Leichtathletik-Europameisterschaften 2014
| 22. Leichtathletik-Europameisterschaften | |
|---|---|
| Stadt | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich, Schweiz |
| Stadion | Stadion Letzigrund |
| Teilnehmende Länder | 50 |
| Teilnehmende Athleten | 1400 |
| Wettbewerbe | 47 (Männer: 24 / Frauen: 23) |
| Eröffnung | 12. August 2014 |
| Schlusstag | 17. August 2014 |
| Chronik | |
| ← Helsinki 2012 | Amsterdam 2016 → |
| Medaillenspiegel (Endstand nach 47 Entscheidungen) | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Platz | Land | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
| 1 | Datei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien | 12 | 5 | 6 | 23 |
| 2 | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 9 | 8 | 8 | 25 |
| 3 | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | 4 | 1 | 3 | 8 |
| 4 | Datei:Flag of Russia.svg Russland | 3 | 5 | 8 | 16 |
| 5 | Datei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande | 3 | 2 | 1 | 6 |
| 6 | Datei:Flag of Poland.svg Polen | 2 | 6 | 4 | 12 |
| 7 | Datei:Flag of Ukraine.svg Ukraine | 2 | 5 | 2 | 9 |
| 8 | Datei:Flag of Spain.svg Spanien | 2 | 1 | 3 | 6 |
| 9 | Datei:Flag of Italy.svg Italien | 2 | 1 | – | 3 |
| 10 | Datei:Flag of Belarus.svg Belarus | 2 | – | 1 | 3 |
| Vollständiger Medaillenspiegel | |||||
Die 22. Leichtathletik-Europameisterschaften wurden vom 12. bis zum 17. August 2014 in Zürich ausgetragen. Damit fanden zum zweiten Mal, nach 1954 in Bern, Leichtathletik-Europameisterschaften in der Schweiz statt. Die sechstägigen Wettkämpfe wurden im Stadion Letzigrund veranstaltet, in dem seit 1928 jährlich das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich durchgeführt wird. Die Geh- und Marathonwettkämpfe wurden in der Zürcher Innenstadt ausgetragen.
Teilnehmer und Mitwirkende
Rund 1400 Athleten aus allen fünfzig Mitgliedsverbänden des Europäischen Leichtathletikverbands (EAA) nahmen in Zürich teil, darunter auch aus Deutschland (Deutscher Leichtathletik-Verband), Liechtenstein, Österreich (Österreichischer Leichtathletik-Verband), der Schweiz (Swiss Athletics) und Luxemburg. Das entspricht in etwa der Teilnehmerzahl der vorhergehenden Austragung 2012 in Helsinki. Die Athleten wurden von etwa achthundert Betreuern begleitet.
Rund um die Wettkämpfe standen 2100 freiwillige Helfer, sogenannte Volunteers, im Einsatz. Rund zweitausend Medienschaffende berichteten aus Zürich.
Für besonderes Medieninteresse sorgte die Nichtnominierung des mit Beinprothese startenden deutschen Weitspringers Markus Rehm in den 93-köpfigen Kader des DLV. Diesem war nach einigem Hin und Her vier Tage zuvor der Titel als Deutscher Meister zuerkannt worden. Umstritten war und ist seine Teilnahme an Wettkämpfen mit Sportlern ohne Behinderung. Hintergrund war die damals ungeklärte Frage, inwieweit Rehm durch die Federwirkung seiner Prothese einen Vorteil gegenüber den anderen Sportlern hat und in welcher Form dieser mögliche Vorteil durch eine Benachteiligung beim Anlauf wieder ausgeglichen wird.
Wettbewerbe
An sechs Tagen und in insgesamt zehn Wettkampfsessionen waren 47 Medaillenentscheidungen vorgesehen. Die Entscheidungen im Marathonlauf und im Gehen, die bei den Europameisterschaften 2012 wegen der zeitlichen Nähe zu den Olympischen Spielen nicht ausgetragen worden waren, wurden wie bei zukünftigen Europameisterschaften in Jahren ohne Olympischen Spiele ins Programm aufgenommen. Im Vergleich zu 2012 fanden damit fünf Wettbewerbe mehr statt. Das 50-km-Gehen war die einzige Disziplin, welche nur für die Männer im Programm stand. Diese Disziplin wurde für die Frauen 2018 Teil der Europameisterschaften. Von 2022 an wurde die Distanz der langen Gehstrecke für Männer und Frauen auf 35 Kilometer verkürzt.
Doping
Bei diesen Europameisterschaften gab es 23 Dopingfälle.
- Maxim Dyldin (Russland), 400 Meter, im Halbfinale ausgeschieden / 4 × 400 Meter, zunächst auf Rang zwei – Maxim Dyldin wurde wegen einer verpassten Dopingprobe vom Internationalen Sportgerichtshof (CAS) vom 6. Januar 2017 an für vier Jahre gesperrt. Seine bei den Olympischen Spielen 2012 und später erzielten Resultate wurden annulliert.<ref name="DopDyld">Doping: Russe Dyldin lange gesperrt, sport1.de 9. Januar 2017, abgerufen am 16. März 2023</ref>
- Mehmet Akkoyun (Türkei), 10.000 Meter, Rennen nicht beendet – Ihm wurden Abweichungen in seinem Biologischen Pass nachgewiesen. Alle seine Resultate vom 11. August 2014 an wurden gestrichen. Er erhielt eine vierjährige Sperre bis zum 7. Februar 2021.<ref name="DopAkkoy">Global List Of Ineligible Persons, athleticsintegrity.org (englisch), (PDF, 458 kB), abgerufen am 16. März 2023</ref>
- Adil Bouafif (Schweden), 10.000 Meter, Rennen nicht beendet – Er wurde positiv auf nicht erlaubte Substanzen getestet. Alle seine Resultate vom 12. August 2014 an wurden ihm aberkannt. Er erhielt eine zweijährige Sperre bis zum 22. September 2016.<ref name="DopBouaf">IAAF publishes details of 12 new doping sanctions, sportsintegrityinitiative.com (englisch), abgerufen am 16. März 2023</ref>
- Alexei Crawcenco (Republik Moldau), 400 Meter Hürden, im Vorlauf ausgeschieden – Er wurde positiv getestet und disqualifiziert.<ref name="DopCrawc">Erster Dopingfall bei Leichtathletik-EM aufgedeckt. In: Süddeutsche Zeitung 30. September 2014, sueddeutsche.de, abgerufen am 16. März 2023</ref>
- Hakan Duvar (Türkei), 3000 Meter Hindernis, im Vorlauf ausgeschieden – Sein Biologischer Pass wies mit Datum vom 11. August 2014 unerlaubte Abweichungen auf. Die seit dem 11. August 2014 erzielten Resultate des Läufers wurden annulliert. Außerdem erhielt er eine vierjährige Sperre vom 26. Dezember 2016 bis 25. Dezember 2020.<ref name="DopDuvar">Latest Sanctions For Doping And Non-Doping Violations, Juli/August 2018, athleticsintegrity.org (englisch), S. 5 (PDF; 117 kB), abgerufen am 16. März 2023</ref>
- Alexandr Iwanow (Russland), 20-km-Gehen, ursprünglich Zweiter – Ihm wurde seine Silbermedaille aberkannt, nachdem ihm laut russischem Leichtathletikverband Abweichungen im Blut nachgewiesen worden waren. Alle seine Resultate zwischen Juli 2012 und August 2015 wurden annulliert, unter anderem auch sein WM-Titel von 2013. Außerdem wurde er rückwirkend ab 2. Mai 2017 für drei Jahre gesperrt.<ref name="DopIwanow">Doping: Russischer Olympiasieger muss Medaillen abgeben, n-tv.de 22. März 2019, abgerufen am 16. März 2023</ref>
- Michail Ryschow (Russland), 50-km-Gehen, ursprünglich Vierter – In seinem Blut wurde am 2. Juni 2015 im russischen Trainingszentrum in Saransk bei einem Dopingtest Erythropoetin (EPO) nachgewiesen. Mit ihm waren auch vier andere Sportler gleichermaßen betroffen. Vom Internationalen Sportgerichtshof CAS wurden unterschiedliche Sanktionen ausgesprochen, Michail Ryschow erhielt eine vierjährige Sperre vom 15. Juli 2015 bis 14. Juli 2019. Darüber hinaus wurden von ihm erzielte Ergebnisse annulliert, darunter sein zweiter Platz bei den Weltmeisterschaften 2013 sowie sein vierter Platz bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopRyschow">Russian race walker set to be stripped of 2011 Universiade gold for doping, insidethegames.biz 10. August 2017 (englisch), abgerufen am 16. März 2023</ref>
- Iwan Uchow (Russland), Hochsprung, zunächst Bronzemedaillengewinner – Er war laut McLaren-Report zusammen mit elf weiteren russischen Leichtathleten 2012 und 2013 Teil eines Dopingprogramms mit Anabolen Steroiden. Iwan Uchow wurde für vier Jahre gesperrt, seine Ergebnisse zwischen dem 16. Juli 2012 und dem 31. Dezember 2015 wurden annulliert, darunter sein Olympiasieg 2012 und sein dritter Platz bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopUchow">CAS sperrt zwölf russische Leichtathleten um Olympiasieger Ivan Ukhov, leichtathletik.de 1. Februar 2019, abgerufen am 5. Dezember 2025</ref>
- Ljukman Adams (Russland), Dreisprung, zunächst Silbermedaillengewinner – Er war wie der vorgenannte Iwan Uchow laut McLaren-Report zusammen mit elf weiteren russischen Leichtathleten 2012 und 2013 Teil eines Dopingprogramms mit Anabolen Steroiden. Ljukman Adams wurde ebenfalls für vier Jahre gesperrt, seine Ergebnisse zwischen dem 25. Juli 2012 und dem 2. August 2014 sowie zwischen dem 2. Juli 2018 und dem 31. Januar 2019 wurden annulliert, darunter zweiter Platz bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopUchow" /><ref name="DopAdam">Lyukman Adams (M), dopingsanctions.com, abgerufen am 5. Dezember 2025</ref>
- Sergei Litwinow jun. (Russland), Hammerwurf, zunächst Bronzemedaillengewinner – Er wurde wegen des Einsatzes verbotener Substanzen für zwei Jahre gesperrt, beginnend mit dem 8. November 2021. Seine zwischen dem 14. Juli 2012 und dem 25. Februar 2014 erzielten Resultate wurden annulliert, darunter dritter Platz bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopLitwi">Sergey Litvinov (M), dopingsanctions.com, abgerufen am 5. Dezember 2025</ref>
- Jekaterina Poistogowa (Russland), 800 Meter, zunächst Vierte – Sie wurde wegen des Einsatzes einer verbotenen Substanzen beginnend im März 2023 für zwei Jahre gesperrt. Ihre zwischen dem 17. Juli 2012 und dem 20. Oktober 2014 erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr vierter Platz bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopPoist">Poistogova-Guliyev set to be stripped of 2012 Olympic medal after AIU ban, reuters.com, internationale Nachrichtenagentur Reuters 11. April 2024, abgerufen am 5. Dezember 2025</ref>
- Hanna Mischtschenko (Ukraine), 1500 Meter, im Vorlauf ausgeschieden – Sie wurde wegen Unregelmäßigkeiten in ihrem Biologischen Pass für zwei Jahre bis August 2017 gesperrt. Ihre seit dem 28. Juni 2012 wurden annulliert.<ref name="DopMischtsch">Mishchenko stripped of 2012 medal, athleticsweekly.com 26. Februar 2016 (englisch), abgerufen am 16. März 2023</ref>
- Jelena Korobkina (Russland), 5000 Meter, zunächst Vierte – Sie wurde wegen ihrer Verstöße gegen die Antidopingbestimmungen beginnend mit dem 25. September 2023 für vier Jahre gesperrt. Ihre zwischen dem 2. Juli 2013 und dem 24. Juli 2016 erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr vierter Platz bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopKorob">Yelena Korobkina (W), dopingsanctions.com, abgerufen am 5. Dezember 2025</ref>
- Gamze Bulut (Türkei), 1500 Meter, im Vorlauf ausgeschieden / 5000 Meter, zunächst Zehnte – Sie wurde wegen Dopings bis 29. Mai 2020 gesperrt. Ihre seit Juli 2011 – hier waren Auffälligkeiten im Biologischen Pass festgestellt worden – erzielten Ergebnisse wurden annulliert.<ref name="DopBulut">Doping – auch neue Siegerin Bulut muss Olympiagold abgeben. In: Hamburger Abendblatt 29. März 2017, abendblatt.de, abgerufen am 16. März 2023</ref>
- Bahar Doğan (Türkei), Marathon, zunächst Rang 45 / außerdem Achte mit ihrem Team im sogenannten Marathon-Cup – Sie wurde wegen Unregelmäßigkeiten in ihrem Biologischen Pass für die Zeit vom 31. März 2015 bis zum 30. September 2017 gesperrt. Ihre unter anderem bei diesen Europameisterschaften erzielten Resultate wurden annulliert. Davon waren auch die beiden Teamkolleginnen in der Teamwertung betroffen, deren Platzierung auf dem achten Platz gestrichen wurde.<ref name="DopDoga">Bahar Dogan (W), dopingsanctions.com, abgerufen am 5. Dezember 2025</ref>
- Irina Dawydowa, heute Irina Kolesnitschenko (Russland), 400 Meter Hürden, zunächst Bronzemedaillengewinnerin – Sie wurde wegen des Einsatzes verbotener Mittel für die Zeit vom 17. Januar 2022 bis zum 17. Januar 2024 gesperrt. Ihre zwischen dem 20. Juni 2012 und dem 30. Juni 2015 erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr Bronzeplatz bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopDawy">The SII Anti-Doping Monitor - Week Ending 11 Feb. 22, sportsintegrityinitiative.com (PDF; 80 KB), abgerufen am 5. Dezember 2025</ref>
- Meliz Redif (Türkei) – Mitglied der im Vorlauf ausgeschiedenen 4 × 400-m-Staffel. Sie wurde wegen Auffälligkeiten in ihrem Biologischen Pass für drei Jahre gesperrt – 31. März 2015 bis 30. März 2018. Zu den annullierten Resultaten gehörte auch das Ergebnis der türkischen Staffel bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopRedif1">DOPING: Four more Turkish athletes banned by anti-doping, trackarena.com 25. Oktober 2015 (englisch), abgerufen am 16. März 2023</ref><ref name="DopRedif2">Athletes currently suspended from all competitions in athletics following an Anti-Doping Rule Violation as at: 20.1.17, docplayer.net (englisch / PDF, 157 KB), abgerufen am 16. März 2023</ref>
- Jewgenija Kolodko (Russland), Kugelstoßen, zunächst Silbermedaillengewinnerin – Ihr wurde nach positiven Befunden eines Nachtests ihrer Probe von den Olympischen Spielen 2012 der Einsatz der verbotenen Substanzen Turinabol und Ipamorelin nachgewiesen. Für die Zeit von Juli 2016 bis Juli 2018 wurde sie gesperrt. Ihre zwischen dem 4. Juli 2012 und dem 2. Juli 2016 erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr Silberrang bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopKolo">Athletics Integrity Unit ban three more Russians, stripping shot putter of 2014 European Championships silver medal, insidethegames.biz 13. Januar 2023, abgerufen am 5. Dezember 2025</ref>
- Irina Tarassowa (Russland), Kugelstoßen, zunächst Sechste – Ihre für zehn Jahre von russischen Laboren nicht freigegebenen Tests von den Olympischen Spielen 2012 wiesen nach der Freigabe einen positiven Befund bezüglich nicht erlaubter Substanzen auf. Sie wurde mit einer zweijährigen Sperre belegt, die allerdings nun nach Beendigung ihrer aktiven Sportkarriere unwirksam blieb. Ihre zwischen Juli 2012 und Juli 2016 erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr sechster Rang bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopTaras">2012 Olympic shot put finalist Irina Tarasova banned for using evidence from Russian lab, espn.co.uk, ESPN 18. August 2022, abgerufen am 5. Dezember 2025</ref>
- Jekaterina Strokowa (Russland), Diskuswurf, zunächst Neunte – Ihr wurde nach positiven Befunden eines Nachtests ihrer Probe der Einsatz der verbotenen Substanzen Dehydrochlormethyltestosteron und Oxandrolon nachgewiesen. Sie wurde vom 11. Januar 2023 an mit einer vierjährigen Sperre belegt. Ihre zwischen dem 20. Juni 2012 und dem 11. Januar 2016 erzielten Ergebnisse wurden ihr aberkannt, darunter ihr neunter Rang bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopStrok">The SII Anti-Doping Monitor – week ended 20 January 2023, sportsintegrityinitiative.com, abgerufen am 5. Dezember 2025</ref>
- Anna Bulgakowa (Russland), Hammerwurf, im Finale ohne gültigen Versuch – Ihr wurden Verstöße gegen die Doping-Bestimmungen nachgewiesen. Sie erhielt eine insgesamt vierjährige Sperre vom 29. März 2017 bis 29. März 2021. Alle ihre Resultate vom 16. August 2013 bis 15. August 2015 wurden annulliert.<ref name="DopBulgak1">Ukhov among five Russian athletes to appeal doping bans following CAS ruling, insidethegames.biz 26. März 2019 (englisch), abgerufen am 16. März 2023</ref><ref name="DopBulgak2">Anna Bulgakova (W), dopingsanctions.com (englisch), abgerufen am 16. März 2023</ref>
- Julija Kondakowa (Russland), 100-Meter-Hürdenlauf, im Halbfinale ausgeschieden – Bei Nachuntersuchungen der Dopingproben der Olympischen Spiele 2012 wurde die Athletin 2018 des Dopings überführt und mit einer vierjährigen Sperre ab Februar 2019 versehen. Zudem wurden all ihre Ergebnisse vom 17. Juli 2012 bis zum 31. Dezember 2014 wurden annulliert.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Doping bans for 12 Russian athletes including 2012 Olympic champion Ivan Ukhov.] BBC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. Februar 2025 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Jekaterina Galizkaja (Russland), 100-Meter-Hürdenlauf, im Halbfinale ausgeschieden – Bei Nachuntersuchungen der Dopingproben der Olympischen Spiele 2012 wurde die Athletin 2018 des Dopings überführt und mit einer vierjährigen Sperre ab Februar 2019 versehen. Zudem wurden all ihre Ergebnisse vom 17. Juli 2012 bis zum 31. Dezember 2014 wurden annulliert.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Doping bans for 12 Russian athletes including 2012 Olympic champion Ivan Ukhov.] BBC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. Februar 2025 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die folgende Übersicht verdeutlicht die weit überproportionale Beteiligung Russlands an nachgewiesenen Verstößen gegen die Antidopingbestimmungen:
| Land | Zahl der Dopingfälle |
|---|---|
| Russland | 15 |
| Türkei | 5 |
| Republik Moldau | 1 |
| Schweden | 1 |
| Ukraine | 1 |
| Summe | 23 |
Fernsehübertragung
Das Schweizer Fernsehen SRG SSR produzierte das internationale TV-Signal der Europameisterschaften. Für den Sender war es die bisher größte TV-Eigenproduktion. Neben siebzig Kameras im Stadion und 22 Kameras an der Marathon- bzw. Gehstrecke waren rund dreihundert Mitarbeitende der SRG im Einsatz.
In Deutschland wurden die Titelkämpfe abwechselnd von ARD und ZDF übertragen. Der TV-Sender Eurosport zeigte fast alle Wettkämpfe live im Fernsehen.
Organisation
Offizielle Ausrichter der Europameisterschaften waren der Schweizer Leichtathletik-Verband Swiss Athletics zusammen mit der Stadt Zürich. Zur operativen Umsetzung wurde die Leichtathletik EM 2014 AG gegründet, bei der VfG/LCZ (Trägerverein von Weltklasse Zürich) Hauptaktionär und Athletissima sowie der LC Zürich Aktionäre sind. Am mit 35 Millionen Schweizer Franken veranschlagten Budget haben sich weitere Vereine, Kantonalverbände, Laufveranstalter und Privatpersonen der Schweizer Leichtathletikszene beteiligt. Auch die Schweizerische Eidgenossenschaft, vertreten durch das Bundesamt für Sport (BASPO), leistete einen einmaligen Unterstützungsbeitrag von 3,3 Millionen Schweizer Franken.
City Festival
Als Begegnungszone für die einheimische Bevölkerung sowie Gäste und Athleten war ein City Festival auf dem Sechseläutenplatz geplant. Hierzu wurde das House of Switzerland, das zuletzt bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi im Einsatz war, im Zentrum Zürichs aufgebaut.<ref>House-of-Switzerland auf dem Sechselaeutenplatz, 20min.ch, abgerufen am 16. März 2023</ref>
Maskottchen
Das bereits bei der Eishockey-Weltmeisterschaft 2009 verwendete Maskottchen Cooly kam bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Zürich zu einem weiteren Einsatz.
Sportliche Leistungen
In diesem Jahr waren die Europameisterschaften für den Großteil der Athleten wieder der Jahreshöhepunkt. Erstmals war dies bei Leichtathletik-Europameisterschaften 2012 nicht der Fall gewesen, nachdem diese Großveranstaltung zum ersten Mal nicht mehr alle vier, sondern alle zwei Jahre durchgeführt worden war. So fielen jede zweite Europameisterschaften gleichzeitig auf eine olympische Saison mit den Olympischen Spielen als Höhepunkt des Jahres. Das Leistungsniveau war entsprechend hoch in Zürich.
In der Medaillenwertung der teilnehmenden Länder lagen Großbritannien (12 mal Gold / 5 mal Silber / 6 mal Bronze) und Frankreich (9G/8S/8B) vor allen anderen Nationen. Auf dem dritten Platz folgte Deutschland (4G/1S/3B). Russland (3G/5S/8B) konnte trotz fünfzehn nachgewiesener Dopingfälle mit zahlreichen aberkannten Medaillen noch den dritten Platz halten. Auf ebenfalls drei Titelgewinne kamen die Niederlande (3G/2S/1B). Mit Polen, Ukraine, Spanien, Italien und Belarus errangen dahinter fünf Länder jeweils zwei Goldmedaillen.
Folgende Rekorde wurden neu aufgestellt:
- ein Weltrekord
- 3:32:33 h – Yohann Diniz (Frankreich), 50-km-Gehen
- zwei Meisterschaftsrekorde in zwei Disziplinen:
- 2:25:14 h – Christelle Daunay (Frankreich), Marathon
- 78,76 m – Anita Włodarczyk (Polen), Hammerwurf, Finale
- sechs Weltjahresbestleistungen in sechs Disziplinen:
- 82,69 m – Krisztián Pars (Ungarn), Hammerwurf, Finale
- 8616 P – Andrej Krautschanka (Belarus), Zehnkampf
- 22,03 s – Dafne Schippers (Niederlande), 200 Meter, Finale
- 2,01 m – Ruth Beitia (Spanien), Hochsprung, Finale
- 71,08 m – Sandra Perković (Kroatien), Diskuswurf, Finale
- 78,76 m – Anita Włodarczyk (Polen), Hammerwurf, Finale
- acht Europajahresbestleistungen in sieben Disziplinen:
- 48,54 s – Rasmus Mägi (Estland), 400 Meter Hürden, Halbfinale
- 37,93 s – Großbritannien (James Ellington, Harry Aikines-Aryeetey, Richard Kilty, Adam Gemili), 4 × 100 Meter, Finale
- 2:58,79 min – Großbritannien (Conrad Williams, Matthew Hudson-Smith, Michael Bingham, Martyn Rooney), 4 × 400 Meter, Finale
- 88,01 m – Antti Ruuskanen (Finnland), Speerwurf, Finale
- 1:58,15 min – Maryna Arsamassawa (Belarus), 800 Meter, Finale
- 42,29 s – Frankreich (Céline Distel-Bonnet, Ayodelé Ikuesan, Myriam Soumaré, Stella Akakpo Gueï), 4 × 100 Meter, Vorrunde
- 32,24 s – Großbritannien (Asha Philip, Ashleigh Nelson, Jodie Williams, Desiree Henry), 4 × 100 Meter, Finale
- 3:24,27 min – Frankreich (Marie Gayot, Muriel Hurtis, Agnès Raharolahy, Floria Gueï), 4 × 400 Meter, Finale
- dreißig Landesrekorde in sechzehn Disziplinen
In der Medaillenwertung zeigte sich Großbritannien mit zwölf EM-Titeln besonders stark. Auch Frankreich hatte mit neun Goldmedaillen sehr erfolgreich abgeschnitten. Deutschland folgte deutlich dahinter mit vier Titeln. Russland und die Niederlande hatten jeweils drei Europameister in ihren Reihen, wobei Russland mit insgesamt 21 Medaillen deutlich mehr Edelmetall gesammelt hatte als die Niederlande, die auf insgesamt sechs Medaillen kam. Mit Polen, der Ukraine, Spanien, Italien und Belarus gab es weitere fünf Nationen mit jeweils zwei Europameistern in ihren Reihen. Dabei lag Polen mit insgesamt zwölf Medaillen vor der Ukraine – acht Medaillen gesamt, Spanien – sechs Medaillen gesamt, Italien – drei Medaillen gesamt – und Belarus – zwei Medaillen gesamt.
Bei den einzelnen Sportlern sind besonders folgende Leistungen zu nennen.
- Vier Athleten errangen je zwei Goldmedaillen bei diesen Meisterschaften:
- Mo Farah (Großbritannien) – 5000 Meter, 10.000 Meter
- Dafne Schippers (Niederlande) – 100 Meter und 200 Meter
- Adam Gemili (Großbritannien) – 200 Meter und 4 × 100 m
- Martyn Rooney (Großbritannien) – 400 Meter und 4 × 400 m
- Folgende Europameister von 2014 hatten bereits vorher EM-Titel gewonnen:
- Mo Farah (Großbritannien) – 5000 Meter, dritter Titel in Folge, außerdem über 10.000 Meter Wiederholung seines Erfolgs von 2010, damit jetzt fünffacher Europameister
- Renaud Lavillenie (Frankreich) – Stabhochsprung, dritter Titel in Folge
- Olha Saladucha (Ukraine) – Dreisprung, dritter Titel in Folge
- Sandra Perković (Kroatien) – Diskuswurf, dritter Titel in Folge
- Adam Kszczot (Polen) – 800 Meter, Wiederholung seines Erfolgs von 2012
- Sergei Schubenkow (Russland) – 110 Meter Hürden, Wiederholung seines Erfolgs von 2012
- David Storl (Deutschland) – Kugelstoßen, Wiederholung seines Erfolgs von 2012
- Robert Harting (Deutschland) – Diskuswurf, Wiederholung seines Erfolgs von 2012
- Krisztián Pars (Ungarn) – Hammerwurf, Wiederholung seines Erfolgs von 2012
- Ruth Beitia (Spanien) – Hochsprung, Wiederholung ihres Erfolgs von 2012
- Éloyse Lesueur (Frankreich) – Weitsprung, Wiederholung ihres Erfolgs von 2012
- Anita Włodarczyk (Polen) – Hammerwurf, Wiederholung ihres Erfolgs von 2012
- Antoinette Nana Djimou Ida (Frankreich) – Siebenkampf, Wiederholung ihres Erfolgs von 2012
Kritik
Kritisiert wurden die hohen Ticketpreise.<ref>Keine Weltklasse in Zürich. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 17. August 2014, faz.net, abgerufen am 16. März 2023</ref> Das Stadion Letzigrund war an keinem einzigen Tag ausverkauft, obwohl das Fassungsvermögen deutlich kleiner war als bei den vorangegangenen Europameisterschaften. Die täglichen Showacts nach Ende der Wettkämpfe wurden nur noch von wenigen Besuchern verfolgt.<ref>Zu viel erwartet? Die Leichtathletik-EM mit einer zwiespältigen Bilanz. In: Neue Zürcher Zeitung 18. August 2014, nzz.ch, abgerufen am 16. März 2023</ref>
Legende
Kurze Übersicht zur Bedeutung der Symbolik – so üblicherweise auch in sonstigen Veröffentlichungen verwendet:
| NR | Nationaler Rekord |
| NUR23 | Nationaler U23-Rekord |
| WL | Weltjahresbestleistung (World Lead) |
| EL | Europajahresbestleistung (European Lead) |
| DNF | Wettkampf nicht beendet (did not finish) |
| DSQ | disqualifiziert |
| DNS | nicht am Start (did not start) |
| DOP | wegen Dopingvergehens disqualifiziert |
| IWR | Internationale Wettkampfregeln |
| TR | Technische Regeln |
Resultate Männer
100 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | James Dasaolu | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 10,06 |
| 2 | Christophe Lemaitre | Datei:Flag of France.svg FRA | 10,13 |
| 3 | Harry Aikines-Aryeetey | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 10,22 |
| 4 | Dwain Chambers | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 10,24 |
| 5 | Lucas Jakubczyk | Datei:Flag of Germany.svg GER | 10,25 |
| 6 | Jaysuma Saidy Ndure | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 10,35 |
| 7 | Cătălin Cîmpeanu | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 10,44 |
| 8 | Yazaldes Nascimento | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 10,46 |
Datum: 13. August, 21:50 Uhr
Wind: −0,4 m/s
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (13. August) ausgeschieden:
Julian Reus Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1, Platz 4 in 10,35 s
Sven Knipphals Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2, Platz 5 in 10,37 s
Pascal Mancini Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 3, Platz 3 in 10,38 s - In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Reto Amaru Schenkel Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 5, Platz 6 in 10,44 s
200 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Adam Gemili | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 19,98 NU23R |
| 2 | Christophe Lemaitre | Datei:Flag of France.svg FRA | 20,15 |
| 3 | Serhij Smelyk | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 20,30 |
| 4 | Churandy Martina | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 20,37 |
| 5 | Diego Marani | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 20,43 |
| 6 | Ramil Guliyev | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 20,48 |
| 7 | Likoúrgos-Stéfanos Tsákonas | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 20,53 |
| 8 | Karol Zalewski | Datei:Flag of Poland.svg POL | 20,58 |
Datum: 15. August, 21:49 Uhr
Wind: −1,6 m/s
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Alex Wilson Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 1, Platz 6 in 20,76 s
Robin Erewa Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1, Platz 7 in 20,82 s
Aleixo-Platini Menga Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2, Platz 8 in 20,89 s - In den Vorläufen (14. August) ausgeschieden:
Joel Burgunder Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 4, Platz 7 in 21,24 s
Fabian Haldner Datei:Flag of Liechtenstein.svg LIE – Lauf 2, Platz 7 in 23,06 s
Julian Reus Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2, DNS
400 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Martyn Rooney | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 44,71 |
| 2 | Matthew Hudson-Smith | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 44,75 |
| 3 | Donald Sanford | Datei:Flag of Israel.svg ISR | 45,27 NR |
| 4 | Jakub Krzewina | Datei:Flag of Poland.svg POL | 45,52 |
| 5 | Conrad Williams | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 45,53 |
| 6 | Kamghe Gaba | Datei:Flag of Germany.svg GER | 45,83 |
| 7 | Samuel García | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 46,35 |
| DNS | Jonathan Borlée | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL |
Datum: 15. August, 18:50 Uhr
Dieser Wettbewerb wurde durch einen Dopingfall belastet:
Der im Halbfinale ausgeschiedene Russe Maxim Dyldin wurde wegen einer verpassten Dopingprobe vom Internationalen Sportgerichtshof CAS vom 6. Januar 2017 an für vier Jahre gesperrt. Seine bei den Olympischen Spielen 2012 und später erzielten Resultate wurden annulliert.<ref name="DopDyld" />
Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Fabian Haldner Datei:Flag of Liechtenstein.svg LIE – ausgeschieden im fünften Vorlauf (12. August), Platz 8 in 50,55 s
800 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Adam Kszczot | Datei:Flag of Poland.svg POL | 1:44,15 |
| 2 | Artur Kuciapski | Datei:Flag of Poland.svg POL | 1:44,89 |
| 3 | Mark English | Datei:Flag of Ireland.svg IRL | 1:45,03 |
| 4 | Andreas Bube | Datei:Flag of Denmark.svg DEN | 1:45,21 |
| 5 | Marcin Lewandowski | Datei:Flag of Poland.svg POL | 1:45,78 |
| 6 | Amel Tuka | Datei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg BIH | 1:46,12 NR |
| 7 | Jozef Repčík | Datei:Flag of Slovakia.svg SVK | 1:46,29 |
| 8 | Pierre-Ambroise Bosse | Datei:Flag of France.svg FRA | 1:46,55 |
Datum: 15. August, 19:55 Uhr
Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (13. August) ausgeschieden:
Dennis Krüger Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2, Platz 6 in 1:48,33 min - In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Andreas Rapatz Datei:Flag of Austria.svg AUT – Lauf 1, Platz 5 in 1:48,65 min
Hugo Santacruz Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 3, Platz 6 in 1:49,16 min
Nikolaus Franzmair Datei:Flag of Austria.svg AUT – Lauf 2, Platz 6 in 1:49,18 min
Charles Grethen Datei:Flag of Luxembourg.svg LUX – Lauf 2, Platz 8 in 1:50,36 min
David Fiegen Datei:Flag of Luxembourg.svg LUX – Lauf 3, Platz 8 in 1:51,00 min
1500 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Mahiedine Mekhissi-Benabbad | Datei:Flag of France.svg FRA | 3:45,60 |
| 2 | Henrik Ingebrigtsen | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 3:46,10 |
| 3 | Chris O’Hare | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 3:46,18 |
| 4 | Paul Robinson | Datei:Flag of Ireland.svg IRL | 3:46,35 |
| 5 | Homiyu Tesfaye | Datei:Flag of Germany.svg GER | 3:46,46 |
| 6 | David Bustos | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 3:46,92 |
| 7 | Timo Benitz | Datei:Flag of Germany.svg GER | 3:47,26 |
| 8 | Tarik Moukrime | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 3:47,33 |
Datum: 17. August, 15:05 Uhr
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- Finale
Florian Orth Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 10 in 3:54,35 min - In den Vorläufen (15. August) ausgeschieden:
Jan Hochstrasser Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 2, Platz 11 in 3:43,89 min
Andreas Vojta Datei:Flag of Austria.svg AUT – Lauf 2, DSQ
5000 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Mohamed Farah | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 14:05,82 |
| 2 | Hayle İbrahimov | Datei:Flag of Azerbaijan.svg AZE | 14:08,32 |
| 3 | Andrew Vernon | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 14:09,48 |
| 4 | Richard Ringer | Datei:Flag of Germany.svg GER | 14:10,92 |
| 5 | Roberto Alaiz | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 14:11,47 |
| 6 | Bouabdellah Tahri | Datei:Flag of France.svg FRA | 14:11,62 |
| 7 | Arne Gabius | Datei:Flag of Germany.svg GER | 14:11,84 |
| 8 | Antonio Abadía | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 14:11,89 |
Datum: 17. August, 16:30 Uhr
Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Brenton Rowe Datei:Flag of Austria.svg AUT – Platz 13 in 14:16,46 min
10.000 m
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Mohamed Farah | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 28:08,11 |
| 2 | Andrew Vernon | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 28:08,66 |
| 3 | Ali Kaya | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 28:08,72 |
| 4 | Polat Kemboi Arıkan | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 28:11,11 |
| 5 | Bashir Abdi | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 28:13,61 |
| 6 | Daniele Meucci | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 28:19,79 |
| 7 | Bouabdellah Tahri | Datei:Flag of France.svg FRA | 28:25,03 |
| 8 | Stefano La Rosa | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 28:49,99 |
Datum: 13. August, 19:51 Uhr
In diesem Wettbewerb wurden zwei Athleten des Verstoßes gegen die Dopingbestimmungen überführt. Ihre hier erzielten Resultate wurden nachträglich annulliert.
- Dem Türken Mehmet Akkoyun, der das Rennen aufgegeben hatte, wurden Abweichungen in seinem Biologischen Pass nachgewiesen. Alle seine Resultate vom 11. August 2014 an wurden gestrichen. Er erhielt eine vierjährige Sperre bis zum 7. Februar 2021.<ref name="DopAkkoy" />
- Der Schwede Adil Bouafif, der das Rennen nicht beendet hatte, wurde positiv auf nicht erlaubte Substanzen getestet. Alle seine Resultate vom 12. August 2014 an wurden ihm aberkannt. Er erhielt eine zweijährige Sperre bis zum 22. September 2016.<ref name="DopBouaf" />
Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern
Marathon
| Platz | Athlet | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Daniele Meucci | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 2:11:08 |
| 2 | Yared Shegumo | Datei:Flag of Poland.svg POL | 2:12:00 |
| 3 | Alexei Reunkow | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 2:12:15 |
| 4 | Javier Guerra | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 2:12:32 |
| 5 | Viktor Röthlin | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI | 2:13:07 |
| 6 | Abdellatif Meftah | Datei:Flag of France.svg FRA | 2:13:16 |
| 7 | Ruggero Pertile | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 2:14:18 |
| 8 | André Pollmächer | Datei:Flag of Germany.svg GER | 2:14:51 |
Datum: 17. August, 9:00 Uhr
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Tadesse Abraham Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 9 in 2:15:05 h
Christian Kreienbühl Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 23 in 2:18:36 h
Michael Ott Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 37 in 2:22:51 h
Patrick Wieser Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 44 in 2:25:33 h
Christian Pflügl Datei:Flag of Austria.svg AUT – Platz 2453 in 2:25:51 h
Adrian Lehmann Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 45 in 2:26:37 h
Marathon-Cup
Datum: 17. August, 9:00 Uhr
Im Marathonlauf gab es zusätzlich auch eine Teamwertung, für die die Zeiten der drei besten Läufer je Nation addiert wurden. Die Wertung zählte allerdings nicht zum offiziellen Medaillenspiegel.<ref name="marathoncup">Remo Geisser Peinliches Nachspiel: Fehlinformation über Marathon-Team. In: Neue Zürcher Zeitung 17. August 2014, nzz.ch, abgerufen am 17. März 2023</ref>
Keine Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern
110 m Hürden
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Sergei Schubenkow | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 13,19 |
| 2 | William Sharman | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 13,27 |
| 3 | Pascal Martinot-Lagarde | Datei:Flag of France.svg FRA | 13,29 |
| 4 | Balázs Baji | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | 13,29 NR |
| 5 | Petr Svoboda | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 13,63 |
| 6 | Artur Noga | Datei:Flag of Poland.svg POL | 14,25 |
| DSQ | Dimitri Bascou | Datei:Flag of France.svg FRA | IWR 163, TR17.2.2 – Behinderung<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Internationale Wettkampfregeln ( des Vorlage:IconExternal vom 25. September 2022 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 7,1 MB), S. 92f, leichtathletik.de, abgerufen am 16. März 2023</ref> |
| DNS | Lawrence Clarke | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR |
Datum: 14. August, 21:50 Uhr
Wind: +0,5 m/s
Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Matthias Bühler Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2, Platz 6 in 13,39 s
Erik Balnuweit Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1, Platz 4 in 13,49 s
Gregor Traber Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1, Platz 7 in 13,58 s - In den Vorläufen (13. August) ausgeschieden:
Tobias Furer Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 2, Platz 6 in 13,78 s
400 m Hürden
| Platz | Athlet | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Kariem Hussein | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI | 48,96 |
| 2 | Rasmus Mägi | Datei:Flag of Estonia.svg EST | 49,06 |
| 3 | Denis Kudrjawzew | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 49,16 |
| 4 | Timofei Tschaly | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 49,56 |
| 5 | Felix Franz | Datei:Flag of Germany.svg GER | 49,83 |
| 6 | Emir Bekrić | Datei:Flag of Serbia.svg SRB | 49,90 |
| 7 | Varg Königsmark | Datei:Flag of Germany.svg GER | 49,91 |
| 8 | Oskari Mörö | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 50,14 |
Datum: 15. August, 20:52 Uhr
Hier gab es einen Dopingfall:
Der im Vorlauf ausgeschiedene Moldawier Alexei Crawcenco wurde positiv getestet und disqualifiziert.<ref name="DopCrawc" />
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Thomas Kain Datei:Flag of Austria.svg AUT – Lauf 4, Platz 6 in 50,90 s
Jonathan Puemi Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 1, Platz 7 in 51,40 s (SBe)
Jaques Frisch Datei:Flag of Luxembourg.svg LUX – Lauf 5, Platz 8 in 54,06 s
3000 m Hindernis
| Platz | Athlet | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Yoann Kowal | Datei:Flag of France.svg FRA | 8:26,66 |
| 2 | Krystian Zalewski | Datei:Flag of Poland.svg POL | 8:27,11 |
| 3 | Ángel Mullera | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 8:29,16 |
| 4 | Sebastián Martos | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 8:30,08 |
| 5 | Iwan Lukjanow | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 8:32,50 |
| 6 | Jukka Keskisalo | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 8:32,70 |
| 7 | Steffen Uliczka | Datei:Flag of Germany.svg GER | 8:32,99 |
| 8 | Tarık Langat Akdağ | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 8:33,13 |
Finale: 14. August, 20:45 Uhr
Der zunächst erstplatzierte französische Mahiedine Mekhissi-Benabbad, zweifacher Olympiazweiter (2008/2012), zweifacher WM-Dritter (2011/2013), zweifacher Europameister (2010/2012) und Europarekordinhaber sowie außerdem hier drei Tage später Europameister über 1500 Meter, wurde disqualifiziert, weil er auf der Zielgeraden circa 100 Meter vor dem Ziel sein Trikot ausgezogen hatte. Anfangs wurde er nur verwarnt, dann jedoch nach einem Protest des spanischen Teams disqualifiziert. Dazu fand die Regel 142, Technische Regel 4.4.3 der Internationalen Wettkampfregeln (IWR) Anwendung.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Internationale Wettkampfregeln -IWR- Ausgabe 2022–2023 ( des Vorlage:IconExternal vom 25. September 2022 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 7,1 MB), S. 65, leichtathletik.de, abgerufen am 10. März 2023</ref>
Außerdem gab es einen Dopingfall in diesem Wettbewerb:
Der Biologische Pass des Türken Hakan Duvar, der als Achter des ersten Vorlaufs ausgeschieden war, wies mit Datum vom 11. August 2014 unerlaubte Abweichungen auf. Die seit dem 11. August 2014 erzielten Resultate des Läufers wurden annulliert. Außerdem erhielt er eine vierjährige Sperre vom 26. Dezember 2016 bis 25. Dezember 2020.<ref name="DopDuvar" />
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- Finale:
Martin Grau Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 13 in 8:44,46 min - In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Christian Steinhammer Datei:Flag of Austria.svg AUT – Lauf 1, Platz 12 in 8:58,58 min
4 × 100 m Staffel
Datum: 17. August, 17:05 Uhr
Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern
4 × 400 m Staffel
Datum: 17. August, 15:42 Uhr
Hier kam es zu einer dopingbedingten Disqualifikation:
Der auch im 400-Meter-Einzelrennen disqualifizierte Maxim Dyldin war Mitglied der russische Staffel. Diese hatte im Finale zunächst den zweiten Rang belegt, wurde jedoch nach Bekanntwerden von Dyldins Dopingverstoß ebenfalls disqualifiziert.<ref name="DopDyld" />
Weitere Staffel aus einem deutschsprachigen Land:
Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz (Silvan Lutz, Danielle Angelella, Philipp Weissenberger, Johannes Wagner) –
Vorlauf (16. August) 2, Platz 6 in 3:08,63 min und damit ausgeschieden
20 km Gehen
| Platz | Athlet | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Miguel Ángel López | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 1:19:44 |
| 2 | Denis Strelkow | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 1:19:46 |
| 3 | Ruslan Dmytrenko | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 1:19:46 |
| 4 | Christopher Linke | Datei:Flag of Germany.svg GER | 1:21:00 |
| 5 | Álvaro Martín | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 1:21:41 |
| 6 | Andrij Kowenko | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 1:21:48 |
| 7 | Giorgio Rubino | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 1:22:07 |
| 8 | Erik Tysse | Datei:Flag of Norway.svg NOR | 1:22:19 |
Datum: 13. August, 9:20 Uhr
Am 22. März 2019 stellte sich heraus, dass diese Disziplin von einem Dopingfall betroffen war:
Der ursprüngliche Zweite Alexandr Iwanow aus Russland musste seine Silbermedaille wieder abgeben, nachdem ihm laut russischem Leichtathletikverband Abweichungen im Blut nachgewiesen worden waren. Alle seine Resultate zwischen Juli 2012 und August 2015 wurden annulliert, unter anderem auch sein WM-Titel von 2013. Außerdem wurde er rückwirkend ab 2. Mai 2017 für drei Jahre gesperrt.<ref name="DopIwanow" />
Weitere Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Hagen Pohle Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 15 in 1:24:00 h
Nils Christopher Gloger Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 27 in 1:29:44 h
50 km Gehen
| Platz | Athlet | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Yohann Diniz | Datei:Flag of France.svg FRA | 3:32:33 WR |
| 2 | Matej Tóth | Datei:Flag of Slovakia.svg SVK | 3:36:21 NR |
| 3 | Iwan Noskow | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 3:37:41 |
| 4 | Iwan Banseruk | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 3:44:49 |
| 5 | Ihor Hlawan | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 3:45:08 |
| 6 | Marco De Luca | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 3:45:25 |
| 7 | Jesús Ángel García | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 3:45:41 |
| 8 | Rafał Augustyn | Datei:Flag of Poland.svg POL | 3:48:15 |
Datum: 15. August, 9:00 Uhr
Auch auf der langen Gehstrecke gab es einen Dopingfall:
Im Blut des russischen Gehers Michail Ryschow wurde am 2. Juni 2015 im russischen Trainingszentrum in Saransk bei einem Dopingtest Erythropoetin (EPO) nachgewiesen. Er erhielt eine vierjährige Sperre vom 15. Juli 2015 bis 14. Juli 2019. Darüber hinaus wurden von ihm erzielte Ergebnisse annulliert, darunter sein zweiter Platz bei den Weltmeisterschaften 2013 sowie sein vierter Platz bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopRyschow" />
Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Carl Dohmann Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 14 in 3:51:27 h
Hochsprung
| Platz | Athlet | Land | Höhe (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Bohdan Bondarenko | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 2,35 |
| 2 | Andrij Prozenko | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 2,33 |
| 3 | Jaroslav Bába | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 2,30 |
| 4 | Daniil Zyplakow | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 2,26 |
| 5 | Jurij Krymarenko | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 2,26 |
| 6 | Gianmarco Tamberi | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 2,26 |
| Marco Fassinotti | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 2,26 | |
| Tichomir Iwanow | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 2,26 |
Datum: 15. August, 19:46 Uhr
Im Hochsprung gab es einen Dopingfall:
Der Russe Iwan Uchow, zunächst Bronzemedaillengewinner, war laut McLaren-Report zusammen mit elf weiteren russischen Leichtathleten 2012 und 2013 Teil eines Dopingprogramms mit Anabolen Steroiden. Iwan Uchow wurde für vier Jahre gesperrt, seine Ergebnisse zwischen dem 16. Juli 2012 und dem 31. Dezember 2015 wurden annulliert, darunter sein Olympiasieg 2012 und sein dritter Platz bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopUchow" />
Keine Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern
Stabhochsprung
| Platz | Athlet | Land | Höhe (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Renaud Lavillenie | Datei:Flag of France.svg FRA | 5,90 |
| 2 | Paweł Wojciechowski | Datei:Flag of Poland.svg POL | 5,70 |
| 3 | Jan Kudlička | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 5,70 |
| Kévin Menaldo | Datei:Flag of France.svg FRA | 5,70 | |
| 5 | Alexander Gripitsch | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 5,65 |
| 6 | Piotr Lisek | Datei:Flag of Poland.svg POL | 5,65 |
| 7 | Konstadínos Filippídis | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 5,60 |
| 8 | Edi Maia | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 5,60 |
Datum: 16. August, 15:03 Uhr
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- Finale:
Karsten Dilla Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 9 mit 5,40 m - In der Qualifikation (14. August) ausgeschieden:
Marquis Richards Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Gruppe B, Platz 9 mit 5,40 m
Tobias Scherbarth Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, NM
Malte Mohr Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe B, DNS
Weitsprung
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Greg Rutherford | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 8,29 |
| 2 | Loúis Tsátoumas | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 8,15 |
| 3 | Kafétien Gomis | Datei:Flag of France.svg FRA | 8,14 |
| 4 | Eusebio Cáceres | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 8,11 |
| 5 | Michel Tornéus | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 8,09 |
| 6 | Ignisious Gaisah | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 8,08 |
| 7 | Tomasz Jaszczuk | Datei:Flag of Poland.svg POL | 8,07 |
| 8 | Christian Reif | Datei:Flag of Germany.svg GER | 7,95 |
Datum: 17. August, 15:56 Uhr
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- In der Qualifikation (15. August) ausgeschieden:
Yves Zellweger Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Gruppe B, Platz 10 mit 7,64 m
Julian Howard Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, Platz 10 mit 7,63 m
Sebastian Bayer Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe B, Platz 13 mit 7,56 m
Dreisprung
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Benjamin Compaoré | Datei:Flag of France.svg FRA | 17,46 |
| 2 | Alexei Fjodorow | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 17,04 |
| 3 | Yoann Rapinier | Datei:Flag of France.svg FRA | 17,01 |
| 4 | Marian Oprea | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 16,94 |
| 5 | Nelson Évora | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 16,78 |
| 6 | Fabrizio Donato | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 16,66 |
| 7 | Pablo Torrijos | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 16,56 |
| 8 | Rumen Dimitrow | Datei:Flag of Bulgaria.svg BGR | 16,43 |
Datum: 14. August, 20:10 Uhr
Im Dreisprung gab es einen Dopingfall:
Der Russe Ljukman Adams, zunächst Silbermedaillengewinner, war laut McLaren-Report zusammen mit elf weiteren russischen Leichtathleten 2012 und 2013 Teil eines Dopingprogramms mit Anabolen Steroiden. Ljukman Adams wurde für vier Jahre gesperrt, seine Ergebnisse zwischen dem 25. Juli 2012 und dem 2. August 2014 sowie zwischen dem 2. Juli 2018 und dem 31. Januar 2019 wurden annulliert, darunter zweiter Platz bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopUchow" /><ref name="DopAdam" />
Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
- In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Alexander Hochuli Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Gruppe A, Platz 10 mit 15,95 m
Kugelstoßen
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | David Storl | Datei:Flag of Germany.svg GER | 21,41 |
| 2 | Borja Vivas | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 20,86 |
| 3 | Tomasz Majewski | Datei:Flag of Poland.svg POL | 20,83 |
| 4 | Stipe Žunić | Datei:Flag of Croatia.svg CRO | 20,60 |
| 5 | Asmir Kolašinac | Datei:Flag of Serbia.svg SRB | 20,55 |
| 6 | Jan Marcell | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 20,48 |
| 7 | Marco Fortes | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 20,35 |
| 8 | Waleri Kokojew | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 20,23 |
Datum: 12. August, 19:34 Uhr
Keine weiteren Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern
Diskuswurf
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Robert Harting | Datei:Flag of Germany.svg GER | 66,07 |
| 2 | Gerd Kanter | Datei:Flag of Estonia.svg EST | 64,75 |
| 3 | Robert Urbanek | Datei:Flag of Poland.svg POL | 63,81 |
| 4 | Piotr Małachowski | Datei:Flag of Poland.svg POL | 63,54 |
| 5 | Wiktor Butenko | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 62,80 |
| 6 | Mario Pestano | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 62,31 |
| 7 | Daniel Jasinski | Datei:Flag of Germany.svg GER | 62,04 |
| 8 | Frank Casañas | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 61,47 |
Datum: 13. August, 20:35 Uhr
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- Finale:
Martin Wierig Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 11 mit 60,82 m - In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Gerhard Mayer Datei:Flag of Austria.svg AUT – Gruppe A, Platz 7 mit 60,78 m
Hammerwurf
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Krisztián Pars | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | 82,69 WL |
| 2 | Paweł Fajdek | Datei:Flag of Poland.svg POL | 82,05 |
| 3 | Pawel Krywizki | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 78,50 |
| 4 | Szymon Ziółkowski | Datei:Flag of Poland.svg POL | 78,41 |
| 5 | Primož Kozmus | Datei:Flag of Slovenia.svg SLO | 77,46 |
| 6 | Marcel Lomnický | Datei:Flag of Slovakia.svg SVK | 76,89 |
| 7 | David Söderberg | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 76,55 |
| 8 | Serghei Marghiev | Datei:Flag of Moldova.svg MDA | 75,18 |
Datum: 16. August, 15:00 Uhr
Im Hammerwurf gab es einen Dopingfall:
Der Russe Sergei Litwinow jun., zunächst Bronzemedaillengewinner, wurde wegen des Einsatzes verbotener Substanzen beginnend mit dem 8. November 2021 für zwei Jahre gesperrt. Seine zwischen dem 14. Juli 2012 und dem 25. Februar 2014 erzielten Resultate wurden annulliert, darunter dritter Platz bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopLitwi" />
Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
- In der Qualifikation (14. August) ausgeschieden:
Martin Bingisser Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Gruppe A, Platz 10 mit 64,62 m
Speerwurf
| Platz | Athlet | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Antti Ruuskanen | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 88,01 EL |
| 2 | Vítězslav Veselý | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 84,79 |
| 3 | Tero Pitkämäki | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 84,40 |
| 4 | Lassi Etelätalo | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 83,16 |
| 5 | Dmitri Tarabin | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 81,24 |
| 6 | Risto Mätas | Datei:Flag of Estonia.svg EST | 80,73 |
| 7 | Waleri Iordan | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 78,40 |
| 8 | Matija Kranjc | Datei:Flag of Slovenia.svg SLO | 78,27 |
Datum: 17. August, 16:11 Uhr
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
- Finale;
Andreas Hofmann Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 9 mit 77,42 m
Thomas Röhler Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 12 mit 70,31 m
Zehnkampf
| Platz | Athlet | Land | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Andrej Krautschanka | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 8616 WL |
| 2 | Kevin Mayer | Datei:Flag of France.svg FRA | 8521 NU23R |
| 3 | Ilja Schkurenjow | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 8498 |
| 4 | Eelco Sintnicolaas | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 8478 |
| 5 | Arthur Abele | Datei:Flag of Germany.svg GER | 8477 |
| 6 | Kai Kazmirek | Datei:Flag of Germany.svg GER | 8458 |
| 7 | Rico Freimuth | Datei:Flag of Germany.svg GER | 8308 |
| 8 | Oleksij Kasjanow | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 8231 |
Datum: 12. und 13. August
Weiterer Teilnehmer aus einem deutschsprachigen Land:
Dominik Distelberger Datei:Flag of Austria.svg AUT – Platz 12 mit 7942 Punkten
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Resultate Frauen
100 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Dafne Schippers | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 11,12 |
| 2 | Myriam Soumaré | Datei:Flag of France.svg FRA | 11,16 |
| 3 | Ashleigh Nelson | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 11,22 |
| 4 | Mujinga Kambundji | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI | 11,30 |
| 5 | Iwet Lalowa | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 11,33 |
| 6 | Céline Distel-Bonnet | Datei:Flag of France.svg FRA | 11,38 |
| 7 | Desirèe Henry | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 11,43 |
| 8 | Ayodelé Ikuesan | Datei:Flag of France.svg FRA | 11,54 |
Datum: 13. August, 20:25 Uhr
Wind: −1,7 m/s
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (13. August) ausgeschieden:
Platz 8: Verena Sailer Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 3, Platz 5 in 11,24 s
Tatjana Pinto Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2, Platz 5 in 11,48 s
Rebekka Haase Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1, Platz 5 in 11,52 s - In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Marisa Lavanchy Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 2 Platz 6 mit 11,65 s
200 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Dafne Schippers | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 22,03 WL/NR/NU23R |
| 2 | Jodie Williams | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 22,46 |
| 3 | Myriam Soumaré | Datei:Flag of France.svg FRA | 22,58 |
| 4 | Bianca Williams | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 22,68 |
| 5 | Mujinga Kambundji | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI | 22,83 NR/NU23R |
| 6 | Jamile Samuel | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 23,31 |
| 7 | Hanna-Maari Latvala | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 23,48 |
| DNF | Dina Asher-Smith | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR |
Datum: 15. August, 20:25 Uhr
Wind: −0,5 m/s
Weitere Teilnehmerinnen aus einem deutschsprachigen Land:
- In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Léa Sprunger Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 1, Platz 4 in 23,12 s - In den Vorläufen (14. August) ausgeschieden:
Joëlle Golay Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 1, Platz 5 in 23,82 s
400 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Libania Grenot | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 51,10 |
| 2 | Olha Semljak | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 51,36 |
| 3 | Indira Terrero | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 51,38 |
| 4 | Christine Ohuruogu | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 51,38 |
| 5 | Małgorzata Hołub | Datei:Flag of Poland.svg POL | 51,84 |
| 6 | Bianca Răzor | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 51,95 |
| 7 | Marie Gayot | Datei:Flag of France.svg FRA | 52,14 |
| 8 | Aauri Bokesa | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 52,39 |
Datum: 15. August, 19:10 Uhr
Teilnehmerin aus einem deutschsprachigen Land:
- In den Halbfinals (13. August) ausgeschieden:
Esther Cremer Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1, Platz 6 in 52,83 s
800 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Maryna Arsamassawa | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 1:58,15 EL |
| 2 | Lynsey Sharp | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 1:58,80 |
| 3 | Joanna Jóźwik | Datei:Flag of Poland.svg POL | 1:59,63 |
| 4 | Swetlana Rogosina | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 2:00,76 |
| 5 | Wanja Stambolowa | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 2:00,91 |
| 6 | Jessica Judd | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 2:01,65 |
| 7 | Mirela Lavric | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 2:09,25 |
| DOP | Jekaterina Poistogowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS |
Datum: 16. August, 16:05 Uhr
In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall:
Die Russin Jekaterina Poistogowa, zunächst Vierte, wurde wegen des Einsatzes einer verbotenen Substanzen beginnend im März 2023 für zwei Jahre gesperrt. Ihre zwischen dem 17. Juli 2012 und dem 20. Oktober 2014 erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr vierter Platz bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopPoist" />
Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Selina Büchel Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 2, Platz 4 in 2:01,80 min - In den Vorläufen (13. August) ausgeschieden:
Charline Mathias Datei:Flag of Luxembourg.svg LUX – Lauf 4, Platz 5 in 2:03,43 min
1500 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Sifan Hassan | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 4:04,18 |
| 2 | Abeba Aregawi | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 4:05,08 |
| 3 | Laura Weightman | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 4:06,32 |
| 4 | Renata Pliś | Datei:Flag of Poland.svg POL | 4:06,65 |
| 5 | Federica Del Buono | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 4:07,49 |
| 6 | Hannah England | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 4:07,80 |
| 7 | Anna Schtschagina | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 4:08,05 |
| 8 | Diana Sujew | Datei:Flag of Germany.svg GER | 4:08,63 |
Datum: 15. August, 19:25 Uhr
In diesem Wettbewerb gab es zwei Dopingfälle:
- Die Ukrainerin Hanna Mischtschenko, die im ersten Vorlauf ausgeschieden war, wurde wegen Unregelmäßigkeiten in ihrem Biologischen Pass für zwei Jahre bis August 2017 gesperrt. Ihre seit dem 28. Juni 2012 wurden annulliert.<ref name="DopMischtsch" />
- Die Türkin Gamze Bulut – ausgeschieden im zweiten Vorlauf – wurde wegen Dopings bis 29. Mai 2020 gesperrt. Ihre seit Juli 2011 – hier waren Auffälligkeiten im Biologischen Pass festgestellt worden – erzielten Ergebnisse wurden annulliert. Sie nahm einen Tag später auch am 5000-Meter-Lauf teil, ihr dort erzielter zehnter Rang wurde ihr ebenfalls aberkannt.<ref name="DopBulut" />
Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern
5000 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Meraf Bahta | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 15:31,39 |
| 2 | Sifan Hassan | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 15:31,79 |
| 3 | Susan Kuijken | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 15:32,82 |
| 4 | Jelena Korobkina | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 15:32,89 |
| 5 | Nuria Fernández | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 15:35,59 |
| 6 | Sara Moreira | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 15:38,13 |
| 7 | Joanne Pavey | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 15:38,41 |
| 8 | Giulia Viola | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 15:38,76 |
Datum: 16. August, 17:40 Uhr
In diesem Wettbewerb gab es zwei Dopingfälle:
- Die Russin Jelena Korobkina, zunächst Vierte, wurde wegen ihrer Verstöße gegen die Antidopingbestimmungen beginnend mit dem 25. September 2023 für vier Jahre gesperrt. Ihre zwischen dem 2. Juli 2013 und dem 24. Juli 2016 erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr vierter Platz bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopKorob" />
- Die Türkin Gamze Bulut – zunächst auf Platz zehn – wurde wegen Dopings bis 29. Mai 2020 gesperrt. Ihre seit Juli 2011 – hier waren Auffälligkeiten im Biologischen Pass festgestellt worden – erzielten Ergebnisse wurden annulliert. Sie hatte am Tag zuvor auch am 1500-Meter-Lauf teilgenommen und war dort im Vorlauf ausgeschieden. Dieses Resultat wurde ihr ebenfalls aberkannt.<ref name="DopBulut" />
Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Jennifer Wenth Datei:Flag of Austria.svg AUT – Platz 11 in 15:47,61 min
Maren Kock Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 15 in 16:04,60 min
10.000 m
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Joanne Pavey | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 32:22,39 |
| 2 | Clémence Calvin | Datei:Flag of France.svg FRA | 32:23,58 |
| 3 | Laila Traby | Datei:Flag of France.svg FRA | 32:26,03 |
| 4 | Jip Vastenburg | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 32:27,37 NU23R |
| 5 | Sara Moreira | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 32:30,12 |
| 6 | Sabrina Mockenhaupt | Datei:Flag of Germany.svg GER | 32:30,49 |
| 7 | Wolha Masuronak | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 32:31,15 |
| 8 | Fionnuala Britton | Datei:Flag of Ireland.svg IRL | 32:32,45 |
Datum: 12. August, 20:20 Uhr
Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern
Marathon
| Platz | Athletin | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Christelle Daunay | Datei:Flag of France.svg FRA | 2:25:14 CR |
| 2 | Valeria Straneo | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 2:25:27 |
| 3 | Jéssica Augusto | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 2:25:41 |
| 4 | Lisa Christina Nemec | Datei:Flag of Croatia.svg CRO | 2:28:36 |
| 5 | Elvan Abeylegesse | Datei:Flag of Turkey.svg TUR | 2:29:46 |
| 6 | Anna Incerti | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 2:29:58 |
| 7 | Rasa Drazdauskaitė | Datei:Flag of Latvia.svg LTU | 2:30:32 |
| 8 | Jessica Draskau-Petersson | Datei:Flag of Denmark.svg DEN | 2:30:53 |
Datum: 16. August, 9:00 Uhr
Im Marathonlauf gab es einen Dopingfall, der die Einzelwertung und den Marathon-Cup betraf:
Die Türkin Bahar Doğan, in der Einzelwertung zunächst auf Rang 45 und außerdem Achte mit ihrem Team, wurde wegen ihrer Verstöße gegen die Antidopingbestimmungen beginnend mit dem 25. September 2023 für vier Jahre gesperrt. Ihre zwischen dem 2. Juli 2013 und dem 24. Juli 2016 erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr vierter Platz bei diesen Europameisterschaften wurde wegen Unregelmäßigkeiten in ihrem Biologischen Pass für die Zeit vom 31. März 2015 bis zum 30. September 2017 gesperrt. Ihre unter anderem bei diesen Europameisterschaften erzielten Resultate wurden annulliert. Davon waren auch die beiden Teamkolleginnen in der Teamwertung betroffen, deren Platzierung auf dem achten Platz gestrichen wurde.<ref name="DopDoga" />
Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Maja Neuenschwander Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 9 in 2:31:08 h
Mona Stockhecke Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 22 in 2:35:44 h
Nicola Spirig Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 24 in 2:37:12 h
Patricia Morceli Bühler Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 26 in 2:38:41 h
Katharina Heinig Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 28 in 2:40:11 h
Martina Strähl Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 33 in 2:42:21 h
Ursula Spielmann-Jeitziner Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 39 in 2:43:20 h
Magali Di Marco Messmer Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 44 in 2:46:53 h
Sabrina Mockenhaupt Datei:Flag of Germany.svg GER – DNF
Marathon-Cup
Datum: 16. August, 9:00 Uhr
Im Marathonlauf gab es zusätzlich auch eine Teamwertung, für die die Zeiten der drei besten Läufer je Nation addiert wurden. Die Wertung zählte allerdings nicht zum offiziellen Medaillenspiegel.<ref name="marathoncup" />
Die deutsche Mannschaft kam nicht in die Teamwertung, weil nur zwei Läuferinnen das Ziel erreichten.
Keine weiteren Teams aus deutschsprachigen Ländern
100 m Hürden
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Tiffany Porter | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 12,76 |
| 2 | Cindy Billaud | Datei:Flag of France.svg FRA | 12,79 |
| 3 | Cindy Roleder | Datei:Flag of Germany.svg GER | 12,82 |
| 4 | Anne Zagré | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 12,89 |
| 5 | Alina Talaj | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 12,97 |
| 6 | Nadine Hildebrand | Datei:Flag of Germany.svg GER | 13,01 |
| 7 | Rosina Hodde | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 13,08 |
| 8 | Eline Berings | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 13,24 |
Datum: 13. August, 21:34 Uhr
Wind: −0,7 m/s
Der 100-m-Hürdenlauf war durch zwei Dopingfälle belastet:
- Die Russin Julija Kondakowa, die im zweiten Halbfinale ausschied, wurde bei Nachuntersuchungen der Dopingproben der Olympischen Spiele 2012 des Dopings überführt und mit einer vierjährigen Sperre ab Februar 2019 versehen. Zudem wurden all ihre Ergebnisse vom 17. Juli 2012 bis zum 31. Dezember 2014 annulliert.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Doping bans for 12 Russian athletes including 2012 Olympic champion Ivan Ukhov.] BBC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. Februar 2025 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Die Russin Jekaterina Wiktorowna Galizkaja wurde bei denselben Nachuntersuchungen wie ihre Landsfrau Kondakowa wegen Verstößen gegen die Dopingbedingungen gesperrt und alle ihre Ergebnisse im selben Zeitraum annulliert.
Weiterer Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (12. August) ausgeschieden:
Noemi Zbären Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 1, Platz 6 in 13,01 s
Lisa Urech Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 2, Platz 5 in 13,10 s
Franziska Hofmann Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2, Platz 7 in 13,14 s - In den Vorläufen (12. August) ausgeschieden:
Beate Schrott Datei:Flag of Austria.svg AUT – Lauf 4, Platz 8 in 13,31 s
400 m Hürden
| Platz | Athletin | Land | Zeit (s) |
|---|---|---|---|
| 1 | Eilidh Child | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 54,48 |
| 2 | Hanna Titimez | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 54,56 |
| 3 | Denisa Rosolová | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 54,70 |
| 4 | Yadisleidy Pedroso | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 55,90 |
| 5 | Wera Rudakowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 56,22 |
| 6 | Axelle Dauwens | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 56,29 |
| 7 | Joanna Linkiewicz | Datei:Flag of Poland.svg POL | 56,69 |
| DOP | Joanna Linkiewicz | Datei:Flag of Poland.svg POL |
Datum: 16. August, 17:15 Uhr
Im 400-m-Hürdenlauf gab es einen Dopingfall:
Die Russin Irina Dawydowa, heute Irina Kolesnitschenko, zunächst Bronzemedaillengewinnerin, wurde wegen des Einsatzes verbotener Mittel für die Zeit vom 17. Januar 2022 bis zum 17. Januar 2024 gesperrt. Ihre zwischen dem 20. Juni 2012 und dem 30. Juni 2015 erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr Bronzeplatz bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopDawy" />
Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
- In den Halbfinals (14. August) ausgeschieden:
Christiane Klopsch Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 1, Platz 4 in 56,28 s
Valentine Arrieta Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 2, Platz 7 in 57,00 s
Petra Fontanive Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 1, Platz 8 in 57,53 s
- In den Vorläufen (13. August) ausgeschieden:
Robine Schürmann Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 4, Platz 6 in 58,16 s
3000 m Hindernis
| Platz | Athletin | Land | Zeit (min) |
|---|---|---|---|
| 1 | Antje Möldner-Schmidt | Datei:Flag of Germany.svg GER | 9:29,43 |
| 2 | Charlotta Fougberg | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 9:30,16 |
| 3 | Diana Martín | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 9:30,70 |
| 4 | Swjatlana Kudselitsch | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 9:30,99 |
| 5 | Gesa Felicitas Krause | Datei:Flag of Germany.svg GER | 9:35,46 |
| 6 | Natalja Wlassowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 9:36,99 |
| 7 | Katarzyna Kowalska | Datei:Flag of Poland.svg POL | 9:43,09 |
| 8 | Silwija Danekowa | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 9:44,81 |
Datum: 17. August, 16:08 Uhr
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
- Finale:
Fabienne Schlumpf Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 13 in 9:55,92 min - In den Vorläufen (15. August) ausgeschieden:
Jana Sussmann Datei:Flag of Germany.svg GER – Lauf 2, Platz 9 in 10:07,99 min
Astrid Leutert Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Lauf 1, Platz 10 in 10:18,11 min
4 × 100 m Staffel
Datum: 17. August, 17:22 Uhr
Weitere Staffel aus einem deutschsprachigen Land:
- In den Vorläufen (16. August 2014) ausgeschieden:
Datei:Flag of Germany.svg Deutschland (Josefina Elsler, Rebekka Haase, Tatjana Pinto, Verena Sailer) – Lauf 2, DNF
4 × 400 m Staffel
Datum: 17. August, 15:22 Uhr
Doping:
Die türkische Staffel, im ersten Vorlauf auf dem letzten Platz, war von einem Dopingfall betroffen. Meliz Redif war Mitglied dieser Mannschaft. Die Athletin wurde wegen Auffälligkeiten in ihrem Biologischen Pass für drei Jahre gesperrt – 31. März 2015 bis 30. März 2018. Zu den annullierten Resultaten gehörte auch das Ergebnis der türkischen Staffel bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopRedif1" /><ref name="DopRedif2" />
Keine weiteren Staffeln aus deutschsprachigen Ländern
20 km Gehen
| Platz | Athletin | Land | Zeit (h) |
|---|---|---|---|
| 1 | Elmira Alembekowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 1:27:56 |
| 2 | Ljudmyla Oljanowska | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 1:28:07 |
| 3 | Anežka Drahotová | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 1:28:08 NU20R |
| 4 | Wera Sokolowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 1:28:24 |
| 5 | Eleonora Giorgi | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 1:28:28 |
| 6 | Ana Cabecinha | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 1:28:40 |
| 7 | Antonella Palmisano | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 1:28:43 |
| 8 | Beatriz Pascual | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 1:29:02 |
Datum: 14. August, 9:10 Uhr
Weitere Teilnehmerinnen aus einem deutschsprachigen Land:
Laura Polli Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 19 in 1:33:22 h
Marie Polli Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 21 in 1:34:39 h
Hochsprung
| Platz | Athletin | Land | Höhe (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Ruth Beitia | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 2,01 WL |
| 2 | Marija Kutschina | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 1,99 |
| 3 | Ana Šimić | Datei:Flag of Croatia.svg CRO | 1,99 |
| 4 | Justyna Kasprzycka | Datei:Flag of Poland.svg POL | 1,99 |
| 5 | Marie-Laurence Jungfleisch | Datei:Flag of Germany.svg GER | 1,97 |
| 6 | Oksana Okunjewa | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 1,94 |
| 7 | Eleriin Haas | Datei:Flag of Estonia.svg EST | 1,94 NU23R |
| 8 | Daniela Stanciu | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 1,94 |
Datum: 17. August, 15:16 Uhr
Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern
Stabhochsprung
| Platz | Athletin | Land | Höhe (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Anschelika Sidorowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 4,65 |
| 2 | Ekaterini Stefanidi | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 4,60 |
| 3 | Angelina Schuk-Krasnowa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 4,60 |
| 4 | Lisa Ryzih | Datei:Flag of Germany.svg GER | 4,60 |
| 5 | Angelica Bengtsson | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 4,45 |
| 6 | Jiřina Svobodová | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 4,45 |
| 7 | Nikoleta Kyriakopoulou | Datei:Flag of Greece.svg GRE | 4,35 |
| Aljona Lutkowskaja | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 4,35 | |
| Minna Nikkanen | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 4,35 |
Datum: 14. August, 19:19 Uhr
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
- Finale:
Kira Grünberg Datei:Flag of Austria.svg AUT – NM / Qualifikation (12. August): 4,45 m - In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Anna Katharina Schmid Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Gruppe B, Platz 9 mit 4,35 m
Katharina Bauer Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe B, Platz 10 mit 4,25 m
Nicole Büchler Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Gruppe B, Platz 10 mit 4,25 m
Weitsprung
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Éloyse Lesueur | Datei:Flag of France.svg FRA | 6,85 |
| 2 | Ivana Španović | Datei:Flag of Serbia.svg SRB | 6,81 |
| 3 | Darja Klischina | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 6,65 |
| 4 | Malaika Mihambo | Datei:Flag of Germany.svg GER | 6,65 |
| 5 | Aiga Grabuste | Datei:Flag of Latvia.svg LAT | 6,57 |
| 6 | Melanie Bauschke | Datei:Flag of Germany.svg GER | 6,55 |
| 7 | Alina Rotaru | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 6,55 |
| 8 | Erica Jarder | Datei:Flag of Sweden.svg SWE | 6,39 |
Datum: 13. August, 20:00 Uhr
Weitere Teilnehmerin aus deutschsprachigen Ländern:
- Finale:
Sosthene Moguenara Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 9 mit 6,38 m - In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Irene Pusterla Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Gruppe A, Platz 7 mit 6,39 m
Dreisprung
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Olha Saladucha | Datei:Flag of Ukraine.svg UKR | 14,73 |
| 2 | Jekaterina Konewa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 14,69 |
| 3 | Irina Gumenjuk | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 14,46 |
| 4 | Ruth Ndoumbe | Datei:Flag of Spain.svg ESP | 14,14 |
| 5 | Gabriela Petrowa | Datei:Flag of Bulgaria.svg BUL | 14,13 |
| 6 | Dana Velďáková | Datei:Flag of Slovakia.svg SVK | 13,87 |
| 7 | Snežana Vukmirović | Datei:Flag of Slovenia.svg SLO | 13,82 |
| 8 | Susana Costa | Datei:Flag of Portugal.svg POR | 13,78 |
Datum: 16. August, 16:40 Uhr
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
- Finale:
Kristin Gierisch Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 9 mit 13,76 m
Jenny Elbe Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 11 mit 13,68 m - In der Qualifikation (13. August) ausgeschieden:
Katja Demut Datei:Flag of Germany.svg GER – Gruppe A, Platz 9 mit 13,39 m
Kugelstoßen
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Christina Schwanitz | Datei:Flag of Germany.svg GER | 19,90 |
| 2 | Anita Márton | Datei:Flag of Hungary.svg HUN | 19,04 NR |
| 3 | Julija Leanzjuk | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 18,68 |
| 4 | Chiara Rosa | Datei:Flag of Italy.svg ITA | 18,10 |
| 5 | Aljona Dubizkaja | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 17,95 |
| 6 | Lena Urbaniak | Datei:Flag of Germany.svg GER | 17,77 |
| 7 | Alena Abramtschuk | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 17,65 |
| 8 | Melissa Boekelman | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 17,23 |
Datum: 17. August, 15:00 Uhr
Im Kugelstoßen gab es zwei Dopingfälle:
- Der Russin Jewgenija Kolodko, zunächst Silbermedaillengewinnerin, wurde nach positiven Befunden eines Nachtests ihrer Probe von den Olympischen Spielen 2012 der Einsatz der verbotenen Substanzen Turinabol und Ipamorelin nachgewiesen. Für die Zeit von Juli 2016 bis Juli 2018 wurde sie gesperrt. Ihre zwischen dem 4. Juli 2012 und dem 2. Juli 2016 erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr Silberrang bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopKolo" />
- Die Russin Irina Tarassowa, zunächst Sechste, wurde mit einer zweijährigen Sperre belegt, die allerdings nun nach Beendigung ihrer aktiven Sportkarriere unwirksam blieb. Ihre für zehn Jahre von russischen Laboren nicht freigegebenen Tests von den Olympischen Spielen 2012 wiesen nach der Freigabe einen positiven Befund bezüglich nicht erlaubter Substanzen auf. Ihre zwischen Juli 2012 und Juli 2016 erzielten Resultate wurden annulliert, darunter ihr sechster Rang bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopTaras" />
Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern
Diskuswurf
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Sandra Perković | Datei:Flag of Croatia.svg CRO | 71,08 WL/NR |
| 2 | Mélina Robert-Michon | Datei:Flag of France.svg FRA | 65,33 |
| 3 | Shanice Craft | Datei:Flag of Germany.svg GER | 64,33 |
| 4 | Anna Rüh | Datei:Flag of Germany.svg GER | 62,46 |
| 5 | Julia Fischer | Datei:Flag of Germany.svg GER | 61,20 |
| 6 | Zinaida Sendriūtė | Datei:Flag of Lithuania.svg LTU | 60,65 |
| 7 | Sanna Kämäräinen | Datei:Flag of Finland icon.svg FIN | 60,52 |
| 8 | Julija Malzewa | Datei:Flag of Russia.svg RUS | 60,40 |
Datum: 16. August, 16:45 Uhr
Im Diskuswurf gab es einen Dopingfall:
Der Russin Jekaterina Strokowa, zunächst Neunte, nach positiven Befunden eines Nachtests ihrer Probe der Einsatz der verbotenen Substanzen Dehydrochlormethyltestosteron und Oxandrolon nachgewiesen. Sie wurde vom 11. Januar 2023 an mit einer vierjährigen Sperre belegt. Ihre zwischen dem 20. Juni 2012 und dem 11. Januar 2016 erzielten Ergebnisse wurden ihr aberkannt, darunter ihr neunter Rang bei diesen Europameisterschaften.<ref name="DopStrok" />
Keine weiteren Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern
Hammerwurf
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Anita Włodarczyk | Datei:Flag of Poland.svg POL | 78,76 CR/WL |
| 2 | Martina Hrašnová | Datei:Flag of Slovakia.svg SVK | 74,66 |
| 3 | Joanna Fiodorow | Datei:Flag of Poland.svg POL | 73,67 |
| 4 | Kathrin Klaas | Datei:Flag of Germany.svg GER | 72,89 |
| 5 | Betty Heidler | Datei:Flag of Germany.svg GER | 72,39 |
| 6 | Alexandra Tavernier | Datei:Flag of France.svg FRA | 70,32 |
| 7 | Bianca Perie | Datei:Flag of Romania.svg ROM | 69,26 |
| 8 | Nikola Lomnická | Datei:Flag of Slovakia.svg SVK | 67,39 |
Datum: 15. August, 20:40 Uhr
In diesem Wettbewerb kam es zu einer dopingbedingten nachträglichen Disqualifikation:
Der Russin Anna Bulgakowa, hier im Finale ohne gültigen Versuch, wurden Verstöße gegen die Doping-Bestimmungen nachgewiesen. Sie erhielt eine insgesamt vierjährige Sperre vom 29. März 2017 bis 29. März 2021. Alle ihre Resultate vom 16. August 2013 bis 15. August 2015 wurden annulliert.<ref name="DopBulgak1" /><ref name="DopBulgak2" />
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Carolin Paesler Datei:Flag of Germany.svg GER – Finale, Platz 10 mit 61,89 m
Speerwurf
| Platz | Athletin | Land | Weite (m) |
|---|---|---|---|
| 1 | Barbora Špotáková | Datei:Flag of the Czech Republic.svg CZE | 64,41 |
| 2 | Tatjana Jelača | Datei:Flag of Serbia.svg SRB | 64,21 NR |
| 3 | Linda Stahl | Datei:Flag of Germany.svg GER | 63,91 |
| 4 | Madara Palameika | Datei:Flag of Latvia.svg LAT | 62,04 |
| 5 | Tazzjana Chaladowitsch | Datei:Flag of Belarus.svg BLR | 61,66 |
| 6 | Martina Ratej | Datei:Flag of Slovenia.svg SLO | 61,58 |
| 7 | Christin Hussong | Datei:Flag of Germany.svg GER | 59,29 |
| 8 | Goldie Sayers | Datei:Flag of the United Kingdom.svg GBR | 58,33 |
Datum: 14. August, 20:40 Uhr
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
- Finale:
Katharina Molitor Datei:Flag of Germany.svg GER – Platz 9 mit 58,00 m - In der Qualifikation (12. August) ausgeschieden:
Elisabeth Eberl Datei:Flag of Austria.svg AUT – Gruppe A, Platz 7 mit 54,41 m
Siebenkampf
| Platz | Athletin | Land | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Antoinette Nana Djimou Ida | Datei:Flag of France.svg FRA | 6551 |
| 2 | Nadine Broersen | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 6498 |
| 3 | Nafissatou Thiam | Datei:Flag of Belgium (civil).svg BEL | 6423 |
| 4 | Carolin Schäfer | Datei:Flag of Germany.svg GER | 6395 |
| 5 | Lilli Schwarzkopf | Datei:Flag of Germany.svg GER | 6332 |
| 6 | Laura Ikauniece-Admidiņa | Datei:Flag of Latvia.svg LAT | 6310 |
| 7 | Anouk Vetter | Datei:Flag of the Netherlands.svg NED | 6281 |
| 8 | Claudia Rath | Datei:Flag of Germany.svg GER | 6225 |
Datum: 14. bis 15. August
Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Valérie Reggel Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 12 mit 6091 Punkten
Ellen Sprunger Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – Platz 13 mit 6082 Punkten
Linda Züblin Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg SUI – DNF
Weblinks
- Zürich European Championships, Letzigrund, Zürich (SUI), 12–17 AUG 2014, worldathletics.org, Webseite des Weltleichtathletikverbans World Athletics
- Zürich European Championships 12–17 AUG 2014, european-athletics.com, Webseite des Europäischen Leichtathletikverbands European Athletic Association EAA
- Ergebnisse Europameisterschaften Zürich (Schweiz), 12.08 - 17.08.2014, leichtathletik.de, Webseite des Deutschen Leichtathletik-Verbands DLV
Einzelnachweise
<references />
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Turin 1934 |
Paris/Wien 1938 |
Oslo 1946 |
Brüssel 1950 |
Bern 1954 |
Stockholm 1958 |
Belgrad 1962 |
Budapest 1966 |
Athen 1969 |
Helsinki 1971 |
Rom 1974 |
Prag 1978 |
Athen 1982 |
Stuttgart 1986 |
Split 1990 |
Helsinki 1994 |
Budapest 1998 |
München 2002 |
Göteborg 2006 |
Barcelona 2010 |
Helsinki 2012 |
Zürich 2014 |
Amsterdam 2016 |
Berlin 2018 |
Paris 2020 |
München 2022 |
Rom 2024 |
Birmingham 2026 |
Chorzów 2028
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Männer: 100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m | 10.000 m | Marathon | 110 m Hürden | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100 m | 4 × 400 m | 20 km Gehen | 50 km Gehen | Hochsprung | Stabhochsprung | Weitsprung | Dreisprung | Kugelstoßen | Diskuswurf | Hammerwurf | Speerwurf | Zehnkampf
Frauen: 100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m | 10.000 m | Marathon | 100 m Hürden | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100 m | 4 × 400 m | 20 km Gehen | Hochsprung | Stabhochsprung | Weitsprung | Dreisprung | Kugelstoßen | Diskuswurf | Hammerwurf | Speerwurf | Siebenkampf Vorlage:Klappleiste/Ende