Olympische Sommerspiele 1972/Leichtathletik
| Leichtathletik bei den Olympischen Spielen 1972 | |
|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122; text-align: center;" | Datei:Muenchen1972 logo.svg | |
| Datei:Athletics pictogram.svg | |
| Information | |
| Austragungsort | Datei:Flag of Germany.svg München |
| Wettkampfstätte | Olympiastadion, Schlosspark Nymphenburg, Englischer Garten, Olympiapark |
| Nationen | 104 |
| Athleten | 1330 (961 Datei:Unicode Geschlechtersymbole.svg, 104 Datei:Unicode Geschlechtersymbole.svg) |
| Datum | 31. August bis 10. September 1972 |
| Entscheidungen | 38 |
| ← Mexiko-Stadt 1968 | |
Bei den XX. Olympischen Spielen 1972 in München fanden 38 Wettkämpfe – davon 24 für Männer und 14 für Frauen – in der Leichtathletik statt. Austragungsort war das Olympiastadion.
Bilanz
Medaillenspiegel
Medaillengewinner
- Männer
- Frauen
Teilnehmer
Wie schon bei den drei Austragungen der Olympischen Spiele zuvor gab es Probleme und Sonderfälle im Hinblick auf die Teilnahme bestimmter Nationen. Nicht zugelassen waren u. a. die Volksrepublik China, die weiterhin kein Mitglied des IOC war, und Südafrika. Rhodesien wurde erst kurz vor Beginn der Spiele ausgeschlossen, nachdem 27 afrikanische Staaten mit Boykott gedroht hatten.
Das geteilte Deutschland trat zum zweiten Mal mit zwei eigenständigen Mannschaften auf, jetzt auch unter einer jeweils eigenen Flagge Die offiziellen Bezeichnungen lauteten nun ‚Deutschland‘ bzw. ‚Germany‘ für die Bundesrepublik Deutschland und ‚Deutsche Demokratische Republik‘ bzw. ‚German Democratic Republik‘ – kurz ‚DDR‘ bzw. ‚GDR‘ für die GDR.<ref>Official Report 1972 v.3, Band 3 The Competitors (PDF; 28.754 KB) S. 14 (englisch, französisch, deutsch), abgerufen am 6. Oktober 2021</ref>
Stadion
Das Münchner Olympiastadion entsprach den modernsten Anforderungen. Die 400-Meter-Rundbahn sowie die Anlaufbahnen für die verschiedenen Sprung- und Wurfwettbewerbe waren wie schon bei den letzten Spielen in Mexiko-Stadt aus Kunststoff beschaffen. Es standen acht Bahnen zur Verfügung, sodass acht Teilnehmer an den Endläufen teilnehmen konnten. Dies wurde auch in den Stoß- und Wurfdisziplinen sowie im Weit- und Dreisprung für die letzten drei Finaldurchgänge so praktiziert.
Eine Besonderheit stellte die oft als ‚Zeltdach‘ bezeichnete Konstruktion des Stadions dar, mit der eine Leichtigkeit und Beschwingtheit zum Ausdruck gebracht werden sollte. Die Idee dazu stammt von dem Architekten und Architekturprofessor Günter Behnisch. Wie manch andere Neuheit war auch der Stadionbau mit diesem neuartigen Dach nicht unumstritten, zumal die Kosten am Ende ca. achtmal höher lagen als in der ursprünglichen Planung angesetzt.<ref>Werner Schneider / Sport-Informations-Dienst / Bertelsmann Sportredaktion, Die Olympischen Spiele 1972. München – Kiel – Sapporo, Bertelsmann-Verlag, München, Gütersloh, Wien 1972, ISBN 3-570-04559-5, S. 18 bis 21</ref>
Terroranschlag
Auch auf die Leichtathletikwettbewerbe hatte das im Hauptartikel zu diesen Spielen näher beschriebene Münchner Olympia-Attentat erhebliche Auswirkungen. Die Stimmung war eine andere als zuvor, der Sport hatte eine Belastungserfahrung ungekannten Ausmaßes zu tragen. Die Frage, ob die Wettbewerbe fortgesetzt werden sollten, wurde von IOC-Präsident Avery Brundage mit einem eindeutigen Votum beantwortet: „The Games must go on.“<ref>Viele Athleten wollten die Fortsetzung, orf.at, 5. September 2012, abgerufen am 6. Oktober 2021</ref>
Technik
Schon seit den Olympischen Spielen 1932 wurde die elektronische Zeitmessung eingesetzt. Bis 1968 diente sie allerdings nur der Kontrolle, in den offiziellen Resultaten fanden sich nach wie vor die von den Zeitnehmern per Hand gestoppten Zeiten. Das wurde von nun an anders: die elektronisch ermittelten Ergebnisse wurden offiziell, die Zeitangaben erfolgten – abgesehen von den Wettbewerben mit zwanzig Kilometern Streckenlänge oder mehr – in Hundertstelsekunden. Zur Weitenmessung wurde wie 1968 bereits in den Disziplinen der vertikalen Sprünge nun auch für die Werfer erstmals elektronische Technik eingesetzt, so hatte das herkömmliche Bandmaß bei solchen Großveranstaltungen endgültig ausgedient.
Wettbewerbe
Im Wettbewerbsangebot gab es zwei Ergänzungen im Frauenbereich: erstmals stand der 1500-Meter-Lauf auf dem Programm. Damit war der 800-Meter-Lauf nicht mehr die längste Strecke für die Frauen. Außerdem gab es jetzt auch die 4-mal-400-Meter-Staffel für Frauen. Im Hürdenlauf wurde die Strecke von 80 auf 100 Meter verlängert. Damit sollte der Schrittlänge der Frauen in dieser Disziplin Rechnung getragen werden.
Bis heute – Stand September 2021 – hat sich im Bereich der olympischen Männerdisziplinen nichts mehr verändert. Bei den Frauen dagegen standen noch zahlreiche weitere Ergänzungen für die Zukunft an.
Erstmals war auch Blutdoping bei diesen Spielen offiziell untersagt – dies konnte allerdings noch nicht kontrolliert werden.
Sportliche Erfolge
Das Leistungsniveau war auch bei dieser Großveranstaltung sehr hoch. Es gab fünfzehn neue oder eingestellte Weltrekorde in zwölf Disziplinen. In sechzehn Disziplinen wurde darüber hinaus der olympische Rekord dreißig Mal verbessert oder egalisiert. Wegen der in diesen Jahren nebeneinander gewerteten Rekorde per handgestoppter und per elektronischer Zeitmessung könnten in verschiedenen Quellen auch leicht abweichende Zahlen bezüglich der Rekorde auftreten. Vor allem auf den kürzeren Strecken kam es da zu Abweichungen oder Doppelzählungen. In der folgenden Übersicht wurde durchgängig die elektronische Zeitmessung zugrunde gelegt.
- Weltrekorde im Einzelnen:
- 10.000-Meter-Lauf, Männer: 27:38,35 min – Lasse Virén (Finnland), Finale
- 110-Meter-Hürdenlauf, Männer: 13,24 s – Rod Milburn (USA), Finale bei einem Rückenwind von 0,3 m/s
- 400-Meter-Hürdenlauf, Männer: 47,82 s – John Akii-Bua (Uganda), Finale
- 4-mal-100-Meter-Staffel, Männer: 38,19 s – USA (Larry Black, Robert Taylor, Gerald Tinker, Eddie Hart), Finale
- Zehnkampf, Männer: 8454 P (1985er Wertung: 8466 P) – Mykola Awilow (Sowjetunion)
- 100-Meter-Lauf, Frauen: 11,07 s (egalisiert) – Renate Stecher (DDR), Finale bei einem Gegenwind von 0,2 m/s
- 200-Meter-Lauf, Frauen: 22,40 s (egalisiert) – Renate Stecher (DDR), Finale bei einem Rückenwind von 1,1 m/s
- 1500-Meter-Lauf, Frauen: 4:06,47 min – Ljudmila Bragina (Sowjetunion), Vorlauf
- 1500-Meter-Lauf, Frauen: 4:05,07 min – Ljudmila Bragina (Sowjetunion), Halbfinale
- 1500-Meter-Lauf, Frauen: 4:01,38 min – Ljudmila Bragina (Sowjetunion), Finale
- 4-mal-100-Meter-Staffel, Frauen: 42,81 s – BR Deutschland (Christiane Krause, Ingrid Mickler-Becker, Annegret Irrgang, Heide Rosendahl), Finale
- 4-mal-400-Meter-Staffel, Frauen: 3:28,48 min – DDR (Dagmar Käsling, Rita Kühne, Helga Seidler, Monika Zehrt), Vorlauf
- 4-mal-400-Meter-Staffel, Frauen: 3:22,95 min – DDR (Dagmar Käsling, Rita Kühne, Helga Seidler, Monika Zehrt), Finale
- Hochsprung, Frauen: 1,92 m (egalisiert) – Ulrike Meyfarth (BR Deutschland), Finale
- Kugelstoßen, Frauen: 21,03 m – Nadeschda Tschischowa (Sowjetunion), Finale
- Fünfkampf, Frauen: 4801 P (1981er Wertung: 4841 P) – Mary Peters (Großbritannien)
- Olympische Rekorde im Einzelnen:
- 5000-Meter-Lauf, Männer: 13:31,8 min – Emiel Puttemans (Belgien), Vorlauf
- 5000-Meter-Lauf, Männer: 13:26,42 min – Lasse Virén (Finnland), Finale
- 10.000-Meter-Lauf, Männer: 27:53,4 min – Emiel Puttemans (Belgien), Vorlauf
- 3000-Meter-Hindernislauf, Männer: 8:24,8 min – Tapio Kantanen (Finnland), Vorlauf
- 3000-Meter-Hindernislauf, Männer: 8:23,8 min – Amos Biwott (Kenia), Vorlauf
- 3000-Meter-Hindernislauf, Männer: 8:23,64 min – Kipchoge Keino (Kenia), Finale
- 20-km-Gehen, Männer: 1:26:42,4 h – Peter Frenkel (DDR)
- 50-km-Gehen, Männer: 3:56:11,6 h – Bernd Kannenberg (BR Deutschland)
- Stabhochsprung, Männer: 5,40 m (egalisiert) – Wolfgang Nordwig (DDR), Finale
- Stabhochsprung, Männer: 5,40 m (egalisiert) – Bob Seagren (USA), Finale
- Stabhochsprung, Männer: 5,45 m – Wolfgang Nordwig (DDR), Finale
- Stabhochsprung, Männer: 5,50 m – Wolfgang Nordwig (DDR), Finale
- Kugelstoßen, Männer: 21,18 m – Władysław Komar (Polen), Finale
- Hammerwurf, Männer: 75,50 m – Anatolij Bondartschuk (Sowjetunion), Finale
- Speerwurf, Männer: 90,48 m – Klaus Wolfermann (BR Deutschland), Finale
- 400-Meter-Lauf, Frauen: 51,94 s – Charlene Rendina (Australien), Vorlauf
- 400-Meter-Lauf, Frauen: 51,71 s – Györgyi Balogh (Ungarn), Viertelfinale
- 400-Meter-Lauf, Frauen: 51,68 s – Helga Seidler (DDR), Halbfinale
- 400-Meter-Lauf, Frauen: 51,08 s – Monika Zehrt (DDR), Finale
- 800-Meter-Lauf, Frauen: 1:58,93 min – Swetla Slatewa (Bulgarien). Vorlauf
- 800-Meter-Lauf, Frauen: 1:58,55 min – Hildegard Falck (BR Deutschland), Finale
- 100-Meter-Hürdenlauf, Frauen: 12,70 s – Annelie Ehrhardt (DDR), Vorlauf bei Windstille
- 100-Meter-Hürdenlauf, Frauen: 12,59 s – Annelie Ehrhardt (DDR), Finale bei einem Gegenwind von 0,6 m/s
- 4-mal-400-Meter-Staffel, Frauen: 3:29,32 min – BR Deutschland (Anette Rückes, Inge Bödding, Hildegard Falck, Rita Wilden), Vorlauf
- Hochsprung, Frauen: 1,90 m (egalisiert) – Ulrike Meyfarth (BR Deutschland), Finale
- Diskuswurf, Frauen: 61,58 m – Argentina Menis (Rumänien), Qualifikation
- Diskuswurf, Frauen: 64,48 m – Argentina Menis (Rumänien), Finale
- Diskuswurf, Frauen: 65,06 m – Argentina Menis (Rumänien), Finale
- Diskuswurf, Frauen: 66,62 m – Faina Melnik (Sowjetunion), Finale
- Speerwurf, Frauen: 63,88 m – Ruth Fuchs (DDR), Finale
Erfolgreichste Nation waren erstmals in der Leichtathletik nicht mehr die Vereinigten Staaten. Vor ihnen lagen zwei Nationen, die im Bereich Sport sehr viele staatliche Finanzmittel einsetzten, der Erfolg blieb nicht aus: die Athleten aus der UdSSR gewannen neun Goldmedaillen, die DDR konnte acht Olympiasiege verbuchen. In der Gesamtzahl der Medaillen lag die DDR mit insgesamt zwanzig sogar vor der Sowjetunion, die insgesamt siebzehn Medaillen auf ihrem Konto hatte. Die USA hatten sechs Olympiasieger in ihren Reihen, sammelten allerdings mit 22 Medaillen das meiste Edelmetall. Auch die Bundesrepublik Deutschland erreichte sechs Olympiasiege – mehr als jemals zuvor in der Leichtathletik. Finnlands Sportler errangen dreimal olympisches Gold, Kenia verzeichnete zwei Olympiasiege. Für alle weiteren Nationen gab es in der Leichtathletik höchstens eine Goldmedaille.
Fünf Sportler errangen mindestens zwei Goldmedaillen in der Leichtathletik bei diesen Spielen:
- Renate Stecher (DDR) – Gold: 100- und 200-Meter-Lauf, Silber: 4-mal-100-Meter-Staffel
- Heide Rosendahl (BR Deutschland) – Gold: Weitsprung und 4-mal-100-Meter-Staffel, Silber: Fünfkampf
- Walerij Borsow (Sowjetunion) – Gold: 100- und 200-Meter-Lauf, Silber: 4-mal-100-Meter-Staffel
- Lasse Virén (Finnland) – Gold: 5000- und 10.000-Meter-Lauf
- Monika Zehrt (DDR) – Gold: 400-Meter-Lauf und 4-mal-400-Meter-Staffel
Folgende hier siegreiche Leichtathleten hatten bereits bei früher ausgetragenen Olympischen Spielen Goldmedaillen errungen:
- Wiktor Sanejew, (Sowjetunion) – Dreisprung, Wiederholung seines Erfolgs von 1968, damit jetzt zweifacher Olympiasieger
- Kipchoge Keino, (Kenia) – 3000-Meter-Hindernislauf, 1968 siegreich im 1500-Meter-Lauf, damit jetzt zweifacher Olympiasieger
- Vince Matthews, (USA) – 400-Meter-Lauf, 1968 siegreich mit der 4-mal-400-Meter-Staffel, damit jetzt zweifacher Olympiasieger
- Ingrid Mickler-Becker, (BR Deutschland) – 4-mal-100-Meter-Staffel, 1968 im Fünfkampf, damit jetzt zweifache Olympiasiegerin
Darüber hinaus ist folgende Leistung besonders hervorzuheben:
- Die bundesdeutsche Ulrike Meyfarth wurde mit sechzehn Jahren die bis dahin jüngste Olympiasiegerin in einer Einzeldisziplin der Leichtathletik und stellte dabei den bestehenden Hochsprungweltrekord ein.<ref>Hoch gesprungen, tief gefallen. In: Süddeutsche Zeitung magazin, 31/2012, abgerufen am 6. Oktober 2021</ref>
Resultate Männer
100 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Walerij Borsow | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 10,14 |
| 2 | Robert Taylor | Datei:Flag of the United States.svg USA | 10,24 |
| 3 | Lennox Miller | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 10,33 |
| 4 | Alexandr Korneljuk | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 10,36 |
| 5 | Michael Fray | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 10,40 |
| 6 | Jobst Hirscht | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 10,40 |
| 7 | Zenon Nowosz | Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL | 10,46 |
| DNF | Hasely Crawford | Datei:Flag of Trinidad and Tobago.svg TRI |
Finale am 1. September
Wind: −0,1 m/s
200 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Walerij Borsow | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 20,00 |
| 2 | Larry Black | Datei:Flag of the United States.svg USA | 20,19 |
| 3 | Pietro Mennea | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 20,30 |
| 4 | Larry Burton | Datei:Flag of the United States.svg USA | 20,37 |
| 5 | Chuck Smith | Datei:Flag of the United States.svg USA | 20,55 |
| 6 | Siegfried Schenke | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 20,56 |
| 7 | Martin Jellinghaus | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 20,65 |
| 8 | Hans-Joachim Zenk | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 21,05 |
Finale am 4. September
Wind: 0,0 m/s
400 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Vince Matthews | Datei:Flag of the United States.svg USA | 44,66 |
| 2 | Wayne Collett | Datei:Flag of the United States.svg USA | 44,80 |
| 3 | Julius Sang | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 44,92 |
| 4 | Charles Asati | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 45,13 |
| 5 | Horst-Rüdiger Schlöske | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 45,31 |
| 6 | Markku Kukkoaho | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 45,49 |
| 7 | Karl Honz | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 45,68 |
| DNF | John Smith | Datei:Flag of the United States.svg USA |
Finale am 7. September
800 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Dave Wottle | Datei:Flag of the United States.svg USA | 1:45,86 |
| 2 | Jewgeni Arschanow | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 1:45,89 |
| 3 | Mike Boit | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 1:46,01 |
| 4 | Franz-Josef Kemper | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 1:46,50 |
| 5 | Robert Ouko | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 1:46,53 |
| 6 | Andy Carter | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 1:46,55 |
| 7 | Andrzej Kupczyk | Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL | 1:47,10 |
| 8 | Dieter Fromm | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 1:47,96 |
Finale am 2. September
1500 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Pekka Vasala | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 3:36,33 |
| 2 | Kipchoge Keino | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 3:36,81 |
| 3 | Rod Dixon | Datei:Flag of New Zealand.svg NZL | 3:37,46 |
| 4 | Mike Boit | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 3:38,41 |
| 5 | Brendan Foster | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 3:39,02 |
| 6 | Herman Mignon | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 3:39,05 |
| 7 | Paul-Heinz Wellmann | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 3:40,08 |
| 8 | Wolodymyr Pantelej | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 3:40,24 |
Finale am 10. September
5000 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Lasse Virén | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 13:26,42 OR |
| 2 | Mohamed Gammoudi | Datei:Flag of Tunisia.svg TUN | 13:27,33 |
| 3 | Ian Stewart | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 13:27,61 |
| 4 | Steve Prefontaine | Datei:Flag of the United States.svg USA | 13:28,25 |
| 5 | Emiel Puttemans | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 13:30,82 |
| 6 | Harald Norpoth | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 13:32,58 |
| 7 | Per Halle | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 13:34,38 |
| 8 | Nikolai Swiridow | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 13:39,31 |
Finale am 10. September
10.000 m
-
Erstes Gold für Lasse Virén bei diesen Spielen (Szene aus dem 10.000-Meter-Finale auf einer Briefmarke)
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Lasse Virén | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 27:38,35 WR |
| 2 | Emiel Puttemans | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 27:39,58 |
| 3 | Miruts Yifter | Datei:Flag of Ethiopia (1897–1974).svg ETH | 27:40,96 |
| 4 | Mariano Haro | Datei:Flag of Spain (1945 - 1977).svg ESP | 27:48,14 |
| 5 | Frank Shorter | Datei:Flag of the United States.svg USA | 27:51,32 |
| 6 | David Bedford | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 28:05,44 |
| 7 | Dane Korica | Datei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg YUG | 28:15,18 |
| 8 | Abdelkader Zaddem | Datei:Flag of Tunisia.svg TUN | 28:18,17 |
Finale am 3. September
Marathon
| Platz | Athlet | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Frank Shorter | Datei:Flag of the United States.svg USA | 2:12:19,8 |
| 2 | Karel Lismont | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 2:14:31,8 |
| 3 | Mamo Wolde | Datei:Flag of Ethiopia (1897–1974).svg ETH | 2:15:08,4 |
| 4 | Kenny Moore | Datei:Flag of the United States.svg USA | 2:15:39,8 |
| 5 | Kenji Kimihara | Datei:Flag of Japan.svg JPN | 2:16:27,0 |
| 6 | Ron Hill | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 2:16:30,6 |
| 7 | Donald Macgregor | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 2:16:34,4 |
| 8 | Jack Foster | Datei:Flag of New Zealand.svg NZL | 2:16:56,2 |
10. September
Bei seinem Zieleinlauf stahl dem US-amerikanischen Sieger Frank Shorter ein Schüler die Show, der mit selbstgemalter Startnummer die Absperrungen überwand und kurz vor ihm ins Stadion einlief, wo er von vielen Zuschauern zunächst für den führenden Läufer gehalten wurde, bis ihn die Sicherheitskräfte zu dem Zeitpunkt abführten, als Shorter ins Stadion einlief.
110 m Hürden
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Rod Milburn | Datei:Flag of the United States.svg USA | 13,24 WRel/WRhe/OR |
| 2 | Guy Drut | Datei:Flag of France.svg FRA | 13,34 |
| 3 | Thomas Hill | Datei:Flag of the United States.svg USA | 13,48 |
| 4 | Willie Davenport | Datei:Flag of the United States.svg USA | 13,50 |
| 5 | Frank Siebeck | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 13,71 |
| 6 | Leszek Wodzyński | Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL | 13,72 |
| 7 | Lubomír Nádeníček | Datei:Flag of the Czech Republic.svg TCH | 13,76 |
| 8 | Petr Čech | Datei:Flag of the Czech Republic.svg TCH | 13,86 |
Finale am 7. September
Wind: +0,3 m/s
400 m Hürden
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | John Akii-Bua | Datei:Flag of Uganda.svg UGA | 47,82 WR |
| 2 | Ralph Mann | Datei:Flag of the United States.svg USA | 48,51 |
| 3 | David Hemery | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 48,52 |
| 4 | Jim Seymour | Datei:Flag of the United States.svg USA | 48,64 |
| 5 | Rainer Schubert | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 49,65 |
| 6 | Jewgeni Gawrilenko | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 49,66 |
| Stavros Tziortzis | Datei:Flag of Greece (1970–1975).svg GRE | ||
| 8 | Juri Sorin | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 50,25 |
Finale am 2. September
3000 m Hindernis
-
Kipchoge Keino (Foto: 2014) errang seine zweite Goldmedaille nach seinem Sieg 1968 über 1500 Meter
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Kipchoge Keino | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 8:23,64 OR |
| 2 | Ben Jipcho | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 8:24,62 |
| 3 | Tapio Kantanen | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 8:24,66 |
| 4 | Bronisław Malinowski | Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL | 8:27,92 |
| 5 | Dušan Moravčík | Datei:Flag of the Czech Republic.svg TCH | 8:29,06 |
| 6 | Amos Biwott | Datei:Flag of Kenya.svg KEN | 8:33,48 |
| 7 | Romualdas Bitė | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 8:34,64 |
| 8 | Pekka Päivärinta | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 8:37,17 |
Finale am 4. September
4 × 100 m Staffel
Finale am 10. September
Die Rekorde wurden damals nach zwei Lesarten angegeben, einmal als handgestoppte Zeit (auf Zehntelsekunden gerundet) und zum Zweiten nach elektronischer Zeitmessung (auf Hundertstelsekunden gerundet). Die US-amerikanische Siegerstaffel egalisierte den olympischen Rekord, gleichzeitig Weltrekord, von 38,2 s nach hangestoppter Lesart. Nach elektronischer Lesart verbesserte das US-Team den Olympia-, gleichzeitig Weltrekord um fünf Hundertstelsekunden.
4 × 400 m Staffel
Finale am 10. September
20 km Gehen
| Platz | Athlet | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Peter Frenkel | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 1:26:42,4 OR |
| 2 | Wolodymyr Holubnytschyj | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 1:26:55,2 |
| 3 | Hans-Georg Reimann | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 1:27:16,6 |
| 4 | Gerhard Sperling | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 1:27:55,0 |
| 5 | Nikolai Smaga | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 1:28:16,6 |
| 6 | Paul Nihill | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 1:28:44,4 |
| 7 | Jan Ornoch | Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL | 1:32:01,6 |
| 8 | Vittorio Visini | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 1:32:30,0 |
31. August
50 km Gehen
| Platz | Athlet | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Bernd Kannenberg | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 3:56:11,6 OR |
| 2 | Weniamin Soldatenko | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 3:58:24,0 |
| 3 | Larry Young | Datei:Flag of the United States.svg USA | 4:00:46,0 |
| 4 | Otto Bartsch | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 4:01:35,4 |
| 5 | Peter Selzer | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 4:04:05,4 |
| 6 | Gerhard Weidner | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 4:06:26,0 |
| 7 | Vittorio Visini | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 4:08:31,4 |
| 8 | Gabriel Hernández | Datei:Flag of Mexico.svg MEX | 4:12:09,0 |
3. September
Hochsprung
Finale am 10. September
Jüri Tarmak war der letzte Hochspringer, dem ein Olympiasieg im Straddle-Stil gelang.
Stabhochsprung
-
Wolfgang Nordwig – nach Olympiabronze 1968 gab es nun Gold für ihn
| Platz | Athlet | Land | Höhe (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Wolfgang Nordwig | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 5,50 OR |
| 2 | Bob Seagren | Datei:Flag of the United States.svg USA | 5,40 |
| 3 | Jan Johnson | Datei:Flag of the United States.svg USA | 5,35 |
| 4 | Reinhard Kuretzky | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 5,30 |
| 5 | Bruce Simpson | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg CAN | 5,20 |
| 6 | Volker Ohl | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 5,20 |
| 7 | Hans Lagerqvist | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 5,20 |
| 8 | François Tracanelli | Datei:Flag of France.svg FRA | 5,10 |
Finale am 2. September
Wolfgang Nordwig wurde der erste nichtamerikanische Olympiasieger im Stabhochsprung seit den Olympischen Zwischenspielen von 1906, profitierte jedoch davon, dass einigen Springern, darunter dem Schweden Kjell Isaksson und den US-Amerikanern, erst kurz vor Beginn dieser Spiele der Einsatz des von ihnen vorher seit Saisonbeginn verwendeten sogenannten Katapultstabs untersagt wurde.
Weitsprung
-
Olympiasieger Randy Williams, abgebildet auf einer Briefmarke
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Randy Williams | Datei:Flag of the United States.svg USA | 8,24 |
| 2 | Hans Baumgartner | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 8,18 |
| 3 | Arnie Robinson | Datei:Flag of the United States.svg USA | 8,03 |
| 4 | Joshua Owusu | Datei:Flag of Ghana.svg GHA | 8,01 |
| 5 | Preston Carrington | Datei:Flag of the United States.svg USA | 7,99 |
| 6 | Max Klauß | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 7,96 |
| 7 | Alan Lerwill | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 7,91 |
| 8 | Leonid Barkowskyj | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 7,75 |
Finale am 9. September
Dreisprung
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Wiktor Sanejew | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 17,35 w |
| 2 | Jörg Drehmel | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 17,31 |
| 3 | Nelson Prudêncio | Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg BRA | 17,05 |
| 4 | Carol Corbu | Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg ROM | 16,85 w |
| 5 | John Craft | Datei:Flag of the United States.svg USA | 16,83 |
| 6 | Mansour Dia | Datei:Flag of Senegal.svg SEN | 16,83 w |
| 7 | Michał Joachimowski | Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL | 16,69 |
| 8 | Kristen Fløgstad | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 16,44 |
Finale am 4. September
Kugelstoßen
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Władysław Komar | Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL | 21,18 OR |
| 2 | George Woods | Datei:Flag of the United States.svg USA | 21,17 |
| 3 | Hartmut Briesenick | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 21,14 |
| 4 | Hans-Peter Gies | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 21,14 |
| 5 | Al Feuerbach | Datei:Flag of the United States.svg USA | 21,01 |
| 6 | Brian Oldfield | Datei:Flag of the United States.svg USA | 20,91 |
| 7 | Heinfried Birlenbach | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 20,37 |
| 8 | Vilmos Varjú | Datei:Civil Ensign of Hungary.svg HUN | 20,10 |
Finale am 9. September
Diskuswurf
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Ludvík Daněk | Datei:Flag of the Czech Republic.svg TCH | 64,40 |
| 2 | Jay Silvester | Datei:Flag of the United States.svg USA | 63,50 |
| 3 | Ricky Bruch | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 63,40 |
| 4 | John Powell | Datei:Flag of the United States.svg USA | 62,82 |
| 5 | Géza Fejér | Datei:Civil Ensign of Hungary.svg HUN | 62,62 |
| 6 | Detlef Thorith | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 62,42 |
| 7 | Ferenc Tégla | Datei:Civil Ensign of Hungary.svg HUN | 60,60 |
| 8 | Tim Vollmer | Datei:Flag of the United States.svg USA | 60,24 |
Finale am 2. September
Hammerwurf
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Anatolij Bondartschuk | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 75,50 OR |
| 2 | Jochen Sachse | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 74,96 |
| 3 | Wassili Chmelewski | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 74,04 |
| 4 | Uwe Beyer | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 71,52 |
| 5 | Gyula Zsivótzky | Datei:Civil Ensign of Hungary.svg HUN | 71,38 |
| 6 | Sándor Eckschmiedt | Datei:Civil Ensign of Hungary.svg HUN | 71,20 |
| 7 | Edwin Klein | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 71,14 |
| 8 | Shigenobu Murofushi | Datei:Flag of Japan.svg JPN | 70,88 |
Finale am 7. September
Speerwurf
-
Mit dem knappst möglichen Vorsprung von zwei Zentimetern wurde Klaus Wolfermann (Foto: 2011) Olympiasieger
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Klaus Wolfermann | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 90,48 OR |
| 2 | Jānis Lūsis | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 90,46 |
| 3 | Bill Schmidt | Datei:Flag of the United States.svg USA | 84,42 |
| 4 | Hannu Siitonen | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 84,32 |
| 5 | Bjørn Grimnes | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 83,08 |
| 6 | Jorma Kinnunen | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 82,08 |
| 7 | Miklós Németh | Datei:Civil Ensign of Hungary.svg HUN | 81,98 |
| 8 | Fred Luke | Datei:Flag of the United States.svg USA | 80,06 |
Finale am 3. September
Zehnkampf
| Platz | Athlet | Land | P – offiz. Wert. | P – 85er Wert. |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Mykola Awilow | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 8454 WR | 8466 |
| 2 | Leonid Lytwynenko | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 8035 | 7970 |
| 3 | Ryszard Katus | Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL | 7984 | 7936 |
| 4 | Jeff Bennett | Datei:Flag of the United States.svg USA | 7974 | 7918 |
| 5 | Stefan Schreyer | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 7950 | 7907 |
| 6 | Freddy Herbrand | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 7947 | 7896 |
| 7 | Steen Smidt-Jensen | Datei:Flag of Denmark.svg DEN | 7947 | 7909 |
| 8 | Tadeusz Janczenko | Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL | 7861 | 7790 |
7. und 8. September
Gewertet wurde nach der 1962 entwickelten Punktetabelle, die auch bei den letzten Olympischen Spielen verwendet worden war. Zur besseren Einordnung der Leistung sind neben den offiziellen Punkten nach der Wertungstabelle von 1964 die nach dem heutigen Wertungssystem von 1985 umgerechneten Punktzahlen mit angegeben. Nach dieser heute gültigen Tabelle wäre der siebtplatzierte Däne Steen Smidt-Jensen um zwei Plätze nach vorne gerückt. Die Zehnkämpfer auf den Rängen fünf und sechs wären jeweils einen Platz nach hinten gefallen. Weitere Veränderungen unter den ersten Acht hätte es nicht gegeben. Aber diese Vergleiche sind nur Anhaltswerte, denn als Grundlage müssen die jeweils unterschiedlichen Maßstäbe der Zeit gelten.
Resultate Frauen
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. 100 m
-
Renate Stecher – mit ihren Siegen über 100 und 200 Meter Sprintkönigin von München
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Renate Stecher | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 11,07 WRe/ORe |
| 2 | Raelene Boyle | Datei:Flag of Australia (converted).svg AUS | 11,23 |
| 3 | Silvia Chivás | Datei:Flag of Cuba.svg CUB | 11,24 |
| 4 | Iris Davis | Datei:Flag of the United States.svg USA | 11,32 |
| 5 | Annegret Richter | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 11,38 |
| 6 | Alice Annum | Datei:Flag of Ghana.svg GHA | 11,41 |
| 7 | Barbara Ferrell | Datei:Flag of the United States.svg USA | 11,45 |
| 8 | Eva Glesková | Datei:Flag of the Czech Republic.svg TCH | 12,48 |
Finale am 2. September
Wind: −0,2 m/s
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. 200 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Renate Stecher | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 22,40 WRe/OR |
| 2 | Raelene Boyle | Datei:Flag of Australia (converted).svg AUS | 22,45 |
| 3 | Irena Szewińska | Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL | 22,74 |
| 4 | Ellen Stropahl | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 22,75 |
| 5 | Annegret Kroniger | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 22,89 |
| 6 | Christina Heinich | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 22,89 |
| 7 | Alice Annum | Datei:Flag of Ghana.svg GHA | 22,99 |
| 8 | Rosie Allwood | Datei:Flag of Jamaica.svg JAM | 23,11 |
Finale am 7. September
Wind: +1,1 m/s
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. 400 m
-
Olympiasiegerin Monika Zehrt
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Monika Zehrt | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 51,08 OR |
| 2 | Rita Wilden | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 51,21 |
| 3 | Kathy Hammond | Datei:Flag of the United States.svg USA | 51,64 |
| 4 | Helga Seidler | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 51,86 |
| 5 | Mable Fergerson | Datei:Flag of the United States.svg USA | 51,96 |
| 6 | Charlene Rendina | Datei:Flag of Australia (converted).svg AUS | 51,99 |
| 7 | Dagmar Käsling | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 52,19 |
| 8 | Györgyi Balogh | Datei:Civil Ensign of Hungary.svg HUN | 52,39 |
Finale am 7. September
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. 800 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Hildegard Falck | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 1:58,55 OR |
| 2 | Nijolė Sabaitė | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 1:58,65 |
| 3 | Gunhild Hoffmeister | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 1:59,19 |
| 4 | Swetla Slatewa | Datei:Flag of Bulgaria (1971-1990).svg BUL | 1:59,72 |
| 5 | Vera Nikolić | Datei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg YUG | 1:59,98 |
| 6 | Ileana Silai | Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg ROM | 2:00,04 |
| 7 | Rosemary Stirling | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 2:00,15 |
| 8 | Abby Hoffman | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg CAN | 2:00,17 |
Finale am 3. September
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. 1500 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Ljudmila Bragina | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 4:01,38 WR |
| 2 | Gunhild Hoffmeister | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 4:02,83 |
| 3 | Paola Cacchi | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 4:02,85 |
| 4 | Karin Burneleit | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 4:04,11 |
| 5 | Sheila Carey | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 4:04,81 |
| 6 | Ilja Keizer | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 4:05,13 |
| 7 | Tamara Pangelowa | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 4:06,45 |
| 8 | Jennifer Orr | Datei:Flag of Australia (converted).svg AUS | 4:12,15 |
Finale am 9. September
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. 100 m Hürden
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Annelie Ehrhardt | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 12,59 WRel/OR |
| 2 | Valeria Bufanu | Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg ROM | 12,84 |
| 3 | Karin Balzer | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 12,90 |
| 4 | Pam Ryan | Datei:Flag of Australia (converted).svg AUS | 12,98 |
| 5 | Teresa Nowak | Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL | 13,17 |
| 6 | Danuta Straszyńska | Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL | 13,18 |
| 7 | Annerose Krumpholz | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 13,27 |
| 8 | Grażyna Rabsztyn | Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL | 13,44 |
Finale am 8. September
Wind: −0,6 m/s
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. 4 × 100 m Staffel
Finale am 10. September
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. 4 × 400 m Staffel
Finale am 10. September
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Hochsprung
| Platz | Athletin | Land | Höhe (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Ulrike Meyfarth | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 1,92 WRe |
| 2 | Jordanka Blagoewa | Datei:Flag of Bulgaria (1971-1990).svg BUL | 1,88 |
| 3 | Ilona Gusenbauer | Datei:Flag of Austria.svg AUT | 1,88 |
| 4 | Barbara Inkpen | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 1,85 |
| 5 | Rita Schmidt | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 1,85 |
| 6 | Sara Simeoni | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 1,85 |
| 7 | Rosemarie Witschas | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 1,85 |
| 8 | Debbie Brill | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg CAN | 1,82 |
Finale am 4. September
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Weitsprung
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Heide Rosendahl | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 6,78 |
| 2 | Diana Jorgowa | Datei:Flag of Bulgaria (1971-1990).svg BUL | 6,77 |
| 3 | Eva Šuranová | Datei:Flag of the Czech Republic.svg TCH | 6,67 |
| 4 | Marcia Garbey | Datei:Flag of Cuba.svg CUB | 6,52 w |
| 5 | Heidi Schüller | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 6,51 |
| 6 | Meta Antenen | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI | 6,49 |
| 7 | Viorica Viscopoleanu | Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg ROM | 6,48 |
| 8 | Margrit Olfert | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 6,46 |
Finale am 31. August
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Kugelstoßen
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Nadeschda Tschischowa | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 21,03 WR |
| 2 | Margitta Gummel | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 20,22 |
| 3 | Iwanka Christowa | Datei:Flag of Bulgaria (1971-1990).svg BUL | 19,35 |
| 4 | Esfir Dolschenko | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 19,24 |
| 5 | Marianne Adam | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 18,94 |
| 6 | Marita Lange | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 18,85 |
| 7 | Helena Fibingerová | Datei:Flag of the Czech Republic.svg TCH | 18,81 |
| 8 | Elena Stojanowa | Datei:Flag of Bulgaria (1971-1990).svg BUL | 18,34 |
Finale am 7. September
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Diskuswurf
-
Olympiasiegerin Faina Melnik, abgebildet auf einer Briefmarke
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Faina Melnik | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 66,62 OR |
| 2 | Argentina Menis | Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg ROM | 65,06 |
| 3 | Wassilka Stoewa | Datei:Flag of Bulgaria (1971-1990).svg BUL | 64,34 |
| 4 | Tamara Danilowa | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 62,86 |
| 5 | Liesel Westermann | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 62,18 |
| 6 | Gabriele Hinzmann | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 61,72 |
| 7 | Carmen Ionescu | Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg ROM | 60,42 |
| 8 | Ljudmila Murawjowa | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 59,00 |
Finale am 10. September
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Speerwurf
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Ruth Fuchs | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 63,88 OR |
| 2 | Jacqueline Todten | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 62,54 |
| 3 | Kate Schmidt | Datei:Flag of the United States.svg USA | 59,94 |
| 4 | Ljutwijan Mollowa | Datei:Flag of Bulgaria (1971-1990).svg BUL | 59,36 |
| 5 | Nataša Urbančič | Datei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg YUG | 59,06 |
| 6 | Eva Janko | Datei:Flag of Austria.svg AUT | 58,56 |
| 7 | Ewa Gryziecka | Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL | 57,00 |
| 8 | Swetlana Koroljowa | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 56,36 |
Finale am 1. September
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Fünfkampf
| Platz | Athletin | Land | P – offiz. Wert. | P – 80er Wert. |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Mary Peters | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 4801 WR | 4841 |
| 2 | Heide Rosendahl | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 4791 | 4852 |
| 3 | Burglinde Pollak | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 4768 | 4807 |
| 4 | Christine Bodner | Datei:Flag of East Germany.svg GDR | 4671 | 4699 |
| 5 | Walentina Tichomirowa | Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg URS | 4597 | 4604 |
| 6 | Nedjalka Angelowa | Datei:Flag of Bulgaria (1971-1990).svg BUL | 4496 | 4497 |
| 7 | Karen Mack | Datei:Flag of Germany.svg FRG | 4449 | 4441 |
| 8 | Ilona Bruzsenyák | Datei:Civil Ensign of Hungary.svg HUN | 4419 | 4403 |
2. und 3. September
Gewertet wurde nach der neu eingeführten Punktetabelle von 1971, die notwendig geworden war, um den veränderten Leistungsstandards der einzelnen Disziplinen gerecht zu werden. Außerdem war der bis dahin im Fünfkampf enthaltene 80-Meter-Hürdenlauf durch den 100-Meter-Hürdenlauf ersetzt worden. Deshalb sind die hier erreichten Punktzahlen nicht vergleichbar mit den Werten früherer Ergebnisse nach altem Wertungssystem.
Zur besseren Einordnung der Leistung sind neben den offiziellen Punkten nach der Tabelle von 1971 die nach dem heutigen im Siebenkampf gültigen Wertungssystem von 1981 umgerechneten Punktzahlen mit angegeben. Nach dieser Tabelle hätte es in der Reihenfolge der ersten Acht nur eine Veränderung gegeben: Die erst- und zweitplatzierten Athletinnen hätten ihre Medaillen getauscht. Aber diese Vergleiche sind nur Anhaltswerte, denn als Grundlage müssen die jeweils unterschiedlichen Maßstäbe der Zeit gelten.
Videolinks
- Olympische Sommerspiele 1972 München Die heiteren Spiele, die tragischen Spiele, youtube.com, abgerufen am 6. Oktober 2021
- Deutschlandspiegel 217/1972, filmothek.bundesarchiv.de, Bereich 6:49 min – 14:25 min, abgerufen am 14. November 2017
- Der Goldene Sonntag der deutschen Leichtathletik am 3. September 1972 bei der Olympiade in München, youtube.com, abgerufen am 6. Oktober 2021
Literatur
- Werner Schneider / Sport-Informations-Dienst / Bertelsmann Sportredaktion: Die Olympischen Spiele 1972. München – Kiel – Sapporo. Bertelsmann-Verlag, München / Gütersloh / Wien 1972, ISBN 3-570-04559-5
- „Bei uns ist immer Olympia“. In: Der Spiegel. Nr. 32, 1972 (online).
- Die erste Goldmedaille für die deutsche Leichtathletik gewann 1928 eine Frau. Und auch in München sind Frauen häufiger Medaillenanwärter als Männer. In: Der Spiegel. Nr. 34, 1972 (online).
- Die Olympischen Spiele in München 1972. In: Mittelbayerische Zeitung, 5. September 2012; abgerufen am 6. Oktober 2021
- Heide Rosendahl: 400 Meter deutscher Mythos. In: Der Tagesspiegel, 15. Juli 2009, abgerufen am 6. Oktober 2021
Weblinks
- Offizieller Report 1972: Die Spiele, Band 3 Die Wettkämpfe (PDF; 28.754 KB) S. 14f und S. 43 bis 99 (englisch, französisch, deutsch), abgerufen am 6. Oktober 2021
- Munich 1972, Athletics Results, Seite des IOC (englisch), olympics.com, abgerufen am 6. Oktober 2021
- Olympedia, Athletics at the 1972 Summer Olympics, olympics.com (englisch), abgerufen am 6. Oktober 2021
- Athletics at the 1972 München Summer Games, archiviert bei wayback (Internet Archive), sports-reference.com (englisch), abgerufen am 6. Oktober 2021
- München 1972 Deutschlandfunk, deutschlandfunk.de, 1. September 2012, abgerufen am 6. Oktober 2021
- Olympische Spiele München 1972. Namen - Zahlen - Fakten, mahnert-online.de, abgerufen am 6. Oktober 2021
- München 1972: Terror zerstört die heiteren Spiele, rio.sportschau.de, abgerufen am 6. Oktober 2021
- Der „Goldene Sonntag“ der deutschen Leichtathletik am 3. September 1972 in München - Hildegard Falck - Bernd Kannenberg und Klaus Wolfermann, Sportmuseum 3. September 2012, germanroadraces.de, abgerufen am 6. Oktober 2021
- Darum entschuldigte sich Wolfermann für seinen Sieg, Welt Online / n24, 29 germanroadraces.de März 2016, abgerufen am 6. Oktober 2021
- Heide Rosendahls goldene Momente von München. In: Westdeutsche Zeitung, 13. Februar 2012, abgerufen am 6. Oktober 2021
- Olympia 1972 und 1976. Filmgucken mit Ulrike Nasse-Meyfarth, wdr.de, abgerufen am 6. Oktober 2021
- Trotz Sturz zum Weltrekord, Runner’s World 26. Juli 2010, runnersworld.de, abgerufen am 6. Oktober 2021
Einzelnachweise
<references />
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