Bieberbach (Feuchtwangen)
Bieberbach Stadt Feuchtwangen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(49)&title=Bieberbach 49° 12′ N, 10° 18′ O
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| Höhe: | 464–480 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 49 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91555 | |||||
| Vorwahl: | 09852 | |||||
Bieberbach ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Bieberbach liegt in der Gemarkung Banzenweiler.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Das Dorf liegt am Bieberbach, einem rechten Zufluss der Sulzach, inmitten der Sulzachrandhöhen, die Teil der Frankenhöhe sind. Im Nordosten erhebt sich der Hetzenberg (504 m ü. NHN) und im Süden der Kronberg (507 m ü. NHN), beide sind bewaldete Anhöhen. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Banzenweiler zur Bundesstraße 25 (1,5 km östlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 31. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Im Jahr 1337 vermachte der Feuchtwanger Bürger Kunrat Gerbolt sein Gut in Bieberbach der Stadt Feuchtwangen.<ref>Bieberbach auf der Website geschichte-feuchtwangen.de</ref>
Bieberbach lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Im Jahr 1732 gab es 7 Anwesen. Alleiniger Grundherr war das Oberamt Feuchtwangen (Stiftsverwalteramt Feuchtwangen: 1 Hof, 4 Güter; Stadtvogteiamt Feuchtwangen: 1 Hof, 1 Gut). Außerdem gab es ein Gemeindehirtenhaus.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Bieberbach (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> Bis zum Ende des Alten Reiches hatte sich an den Verhältnissen nichts geändert.<ref>Johann Bernhard Fischer: Bieberbach. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 183 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 380.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Bieberbach dem Steuerdistrikt Breitenau und der Ruralgemeinde Banzenweiler zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Bieberbach am 1. Juli 1971 in Feuchtwangen eingemeindet.<ref>Feuchtwangen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 31. März 2025.</ref>
Baudenkmal
- Winterhalde: Steinkreuz, spätmittelalterlich; ca. 800 m südöstlich des Ortes<ref>Denkmalliste für Feuchtwangen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Johannis (Feuchtwangen) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Bieberbach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 380 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Feuchtwangen (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 21). Deutscher Kunstverlag, München 1964, DNB 453909426, S. 27.
- Vorlage:Steichele Bisthum Augsburg
Weblinks
- Bieberbach. In: geschichte-feuchtwangen.de. Abgerufen am 31. Juli 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Bieberbach in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Bieberbach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
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