Heiligenkreuz (Feuchtwangen)
Heiligenkreuz Stadt Feuchtwangen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(24)&title=Heiligenkreuz 49° 9′ N, 10° 18′ O
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| Höhe: | 490 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 24 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91555 | |||||
| Vorwahl: | 09857 | |||||
Heiligenkreuz (auch Ziegenberg genannt) ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Heiligenkreuz liegt in der Gemarkung Larrieden.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Nördlich und westlich des Weilers entspringen zwei namenlose Bäche, die beide linke Zuflüsse der Sulzach sind. 0,5 km nördlich liegt das Waldgebiet Weidenbusch, 0,5 km östlich liegt das Waldgebiet Pfaffenholz. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Larrieden zur Kreisstraße AN 5 (1,5 km südwestlich) bzw. nach Kaltenbronn zur Bundesstraße 25 (2 km nordöstlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Tribur zur AN 5 (1,5 km nordwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 31. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Heiligenkreuz lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Im Jahr 1732 bestand der Ort aus 4 Anwesen. Grundherren waren das Stiftsverwalteramt Feuchtwangen (1 Gütlein), die Pfarrei Mosbach (1 Gütlein), dessen Ansprüche vom Kastenamt Feuchtwangen verwaltet wurden, und die Reichsstadt Dinkelsbühl (2 Gütlein).<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Heiligenkreuz (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> An diesen Verhältnissen änderte sich bis zum Ende des Alten Reiches nichts.<ref>Johann Bernhard Fischer: h. Kreuz oder Ziegenberg. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 187 (Digitalisat).</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Heiligenkreuz dem Steuerdistrikt Mosbach und der Ruralgemeinde Larrieden zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Heiligenkreuz am 1. Januar 1972 nach Feuchtwangen eingemeindet.<ref>Feuchtwangen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 31. März 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Michael (Larrieden) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Heiligenkreuz. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 550 (Digitalisat).
- Johann Kaspar Bundschuh: Ziegenberg. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 534 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Vorlage:Steichele Bisthum Augsburg
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Heiligenkreuz in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Heiligenkreuz im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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