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Leichtathletik-Europameisterschaften 2002

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
18. Leichtathletik-Europameisterschaften
Datei:Athletics pictogram.svg
Stadt DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg München
Stadion Olympiastadion
Teilnehmende Länder 47
Teilnehmende Athleten 1305
Wettbewerbe 46 (Männer: 24 / Frauen: 22)
Eröffnung 6. August 2002
Schlussfeier 11. August 2002
Eröffnet durch Bundesinnenminister Otto Schily
Chronik
Budapest 1998 Göteborg 2006
Medaillenspiegel (Endstand nach 46 Entscheidungen)
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 7 9 8 24
2 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 6 3 6 15
3 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien 5 2 5 12
4 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 4 1 2 07
5 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 4 2 06
6 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 3 3 1 07
7 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 3 1 1 05
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 2 9 8 19
9 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 2 2 04
10 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 1 2 4 07
Vollständiger Medaillenspiegel

Die 18. Leichtathletik-Europameisterschaften fanden vom 6. bis 11. August 2002 in München statt. Die Wettkämpfe wurden im Olympiastadion von 1972 ausgetragen. Beide Marathonläufe mit Start an der Residenz führten über einen dreimal zu durchlaufenden Rundkurs durch die Innenstadt (Odeonsplatz – Giselastraße – Englischer GartenMaximilianeum – Prinzregentenstraße – IsartorViktualienmarkt – Odeonsplatz) und schließlich zum Zieleinlauf in Richtung Olympiastadion.

Vergabe

Nachdem der Europäische Leichtathletikverband signalisiert hatte, dass Deutschland gute Chancen habe, die Europameisterschaften 2002 auszurichten, bewarben sich die Städte Chemnitz und München. Die sächsische Landesregierung versagte allerdings Fördermittel, so dass Chemnitz seine Kandidatur zurückzog und die Europameisterschaften an München vergeben wurden.<ref>Kein Geld in Chemnitz. In: Die Tageszeitung 20. Juni 1996, taz.de, abgerufen am 25. Januar 2023</ref>

Wettbewerbe

Bei den Frauenwettbewerben gab es auch diesmal wieder eine Änderung. Die Distanz der Gehstrecke wurde von zehn auf zwanzig Kilometer verdoppelt und entsprach damit der Länge der kürzeren Disziplin im Männergehen. Damit fehlten im Programm der Frauen im Vergleich zu dem der Männer nur noch zwei Disziplinen: der 3000-Meter-Hindernislauf – dieser wurde bei den nächsten Europameisterschaften ins Angebot aufgenommen – sowie das 50-km-Gehen, das 2018 Teil der Europameisterschaften wurde. Von 2022 an wurde die Distanz der langen Gehstrecke für Männer und Frauen auf 35 Kilometer verkürzt.

Stadion

Datei:Olympiastadion München von oben.jpg
Das Olympiastadion in München von oben im Jahr 2009

Um den sich weiter entwickelten internationalen Vorschriften zu entsprechen, musste das mittlerweile dreißig Jahre alte Olympiastadion auf den neuesten Stand gebracht werden. So wurden zum Beispiel die originalen Sitzschalen durch solche mit Lehnen ersetzt. Die ursprüngliche Durchmischung verschiedener Grüntöne, die von Ferne eine Wiese imitieren sollen, wurde beibehalten. Die Plexiglasscheiben, die zuvor die Zuschauerblöcke voneinander trennten, wurden entfernt.<ref>Armin Radtke: Olympiastadion München – Fußballgeschichte unter dem Zeltdach. Göttingen 2005, ISBN 3-89533-478-2, S. 46.</ref>

Teilnehmer

Es nahmen 1305 Athleten aus 47 Ländern teil, hinzu kamen 816 Offizielle.

Doping

Bei diesen Europameisterschaften kam es zu zwei dopingbedingten Disqualifikationen, verursacht durch einen Sportler:<ref name="DopChamb">Europameister Dwain Chambers für zwei Jahre gesperrt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 24. Februar 2004, faz.net, abgerufen am 25. Januar 2023</ref>

Sportliche Leistungen

Es gab folgende Rekorde und Bestleistungen:

Die Nationenwertung nach Punkten – Berücksichtigung der besten Acht pro Wettbewerb – gewann Russland mit 225 Punkten. Auf Platz zwei folgte Deutschland mit 186 Punkten. Dritter wurde Spanien – 153 Punkte.

Im Medaillenspiegel mit der üblichen Reihenfolge, bei der zunächst die Zahl der gewonnenen Goldmedaillen gewertet wird, lag Russland mit sieben EM-Titeln ebenfalls vorne. Dahinter allerdings folgte zunächst Spanien mit sechs Titeln, dann platzierten sich Großbritannien – fünf Goldmedaillen, Frankreich und Griechenland, die je vier Sieger stellten.

Bei den einzelnen Sportlern sind besonders folgende Erfolge zu nennen.

Legende

Kurze Übersicht zur Bedeutung der Symbolik – so üblicherweise auch in sonstigen Veröffentlichungen verwendet:

WBL Weltbestleistung
ER Europarekord
CR Championshiprekord
NR Nationaler Rekord
NU23R Nationaler U23-Rekord
WL Weltjahresbestleistung (World Lead)
w Rückenwindunterstützung über dem erlaubten Limit von 2,0 m/s
DNF Wettkampf nicht beendet (did not finish)
DNS nicht am Start (did not start)
DSQ disqualifiziert
DOP wegen Dopingvergehens disqualifiziert

Resultate Männer

100 m

Datei:Francis Obikwelu.jpg
Francis Obikwelu – Europameister mit portugiesischem Landesrekord
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Francis Obikwelu PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR 10,06 NR
2 Darren Campbell Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 10,15000
3 Roland Németh UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 10,27000
4 Markus Pöyhönen FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 10,31000
5 Aimé-Issa Nthépé FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 10,32000
6 Aristotelis Gavelas GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 10,36000
DSQ Georgios Theodoridis GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE
DOP Dwain Chambers Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 09,96000

Finale: 7. August

Wind: −0,3 m/s

Dem ursprünglichen Sieger Dwain Chambers wurde die Goldmedaille nach einer positiven Doping-Probe im Jahr 2003 laut eines Beschlusses der IAAF im Jahr 2006 aberkannt. Der Athlet wurde außerdem für zwei Jahre gesperrt Die nachfolgend platzierten Athleten rückten einen Rang vor, dem Portugiesen Francis Obikwelu wurde vier Jahre nach den Wettbewerben nachträglich die Goldmedaille zugesprochen, der Ungar Roland Németh erhielt mit Bronze eine Medaille.<ref name="DopChamb" />

200 m

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Konstantinos Kenteris GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 19,85 CR/NR
2 Francis Obikwelu PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR 20,21 NR000
3 Marlon Devonish Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 20,24000000
4 Christian Malcolm Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 20,30000000
5 Marcin Jędrusiński PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 20,31 NU23R
6 Marco Torrieri ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 20,68000000
7 Troy Douglas NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 20,73000000
DNF Marcin Urbaś PolenDatei:Flag of Poland.svg POL

Finale: 9. August

Wind: −0,5 m/s

400 m

Datei:Ingo Schultz Istaf Berlin(cropped).jpg
Ingo Schultz wurde nach seinem zweiten Platz bei den Wel­tmeis­ter­schaf­ten im Vorjahr nun Europameister
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Ingo Schultz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 45,14
2 David Canal SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 45,24
3 Daniel Caines Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 45,28
4 Marek Plawgo PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 45,40
5 Zsolt Szeglet UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 45,74
6 Cédric Van Branteghem BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL 45,95
7 Karel Bláha TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 46,21
DNS Timothy Benjamin Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR

Finale: 8. August

800 m

Datei:Wilson Kipketer (2010).jpg
Wilson Kipketer – nach drei WM-Siegen nun Europameister
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Wilson Kipketer DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg DEN 1:47,25
2 André Bucher SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI 1:47,43
3 Nils Schumann DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 1:47,60
4 Paweł Czapiewski PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 1:47,92
5 Arnoud Okken NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 1:48,39
6 Bram Som NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 1:48,56
7 René Herms DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 1:48,86
8 Nicolas Aïssat FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 1:49,16

Finale: 11. August

1500 m

Datei:Medhi Baala Daegu 2011 cropped.jpg
Erster EM-Titel für Mehdi Baala
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Mehdi Baala FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 3:45,25
2 Reyes Estévez SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 3:45,25
3 Rui Silva PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR 3:45,43
4 Fouad Chouki FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 3:45,46
5 Juan Carlos Higuero SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 3:45,81
6 Michael East Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 3:46,30
7 Christian Obrist ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 3:46,57
8 Marko Koers NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 3:46,68

Finale: 8. August

5000 m

Datei:Alberto García.jpg
Europa­meister Alberto García
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Alberto García SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 13:38,18
2 Ismaïl Sghyr FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 13:39,81
3 Serhij Lebid UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 13:40,00
4 Roberto García SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 13:40,85
5 Kamiel Maase NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 13:41,42
6 Mark Carroll IrlandDatei:Flag of Ireland.svg IRL 13:42,87
7 Balázs Csillag UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 13:49,03
8 Salvatore Vincenti ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 13:50,53

Datum: 11. August

10.000 m

Datei:José Manuel Martínez 6500.jpg
EM-Titel mit starker Zeit für José Manuel Martínez
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 José Manuel Martínez SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 27:47,65
2 Dieter Baumann DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 27:47,87
3 José Ríos SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 27:48,29
4 Stefano Baldini ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 27:50,98
5 Karl Keska Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 28:01,72
6 El Hassan Lahssini FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 28:05,13
7 Marco Mazza ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 28:05,94
8 Dmitri Maximow RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 28:19,20

Datum: 7. August

Marathon

Datei:Janne Holmen.jpg
Europameister Janne Holmén
Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Janne Holmén FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 2:12:14
2 Pavel Loskutov EstlandDatei:Flag of Estonia.svg EST 2:13:18
3 Julio Rey SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 2:13:21
4 Daniele Caimmi ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 2:13:30
5 Alberto Juzdado SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 2:13:35
6 Alejandro Gómez SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 2:13:40
7 Kamal Ziani SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 2:13:51
8 Karl Rasmussen NorwegenDatei:Flag of Norway.svg NOR 2:14:00

Datum: 11. August

Marathon-Cup

Platz Land Athleten Zeit (h)
1 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Julio Rey
Alberto Juzdado
Alejandro Gómez
6:40:36
2 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Daniele Caimmi
Migidio Bourifa
Alberico Di Cecco
6:44:20
3 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Asaf Bimro
Wodage Zvadya
Ayele Setegne
7:08:59
4 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal José Santos
Manuel Pita
António Sousa
7:11:45

Datum: 11. August

Im Marathonlauf gab es zusätzlich auch eine Teamwertung, für die die Zeiten der drei besten Läufer je Nation addiert wurden. Die Wertung zählte allerdings nicht zum offiziellen Medaillenspiegel.

Es kamen nur vier Mannschaften in die Wertung.

110 m Hürden

Datei:Colin Jackson.jpg
Colin Jackson wurde zum vierten Mal in Folge Europameister
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Colin Jackson Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 13,11
2 Staņislavs Olijars LettlandDatei:Flag of Latvia.svg LAT 13,22
3 Artur Kohutek PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 13,32
4 Florian Schwarthoff DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 13,37
5 Mike Fenner DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 13,39
6 Denis Favaro ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 13,59
7 Robert Kronberg SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 13,63
8 Schiwko Widenow BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg BUL 13,67

Finale: 10. August

Wind: +0,4 m/s

400 m Hürden

Datei:Stéphane Diagana 2008.jpg
Titelgewinn mit schneller Zeit für Stéphane Diagana
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Stéphane Diagana FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 47,58
2 Jiří Mužík TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 48,43
3 Paweł Januszewski PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 48,46
4 Fabrizio Mori ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 49,05
5 Periklís Iakovákis GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 49,07
6 Štěpán Tesařík TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 49,41
7 Ruslan Maschtschenko RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 50,02
DNF Christopher Rawlinson Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR

Finale: 9. August

3000 m Hindernis

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Antonio David Jiménez SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 8:24,34
2 Simon Vroemen NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 8:24,45
3 Luis Miguel Martín SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 8:24,72
4 Bouabdellah Tahri FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 8:26,86
5 Eliseo Martín SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 8:28,63
6 Wadim Slobodenjuk UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 8:30,16
7 Martin Pröll OsterreichDatei:Flag of Austria.svg AUT 8:33,24
8 Rafał Wójcik PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 8:35,41

Finale: 10. August

4 × 100 m Staffel

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Kostjantyn Wasjukow
Kostjantyn Rurak
Anatolij Dowhal
Oleksandr Kajdasch
38,53 NR
2 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Ryszard Pilarczyk
Łukasz Chyła
Marcin Nowak
Marcin Urbaś (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Piotr Balcerzak
38,71000
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Ronny Ostwald
Marc Blume
Alexander Kosenkow
Christian Schacht
38,88000
4 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich David Patros
Aimé-Issa Nthépé
Jerome Eyana
Ronald Pognon
38,97000
5 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Cecilio Maestra
Angel David Rodriguez
Orkatz Beitia
Carlos Berlanga
39,07000
6 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Alexander Smirnow
Sergej Blinow
Alexander Rjabow
Sergej Bytschkow
39,12000
DNF ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Francesco Scuderi
Alessandro Cavallaro
Maurizio Checcucci
Marco Torrieri
DOP Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien Christian Malcolm
Darren Campbell
Marlon Devonish
Dwain Chambers

Finale: 11. August

Nach der Aberkennung der Goldmedaille der britischen Staffel – Beschluss der IAAF (heute World Athletics) im Jahr 2006 – infolge einer positiven Dopingprobe des britischen Schlussläufers Dwain Chambers im Jahr 2003 rückten die nachfolgenden Staffeln um jeweils einen Rang vor. So wurden vier Jahre nach den Wettbewerben der ukrainischen Staffel die Gold-, der Staffel Polens die Silber- und der deutschen Staffel die Bronzemedaille zugesprochen.<ref name="DopChamb" />

4 × 400 m Staffel

Datei:EM Finale 4x400m München 2002.jpg
Läufer der 4-mal-400-Meter-Staffel in der Zielkurve
Platz Land Athleten Zeit (min)
1 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien Jared Deacon
Matthew Elias
Jamie Baulch
Daniel Caines (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Sean Baldock
3:01,25
2 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Oleg Mischukow
Andrei Semjonow
Ruslan Maschtschenko (Finale)
Juri Borsakowski
im Vorlauf außerdem:
Jewgeni Lebedew
3:02,34
3 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Leslie Djhone
Ahmed Douhou
Naman Keïta
Ibrahima Wade
3:02,76
4 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien Štěpán Tesařík (Finale)
Radek Zachoval
Jiří Mužík (Finale)
Karel Bláha
im Vorlauf außerdem:
Jiří Vojtík
Jan Mazanec
3:03,82
5 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Robert Daly
Paul McKee
Antoine Burke
David McCarthy
3:04,13
6 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Stylianos Dimotsios
Anastasios Gousis
Georgios Ikonomidis
Periklis Iakovakis
3:04,26
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Ingo Schultz
Jens Dautzenberg
Lars Figura
Bastian Swillims
3:08,56
DSQ PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Marcin Marciniszyn
Marek Plawgo (Finale)
Piotr Rysiukiewicz
Robert Maćkowiak
im Vorlauf außerdem:
Artur Gąsiewski

Finale: 11. August

20 km Gehen

Datei:Paquillo Fernández (Murcia, 2008).jpg
Erster EM-Titel für Francisco Javier Fernández
Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Francisco Javier Fernández SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 1:18:37 CR
2 Wladimir Andrejew RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 1:19:56000
3 Juan Manuel Molina SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 1:20:36000
4 Wiktor Burajew RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 1:20:36000
5 Iwan Trozki Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR 1:20:52000
6 Jauhen Misjulja Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR 1:20:56000
7 Alessandro Gandellini ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 1:21:03000
8 Robert Heffernan IrlandDatei:Flag of Ireland.svg IRL 1:21:10000

Datum: 6. August

50 km Gehen

Datei:Robert Korzeniowski.jpg
Robert Korzeniowski siegte mit neuer Weltbestleistung
Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Robert Korzeniowski PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 3:36:39 WBL
2 Alexei Wojewodin RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 3:40:160000
3 Jesús Ángel García SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 3:44:330000
4 German Skurygin RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 3:48:580000
5 Trond Nymark NorwegenDatei:Flag of Norway.svg NOR 3:50:160000
6 Denis Langlois FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 3:50:470000
7 Aleksandar Raković Jugoslawien Bundesrepublik 1992Datei:Flag of Yugoslavia (1992–2003).svg YUG 3:51:470000
8 Francesco Galdenzi ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 3:52:170000

Datum: 8. August

Hochsprung

Datei:Yaroslav Rybakov Doha 2010.jpg
Jaroslaw Rybakow, Vizeweltmeister von 2001, wurde nun Europameister
Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Jaroslaw Rybakow RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 2,31
2 Stefan Holm SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 2,29
3 Staffan Strand SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 2,27
4 Alessandro Talotti ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 2,27
5 Tomáš Janků TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 2,25
6 Svatoslav Ton TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 2,25
7 Martin Buß DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 2,25
8 Jan Janků TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 2,22

Finale: 8. August

Stabhochsprung

Datei:Israel track and field championship 2011 Aleksandr Averbukh 03.JPG
Alexander Awerbuch – nach zwei WM.Medaillen 1999 und 2001 nun Europameister
Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Alexander Awerbuch IsraelDatei:Flag of Israel.svg ISR 5,85
2 Lars Börgeling DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 5,80
3 Tim Lobinger DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 5,80
4 Patrik Kristiansson SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 5,80
5 Štěpán Janáček TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 5,75
6 Denys Jurtschenko UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 5,70
Adam Ptáček TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 5,70
8 Wassili Gorschkow RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 5,70

Finale: 10. August

Weitsprung

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Oleksij Lukaschewytsch UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 8,08
2 Siniša Ergotić KroatienDatei:Flag of Croatia.svg CRO 8,00
3 Yago Lamela SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 7,99
4 Roman Schtschurenko UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 7,96
5 Daniil Burkenja RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 7,90
6 Christopher Tomlinson Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 7,78
7 Salim Sdiri FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 7,78
8 Wladimir Maljawin RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 7,73

Finale: 11. August

Dreisprung

Datei:Christian Olsson 2010 European Team Championships.jpg
Der Vizeweltmeister von 2001 Christian Olsson wurde Europameister
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Christian Olsson SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 17,5300
2 Charles Friedek DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 17,3300
3 Jonathan Edwards Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 17,32 w
4 Fabrizio Donato ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 17,1500
5 Phillips Idowu Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 16,9200
6 Aljaksandr Hlawazki Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR 16,8600
7 Julien Kapek FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 16,6600
8 Konstantinos Zalagitis GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 16,6200

Finale: 8. August

Kugelstoßen

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Jurij Bilonoh UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 21,37
2 Joachim Olsen DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg DEN 21,16
3 Ralf Bartels DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 20,58
4 Arsi Harju FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 20,47
5 Manuel Martínez SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 20,45
6 Ville Tiisanoja FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 20,20
7 Gheorghe Gușet RumänienDatei:Flag of Romania.svg ROM 20,05
8 Rutger Smith NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 19,73

Finale: 6. August

Diskuswurf

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Róbert Fazekas UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 68,83 CR
2 Virgilijus Alekna Litauen 1989Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg LTU 66,62000
3 Michael Möllenbeck DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 66,37000
4 Mario Pestano SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 64,69000
5 Aleksander Tammert EstlandDatei:Flag of Estonia.svg EST 64,55000
6 Dmitri Schewtschenko RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 63,97000
7 Zoltán Kővágó UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 63,63000
8 Leanid Tscharauko Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR 61,72000

Finale: 11. August

Hammerwurf

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Adrián Annus UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 81,17
2 Wladyslaw Piskunow UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 80,39
3 Alexandros Papadimitriou GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 80,21
4 Balázs Kiss UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 80,17
5 Andrij Skwaruk UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 80,15
6 Tibor Gécsek UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 79,25
7 Libor Charfreitag SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg SVK 79,20
8 Olli-Pekka Karjalainen FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 78,57

Finale: 7. August

Speerwurf

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Steve Backley Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 88,54
2 Sergei Makarow RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 88,05
3 Boris Henry DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 85,33
4 Ēriks Rags LettlandDatei:Flag of Latvia.svg LAT 84,07
5 Raymond Hecht DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 83,95
6 Alexander Iwanow RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 82,66
7 Dariusz Trafas PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 80,37
8 Aki Parviainen FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 78,92

Finale: 9. August

Zehnkampf

Datei:20090819 Roman Serble.jpg
Roman Šebrle gewann den Zehnkampf mit mehr als 350 Punkten Vorsprung
Platz Athlet Land Punkte
1 Roman Šebrle TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 8800
2 Erki Nool EstlandDatei:Flag of Estonia.svg EST 8438
3 Lew Lobodin RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 8390
4 Jón Arnar Magnússon IslandDatei:Flag of Iceland.svg ISL 8238
5 Jaakko Ojaniemi FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 8192
6 Mike Maczey DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 8158
7 Laurent Hernu FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 8051
8 Alexander Pogorelow RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 8016

Datum: 7./8. August

Gewertet wurde nach der Punktetabelle von 1985

Resultate Frauen

100 m

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Ekaterini Thanou GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 11,10
2 Kim Gevaert BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL 11,22
3 Manuela Levorato ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 11,23
4 Glory Alozie SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 11,32
5 Melanie Paschke DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 11,37
6 Abiodun Oyepitan Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 11,41
7 Odiah Sidibé FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 11,57
8 Alenka Bikar SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg SLO 11,63

Finale: 7. August

Wind: −0,7 m/s

200 m

Datei:Muriel Hurtis French Athletics Championships 2013 n01.jpg
Die 200-Meter-Europameisterin Muriel Hurtis
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Muriel Hurtis FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 22,43
2 Kim Gevaert BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL 22,53
3 Manuela Levorato ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 22,75
4 Sylviane Félix FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 22,89
5 Gabi Rockmeier DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 23,00
6 Karin Mayr-Krifka OsterreichDatei:Flag of Austria.svg AUT 23,06
7 Jacqueline Poelman NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 23,31
8 Alenka Bikar SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg SLO 23,37

Finale: 9. August

Wind: −0,3 m/s

400 m

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Olesja Sykina RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 50,45
2 Grit Breuer DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 50,70
3 Lee McConnell Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 51,02
4 Grażyna Prokopek PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 51,53
5 Anastassija Kapatschinskaja RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 51,69
6 Antonina Jefremowa UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 52,02
7 Swjatlana Ussowitsch Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR 52,10
8 Birgit Rockmeier DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 52,91

Finale: 8. August

800 m

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Jolanda Čeplak SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg SLO 1:57,65
2 Mayte Martínez SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 1:58,86
3 Kelly Holmes Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 1:59,83
4 Ludmila Formanová TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 2:00,23
5 Claudia Gesell DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 2:00,51
6 Nedia Semedo PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR 2:00,54
7 Ivonne Teichmann DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 2:00,87
8 Natallja Dsjadkowa Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR 2:04,24

Finale: 8. August

1500 m

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Süreyya Ayhan TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 3:58,79
2 Gabriela Szabo RumänienDatei:Flag of Romania.svg ROM 3:58,81
3 Tatjana Tomaschowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 4:01,28
4 Judit Varga UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 4:02,37
5 Daniela Jordanowa BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg BUL 4:03,03
6 Natalia Rodríguez SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 4:06,15
7 Alessja Turawa Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR 4:06,64
8 Núria Fernández SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 4:07,11

Finale: 11. August

5000 m

Datei:Marta Domínguez (4846718510).jpg
Europameisterin wurde Mitfavoritin Marta Domínguez, die einige Jahre später eine Dopingsperre hinnehmen musste<ref>Marta Dominguez verliert ihren WM-Titel. In: Der Spiegel 20. November 2015, spiegel.de, abgerufen am 25. Januar 2023</ref>
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Marta Domínguez SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 15:14,76
2 Sonia O’Sullivan IrlandDatei:Flag of Ireland.svg IRL 15:14,85
3 Jelena Sadoroschnaja RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 15:15,22
4 Olga Jegorowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 15:16,65
5 Joanne Pavey Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 15:18,70
6 Mihaela Botezan RumänienDatei:Flag of Romania.svg ROM 15:19,12
7 Elvan Abeylegesse TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TUR 15:24,41
8 Gunhild Haugen NorwegenDatei:Flag of Norway.svg NOR 15:30,19

Datum: 10. August

10.000 m

Datei:Paula Radcliffe 2005.jpg
Paula Radcliffe – ihrem Tempo war keine der Konkurrentinnen gewachsen
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Paula Radcliffe Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 30:01,09 ER
2 Sonia O’Sullivan IrlandDatei:Flag of Ireland.svg IRL 30:47,59 NR
3 Ljudmila Biktaschewa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 31:04,00000
4 Mihaela Botezan RumänienDatei:Flag of Romania.svg ROM 31:13,96 NR
5 Jeļena Prokopčuka LettlandDatei:Flag of Latvia.svg LAT 31:17,72 NR
6 Olivera Jevtić Jugoslawien Bundesrepublik 1992Datei:Flag of Yugoslavia (1992–2003).svg YUG 31:47,82000
7 Constantina Tomescu RumänienDatei:Flag of Romania.svg ROM 31:53,61000
8 Gunhild Haugen NorwegenDatei:Flag of Norway.svg NOR 31:57,02000

Datum: 6. August

Marathon

Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Maria Guida ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 2:26:05 CR
2 Luminita Zaituc DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 2:26:58000
3 Sonja Oberem DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 2:28:45000
4 Jane Salumäe EstlandDatei:Flag of Estonia.svg EST 2:33:46000
5 Rosaria Console ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 2:35:23000
6 Nadezhda Wijenberg NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 2:36:06000
7 Marie Söderström-Lundberg SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 2:36:13000
8 Ulrike Maisch DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 2:36:41000

Datum: 10. August

Marathon-Cup

Platz Land Athleten Zeit (h)
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Luminita Zaituc
Sonja Oberem
Ulrike Maisch
7:32:24
2 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Maria Guida
Rosaria Console
Giovanna Volpato
7:39:43
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Irina Timofejewa
Tatjana Solotarjewa
Lidija Wassilewskaja
8:06:08
4 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Marie Söderström-Lundberg
Susanne Johansson
Karin Schön
8:13:21

Datum: 10. August

Im Marathonlauf gab es zusätzlich auch eine Teamwertung, für die die Zeiten der drei besten Läuferinnen je Nation addiert wurden. Die Wertung zählte allerdings nicht zum offiziellen Medaillenspiegel.

Nur vier Teams kamen in die Wertung.

100 m Hürden

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Glory Alozie SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 12,73
2 Olena Krassowska UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 12,88
3 Jana Kassowa BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg BUL 12,91
4 Patricia Girard FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 13,03
5 Diane Allahgreen Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 13,07
6 Haïdy Aron FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 13,07
7 Susanna Kallur SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 13,09
8 Swetla Dimitrowa BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg BUL 13,75

Finale: 9. August
Wind: −0,7 m/s

400 m Hürden

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Ionela Târlea RumänienDatei:Flag of Romania.svg ROM 54,95
2 Heike Meißner DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 55,89
3 Anna Olichwierczuk PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 56,18
4 Monika Niederstätter ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 56,34
5 Jekaterina Bachwalowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 56,39
6 Małgorzata Pskit PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 56,78
7 Tasha Danvers Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 56,93
8 Sinead Dudgeon Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 59,39

Finale: 8. August

4 × 100 m Staffel

Platz Land Athletinnen Zeit (s)
1 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Delphine Combe
Muriel Hurtis
Sylviane Félix
Odiah Sidibé
42,46
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Melanie Paschke
Gabi Rockmeier
Sina Schielke
Marion Wagner
42,54
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Natalja Ignatowa
Julija Tabakowa
Irina Chabarowa
Larissa Kruglowa
43,11
4 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Katleen De Caluwe
Nancy Callaerts
Élodie Ouédraogo
Kim Gevaert
43,22
5 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Iryna Koschemjakina
Anschela Krawtschenko
Jelena Pastuschenko
Tetjana Tkalitsch
43,38
6 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Daniela Graglia
Vincenza Calí
Manuela Grillo
Manuela Levorato
43,46
7 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Beata Makaruk
Daria Onyśko
Agnieszka Rysiukiewicz (Finale)
Dorota Jędrusińska
im Vorlauf außerdem:
Zuzanna Radecka
43,96
8 Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg Belarus Julija Barzewitsch
Natallja Abramenko
Alena Neumjarschyzkaja
Natallja Safronnikawa
44,34

Finale: 11. August

4 × 400 m Staffel

Platz Land Athletinnen Zeit (min)
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Florence Ekpo-Umoh
Birgit Rockmeier (Finale)
Claudia Marx
Grit Breuer
im Vorlauf außerdem:
Nancy Kette
3:25,10
2 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Natalja Antjuch
Natalja Nasarowa
Anastassija Kapatschinskaja (Finale)
Olesja Sykina (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Jekaterina Bachwalowa
Tatjana Lewina
3:25,59
3 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Zuzanna Radecka
Małgorzata Pskit (Finale)
Grażyna Prokopek
Anna Olichwierczuk
im Vorlauf außerdem:
Justyna Karolkiewicz
3:26,15
4 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien Helen Karagounis
Helen Frost
Melanie Purkiss
Lee McConnell
3:26,65
5 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Solen Désert
Peggy Babin
Sylvanie Morandais
Marie-Louise Bévis
3:31,71
6 Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg Belarus Kazjaryna Stankewitsch
Iryna Chljustawa
Hanna Kosak
Swjatlana Ussowitsch
3:32,46
7 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Beatrice Dahlgren
Lena Udd
Ellinor Stuhrmann
Nadja Petersen
3:32,65
8 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Dimitra Dova
Haríklia Boudá
María Papadopoúlou
Hrísa Goudenoúd
3:37,38

Finale: 11. August

20 km Gehen

Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Olimpiada Iwanowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 1:26:42 CR
2 Jelena Nikolajewa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 1:28:20000
3 Erica Alfridi ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 1:28:33000
4 Gillian O’Sullivan IrlandDatei:Flag of Ireland.svg IRL 1:28:46000
5 Claudia Iovan RumänienDatei:Flag of Romania.svg ROM 1:29:57000
6 Elisabetta Perrone ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 1:30:25000
7 Kristina Saltanovič Litauen 1989Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg LTU 1:30:44000
8 Annarita Sidoti ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 1:31:19000

Datum: 7. August

Hochsprung

Datei:Bergqvist-Stuttgart2006.jpeg
Kajsa Bergqvist – überlegene Siegerin im Hochsprung
Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Kajsa Bergqvist SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 1,98
2 Marina Kupzowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 1,92
3 Olga Kaliturina RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 1,89
4 Oana Pantelimon RumänienDatei:Flag of Romania.svg ROM 1,89
5 Anna Ksok PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 1,89
Blanka Vlašić KroatienDatei:Flag of Croatia.svg CRO 1,89
7 Susan Jones Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 1,89
Kathryn Holinski DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 1,89

Finale: 11. August

Stabhochsprung

Datei:Svetlana Feofanova Daegu 2011.jpg
Favoritensieg für Swetlana Feofanowa im Stabhochsprung
Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Swetlana Feofanowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 4,60 CR
2 Jelena Issinbajewa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 4,55000
3 Yvonne Buschbaum DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 4,50000
4 Jelena Beljakowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 4,50000
5 Annika Becker DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 4,50000
6 Monique de Wilt NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED 4,40 NR
7 Krisztina Molnár UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 4,30000
Anna Rogowska PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 4,30000

Finale: 9. August

Weitsprung

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Tatjana Kotowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 6,85
2 Jade Johnson Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 6,73
3 Tünde Vaszi UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 6,73
4 Concepción Montaner SpanienDatei:Flag of Spain.svg ESP 6,67
5 Heike Drechsler DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 6,64
6 Styliani Pilatou GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 6,58
7 Olga Rubljowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 6,58
8 Sofia Schulte DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 6,43

Finale: 7. August

Dreisprung

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Ashia Hansen Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 15,00 w
2 Heli Koivula Kruger FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 14,83 w
3 Jelena Oleinikowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 14,5400
4 Mihaela Gîndilă RumänienDatei:Flag of Romania.svg ROM 14,4300
5 Cristina Nicolau RumänienDatei:Flag of Romania.svg ROM 14,3900
6 Magdelín Martínez ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 14,27 w
7 Hrisopiyí Devetzí GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 14,1500
8 Anna Pjatych RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 14,0800

Finale: 10. August

Europameisterin Ashia Hansen übertraf mit ihrem Siegessprung von 15,00 Metern zwar den von der Russin Anna Birjukowa mit 14,89 Metern gehaltenen Meisterschaftsrekord. Hansens Weite konnte jedoch wegen eines zu starken Rückenwindes von 3,1 Metern pro Sekunde – erlaubt sind maximal 2,0 m/s – nicht in Besten- oder Rekordlisten aufgenommen werden. Die größte bestenlistenreife Weite in diesem Wettbewerb erzielte ebenfalls Ashia Hansen mit 14,60 m im Finale in ihrem dritten Versuch.

Kugelstoßen

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Irina Korschanenko RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 20,64
2 Wita Pawlysch UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR 20,02
3 Swetlana Kriweljowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 19,56
4 Astrid Kumbernuss DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 19,22
5 Nadseja Astaptschuk Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR 19,07
6 Nadine Kleinert DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 18,68
7 Krystyna Zabawska PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 18,63
8 Assunta Legnante ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 18,23

Datum: 10. August

Diskuswurf

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Ekaterini Vongoli GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 64,31
2 Natalja Sadowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 64,12
3 Anastasia Kelesidou GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 63,92
4 Vera Pospíšilová TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 62,31
5 Marzena Wysocka PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 62,20
6 Aretí Abatzí GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 61,49
7 Teresa Machado PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR 60,41
8 Vladimíra Racková TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 59,28

Finale: 7. August

Hammerwurf

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Olga Kusenkowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 72,94 CR
2 Kamila Skolimowska PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 72,46000
3 Manuela Montebrun FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 72,04000
4 Florence Ezeh FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA 68,03000
5 Sini Pöyry FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 67,47000
6 Ester Balassini ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 67,27000
7 Alexandra Papageorgiou GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 66,49000
8 Clarissa Claretti ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 66,25000

Finale: 9. August

Im Finale verbesserten Europameisterin Olga Kusenkowa und Vizeeuropameisterin Kamila Skolimowska den zuvor bestehenden EM-Rekord dreimal. Zunächst erzielte Kusenkowa im ersten Versuch 72,30 m. Im vierten Durchgang steigerte Skolimowska den Rekord auf 72,46 m, bevor Olga Kusenkowa ebenfalls in Runde vier mit 72,94 m den Schlusspunkt setzte.

Speerwurf

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Mirela Manjani GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 67,47 CR
2 Steffi Nerius DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 64,09000
3 Mikaela Ingberg FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 63,50000
4 Tatjana Schikolenko RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 63,24000
5 Aggelikí Tsiolakoúdi GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg GRE 63,14000
6 Elisabetta Marin ItalienDatei:Flag of Italy.svg ITA 60,12000
7 Taina Kolkkala FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg FIN 59,81000
8 Nikolett Szabó UngarnDatei:Flag of Hungary.svg HUN 59,28000

Finale: 8. August

Siebenkampf

Datei:Carolina Klueft anlauf.jpeg
Den Zweikampf mit Sabine Braun entschied Carolina Klüft für sich
Platz Athletin Land Punkte
1 Carolina Klüft SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE 6542 WL
2 Sabine Braun DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 6434000
3 Natallja Sasanowitsch Belarus 1995Datei:Flag of Belarus (1995-2012).svg BLR 6341000
4 Austra Skujytė Litauen 1989Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg LTU 6275000
5 Swetlana Sokolowa RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS 6150000
6 Kathleen Gutjahr DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 6106000
7 Michaela Hejnová TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg CZE 6032000
8 Līga Kļaviņa LettlandDatei:Flag of Latvia.svg LAT 5996000

Datum: 9./10. August

Gewertet wurde nach der Punktetabelle von 1985

Weblinks

Commons: Leichtathletik-Europameisterschaften 2002 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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