400-Meter-Lauf
Der 400-Meter-Lauf ist die längste Sprintdisziplin in der Leichtathletik und wird sowohl bei Freiluft- als auch bei Hallenwettkämpfen ausgetragen. Außerdem ist er die fünfte Teildisziplin des Zehnkampfes der Männer und wird auch als Staffelwettbewerb durchgeführt, siehe 4-mal-400-Meter-Staffel.
Bei Freiluftwettkämpfen legt jeder Läufer die gesamte Distanz in einer eigenen Bahn zurück, wobei diese nicht verlassen werden darf. Bei Hallenwettkämpfen wird nur bis nach der zweiten Kurve (etwa 150 m) in eigenen Bahnen zurückgelegt. Danach dürfen alle Läufer auf die Innenbahn einschneiden und diese bis zum Ziel nutzen. Bei Staffelwettkämpfen läuft nur der Startläufer komplett in einer eigenen Bahn. Der zweite Läufer darf auf der Gegengeraden auf die Innenbahn einschneiden.
Der Start erfolgt im Tiefstart von Startblöcken und zum Ausgleich der Kurvenlänge der verschiedenen Bahnen versetzt.
Die schnellsten Männer erreichen Zeiten um 43 Sekunden. Das entspricht einer Geschwindigkeit von 9,30 m/s oder 33,49 km/h.
Die schnellsten Frauen erreichen Zeiten um 48 Sekunden. Das entspricht einer Geschwindigkeit von 8,33 m/s oder 30,0 km/h.
Bei Olympischen Spielen laufen die Männer seit 1896 in Athen und die Frauen seit 1964 in Tokio die 400-Meter-Strecke.
Geschichte
Der 400-Meter-Lauf ist von der Viertelmeile (440 Yards = 402,336 m) abgeleitet – einer Strecke, die zu Beginn der modernen Leichtathletik Ende des 19. Jahrhunderts in den englischsprachigen Ländern üblich war. Der erste 400-Meter-Lauf in Deutschland wurde 1892 in Berlin ausgetragen.
Rekorde werden seit 1960 nur anerkannt, wenn auf einer 400-Meter-Bahn gelaufen wurde. Bis dahin wurden auch Rekorde auf 500- und 600-Meter-Bahnen registriert, die durch die kürzeren Kurvenstrecken Vorteile brachten. Frauenrekorde werden seit 1957 geführt.
Die erste 400-Meter-Bahn in Deutschland wurde am 28. August 1905 in Ricklingen bei Hannover eingeweiht, allerdings wegen ihrer ungünstigen Lage kaum genutzt.
Meilensteine
Männer
- erster Läufer unter 50 Sekunden: 49,2 s, Datei:Flag of the United States (1877-1890).svg Lon Myers, 1879
- erster offiziell von der IAAF anerkannter Weltrekord: 47,8 s, Datei:Flag of the United States (1896-1908).svg Maxie Long, 1900
- erster Läufer unter 47 Sekunden: 46,4 s, Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Ben Eastman, 1932
- erster Läufer unter 46 Sekunden: 45,9 s, Datei:Flag of Jamaica (1906–1957).svg Herb McKenley, 1948
- erster Läufer unter 45 Sekunden: 44,9 s, Datei:Flag of the United States.svg Otis Davis und Datei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg Carl Kaufmann, 1960
- erster Läufer unter 44 Sekunden: 43,86 s, Datei:Flag of the United States.svg Lee Evans, 1968
Frauen
- erste Läuferin unter 54 Sekunden: 53,9 s, Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Marija Itkina, 1955
- erste Läuferin unter 53/52 Sekunden: 51,9 s, Datei:Flag of North Korea.svg Shin Kim Dan, 1962
- erste Läuferin unter 51/50 Sekunden: 49,9 s, Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg Irena Szewińska, 1974
- erste Läuferin unter 49 Sekunden: 48,94 s, Datei:Flag of East Germany.svg Marita Koch, 1978
- erste Läuferin unter 48 Sekunden: 47,99 s Datei:Flag of the Czech Republic.svg Jarmila Kratochvílová, 1983
Erfolgreichste Sportler
International
- Datei:Flag of the United States.svg Michael Johnson: zwei Olympiasiege (1996 und 2000) und vier Weltmeistertitel (1993, 1995, 1997, 1999)
- Datei:Flag of France.svg Marie-José Perec: zwei Olympiasiege (1992 und 1996) und zwei Weltmeistertitel (1991 und 1995)
- Datei:Flag of Australia (converted).svg Cathy Freeman: zwei Weltmeistertitel (1997 und 1999), Olympiasiegerin 2000, Olympiazweite 1996
Erfolgreichste Deutsche
- Datei:Flag of East Germany.svg Marita Koch: Olympiasiegerin 1980, Inhaberin des gültigen Weltrekords (47,60 s; Stand: Juni 2025)
- Datei:Flag of East Germany.svg Monika Zehrt: Olympiasiegerin 1972
- Datei:Flag of East Germany.svg Thomas Schönlebe: Weltmeister 1987
Statistik
Medaillengewinner der Olympischen Spiele
Männer
Frauen
Medaillengewinner der Weltmeisterschaften
Männer
Frauen
Siehe auch
- Medaillengewinner bei Olympischen Spielen
- Medaillengewinner bei Weltmeisterschaften
- Medaillengewinnerinnen bei Olympischen Spielen
- Medaillengewinnerinnen bei Weltmeisterschaften
Weltrekordentwicklung
Männer
In der Frühzeit der modernen Leichtathletik wurden ab 1865 bis 1900 Zeiten von 53½ Sekunden bis 47,0 Sekunden erzielt, häufig nicht auf einer der später normgerechten ovalen Bahnen.
Die früheste bekannte Bestzeit, 53 1/2 s auf der 440-Yards-Strecke (402,336 m), stammt von dem Iren Edward Hunt (17. Mai 1865 in Dublin).
Der US-Amerikaner Lon Myers, in den 1880er Jahren ein bekannter Läufer, lief die 440 Yards am 20. September 1879 in New York erstmals unter 50 Sekunden (49 1/5 s) und verbesserte seinen Rekord bis 1885 auf 48 4/5 s.
Wegen des Verbots sogenannter Bürstenschuhe wurden 1968 mehrere Bestzeiten auf Sprintstrecken nicht als Weltrekorde anerkannt. Darunter sind auch die 44,0 s (44,06 s) des späteren Olympiasiegers Lee Evans am 14. September 1968 in Echo Summit. Die Zeit des Zweitplatzierten, Larry James (44,1 s), USA, wurde hingegen offizieller Weltrekord.
Lee Evans lief einen Monat später bei den Olympischen Spielen mit den herkömmlichen, erlaubten Spikes einen Weltrekord der knapp 20 Jahre Bestand hatte – so lange wie kein anderer seit Beginn der Statistik. Der neue Weltrekord, von Butch Reynolds mit 43,29 s am 17. August 1988 in Zürich gelaufen, lag um über eine halbe Sekunde unter dem alten. Eine so große Rekordverbesserung war zuvor nur Emerson Spencer 1928 gelungen (von 47,6 s auf 47,0 s).
Bemerkungen zur Tabelle:
- y: Zeit wurde als 440-Yards-Weltrekord (402,336 m) registriert und ist hier mit genannt, wenn sie unter dem folgenden 400-Meter-Weltrekord lag.
- Klammerangaben: Automatisch gestoppte Zeit
Frauen
Die frühesten 400-Meter-Zeiten von Frauen sind von Anfang des 20. Jahrhunderts aus Finnland bekannt. Für Hilja Heinonen wurde am 25. Juli 1900 eine Zeit von 1:47 min 4/5 s gestoppt; diese Zeit verbesserten finnische Frauen bis 1911 auf 1:07,1 min. Ab 1917 sind 400-Meter-Läufe von Sportlerinnen aus Frankreich, Irland, Großbritannien und Russland bekannt.
Die internationale Frauen-Sportorganisation FSFI registrierte seit 1922 Weltrekorde für die 440-Yards-Strecke (402,336 m). Die internationale Leichtathletik-Föderation IAAF führte erst mit der Zulassung des 400-Meter-Laufs bei internationalen Höhepunkten Weltrekorde, den ersten im Jahr 1957.
In der Zeit davor war die Bestleistung vorwiegend im Besitz von Läuferinnen aus Großbritannien sowie aus osteuropäischen Ländern, dreimal auch Ursula Donath aus der DDR.
Von 1955 bis 1962 stellte die sowjetische Läuferin Marija Itkina fünf Weltrekorde auf (anfangs noch inoffiziell). Eine weitere dominierende 400-Meter-Läuferin dieser Zeit, die Australierin Betty Cuthbert stellte hingegen nie einen 400-Meter-Weltrekord auf, dafür aber vier 440-Yards-Rekorde (1959 bis 1963, hier nicht aufgeführt).
Shin Kim Dan
Fünf Bestleistungen erzielte Shin Kim Dan aus Nordkorea (1960: 53,0 s bis 1964: 51,2 s). Nordkorea war zu dieser Zeit noch nicht von der IAAF anerkannt, eine Leistung vom 23. Oktober 1962 wurde dennoch als Weltrekord registriert. Mit der Zeit von 51,9 s unterbot Shin Kim Dan die Marke von Marija Itkina um 1,5 Sekunden – die größte Weltrekordverbesserung in der Geschichte des 400-Meter-Laufs. Dieser Weltrekord hatte fast sieben Jahre Bestand (18. September 1969: Colette Besson (Frankreich), 51,7 s). Betty Cuthbert kam ihm bei ihrem Olympiasieg 1964 in Tokio sehr nahe, als 52,01 s elektronisch gestoppt wurden.
1970er und 1980er Jahre
Seit 1972 war der Weltrekord überwiegend im Besitz von DDR-Sportlerinnen (9 von 14 Rekorden seit 1972). Die überragende Läuferin Mitte der 1970er Jahre war die Polin Irena Szewińska mit drei Weltrekorden und dem ersten Lauf unter 50 Sekunden (1974). Ab 1978 stellte Marita Koch sieben Weltrekorde auf, den letzten mit 47,60 s (1985). Er ist nach wie vor die gültige Bestzeit und der zweitälteste bestehende Leichtathletik-Weltrekord für olympische Disziplinen (Stand jeweils zum 18. August 2016). Älter ist nur der 800-Meter-Weltrekord von Jarmila Kratochvílová (Tschechoslowakei) vom Juli 1983. Zwei Wochen nach diesem Rekord unterbrach sie die Weltrekordserie von Marita Koch: Neben Koch ist Kratochvilová eine von nur drei Frauen, der ein 400-Meter-Lauf unter 48 Sekunden gelang (47,99 s am 10. August 1983).
Tabelle der Weltrekorde
Bemerkung:
- y: Weltrekorde für 440 Yards, hier zum Vergleich mit dem später registrierten ersten 400-Meter-Weltrekord genannt
Weltbestenliste
Männer
Alle Läufer mit einer Zeit von 44,15 s oder schneller. A = Zeit wurde unter Höhenbedingungen erzielt.
Letzte Veränderung: 23. September 2025
- 43,03 s Datei:Flag of South Africa.svg Wayde van Niekerk, Rio de Janeiro, 14. August 2016
- 43,18 s Datei:Flag of the United States.svg Michael Johnson, Sevilla, 26. August 1999
- 43,29 s Datei:Flag of the United States.svg Harry Reynolds, Zürich, 17. August 1988
- 43,40 s Datei:Flag of the United States.svg Quincy Hall, Paris, 7. August 2024
- 43,44 s Datei:Flag of the United Kingdom.svg Matthew Hudson-Smith, Paris, 7. August 2024 (Europarekord)
- 43,45 s Datei:Flag of the United States.svg Jeremy Wariner, Osaka, 31. August 2007
- 43,45 s Datei:Flag of the United States.svg Michael Norman, Torrance, 20. April 2019
- 43,48 s Datei:Flag of the Bahamas.svg Steven Gardiner, Doha, 4. Oktober 2019
- 43,50 s Datei:Flag of the United States.svg Quincy Watts, Barcelona, 5. August 1992
- 43,53 s Datei:Flag of Botswana.svg Collen Kebinatshipi, Tokio, 18. September 2025
- 43,64 s Datei:Flag of the United States.svg Fred Kerley, Des Moines, 27. Juli 2019
- 43,65 s Datei:Flag of the United States.svg LaShawn Merritt, Peking, 26. August 2015
- 43,70 s Datei:Flag of the United States.svg Champion Allison, Eugene, 25. Juni 2022
- 43,72 s Datei:Flag of Botswana.svg Isaac Makwala, La Chaux-de-Fonds, 5. Juli 2015
- 43,72 s Datei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Jereem Richards, Tokio, 18. September 2025
- 43,74 s Datei:Flag of Grenada.svg Kirani James, Lausanne, 3. Juli 2014
- 43,74 s Datei:Flag of Zambia.svg Muzala Samukonga, Paris, 7. August 2024
- 43,74 s Datei:Flag of South Africa.svg Zakithi Nene, Nairobi, 31. Mai 2025
- 43,81 s Datei:Flag of the United States.svg Danny Everett, New Orleans, 26. Juni 1992
- 43,85 s Datei:Flag of the United States.svg Randolph Ross, Eugene, 11. Juni 2021
- 43,85 s Datei:Flag of the United States.svg Jacory Patterson, Zürich, 28. August 2025
- 43,86 s A Datei:Flag of the United States.svg Lee Evans, Mexiko-Stadt, 18. Oktober 1968
- 43,87 s Datei:Flag of the United States.svg Steve Lewis, Seoul, 28. September 1988
- 43,91 s Datei:Flag of the United States.svg Khaleb McRae, London, 22. Juni 2025
- 43,93 s Datei:Flag of Saudi Arabia.svg Youssef Masrahi, Peking, 23. August 2015
- 43,93 s Datei:Flag of Jamaica.svg Rusheen McDonald, Peking, 23. August 2015
- 43,93 s Datei:Flag of Colombia.svg Anthony Zambrano, Tokio, 2. August 2021
- 43,94 s Datei:Flag of Jamaica.svg Akeem Bloomfield, Eugene, 8. Juni 2018
- 43,97 s A Datei:Flag of the United States.svg Larry James, Mexiko-Stadt, 18. Oktober 1968
- 44,01 s Datei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Machel Cedenio, Rio de Janeiro, 14. August 2016
- 44,02 s Datei:Flag of Botswana.svg Baboloki Thebe, Lausanne, 6. Juli 2017
- 44,03 s Datei:Flag of the United States.svg Michael Cherry, Brüssel, 3. September 2021
- 44,05 s Datei:Flag of the United States.svg Angelo Taylor, Indianapolis, 23. Juni 2007
- 44,05 s Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Christopher Morales Williams, Gainesville, 11. Mai 2024
- 44,07 s Datei:Flag of Qatar.svg Abdalelah Haroun, London, 21. Juli 2018
- 44,09 s Datei:Flag of the United States.svg Alvin Harrison, Atlanta, 19. Juni 1996
- 44,09 s Datei:Flag of the United States.svg Jerome Young, New Orleans, 21. Juni 1998
- 44,10 s Datei:Flag of the Democratic Republic of the Congo.svg Gary Kikaya, Stuttgart, 9. September 2006
- 44,10 s A Datei:Flag of Botswana.svg Bayapo Ndori, Nairobi, 20. April 2024
- 44,10 s Datei:Flag of the United States.svg Vernon Norwood, London, 20. Juli 2024
- 44,10 s Datei:Flag of the United States.svg Quincy Wilson, Memphis, 12. Juli 2025
- 44,11 s Datei:Flag of the Dominican Republic.svg Luguelín Santos, Peking, 26. August 2015
- 44,13 s Datei:Flag of the United States.svg Derek Mills, Eugene, 4. Juni 1995
- 44,13 s Datei:Flag of Jamaica.svg Nathon Allen, Eugene, 8. Juni 2018
- 44,13 s Datei:Flag of Jamaica.svg Antonio Watson, Budapest, 22. August 2023
- 44,14 s Datei:Flag of Cuba.svg Roberto Hernández, Sevilla, 30. Mai 1990
- 44,14 s Datei:Flag of the United Kingdom.svg Charles Dobson, London, 19. Juli 2025
- 44,15 s Datei:Flag of the United States.svg Anthuan Maybank, Lausanne, 3. Juli 1996
- 44,15 s Datei:Flag of Belgium (civil).svg Alexander Doom, Rom, 10. Juni 2024
- 44,15 s Datei:Flag of the United States.svg Chris Robinson, Gainesville, 19. April 2025
- 44,15 s Datei:Flag of the United States.svg Christopher Bailey, Eugene, 5. Juli 2025
- deutscher Rekord: Thomas Schönlebe – 44,33 s am 3. September 1987 in Rom
- Schweizer Rekord: Matthias Rusterholz – 44,99 s am 3. Juli 1996 in Lausanne
- österreichischer Rekord: Clemens Zeller – 45,69 s am 3. Juni 2010 in St. Pölten
Frauen
Alle Läuferinnen mit einer Zeit von 49,47 s oder schneller. A = Zeit wurde unter Höhenbedingungen erzielt.
Letzte Veränderung: 18. September 2025
- 47,60 s Datei:Flag of East Germany.svg Marita Koch, Canberra, 6. Oktober 1985
- 47,78 s Datei:Flag of the United States.svg Sydney McLaughlin-Levrone, Tokio, 18. September 2025
- 47,98 s Datei:Flag of the Dominican Republic.svg Marileidy Paulino, Tokio, 18. September 2025
- 47,99 s Datei:Flag of the Czech Republic.svg Jarmila Kratochvílová, Helsinki, 10. August 1983
- 48,14 s Datei:Flag of Bahrain.svg Salwa Eid Naser, Doha, 3. Oktober 2019
- 48,25 s Datei:Flag of France.svg Marie-José Pérec, Atlanta, 29. Juli 1996
- 48,27 s Datei:Flag of the Soviet Union.svg Olha Bryshina, Canberra, 6. Oktober 1985
- 48,36 s Datei:Flag of the Bahamas.svg Shaunae Miller-Uibo, Tokio, 6. August 2021
- 48,57 s Datei:Flag of Jamaica.svg Nickisha Pryce, London, 20. Juli 2024
- 48,59 s Datei:Flag of the Czech Republic.svg Taťána Kocembová, Helsinki, 10. August 1983
- 48,63 s Datei:Flag of Australia (converted).svg Cathy Freeman, Atlanta, 29. Juli 1996
- 48,70 s Datei:Flag of the United States.svg Sanya Richards, Athen, 17. September 2006
- 48,83 s Datei:Flag of the United States.svg Valerie Brisco-Hooks, Los Angeles, 6. August 1984
- 48,89 s Datei:Flag of Mexico.svg Ana Guevara, Saint-Denis, 27. August 2003
- 48,90 s Datei:Flag of Poland.svg Natalia Kaczmarek, London, 20. Juli 2024
- 49,05 s Datei:Flag of the United States.svg Chandra Cheeseborough, Los Angeles, 6. August 1984
- 49,07 s Datei:Flag of the Bahamas.svg Tonique Williams-Darling, Berlin, 12. September 2004
- 49,07 s Datei:Flag of Ireland.svg Rhasidat Adeleke, Rom, 10. Juni 2024
- 49,10 s Datei:Flag of Nigeria.svg Falilat Ogunkoya, Atlanta, 29. Juli 1996
- 49,11 s Datei:Flag of the Soviet Union.svg Olga Nasarowa, Seoul, 25. September 1988
- 49,13 s Datei:Flag of the United States.svg Britton Wilson, Baton Rouge, 13. Mai 2023
- 49,13 s Datei:Flag of the United States.svg Kaylyn Brown, Eugene, 8. Juni 2024
- 49,14 s Datei:Flag of the United States.svg Gabrielle Thomas, Kingston, 5. April 2025
- 49,16 s Datei:Flag of Russia.svg Antonina Kriwoschapka, Tscheboksary, 5. Juli 2012
- 49,17 s Datei:Flag of the Netherlands.svg Femke Bol, Glasgow, 2. März 2024 (Hallenweltrekord)
- 49,19 s Datei:Flag of the Soviet Union.svg Marija Pinigina, Helsinki, 10. August 1983
- 49,19 s Datei:Flag of Niger.svg Aminatou Seyni, Lausanne, 5. Juli 2019
- 49,22 s Datei:Flag of Namibia.svg Christine Mboma, Windhoek, 17. April 2021
- 49,24 s Datei:Flag of East Germany.svg Sabine Busch, Erfurt, 2. Juni 1984
- 49,24 s Datei:Flag of the United States.svg Isabella Whittaker, Virginia Beach, 15. März 2025
- 49,26 s Datei:Flag of the United States.svg Allyson Felix, Peking, 27. August 2015
- 49,26 s Datei:Flag of the United States.svg Aaliyah Butler, Eugene, 14. Juni 2025
- 49,28 s Datei:Flag of the Bahamas.svg Pauline Davis-Thompson, Atlanta, 29. Juli 1996
- 49,28 s Datei:Flag of Russia.svg Julija Guschtschina, Tscheboksary, 5. Juli 2012
- 49,29 s Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg Irena Szewińska, Montréal, 29. Juli 1976
- 49,29 s Datei:Flag of Nigeria.svg Charity Opara, Rom, 14. Juli 1998
- 49,29 s Datei:Flag of the United Kingdom.svg Amber Anning, Paris, 9. August 2024
- 49,30 s Datei:Flag of East Germany.svg Petra Schersing-Müller, Jena, 3. Juni 1988
- 49,30 s Datei:Flag of Jamaica.svg Lorraine Fenton, Monaco, 19. Juli 2002
- 49,32 s Datei:Flag of Jamaica.svg Shericka Williams, Berlin, 18. August 2009
- 49,33 s Datei:Flag of Botswana.svg Amantle Montsho, Monaco, 19. Juli 2013
- 49,34 s Datei:Flag of Jamaica.svg Stephenie Ann McPherson, Tokio, 4. August 2021
- 49,40 s Datei:Flag of the United States.svg Jearl Miles Clark, Indianapolis, 14. Juni 1997
- 49,41 s Datei:Flag of the United Kingdom.svg Christine Ohuruogu, Moskau, 12. August 2013
- 49,42 s Datei:Flag of Germany.svg Grit Breuer, Tokio, 27. August 1991
- 49,43 s Datei:Flag of the United Kingdom.svg Kathy Smallwood-Cook, Los Angeles, 6. August 1984
- 49,43 s A Datei:Flag of Nigeria.svg Fatima Yusuf, Harare, 15. September 1995
- 49,46 s Datei:Flag of the United States.svg Kendall Ellis, Eugene, 23. Juni 2024
- 49,47 s Datei:Flag of the Soviet Union.svg Aelita Jurtschenko, Moskau, 4. September 1988
- 49,47 s Datei:Flag of Jamaica.svg Shericka Jackson, Doha, 3. Oktober 2019
- Schweizer Rekord: Léa Sprunger – 50,52 s am 1. Juli 2018 in La Chaux-de-Fonds
- österreichischer Rekord: Susanne Gogl-Walli – 50,60 s am 5. September 2024 in Zürich
Videos
- SWR Sport: Sport erklärt: 400 Meter mit Alica Schmidt – Die härteste Sprintdistanz | SWR Sport auf YouTube, 11. September 2025, abgerufen am 2. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value); Erklärung was mit dem Körper beim 400-Meter-Lauf passiert).Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Quellen
- Ewige Weltbestenliste der World Athletics, 400 m Männer (englisch)
- Ewige Weltbestenliste der World Athletics, 400 m Frauen (englisch)
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Leichtathletik-Jahres-Weltbestenliste bis Platz 20 ( vom 18. Juli 2009 im Internet Archive) (englisch)
- Progression of World best performances and official IAAF World Records, 2003 Edition, Monaco, 2003, S. 44 ff. u. S. 255 ff. (englisch)
Siehe auch
100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m | 10.000 m | Marathon | 100 m Hürden (nur Frauen) | 110 m Hürden (nur Männer) | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100-m-Staffel | 4 × 400-m-Staffel (auch als Mixed-Staffel) | 20-km-Gehen | Marathon-Gehen (Mixed-Staffel) | Hochsprung | Stabhochsprung | Weitsprung | Dreisprung | Kugelstoßen | Diskuswurf | Hammerwurf | Speerwurf | Siebenkampf (nur Frauen) | Zehnkampf (nur Männer)