Porsche 906
| Porsche | |
|---|---|
| 906 | |
| Produktionszeitraum | 1965–1966 |
| Klasse | Rennwagen |
| Karosserieversionen | Coupé, Roadster |
| Motoren | Ottomotoren: 2,0–2,2 Liter (155–198 kW) |
| Länge | 3580–4600 mm |
| Breite | 1680 mm |
| Höhe | 980 mm |
| Radstand | 2300 mm |
| Leergewicht | 488–710 kg
|
| Vorgängermodell | Porsche 904 |
| Nachfolgemodell | Porsche 910 |
Der Porsche 906, offiziell vertrieben als Carrera 6, war ein Rennwagen der Porsche KG. Das ab Frühjahr 1966 ausgelieferte Coupé war eine Entwicklung auf Basis des bereits 1965 in der Europa-Bergmeisterschaft eingesetzten Porsche 906 Bergspyders<ref name="Jürgen Barth (S114)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 114.</ref><ref name="Jürgen Barth (S117)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 117.</ref> und Nachfolger des Porsche 904.
1966 setzte das Werksteam den 906 in der Sportwagen-Weltmeisterschaft und in der Europa-Bergmeisterschaft ein, die Gerhard Mitter mit dem Wagen gewann.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Bergspyder)">Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: 1965 – Porsche 906/8 Bergspyder “Ollon Villars”. Auf: www.porsche.com/germany/, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. Juni 2009; abgerufen am 28. Dezember 2012.</ref> In der Markenweltmeisterschaft siegte Porsche in der 2-Liter-Prototypen- und 2-Liter-Sportwagen-Klasse.
Von 1967 bis 1971 fuhren nur noch private Teams den Porsche 906 in der Sportwagen-Weltmeisterschaft, Europa-Bergmeisterschaft und nationalen Meisterschaften.
Allgemeines
Mit dem 904 Coupé trat Porsche ab 1964 in der Markenweltmeisterschaft und dem speziell umgebauten und leichten 904 Bergspyder in der Europa-Bergmeisterschaft an. Zur Mitte der Bergmeisterschaftssaison 1965 war der 904 Bergspyder dem Ferrari Dino 206P unterlegen. Um in der Sportwagenklasse der Europa-Bergmeisterschaft zukünftig Titelchancen zu wahren, musste ein neues konkurrenzfähiges Fahrzeug entwickelt werden.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Bergspyder)" /> Der neue, noch 1965 fertiggestellte 906 Bergspyder konnte den Titelgewinn von Ludovico Scarfiotti und Ferrari nicht mehr verhindern, stellte jedoch die Ausgangsbasis für das unter Ferdinand Piëch völlig neu entwickelte 906-Coupé dar.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Coupé)">Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: 1966 – Porsche 906 Carrera 6 Coupé. Auf: www.porsche.com/germany/, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. Juni 2009; abgerufen am 28. Dezember 2012.</ref>
Der Porsche 906 sollte wie der 904 eine Homologation für die Sportwagenklasse der Sportwagen-Weltmeisterschaft erhalten. Daher mussten nach FIA-Reglement mindestens 50 Fahrzeuge des Typs verkauft werden. Vertrieben wurde der 906 als Carrera 6,<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Coupé)" /><ref name="Jürgen Barth (S92)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 92.</ref> da sich Peugeot dreistellige Zahlen mit einer Null in der Mitte als Namen für Straßenfahrzeuge hatte schützen lassen.
Kunden konnten den Wagen, der eine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr hatte, für 45.000 DM ab Werk erwerben. Wegen der hohen Nachfrage wurden nach den vorgesehenen 50 Fahrzeugen noch weitere 15 Exemplare produziert.<ref name="Jürgen Barth (S92)" />
Modellentwicklung
906 Bergspyder (1965–1966)
Karosserie
Der 906 Bergspyder war der Nachfolger des 904 Bergspyders, der wegen seines Fahrverhaltens auch „Känguru“ genannt wurde. Statt eines Stahlkastenrahmens hatte der 906 einen leichteren Gitterrohrrahmen<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Bergspyder)" />, über dem eine leichte strömungsgünstige Kunststoffhaut montiert war. Das Chassis hatte die Nummer 906 010.<ref name="Jürgen Barth (S112)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 112.</ref>
Erstmals eingesetzt wurde der Spyder mit dieser Karosserie 1965 beim Bergrennen Ollon-Villars.<ref name="Jürgen Barth (S112)" /> Im folgenden Jahr bauten die Entwickler den Rennwagen zum Coupé um. Das Coupé wies bereits die grundlegenden Designelemente wie die Flügeltüren und die Plexiglashaube über dem Motor des späteren Serien-906 auf.<ref name="Jürgen Barth (S114)" /> Das Leergewicht des leichten Rennwagens betrug zuletzt 488 kg.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Bergspyder)" />
Fahrwerk
Um den Bergspyder noch in der Bergmeisterschaftssaison 1965 fertigstellen zu können, erwarb Porsche bei Lotus in England ein komplettes Formel-1-Fahrwerk.<ref name="Jürgen Barth (S112)" /> Dazu gehörten die Radträger und 13-Zoll-Leichtmetallräder mit Zentralverschluss<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Bergspyder)" />, die die ursprünglichen, noch vom 904 Bergspyder stammenden 15-Zoll-Stahlräder mit den Reifen in den Dimensionen 5.50/15.00-15 vorne und 6.00/15.00-15 hinten ersetzten.
Motor und Getriebe
Vom Vorgänger wurde der luftgekühlte 2-Liter-Achtzylinder-Boxermotor Typ 771 übernommen. Die Gemischaufbereitung erfolgte über eine Bosch-Einspritzanlage.<ref name="Jürgen Barth (S112)" /> Je zwei mit Königswelle angetriebene Nockenwellen pro Zylinderreihe steuerten die Ventile.<ref name="Jürgen Barth (S130)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 130.</ref> Der Motor leistete bei einer Verdichtung von 10,5 : 1 maximal 191 kW (260 PS) bei 8800/min.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Bergspyder)" />
Mit dem Fünfgangschaltgetriebe des Typs 906 erreichte der Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 260 km/h.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Bergspyder)" /><ref name="Jürgen Barth (S112)" />
906 Coupé (1966)
Karosserie
Das 906 Coupé wurde auf Basis des 906 Bergspyders entwickelt.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Coupé)" /> Der Stahl-Gitterrohrrahmen war nicht nur tragendes Element, sondern diente zusätzlich als Ölleitungssystem. In einigen Rohren wurde das Motoröl vom Motor zum Ölkühler und wieder zurück geleitet, um Gewicht einzusparen, das zusätzliche Leitungen verursacht hätten.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Coupé)" /> Über dem Gitterrohrrahmen war eine aerodynamisch gestaltete Kunststoffkarosserie montiert. Das nur 980 mm hohe Coupé hatte eine weit nach unten und vorne gezogene Front, in der die Scheinwerfer und Blinker hinter einer durchsichtigen Kunststoffscheibe eingelassen waren.<ref name="Jürgen Barth (S116)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 116.</ref> Bei einigen Modellen wurden vorne links und rechts kleine Stömungsabweiser montiert, um den Druck unter dem Fahrzeug zu senken und dadurch die Bodenhaftung zu erhöhen.
Der zweisitzigen Wagen hatte einen Gitterrohrrahmen. Dieser Rahmen mit seinen nach unten begrenzten Türausschnitten bedingte weit ins Dach reichende, nach oben öffnende Flügeltüren, um einsteigen zu können. Der Motor lag als Mittelmotor unmittelbar hinter dem Cockpit und wurde von einer gelben durchsichtigen, mit Lüftungsschlitzen versehenen Plexiglasscheibe abgedeckt,<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Coupé)" /> die von der Dachkante bündig zum Heck abfiel. Das Heck endete in sogenannter K-Form und konnte komplett nach hinten aufgeklappt werden, um an den Motor und an das Getriebe zu gelangen.<ref name="Jürgen Barth (S116)" />
Für Rennstrecken, die lange Geraden enthielten und hohe Geschwindigkeiten ermöglichten, konstruierten die Entwickler eine Langheckversion. Diese Fahrzeuge erreichten durch einen gegenüber dem Standard-Coupé verringerten Luftwiderstand höhere Endgeschwindigkeiten.<ref name="Jürgen Barth (S92)" /> Die Langheckversion hatte außer dem verlängerten Heck eine verlängerte und etwas tiefer herabgezogene Front.<ref name="Jürgen Barth (S117)" /> Der Gruppe-4-Rennwagen hatte ein Leergewicht von 675 kg in der Standard-Version und ein etwas höheres Gewicht von 710 kg in der Langheckausführung.<ref name="Jürgen Barth (S92)" />
Fahrwerk
Das Fahrwerk wurde zu großen Teilen vom Porsche 904/6 übernommen:<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Coupé)" /> einzeln aufgehängte Räder an doppelten schräg gestellten, invertierten Dreiecksquerlenkern und Längslenkern hinten, an Doppelquerlenkern vorn und an allen Rädern Schraubenfedern und Teleskopstoßdämpfer.<ref>primotipo.files – Internetseite: Röntgenbild des Porsche 906. Auf: primotipo.files.wordpress.com, abgerufen am 28. Februar 2020.</ref><ref>Snaplap – Internetseite: Porsche 907 – The First Porsche That Conquered Daytona. Auf: www.snaplap.net, 17. März 2017, abgerufen am 28. Februar 2020.</ref> Hinzu kamen Stabilisatoren vorn 16 mm stark und hinten 15 mm.<ref name="Jürgen Barth (S117)" /> Zur Verbesserung des Fahrverhaltens waren die Querlenker und Stabilisatoren in Metall statt in Gummi gelagert.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Coupé)" />
Aus Kostengründen verwendeten die Entwickler die Zweikreis-Bremsanlage und die Bereifung des 904/6.<ref name="Jürgen Barth (S117)" /> Durch die in einem vorderen und hinteren Bremskreis getrennt angesprochenen Scheibenbremsen wurde ein kompletter Ausfall der Bremsen vermieden und eine Anpassung der Bremswirkung an die Streckenbedürfnisse ermöglicht. Die 15-Zoll-Fünfloch-Stahlräder waren relativ schwer und hatten vorne die Größe 7J × 15 mit 5.50/15.00-15-Rennreifen und hinten 9J × 15 mit 6.00/15.00-15-Rennreifen.<ref name="Jürgen Barth (S117)" />
Die Prototypen, die Porsche selbst in Rennen einsetzte, waren leichter als die von den Kunden erworbenen Standard-906 und hatten bessere Fahrwerke. So wurden einige Fahrwerksteile wie die Achsschenkel aus leichtem Titan anstelle von Stahl hergestellt.<ref name="Jürgen Barth (S117)" /> Die Bremsscheiben waren bei einigen Rennwagen aus dem sehr leichten Beryllium<ref name="Jürgen Barth (S117)" /> wodurch sich das Leergewicht gegenüber Gusseisen-Bremsscheiben um einige Kilogramm verringerte.
Motor und Getriebe
Der im Homologationsmodell eingebaute luftgekühlte 2-Liter-Sechszylinder-Boxermotor vom Typ 901/20 war eine Weiterentwicklung des Porsche-911-Motors und wurde bereits im 904/6 in Rennen eingesetzt.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Coupé)" /> Das Kurbelgehäuse war aus leichtem Elektron hergestellt.<ref name="Jürgen Barth (S117)" /> und die Pleuel aus Titan statt aus Stahl. Die Schwungscheibe wog 3,5 kg und war rund 2,5 kg leichter als die Serienscheibe.<ref name="Jürgen Barth (S118)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 118.</ref> Wie beim Serienmotor bestanden die Zylinderköpfe aus einer Aluminiumlegierung, waren jedoch für den Renneinsatz weiter überarbeitet worden. Die Ventile waren größer dimensioniert und die Auslassventile natriumgekühlt. Für die Doppelzündanlage erhielten die Zylinderköpfe eine weitere Fassung für die zweite Zündkerze je Zylinder.<ref name="Jürgen Barth (S118)" /> Die beiden Nockenwellen hatten andere Steuerzeiten als beim Serienmodell und wurden über eine Kette angetrieben. Insgesamt war der Rennmotor gegenüber dem 911-Serienmotor um 54 kg leichter.<ref name="Jürgen Barth (S118)" />
Für die Gemischaufbereitung verwendete Porsche je Zylinderreihe einen Dreifach-Fallstrom-Vergaser von Weber. Bei einer Verdichtung von 10,3 : 1 leistete der Motor bei 8000/min rund 155 kW (210 PS). Mit diesem Motor wurden 52 Wagen ausgerüstet.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Coupé)" />
Neun Werksfahrzeuge erhielten den 2-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit einer Einspritzanlage,<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Coupé)" /> wodurch die Motorleistung bei unveränderter Drehzahl um 7 kW (10 PS) auf 162 kW (220 PS) angehoben werden konnte.
Weitere vier Werks-906 erhielten einen luftgekühlten Achtzylinder-Boxermotor vom Typ 771, der bereits beim 904/8 eingesetzt wurde.<ref name="Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG – Homepage (Coupé)" /> Der Motor hatte einen Hubraum von 2,2 Litern mit einer Verdichtung von 10,2 : 1 und Königswellen, die die zwei obenliegenden Nockenwellen je Zylinderreihe antrieben. Die Höchstleistung betrug 198 kW (270 PS) bei 8600/min.<ref name="Jürgen Barth (S168)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 168 und S. 169.</ref>
Alle Fahrzeuge wurden mit einem Fünfgangschaltgetriebe vom Typ 906 und ZF-Sperrdifferenzial ausgerüstet. Die Getriebeübersetzungen konnten ohne Ausbau des Getriebes nach Bedarf ausgetauscht werden.<ref name="Jürgen Barth (S119)">Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. S. 119.</ref>
Rennhistorie
1965 – Die ersten Einsätze des Bergspyders
Seine Premiere hatte der 906 Bergspyder beim Ollon-Villars-Bergrennen in der Schweiz. Dort fuhr Gerhard Mitter den Wagen auf den zweiten Platz hinter dem Ferrari Dino 206P von Ludovico Scarfiotti. Beim letzten Saisonrennen Gaisberg belegte der Bergspyder den vierten Platz hinter drei Porsche 904.<ref name="Euromontagna">Euromontagna – Internetseite: European Hill-Climb Championship. Auf: www.euromontagna.com, abgerufen am 28. Dezember 2012.</ref>
1966 – Sieg in der Europa-Bergmeisterschaft und Markenweltmeisterschaft
Für die Saison 1966 der Europa-Bergmeisterschaft wurde der 906 Bergspyder zum Coupé umgebaut. Mit diesem Rennwagen und später ab dem Bergrennen Sierra Montana eingesetzten Porsche 910 gewann Gerhard Mitter den Meistertitel.<ref name="Euromontagna" />
Der Serien-906 startete erstmals beim 24-Stunden-Rennen von Daytona. Der von Hans Herrmann und Herbert Linge gefahrene Wagen belegte den sechsten Rang in der Gesamtwertung und siegte in der 2-Liter-Prototypen-Klasse,<ref name="Classicscars (WM1966)">Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1966. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 28. Dezember 2012.</ref> da zu dem Zeitpunkt noch nicht die notwendigen 50 Fahrzeuge für die Homologation der Sportwagen-Klasse fertiggestellt waren.<ref name="Jürgen Barth (S92)" />
Beim 12-Stunden-Rennen von Sebring beendete der 906 das Rennen auf dem vierten Platz und errang den Klassensieg gegenüber dem direkten Konkurrenten Dino 206S von Ferrari, der den fünften Platz belegte.<ref name="Classicscars (WM1966)" /> Beim folgenden 1000-km-Rennen von Monza konnten Gerhard Mitter und Hans Herrmann das Ergebnis wiederholen und den vierten Gesamtplatz belegen.<ref name="Classicscars (WM1966)" />
Den ersten Gesamtsieg gewann der Porsche 906 bei der Targa Florio. Dort fuhr das von Porsche unterstützte private Team Scuderia Filipinetti mit den beiden Fahrern Willy Mairesse und Herbert Müller vor dem Ferrari-Werksteam auf den ersten Platz. Der Werks-906 mit den Italienern Vincenzo Arena und Antonio Pucci erreichte den dritten Platz.<ref name="Classicscars (WM1966)" />
Das 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps war für Porsche ein Misserfolg, da bereits im Training ein 906 beschädigt wurde und nicht starten konnte und die beiden anderen Fahrzeuge im Rennen ausfielen. Das Rennen gewann ein Ferrari 330P3 vor vier Ford GT40.<ref name="Classicscars (WM1966)" /> Beim 1000-km-Rennen am Nürburgring musste sich Porsche einem Chaparral 2D und zwei Ferrari Dino 206S geschlagen geben. Der mit einem Einspritzer-Motor ausgestattete und von Bob Bondurant und Paul Hawkins gefahrene 906 E erreichte den vierten Rang im Gesamtergebnis.<ref name="Classicscars (WM1966)" />
Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans setzte das Porsche-Werksteam erstmals drei Langheckversionen des 906 neben zwei Serien-906 ein. Die Langheck-Wagen belegten hinter drei Ford GT40 die Ränge vier bis sechs in der Gesamtwertung. Ein Serien-906 fuhr auf den siebten Platz und komplettierte den Erfolg der 2-Liter-Rennwagen.<ref name="Classicscars (WM1966)" />
Beim Großen Preis von Mugello gewann der von Gerhard Koch und Jochen Neerpasch gefahrene Porsche 906 das Rennen vor drei Alfa Romeo GTA. Einen weiteren Sieg errang Porsche beim Großen Preis von Hockenheim. Dort starteten neben verschiedenen privaten 906 auch drei Werks-906. Porsche nutzte das Rennen, um Verbesserungen an den Einspritzer-Fahrzeugen zu testen. Die von Gerhard Mitter, Günter Klass und Hans Herrmann gefahrenen Werkswagen beendeten das Rennen auf den Plätzen eins bis drei. Dahinter auf dem vierten bis sechsten Rang fuhren drei privat eingesetzte 906.<ref name="Classicscars (WM1966)" />
Seinen letzten Einsatz in der Saison 1966 hatte der Porsche 906 beim 500-km-Rennen am Österreichring. Dort gewann der von Gerhard Mitter und Hans Herrmann pilotierte Werkswagen vor dem zweiten von Joseph Siffert gefahrenen Werks-906.<ref name="Classicscars (WM1966)" /> Mit diesem Rennen beendete Porsche die Markenweltmeisterschaft erfolgreich mit den Siegen in der 2-Liter-Sportwagen- und Prototypenklasse. Danach wurden die Werksrennwagen zum großen Teil an private Teams verkauft. In der folgenden Saison setzte das Werksteam bereits den Porsche 910 als Nachfolger ein.
1966 waren in der Deutschen Automobil-Rundstrecken-Meisterschaft (DARM) neben Tourenwagen in vielen Rennen auch Sportwagen zugelassen. In allen Rennen, in denen der 906 antrat, erlangte er den Gesamtsieg. Einer der erfolgreichsten 906-Piloten dieser Rennsaison war Udo Schütz, der für das Team Scuderia Lufthansa vier Siege sowie einen zweiten und einen vierten Platz erreichte.<ref name="Racing Sports Cars">Racing Sports Cars – Internetseite: Deutsche Automobil-Rundstrecken-Meisterschaft. Auf: www.racingsportscars.com, abgerufen am 28. Dezember 2012.</ref> In den folgenden Jahren wurden 2-Liter-Sportwagen nur noch in wenigen Rennen zugelassen und daher bis auf zwei Läufe beim Nürburgring Hansapokal 1967 und 1969 nicht mehr in der DARM gefahren.
1967 und 1970 – Einsätze in verschiedenen Meisterschaften
Das Porsche-Werksteam setzte den 906 neben dem 910 in der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1967 nur noch bei den Rennen in Sebring, Monza und Le Mans ein. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans erreichten Vic Elford und Ben Pon den siebten Gesamtplatz und den S2.0-Klassensieg hinter einem Porsche 907 und 910.<ref name="Classicscars (WM1967)">Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1967. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 28. Dezember 2012.</ref> Danach ging das Werksteam nicht mehr mit dem 906 an den Start.
Der 906 war bei vielen privaten Teams sehr beliebt und wurde in der Markenweltmeisterschaft von 1967 bis 1971 teilweise erfolgreich eingesetzt. In der Saison 1967 erzielten Privatteams bei den Rennen am Nürburgring, in Mugello, Brands Hatch, Enna und am Österreichring jeweils Siege in der 2-Liter-Sportwagenklasse. Beim Coppa Citta di Enna pilotierte Dieter Spoerry den 906 Langheck auf den zweiten Gesamtplatz und beim 500-km-Rennen am Österreichring fuhren William Bradley und Richard Attwood ihr 906 Coupé ebenfalls auf den zweiten Rang in der Gesamtwertung.<ref name="Classicscars (WM1967)" /> 1968 erreichten private 906 in Monza, in der Targa Florio, am Nürburgring, in Spa-Francorchamps und in Watkins Glen jeweils den S2.0-Klassensieg. Beim 6-Stunden-Rennen von Watkins Glen konnte das Team Werner Frank mit einem 906 Langheck sich hinter zwei Ford GT40 und einem Howmet TX Continental auf dem vierten Rang platzieren.<ref>Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1968. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 28. Dezember 2012.</ref> In den folgenden beiden Jahren erreichte der 906 nur noch beim 12-Stunden-Rennen von Sebring und beim 6-Stunden-Rennen von Watkins Glen Siege in der Sportwagen- und Prototypenklasse.<ref>Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1969. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 28. Dezember 2012.</ref><ref>Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1970. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 28. Dezember 2012.</ref>
In der Europa-Bergmeisterschaft fuhren Privatteams den Porsche 906 von 1967 bis 1968 während der ganzen Saison.<ref name="Euromontagna" /> 1967 gewann Rudi Lins mit dem 906 den Bergpokal in der Sportwagenklasse. Ein Jahr später konnte sich Sepp Greger den Bergpokal der Sportwagenklasse mit dem 906 sichern. Auch in den beiden folgenden Jahren traten Privatfahrer noch bei einigen Läufen mit einem 906 an.<ref name="Euromontagna" />
Von 1967 bis 1970 fuhren einige Privatfahrer mit dem Porsche 906 in der britischen Sportwagen-Meisterschaft. Dort musste sich der Wagen mit verschiedenen, teilweise stärker motorisierten Sportwagen wie dem Ford GT40, Ferrari 250LM, Lola T70 oder Chevron B8 messen. In den Saisons 1967 und 1969 erreichten die 906 regelmäßig Top-Ten-Platzierungen.<ref>Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Britischen Sportwagen-Meisterschaft 1967. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 28. Dezember 2012.</ref><ref>Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Britischen Sportwagen-Meisterschaft 1968. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 28. Dezember 2012.</ref><ref>Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Britischen Sportwagen-Meisterschaft 1969. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 28. Dezember 2012.</ref> Nach Ende der Saison 1970 wurde der 906 nicht mehr in dieser bis 1972 laufenden Rennserie eingesetzt.
In den USA trug die SCCA 1967 die Doug Revson Trophy aus. In dieser nur eine Saison laufenden Serie starteten einige Privatfahrer mit 906-Rennwagen. In vier von fünf Rennläufen siegte jeweils ein Porsche 906. Lediglich beim Grand Prix St-Jovite gewann ein Elva BMW vor einem 906.<ref>Racing Sports Cars – Internetseite: Doug Revson Trophy 1967. Auf: www.racingsportscars.com, abgerufen am 28. Dezember 2012.</ref>
1971 – Die letzten Einsätze in der Sportwagen-Weltmeisterschaft
1971 hatte der 906 in der Sportwagen-Weltmeisterschaft seine letzten drei Einsätze. Bei der Targa Florio und beim 1000-km-Rennen am Österreichring erreichte der Wagen je einen zweiten Platz in der S2.0-Wertung.<ref>Classicscars – Internetseite: Rennergebnisse der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1971. Auf: www.classicscars.com, abgerufen am 28. Dezember 2012.</ref> Beim letzten Start im 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring fiel er nach 28 Runden aus.<ref>Michael Behrndt, Jörg-Thomas Födisch, Matthias Behrndt: ADAC 1000 km Rennen.</ref> Danach wurde der Porsche 906 nicht mehr in Meisterschaftsrennen eingesetzt.
Die Ergebnisse 1965 bis 1971
- 1965
| Europa-Bergmeisterschaft 1965 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| Bergrennen Ollon-Villars | |||||
| 2 | 171 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Gerhard Mitter | 906/8 Bergspyder | 2,0 l |
| Bergrennen Gaisberg | |||||
| 4 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Gerhard Mitter | 906/8 Bergspyder | 2,0 l | |
- 1966
| Europa-Bergmeisterschaft 1966 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| Bergrennen Rossfeld | |||||
| 1 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Gerhard Mitter | 906/8 Coupé | 2,0 l | |
| 3 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Hans Herrmann | 906 | 2,0 l | |
| 4 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l | |
| Bergrennen Mont Ventoux | |||||
| 1 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Gerhard Mitter | 906/8 Coupé | 2,0 l | |
| 2 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Hans Herrmann | 906 | 2,0 l | |
| 3 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l | |
| 5 | Deutschland Michel Weber | Deutschland Michel Weber | 906 | 2,0 l | |
| Bergrennen Trento Bondone | |||||
| 1 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Gerhard Mitter | 906/8 Coupé | 2,0 l | |
| 2 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Hans Herrmann | 906 | 2,0 l | |
| 3 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l | |
| 5 | Italien Scuderia Pegaso | Italien Ignazio Capuano | 906 | 2,0 l | |
| Bergrennen Cesana Sestrieres | |||||
| 2 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Gerhard Mitter | 906/8 Coupé | 2,0 l | |
| 3 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Hans Herrmann | 906 | 2,0 l | |
| 4 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l | |
| Bergrennen Schauinsland | |||||
| 3 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l | |
| Bergrennen Sierra Montana | |||||
| 4 | 96 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l |
| 6 | 90 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Scuderia Filipinetti | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dieter Spoerry | 906 | 2,0 l |
| 7 | 91 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Wicky Racing Team | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg André Wicky | 906 | 2,0 l |
| Bergrennen Gaisberg | |||||
| 4 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Hans Herrmann | 906 | 2,0 l | |
| 5 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l | |
| Deutsche Automobil-Rundstrecken-Meisterschaft 1966 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| DARM Trier | |||||
| 1 | 72 | Deutschland Scuderia Lufthansa | Deutschland Udo Schütz | 906 | 2,0 l |
| 2 | 77 | Niederlande Racing Team Holland | Niederlande Gijs van Lennep | 906 | 2,0 l |
| 3 | 78 | Niederlande Racing Team Holland | Niederlande David van Lennep | 906 | 2,0 l |
| DARM GT Hockenheim | |||||
| 1 | 101 | Deutschland Scuderia Lufthansa | Deutschland Udo Schütz | 906 | 2,0 l |
| DARM Mainz-Finthen | |||||
| 1 | 11 | Deutschland Scuderia Lufthansa | Deutschland Gerhard Mitter | 906 | 2,0 l |
| 2 | 14 | Niederlande Racing Team Holland | Niederlande Ben Pon | 906 | 2,0 l |
| 3 | 12 | Niederlande Racing Team Holland | Niederlande Gijs van Lennep | 906 | 2,0 l |
| DARM Norisring | |||||
| 1 | 15 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Gerhard Mitter | 906 | 2,0 l |
| 2 | 18 | Deutschland Scuderia Lufthansa | Deutschland Udo Schütz | 906 | 2,0 l |
| 3 | 20 | Niederlande Racing Team Holland | Niederlande Gijs van Lennep | 906 | 2,0 l |
| 4 | 19 | Niederlande Racing Team Holland | Niederlande Ben Pon | 906 | 2,0 l |
| DARM Hockenheim | |||||
| 1 | 1 | Deutschland Scuderia Lufthansa | Deutschland Udo Schütz | 906 | 2,0 l |
| DARM Nürburgring | |||||
| 1 | 4 | Deutschland Scuderia Lufthansa | Deutschland Udo Schütz | 906 | 2,0 l |
| 2 | 3 | Deutschland Rolf Hurtig | Schweden Sten Axelsson | 906 | 2,0 l |
| 4 | 7 | Deutschland Scuderia Lufthansa | Deutschland Gerhard Koch | 906 | 2,0 l |
| 5 | 88 | Schweden Ulf Norinder | Schweden Ulf Norinder | 906 | 2,0 l |
| 9 | 6 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Charles Vögele | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg André Wicky | 906 | 2,0 l |
| Großer Preis von Hockenheim | |||||
| 1 | 1 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Gerhard Mitter | 906 Langheck | 2,0 l |
| 2 | 2 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Günther Klass | 906 Langheck | 2,0 l |
| 3 | 3 | Deutschland Porsche System Engineering | Deutschland Hans Herrmann | 906 Langheck | 2,0 l |
| 4 | 25 | Deutschland Scuderia Lufthansa | Deutschland Udo Schütz | 906 | 2,0 l |
| 5 | 26 | Deutschland Scuderia Lufthansa | Deutschland Gerhard Koch | 906 | 2,0 l |
| 6 | 28 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Charles Vögele | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg André Wicky | 906 | 2,0 l |
| 8 | 29 | Vereinigtes Königreich Mike De Udy | Vereinigtes Königreich Mike De Udy | 906 | 2,0 l |
| 9 | 27 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Charles Vögele | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Charles Vögele | 906 | 2,0 l |
- 1967
| Europa-Bergmeisterschaft 1967 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| Bergrennen Montseny | |||||
| 4 | 78 | Österreich Rudi Lins | Österreich Rudi Lins | 906 | 2,0 l |
| 5 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l | |
| 6 | Spanien Juan Alfonso Fernández | Spanien Juan Alfonso Fernández | 906 | 2,0 l | |
| Bergrennen Rossfeld | |||||
| 5 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l | |
| ? | Spanien Àlex Soler-Roig | Spanien Àlex Soler-Roig | 906 | 2,0 l | |
| ? | Deutschland Jürgen Neuhaus | Deutschland Jürgen Neuhaus | 906 | 2,0 l | |
| Bergrennen Mont Ventoux | |||||
| 4 | Österreich Rudi Lins | Österreich Rudi Lins | 906 | 2,0 l | |
| 5 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l | |
| 7 | Frankreich Jean Clement | Frankreich Jean Clement | 906 | 2,0 l | |
| 15 | Spanien Àlex Soler-Roig | Spanien Àlex Soler-Roig | 906 | 2,0 l | |
| 19 | Italien „Khandaru“ | Italien Antonio Zadala („Khandaru“) | 906 | 2,0 l | |
| Bergrennen Trento Bondone | |||||
| ? | Österreich Rudi Lins | Österreich Rudi Lins | 906 | 2,0 l | |
| ? | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l | |
| ? | Spanien Àlex Soler-Roig | Spanien Àlex Soler-Roig | 906 | 2,0 l | |
| ? | Italien „Khandaru“ | Italien Antonio Zadala („Khandaru“) | 906 | 2,0 l | |
| ? | Deutschland Helmut Leuze | Deutschland Helmut Leuze | 906 | 2,0 l | |
| Bergrennen Cesana Sestrieres | |||||
| ? | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l | |
| ? | Österreich Rudi Lins | Österreich Rudi Lins | 906 | 2,0 l | |
| ? | Spanien Àlex Soler-Roig | Spanien Àlex Soler-Roig | 906 | 2,0 l | |
| Bergrennen Schauinsland | |||||
| 4 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l | |
| ? | Österreich Rudi Lins | Österreich Rudi Lins | 906 | 2,0 l | |
| ? | Deutschland Jürgen Neuhaus | Deutschland Jürgen Neuhaus | 906 | 2,0 l | |
| ? | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Kühnis | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Kühnis | 906 | 2,0 l | |
| ? | Spanien Àlex Soler-Roig | Spanien Àlex Soler-Roig | 906 | 2,0 l | |
| ? | Deutschland Helmut Leuze | Deutschland Helmut Leuze | 906 | 2,0 l | |
| Bergrennen Ollon-Villars | |||||
| 6 | 160 | Österreich Rudi Lins | Österreich Rudi Lins | 906 | 2,0 l |
| 7 | 159 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l |
| 8 | 164 | Spanien Àlex Soler-Roig | Spanien Àlex Soler-Roig | 906 | 2,0 l |
| 9 | 162 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Kühnis | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Kühnis | 906 | 2,0 l |
| 11 | 165 | Deutschland Helmut Leuze | Deutschland Helmut Leuze | 906 | 2,0 l |
| 14 | 167 | Italien „Khandaru“ | Italien Antonio Zadala („Khandaru“) | 906 | 2,0 l |
| 16 | 177 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Alain Bernardo | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Alain Bernardo | 906 | 2,0 l |
| Bergrennen Gaisberg | |||||
| 5 | Österreich Rudi Lins | Österreich Rudi Lins | 906 | 2,0 l | |
| ? | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l | |
| ? | Spanien Àlex Soler-Roig | Spanien Àlex Soler-Roig | 906 | 2,0 l | |
| ? | Deutschland Helmut Leuze | Deutschland Helmut Leuze | 906 | 2,0 l | |
| ? | Italien „Khandaru“ | Italien Antonio Zadala („Khandaru“) | 906 | 2,0 l | |
| Deutsche Automobil-Rundstrecken-Meisterschaft 1967 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| DARM Nürburgring Hansapokal | |||||
| 1 | 1103 | Deutschland Jürgen Neuhaus | 906 | 2,0 l | |
| Britische Sportwagen-Meisterschaft 1967 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| Autosport Trophy Snetterton | |||||
| 4 | Niederlande Ben Pon | Niederlande Ben Pon | 906 | 2,0 l | |
| Autosport Trophy Silverstone | |||||
| 4 | Vereinigtes Königreich A. G. Dean (Racing) | Vereinigtes Königreich Tony Dean | 906 | 2,0 l | |
| 5 | Niederlande Ben Pon | Niederlande Ben Pon | 906 | 2,0 l | |
| Martini Trophy Silverstone | |||||
| 5 | Vereinigtes Königreich Mike De Udy | Vereinigtes Königreich Mike De Udy | 906 | 2,0 l | |
| 6 | 16 | Vereinigtes Königreich A. G. Dean (Racing) | Vereinigtes Königreich Tony Dean | 906 | 2,0 l |
| 6-Stunden-Rennen von Brands Hatch | |||||
| 8 | 71 | Vereinigtes Königreich A. G. Dean (Racing) | Vereinigtes Königreich Tony Dean Niederlande Ben Pon |
906 | 2,0 l |
| 13 | 71 | Vereinigtes Königreich Mike De Udy | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dieter Spoerry Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rico Steinemann |
906 | 2,0 l |
| 17 | 73 | Vereinigtes Königreich Midland Racing Partnership | Vereinigtes Königreich William Bradley Vereinigtes Königreich Michael Costin |
906 | 2,0 l |
| Guards Trophy Brands Hatch | |||||
| 4 | Vereinigtes Königreich A. G. Dean (Racing) | Vereinigtes Königreich Tony Dean | 906 | 2,0 l | |
| Doug Revson Trophy 1967 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| Revson Trophy Mid-Ohio | |||||
| 1 | 7 | Vereinigte Staaten Joe Buzzetta | Vereinigte Staaten Joe Buzzetta | 906 E | 2,0 l |
| 3 | 77 | Vereinigte Staaten Mak Kronn | Vereinigte Staaten Mak Kronn | 906 | 2,0 l |
| 4 | 69 | Vereinigte Staaten Mike Hall | Vereinigte Staaten Mike Hall | 906 | 2,0 l |
| Revson Trophy Road America | |||||
| 1 | 22 | Vereinigte Staaten Fred Baker | Vereinigte Staaten Fred Baker | 906 E | 2,0 l |
| 2 | 77 | Vereinigte Staaten Mak Kronn | Vereinigte Staaten Mak Kronn | 906 | 2,0 l |
| 4 | Vereinigte Staaten Cliff Phillips | Vereinigte Staaten Cliff Phillips | 906 | 2,0 l | |
| SCCA Grand Prix St-Jovite | |||||
| 2 | 58 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Jacques Duval | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Jacques Duval | 906 | 2,0 l |
| 3 | 77 | Vereinigte Staaten Mak Kronn | Vereinigte Staaten Mak Kronn | 906 | 2,0 l |
| 4 | 247 | Vereinigte Staaten Jean-Paul Ostiguy | Vereinigte Staaten Jean-Paul Ostiguy | 906 Spyder | 2,0 l |
| 7 | 22 | Vereinigte Staaten Fred Baker | Vereinigte Staaten Fred Baker | 906 E | 2,0 l |
| Revson Trophy Laguna Seca | |||||
| 1 | 33 | Vereinigte Staaten Scooter Patrick | Vereinigte Staaten Scooter Patrick | 906 E | 2,0 l |
| 3 | 7 | Vereinigte Staaten Joe Buzzetta | Vereinigte Staaten Joe Buzzetta | 906 E | 2,0 l |
| 6 | 77 | Vereinigte Staaten Mak Kronn | Vereinigte Staaten Mak Kronn | 906 | 2,0 l |
| 7 | 22 | Vereinigte Staaten Fred Baker | Vereinigte Staaten Fred Baker | 906 E | 2,0 l |
| 10 | 57 | Vereinigte Staaten Monte Shelton | Vereinigte Staaten Monte Shelton | 906 | 2,0 l |
| Revson Trophy Riverside | |||||
| 1 | 33 | Vereinigte Staaten Scooter Patrick | Vereinigte Staaten Scooter Patrick | 906 E | 2,0 l |
| 2 | 7 | Vereinigte Staaten Joe Buzzetta | Vereinigte Staaten Joe Buzzetta | 906 E | 2,0 l |
| 3 | 57 | Vereinigte Staaten Monte Shelton | Vereinigte Staaten Monte Shelton | 906 | 2,0 l |
| 4 | 58 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Jacques Duval | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Jacques Duval | 906 | 2,0 l |
| 10 | 22 | Vereinigte Staaten Fred Baker | Vereinigte Staaten Fred Baker | 906 E | 2,0 l |
- 1968
| Sportwagen-Weltmeisterschaft 1968 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| 6-Stunden-Rennen von Brands Hatch | |||||
| 12 | 21 | Vereinigtes Königreich William Bradley | Vereinigtes Königreich Eric Liddell Vereinigtes Königreich William Bradley |
906 | 2,0 l |
| 16 | 28 | Vereinigtes Königreich Mefco Racing | Vereinigtes Königreich Martin Hone Vereinigtes Königreich John Harris Vereinigtes Königreich John Hine |
906 | 2,0 l |
| 19 | 22 | Vereinigtes Königreich Mike De Udy | Portugal Mário Cabral Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Jacques Duval |
906 | 2,0 l |
| 1000-km-Rennen von Monza | |||||
| 16 | 52 | Deutschland IGFA | Deutschland Karl von Wendt Deutschland Willi Kauhsen |
906 | 2,0 l |
| Targa Florio | |||||
| 7 | 128 | Deutschland IGFA | Deutschland Karl von Wendt Deutschland Willi Kauhsen |
906 | 2,0 l |
| 21 | 134 | Italien Enzo Buzzetti | Italien Enzo Buzzetti Italien Secondo Ridolfi |
906 | 2,0 l |
| 1000-km-Rennen am Nürburgring | |||||
| 11 | 87 | Deutschland Caltex Racing | Deutschland Erich Bitter Deutschland Reinhold Joest |
906 | 2,0 l |
| 12 | 80 | Deutschland IGFA | Deutschland Karl von Wendt Deutschland Willi Kauhsen |
906 | 2,0 l |
| 15 | 93 | Vereinigtes Königreich William Bradley | Vereinigtes Königreich William Bradley Vereinigtes Königreich Chris Lambert |
906 | 2,0 l |
| 16 | 84 | Vereinigtes Königreich Mefco Racing | Vereinigtes Königreich Chris Ashmore Vereinigtes Königreich John Morris |
906 | 2,0 l |
| 19 | 90 | Vereinigtes Königreich Jeremy Delmar-Morgan | Vereinigtes Königreich Jeremy Delmar-Morgan Vereinigtes Königreich Mike Walton |
906 | 2,0 l |
| 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps | |||||
| 7 | 30 | Vereinigtes Königreich William Bradley | Vereinigtes Königreich Chris Lambert Vereinigtes Königreich William Bradley |
906 | 2,0 l |
| 6-Stunden-Rennen von Watkin Glen | |||||
| 4 | 88 | Vereinigte Staaten Werner Frank | Vereinigte Staaten Werner Frank Vereinigte Staaten Ralph Treischmann |
906 Langheck | 2,0 l |
| 5 | 14 | Vereinigte Staaten Robert Bailey | Vereinigte Staaten Robert Bailey Vereinigte Staaten Jim Locke |
906 Langheck | 2,0 l |
| 500-km-Rennen am Österreichring | |||||
| 9 | 16 | Österreich Bosch Racing Team | Österreich Helmut Marko Österreich Gerold Pankl |
906 | 2,0 l |
| 10 | 15 | Österreich Peter Peter | Österreich Peter Peter Österreich Werner Riedl |
906 | 2,0 l |
| Europa-Bergmeisterschaft 1968 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| Bergrennen Montseny | |||||
| 5 | 64 | Österreich Rudi Lins | Österreich Rudi Lins | 906 | 2,0 l |
| 6 | 63 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l |
| 7 | 67 | Österreich Richard Gerin | Österreich Richard Gerin | 906 | 2,0 l |
| 8 | 65 | Deutschland Helmut Leuze | Deutschland Helmut Leuze | 906 | 2,0 l |
| 10 | 66 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Siegfried Zwimpfer | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Siegfried Zwimpfer | 906 | 2,0 l |
| 11 | 70 | Frankreich Alain Fenckel | Frankreich Alain Fenckel | 906 | 2,0 l |
| Bergrennen Rossfeld | |||||
| 3 | 27 | Deutschland Karl von Wendt | Deutschland Karl von Wendt | 906 | 2,0 l |
| 4 | 26 | Österreich Rudi Lins | Österreich Rudi Lins | 906 | 2,0 l |
| 5 | 29 | Niederlande Toine Hezemans | Niederlande Toine Hezemans | 906 | 2,0 l |
| 6 | 28 | Deutschland Reinhold Joest | Deutschland Reinhold Joest | 906 | 2,0 l |
| 7 | 34 | Deutschland Helmut Leuze | Deutschland Helmut Leuze | 906 | 2,0 l |
| 10 | 33 | Österreich Richard Gerin | Österreich Richard Gerin | 906 | 2,0 l |
| Bergrennen Trento Bondone | |||||
| 9 | 56 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l |
| 14 | 58 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Siegfried Zwimpfer | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Siegfried Zwimpfer | 906 | 2,0 l |
| Bergrennen Cesana Sestrieres | |||||
| 4 | 532 | Deutschland Helmut Leuze | Deutschland Helmut Leuze | 906 | 2,0 l |
| 5 | 526 | Italien Franco Pilone | Italien Franco Pilone | 906 | 2,0 l |
| 6 | 520 | Deutschland Karl von Wendt | Deutschland Karl von Wendt | 906 | 2,0 l |
| 8 | 524 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Siegfried Zwimpfer | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Siegfried Zwimpfer | 906 | 2,0 l |
| Bergrennen Schauinsland | |||||
| 4 | 143 | Deutschland Helmut Leuze | Deutschland Helmut Leuze | 906 | 2,0 l |
| 5 | 145 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Kühnis | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Kühnis | 906 | 2,0 l |
| 6 | 148 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l |
| Bergrennen Sierra Montana | |||||
| 4 | 232 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l |
| 5 | 231 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Kühnis | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Kühnis | 906 | 2,0 l |
| 6 | 230 | Deutschland Helmut Leuze | Deutschland Helmut Leuze | 906 | 2,0 l |
| ? | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Siegfried Zwimpfer | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Siegfried Zwimpfer | 906 | 2,0 l | |
| Bergrennen Gaisberg | |||||
| 4 | 78 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l |
| 5 | 79 | Österreich Rudi Lins | Österreich Rudi Lins | 906 | 2,0 l |
| 7 | 61 | Österreich Peter Peter | Österreich Peter Peter | 906 | 2,0 l |
| Bergrennen Mont Ventoux | |||||
| 4 | 61 | Deutschland Sepp Greger | Deutschland Sepp Greger | 906 | 2,0 l |
| 5 | 62 | Österreich Rudi Lins | Österreich Rudi Lins | 906 | 2,0 l |
| Britische Sportwagen-Meisterschaft 1968 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| 6-Stunden-Rennen von Brands Hatch | |||||
| 12 | 21 | Vereinigtes Königreich William Bradley | Vereinigtes Königreich Eric Liddell Vereinigtes Königreich William Bradley |
906 | 2,0 l |
| 16 | 28 | Vereinigtes Königreich Mefco Racing | Vereinigtes Königreich Martin Hone Vereinigtes Königreich John Harris Vereinigtes Königreich John Hine |
906 | 2,0 l |
| 19 | 22 | Vereinigtes Königreich Mike De Udy | Portugal Mário Cabral Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Jacques Duval |
906 | 2,0 l |
| 100-Meilen-Rennen von Oulton Park | |||||
| 5 | Vereinigtes Königreich Midland Racing Partnership | Vereinigtes Königreich William Bradley | 906 | 2,0 l | |
| 6 | Vereinigtes Königreich Jeff Edmonds | Vereinigtes Königreich Chris Ashmore | 906 | 2,0 l | |
| 7 | Vereinigtes Königreich Mike de Udy | Vereinigte Staaten Roy Pike | 906 | 2,0 l | |
| 11 | Vereinigtes Königreich Mefco Racing | Vereinigtes Königreich John Morris | 906 | 2,0 l | |
| RAC Silverstone | |||||
| 5 | Vereinigtes Königreich A. G. Dean (Racing) | Vereinigtes Königreich Tony Dean | 906 | 2,0 l | |
| 7 | Vereinigtes Königreich Midland Racing Partnership | Vereinigtes Königreich William Bradley | 906 | 2,0 l | |
| 9 | Vereinigtes Königreich Mefco Racing | Vereinigtes Königreich John Morris | 906 | 2,0 l | |
| 10 | Vereinigtes Königreich Jeremy Delmar-Morgan | Vereinigtes Königreich Jeremy Delmar-Morgan | 906 | 2,0 l | |
| RAC Tourist Trophy Oulton Park | |||||
| 5 | Vereinigtes Königreich Midland Racing Partnership | Vereinigtes Königreich William Bradley | 906 | 2,0 l | |
| 6 | Vereinigtes Königreich Jeff Edmonds | Vereinigtes Königreich Jeff Edmonds | 906 | 2,0 l | |
| 7 | Vereinigtes Königreich Jeremy Delmar-Morgan | Vereinigtes Königreich Jeremy Delmar-Morgan | 906 | 2,0 l | |
| 17 | Vereinigtes Königreich A. G. Dean (Racing) | Vereinigtes Königreich Mike Beckwith | 906 | 2,0 l | |
| RAC Mallory Park | |||||
| 6 | Vereinigtes Königreich A. G. Dean (Racing) | Vereinigtes Königreich Tony Dean | 906 | 2,0 l | |
| 8 | Vereinigtes Königreich Midland Racing Partnership | Vereinigtes Königreich William Bradley | 906 | 2,0 l | |
| 11 | Vereinigtes Königreich Mefco Racing | Vereinigtes Königreich John Morris | 906 | 2,0 l | |
| 15 | Vereinigtes Königreich Jeremy Delmar-Morgan | Vereinigtes Königreich Jeremy Delmar-Morgan | 906 | 2,0 l | |
| Martini Trophy Silverstone | |||||
| 6 | Vereinigtes Königreich Midland Racing Partnership | Vereinigtes Königreich William Bradley | 906 | 2,0 l | |
| 7 | Vereinigtes Königreich A. G. Dean (Racing) | Vereinigte Staaten Roy Pike | 906 | 2,0 l | |
| 12 | Vereinigtes Königreich Jeff Edmonds | Vereinigtes Königreich Chris Ashmore | 906 | 2,0 l | |
| 15 | Vereinigtes Königreich Mike de Udy | Vereinigtes Königreich Hugh Dibley | 906 | 2,0 l | |
| Birthday Cup Croft | |||||
| 7 | Vereinigtes Königreich Jeff Edmonds | Vereinigtes Königreich Chris Ashmore | 906 | 2,0 l | |
| 8 | Vereinigtes Königreich Mike de Udy | Vereinigtes Königreich Terry Hunter | 906 | 2,0 l | |
| Speedworld International Trophy Oulton Park | |||||
| 7 | Vereinigtes Königreich Midland Racing Partnership | Vereinigtes Königreich William Bradley | 906 | 2,0 l | |
| 12 | Vereinigtes Königreich Mike de Udy | Vereinigtes Königreich Terry Hunter | 906 | 2,0 l | |
| 14 | Vereinigtes Königreich Mefco Racing | Vereinigtes Königreich John Morris | 906 | 2,0 l | |
| Guards Trophy Brands Hatch | |||||
| 4 | Vereinigtes Königreich Alain de Cadenet | Vereinigtes Königreich Tony Dean | 906 | 2,0 l | |
| 13 | Vereinigtes Königreich Midland Racing Partnership | Vereinigtes Königreich William Bradley | 906 | 2,0 l | |
| 18 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Sportscars Unlimited of Switzerland | Schweden Richard Broström | 906 | 2,0 l | |
- 1969
| Sportwagen-Weltmeisterschaft 1969 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| 24-Stunden-Rennen von Daytona | |||||
| 20 | 62 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Rainer Brezinka | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Rudy Bartling Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Fritz Hochreuter Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Rainer Brezinka |
906 | 2,0 l |
| 12-Stunden-Rennen von Sebring | |||||
| 8 | 45 | Vereinigte Staaten Smothers Bros. Racing Team | Vereinigte Staaten Fred Baker Vereinigte Staaten Dick Smothers |
906 Langheck | 2,0 l |
| 11 | 46 | Datei:Flag of Venezuela.svg Escuderia Manana | Datei:Flag of Venezuela.svg Armando Capriles Datei:Flag of Venezuela.svg Alfredo Atencio |
906 Langheck | 2,0 l |
| 37 | 49 | Vereinigte Staaten Dr. Merv Rosen | Vereinigte Staaten Merv Rosen Vereinigte Staaten Dave Morrell |
906 | 2,0 l |
| 1000-km-Rennen von Monza | |||||
| 12 | 57 | Österreich Otto Stuppacher | Österreich Otto Stuppacher Österreich Kurt Rieder |
906 | 2,0 l |
| 1000-km-Rennen am Nürburgring | |||||
| 9 | 71 | Deutschland Rainer Ising | Deutschland Günter Werlich Deutschland Rainer Ising |
906 | 2,0 l |
| 13 | 80 | Schweden Sten Axelsson | Schweden Sten Axelsson Datei:Flag of Finland icon.svg Hans Laine |
906 | 2,0 l |
| 6-Stunden-Rennen von Watkin Glen | |||||
| 6 | 12 | Vereinigte Staaten Smothers Bros. Racing Team | Vereinigte Staaten Fred Baker Vereinigte Staaten Dick Smothers |
906 Langheck | 2,0 l |
| 10 | 39 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Rainer Brezinka | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Horst Petermann Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Max Beimler Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Rainer Brezinka |
906 | 2,0 l |
| 12 | 68 | Vereinigte Staaten Nationwide Food Brokers | Vereinigte Staaten Mike Rahal Vereinigte Staaten Hugh Wise Vereinigte Staaten Tom Terrell |
906 | 2,0 l |
| Europa-Bergmeisterschaft 1969 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| Bergrennen Ollon-Villars | |||||
| 7 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Kühnis | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Kühnis | 906 | 2,0 l | |
| Bergrennen Gaisberg | |||||
| ? | 87 | Deutschland Anton Fischhaber | Deutschland Anton Fischhaber | 906 | 2,0 l |
| ? | 84 | Österreich Siegfried Pust | Österreich Siegfried Pust | 906 | 2,0 l |
| Deutsche Automobil-Rundstrecken-Meisterschaft 1969 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| DARM Nürburgring Hansapokal | |||||
| 1 | 1601 | Deutschland Franz Pesch | 906 | 2,0 l | |
| Britische Sportwagen-Meisterschaft 1969 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| Guards Trophy Snetterton | |||||
| 5 | 74 | Vereinigtes Königreich Nick Gold | Vereinigtes Königreich Nick Gold | 906 | 2,0 l |
| Embassy Trophy Thruxton | |||||
| 11 | Vereinigtes Königreich Nick Gold | Vereinigtes Königreich Nick Gold | 906 | 2,0 l | |
| Martini Trophy 300 Silverstone | |||||
| 15 | Vereinigtes Königreich John Spero | Vereinigtes Königreich John Spero | 906 | 2,0 l | |
| RAC Tourist Trophy Oulton Park | |||||
| 17 | Vereinigtes Königreich Richard Shardlow | Vereinigtes Königreich Richard Shardlow | 906 | 2,0 l | |
| Wills Trophy Croft | |||||
| 7 | Vereinigtes Königreich Richard Shardlow | Vereinigtes Königreich Richard Shardlow | 906 | 2,0 l | |
| Kodak Trophy Thruxton | |||||
| 8 | Vereinigtes Königreich Mike de Udy | Vereinigtes Königreich Terry Hunter | 906 | 2,0 l | |
- 1970
| Sportwagen-Weltmeisterschaft 1970 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| 24-Stunden-Rennen von Daytona | |||||
| 9 | 40 | Vereinigte Staaten Gregg Loomis | Vereinigte Staaten Gregg Loomis Vereinigte Staaten Bert Everett |
906 Langheck | 2,0 l |
| 12-Stunden-Rennen von Sebring | |||||
| 23 | 50 | Vereinigte Staaten Nationwide Food Brokers | Vereinigte Staaten Mike Rahal Vereinigte Staaten Hugh Wise Vereinigte Staaten Werner Frank |
906 | 2,0 l |
| Targa Florio | |||||
| 42 | 90 | Italien Scuderia Pegaso | Italien Ferdinando Latteri Italien Nino Todaro |
906 | 2,0 l |
| 1000-km-Rennen am Nürburgring | |||||
| 12 | 10 | Deutschland Scuderia Auto-Neuser | Deutschland Anton Fischhaber Deutschland Dieter Schmid |
906 Spyder | 2,0 l |
| 6-Stunden-Rennen von Watkin Glen | |||||
| 11 | 52 | Vereinigte Staaten Dr. Merv Rosen | Vereinigte Staaten Merv Rosen Vereinigte Staaten Dick Jacobs |
906 | 2,0 l |
| 12 | 53 | Vereinigte Staaten Mike Rahal | Vereinigte Staaten Hugh Wise Vereinigte Staaten Werner Frank |
906 | 2,0 l |
| 15 | 39 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Rainer Brezinka | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Rainer Brezinka Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Horst Petermann Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Rudy Bartling |
906 | 2,0 l |
| 1000-km-Rennen am Österreichring | |||||
| 13 | 32 | Österreich Bosch Racing Team | Österreich Kurt Rieder Österreich Otto Stuppacher Österreich Siegfried Pust |
906 | 2,0 l |
| Europa-Bergmeisterschaft 1970 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| Bergrennen Cesana Sestrieres | |||||
| 7 | Italien Piero Monticone | Italien Piero Monticone | 906 | 2,0 l | |
| Britische Sportwagen-Meisterschaft 1970 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| RAC Silverstone | |||||
| 20 | Vereinigtes Königreich John Spero | Vereinigtes Königreich John Spero | 906 | 2,0 l | |
| Martini Trophy Silverstone | |||||
| 12 | Vereinigtes Königreich John Spero | Vereinigtes Königreich John Spero | 906 | 2,0 l | |
| 14 | Vereinigtes Königreich Opposite Lock Club | Vereinigtes Königreich Mike Coombe | 906 | 2,0 l | |
- 1971
| Sportwagen-Weltmeisterschaft 1971 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Rennen | |||||
| Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Chassistyp | Motortyp |
| Targa Florio | |||||
| 35 | 31 | Italien Scuderia Brescia Corse | Italien Franco Berruto Italien Angelo Mola |
906 | 2,0 l |
| 1000-km-Rennen am Nürburgring | |||||
| 30 | 74 | Deutschland Harald Link | Deutschland Harald Link Deutschland Bernd Becker |
906 | 2,0 l |
| 1000-km-Rennen am Österreichring | |||||
| 8 | 24 | Österreich Bosch Racing Team | Österreich Andreas Trummer Österreich Dieter Sessitsch |
906 | 2,0 l |
Technische Daten
Der Porsche 906 wurde 1965 bis 1966 in folgender Ausführung produziert und ab Werk eingesetzt:
| Porsche 906: | 906 Coupé (Homologationsmodell) |
906 Coupé | 906 Langheck Coupé | 906/8 Coupé | 906/8 Bergspyder “Ollon Villars” |
|---|---|---|---|---|---|
| Motor: | 6-Zylinder-Boxermotor (Viertakt) | 8-Zylinder-Boxermotor (Viertakt) | |||
| Hubraum: | 1991 cm³ | 2195 cm³ | 1981 cm³ | ||
| Bohrung × Hub: | 80,0 × 66,0 mm | 80,0 × 54,6 mm | 76,0 × 54,6 mm | ||
| Leistung bei 1/min: | 155 kW (210 PS) bei 8000 | 162 kW (220 PS) bei 8000 | 198 kW (270 PS) bei 8600 | 191 kW (260 PS) bei 8800 | |
| Max. Drehmoment bei 1/min: | 196 Nm bei 6000 | 206 Nm bei 6400 | 230 Nm bei 7000 | 210 Nm bei 7100 | |
| Verdichtung: | 10,3 : 1 | 10,2 : 1 | 10,5 : 1 | ||
| Ventilsteuerung: | je eine obenliegende Nockenwelle, Kettensteuerung | je zwei obenliegende Nockenwellen, Königswellensteuerung | |||
| Kühlung: | Luftkühlung (Gebläse) | ||||
| Getriebe: | 5-Gang-Getriebe und Sperrdifferenzial; Hinterradantrieb | ||||
| Bremsen: | Zweikreis-Scheibenbremsen | ||||
| Radaufhängung vorn: | Doppelquerlenker mit Stabilisator | ||||
| Radaufhängung hinten: | schräg angestellte Querlenker mit Stabilisator und Führung durch Längsstreben | ||||
| Federung vorn: | Schraubenfedern mit Teleskopstoßdämpfern | ||||
| Federung hinten: | Schraubenfedern mit Teleskopstoßdämpfern | ||||
| Karosserie: | Kunststoffkarosserie mit Gitterrohrrahmen | ||||
| Spurweite vorn/hinten: | 1338/1402 mm | 1340/1410 mm | |||
| Radstand: | 2300 mm | ||||
| Reifen/Felgen: | VA: 5.50/15.00-15 auf 7J × 15 HA: 6.00/15.00-15 auf 9J × 15 |
VA: 5.25-13 auf ?J × 13 HA: 7.00-13 auf ?J × 13 | |||
| Maße L × B × H: | 4113 × 1680 × 980 mm | 4600 × 1680 × 980 mm | 4113 × 1680 × 980 mm | 3580 × ? × ? mm | |
| Leergewicht: | 675 kg | 710 kg | 488 kg | ||
| Höchstgeschwindigkeit: | 260 km/h | 280 km/h | 260 km/h | ||
Die mit einem Vergaser ausgestatteten Sechszylinder-Motoren hatten mit 155 kW (210 PS) eine etwas geringere Leistung als die Sechszylinder-Motoren mit Einspritzanlage, die 162 kW (220 PS) lieferten.
Trivia
In der Fernsehserie Miami Vice spielte in der Folge 17 Jahre alt, tot (Orig. Florence Italy) von 1986 ein Porsche 906 eine Schlüsselrolle und war an einer nächtlichen Verfolgungsjagd beteiligt.<ref>Youtube: Night Chase With Porsche 906 | Miami Vice</ref>
Literatur
- Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das große Buch der Porsche-Typen. Rennwagen. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-613-03241-5.
- Peter Schneider: Typenkompass Porsche. Renn- und Rennsportwagen seit 1948. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-613-02300-8.
- Lothar Boschen, Jürgen Barth: Das große Buch der Porschetypen. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-01284-7.
- Michael Behrndt, Jörg-Thomas Födisch, Matthias Behrndt: ADAC 1000 km Rennen. Heel Verlag, Königswinter 2008, ISBN 978-3-89880-903-0.
Weblinks
Porsche-Datenbank
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Porsche 906 Carrera 6 Coupé auf Porsche.com ( vom 4. Juni 2009 im Internet Archive)
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Porsche 906/8 Bergspyder “Ollon Villars” auf Porsche.com ( vom 4. Juni 2009 im Internet Archive)
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang