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Jochen Mass

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 07:23 Uhr durch imported>Eifeljanes (Erg. Lit.).
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Jochen Mass
Jochen Mass 2017
Nation: DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Mass Helm im Jahr 1978
Mass Helm im Jahr 1978
Automobil-/Formel-1-Weltmeisterschaft
Erster Start: Großer Preis von Großbritannien 1973
Letzter Start: Großer Preis von Frankreich 1982
Konstrukteure
1973–1974 Surtees • 1974–1977 McLaren • 1978 ATS • 1979–1980 Arrows • 1982 RAM 
Statistik
WM-Bilanz: WM-Sechster (1977)
Starts Siege Poles SR
105 1 2
WM-Punkte: 71
Podestplätze: 8
Führungsrunden: 5 über 19,9 km
Datei:Mass, Jochen, Ford Capri im Brünnchen (1973-07-06 Sp).jpg
Jochen Mass im Ford Capri RS 2600 LW beim 6-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 1973
Datei:Jochen Mass British GP 1974.jpg
Jochen Mass im Surtees TS16 beim Großen Preis von Großbritannien 1974
Datei:Accident at 1977 Dutch Grand Prix.jpg
Der Unfall von Alan Jones und Jochen Mass beim Großen Preis der Niederlande 1977

Hans Joachim Richard „Jochen“ Mass (* 30. September 1946 in Dorfen; † 4. Mai 2025 in Cannes, Frankreich) war ein deutscher Automobilrennfahrer. Seine aktive Laufbahn führte vom Tourenwagensport über die Formel 1 bis zu Langstreckenrennen. Zu seinen größten Erfolgen zählen der Sieg beim Großen Preis von Spanien 1975 und der 24 Stunden von Le Mans 1989.

Karriere

Anfänge im Motorsport

Jochen Mass war einige Jahre zur See gefahren, bevor in den späten 1960er Jahren seine Motorsportkarriere begann. Er fuhr zunächst in der Deutschen Rundstrecken-Meisterschaft, die er 1971 auf einem Ford Capri als Gesamtsieger beendete. Zugleich fuhr er in der Formel V für das „WRD Racing Team“ mit einem Kaimann-Rennwagen. 1971 wurde er im Europapokal der Formal V Zweiter hinter Erich Breinsberg.<ref>Thomas Keßler / Frank Michael Orthey / Lothar Panten: „Formel V und Super V – Die Geschichte eines Rennsport-Welterfolges“, Verlag VIEW GmbH, 2. Auflage, Bonn 2017, S. 232 f., ISBN 978-3-945397-06-0.</ref><ref>Das „WRD Racing Team“ bestand von 1970 bis 1974 und fuhr mit zwei Kaimann-Wagen. Neben Jochen Mass im ersten Kaimann starteten die Journalisten Rainer Braun und Manfred Jantke im zweiten Rennwagen des Teams. Das Team gehörte Eberhard Winkler (1938–2022), einem Sohn des Unternehmers Alfred Winkler.</ref>

Nach weiteren Erfolgen mit Ford-Tourenwagen in der Deutschen Rennsportmeisterschaft der frühen 1970er Jahre wechselte Mass 1972 in die Formel 2. 1973 wurde er in dieser Kategorie auf einem Surtees TS15 Vize-Europameister hinter dem Franzosen Jean-Pierre Jarier. Mit zwei Siegen am Kinnekulle Ring in Schweden und auf dem Hockenheimring und drei zweiten Plätzen zeigte er seinem Teamchef John Surtees, dass er die Voraussetzungen für die Formel 1 mitbrachte.

Formel 1

Debüt in Silverstone

Noch im selben Jahr debütierte Mass in Silverstone beim Großen Preis von Großbritannien auf einem Surtees-Ford in der Formel 1. Bereits in der ersten Runde kam für ihn – wie für viele seiner Kollegen – nach einer Massenkollision das Aus. In seinem zweiten Rennen beim Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring wurde Mass nach einem soliden Rennen von Startplatz 15 Siebter. In den USA kam er zu seinem dritten Grand Prix, fiel jedoch erneut aus.

1974 bekam Mass einen Stammplatz im Surtees-Team und bildete zusammen mit dem Brasilianer Carlos Pace die Fahrerpaarung. Die Saison verlief jedoch weitgehend enttäuschend für den aufstrebenden Rennfahrer. Nachdem Pace mitten in der Saison zum Brabham-Team gewechselt war, kam es auch zwischen Mass und Teamchef John Surtees bald zum Zerwürfnis. Mass wechselte zu McLaren, wo er die beiden letzten Grands Prix der Saison 1974 bestritt. Er blieb dabei ohne WM-Punkte, überzeugte aber McLaren-Teamchef Teddy Mayer mit einer bemerkenswerten Aufholjagd beim Grand Prix der USA, wo er von Startplatz 20 noch Siebter wurde, von seinen Fähigkeiten.

Sieg auf dem Montjuïc in Barcelona

In den Jahren 1975 bis 1977 gehörte Mass bei McLaren zum Stammpersonal. Dabei stand er jedoch stets im Schatten seiner Teamkollegen, der beiden Weltmeister Emerson Fittipaldi (1972 und 1974) und James Hunt (1976). Insgesamt elf Siegen der beiden Ausnahmekönner konnte Mass lediglich einen einzigen Triumph entgegensetzen. Den erreichte er am 27. April 1975 unter widrigen Sicherheitsvorkehrungen auf dem als gefährlich geltenden Stadtkurs von Montjuïc in Barcelona, wo der Große Preis von Spanien ausgetragen wurde. Rolf Stommelen lag nach 25 Runden und vielen Ausfällen in seinem Hill-Ford in Führung, als der Heckflügel seines Wagens brach. Der unvermeidbare Unfall kostete einen Zuschauer,<ref>Andrés Ruiz Villanova. In: www.motorsportmemorial.org. Motorsport Memorial, abgerufen am 5. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> zwei Journalisten<ref>Antonio Font Bayarri. In: www.motorsportmemorial.org. Motorsport Memorial, abgerufen am 5. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Mario De Roia. In: www.motorsportmemorial.org. Motorsport Memorial, abgerufen am 5. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und einen Feuerwehrmann<ref>Joaquín Morera Benaches. In: www.motorsportmemorial.org. Motorsport Memorial, abgerufen am 5. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> das Leben, Stommelen selbst wurde schwer verletzt. Mass’ Teamkollege Fittipaldi, der amtierende Weltmeister, hatte aus Protest gegen die schlechten Sicherheitsvorkehrungen wie mangelhaft befestigte oder fehlende Leitplanken nur die Pflichtrunden im Training absolviert und war nach der ersten Runde ausgestiegen. Vorher hatte das Franco-Regime damit gedroht, die Rennwagen im als Fahrerlager dienenden, späteren Olympiastadion zu beschlagnahmen, falls das Rennen bestreikt würde. Als Folge fand auf dem Kurs nie wieder ein Grand-Prix-Rennen statt. Mass erhielt für seinen Erfolg, den er wegen der Umstände nicht als solchen verstehen wollte, nach dem (erstmals angewandten) Reglement nur die halbe Punktzahl, da bei Abbruch zwar mehr als 30 %, aber weniger als 60 % der Renndistanz absolviert war.<ref>Adam Cooper: How a 40-year-old rule turned F1 on its head at Spa. In: motorsport.com. 1. September 2021, abgerufen am 9. Mai 2025.</ref>

Tod von Gilles Villeneuve

Nachdem Mass seine Chance in einem Topteam wie McLaren nicht genutzt hatte, musste er sich für 1978 nach Alternativen umsehen. Er heuerte zunächst beim neu gegründeten ATS-Team des deutschen Felgenherstellers Günter Schmid an und wechselte anschließend zu Arrows, wo er von 1979 bis 1980 blieb. Nach einem Jahr Auszeit von der Formel 1 kehrte Mass 1982 mit dem Team RAM Racing, das offiziell unter dem Namen March Grand Prix antrat, noch einmal zurück. In neun Rennen für den unterfinanzierten Rennstall war ein siebter Platz seine beste Platzierung.

Größere Aufmerksamkeit bekam Mass durch eine Kollision mit dem Kanadier Gilles Villeneuve im Training zum Großen Preis von Belgien in Zolder, in deren Folge Villeneuve starb. Auslöser des Unfalls war ein Missverständnis zwischen den beiden Fahrern. Mass befand sich auf einer Auslaufrunde, während Villeneuve auf Zeitenjagd war und schnell an Mass vorbei wollte. Dabei deutete er Mass’ Verhalten falsch und fuhr auf dessen March auf, wobei sein Ferrari in die Luft katapultiert wurde. Villeneuve wurde dabei mitsamt seinem Sitz aus dem Wagen in die Fangzäune geschleudert und erlag wenig später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Insgesamt bestritt Mass in seiner Formel-1-Karriere 105 Grands Prix und erzielte dabei 71 Weltmeisterschaftspunkte. Er war damit bis zur Ära Michael Schumacher neben Wolfgang von Trips der erfolgreichste deutsche Formel-1-Pilot.

Erfolge nach der Formel-1-Zeit

Datei:1980-05-24 Jochen Mass im Ford Capri Turbo.jpg
Jochen Mass im Ford Capri beim Training zum 1000-km-Rennen 1980 auf der Start-und-Ziel-Geraden des Nürburgrings
Datei:Mercedes Benz SSKL (1929), Jochen Mass Solitude Revival 2019 IMG 1545.jpg
Jochen Mass am Steuer eines Mercedes-Benz SSKL während des Solitude Revivals 2019

In den 1980er Jahren fuhr Mass Sportwagen von Porsche und Sauber-Mercedes. Im April 1983 war er, damals beim Team von John Fitzpatrick unter Vertrag stehend, als Fahrer bei einem IMSA-GTP-Rennen (International Motor Sports Association-Grand Touring Prototype) auf dem Riverside International Raceway in Kalifornien vorgesehen, sagte allerdings ab. Seinen Platz nahm sein Landsmann Rolf Stommelen ein. Diesem brach dort wie schon 1975 beim Formel-1-Rennen in Spanien der Heckflügel seines Wagens, der sich daraufhin mehrfach überschlug. Kurz darauf erlag Stommelen seinen schweren Verletzungen.

1985 fuhr Mass für das Porsche-Werksteam einen der drei Porsche 959 bei der Rallye Dakar. Zusammen mit seinem Beifahrer Ekkehard Kiefer schied er jedoch durch einen Unfall vorzeitig aus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Porsche 959 Part 2: 959 Paris-Dakar. (Memento vom 15. Juli 2007 im Internet Archive)</ref>

1989 gewann Jochen Mass zusammen mit Manuel Reuter und Stanley Dickens in einem Sauber-Mercedes das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. 1999 war er beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in einem Audi TT mit Straßenreifen am Start.

Weitere Engagements

In den Jahren 1993 bis 1997 war Mass Co-Kommentator bei TV-Übertragungen der Formel 1 beim TV-Sender RTL, bevor er von Christian Danner in dieser Funktion abgelöst wurde. Zudem kommentierte er die Rennszenen für das offizielle Computerspiel zur Saison 1995 von Psygnosis. Öffentlich in Erscheinung trat Mass zudem als Fahrer von alten Rennwagen, etwa des Mercedes-Benz 300 SLR, bei den Neuauflagen der Mille Miglia oder beim internationalen Bergrennen Arosa ClassicCar. Im März 2007 moderierte er die Außenwette bei der Fernsehsendung „Wetten, dass..?“. Im Rahmen der 16. Ennstal-Classic, einer Rennveranstaltung für Oldtimer-Rennwagen, wählte der „Klub der ehemaligen Grand-Prix-Piloten der Formel 1“ Mass zu seinem Präsidenten.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Präsident Mass – Ehrung für ‚Zwicklstone‘“ (Memento vom 23. September 2011 im Internet Archive) (Ennstal-classic.at am 23. Juli 2008).</ref>

Persönliches

Jochen Mass wurde 1946 in Dorfen, etwa 45 km östlich von München, geboren. Als er acht Jahre alt war, starb sein Vater. Mit der Mutter und seiner älteren Schwester zog er nach Frankenthal bei Ludwigshafen. Von 1956 bis 1964 besuchte er das damalige Internat Ott-Heinrich-Stift in Mannheim, das er vorzeitig verließ, um Matrose der Handelsmarine zu werden. Sein Interesse am Motorsport entstand, als eine Freundin Streckenposten bei einem Bergrennen war. Um auch Rennen fahren zu können, begann er eine Ausbildung bei der Alfa-Romeo-Niederlassung Helmut Hähn in Mannheim, die einen eigenen Rennstall unterhielt.<ref name="Steckbrief" /><ref>Süddeutsche Zeitung. Zum 70. Geburtstag: Jochen Mass, Träumer und Romantiker des Motorsports. Abgerufen am 10. Januar 2024.</ref>

Jochen Mass war verheiratet und hatte vier Kinder, zwei Söhne aus erster Ehe und zwei Töchter aus zweiter Ehe. Er lebte mit seiner Frau in Frankreich.<ref name="Steckbrief">Jochen Mass, Steckbrief. Abgerufen am 10. Januar 2024.</ref> Er starb am 4. Mai 2025 im Alter von 78 Jahren in Cannes an den Folgen eines im Februar 2025 erlittenen Schlaganfalls.<ref>Antenne Münster: Ex-Rennfahrer Jochen Mass ist tot. In: antennemuenster.de. Antenne Münster, abgerufen am 4. Mai 2025.</ref>

Statistik

  • 1973 Vizemeister Formel-2-Europameisterschaft

Statistik in der Automobil-/Formel-1-Weltmeisterschaft

Diese Statistik umfasst alle Teilnahmen des Fahrers an der Formel-1-Weltmeisterschaft, die bis 1980 als Automobil-Weltmeisterschaft bezeichnet wurde.

Grand-Prix-Siege

Gesamtübersicht

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn. Runden Punkte WM-Pos.
1973 Team Surtees Surtees TS14A Ford Cosworth DFV 3.0 V8 3 24.
1974 Team Surtees Surtees TS16 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 10 23.
Yardley Team McLaren McLaren M23 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 2
1975 Marlboro Team Texaco McLaren M23 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 14 1 3 1 20 8.
1976 Marlboro Team Texaco McLaren M23 / M26 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 16 2 1 19 9.
1977 Marlboro Team Texaco McLaren M23 / M26 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 17 1 1 25 6.
1978 ATS Racing Team ATS HS1 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 10 24.
1979 Warsteiner Arrows Racing Team Arrows A1 / A2 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 13 3 18.
1980 Warsteiner Arrows Racing Team Arrows A3 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 11 4 17.
1982 March Grand Prix Team March 821 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 9 28.
Gesamt 105 1 1 6 2 71

Einzelergebnisse

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
1973 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of Spain (1945–1977).svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of Sweden.svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Canada.svg Datei:Flag of the U.S..svg
DNF 7 DNF
1974 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of Spain (1945–1977).svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of Sweden.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Canada.svg Datei:Flag of the U.S..svg
DNF 17 DNF DNF DNF DNS DNF DNF DNF 14 DNF 16 7
1975 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of Spain (1945–1977).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Sweden.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of France.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of the U.S..svg
14 3 6 1 6 DNF DNF DNF 3 *7* DNF 4 DNF 3
1976 Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Spain (1945–1977).svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of Sweden.svg Datei:Flag of France.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Canada.svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Japan (1870–1999).svg
6 3 5 DNF 6 5 11 15 DNF 3 7 9 DNF 5 4 DNF
1977 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Spain (1977–1981).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Sweden.svg Datei:Flag of France.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Canada.svg Datei:Flag of Japan (1870–1999).svg
DNF DNF 5 DNF 4 4 DNF 2 9 4 DNF 6 DNF 4 DNF 3 DNF
1978 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Spain (1977–1981).svg Datei:Flag of Sweden.svg Datei:Flag of France.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Canada.svg
11 7 DNF DNF DNQ 11 9 13 13 NC DNF DNQ DNQ
1979 Datei:Flag of Argentina.svg Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Spain (1977–1981).svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of France.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Canada.svg Datei:Flag of the U.S..svg
8 7 12 9 8 DNF 6 15 DNF 6 DNF 6 DNF DNQ DNQ
1980 Datei:Flag of Argentina (1818–1819, 1820–1829, 1861–2010).svg Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of France.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Canada.svg Datei:Flag of the U.S..svg
DNF 10 6 7 DNF 4 10 13 8 DNQ DNS 11 DNF
1982 Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of San Marino (before 2011).svg Datei:Flag of Belgium (civil).svg Datei:Flag of Monaco.svg Datei:Flag of the U.S..svg Datei:Flag of Canada.svg Datei:Flag of the Netherlands.svg Datei:Flag of the United Kingdom.svg Datei:Flag of France.svg Datei:Flag of Germany.svg Datei:Flag of Austria.svg Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Datei:Flag of Italy (1946–2003).svg Datei:Flag of Las Vegas, Nevada.svg
12 8 8 DNF DNQ 7 11 DNF 10 DNF
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8 Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Le Mans-Ergebnisse

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1972 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ford Deutschland Ford Capri 2600 RS DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hans-Joachim Stuck Ausfall Ölpumpe
1978 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Martini Racing Porsche System Porsche 936 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Jacky Ickx FrankreichDatei:Flag of France.svg Henri Pescarolo Ausfall Unfall
1981 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering Porsche 936/81 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Vern Schuppan Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Hurley Haywood Rang 12
1982 DeutschlandDeutschland Rothmans Porsche Porsche 956 AustralienAustralien Vern Schuppan Rang 2
1983 DeutschlandDeutschland Rothmans Porsche Porsche 956 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stefan Bellof Ausfall Motorschaden
1985 DeutschlandDeutschland Rothmans Porsche Porsche 962C BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Jacky Ickx Rang 10
1986 DeutschlandDeutschland Rothmans Porsche Porsche 962C AustralienAustralien Vern Schuppan FrankreichDatei:Flag of France.svg Bob Wollek Ausfall Unfall
1987 DeutschlandDeutschland Rothmans Porsche Porsche 962C AustralienAustralien Vern Schuppan FrankreichFrankreich Bob Wollek Ausfall Motorschaden
1989 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Team Sauber Mercedes Sauber C9 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Manuel Reuter SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stanley Dickens Gesamtsieg
1991 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Team Sauber Mercedes Mercedes-Benz C11 FrankreichDatei:Flag of France.svg Jean-Louis Schlesser FrankreichDatei:Flag of France.svg Alain Ferté Ausfall Motorschaden
1995 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich West Competition McLaren F1 GTR DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg John Nielsen DeutschlandDeutschland Thomas Bscher Ausfall Unfall

Sebring-Ergebnisse

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Busby Racing Porsche 962 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Morton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Busby Ausfall Unfall
1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bayside Disposal Racing Porsche 962 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Rahal Gesamtsieg

Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
1972 Ford Deutschland Ford Capri ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg BUA Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT
7 DNF
1973 Ford Deutschland Ford Capri Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY ItalienDatei:Flag of Italy.svg VAL FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA ItalienDatei:Flag of Italy.svg TAR DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT
DNF
1974 Ford Deutschland Ford Capri ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR ItalienDatei:Flag of Italy.svg IMO FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT FrankreichDatei:Flag of France.svg LEC Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH Sudafrika 1961Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg KYA
DNF 5
1975 Gelo Racing Team
Willi Kauhsen Racing Team
Gulf GR7
Alfa Romeo T33
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA ItalienDatei:Flag of Italy.svg PER DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT
DNF 20 1 6
1976 Porsche Porsche 935
Porsche 936
ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG ItalienDatei:Flag of Italy.svg VAL DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL ItalienDatei:Flag of Italy.svg IMO DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR OsterreichDatei:Flag of Austria.svg ZEL ItalienDatei:Flag of Italy.svg PER Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg MOS FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ OsterreichDatei:Flag of Austria.svg SAL
1 1 1 10 1 3 1 1 1
1977 Porsche Porsche 935 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR ItalienDatei:Flag of Italy.svg VAL ItalienDatei:Flag of Italy.svg PER Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT PortugalDatei:Flag of Portugal.svg EST FrankreichDatei:Flag of France.svg LEC KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg MOS ItalienDatei:Flag of Italy.svg IMO OsterreichDatei:Flag of Austria.svg SAL Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg HOK ItalienDatei:Flag of Italy.svg VAL
DNF DNF 1 DNF 1 1
1978 Porsche Porsche 935
Porsche 936
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg TAL FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM ItalienDatei:Flag of Italy.svg MIS Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT ItalienDatei:Flag of Italy.svg VAL Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg ROD
1 DNF
1979 Porsche Porsche 936 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg TAL FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg RIV Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM ItalienDatei:Flag of Italy.svg PER Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg ROA ItalienDatei:Flag of Italy.svg VAL El SalvadorDatei:Flag of El Salvador.svg ELS
DNF
1980 Zakspeed
Kredietbank Racing
Ford Capri
Audi 80
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg RIV Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg MOS Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg ROA ItalienDatei:Flag of Italy.svg VAL FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ
DNF DNF
1981 Joest Racing
Momo
Reinhold Joest
Porsche
Porsche 935
Porsche 908
Porsche 936
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg SEB ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg RIV Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM ItalienDatei:Flag of Italy.svg PER Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg DAY Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg WAT BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg MOS Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg ROA Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH
DNF 14 DNF 2 12
1982 Porsche Porsche 956 ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG JapanDatei:Flag of Japan.svg FUJ Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH
2 1 1
1983 Porsche Porsche 956 ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA JapanDatei:Flag of Japan.svg FUJ SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg KYA
2 DNF 1 DNF 1 2 3
1984 Porsche
Joest Racing
Porsche 956 ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg MOS BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA ItalienDatei:Flag of Italy.svg IMO JapanDatei:Flag of Japan.svg FUJ SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg KYA AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg SAN
2 1 7 2 1 2 3 2 2
1985 Porsche Porsche 962 ItalienDatei:Flag of Italy.svg MUG ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg HOK KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg MOS BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH JapanDatei:Flag of Japan.svg FUJ MalaysiaDatei:Flag of Malaysia.svg SEL
1 4 1 10 DNF 2 DNF 2 DNF 1
1986 Porsche Porsche 962 ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜN Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH SpanienDatei:Flag of Spain.svg JER DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA JapanDatei:Flag of Japan.svg FUJ
6 DNF DNF DNF 7
1987 Porsche
Brun Motorsport
Porsche 962 SpanienDatei:Flag of Spain.svg JAR SpanienDatei:Flag of Spain.svg JER ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜN Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA JapanDatei:Flag of Japan.svg FUJ
DNF 6 4 DNF 2 5 3 3 4
1988 Sauber Sauber C9 SpanienDatei:Flag of Spain.svg JER SpanienDatei:Flag of Spain.svg JAR ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg BRÜ Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA JapanDatei:Flag of Japan.svg FUJ AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg SAN
1 2 2 1 DNF 1 3 4 1
1989 Sauber Sauber C9 JapanDatei:Flag of Japan.svg SUZ FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ SpanienDatei:Flag of Spain.svg JAR Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg BRH DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg DON BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA MexikoDatei:Flag of Mexico.svg MEX
2 1 3 1 1 DNF 1
1990 Sauber Sauber C9
Mercedes-Benz C11
JapanDatei:Flag of Japan.svg SUZ ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg SPA FrankreichDatei:Flag of France.svg DIJ DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg DON KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg MOT MexikoDatei:Flag of Mexico.svg MEX
2 2 1 2 2 2 9 1
1991 Sauber Mercedes-Benz C11
Mercedes-Benz C291
JapanDatei:Flag of Japan.svg SUZ ItalienDatei:Flag of Italy.svg MON Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg SIL FrankreichDatei:Flag of France.svg LEM DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg NÜR FrankreichDatei:Flag of France.svg MAG MexikoDatei:Flag of Mexico.svg MEX JapanDatei:Flag of Japan.svg AUT
2 3 4 DNF DNF DNF DNF 5

Literatur

  • Jörg-Thomas Födisch, Achim Schlang: Jochen Mass. A racing icon / Eine Rennsport-Ikone, provaEdition, Linz 2025, ISBN 978-3-9825637-4-9.

Weblinks

Commons: Jochen Mass – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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