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Albina Gennadjewna Majorowa

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Datei:Albina Mayorova - 2012 Olympic Womens Marathon.jpg
Albina Majorowa beim Olympiamarathon 2012

Albina Gennadjewna Majorowa ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=ru|SCRIPTING=Cyrl|SERVICE=russisch}}, engl. Transkription Albina Mayorova, geb. {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}, IwanowaIvanova; * 16. Mai 1977 in Erenary, Tschuwaschische ASSR) ist eine russische Marathonläuferin.

2001 wurde sie Dritte beim Moskau-Marathon und Zweite beim Siberian International Marathon. 2002 gewann sie den Dubai-Marathon<ref>IAAF: Dubai Marathon – Victory for Wilson Kibet and Albina Ivanova. 11. Januar 2002</ref> und den Siberian International Marathon, wurde jeweils Zweite beim Columbus-Marathon und beim Honolulu-Marathon sowie Siebte beim Turin-Marathon. 2003 wurde sie Sechste beim Boston-Marathon, siegte beim 500 Festival Mini-Marathon, wurde Vierte beim Chicago-Marathon und Dritte in Honolulu. 2004 qualifizierte sie als Vierte beim London-Marathon für die Olympischen Spiele in Athen, bei denen sie auf den 40. Platz kam. Im weiteren Verlauf der Saison wurde sie Fünfte in Chicago und Dritte in Honolulu; außerdem siegte sie beim Bay to Breakers.

2005 siegte sie beim Nagano-Marathon,<ref>IAAF: Macharia and Ivanova take Nagano Marathon titles. 17 April 2005</ref> gewann zum dritten Mal in Folge den 500 Festival Mini-Marathon, wurde Elfte in Chicago und Siebte beim Las-Vegas-Marathon. Im darauffolgenden Jahr verteidigte sie ihren Titel in Nagano,<ref>IAAF: Kinyanjui, Ivanova the winners in Nagano. 16. April 2006</ref> kam auf Platz 23 beim Marathon der Europameisterschaften 2006 in Göteborg und wurde Fünfte in Honolulu.

Nach Heirat und Babypause startete sie 2009 ein Comeback. Einem siebten Platz beim Rom-Marathon und einem vierten beim Rock ’n’ Roll Marathon folgte am Ende des Jahres ein Sieg beim Singapur-Marathon. 2010 wurde sie Zehnte beim Boston-Marathon, russische Vizemeisterin im Halbmarathon und Siebte beim Toronto Waterfront Marathon, 2011 Sechste beim Rock ’n’ Roll Marathon und Fünfte beim Istanbul-Marathon.

2012 setzte sie sich beim Nagoya-Marathon gegen ein hochkarätig besetztes Feld aus einheimischen Läuferinnen durch.<ref>IAAF: Mayorova steals the show in Nagoya, third time a charm for Ozaki. 11. März 2012</ref>

Persönliche Bestzeiten

Weblinks

Fußnoten

<references />

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