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Olympische Sommerspiele 1948/Leichtathletik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Leichtathletik bei den
Olympischen Sommerspielen 1948
colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122; text-align: center;" | Datei:London1948.jpg
Datei:Athletics pictogram.svg
Information
Austragungsort Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg London
Wettkampfstätte Wembley-Stadion
Datum 30. Juli bis 7. August 1948
Entscheidungen 33 (24 Datei:Unicode Geschlechtersymbole.svg, 9 Datei:Unicode Geschlechtersymbole.svg)
Berlin 1936
Olympische Spiele 1948
Medaillenspiegel Leichtathletik
Platz Mannschaft Goldmedaillen Silbermedaillen Bronzemedaillen Total
1 Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 12 5 10 29
2 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 5 3 5 13
3 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 4 2 6
4 Frankreich 1946Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Frankreich 2 3 3 8
5 Ungarn 1946Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg Ungarn 2 1 3
6 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 1 3 2 6
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 1 3 1 5
8 Ungarn 1946Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg Ungarn 1 1
9 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 1 2 3
Jamaika 1906Datei:Flag of Jamaica (1906–1957).svg Jamaika 1 2 3
11 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Argentinien 1 1 2
TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechoslowakei 1 1 2
13 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien 1 1 2
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 1 1 2
15 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien 6 1 7
16 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 1 1 2
17 CeylonDatei:Flag of Ceylon (1948–1951).svg Ceylon 1 1
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien 1 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 1 1
20 PanamaDatei:Flag of Panama.svg Panama 2 2
21 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark 1 1
Kanada 1921Datei:Canadian Red Ensign (1921-1957).svg Kanada 1 1
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei 1 1

Bei den XIV. Olympischen Spielen 1948 in London fanden 33 Wettkämpfe in der Leichtathletik statt.

Teilnehmer

Wie schon nach dem Ersten Weltkrieg waren auch jetzt bei der ersten Austragung von Olympischen Spielen nach dem Zweiten Weltkrieg einige Nationen von der Teilnahme ausgeschlossen. Dies betraf diesmal Deutschland und Japan. Außerdem nahm die Sowjetunion nicht teil – sie hatte damals noch kein eigenes Olympisches Komitee.

Stadion

Austragungsort war das Londoner Wembley-Stadion, erbaut im Jahre 1923 im Hinblick auf die dort stattfindende British Empire Exhibition und später genutzt vor allem für Fußballveranstaltungen. Für die Austragung der Leichtathletikwettbewerbe bei diesen Olympischen Spielen hatte man eigens eine bisher nicht vorhandene Aschenbahn angelegt.

Insgesamt waren die Rahmenbedingungen in dem damals sehr von seiner Smogbelastung betroffenen London nicht gerade leistungsfördernd. Die schlechte Atemluft machte den Athleten zu schaffen und hatte auch Einfluss auf die Wettbewerbe. So konnte sich beispielsweise der schon einige Jahre in London lebende Jamaikaner Arthur Wint auf diese Bedingungen in seinem 400-Meter-Lauf sehr gut einstellen und schlug seinen hoch favorisierten Landsmann Herb McKenley.

Wettbewerbe

Im Wettbewerbsangebot gab es gegenüber 1936 ein paar Erweiterungen. Bei den Männern kam mit dem 10.000-Meter-Gehen ein zweiter Gehwettbewerb hinzu. Damit war das Wettkampfprogramm der Männer abgesehen von der damals kürzeren Distanz des neu eingeführten Gehwettbewerbs gegenüber heute fast identisch. Bei den Frauen gab es eine Aufstockung um drei Disziplinen, hinzu kamen der 200-Meter-Lauf, der Weitsprung und das Kugelstoßen. Somit standen im Programm der Frauen nun neun Wettbewerbe: im Laufen der 100- und 200-Meter-Lauf, der 80-Meter-Hürdenlauf sowie die 4-mal-100-Meter-Staffel, im Springen der Hoch- und Weitsprung, im Werfen das Kugelstoßen, der Diskus- und Speerwurf. Hier fehlten noch zahlreiche Disziplinen, vor allem der Laufbereich war ohne jede Mittel- und Langstrecke noch äußerst eingeschränkt.

Sportliche Erfolge

Angesichts des erst drei Jahre zurückliegenden Weltkriegs und all den Sorgen, Einschränkungen und Nöten waren die sportlichen Leistungen erstaunlich gut und standen auf einem hohen Niveau. Es gab zwar keinen Weltrekord, jedoch wurden 26 olympische Rekorde in den Vorläufen und Finals neu auf- oder eingestellt:

Streng genommen fehlt in der Auflistung oben ein olympischer Rekord. Im Weitsprung der Männer hatte der US-Amerikaner Jesse Owens bei den Olympischen Spielen 1936 mit 8,06 m den ersten Sprung über acht Meter erzielt. Dabei hatte er allerdings zu starke Windunterstützung, sodass diese Weite streng genommen nicht in Rekord- oder Bestenlisten aufgenommen werden konnte. Somit hätte vor den Spielen hier in London Robert LeGendres Weite von 7,765 m – erzielt bei den Olympischen Spielen 1924 im Fünfkampf – eigentlich Gültigkeit als olympischer Rekord haben müssen. Doch in allen zugrunde liegenden Veröffentlichungen wird Jesse Owens Weite als olympischer Rekord benannt. Mit seinem Siegessprung von 7,825 m erzielte Willie Steele bei den Spielen hier in London die streng genommen größte reguläre Weite, die bis hierher bei Olympischen Spielen erreicht wurde.<ref>Olympedia, 1948 Summer Olympics, Athletics Long Jump, Men, olympedia.org (englisch), abgerufen am 30. Juli 2021</ref><ref>Ekkehard zur Megede, Die Geschichte der olympischen Leichtathletik, Band 2: 1948–1968, Verlag Bartels & Wernitz KG, Berlin, 1. Auflage 1969. S. 35</ref>

Erfolgreichste Nation waren wie bei allen Spielen in der Leichtathletik zuvor die Vereinigten Staaten mit zwölf Goldmedaillen. Mit deutlichem Abstand rangierte Schweden mit fünf Olympiasiegen auf dem zweiten Platz knapp vor den Niederlanden, die viermal ganz vorne lagen. Je zwei Goldmedaillen errangen Frankreich und Ungarn.

Herausragende Sportlerin dieser Spiele war die Niederländerin Fanny Blankers-Koen, die sämtliche Laufwettbewerbe (100, 200 Meter, 80 Meter Hürden, 4-mal-100-Meter-Staffel) für sich entschied. Sie war bereits 1936 als Hochsprungfünfte erfolgreich gewesen – damals noch unter dem Namen Fanny Koen.

Der Gewinn je zweier Gold- und einer Bronzemedaille gelang zwei Sportlern:

Aufgrund der kriegsbedingten Unterbrechung des Austragungsrhythmus der Olympischen Spiele gab es diesmal keine Sportler, die in den Jahren zuvor bereits einmal Gold errungen hatten.

Resultate Männer

100 m

Platz Athlet Land Offiz. hand-
gestoppte
Zeit
Inoffiz.
elek-
tron. Zeit
1 Harrison Dillard Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 10,3 s ORe 10,5 s0
2 Barney Ewell Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 10,4 s0000 10,56 s
3 Lloyd LaBeach PanamaDatei:Flag of Panama.svg PAN 10,6 s0000 10,59 s
4 Alastair McCorquodale Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR k. A.0000 10,61 s
5 Mel Patton Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 10,67 s
6 McDonald Bailey Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 10,81 s

Finale: 31. Juli
Wind: +1,6 m/s

200 m

Datei:Mel Patton 1948.jpg
Olympiasieger Mel Patton – hier mit seinem Trainer Dean Cromwell
Platz Athlet Land Offiz. hand-
gestoppte
Zeit
Inoffiz.
elek-
tron. Zeit
1 Mel Patton Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 21,1 s000 21,3 s0
2 Barney Ewell Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 21,1 s000 21,35 s
3 Lloyd LaBeach PanamaDatei:Flag of Panama.svg PAN 21,2 s000 21,50 s
4 Herb McKenley Jamaika 1906Datei:Flag of Jamaica (1906–1957).svg JAM 21,3 s (g) 21,53 s
5 Cliff Bourland Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 21,4 s (g) 21,57 s
6 Leslie Laing Jamaika 1906Datei:Flag of Jamaica (1906–1957).svg JAM 21,9 s (g) 22,02 s

Finale: 3. August
Wind: ±0,0 m/s

Anmerkung: (g) = geschätzt

400 m

Datei:The finish of the mens 400 metres at the Olympic Games, London, 1948. (7649947722).jpg
Finaleinlauf über 400 Meter: Arthur Wint (122) vor Herb McKenley (90), Mal Whitfield (136) und David Bolen (134)
Platz Athlet Land Offiz. hand-
gestoppte
Zeit
Inoffiz.
elek-
tron. Zeit
1 Arthur Wint Jamaika 1906Datei:Flag of Jamaica (1906–1957).svg JAM 46,2 s ORe 46,3 s0
2 Herb McKenley Jamaika 1906Datei:Flag of Jamaica (1906–1957).svg JAM 46,4 s0000 46,56 s
3 Mal Whitfield Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 46,9 s0000 46,96 s
4 David Bolen Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 47,2 s0000 47,20 s
5 Morris Curotta AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS 47,9 s0000 48,07 s
6 George Guida Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 50,2 s0000 50,80 s

Finale: 5. August

800 m

Finale: 2. August

1500 m

Finale: 6. August

5000 m

Datei:Gaston Reiff 1949.jpg
Olympiasieger Gaston Reiff

Finale: 2. August

10.000 m

30. Juli

Marathon

7. August

110 m Hürden

Platz Athlet Land Offiz. hand-
gestoppte
Zeit
Inoffiz.
elek-
tron. Zeit
1 William Porter Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 13,9 s OR 14,2 s0
2 Clyde Scott Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 14,1 s000 14,24 s
3 Craig Dixon Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 14,1 s000 14,29 s
4 Alberto Triulzi ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg ARG 14,6 s000 14,71 s
5 Peter Gardner AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS 14,7 s (g) 14,79 s
6 Håkan Lidman SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 14,8 s (g) 14,86 s

Finale: 4. August
Wind: ±0,0 m/s

400 m Hürden

Platz Athlet Land Offiz. hand-
gestoppte
Zeit
Inoffiz.
elek-
tron. Zeit
1 Roy Cochran Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 51,1 s OR 51,3 s0
2 Duncan White CeylonDatei:Flag of Ceylon (1948–1951).svg CEY 51,8 s000 52,06 s
3 Rune Larsson SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 52,2 s000 52,30 s
4 Dick Ault Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 52,4 s000 52,56 s
5 Yves Cros Frankreich 1946Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg FRA 53,3 s000 53,48 s
6 Ottavio Missoni ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 54,0 s000 54,15 s

Finale: 31. Juli

3000 m Hindernis

Finale: 5. August

4 × 100 m Staffel

Pl. Land Athleten Offiz.
handge-
stop. Zeit
Inoffiz.
elek-
tron. Zeit
1 Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA Barney Ewell
Lorenzo Wright
Harrison Dillard
Mel Patton
40,6 s 40,70 s
2 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien Jack Archer
John Gregory
Alastair McCorquodale
Ken Jones
41,3 s 41,41 s
3 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Enrico Perucconi
Antonio Siddi
Carlo Monti
Michele Tito
41,5 s 41,71 s
4 Ungarn 1946Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg Ungarn Ferenc Tima
László Bartha
György Csányi
Béla Goldoványi
41,6 s 41,90 s
5 Kanada 1921Datei:Canadian Red Ensign (1921-1957).svg Kanada Don McFarlane
James O’Brien
Donald Pettie
Edward Haggis
41,9 s 41,92 s
6 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Jan Lammers
Jan Meijer
Gabe Scholten
Jo Zwaan
41,9 s 41,97 s

Finale: 7. August

4 × 400 m Staffel

Finale: 7. August

10.000 m Gehen

Datei:John Mikaelsson.jpg
Olympiasieger John Mikaelsson

Finale: 7. August

50 km Gehen

Datei:Bundesarchiv Bild 183-2008-0428-501, London, Olympiade, Sart der Geher.jpg
Start des Wettbewerbs im 50-km-Gehen

31. Juli

Hochsprung

Datei:John Winter (athlete).jpg
Olympiasieger John Winter

Finale: 30. Juli

Stabhochsprung

Finale: 2. August

Weitsprung

Finale: 31. Juli

Dreisprung

Finale: 3. August

Kugelstoßen

Finale: 3. August

Diskuswurf

Finale: 2. August

Hammerwurf

Finale: 31. Juli

Speerwurf

Finale: 4. August

Zehnkampf

5./6. August

Resultate Frauen

100 m

Datei:Women's 100m final (1948 Summer Olympics).jpg
Das 100-Meter-Finale
Platz Athletin Land Offiz. hand-
gestoppte
Zeit
Inoffiz.
elek-
tron. Zeit
1 Fanny Blankers-Koen NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 11,9 s ORe 12,2 s0
2 Dorothy Manley Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 12,2 s0000 12,40 s
3 Shirley Strickland AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS 12,2 s0000 12,59 s
4 Viola Myers Kanada 1921Datei:Canadian Red Ensign (1921-1957).svg CAN 12,3 s (g)0 12,63 s
5 Patricia Jones Kanada 1921Datei:Canadian Red Ensign (1921-1957).svg CAN 12,4 s (g)0 12,69 s
6 Cynthia Thompson Jamaika 1906Datei:Flag of Jamaica (1906–1957).svg JAM 12,6 s (g)0 12,87 s

Finale: 2. August
Wind: ±0,0 m/s

200 m

Datei:Olympische dag in Amsterdam. Fanny Blankers-Koen, Bestanddeelnr 903-4520.jpg
Fanny Blankers-Koen gewann hier ihre bereits dritte von vier Goldmedaillen in London
Platz Athletin Land Offiz. hand-
gestoppte
Zeit
Inoffiz.
elek-
tron. Zeit
1 Fanny Blankers-Koen NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 24,4 s000 24,4 s00
2 Audrey Williamson Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 25,1 s000 25,20 s0
3 Audrey Patterson Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA 25,2 s000 25,26 s<templatestyles src="FN/styles.css" /> a
4 Shirley Strickland AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS 25,2 s000 25,25 s<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
5 Margaret Walker Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 25,6 s (g) 25,59 s0
6 Daphne Robb Sudafrika 1928Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg RSA 25,7 s (g) 25,65 s0

Finale: 6. August
Wind: ±0,0 m/s

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a 
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b 
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80 m Hürden

Datei:Women’s final of 80 metres hurdles, Olympic Games, London, 1948. (7649948952).jpg
Das 80-Meter-Hürden-Finale: Fanny Blankers-Koen (ganz rechts), Maureen Gardner (Zweite von rechts)
Platz Athletin Land Offiz. hand-
gestoppte
Zeit
Inoffiz.
elek-
tron. Zeit
1 Fanny Blankers-Koen NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 11,2 s OR 11,4 s0
2 Maureen Gardner Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 11,2 s OR 11,45 s
3 Shirley Strickland AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS 11,4 s000 11,50 s
4 Yvette Monginou Frankreich 1946Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg FRA 11,8 s (g) 11,99 s
5 Maria Oberbreyer OsterreichDatei:Flag of Austria.svg AUT 11,8 s (g) 12,04 s
6 Libuše Lomská TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg TCH 11,9 s (g) 12,08 s

Finale: 4. August

4 × 100 m Staffel

Datei:Dutch Olympic 4x100 m sprint team women 1948.jpg
Die Olympiasiegerinnen kommen in Hoek van Holland an (v. l. n. r.): Xenia Stad-de Jong, Nettie Witziers-Timmer, Gerda van der Kade-Koudijs, Fanny Blankers-Koen
Pl. Land Athletinnen Offiz.
handge-
stop. Zeit
Inoffiz.
elek-
tron. Zeit
1 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Xenia Stad-de Jong
Nettie Witziers-Timmer
Gerda van der Kade-Koudijs
Fanny Blankers-Koen
47,5 s 47,60 s
2 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien Shirley Strickland
June Maston
Betty McKinnon
Joyce King
47,6 s 47,69 s
3 Kanada 1921Datei:Canadian Red Ensign (1921-1957).svg Kanada Viola Myers
Nancy Mackay
Diane Foster
Patricia Jones
47,8 s 48,08 s
4 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien Dorothy Manley
Muriel Pletts
Margaret Walker
Maureen Gardner
48,0 s 48,15 s
5 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark Grethe Lovsø
Bente Bergendorff
Birthe Nielsen
Hildegard Nissen
48,2 s 48,23 s
6 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Grete Jenny
Elfriede Steurer
Grete Pavlousek
Maria Oberbreyer
49,2 s 49,25 s

Finale: 7. August

Hochsprung

Datei:Alice Coachman. 1948 urtea.jpg
Olympiasiegerin Alice Coachman

Finale: 7. August

Weitsprung

Finale: 4. August

Kugelstoßen

Finale: 4. August

Diskuswurf

Finale: 30. Juli

Speerwurf

Finale: 31. Juli

Literatur

  • Ekkehard zur Megede, Die Geschichte der olympischen Leichtathletik, Band 2: 1948–1968, Verlag Bartels & Wernitz KG, Berlin, 1. Auflage 1969

Weblinks

Videolinks

Einzelnachweise

<references />

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