Unterrothmühle
Unterrothmühle Stadt Feuchtwangen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(6)&title=Unterrothm%C3%BChle 49° 11′ N, 10° 19′ O
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dim=10000 | globe= | name=Unterrothmühle | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 448 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 6 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987" /> | |||||
| Postleitzahl: | 91555 | |||||
| Vorwahl: | 09852 | |||||
Unterrothmühle ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Unterrothmühle liegt in der Gemarkung Banzenweiler.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Die Einöde mit zwei Hausnummern liegt etwa einen halben Kilometer vor dem nordwestlichen Bebauungsrand der Feuchtwanger Kernstadt am rechten Ufer der Sulzach. Nördlich des halben Dutzend von Gebäuden der Unterrothmühle liegt ein rund 10 Ar großer Teich, dahinter schließt sich weniger als hundert Meter entfernt die Nachbareinöde Krebshof an. Etwa einen Viertelkilometer ostsüdöstlich und jenseits der hier zwei Arme des Flusses liegt die Einöde Jungenhof.
Eine Gemeindeverbindungsstraße, von Weiler am See im Nordwesten kommend, kreuzt die auf den untersten flachen Hügeln rechts der Sulzach verlaufende Bundesstraße 25, hier ein Abschnitt der Romantischen Straße, und führt dann über den Krebshof und die Unterrothmühle zur Staatsstraße 1066, die heute als Nordwesttangente an Feuchtwangen vorbeigeführt wird. Viel näher im Westen als die Bundesstraße verläuft die Trasse der Bahnstrecke Dombühl–Nördlingen.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 31. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Unterrothmühle lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Grundherr war das Stiftsverwalteramt Feuchtwangen.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Unterrothmühle (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> An diesen Verhältnissen änderte sich bis zum Ende des Alten Reiches nichts.<ref>Johann Bernhard Fischer: Unterrothmühl. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 193 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Band 5, Sp. 644.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Unterrothmühle dem Steuerdistrikt Breitenau und der Ruralgemeinde Banzenweiler zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Unterrothmühle am 1. Juli 1971 nach Feuchtwangen eingemeindet.<ref>Feuchtwangen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 31. März 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Johannis (Feuchtwangen) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Unterrothmühle. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 644 (Digitalisat).
- Vorlage:Steichele Bisthum Augsburg
Weblinks
- Ober- und Unterrothmühle. In: geschichte-feuchtwangen.de. Abgerufen am 31. Juli 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Unterrothmühle in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Unterrothmühle im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
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