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Weidelbach (Dinkelsbühl)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Weidelbach
Große Kreisstadt Dinkelsbühl
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(192)&title=Weidelbach 49° 7′ N, 10° 15′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(192) 49° 7′ 1″ N, 10° 14′ 51″ O
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Höhe: 451 (446–473) m ü. NHN
Einwohner: 192 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/>
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 91550
Vorwahl: 09857
Datei:Weidelbach St. Ulrich 012.jpg
Weidelbach, St. Ulrich

Weidelbach ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Weidelbach hat eine Fläche von 7,421 km². Sie ist in 876 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 8470,95 m² haben.<ref>Gemarkung Weidelbach (093060). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 24. September 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Neumühle, Reuenthal, Röthendorf und Veitswend.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>

Geografie

Das Pfarrdorf liegt an der Zwergwörnitz, einem rechten Zufluss der Wörnitz, und am Veitsgraben, der im Ort als rechter Zufluss in die Zwergwörnitz mündet. Der Ort ist von Acker- und Grünland mit vereinzeltem Baumbestand umgeben. Im Südwesten wird die Flur Veitlein genannt. 1 km nördlich erhebt sich der Hirschberg (494 m ü. NHN). Die Kreisstraße AN 42/K 2651 verläuft nach Riegelbach (1,3 km nordwestlich) bzw. über Buchhof nach Schopfloch (4,2 km östlich). Die Kreisstraße AN 43 verläuft nach Waldeck (1,3 km südlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft nach Veitswend (2,2 km südwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Die Fraisch über Weidelbach übte das ansbachischen Oberamt Feuchtwangen aus. Die Reichsstadt Dinkelsbühl beanspruchte sie für ihre Güter. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Ämtlein Weidelbach des Deutschen Ordens.<ref name="N472">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 472.</ref>

1732 bestand der Ort aus 28 Anwesen und einer Kirche, einem Pfarrhaus, einem Schulhaus, einer Untervogtswohnung des Deutschen Ordens, einer Zehntscheune des Deutschen Ordens und einem Hirtenhaus. Grundherren waren der Deutsche Orden (6 Höfe, 1 Gütlein mit Wirtschaft, 1 Gütlein mit Schmiede, 2 Gütlein mit Backrecht, 2 Mühlen, 11 Gütlein), das oettingen-spielbergische Oberamt Dürrwangen (1 Gütlein) und die Reichsstadt Dinkelsbühl (1 Hof, 3 Güter).<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Weidelbach (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Weidelbach. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 194 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 118.</ref> Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand der Ort aus 26 Anwesen. Grundherren waren das Ämtlein Weidelbach (1 Mühle, 1 Taverne, 1 Erbschmiedstatt, 1 Badstube, 6 Höfe, 1 Höflein, 6 Güter, 4 Gütlein), das Oberamt Dürrwangen (1 Gütlein), die Reichsstadt Dinkelsbühl (Ratsamtspflege: 1 Gütlein; Spital: 1 Hofgut, 2 Gütlein).<ref name="N472"/> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.<ref name="N583">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 583.</ref>

1806 kam Weidelbach an das Königreich Bayern. Infolge des Gemeindeedikts wurde 1809 der Steuerdistrikt Weidelbach gebildet. Zu diesem gehörten Burgstall, Esbach, Ketschenweiler, Neumühle, Oberradach, Pulvermühle, Rauenstadt, Reuenthal, Röthendorf, Rothhof, Steineweiler, Unterradach, Veitswend, Waldeck, Waldhäuslein und Zwernberg. Zugleich entstand die Ruralgemeinde Weidelbach, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 533.</ref> Mit dem Zweiten Gemeindeedikt entstanden sechs Ruralgemeinden:

Die Gemeinde Weidelbach war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Dinkelsbühl zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Dinkelsbühl (1919 in Finanzamt Dinkelsbühl umbenannt, seit 1973 Finanzamt Ansbach). Die Verwaltung übernahm 1862 das neu geschaffene Bezirksamt Dinkelsbühl (1939 in Landkreis Dinkelsbühl umbenannt). Die Gerichtsbarkeit lag beim im gleichen Jahr gebildeten Stadt- und Landgericht Dinkelsbühl (1879 in das Amtsgericht Dinkelsbühl umgewandelt, seit 1973 eine Zweigstelle des Amtsgerichtes Ansbach).<ref name="N583"/> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 7,430 km².<ref name="OV 1961"/> Mit der Auflösung des Landkreises Dinkelsbühl im Jahr 1972 kam Weidelbach an den Landkreis Ansbach.<ref name="N583"/> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde sie am 1. Mai 1978 nach Dinkelsbühl eingemeindet.<ref> </ref><ref>Dinkelsbühl > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 2. April 2025.</ref>

Baudenkmäler

In Weidelbach gibt es sieben Baudenkmäler:<ref>Denkmalliste für Dinkelsbühl (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>

  • Haus Nr. 8: erdgeschossiges Wohnstallhaus, vermutlich noch 17. Jh., später hofseitig erweitert durch Zwerchhaus von drei Achsen; Straßengiebel mit Schmuckfachwerk (Gitterfelder, geschweifte Andreaskreuze, Mannsfigur mit geschnitzten Knaggen).<ref name="Gebeßler">A. Gebeßler: Stadt und Landkreis Dinkelsbühl, S. 220. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
  • Haus Nr. 10: ehemaliges Amtshaus und Gefängnis des Deutschen Ordens, dann Schulhaus, zweigeschossiger verputzter Walmdachbau mit breitem Zwerchhaus, 18. Jahrhundert, Umbau Anfang 19. Jahrhundert
  • Haus Nr. 11a: ehemaliges Pfarrhaus, zweigeschossiger verputzter Satteldachbau mit Fachwerkgiebel und Deutschordenskreuz, 18. Jahrhundert, erdgeschossiger westlicher Anbau, verputzt mit Satteldach, bezeichnet „1817“; Teil der ehemaligen Pfarrhofeinfriedung, massiv, 18. Jahrhundert
  • Haus Nr. 14: Gasthaus, sogenannter Altwirt, zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau auf hohem Kellergeschoss, mit Satteldach und Deutschordenskreuz, um 1700; Scheune, langgestreckter unverputzter Massivbau mit Krüppelwalm, teilweise 18. Jahrhundert; ehemaliges Brauerei- und Wohngebäude, zweigeschossiger unverputzter Sandsteinbau auf hohem Kellergeschoss, mit Satteldach und seitlichem Zwerchhaus, Ende 19. Jahrhundert
  • Haus Nr. 17: ehemalige Wassermühle des Deutschen Ordens, zweigeschossiger Walmdachbau mit verputztem Fachwerk-Obergeschoss, bezeichnet „1770“ und „1885“; ehemaliges Back- und Waschhaus, kleiner massiver Satteldachbau, bezeichnet „1782“
  • Haus Nr. 21: zweigeschossiges, einfacheres Bauernhaus des späten 17./18. Jahrhunderts. Östliche Giebelfront aus Fachwerk, im Putz Deutschordenswappen, bezeichnet 1751 Georg Michael Engelhart.<ref name="Gebeßler"/>
  • Haus Nr. 26: Wohnhaus des ehemaligen Deutschorden-Bauernhofes, sogenannter Schöllbauer, zweigeschossiger Putzbau mit Fachwerk-Obergeschoss und steilem Satteldach, bezeichnet „1788“
  • Haus Nr. 38: evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Ulrich, gotische Chorturmkirche mit angefügter Sakristei, 14. Jahrhundert, Langhaus von Franz Keller im barocken Stil erneuert 1721/22; mit Ausstattung; Friedhofeinfriedung, massive Mauer mit Rundbogeneinfahrt und Pforte, 16./17. Jahrhundert
  • ehemalige Zehntscheune des Deutschen Ordens, massiver verputzter Satteldachbau, bezeichnet „1741“

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Einwohnerentwicklung

Gemeinde Weidelbach

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 265 324 328 324 335 355 358 358 331 333 320 320 318 311 330 353 353 303 277 360 349 327 296 279
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 50 49 59 64 57 59 62 58 58
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 100 (Digitalisat). Für die Gemeinde Weidelbach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Neumühle (S. 63), Reuenthal (S. 75), Röthendorf (S. 77), Veitswend (S. 97).</ref> <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 77 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 320 Einwohner.</ref> <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 168, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV"/> <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1002, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 156 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1168, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1100 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1165–1166 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1203 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1040 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 765 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 172 (Digitalisat).</ref>

Ort Weidelbach

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 189 234 223 246 243 226 269 266 226 212 192
Häuser<ref name="Häuser"/> 36 31 47 45 49 44 45 43
Quelle <ref name="OV 1818"/> <ref name="OV 1846"/> <ref name="OV 1861"/> <ref name="OV 1875"/> <ref name="OV 1885"/> <ref name="OV 1900"/> <ref name="OV 1925"/> <ref name="OV 1950"/> <ref name="OV 1961"/> <ref name="OV 1970"/> <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 326 (Digitalisat).</ref>

Religion

Der Ort ist Sitz der Pfarrei St. Ulrich und ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt.<ref name="N472"/> Die Katholiken sind nach St. Georg (Dinkelsbühl) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>

Literatur

Weblinks

Commons: Weidelbach (Dinkelsbühl) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

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