Seebronn (Herrieden)
Seebronn Stadt Herrieden
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(16)&title=Seebronn 49° 15′ N, 10° 32′ O
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dim=10000 | globe= | name=Seebronn | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 487 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 16 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91567 | |||||
| Vorwahl: | 0981 | |||||
Seebronn ist ein Gemeindeteil der Stadt Herrieden im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Seebronn liegt in der Gemarkung Hohenberg.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Nordwestlich des Weilers liegt der Rote Berg, im Süden der Schloßberg, südöstlich liegt die Flur Geräusch, 0,5 km östlich das Taubenloch. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Kurzendorf (1,3 km nördlich), nach Höfstetten (1 km westlich) und nach Rös zur Kreisstraße AN 55 (1,3 km östlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Ort wurde vermutlich im 12. Jahrhundert gegründet.<ref>M. Spanheimer: Altgemeinde Hohenberg, S. 229.</ref> Im Jahre 1802 gab es in Seebronn fünf Haushalte, die alle Ansbach untertan waren.<ref>J. K. Bundschuh. Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 5, Sp. 273.</ref>
Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Seebronn dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Rauenzell zugeordnet. Es gehörte auch der wenig später gegründeten Ruralgemeinde Rauenzell an. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde Seebronn nach Hohenberg umgemeindet.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 46 (Digitalisat).</ref> 1821/22 unternahm das Landgericht Ansbach Anstrengungen, die dem Herriedener Landgericht unterstehenden Orte Claffheim, Hohe Fichte, Seebronn und Winterschneidbach sich einzuverleiben, was jedoch am fehlenden Interesse der betroffenen Orte scheiterte.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1932, Tit. Ib, 141–144. Zitiert nach Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Band 2. Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8, S. 946.</ref>
Am 1. Juli 1971 wurde Seebronn im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Herrieden eingemeindet.<ref>Herrieden > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 31. März 2025.</ref>
Bodendenkmal
- Burgstall Dicklburg<ref>H. K. Ramisch: Landkreis Feuchtwangen, S. 114.</ref><ref>Denkmalliste für Herrieden (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Laurentius (Elpersdorf bei Ansbach) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Vitus und Deocar (Herrieden) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Pfarrverband Herrieden-Aurach. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 19. März 2023.</ref>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Seebronn. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 273 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Feuchtwangen (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 21). Deutscher Kunstverlag, München 1964, DNB 453909426, S. 114.
- Martha Spanheimer: Altgemeinde Hohenberg. In: Stadt Herrieden (Hrsg.): Herrieden. Stadt an der Altmühl. Fritz Majer & Sohn, Leutershausen 1982, ISBN 3-922175-08-2, S. 229–231.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Seebronn in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Seebronn im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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