Winterhalten
Winterhalten Stadt Feuchtwangen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(9)&title=Winterhalten 49° 9′ N, 10° 19′ O
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| Höhe: | 462 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 9 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91555 | |||||
| Vorwahl: | 09852 | |||||
Winterhalten ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Winterhalten liegt in der Gemarkung Aichenzell.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Die Einöde liegt am Brussengraben, der 0,75 km weiter östlich die Lohweiler speist und in Feuchtwangen als rechter Zufluss in die Sulzach mündet. 1 km nordwestlich liegt das Eichholz, 0,5 km westlich der Forlwald auf den Sulzachrandhöhen, einem Abschnitt der Frankenhöhe. Ein Anliegerweg führt zu einer Gemeindeverbindungsstraße (0,2 km nördlich), die nach Mosbach zur Kreisstraße AN 5 (3 km westlich) bzw. nach Feuchtwangen zur Bundesstraße 25 verläuft (1,2 km nordöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Winterhalten lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Im Jahr 1732 bestand der Ort aus zwei Halbhöfen. Das Stiftsverwalteramt Feuchtwangen war Grundherr der beiden Anwesen.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Winterhalten (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> An diesen Verhältnissen änderte sich bis zum Ende des Alten Reichs (1806) nichts.<ref>Johann Bernhard Fischer: Winterhalten. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 195 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 265.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Winterhalten dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Aichenzell zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Winterhalten am 1. Januar 1972 nach Feuchtwangen eingemeindet.<ref>Feuchtwangen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 31. März 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Johannis (Feuchtwangen) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Winterhalten. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 265 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Winterhalten in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Winterhalten im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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