Zum Inhalt springen

Sinbronn (Dinkelsbühl)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sinbronn
Große Kreisstadt Dinkelsbühl
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(282)&title=Sinbronn 49° 4′ N, 10° 23′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(282) 49° 3′ 51″ N, 10° 23′ 20″ O
 {{#coordinates:49,064166666667|10,388888888889|primary
dim=10000 globe= name=Sinbronn region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 491 (480–500) m ü. NHN
Einwohner: 282 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987" />
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 91550
Vorwahl: 09851
Datei:Sinbronn, St. Peter-001.jpg
St. Peter

Sinbronn ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Sinbronn hat eine Fläche von 13,880 km². Sie ist in 1341 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 10.350,45 m² haben.<ref>Gemarkung Sinbronn (093036). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 24. September 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Bernhardswend, Botzenweiler, Karlsholz, Rosenhof und Tiefweg.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>

Geografie

Das Pfarrdorf Sinbronn liegt in Luftlinie etwa fünf Kilometer östlich der Stadtmitte von Dinkelsbühl kurz vor der Wasserscheide zwischen der näheren Wörnitz im Südwesten, welcher der im Ort entstehende Lohgraben über eine fast ununterbrochene Kette von Fischteichen zufließt, und deren großem Zufluss Sulzach im Osten. Das Dorf ist überwiegend von offener Flur umgeben, in welcher der Ackerbau dominiert. Im Nordwesten wird die Flur Schwarzfeld genannt, im Norden Bogenfeld, im Osten Aucht, im Südosten Schwarzenerde. Im Südwesten befinden sich die Anhöhen Hammerbuck und Rechenberg. Im Osten liegt das Oberholz. Die Staatsstraße 2218 führt zur Bundesstraße 25 bei Dinkelsbühl (3,3 km westlich) bzw. an Illenschwang vorbei nach Wittelshofen (7,1 km östlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Bernhardswend (2,5 km nordöstlich) und nach Karlsholz (1,3 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Die Fraisch über Sinbronn war strittig zwischen dem ansbachischen Oberamt Wassertrüdingen, dem oettingen-spielbergischen Oberamt Dürrwangen und der Reichsstadt Dinkelsbühl. Nur innerhalb des Etters stand sie Dinkelsbühl alleine zu. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte Dinkelsbühl, was aber von Wassertrüdingen bestritten wurde. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand der Ort aus 31 Anwesen. Grundherren waren das Kastenamt Wassertrüdingen (15 Anwesen; unmittelbar: 1 Gut; mittelbar Frühmesse Sinbronn: 3 Lehengüter, 4 Sölden, Kirche Sinbronn: 7 Güter), die Reichsstadt Dinkelsbühl (15 Anwesen; Stadtkammer: 4 Häuser, 1 Haus mit Backrecht, 3 Halbhöfe, 1 Halbhof mit Brauerei- und Branntweingerechtigkeit, 1 Gut, 1 Gut mit Wirtschaft; Siechenpflege: 1 Halbhof, 1 Gut; Reichalmosenpflege: 2 Güter) und 1 Gut, das keinen Grundherrn hatte, sondern freieigen war. Außerdem gab es 1 Kirche, 1 Pfarrhaus, 1 Schulhaus, 1 Gemeinschaftshaus, 1 Gemeindehirtenhaus, 1 Ochsenhirtenhaus.<ref name="N461">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 461ff.</ref> Es gab 28 Untertansfamilien.<ref>Johann Bernhard Fischer: Synbronn. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 384 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 5, Sp. 497.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Wassertrüdingen.<ref name="N579">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 579.</ref>

1806 kam Sinbronn an das Königreich Bayern. Mit dem Gemeindeedikt wurde 1809 der Steuerdistrikt Sinbronn gebildet. Zu diesem gehörten Bernhardswend, Botzenweiler, Dorfkemmathen, Karlsholz, Fallhaus bei Bernhardswend und Tiefweg. Zugleich entstand die Ruralgemeinde Sinbronn, die – mit Ausnahme von Dorfkemmathen – deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 533.</ref> Mit dem Zweiten Gemeindeedikt kam Welchenholz hinzu, das aber bereits 1827 nach Illenschwang umgemeindet wurde.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 539.</ref><ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 29–30 (Digitalisat).</ref> Die Gemeinde Sinbronn war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Dinkelsbühl zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Dinkelsbühl (1919 in Finanzamt Dinkelsbühl umbenannt, seit 1973 Finanzamt Ansbach). Die Verwaltung übernahm 1862 das neu geschaffene Bezirksamt Dinkelsbühl (1939 in Landkreis Dinkelsbühl umbenannt). Die Gerichtsbarkeit lag beim im gleichen Jahr gebildeten Stadt- und Landgericht Dinkelsbühl (1879 in das Amtsgericht Dinkelsbühl umgewandelt, seit 1973 eine Zweigstelle des Amtsgerichtes Ansbach).<ref name="N579" /> Rain wurde erst nach 1950 von Segringen umgemeindet. Die Gemeinde Sinbronn hatte 1964 eine Gebietsfläche von 13,870 km².<ref name="OV 1961" /> Mit der Auflösung des Landkreises Dinkelsbühl im Jahr 1972 kam Sinbronn an den Landkreis Ansbach.<ref name="N579" /> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Sinbronn am 1. Mai 1978 nach Dinkelsbühl eingemeindet.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"></ref><ref>Dinkelsbühl > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 2. April 2025.</ref>

Ortsname

Die früheren Bezeichnungen „Siebenbrunnen“ und „Siebenbronn“ entwickelten sich über „Simbrunn“, „Sinnbronn“ und „Synbronn“ zu „Sinbronn“.<ref>A. Steichele: Das Bisthum Augsburg historisch und statistisch beschrieben, Bd. 3, S. 513.</ref>

Baudenkmäler

  • Haus Nr. 16: ehemaliges Gasthaus, zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit steilem Satteldach, bezeichnet „1809“<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Dinkelsbühl (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
  • Haus Nr. 31: Gasthaus der ehemaligen Brauerei, zweigeschossiger Satteldachbau mit Putzgliederungen, letztes Drittel 19. Jahrhundert, im Kern älter<ref name="Denkmalliste"/>
  • Haus Nr. 36: im Kern ehemaliger Nordturm der Friedhofsbefestigung, 13./14. Jahrhundert<ref name="Denkmalliste"/>
  • Haus Nr. 43: evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Peter, romanische Saalkirche mit polygonalem Chorschluss, südlicher Portalvorhalle und nördlichem Chorflankenturm, frühes 13. Jahrhundert, Chor vermutlich zweites Viertel 14. Jahrhundert, Barockisierung 1667, Erhöhung um Turmokotogon 1722/23; mit Ausstattung; Friedhofsbefestigung, Bruchsteinmauer mit teilweise erhaltenen Rund- und Vierecktürmen, 13./14. Jahrhundert; Torturm, dreigeschossiger Quaderbau mit Fachwerkobergeschoss, 13./14. Jahrhundert; Rest des ehemaligen Nordturms der Friedhofsbefestigung, 13./14. Jahrhundert<ref name="Denkmalliste"/>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Sinbronn

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 567 503 495 500 500 504 508 505 504 501 494 491 485 506 521 518 520 501 470 605 601 582 504 519
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 98 84 101 99 101 102 94 101 99
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 86 (Digitalisat). Für die Gemeinde Sinbronn zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Bernhardswend (S. 9), Bozenweiler (S. 11), Carlsholz (S. 16), Fallhaus (S. 24), Tiefweg (S. 92) und Welchenholz (S. 102).</ref> <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 76 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 168, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV" /> <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1002, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 156 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1167–1168, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1100 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1165 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1202 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1039–1040 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 764 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 171 (Digitalisat).</ref>

Ort Sinbronn

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 255 245 247 247 250 226 254 336 270 257 282
Häuser<ref name="Häuser" /> 43 45 51 51 50 50 53 84
Quelle <ref name="OV 1818" /> <ref name="OV 1846" /> <ref name="OV 1861" /> <ref name="OV 1875" /> <ref name="OV 1885" /> <ref name="OV 1900" /> <ref name="OV 1925" /> <ref name="OV 1950" /> <ref name="OV 1961" /> <ref name="OV 1970" /> <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 326 (Digitalisat).</ref>

Religion

Sinbronn ist Sitz der Pfarrei St. Peter und ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt.<ref name="N461" /> Die Katholiken sind nach St. Peter und Paul (Halsbach) gepfarrt.<ref name="OV 1961" />

Vereine, Sport, Freizeit und Veranstaltungen

Der Sportverein Sinbronn e. V., die Krieger- und Soldatenkameradschaft, der Obst- und Gartenbauverein Sinbronn sowie die Selbsthilfegruppe Brücke zur Arbeit e. V. sind in Sinbronn aktiv.

Eine sportliche Aktivität bietet auch der Deutsche Alpenverein Sektion Dinkelsbühl im alten Trafohäuschen. Dieses wurde umgebaut und dient seit 2008 als Indoor-Kletterturm.<ref>Klettern im Trafohaus in Sinbronn. Stadt Dinkelsbühl, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Mai 2012; abgerufen am 23. Dezember 2010.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dinkelsbuehl.de</ref>

Der Aeroclub Dinkelsbühl e. V. betreibt den kleinen Flugplatz Dinkelsbühl-Sinbronn mit einer 700 Meter langen Graspiste, an dem Rundflüge, Fallschirmspringen und die Ausbildung für Ultraleichtflugzeuge (SPL) sowie zur Motorfluglizenz bis PPL-A-JAR FCL angeboten wird. (Siehe auch Liste der Verkehrs- und Sonderlandeplätze in Deutschland)

Seit 5. September 2015 ist am Flugplatz der Rettungshubschrauber Christoph 65 stationiert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Christoph 65“ startet in Dinkelsbühl. (Memento vom 25. September 2015 im Internet Archive) Bayerischer Rundfunk, 2. September 2015.</ref>

Seit 2006 findet in Sinbronn jährlich am dritten August-Wochenende das Summer Breeze Open Air statt, mit bis zu 45.000 Besuchern ist es das zweitgrößte Metal-Festival Deutschlands.<ref>Anna Schuster: Summer Breeze 2024: Das größte Metal-Festival in Süddeutschland. In: Ansbach Plus. 1. August 2024, abgerufen am 18. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Gewerbe

Durch seine Nähe zu Dinkelsbühl entwickelte sich ein kleines Industriegebiet östlich des Ortes in unmittelbarer Nähe des Flugplatzes. Der größte Arbeitgeber ist ein Unternehmen der Elektroindustrie mit knapp 400 Mitarbeitern. Die Erweiterung des Ortes durch das Industriegebiet machte die Einführung von Straßennamen notwendig. Zuvor wurden die Gebäude des Ortes nur durch ihre Nummerierung unterschieden.

Literatur

Weblinks

Commons: Sinbronn (Dinkelsbühl) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

<references responsive />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein