronn dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Aichenzell zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde diese am 1. Januar 1972 nach Feuchtwangen eingemeindet.<ref>Feuchtwangen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 31. März 2025.</ref>
Baudenkmal
- Stiftsfeld: Flachsbrechhaus, Satteldachbau, teils massiv, wohl 19. Jahrhundert; 200 m außerhalb des Ortes Richtung Larrieden<ref>Denkmalliste für Feuchtwangen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Johannis (Feuchtwangen) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Kaltenbronn. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 54 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Vorlage:Steichele Bisthum Augsburg
Weblinks
- Kaltenbronn. In: geschichte-feuchtwangen.de. Abgerufen am 31. Juli 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Kaltenbronn in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Kaltenbronn im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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