Olympische Sommerspiele 2004/Leichtathletik
| Leichtathletik bei den XXVIII. Olympischen Spielen 2004 | |
|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122; text-align: center;" | Datei:Olympic rings.svg | |
| Datei:Athletics pictogram.svg | |
| Information | |
| Austragungsort | Datei:Flag of Greece.svg Athen |
| Wettkampfstätte | Olympiastadion einige Wettbewerbe: Antikes Stadion |
| Datum | 18. bis 29. August 2004 |
| Entscheidungen | 46 (24 Datei:Unicode Geschlechtersymbole.svg, 22 Datei:Unicode Geschlechtersymbole.svg) |
| ← Sydney 2000 | |
Bei den XXVIII. Olympischen Spielen 2004 in Athen wurden 46 Wettkämpfe in der Leichtathletik ausgetragen, 24 davon für Männer und 22 für Frauen. Mit wenigen Ausnahmen fanden die Wettbewerbe im Olympiastadion statt. Austragungsort für das Kugelstoßen – Frauen und Männer – war das Antike Stadion von Athen, die beiden Marathonläufe begannen in Marathon und endeten im Panathinaiko-Stadion.
Teilnehmer
Wie bereits vier Jahre zuvor in Sydney betraten Süd- und Nordkorea bei der Eröffnungsfeier gemeinsam das Olympiastadion. Die beiden Verbände hatten sogar über ein gemeinsames Team nachgedacht, dazu kam es jedoch nicht.<ref>Korea plant vereinigtes Team. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 15. März 2003, faz.net, abgerufen am 28. Februar 2022</ref> Dieses positive Zeichen für eine Annäherung der beiden Staaten wurde später allerdings nach und nach wieder aufgeweicht und schlug spätestens nach den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin ins Gegenteil um. Bis zu den Winterspielen 2018 in Pyeongchang rückten beide Länder politisch, wirtschaftlich und militärisch wieder weit auseinander.
Wettbewerbe
Im Wettbewerbsangebot der Leichtathletik gab es bei diesen Spielen zum ersten Mal seit längerer Zeit keine Änderungen. Das Angebot für Frauen hatte den Umfang der Männerwettbewerbe durch die Erweiterungen vergangener Jahre fast erreicht. Im Bereich Laufen fehlte nur noch der 3000-Meter-Hindernislauf, der allerdings bereits bei den Olympischen Spielen 2008 hinzukommen sollte. Darüber hinaus gab und gibt es für die Frauen im Gehen nur eine Distanz im Gegensatz zu zwei Strecken bei den Männern. Weitere Unterschiede finden sich außerdem in der Hürdenhöhe auf den beiden Hürdendistanzen sowie der Länge der kürzeren Hürdenstrecke, die bei den Männern 110 Meter und bei den Frauen 100 Meter beträgt, um den unterschiedlichen Schrittlängen der Geschlechter Rechnung zu tragen. Außerdem sind die Geräte in den Wurf- und Stoßdisziplinen bei den Frauen etwas leichter als bei den Männern. Als Mehrkampf wurde und wird bei den Frauen ein Siebenkampf, bei den Männern ein Zehnkampf ausgetragen.
Stadion und Sportstätten
Das Athener Olympiastadion war bereits vorhanden und wurde auch vorher schon vor allem für die Austragung von Fußballspielen, aber auch für die Leichtathletik genutzt. Mit 156 Millionen Euro wurde es für die Olympischen Spiele auf den neuesten Stand gebracht. Die Sportanlage gehört zu den wenigen, die sich nach Beendigung der Spiele noch in gutem Zustand befinden und weiter intensiv genutzt werden. Fast alle anderen der teilweise komplett neu errichteten oder aber für sehr viel Geld modernisierten Sportstätten sind heute dem Verfall ausgeliefert. Veranstaltungen gibt es dort nicht mehr, eine Pflege findet nicht statt und die weitreichenden Pläne zur Einbindung der Anlagen in Freizeitparks wurden nie umgesetzt.<ref>Wie die Olympischen Spiele Griechenland ruinierten. In: Die Zeit 29. Juli 2012, zeit.de, abgerufen am 28. Februar 2022</ref> Einige wenige Wettbewerbe wurden nicht im Olympiastadion, sondern im Panathinaiko-Stadion, dem antiken Stadion von Athen ausgetragen.
Finanzkrise des Ausrichters Griechenland
Nicht alleine die verfallenden Sportstätten brachten dem Veranstalter Schwierigkeiten und Probleme. Die Ausrichtung der Spiele hatte nicht wie erhofft eine Belebung der Wirtschaft zur Folge, sondern im Gegenteil müssen ca. zwölf Milliarden Euro daraus resultierender Schulden abgetragen werden. Diese Spiele belasteten den von Krisen geschüttelten Haushalt Griechenlands zusätzlich so intensiv, dass es nur wenige Jahre später fast zu einem Staatsbankrott gekommen wäre.<ref>Griechenland: Olympische Spiele 2004 brachten 12 Milliarden Euro Schulden. In: Deutsche MittelstandsNachrichten 27. Februar 2012, deutsche-mittelstands-nachrichten.de, abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
Doping
Es gab eine ganze Reihe von Dopingfällen in der Leichtathletik bei diesen Spielen. Einige betroffene Sportler wurden unmittelbar im Anschluss an ihren Wettkampf überführt, andere durften wegen positiver Dopingproben, deren Ergebnis vor Beginn der Spiele offiziell wurde, gar nicht erst antreten und weiteren Sportlern wurde erst Jahre später bei Nachkontrollen der konservierten Proben mittels neuer Überprüfungsmethoden der Einsatz unerlaubter Mittel nachgewiesen. Das hatte für die Betreffenden in der Regel die Aberkennung ihres Resultats und eine Rückgabeforderung eventuell erhaltener Medaillen zur Folge. In dem oben aufgeführten Medaillenspiegel sind die entsprechend veränderten Ergebnisse in den einzelnen Disziplinen komplett berücksichtigt. Ein ziemlicher Sumpf tat sich hier auf, in den die Leichtathletik immer mehr hineingeriet, denn auch bei zahlreichen späteren großen Meisterschaften auf Kontinental- und Weltniveau riss die Zahl der Dopingbetrüger nicht ab.
- Die beiden griechischen Medaillenkandidaten Konstantinos Kenteris, unter anderem Weltmeister von 2001 über 200 Meter, und Ekaterini Thanou, unter anderem Europameisterin über 100 Meter, wurden am Vorabend vor der Eröffnungsfeier von einem griechischen Funktionär vor einer unangekündigten Dopingkontrolle gewarnt. Beide tauchten ab – um persönliche Sachen abzuholen, hieß es. Auch das Nachholen der Kontrolle zwei Stunden später war nicht möglich, die Ausrede lautete, es habe einen Motorradunfall gegeben, was sich als unwahr herausstellte. Bevor der Dopingtest eventuell doch noch in die Tat umgesetzt werden konnte, gaben sowohl Kenteris als auch Thanou ihre Akkreditierung für die Spiele zurück. Daraufhin erfolgte umgehend eine Sperre für zwei Jahre. Doch sieben Monate später sprach ein fünfköpfiges Gremium des griechischen Leichtathletikverbands beide Sportler frei. Als Schuldiger wurde Trainer Christos Tzekos ausgemacht. Er habe es versäumt, dafür zu sorgen, dass seine beiden Schützlinge zur Dopingkontrolle erscheinen. Der Motorradunfall fand keine Erwähnung. Bei einer Razzia in Tzekos’ Geschäftsräumen wurden rund 1500 Ampullen mit verbotenen Substanzen gefunden. Der Weltleichtathletikverband IAAF akzeptierte den Freispruch der Athleten nicht, die Sperre blieb in Kraft. Kenteris trat als Leistungssportler zurück, während Thanou bei den Olympischen Spielen 2008 antreten wollte. Doch die IAAF verweigerte ihre Akkreditierung. Im Mai 2011 wurden Thanou und Kenteris zu 31 Monaten Gefängnis mit Bewährung wegen Meineides verurteilt, von einem Berufungsgericht jedoch wieder freigesprochen.<ref name="KentThalDop">Einer der grössten Olympia-Skandale: Kenteris und Thanou und der mysteriöse Töff-Unfall, watson.ch, 12. August 2017, abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
- Anton Galkin, Russland – 400-Meter-Lauf (zunächst Vierter seines Halbfinallaufs). Er wurde nachträglich wegen Dopingmissbrauchs disqualifiziert. In seiner Dopingprobe wurde Stanozolol nachgewiesen.<ref name="GalkDop">IOC sanctions 400m runner Anton Galkin for failing anti-doping test, olympics.com/ioc/news (englisch), 27. August 2004, abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
- Duane Ross, USA – 110-Meter-Hürdenlauf (zunächst als Fünfter seines Halbfinallaufs ausgeschieden). Er wurde aufgrund von Ermittlungsergebnissen aus der BALCO-Affäre von der US-Anti-Doping-Kommission für zwei Jahre gesperrt. Seine Resultate wurden rückwirkend zum 2. November 2001 für alle Wettkämpfe nachträglich gestrichen.<ref name="RossDop">Ross suspended two years, 6. Februar 2010 espn.com (englisch), abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
- Aljaksej Ljasnitschy, Belarus – Hochsprung (ohne gültigen Versuch im Vorkampf ausgeschieden). Ljasnitschy hatte zwar keinen gültigen Versuch geschafft und kam damit erst gar nicht in die Wertung, anschließend wurde bei der Dopingkontrolle die Substanz Clenbuterol nachgewiesen. Er wurde daraufhin von den Spielen ausgeschlossen und für zwei Jahre gesperrt.<ref name="LesnitDop">Doping: Eine Chronologie der Fälle von Athen, welt.de, 30. August 2004, abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
- Jurij Bilonoh, Ukraine – Kugelstoßen (zunächst Erster). Ihm wurde die Einnahme des verbotenen Mittels Nandrolon nachgewiesen, was seine Disqualifikation zur Folge hatte.<ref name="BilZicKriwJatDop">IOC disqualifies four medallists from Athens 2004 following further analysis of stored samples 5. Dezember 2012, olympics.com/ioc/news, (englisch), abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
- Róbert Fazekas, Ungarn – Diskuswurf (zunächst Erster). Er verbrachte viele Stunden bei seiner Dopingprobe nach dem Wettkampf und ihm gelang es trotz großer Mengen von Flüssigkeiten, die er zu sich nahm, die Urinprobe nicht zu ermöglichen. Die zuständigen Kontrolleure verhinderten derweil, dass Fazekas eine sorgfältig vorbereitete Betrugsmasche mittels eines in seinem Genitalbereich angebrachten Plastiksacks mit Fremdurin in Gang setzen konnte.<ref name="FazekDop">Austausch von Körperflüssigkeiten. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 30. April 2004, abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
- Adrián Annus, Ungarn – Hammerwurf (zunächst Erster). Der Athlet erschien nicht zu einer bei seiner Rückkehr in Ungarn regulär angesetzten Dopingkontrolle, sodass ihm sein Olympiasieg aberkannt wurde.<ref name="AnnusDop">Hammerwurf-Olympiasieger Annus gibt Gold ab. In: Rheinische Post 21. Oktober 2004, abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
- Iwan Zichan, Belarus – Hammerwurf (zunächst Dritter). Ihm wurde seine Bronzemedaille am 5. Dezember 2012 aberkannt, nachdem ihm nachträglich Dopingmissbrauch nachgewiesen wurde.<ref name="BilZicKriwJatDop" />
- Schanna Block, Ukraine – 100-Meter-Lauf (zunächst Sechste ihres Halbfinallaufs). Sie wurde im Oktober 2011 wegen Verstoßes gegen die Antidopingbestimmungen nachträglich disqualifiziert.<ref name="BlockDop">Pintusewitsch-Block zwei Jahre gesperrt, derwesten.de 23. Dezember 2011, abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
- Marion Jones, USA – Weitsprung (zunächst Fünfte). Sie wurde im Gefolge der BALCO-Affäre nachträglich wegen Dopings disqualifiziert.<ref name="JonesDop">Marion Jones hofft auf eine kurze Haftstrafe welt.de, 6. Oktober 2007, abgerufen am 28. Februar 2022</ref> Sie war auch Mitglied der US-amerikanischen 4-mal-100-Meter-Staffel, für die es keine Disqualifikation gab – was wohl vor allem daran lag, dass die Staffel im Finale nach Stabverlust nicht ins Ziel kam.
- Irina Korschanenko, Russland – Kugelstoßen (zunächst Erste). Ihr wurde im Anschluss an ihren Wettkampf die Einnahme des verbotenen Mittels Stanozolol nachgewiesen, was ihre Disqualifikation zur Folge hatte.<ref name="KorschDop">Korschanenko verliert Gold - Kleinert gewinnt Silber. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 23. August 2004, faz.net, abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
- Swetlana Kriweljowa, Russland – Kugelstoßen (zunächst Dritte). Am 5. Dezember 2012 wurde sie nachträglich wegen nachgewiesenen Dopingvergehens disqualifiziert und musste ihre Bronzemedaille abgeben.<ref name="BilZicKriwJatDop" />
- Olga Shukina, Usbekistan – Kugelstoßen (nicht über die Qualifikation hinausgekommen). Sie war bei einer Trainingskontrolle kurz vor den Spielen positiv auf Clenbuterol getestet worden, was jedoch erst nach den Spielen von Athen offiziell wurde. Ihr Resultat wurde annulliert und sie wurde vom Weltverband IAAF für zwei Jahre gesperrt.<ref name="ShchukDop">Shchukina tested positive for Clenbuterol Offizielle Seite des IOC 20. August 2004, abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
- Iryna Jattschanka, Belarus – Diskuswurf (zunächst Dritte). Auch ihr wurde die Bronzemedaille 2012 wegen nachgewiesenen Dopingvergehens aberkannt.<ref name="BilZicKriwJatDop" />
Darüber hinaus hatte es schon im Vorfeld dieser Spiele zwei Sportler gegeben, die wegen nachgewiesenen Dopingmissbrauchs gar nicht erst antreten durften.
- Jerome Young, USA – 400-Meter-Lauf. Ihm wurde am 23. Juli 2004 beim Golden-League-Meeting in Paris der Einsatz von EPO nachgewiesen, was zunächst eine zweijährige Sperre nach sich zog.<ref>Young gibt auch WM-Gold von 2003 zurück, spox.com, 18. Juni 2008, abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
- Torri Edwards, USA – Weltmeisterin 100-Meter-Lauf. Sie wurde am 24. April 2004 auf der Karibikinsel Martinique bei einer Trainingskontrolle der Einnahme des Stimulanz-Mittels Nikethamid überführt und von der Teilnahme bei den Olympischen Spielen 2004 ausgeschlossen.<ref>Doping - Weltmeisterin Torri Edwards erwischt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 15. Juli 2004, abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
Weitere Ungereimtheiten gab es bei der Siegerin über 100 Meter Julija Neszjarenka aus Belarus. Sie wurde nach Angaben des polnischen Leichtathletikverbands zwei Jahre vor den Spielen des Dopingmissbrauchs mittels Clenbuterol überführt. Da das zuständige Labor jedoch keine Akkreditierung für die IAAF oder das IOC hatte, blieb dieses Resultat für immer ohne Folgen.<ref name="Nester">Doping-Affäre um Nesterenko wohl ohne Folgen. In: Kölner Stadt-Anzeiger 14. September 2004, abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
Sportliche Erfolge
Das Leistungsniveau bei diesen Olympischen Spielen war wie eigentlich fast immer zu Zeiten solcher Höhepunkte für die Sportler hoch. Eine Rekordflut, wie in der Vergangenheit bei solchen Veranstaltungen immer wieder erlebt, gab es allerdings wie schon 1996 in Atlanta und 2000 in Sydney nicht, dazu war das Niveau dieser Rekorde einfach zu hoch.
- Es wurden zwei Weltrekorde aufgestellt bzw. egalisiert:
- 110-Meter-Hürdenlauf, Männer: 12,91 s (egalisiert) – Liu Xiang (Volksrepublik China), Finale
- Stabhochsprung, Frauen: 4,91 m – Jelena Issinbajewa (Russland), Finale
- Darüber hinaus wurde der olympische Rekord in neun Disziplinen 21 Mal verbessert, bei den Männern viermal und den Frauen siebzehn Mal.
- 10.000-Meter-Lauf, Männer: 27:05,10 min – Kenenisa Bekele (Äthiopien), Finale
- Stabhochsprung, Männer: 5,91 m – Timothy Mack (USA), Finale
- Diskuswurf, Männer: 69,89 m – Virgilijus Alekna (Litauen), Finale
- Zehnkampf, Männer: 8893 P – Roman Šebrle (Tschechien)
- 100-Meter-Hürdenlauf, Frauen: 12,37 s – Joanna Hayes (USA), Finale
- 400-Meter-Hürdenlauf, Frauen: 52,77 s – Fani Chalkia (Griechenland), Halbfinale
- Hochsprung, Frauen: 2,06 m – Jelena Slessarenko (Russland), Finale
- Stabhochsprung, Frauen: 4,65 m – Jelena Issinbajewa (Russland), Finale
- Stabhochsprung, Frauen: 4,65 m – Swetlana Feofanowa (Russland), Finale
- Stabhochsprung, Frauen: 4,65 m – Anna Rogowska (Polen), Finale
- Stabhochsprung, Frauen: 4,70 m – Swetlana Feofanowa (Russland), Finale
- Stabhochsprung, Frauen: 4,70 m – Anna Rogowska (Polen), Finale
- Stabhochsprung, Frauen: 4,75 m – Swetlana Feofanowa (Russland), Finale
- Stabhochsprung, Frauen: 4,80 m – Jelena Issinbajewa (Russland), Finale
- Stabhochsprung, Frauen: 4,85 m – Jelena Issinbajewa (Russland), Finale
- Hammerwurf, Frauen: 71,65 m – Gu Yuan (Volksrepublik China), Qualifikation
- Hammerwurf, Frauen: 73,71 m – Olga Kusenkowa (Russland), Qualifikation
- Hammerwurf, Frauen: 74,27 m – Olga Kusenkowa (Russland), Finale
- Hammerwurf, Frauen: 75,02 m – Olga Kusenkowa (Russland), Finale
- Speerwurf, Frauen: 69,41 m – Osleidys Menéndez (Kuba), Qualifikation
- Speerwurf, Frauen: 71,53 m – Osleidys Menéndez (Kuba), Finale
- Außerdem gab es drei verbesserte Kontinentalrekorde (Afrika: 1/Asien: 1/Europa: 1) und 74 egalisierte oder verbesserte Landesrekorde.
Erfolgreichste Nation waren wieder einmal die Vereinigten Staaten. Sie stellten neun Olympiasieger und gewannen insgesamt 25 Medaillen – eine Steigerung gegenüber dem Ergebnis von vor vier Jahren. An die zweite Stelle rückte wieder Russland, das sein letztes Ergebnis erheblich steigern konnte und damit wieder etwas näher an das Niveau der früheren Sowjetunion herankam. Auch Großbritannien hatte wieder etwas bessere Bilanz als noch in Sydney. Es gab drei Olympiasiege und eine weitere Bronzemedaille. Ebenfalls drei Sieger bzw. Siegerinnen stellte Schweden ohne weitere Medaillen. Sieben Nationen errangen je zwei Goldmedaillen, dies waren Äthiopien – zusätzlich dreimal Silber und zweimal Bronze, Gastgeber Griechenland – zusätzlich zweimal Silber und einmal Bronze, Jamaika – zusätzlich einmal Silber und zweimal Bronze, Kuba – zusätzlich einmal Silber und zweimal Bronze, Marokko – zusätzlich einmal Silber, Italien – zusätzlich einmal Bronze, China – ohne weiteren Medaillen und Japan – ohne weiteren Medaillen. Für alle anderen Nationen gab es in der Leichtathletik höchstens eine Goldmedaille.
Bei den einzelnen Sportlern sind besonders folgende Leistungen zu nennen.
- Vier Athleten errangen jeweils zwei Goldmedaillen bei diesen Spielen:
- Veronica Campbell (Jamaika) – 200 Meter und 4-mal-100-Meter-Staffel, außerdem Bronze über 100 Meter.
- Hicham El Guerrouj (Marokko) – 1500 und 5000 Meter Er hatte 2000 bereits Silber über 1500 Meter gewonnen.
- Jeremy Wariner (USA) – 400 Meter und 4-mal-400-Meter-Staffel.
- Kelly Holmes ( Großbritannien) – 800 und 1500 Meter.
- Bemerkenswert war außerdem folgende besondere Leistung:
- Robert Korzeniowski (Polen) errang als erster Geher zum dritten Mal in Folge Gold im 50-km-Gehen. Er war 2000 in Sydney außerdem auch Olympiasieger über die 20-km-Distanz und war damit jetzt vierfacher Goldmedaillengewinner.
- Außer Robert Korzeniowski hatten folgende hier siegreiche Leichtathleten bereits bei früher ausgetragenen Olympischen Spielen Goldmedaillen errungen:
- Virgilijus Alekna (Litauen) – Diskuswurf, Wiederholung seines Erfolgs von 2000, damit jetzt zweifacher Olympiasieger
- Monique Hennagan (USA) – 4-mal-400-Meter-Staffel, Wiederholung ihres Erfolgs von 2000, damit jetzt zweifache Olympiasiegerin
Resultate Männer
100 m
-
Justin Gatlin – Olympiasieger mit einer Hundertstelsekunde Vorsprung
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Justin Gatlin | Datei:Flag of the United States.svg USA | 9,85 |
| 2 | Francis Obikwelu | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 9,86 ER |
| 3 | Maurice Greene | Datei:Flag of the United States.svg USA | 9,87 |
| 4 | Shawn Crawford | Datei:Flag of the United States.svg USA | 9,89 |
| 5 | Asafa Powell | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 9,94 |
| 6 | Kim Collins | Datei:Flag of Saint Kitts and Nevis.svg SKN | 10,00 |
| 7 | Obadele Thompson | Datei:Flag of Barbados.svg BAR | 10,10 |
| DNF | Aziz Zakari | Datei:Flag of Ghana.svg GHA |
Finale: 22. August 2004, 23:10 Uhr
Wind: +0,6 m/s
Der US-Amerikaner Justin Gatlin gewann die Königsdisziplin der Leichtathletik überraschend mit neuer Weltjahresbestzeit von 9,85 s. Francis Obikwelu, ein geborener Nigerianer, der nun für Portugal startete, verbesserte mit seinem zweiten Platz den alten Europarekord von Linford Christie auf 9,86 s.
Maurice Greene (USA), der angetreten war, um seinen Olympiasieg von 2000 zu wiederholen, konnte bereits im Halbfinale nicht gänzlich überzeugen. Er gewann im Finale Bronze. Damit blieb Carl Lewis der einzige 100-Meter-Sprinter, der seinen Olympiasieg wiederholen konnte. Erst Usain Bolt gelang das später wieder.
200 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Shawn Crawford | Datei:Flag of the United States.svg USA | 19,79 PB |
| 2 | Bernard Williams | Datei:Flag of the United States.svg USA | 20,01 PB |
| 3 | Justin Gatlin | Datei:Flag of the United States.svg USA | 20,03 |
| 4 | Frank Fredericks | Datei:Flag of Namibia.svg NAM | 20,14 |
| 5 | Francis Obikwelu | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 20,14 |
| 6 | Stéphan Buckland | Datei:Flag of Mauritius.svg MRI | 20,24 |
| 7 | Tobias Unger | Datei:Flag of Germany.svg GER | 20,64 |
| DNS | Asafa Powell | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM |
Finale: 26. August 2004, 22:50 Uhr
Wind: +1,2 m/s
Nach zwanzig Jahren – seit Ralf Lübke 1984 in Los Angeles – erreichte mit dem Kornwestheimer Tobias Unger wieder ein deutscher Läufer das Finale Er wurde in 20,64 s Siebter und damit zweitbester Europäer. Asafa Powell aus Jamaika trat zu diesem Endlauf nicht an.
Doping:
Das Rennen war im Hinblick auf die Begleitumstände einer der außergewöhnlichsten Wettkämpfe der Spiele in Athen. Der Start verzögerte sich, da das Publikum durch lautstarke Äußerungen keinen geordneten Wettkampfablauf zuließ. Damit wollten die Zuschauer gegen die Turbulenzen um den Sprintstar Konstantinos Kenteris protestieren, der nach verweigerten Dopingproben nicht starten durfte und nach seinem Olympiasieg von 2000 in Sydney somit keine zweite Goldmedaillenchance bekam.<ref name="KentThalDop" /> Frank Fredericks aus Namibia, mit 36 Jahren der älteste Teilnehmer im Starterfeld, versuchte das Publikum mit beschwichtigenden Gesten zu beruhigen.
400 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Jeremy Wariner | Datei:Flag of the United States.svg USA | 44,00 |
| 2 | Otis Harris | Datei:Flag of the United States.svg USA | 44,16 |
| 3 | Derrick Brew | Datei:Flag of the United States.svg USA | 44,42 |
| 4 | Alleyne Francique | Datei:Flag of Grenada.svg GRN | 44,66 |
| 5 | Brandon Simpson | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 44,76 |
| 6 | Davian Clarke | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 44,83 |
| 7 | Leslie Djhone | Datei:Flag of France.svg FRA | 44,94 |
| 8 | Michael Blackwood | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 45,55 |
Finale: 23. August 2004, 21:05 Uhr
Doping:
Der in seinem Viertelfinallauf auf Platz vier eingelaufene Anton Galkin aus Russland wurde nachträglich wegen Dopingmissbrauchs disqualifiziert. In seiner Dopingprobe wurde Stanozolol nachgewiesen.<ref name="GalkDop" />
800 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Juri Borsakowski | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 1:44,45 |
| 2 | Mbulaeni Mulaudzi | Datei:Flag of South Africa.svg RSA | 1:44,61 |
| 3 | Wilson Kipketer | Datei:Flag of Denmark.svg DEN | 1:44,65 |
| 4 | Mouhssin Chehibi | Datei:Flag of Morocco.svg MAR | 1:45,16 |
| 5 | Wilfred Bungei | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 1:45,31 |
| 6 | Hezekiél Sepeng | Datei:Flag of South Africa.svg RSA | 1:45,53 |
| 7 | Djabir Saïd-Guerni | Datei:Flag of Algeria.svg ALG | 1:45,61 |
| 8 | Ismail Ahmed Ismail | Datei:Flag of Sudan.svg SUD | 1:52,49 |
Finale: 28. August 2004, 20:50 Uhr
1500 m
-
Hicham El Guerrouj, 2000 Olympiazweiter, errang diesmal Gold über 1500 und 5000 Meter
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Hicham El Guerrouj | Datei:Flag of Morocco.svg MAR | 3:34,18 |
| 2 | Bernard Lagat | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 3:34,30 |
| 3 | Rui Silva | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 3:34,68 |
| 4 | Timothy Too Kiptanui | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 3:35,61 |
| 5 | Iwan Heschko | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 3:35,82 |
| 6 | Michael East | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 3:36,33 |
| 7 | Reyes Estévez | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 3:36,63 |
| 8 | Gert-Jan Liefers | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 3:37,17 |
Finale: 24. August 2004, 23:40 Uhr
5000 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Hicham El Guerrouj | Datei:Flag of Morocco.svg MAR | 13:14,39 |
| 2 | Kenenisa Bekele | Datei:Flag of Ethiopia (1996-2009).svg ETH | 13:14,59 |
| 3 | Eliud Kipchoge | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 13:15,10 |
| 4 | Gebregziabher Gebremariam | Datei:Flag of Ethiopia (1996-2009).svg ETH | 13:15,35 |
| 5 | Dejene Berhanu | Datei:Flag of Ethiopia (1996-2009).svg ETH | 13:16,92 |
| 6 | John Kemboi Kibowen | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 13:18,24 |
| 7 | Zersenay Tadese | Datei:Flag of Eritrea.svg ERI | 13:24,31 |
| 8 | Craig Mottram | Datei:Flag of Australia (converted).svg AUS | 13:25,70 |
Finale: 28. August 2004, 21:05 Uhr
10.000 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Kenenisa Bekele | Datei:Flag of Ethiopia (1996-2009).svg ETH | 27:05,10 Olympischer Rekord |
| 2 | Sileshi Sihine | Datei:Flag of Ethiopia (1996-2009).svg ETH | 27:09,39 |
| 3 | Zersenay Tadese | Datei:Flag of Eritrea.svg ERI | 27:22,57 NR |
| 4 | Boniface Toroitich Kiprop | Datei:Flag of Uganda.svg UGA | 27:25,48 |
| 5 | Haile Gebrselassie | Datei:Flag of Ethiopia (1996-2009).svg ETH | 27:27,70 |
| 6 | John Cheruiyot Korir | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 27:41,91 |
| 7 | Moses Cheruiyot Mosop | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 27:46,61 |
| 8 | Ismaïl Sghyr | Datei:Flag of France.svg FRA | 27:57,09 |
Datum: 20. August, 22:35 Uhr
Der Äthiopier Haile Gebrselassie, der alles beherrschende Langstreckenläufer der 1990er Jahre, belegte den fünften Platz. Gebrselassie wandte sich anschließend auch der Marathondistanz zu, trat aber bei den Olympischen Spielen 2008 noch ein weiteres Mal auf der 10.000-Meter-Strecke an.
Marathon
| Platz | Athlet | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Stefano Baldini | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 2:10:55 |
| 2 | Mebrahtom Keflezighi | Datei:Flag of the United States.svg USA | 2:11:29 |
| 3 | Vanderlei de Lima | Datei:Flag of Brazil.svg BRA | 2:12:11 |
| 4 | Jon Brown | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 2:12:26 |
| 5 | Shigeru Aburaya | Datei:Flag of Japan.svg JPN | 2:13:11 |
| 6 | Toshinari Suwa | Datei:Flag of Japan.svg JPN | 2:13:24 |
| 7 | Erick Wainaina | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 2:13:30 |
| 8 | Alberto Chaíça | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 2:14:17 |
| ... | |||
| 29 | Michael Buchleitner | Datei:Flag of Austria.svg AUT | 2:19:19 |
| DNF | Viktor Röthlin | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI |
Datum: 29. August, 18:00 Uhr
Der Brasilianer Vanderlei de Lima führte das Rennen an, bis er acht Kilometer vor dem Ziel von einem Zuschauer attackiert und von der Straße gedrängt wurde. Dieser trug ein Kilt-Kostüm und hatte auf seinem Rücken ein Plakat befestigt mit der Aufschrift „The Grand Prix Priest. Israel Fulfillment of Prophecy Says The Bible. The Second Coming Is Near“. Der nach Polizeiangaben stark angetrunkene Mann wurde sofort verhaftet und abgeführt. De Lima, der schon vorher ziemlich erschöpft war, verlor durch das Gerangel über zehn Sekunden und wurde fünf Kilometer vor dem Ziel von Baldini und Keflezighi eingeholt. Der Südamerikaner beklagte anschließend, er habe durch die Attacke im letzten Viertel des Laufes seinen Rhythmus und somit möglicherweise auch den Sieg verloren.
Bei dem Angreifer handelte es sich um den 56-jährigen Iren Cornelius Horan, der im Vorjahr beim Formel-1-Grand-Prix von Großbritannien in Silverstone auf die Strecke gelaufen war. Er wurde im Anschluss von einem Athener Gericht zu einer Bewährungsstrafe von zwölf Monaten und einer Geldbuße von 3000 Euro verurteilt.
Der große Favorit und Weltrekordler Paul Tergat aus Kenia landete auf einem für ihn enttäuschenden zehnten Platz.
110 m Hürden
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Liu Xiang | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg CHN | 12,91 WRe/Olympischer Rekord |
| 2 | Terrence Trammell | Datei:Flag of the United States.svg USA | 13,18 |
| 3 | Anier García | Datei:Flag of Cuba.svg CUB | 13,20 |
| 4 | Maurice Wignall | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 13,21 |
| 5 | Staņislavs Olijars | Datei:Flag of Latvia.svg LAT | 13,21 |
| 6 | Charles Allen | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg CAN | 13,48 |
| 7 | Matheus Facho Inocêncio | Datei:Flag of Brazil.svg BRA | 13,49 |
| 8 | Ladji Doucouré | Datei:Flag of France.svg FRA | 13,76 |
Finale: 27. August 2004, 21:30 Uhr
Wind: +0,3 m/s
Liu Xiang egalisierte den elf Jahre alten Weltrekord des Briten Colin Jackson.
Doping:
Der zunächst auf Rang fünf des ersten Halbfinales gewertete und damit dort ausgeschiedene US-Amerikaner Duane Ross wurde aufgrund von Ermittlungsergebnissen aus der BALCO-Affäre von der US-Anti-Doping-Kommission für zwei Jahre gesperrt. Seine Resultate wurden rückwirkend zum 2. November 2001 für alle Wettkämpfe nachträglich gestrichen.<ref name="RossDop" />
400 m Hürden
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Félix Sánchez | Datei:Flag of the Dominican Republic.svg DOM | 47,63 |
| 2 | Danny McFarlane | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 48,11 |
| 3 | Naman Keïta | Datei:Flag of France.svg FRA | 48,26 |
| 4 | James Carter | Datei:Flag of the United States.svg USA | 48,58 |
| 5 | Bayano Kamani | Datei:Flag of Panama.svg PAN | 48,74 |
| 6 | Marek Plawgo | Datei:Flag of Poland.svg POL | 49,00 |
| 7 | Alwyn Myburgh | Datei:Flag of South Africa.svg RSA | 49,07 |
| 8 | Bennie Brazell | Datei:Flag of the United States.svg USA | 49,51 |
Finale: 26. August 2004, 22:30 Uhr
3000 m Hindernis
von zwei Olympiasiegen
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Ezekiel Kemboi | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 8:05,81 |
| 2 | Brimin Kiprop Kipruto | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 8:06,11 |
| 3 | Paul Kipsiele Koech | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 8:06,64 |
| 4 | Musa Amer Obaid | Datei:Flag of Qatar.svg QAT | 8:07,18 PB |
| 5 | Luis Miguel Martín | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 8:11,64 |
| 6 | Simon Vroemen | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 8:13,25 |
| 7 | Bouabdellah Tahri | Datei:Flag of France.svg FRA | 8:14,26 |
| 8 | Ali Ezzine | Datei:Flag of Morocco.svg MAR | 8:15,58 |
Finale: 24. August 2004, 21:40 Uhr
4 × 100 m Staffel
Finale: 28. August, 21:45 Uhr
Das favorisierte US-Team verpatzte einen Stabwechsel an derselben Stelle wie tags zuvor die US-amerikanische Frauenmannschaft. Die US-Amerikaner konnten wieder auf die Briten aufschließen, verpassten den Sieg aber um eine Hundertstelsekunde.
4 × 400 m Staffel
Datum: 28. August 2004, 22:25 Uhr
20 km Gehen
-
Olympiasieger wurde Ivano Brugnetti
| Platz | Athlet | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Ivano Brugnetti | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 1:19:40 |
| 2 | Francisco Javier Fernández | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 1:19:45 |
| 3 | Nathan Deakes | Datei:Flag of Australia (converted).svg AUS | 1:20:02 |
| 4 | Jefferson Pérez | Datei:Flag of Ecuador.svg ECU | 1:20:38 |
| 5 | Juan Manuel Molina | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 1:20:55 |
| 6 | Zhu Hongjun | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg CHN | 1:21:40 |
| 7 | Wladimir Andrejew | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 1:21:53 |
| 8 | André Höhne | Datei:Flag of Germany.svg GER | 1:21:56 |
Datum: 20. August 2004, 9:00 Uhr
50 km Gehen
| Platz | Athlet | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Robert Korzeniowski | Datei:Flag of Poland.svg POL | 3:38:46 |
| 2 | Denis Nischegorodow | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 3:42:50 |
| 3 | Alexei Wojewodin | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 3:43:34 |
| 4 | Yu Chaohong | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg CHN | 3:43:45 |
| 5 | Jesús Ángel García | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 3:44:42 |
| 6 | Roman Magdziarczyk | Datei:Flag of Poland.svg POL | 3:48:11 |
| 7 | Grzegorz Sudoł | Datei:Flag of Poland.svg POL | 3:49:09 PB |
| 8 | Santiago Pérez | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 3:49:48 |
Datum: 27. August 2004, 7:00 Uhr
Hochsprung
| Platz | Athlet | Land | Höhe (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Stefan Holm | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 2,36 |
| 2 | Matt Hemingway | Datei:Flag of the United States.svg USA | 2,34 |
| 3 | Jaroslav Bába | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 2,34 PB |
| 4 | Jamie Nieto | Datei:Flag of the United States.svg USA | 2,34 PB |
| 5 | Andrij Sokolowskyj | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 2,32 |
| 6 | Jaroslaw Rybakow | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 2,32 |
| 7 | Mark Boswell | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg CAN | 2,29 |
| 8 | Svatoslav Ton | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 2,29 |
Finale: 22. August 2004, 19:30 Uhr
Der Belarusse Aljaksej Ljasnitschy wurde nachträglich wegen Dopingmissbrauchs disqualifiziert. Ljasnitschy hatte im Vorkampf keinen gültigen Versuch geschafft und schied damit in der Qualifikation aus. Bei der Dopingkontrolle wurde dann die Substanz Clenbuterol nachgewiesen. Er wurde daraufhin von den Spielen ausgeschlossen und für zwei Jahre gesperrt.<ref name="LesnitDop" />
Stabhochsprung
| Platz | Athlet | Land | Höhe (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Timothy Mack | Datei:Flag of the United States.svg USA | 5,95 Olympischer Rekord |
| 2 | Toby Stevenson | Datei:Flag of the United States.svg USA | 5,90 |
| 3 | Giuseppe Gibilisco | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 5,85 |
| 4 | Igor Pawlow | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 5,75 PB |
| 5 | Danny Ecker | Datei:Flag of Germany.svg GER | 5,75 |
| 6 | Lars Börgeling | Datei:Flag of Germany.svg GER | 5,75 |
| 7 | Derek Miles | Datei:Flag of the United States.svg USA | 5,75 |
| 8 | Alexander Awerbuch | Datei:Flag of Israel.svg ISR | 5,65 |
| ... | |||
| 11 | Tim Lobinger | Datei:Flag of Germany.svg GER | 5,55 |
Finale: 27. August 2004, 20:00 Uhr
Weitsprung
Foto in Osaka 2007)
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Dwight Phillips | Datei:Flag of the United States.svg USA | 8,59 |
| 2 | John Moffitt | Datei:Flag of the United States.svg USA | 8,47 PB |
| 3 | Joan Lino Martínez | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 8,32 PB |
| 4 | James Beckford | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 8,31 |
| 5 | Christopher Tomlinson | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 8,25 |
| 6 | Ignisious Gaisah | Datei:Flag of Ghana.svg GHA | 8,24 |
| 7 | Iván Pedroso | Datei:Flag of Cuba.svg CUB | 8,23 |
| 8 | Bogdan Țăruș | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 8,21 |
Finale: 26. August 2004, 20:20 Uhr
Dreisprung
-
Christian Olsson (hier im Jahr 2010)
wurde Olympiasieger mit Landesrekord
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Christian Olsson | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 17,79 NR |
| 2 | Marian Oprea | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 17,55 |
| 3 | Daniil Burkenja | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 17,48 |
| 4 | Yoandri Betanzos | Datei:Flag of Cuba.svg CUB | 17,47 |
| 5 | Jadel Gregório | Datei:Flag of Brazil.svg BRA | 17,31 |
| 6 | Christos Meletoglou | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 17,13 |
| 7 | Wiktor Guschtschinski | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 17,11 |
| 8 | Yoelbi Quesada | Datei:Flag of Cuba.svg CUB | 16,96 |
Finale: 22. August, 20:10 Uhr
Kugelstoßen
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Adam Nelson | Datei:Flag of the United States.svg USA | 21,16 |
| 2 | Joachim Olsen | Datei:Flag of Denmark.svg DEN | 21,07 |
| 3 | Manuel Martínez | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 20,84 |
| 4 | Andrej Michnewitsch | Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR | 20,60 |
| 5 | Jury Bjalou | Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR | 20,34 |
| 6 | Justin Anlezark | Datei:Flag of Australia (converted).svg AUS | 20,31 |
| 7 | Ralf Bartels | Datei:Flag of Germany.svg GER | 20,26 |
| 8 | John Godina | Datei:Flag of the United States.svg USA | 20,19 |
Finale: 18. August 2004, 17:30 Uhr
Der Wettbewerb fand im antiken Stadion von Olympia statt.
Dem ursprünglich erstplatzierten Ukrainer Jurij Bilonoh wurde am 5. Dezember 2012 seine Medaille wegen Dopings offiziell aberkannt.<ref name="BilZicKriwJatDop" />
Diskuswurf
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Virgilijus Alekna | Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg LTU | 69,89 Olympischer Rekord |
| 2 | Zoltán Kővágó | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | 67,04 |
| 3 | Aleksander Tammert | Datei:Flag of Estonia.svg EST | 66,66 |
| 4 | Wassil Kapzjuch | Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR | 65,10 |
| 5 | Frantz Kruger | Datei:Flag of South Africa.svg RSA | 64,34 |
| 6 | Casey Malone | Datei:Flag of the United States.svg USA | 64,33 |
| 7 | Lars Riedel | Datei:Flag of Germany.svg GER | 62,80 |
| 8 | Hannes Hopley | Datei:Flag of South Africa.svg RSA | 62,58 |
| 9 | Torsten Schmidt | Datei:Flag of Germany.svg GER | 61,18 |
Finale: 23. August, 20:20 Uhr
Ursprünglich siegte der Ungar Róbert Fazekas. Nach dem Wettbewerb verweigerte er zunächst die Dopingkontrolle und wurde anschließend bei dem Versuch ertappt, seine Urinprobe mit Fremdurin zu vertauschen. Daraufhin wurde ihm die Goldmedaille aberkannt.<ref name="FazekDop" />
Lars Riedel musste den Wettkampf nach drei Versuchen – nur einer davon mit 62,80 m gültig – beenden. Beim fünfmaligen Weltmeister und Olympiasieger von 1996 in Atlanta brach eine alte Verletzung auf, dennoch belegte er Platz sieben. Als zweitbester Deutscher wurde Torsten Schmidt bei seinem ersten Olympiaeinsatz Neunter, nachdem der dritte deutsche Teilnehmer Michael Möllenbeck in der Qualifikation ausgeschieden war.
Hammerwurf
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Kōji Murofushi | Datei:Flag of Japan.svg JPN | 82,91 |
| Silbermedaille nicht vergeben | |||
| Bronzemedaille nicht vergeben | |||
| 2 | Eşref Apak | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 79,81 |
| 3 | Wadsim Dsewjatouski | Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR | 78,82 |
| 4 | Krisztián Pars | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | 78,73 |
| 5 | Primož Kozmus | Datei:Flag of Slovenia.svg SLO | 78,56 |
| 6 | Libor Charfreitag | Datei:Flag of Slovakia.svg SLK | 77,54 |
| 7 | Karsten Kobs | Datei:Flag of Germany.svg GER | 76,30 |
| ... | |||
| 11 | Markus Esser | Datei:Flag of Germany.svg GER | 72,51 |
Finale: 22. August 2004, 21:15 Uhr
Ursprünglich belegte der Ungar Adrián Annus mit einer Weite von 83,19 m Platz eins. Nachdem Annus zu einer vom Internationalen Olympischen Komitee angesetzten Zielkontrolle in Ungarn nicht erschienen war, wurde ihm die Goldmedaille aberkannt.<ref name="AnnusDop" /> Am 5. Dezember 2012 wurde auch dem Belarussen Iwan Zichan – zunächst Bronzemedaillengewinner –, der nach Annus’ Disqualifikation auf Platz zwei vorgerückt war, wegen Dopings die Medaille aberkannt.<ref name="BilZicKriwJatDop" /> Die Silber- sowie die Bronzemedaille wurde danach vom IOC nicht neu vergeben.<ref name="athens2004_results">Athens 2004 hammer throw men Results. In: olympics.com. IOC, abgerufen am 13. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Speerwurf
-
Andreas Thorkildsen erwies sich als bester Werfer
einer neuen Speerwurfgeneration
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Andreas Thorkildsen | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 86,50 PB |
| 2 | Vadims Vasiļevskis | Datei:Flag of Latvia.svg LAT | 84,95 PB |
| 3 | Sergei Makarow | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 84,74 |
| 4 | Steve Backley | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 84,13 |
| 5 | Alexander Iwanow | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 83,31 |
| 6 | Andrus Värnik | Datei:Flag of Estonia.svg EST | 83,25 |
| 7 | Ēriks Rags | Datei:Flag of Latvia.svg LAT | 83,14 |
| 8 | Tero Pitkämäki | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 83,01 |
Finale: 28. August 2004, 20:40 Uhr
Zehnkampf
-
Roman Šebrle siegte mit neuem Olympiarekord
| Platz | Athlet | Land | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Roman Šebrle | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 8893 Olympischer Rekord |
| 2 | Bryan Clay | Datei:Flag of the United States.svg USA | 8820 |
| 3 | Dmitri Karpow | Datei:Flag of Kazakhstan.svg KAZ | 8725 AS |
| 4 | Dean Macey | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 8414 |
| 5 | Chiel Warners | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 8343 |
| 6 | Attila Zsivóczky | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | 8287 |
| 7 | Laurent Hernu | Datei:Flag of France.svg FRA | 8237 |
| 8 | Erki Nool | Datei:Flag of Estonia.svg EST | 8235 |
Datum: 23./24. August 2004
Der Österreicher Roland Schwarzl wurde mit 8102 Punkten Zehnter. Florian Schönbeck aus Deutschland belegte mit 8077 Punkten Rang zwölf und sein Landsmann Stefan Drews mit 7926 Punkten Rang neunzehn. Dennis Leyckes, ebenfalls Deutschland, konnte durch eine Verletzung schon den 400-Meter-Lauf nicht mehr absolvieren und trat zum zweiten Tag nicht mehr an. Weltmeister Tom Pappas (USA) hatte beim ersten Anlauf im Stabhochsprung Probleme mit dem Fuß und konnte den Wettkampf anschließend nicht mehr fortsetzen.
Resultate Frauen
100 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Julija Neszjarenka | Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR | 10,93 |
| 2 | Lauryn Williams | Datei:Flag of the United States.svg USA | 10,96 |
| 3 | Veronica Campbell | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 10,97 |
| 4 | Iwet Lalowa | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 11,00 |
| 5 | Aleen Bailey | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 11,05 |
| 6 | Sherone Simpson | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 11,07 |
| 7 | Debbie Ferguson | Datei:Flag of the Bahamas.svg BAH | 11,16 |
| 8 | LaTasha Colander | Datei:Flag of the United States.svg USA | 11,18 |
Finale: 21. August 2004, 22:55 Uhr
Wind: −0,1 m/s
Die Ukrainerin Schanna Block erreichte das Halbfinale und schied dort als Sechste ihres Laufs aus. Im Oktober 2011 wurde sie dann wegen Verstoßes gegen die Antidopingbestimmungen nachträglich disqualifiziert.<ref name="BlockDop" />
Ungereimtheiten gab es bei der Siegerin über 100 Meter Julija Neszjarenka aus Belarus. Sie wurde nach Angaben des polnischen Leichtathletikverbands zwei Jahre vor den Spielen des Dopingmissbrauchs mittels Clenbuterol überführt. Da das zuständige Labor jedoch keine Akkreditierung für die IAAF oder das IOC hatte, blieb dieses Resultat für immer ohne Folgen.<ref name="Nester" />
200 m
-
Favoritensieg für Veronica Campbell-Brown
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Veronica Campbell | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 22,05 PB |
| 2 | Allyson Felix | Datei:Flag of the United States.svg USA | 22,18 JWR |
| 3 | Debbie Ferguson | Datei:Flag of the Bahamas.svg BAH | 22,30 |
| 4 | Aleen Bailey | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 22,42 |
| 5 | Iwet Lalowa | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 22,57 |
| 6 | Kim Gevaert | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 22,42 |
| 7 | Abiodun Oyepitan | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 22,87 |
| Muna Lee | Datei:Flag of the United States.svg USA | 22,87 |
Finale: 25. August 2004, 23:20 Uhr
Wind: +0,8 m/s
400 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Tonique Williams-Darling | Datei:Flag of the Bahamas.svg BAH | 49,41 |
| 2 | Ana Guevara | Datei:Flag of Mexico.svg MEX | 49,56 |
| 3 | Natalja Antjuch | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 49,89 |
| 4 | Monique Hennagan | Datei:Flag of the United States.svg USA | 49,97 |
| 5 | DeeDee Trotter | Datei:Flag of the United States.svg USA | 50,00 PB |
| 6 | Sanya Richards | Datei:Flag of the United States.svg USA | 50,19 |
| 7 | Christine Amertil | Datei:Flag of the Bahamas.svg BAH | 50,37 |
| 8 | Natalja Nasarowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 50,65 |
Finale: 24. August 2004, 22:50 Uhr
800 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Kelly Holmes | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 1:56,38 |
| 2 | Hasna Benhassi | Datei:Flag of Morocco.svg MAR | 1:56,43 NR |
| 3 | Jolanda Čeplak | Datei:Flag of Slovenia.svg SLO | 1:56,43 |
| 4 | Maria de Lurdes Mutola | Datei:Flag of Mozambique.svg MOZ | 1:56,51 |
| 5 | Tatjana Andrianowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 1:56,88 |
| 6 | Jearl Miles Clark | Datei:Flag of the United States.svg USA | 1:57,27 |
| 7 | Maria Cioncan | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 1:59,62 |
| 8 | Zulia Calatayud | Datei:Flag of Cuba.svg CUB | 2:00,95 |
Datum: 23. August 2004, 20:55 Uhr
1500 m
-
Kelly Holmes setzte sich durch und gewann fünf Tage später nochmal Gold über 1500 Meter
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Kelly Holmes | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 3:57,90 NR |
| 2 | Tatjana Tomaschowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 3:58,12 PB |
| 3 | Maria Cioncan | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 3:58,39 PB |
| 4 | Natalja Jewdokimowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 3:59,05 PB |
| 5 | Daniela Jordanowa | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 3:59,10 PB |
| 6 | Lidia Chojecka | Datei:Flag of Poland.svg POL | 3:59,27 |
| 7 | Anna Jakubczak | Datei:Flag of Poland.svg POL | 4:00,15 PB |
| 8 | Elvan Abeylegesse | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 4:00,67 |
Finale: 28. August, 20:30 Uhr
5000 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Meseret Defar | Datei:Flag of Ethiopia (1996-2009).svg ETH | 14:45,65 |
| 2 | Isabella Ochichi | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 14:48,19 |
| 3 | Tirunesh Dibaba | Datei:Flag of Ethiopia (1996-2009).svg ETH | 14:51,83 |
| 4 | Jelena Sadoroschnaja | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 14:55,52 |
| 5 | Joanne Pavey | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 14:57,87 |
| 6 | Gulnara Samitowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 15:02,30 |
| 7 | Irina Mikitenko | Datei:Flag of Germany.svg GER | 15:03,36 |
| 8 | Sun Yingjie | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg CHN | 15:07,23 |
Finale: 23. August 2004, 22:00 Uhr
10.000 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Xing Huina | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg CHN | 30:24,36 PB |
| 2 | Ejegayehu Dibaba | Datei:Flag of Ethiopia (1996-2009).svg ETH | 30:24,98 PB |
| 3 | Derartu Tulu | Datei:Flag of Ethiopia (1996-2009).svg ETH | 30:26,42 |
| 4 | Werknesh Kidane | Datei:Flag of Ethiopia (1996-2009).svg ETH | 30:28,30 |
| 5 | Lornah Kiplagat | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 30:31,92 |
| 6 | Sun Yingjie | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg CHN | 30:54,37 |
| 7 | Jeļena Prokopčuka | Datei:Flag of Latvia.svg LAT | 31:04,10 NR |
| 8 | Lidija Grigorjewa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 31:04,62 |
Datum: 27. August 2004, 21:50 Uhr
Marathon
| Platz | Athletin | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Mizuki Noguchi | Datei:Flag of Japan.svg JPN | 2:26:20 |
| 2 | Catherine Ndereba | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 2:26:32 |
| 3 | Deena Kastor | Datei:Flag of the United States.svg USA | 2:27:20 |
| 4 | Elfenesh Alemu | Datei:Flag of Ethiopia (1996-2009).svg ETH | 2:28:15 |
| 5 | Reiko Tosa | Datei:Flag of Japan.svg JPN | 2:28:44 |
| 6 | Olivera Jevtić | Datei:Flag of Serbia and Montenegro.svg SCG | 2:31:15 |
| 7 | Naoko Sakamoto | Datei:Flag of Japan.svg JPN | 2:31:43 |
| 8 | Ljudmila Petrowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 2:31:56 |
| ... | |||
| 18 | Luminita Zaituc | Datei:Flag of Germany.svg GER | 2:36:45 |
| DNF | Ulrike Maisch | Datei:Flag of Germany.svg GER |
Datum: 22. August 2004, 18.00 Uhr
100 m Hürden
-
Joanna Hayes (rechts) – Überraschungssiegerin des Hürdensprints
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Joanna Hayes | Datei:Flag of the United States.svg USA | 12,37 Olympischer Rekord |
| 2 | Olena Krassowska | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 12,45 PB |
| 3 | Melissa Morrison-Howard | Datei:Flag of the United States.svg USA | 12,56 |
| 4 | Marija Korotejewa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 12,72 |
| 5 | Lacena Golding-Clarke | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 12,73 |
| 6 | Angela Whyte | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg CAN | 12,81 |
| DNF | Perdita Felicien | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg CAN | |
| Irina Schewtschenko | Datei:Flag of Russia.svg RUS |
Finale: 24. August 2004, 22:30 Uhr
Wind: +1,5 m/s
400 m Hürden
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Fani Chalkia | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 52,82 |
| 2 | Ionela Târlea-Manolache | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 53,38 |
| 3 | Tetjana Tereschtschuk-Antipowa | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 53,44 |
| 4 | Sheena Johnson | Datei:Flag of the United States.svg USA | 53,83 |
| 5 | Jana Pittman | Datei:Flag of Australia (converted).svg AUS | 53,92 |
| 6 | Jekaterina Bikert | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 54,18 |
| 7 | Brenda Taylor | Datei:Flag of the United States.svg USA | 54,97 |
| 8 | Julija Petschonkina | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 55,79 |
Finale: 25. August 2004, 21:55 Uhr
Fani Chalkia lief im zweiten Semifinale einen olympischen Rekord in 52,77 s.
4 × 100 m Staffel
Finale: 27. August 2004, 22:45 Uhr
4 × 400 m Staffel
Finale: 28. August, 22:00 Uhr
20 km Gehen
| Platz | Athletin | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Athanasia Tsoumeleka | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 1:29:12 PB |
| 2 | Olimpiada Iwanowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 1:29:16 |
| 3 | Jane Saville | Datei:Flag of Australia (converted).svg AUS | 1:29:25 |
| 4 | Ryta Turawa | Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR | 1:29:39 |
| 5 | Melanie Seeger | Datei:Flag of Germany.svg GER | 1:29:52 |
| 6 | Elisa Rigaudo | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 1:29:57 |
| 7 | María Vasco | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 1:30:06 |
| 8 | Wang Liping | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg CHN | 1:30:16 |
Finale: 23. August 2004, 9:00 Uhr
Hochsprung
| Platz | Athletin | Land | Höhe (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Jelena Slessarenko | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 2,06 Olympischer Rekord |
| 2 | Hestrie Cloete | Datei:Flag of South Africa.svg RSA | 2,02 |
| 3 | Wita Stjopina | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 2,02 PB |
| 4 | Amy Acuff | Datei:Flag of the United States.svg USA | 1,99 |
| 5 | Iryna Mychaltschenko | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 1,96 |
| 6 | Anna Tschitscherowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 1,96 |
| 7 | Oana Pantelimon | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 1,93 |
| 8 | Monica Iagăr | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 1,93 |
Finale: 28. August, 20:00 Uhr
Stabhochsprung
| Platz | Athletin | Land | Höhe (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Jelena Issinbajewa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 4,91 WR |
| 2 | Swetlana Feofanowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 4,75 |
| 3 | Anna Rogowska | Datei:Flag of Poland.svg POL | 4,70 |
| 4 | Monika Pyrek | Datei:Flag of Poland.svg POL | 4,55 |
| 5 | Thórey Edda Elísdóttir | Datei:Flag of Iceland.svg ISL | 4,55 |
| 6 | Naroa Agirre | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 4,40 |
| Anschela Balachonowa | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | ||
| Vanessa Boslak | Datei:Flag of France.svg FRA | ||
| Dana Ellis | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg CAN |
Finale: 24. August 2004, 20:55 Uhr
Weitsprung
-
Die Medaillengewinnerinnen Tatjana Lebedewa (Gold – links) und Tatjana Kotowa (Bronze – rechts)
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Tatjana Lebedewa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 7,07 |
| 2 | Irina Simagina | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 7,05 |
| 3 | Tatjana Kotowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 7,05 |
| 4 | Bronwyn Thompson | Datei:Flag of Australia (converted).svg AUS | 6,96 |
| 5 | Anju Bobby George | Datei:Flag of India.svg IND | 6,83 NR |
| 6 | Jade Johnson | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 6,80 PB |
| 7 | Tünde Vaszi | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | 6,73 w |
| 8 | Bianca Kappler | Datei:Flag of Germany.svg GER | 6,66 |
Finale: 27. August 2004, 20:05 Uhr
Marion Jones (USA), die mit einer Weite von 6,85 m den fünften Platz belegt hatte, wurde im Gefolge der BALCO-Affäre nachträglich wegen Dopings disqualifiziert.<ref name="JonesDop" />
Dreisprung
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Françoise Mbango Etone | Datei:Flag of Cameroon.svg CMR | 15,30 AF |
| 2 | Chrysopigi Devetzi | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 15,25 |
| 3 | Tatjana Lebedewa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 15,14 |
| 4 | Trecia Smith | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 15,02 |
| 5 | Yamilé Aldama | Datei:Flag of Sudan.svg SUD | 14,99 |
| 6 | Baya Rahouli | Datei:Flag of Algeria.svg ALG | 14,86 |
| 7 | Magdelín Martínez | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 14,85 |
| 8 | Anna Pjatych | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 14,79 |
Finale: 23. August 2004, 18:45 Uhr
Kugelstoßen
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Yumileidi Cumbá | Datei:Flag of Cuba.svg CUB | 19,59 |
| 2 | Nadine Kleinert | Datei:Flag of Germany.svg GER | 19,55 |
| 3 | Bronzemedaille nicht vergeben | ||
| 4 | Nadseja Astaptschuk | Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR | 19,01 |
| 5 | Natallja Charaneka | Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR | 18,96 |
| 6 | Krystyna Zabawka | Datei:Flag of Poland.svg POL | 18,64 |
| 7 | Misleydis González | Datei:Flag of Cuba.svg CUB | 18,59 |
| 8 | Valerie Adams | Datei:Flag of New Zealand.svg NZL | 18,56 |
Finale: 18. August 2004, 17:30 Uhr
Das Kugelstoßen der Frauen wurde von gleich drei Dopingfällen überschattet.
- Der Russin Irina Korschanenko wurde die Goldmedaille, die sie für ihre Weite von 21,06 m erhalten hatte, wegen Dopings aberkannt.<ref name="KorschDop" /> Die dahinter platzierten Sportlerinnen rückten daraufhin jeweils einen Platz vor.
- Die Usbekin Olga Shukina – hier in Athen nicht über die Qualifikation hinausgekommen – war bei einer Trainingskontrolle kurz vor den Spielen positiv auf Clenbuterol getestet worden, was jedoch erst nach den Spielen von Athen offiziell wurde. Ihr Resultat wurde annulliert und sie wurde vom Leichtathletikweltverband IAAF für zwei Jahre gesperrt.<ref name="ShchukDop" />
- Am 5. Dezember 2012 wurde der nun neuen russischen Bronzemedaillengewinnerin Swetlana Kriweljowa (19,49 m) die Medaille ebenfalls wegen Dopings aberkannt.<ref name="BilZicKriwJatDop" /> Die Bronzemedaille wurde vom IOC nun nicht mehr neu vergeben.<ref>Athletics at the 2004 Athens Summer Games: Women's shot put, archiviert bei wayback (Internet Archive), sports-reference.com (englisch), abgerufen am 28. Februar 2022</ref>
Der Wettbewerb fand im antiken Stadion von Olympia statt.
Diskuswurf
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Natalja Sadowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 67,02 |
| 2 | Anastasia Kelesidou | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 66,68 |
| 3 | Věra Pospíšilová-Cechlová | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 66,08 |
| 4 | Olena Antonowa | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 65,75 |
| 5 | Nicoleta Grasu | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 64,92 |
| 6 | Beatrice Faumuina | Datei:Flag of New Zealand.svg NZL | 63,45 |
| 7 | Ekaterini Vongoli | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 62,37 |
| 8 | Li Yanfeng | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg CHN | 61,05 |
Finale: 21. August 2004, 21:10 Uhr
Der Belarussin Iryna Jattschanka wurde die Bronzemedaille 2012 wegen Dopings aberkannt.<ref name="BilZicKriwJatDop" />
Hammerwurf
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Olga Kusenkowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 75,02 Olympischer Rekord |
| 2 | Yipsi Moreno | Datei:Flag of Cuba.svg CUB | 73,36 |
| 3 | Yunaika Crawford | Datei:Flag of Cuba.svg CUB | 73,16 PB |
| 4 | Betty Heidler | Datei:Flag of Germany.svg GER | 72,73 DR |
| 5 | Kamila Skolimowska | Datei:Flag of Poland.svg POL | 72,57 |
| 6 | Wolha Zander | Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR | 72,27 |
| 7 | Zhang Wenxiu | Datei:Flag of the People's Republic of China.svg CHN | 72,03 |
| 8 | Iryna Sekatschowa | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 70,40 |
Finale: 25. August 2004, 22:10 Uhr
Speerwurf
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Osleidys Menéndez | Datei:Flag of Cuba.svg CUB | 71,53 Olympischer Rekord |
| 2 | Steffi Nerius | Datei:Flag of Germany.svg GER | 65,82 |
| 3 | Mirela Maniani | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 64,29 |
| 4 | Nikola Brejchová | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 64,23 |
| 5 | Sonia Bisset | Datei:Flag of Cuba.svg CUB | 63,54 |
| 6 | Laverne Eve | Datei:Flag of the Bahamas.svg BAH | 62,77 |
| 7 | Nora Aída Bicet | Datei:Flag of Cuba.svg CUB | 62,51 |
| 8 | Tetjana Ljachowytsch | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 61,75 |
Finale: 27. August, 20:55 Uhr
Siebenkampf
| Platz | Athletin | Land | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Carolina Klüft | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 6952 |
| 2 | Austra Skujytė | Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg LTU | 6435 |
| 3 | Kelly Sotherton | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 6424 |
| 4 | Shelia Burrell | Datei:Flag of the United States.svg USA | 6296 |
| 5 | Jelena Prochorowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 6289 |
| 6 | Sonja Kesselschläger | Datei:Flag of Germany.svg GER | 6287 |
| 7 | Marie Collonvillé | Datei:Flag of France.svg FRA | 6279 |
| 8 | Natalija Dobrynska | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 6255 |
Datum: 20./21. August 2004
Weblinks
- 28th Olympic Games Athína (Olympic Stadium), Greece 20 Aug 2004 - 29 Aug 2004, Ergebnisse und Berichte, abgerufen am 28. Februar 2022
- Athletics. Official Report of the XXVIII Olympiad – 3 Results, Athletics, digital.la84.org, englisch/französisch (PDF, 2219 KB), abgerufen am 28. Februar 2022
- Official Report of the XXVIIIth Olympiad, 1 Homecoming of the Games, Organisation and Operations, digital.la84.org, englisch/französisch (PDF, 48.722 KB), abgerufen am 28. Februar 2022
- Official Report of the XXVIIIth Olympiad, 2 The Games, digital.la84.org, englisch/französisch (PDF, 59.465 KB), abgerufen am 28. Februar 2022
- Athletics at the 2004 Summer Olympics, olympedia.org (englisch), abgerufen am 28. Februar 2022
- Athens 2004, Athletics Results, olympics.com, abgerufen am 28. Februar 2022
- Olympische Spiele 2004 in Athen (13. – 29. August 2004), leichtathletik.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Athletics at the 2004 Sydney Summer Games, archiviert bei wayback (Internet Archive), sports-reference.com (englisch), abgerufen am 28. Februar 2022
- Die Olympischen Sommerspiele von Athen 2004, www.wissen.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Rückblick:Olympische Spiele 2004, spox.com 14. Dezember 2012, abgerufen am 28. Februar 2022
- Fünf Medaillen ohne Wert. In: Süddeutsche Zeitung 28. November 2012, sueddeutsche.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- "Mit blauem Auge davon gekommen". In: Der Spiegel 29. August 2004, spiegel.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Zuschauer zerrt Führenden von der Strecke. In: Der Spiegel 28. August 2004, spiegel.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Siebenkampf. Klüft die neue Königin der Leichtathletik. In: Der Spiegel 21. August 2004, spiegel.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Zehnkampf. Sebrle ist König der Leichtathleten. In: Der Spiegel 24. August 2004, spiegel.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- 5000 m. Historisches Double von El Guerrouj. In: Der Spiegel 28. August 2004, spiegel.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Positive Befunde bei Nachtests der Dopingproben. In: Der Spiegel 16. Juli 2012, spiegel.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Vier Leichtathleten müssen Athen-Medaillen zurückgeben. In: Der Spiegel 5. Dezember 2012, spiegel.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Sprinter Kenteris und Thanou schuldig gesprochen. In: Der Spiegel 10. Mai 2011, spiegel.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Gefängnisstrafen für Thanou und Kenteris, tz 10. Mai 2011, abgerufen am 28. Februar 2022
- Nachträglich Silber für Stoßerin Kleinert. In: Der Spiegel 23. August 2004, spiegel.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Kriweljowa will Medaille behalten. In: Die Zeit 27. November 2012, zeit.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Diskus-Olympiasieger verliert Gold. In: Der Spiegel 24. August 2004, spiegel.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Fazekas will sein Gold zurück. In: Der Spiegel 25. August 2004, spiegel.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Griechische Fans feiern Kenteris. In: Der Spiegel 26. August 2004, spiegel.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Auch Hammerwerfer Annus verliert Gold. In: Der Spiegel 29. August 2004, spiegel.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Olympische Spiele 2004 in Athen. Guter Rahmen, wenig Atmosphäre. In: Focus 10. April 2008, focus.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- Athen 2004. Die olympische Flamme brennt. In: Stern 13. August 2004, stern.de, abgerufen am 28. Februar 2022
- „Rennen gegen die Zeit“. Athener Olympiastadion hat Verspätung. In: Handelsblatt 21. Mai 2003, abgerufen am 28. Februar 2022
Video
- Athens 2004 Olympic Games - Official Olympic Film, Olympic History, youtube.com, abgerufen am 28. Februar 2022
Einzelnachweise
<references />
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Frauen: 100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m | 10.000 m | Marathon | 100 m Hürden | 400 m Hürden | 4 × 100 m | 4 × 400 m | 20 km Gehen | Hochsprung | Stabhochsprung | Weitsprung | Dreisprung | Kugelstoßen | Diskuswurf | Hammerwurf | Speerwurf | Siebenkampf