Birkach (Herrieden)
Birkach Stadt Herrieden
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| Einwohner: | Vorlage:Str replace (Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91567 | |||||
| Vorwahl: | 09804 | |||||
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Birkach ist ein Gemeindeteil der Stadt Herrieden im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Birkach liegt in der Gemarkung Elbersroth.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - GemarkungenSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. LDBV ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Geographie
Das Dorf liegt am Südhang des Hasenberges. Nordöstlich des Ortes liegt der Hirschberg, südwestlich grenzt das Weinfeld an, 0,5 km östlich liegt das Gräbenwindner Holz. Die Kreisstraße AN 37 führt nach Sickersdorf (2,6 km östlich) bzw. zur Staatsstraße 1066 (4 km westlich) zwischen Vorderbreitenthann (1,3 km nördlich) und Feuchtwangen (2 km südlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen über Bittelhof zur AN 36 (1,4 km nördlich) und zur Charmühle (1 km nördlich).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Darstellung mit SchummerungSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. LDBV ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Geschichte
Die erste Erwähnung Birkachs findet sich vermutlich nach in einer Schenkungsurkunde vom 16. Juli 1058: Der Propst des Stifts Herrieden Heysso schenkte aus seinem Erbgut dem Stift Herrieden eine ganze Reihe von Gütern, u. a. in „Hohenberc, Stritdorf, Birchahe, Velden“. Ob es sich hierbei um das Birkach, Altgemeinde Elbersroth handelt, ist jedoch umstritten.<ref>Die Originalurkunde ist nicht mehr erhalten, der Text ist in einer Abschrift des 18. Jahrhunderts überliefert, vgl. Franz Heidingsfelder, Die Regesten der Bischöfe von Eichstätt, 1915–1938, Nr. 221.</ref>
Birkach lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. 1732 gab es 10 Anwesen mit 11 Mannschaften. Grundherren waren das Stadtvogteiamt Feuchtwangen (1 Anwesen, 1 Anwesen mit Zapfwirtschaft), das eichstättische Vogtamt Aurach, mittelbar Pfarrei Elbersroth (1 Hof mit doppelter Mannschaft, 3 Güter) und die Reichsstadt Dinkelsbühl (1 Hof, 3 Güter).<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Birkach (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> Bis zum Ende des Alten Reiches hatte sich an den Verhältnissen nichts geändert.<ref>Vorlage:Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 390.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Birkach dem Steuerdistrikt Weinberg und der Ruralgemeinde Elbersroth zugeordnet. Am 1. Juli 1971 wurde Birkach im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Herrieden eingemeindet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Verein für Computergenealogie ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 69 | 83 | 74 | 92 | 87 | 102 | 118 | 165 | 135 | 140 | 165 |
| Häuser<ref>Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als „Feuerstellen“ bezeichnet, 1840 als „Häuser“ und 1885 bis 1987 als „Wohngebäude“.</ref> | 12 | 12 | 18 | 17 | 20 | 23 | 28 | 42 | |||
| Quelle | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818</ref> | <ref name="OV 1846">Vorlage:Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846</ref> | <ref>Vorlage:Topographisches Verzeichnis Bayern 1867</ref> | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1875</ref> | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1885</ref> | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1900</ref> | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1925</ref> | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1950</ref> | <ref name="OV 1961">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1961</ref> | <ref>Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1970</ref> | <ref name="OV 1987">Vorlage:Ortsverzeichnis Bayern 1987</ref> |
Religion
Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und bis heute nach St. Jakobus der Ältere (Elbersroth) gepfarrt.<ref name="OV 1846"/><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession waren ursprünglich nach Christuskirche (Herrieden) gepfarrt,<ref name="OV 1961"/> heute ist die Pfarrei St. Wenzeslaus (Wieseth) zuständig.
Literatur
- Vorlage:LexikonFranken
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- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
Weblinks
Fußnoten
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Angerhof | Birkach | Bittelhof | Böckau | Brünst | Buschhof | Elbersroth | Esbach | Gimpertshausen | Gräbenwinden | Herrieden | Heuberg | Höfstetten | Hohenberg | Lammelbach | Lattenbuch | Leibelbach | Leuckersdorf | Leutenbuch | Limbach | Manndorf | Mühlbruck | Neunstetten | Niederdombach | Oberschönbronn | Rauenzell | Regmannsdorf | Rös | Roth | Sauerbach | Schernberg | Schönau | Seebronn | Sickersdorf | Stadel | Stegbruck | Steinbach | Velden | Winn
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