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Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991

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3. Leichtathletik-Weltmeisterschaften
Datei:Athletics pictogram.svg
Das Olympiastadion im Jahr 2008
Das Olympiastadion im Jahr 2008
Das Olympiastadion im Jahr 2008
Stadt Japan 1870Japan Tokio, Japan
Stadion Olympiastadion
Teilnehmende Länder 167 gemeldet
Teilnehmende Athleten 1517 gemeldet
Wettbewerbe 43
Eröffnung 23. August 1991
Schlusstag 1. September 1991
Chronik
Rom 1987 Stuttgart 1993
Medaillenspiegel (Endstand nach 43 Entscheidungen)
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 10 8 8 26
2 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg UdSSR 9 9 11 29
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 5 4 8 17
4 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Kenia 4 3 1 8
5 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien 2 2 3 7
6 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China 2 1 1 4
7 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien 2 1 3
8 JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Jamaika 1 1 3 5
9 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 1 1 1 3
10 Vorlage:FRA-1974 1 1 2
Vollständiger Medaillenspiegel

Die 3. Leichtathletik-Weltmeisterschaften fanden vom 23. August bis 1. September 1991 in der japanischen Hauptstadt Tokio statt. Die Wettbewerbe wurden mit Ausnahme des Gehens und der beide Marathonläufe im Olympiastadion ausgetragen.

Wettbewerbe

Im Wettbewerbsangebot gab es keine Veränderungen gegenüber dem Programm bei den Weltmeisterschaften 1987.

Im Angebotskatalog für die Frauen gab es immer noch Defizite im Vergleich zu den Männer-Wettbewerben.

  • Bereich Lauf:
  • Bereich Gehen:
    • Anstelle des 20-km-Gehens wurde der Wettbewerb über die Distanz von zehn Kilometern ausgetragen. 1999 wurde die Streckenlänge auf die bei den Männern schon lange üblichen 20 Kilometer angehoben.
    • Es fehlte das 50-km-Gehen, das 2017 ins Frauen-WM-Programm aufgenommen wurde.
  • Im Bereich Sprung fehlten im weiterhin Frauenprogramm zwei Disziplinen:
  • Im Bereich Stoß/Wurf fehlte weiterhin eine Disziplin:

Sportliche Leistungen

Auch die dritte Austragung der Leichtathletik-Weltmeisterschaften war von einem hohen Leistungsniveau geprägt.

Erfolgreichste Sportler

Doping

Es gab drei nachträglich festgestellte Dopingfälle mit Disqualifikationen der betreffenden Sportler<ref>Ergebnisse im Statistics Handbook der IAAF zur WM 2019 in Doha, DOPING VIOLATIONS AT IAAF WORLD CHAMPIONSHIPS, S. 80 (PDF 10,3 MB), englisch, abgerufen am 15. April 2020</ref>:

Resultate Männer

Datei:Carl Lewis.jpg
Carl Lewis mit einem weiteren Titel in seiner Sammlung – dazu mit Weltrekord

100 m

Finale: 25. August 1991, 19:05 Uhr

Wind: +1,2 m/s

Carl Lewis gewann hier nach 1983 und 1987 seinen dritten WM-Titel in Folge. Er hatte außerdem im Weitsprung zwei Siege (1983/1987) und einen zweiten Rang (1991) sowie drei Siege in Folge über 4 × 100 m zu verzeichnen

Datei:Michael Johnson 1995.jpg
Michael Johnson errang seinen ersten bedeutenden Titel – in den kommenden Jahren beherrschte er den 200 und 400-Meter-Lauf

200 m

Finale: 27. August, 19:10 Uhr

Wind: −3,4 m/s

400 m

Finale: 29. August, 20:40 Uhr

800 m

Finale: 27. August, 19:50 Uhr

1500 m

Finale: 1. September, 15:40 Uhr

5000 m

Finale: 1. September, 17:10 Uhr

10.000 m

Finale: 26. August, 20:10 Uhr

Marathon

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Hiromi Taniguchi Japan 1870Japan JPN 2:14:57
2 Ahmed Salah DschibutiDatei:Flag of Djibouti.svg DJI 2:15:26
3 Steve Spence Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 2:15:36
4 Jan Huruk PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 2:15:47
5 Shinohara Futoshi Japan 1870Japan JPN 2:15:52
6 Salvatore Bettiol Vorlage:ITA-1946 2:15:58
7 Maurilio Castillo MexikoDatei:Flag of Mexico.svg MEX 2:16:15
8 Gelindo Bordin Vorlage:ITA-1946 2:17:03

Datum: 1. September, 06:00 Uhr

110 m Hürden

Finale: 29. August, 18:30 Uhr

Wind: +0,7 m/s

Greg Foster gewann hier nach 1983 und 1987 seinen dritten WM-Titel in Folge.

400 m Hürden

Finale: 27. August, 18:00 Uhr

3000 m Hindernis

Finale: 31. August, 19:20 Uhr

4 × 100 m Staffel

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Andre Cason
Leroy Burrell
Dennis Mitchell
Carl Lewis (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Michael Marsh
37,50 WR
2 Vorlage:FRA-1974 Max Morinière
Daniel Sangouma
Jean-Charles Trouabal
Bruno Marie-Rose
37,87
3 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien Tony Jarrett
John Regis
Darren Braithwaite
Linford Christie
38,09
4 NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg Nigeria George Ogbeide
Olapade Adeniken
Victor Omagbemi
Davidson Ezinwa
38,43 AF
5 Vorlage:ITA-1946 Mario Longo
Ezio Madonia
Sandro Floris
Stefano Tilli
38,52
6 JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Jamaika Dennis Mowatt (Finale)
Raymond Stewart
Michael Green
John Mair
im Vorlauf außerdem:
Wayne Watson
38,67
7 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg UdSSR Wiktor Bryshin
Alexander Sokolow
Oleg Kramarenko
Witali Sawin
38,68
8 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada Ben Johnson
Mike Dwyer (Finale)
Cyprian Enweani (Finale)
Peter Ogilvie
im Vorlauf außerdem:
Atlee Mahorn
Bruny Surin
39,51

Finale: 1. September, 16:50 Uhr

4 × 400 m Staffel

Platz Land Athleten Zeit (min)
1 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien Roger Black (Finale)
Derek Redmond
John Regis (Finale)
Kriss Akabusi
im Vorlauf außerdem:
Ade Mafe
Mark Richardson
2:57,53 ER
2 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Andrew Valmon (Finale)
Quincy Watts
Danny Everett
Antonio Pettigrew (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Jeff Reynolds
Mark Everett
2:57,57
3 JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Jamaika Patrick O’Connor
Devon Morris
Winthrop Graham (Finale)
Seymour Fagan
im Vorlauf außerdem:
Howard Burnett
3:00,10
4 JugoslawienDatei:Flag of Yugoslavia (1946-1992).svg Jugoslawien Dejan Jovković
Nenad Đurović
Ismail Mačev
Slobodan Branković
3:00,32
5 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Kenia Samson Kitur
Simon Kemboi
Charles Gitonga
Simon Kipkemboi
3:00,34
6 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Klaus Just
Rico Lieder
Norbert Dobeleit
Jens Carlowitz
3:00,75
7 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marokko Abdelali Kasbane
Ali Dahane
Bouchaib Belkaid
Benyounès Lahlou
3:04,49
8 KubaDatei:Flag of Cuba.svg Kuba Agustín Pavó
Héctor Herrera
Jorge Valentín
Lázaro Martínez
3:05,33

Finale: 1. September, 18:10 Uhr

20 km Gehen

Datum: 24. August, 08:30 Uhr

50 km Gehen

Datum: 31. August, 07:00 Uhr

Hochsprung

Finale: 1. September, 15:00 Uhr

Stabhochsprung

Datei:Sergei Bubka (2007) cropped.jpg
Erneut Weltmeister: Serhij Bubka (hier im Jahr 2007)

Finale: 29. August, 16:00 Uhr

Serhij Bubka gewann hier nach 1983 und 1987 seinen dritten WM-Titel in Folge.

Weitsprung

Datei:Mike Powell cropped.jpg
Mike Powell (Foto: 2007) – Sieger eines historischen Duells

Finale: 30. August, 17:30 Uhr

Die beiden besten Springer dieses Tages steigerten sich in bis dahin ungekannte Leistungsbereiche. Der Wettbewerb bekam hier tatsächlich historische Dimensionen. Seit 1968 war Bob Beamons Weltrekord mit 8,90 m völlig unangetastet geblieben. Der seit vielen Jahren weltbeste Weitspringer Carl Lewis, der über 100 Meter bei diesen Weltmeisterschaften bereits Weltrekord gelaufen war, schaffte nun hier in Tokio das scheinbar Unmögliche und übertraf Beamons Weite – wenn auch mit zu starker Windunterstützung. Aber trotz dieser Meisterleistung gewann Lewis diesen Wettbewerb nicht. Mit Mike Powell sprang ein Konkurrent noch weiter, stellte mit 8,95 m einen neuen Weltrekord auf und wurde Weltmeister. Das änderte allerdings nichts daran, dass Lewis, der 1984 und 1988 bereits zweimal Weitsprungolympiasieger war, auch bei den beiden kommenden Olympischen Spielen 1992 und 1996 unter anderem jeweils die Weitsprung-Goldmedaille gewann und damit vierfacher Weitsprungolympiasieger wurde.

Dreisprung

Finale: 26. August, 16:40 Uhr

Kugelstoßen

Finale: 31. August, 18:30 Uhr

In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall:
Der Norweger Georg Andersen, der mit 20,81 m ursprünglich den zweiten Platz belegt hatte, wurde nach dem Versäumen einer Dopingkontrolle im Juli 1991 disqualifiziert.<ref name="DopAnders" />

Auch sein Landsmann Lars Arvid Nilsen, der nun offizieller Zweiter war und auch blieb, war vorher bereits einmal wegen Dopingmissbrauchs disqualifiziert worden und erhielt nach einem weiteren Dopingverstoß 1992 eine lebenslange Sperre.<ref>Historikk: Store norske dopingsaker, Dagbladet 30. Juli 1988, norwegisch, abgerufen am 12. Februar 2018</ref>

Datei:Lars Riedel (cropped).JPG
Lars Riedel (im Jahr 2015) mit seinem ersten großen Erfolg, dem viele weitere folgen sollten

Diskuswurf

Finale: 27. August, 19:00 Uhr

Hammerwurf

Finale: 25. August, 15:00 Uhr

Speerwurf

Finale: 26. August, 18:10 Uhr

Zehnkampf

Datei:Dan O'Brian-edit.jpg
Dan O’Brien – König der Athleten von Tokio

Datum: 29. und 30. August

Resultate Frauen

100 m

Finale: 27. August, 18:20 Uhr

Wind: −3,0 m/s

In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall:
Die sowjetische Läuferin Iryna Sljussar, die im Halbfinale ausgeschieden war, hatte Strychnin eingesetzt und wurde für drei Monate gesperrt. Ihr Resultat bei diesen Weltmeisterschaften wurde ihr aberkannt.<ref name="DopSljuss" />

Im Viertelfinale hatte Merlene Ottey den bestehenden WM-Rekord bei einem Gegenwind von 0,1 Metern pro Sekunde um eine Hundertstelsekunde auf 10,89 s verbessert.

Datei:Bundesarchiv Bild 183-1988-0720-036, Berlin, Junioren-Sportfest, Katrin Krabbe.jpg
Katrin Krabbe – überraschende Sprint-Doppelsiegerin

200 m

Finale: 30. August, 19:55 Uhr

Wind: −2,4 m/s

Datei:Perec Atlanta 1996.jpg
Weltmeisterin Marie-José Pérec

400 m

Finale: 27. August, 19:30 Uhr

800 m

Finale: 26. August, 19:10 Uhr

In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall:
Die US-Amerikanerin Delisa Walton-Floyd, die im Halbfinale ausgeschieden war, hatte mit Amphetaminen gedopt und erhielt eine vierjährige Sperre. Ihr Resultat bei diesen Weltmeisterschaften wurde annulliert.<ref name="DopWaltFloy" />

1500 m

Finale: 31. August, 19:00 Uhr

3000 m

Finale: 26. August, 19:25 Uhr

10.000 m

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Liz McColgan Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg GBR 31:14,31
2 Zhong Huandi China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg CHN 31:35,08
3 Wang Xiuting China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg CHN 31:35,99
4 Kathrin Ullrich DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 31:38,96
5 Lynn Jennings Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 31:54,44
6 Uta Pippig DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 31:55,68
7 Ingrid Kristiansen NorwegenDatei:Flag of Norway.svg NOR 32:10,75
8 Derartu Tulu Athiopien 1991Datei:Flag of Ethiopia (1991–1996).svg ETH 32:16,55

Finale: 30. August, 19:05 Uhr

Marathon

Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Wanda Panfil PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 2:29:53
2 Sachiko Yamashita Japan 1870Japan JPN 2:29:57
3 Katrin Dörre DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER 2:30:10
4 Yūko Arimori Japan 1870Japan JPN 2:31:08
5 Maria Rebelo Vorlage:FRA-1974 2:32:05
6 Kamila Gradus PolenDatei:Flag of Poland.svg POL 2:32,09
7 Maria Manuela Machado PortugalDatei:Flag of Portugal.svg POR 2:32:33
8 Ramilja Burangulowa SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg URS 2:33:00

Datum: 25. August, 07:00 Uhr

100 m Hürden

Finale: 30. August, 17:50 Uhr

Wind: −1,7 m/s

400 m Hürden

Finale: 29. August, 19:00 Uhr

4 × 100 m Staffel

Platz Land Athletinnen Zeit (s)
1 JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Jamaika Dahlia Duhaney
Juliet Cuthbert
Beverly McDonald
Merlene Ottey (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Merlene Frazer
41,94
2 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg UdSSR Natalja Kowtun
Galina Maltschugina
Jelena Winogradowa
Irina Priwalowa
42,20
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Grit Breuer
Katrin Krabbe
Sabine Richter
Heike Drechsler
42,33
4 NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg Nigeria Beatrice Utondu
Rufina Ubah
Christy Opara-Thompson
Mary Onyali
42,77
5 Vorlage:FRA-1974 Laurence Bily
Maguy Nestoret
Valérie Jean-Charles
Marie-José Pérec
43,34
6 KubaDatei:Flag of Cuba.svg Kuba Eusebia Riquelme
Aliuska López
Julia Duporty
Liliana Allen
43,75
7 Vorlage:ITA-1946 Marisa Masullo
Donatella Dal Bianco
Daniela Ferrian
Rossella Tarolo
43,76
8 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien Monique Dunstan
Kathy Sambell
Melissa Moore
Kerry Johnson
43,79

Finale: 1. September, 16:15 Uhr

4 × 400 m Staffel

Platz Land Athletinnen Zeit (min)
1 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg UdSSR Tazzjana Ljadouskaja (Finale)
Ljudmyla Dschyhalowa
Olga Nasarowa
Olha Wladykina-Bryshina (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Anna Tschuprina
Tatjana Alexejewa
3:18,43 CR
2 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Rochelle Stevens
Diane Dixon
Jearl Miles (Finale)
Lillie Leatherwood
im Vorlauf außerdem:
Natasha Kaiser
3:20,15
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Uta Rohländer
Katrin Krabbe (Finale)
Christine Wachtel
Grit Breuer (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Annett Hesselbarth
Katrin Schreiter
3:21,25
4 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien Lorraine Hanson
Phylis Smith
Sally Gunnell
Linda Keough
3:22,01
5 NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg Nigeria Fatima Yusuf
Mary Onyali (Finale)
Airat Bakare
Charity Opara
im Vorlauf außerdem:
Omotayo Akinremi
3:24,45
6 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada Rosey Edeh
Karen Clarke
Cheryl Allen
Charmaine Crooks
3:27,42
7 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Julia Merino
Blanca Lacambra
Sandra Myers
Gregoria Ferrer (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Esther Lahoz
3:27,57
8 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Edit Molnár
Ágnes Kozáry
Noémi Bátori
Judit Forgács
3:29,07

Finale: 1. September, 17:50 Uhr

10 km Gehen

Datum: 24. August, 10:25 Uhr

Hochsprung

Datei:GedankenTanken Köln 2018 - 02 - Roter Teppich-0085.jpg
Heike Henkel (Foto: 2018) – im Vorjahr Europameisterin und nun Weltmeisterin

Finale: 31. August, 16:00 Uhr

Datei:Jackie Joyner Kersee.jpg
Jackie Joyner-Kersee (im Jahr 2011) – Weltmeisterin mit einer erneuten Toppleistung

Weitsprung

Finale: 25. August, 18:30 Uhr

Kugelstoßen

Finale: 24. August, 17:40 Uhr

Diskuswurf

Finale: 31. August, 18:10 Uhr

Speerwurf

Finale: 1. September, 16:00 Uhr

Siebenkampf

Datum: 26. und 27. August

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende