Reuenthal (Dinkelsbühl)
Reuenthal Große Kreisstadt Dinkelsbühl
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(13)&title=Reuenthal 49° 6′ N, 10° 13′ O
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| Höhe: | 459 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 13 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91550 | |||||
| Vorwahl: | 09857 | |||||
Reuenthal ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Reuenthal liegt in der Gemarkung Weidelbach.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Die Einöde liegt am Härtlesbach, einem linken Zufluss des Veitsgrabens, der seinerseits ein rechter Zufluss der Zwergwörnitz ist. Im Norden befindet sich das Mühlholz. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Gaisbühl (1,2 km westlich) bzw. zu einer Gemeindeverbindungsstraße (0,6 km nordöstlich), die nach Veitswend bzw. nach Weidelbach zur Kreisstraße AN 42 verläuft.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Ort lag im Fraischbezirk des brandenburg-ansbachischen Oberamtes Crailsheim. Die Fraisch wurde aber auch von der Reichsstadt Dinkelsbühl beansprucht. Ende des 18. Jahrhunderts gab es zwei Anwesen (1 Mühle, 1 Hofgut). Diese hatten die Reichsstadt Dinkelsbühl als Grundherrn.<ref name="N453">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 453.</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Reuenthal. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 160 (Digitalisat).</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Crailsheim.<ref name="N583">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 583.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt wurde Reuenthal dem 1809 gebildeten Steuerdistrikt und der im selben Jahr gebildeten Ruralgemeinde Weidelbach zugewiesen.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 533 und 539.</ref> Am 1. Mai 1978 wurde diese im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Dinkelsbühl eingegliedert.<ref name="N583"/><ref>Dinkelsbühl > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 2. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach St. Georg (Marktlustenau) gepfarrt,<ref name="N453"/> seit Anfang des 19. Jahrhunderts ist die Pfarrei St. Ulrich (Weidelbach) zuständig.<ref>Vorlage:Rezatkreis 1814</ref> Die Katholiken sind nach St. Georg (Dinkelsbühl) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Reuenthal. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 483 (Digitalisat).
- Johann Kaspar Bundschuh: Reuthal. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 871 (Digitalisat).
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- Vorlage:Steichele Bisthum Augsburg
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Reuenthal in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Reuenthal im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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