Walkmühle (Dinkelsbühl)
Walkmühle Große Kreisstadt Dinkelsbühl
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(17)&title=Walkm%C3%BChle 49° 3′ N, 10° 20′ O
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| Höhe: | 444 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 17 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91550 | |||||
| Vorwahl: | 09851 | |||||
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Walkmühle ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Walkmühle liegt in der Gemarkung Dinkelsbühl.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Der Weiler besteht aus vier Wohngebäuden und einem Dutzend Nebengebäuden. Sie liegt am Walkenweiherbach, der 500 Meter weiter östlich als rechter Zufluss in die Wörnitz mündet. Westlich des Ortes liegen der Walk- und Gaisweiher, die als Naturschutzgebiet ausgezeichnet sind. Gemeindeverbindungsstraßen führt nach Dinkelsbühl (0,6 km nördlich), nach Radwang (0,3 km südwestlich) und zur Neumühle (0,2 km östlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Die Fraisch über Walkmühle war strittig zwischen dem ansbachischen Oberamt Wassertrüdingen, dem oettingen-spielbergischen Oberamt Mönchsroth und der Reichsstadt Dinkelsbühl. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es drei Anwesen (1 Mühle, 2 Häuser). Alleiniger Grundherr war die Reichsstadt Dinkelsbühl.<ref name="N405">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 405 ff.</ref><ref> Nach Johann Bernhard Fischer: Walckmühl b. Dinkelsbühl. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 384 (Digitalisat). (= J. K. Bundschuh, Bd. 6, Sp. 80) gab es nur eine Untertansfamilie.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Wassertrüdingen.
Infolge des Gemeindeedikts wurde Walkmühle dem 1809 gebildeten Steuerdistrikt und der im selben Jahr gebildeten Munizipalgemeinde Dinkelsbühl zugeordnet.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 535.</ref><ref>Dinkelsbühl > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 2. April 2025.</ref> Ein Haus wurde 1822 an die Ruralgemeinde Radwang abgetreten.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 408.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach St. Vinzenz (Segringen) gepfarrt,<ref name="N405"/> seit Ende des 19. Jahrhunderts ist die Pfarrei St. Paul (Dinkelsbühl) zuständig.<ref name="OV 1885"/> Die Katholiken sind nach St. Georg (Dinkelsbühl) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Walkmühl. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 80 (Digitalisat).
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Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Walkmühle in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Walkmühle im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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