Wüstenweiler
Wüstenweiler Stadt Feuchtwangen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(18)&title=W%C3%BCstenweiler 49° 11′ N, 10° 21′ O
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dim=10000 | globe= | name=Wüstenweiler | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 461 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 18 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91555 | |||||
| Vorwahl: | 09852 | |||||
Wüstenweiler ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Wüstenweiler liegt in der Gemarkung Heilbronn.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Durch den Weiler fließt der Wüstenbach, der mit dem Aichabach zum Schönbach zusammenfließt, einem linken Zufluss der Sulzach. Im Südwesten erhebt sich der Lindenberg, im Osten der Tränkbuck. Im Nordwesten liegt das Waldgebiet Hölle, 0,5 km südlich liegt das Waldgebiet Rabennest. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Feuchtwangen (1 km westlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Ort wurde am 22. Februar 1366 in einer Urkunde des Feuchtwanger Stifts erstmals namentlich erwähnt.<ref>Wüstenweiler auf der Website geschichte-feuchtwangen.de</ref>
Wüstenweiler lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Im Jahr 1732 bestand der Ort aus 3 Anwesen (1 Mahlmühle, 1 Halbhof, 1 Gütlein) und 1 Gemeindehirtenhaus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft und die Grundherrschaft über alle Anwesen hatte das Stiftsverwalteramt Feuchtwangen.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Wüstenweiler (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Wüstenweiler. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 195 (Digitalisat).</ref> Von 1797 bis 1808 gehörte der Ort zum Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen. Die Zahl der Anwesen blieb unverändert.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 493.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Wüstenweiler dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Heilbronn zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Wüstenweiler am 1. Januar 1972 nach Feuchtwangen eingemeindet.<ref>Feuchtwangen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 31. März 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Johannis (Feuchtwangen) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Wüstenweiler. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 493 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Vorlage:Steichele Bisthum Augsburg
Weblinks
- Wüstenweiler. In: geschichte-feuchtwangen.de. Abgerufen am 1. August 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Wüstenweiler in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Wüstenweiler im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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