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Eckartsweiler (Leutershausen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Eckartsweiler
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(72)&title=Eckartsweiler 49° 16′ N, 10° 21′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(72) 49° 15′ 46″ N, 10° 20′ 45″ O
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Höhe: 439 m ü. NHN
Einwohner: 72 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987" />
Eingemeindung: 1. Juli 1976
Postleitzahl: 91578
Vorwahl: 09868
Datei:Eckartsweiler (Leutershausen) (2).JPG
Ortsansicht
Datei:Eckartsweiler (Leutershausen) (4).JPG
Straße in Eckartsweiler (mit Haus Nr. 5)
Datei:Eckartsweiler (Leutershausen) (3).JPG
Fachwerkhaus in Eckartsweiler (Haus Nr. 17)

Eckartsweiler ist ein Gemeindeteil der Stadt Leutershausen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Eckartsweiler hat eine Fläche von 6,682 km². Sie ist in 317 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 21.078,94 m² haben.<ref>Gemarkung Eckartsweiler (093131). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 21. September 2024.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Eichholz.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref>

Geographie

Das Dorf liegt am Aubgraben, einem rechten Zufluss des Erlbachs, der von rechts in die Altmühl mündet. Westlich des Ortes erhebt sich der Hirschberg. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Brunst zur Kreisstraße AN 4 (0,8 km nordwestlich) bzw. nach Röttenbach zur Kreisstraße AN 3 (2 km östlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 28. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Laut einer Auflistung von 1342 besaß das Kanonikerstift Ansbach drei Anwesen in Eckartsweiler.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 1, S. 141.</ref> Im 14. Jahrhundert hatte hier auch der Bischof von Würzburg Besitz – eventuell ehemaliger Besitz des Ansbacher Klosters aus jener Zeit, als das Kloster in ein Stift umgewandelt wurde.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 1, S. 160.</ref> Ein weiterer Untertan gehörte dem Burggrafen von Nürnberg.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 1, S. 556.</ref> In einem Gültbuch des Prämonstratenserinnenklosters Sulz von 1478 ist außerdem verzeichnet, dass das Kloster dort eine Hofstatt als Lehen vergab; der dortige Untertan unterstand dem Klostergericht. Von der „Mittelwiese“ im Dorf erhielt das Kloster ebenfalls Zinsen.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 1, S. 623 f.</ref>

Im 16-Punkte-Bericht des ansbachischen Amtes Brunst von 1608 sind 17 Mannschaften für den Ort verzeichnet. Neun waren dem brandenburg-ansbachischen Kastenamt Colmberg zinsbar, zwei dem brandenburg-ansbachischen Klosteramt Sulz und vier nach Hohenlohe-Schillingsfürst.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 716 und 850.</ref> Laut dem 16-Punkte-Bericht von 1681 unterstanden zehn Anwesen dem Amt Colmberg, weiterhin zwei dem Klosteramt Sulz und vier dem hohenloheschen Hause, ein Untertan gehörte Johann Gottfried Schwarz zu Fürth (später ebenfalls dem Amt Colmberg zugehörend). Außerdem gab es ein gemeindliches Hirtenhaus.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 720.</ref>

Im Vergleich von 1710, der den Streit des hohenloheschen Hauses mit dem Fürstentum Brandenburg-Ansbach um hochfraischliche Angelegenheiten beendete, wurde Eckartsweiler Ansbach zugesprochen; alle Anwesen unterstanden nunmehr dem brandenburg-ansbachischen (ab 1792 königlich-preußischen) Stadtvogteiamt Leutershausen.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 1, S. 626, 717 und 801.</ref> Am Ende des Alten Reiches gab es in Eckartsweiler 19 Anwesen. Grundherren waren das Fürstentum Ansbach (Kastenamt Colmberg: 2 Dreiviertelhöfe, 5 Köblergüter, 4 Söldengüter; Klosterverwalteramt Sulz: 3 Söldengüter; Ansbacher Rat (Johannispflege): 1 Köblergut) und das Amt Schillingsfürst (1 Hof, 2 Dreiviertelhöfe, 1 Söldengut). Neben den Anwesen gab es noch die Kalkhütte,<ref>Bis ins 19. Jahrhundert wurde in vielen Kalkgruben um Eckartsweiler Kalk abgebaut. J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 685.
Vorlage:Hohn Rezatkreis 1829</ref> die dem Fürstentum Ansbach unterstand, und ein Gemeindehirtenhaus.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 850 f. Dort sind fälschlicherweise 20 Anwesen angegeben.</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Eckertsweiler. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 104 (Digitalisat). (= J. K. Bundschuh, Bd. 1, Sp. 685) Hiernach gab es nur 18 Untertansfamilien, von denen 14 ansbachisch waren.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justizamt Leutershausen und Kammeramt Colmberg.<ref name="J985"/>

1806 kam Eckartsweiler an das neue Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Eckartsweiler dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Brunst zugeordnet. Es gehörte auch der 1810 gegründeten Ruralgemeinde Brunst an.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3863: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Leutershausen 1810. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 964.</ref> Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Eckartsweiler, zu der Eichholz gehörte. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Leutershausen zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Colmberg. Ab 1858 gehörte Eckartsweiler zum Landgericht Schillingsfürst und ab 1862 zum Bezirksamt Rothenburg ob der Tauber (1939 in Landkreis Rothenburg ob der Tauber umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Schillingsfürst (1879 in das Amtsgericht Schillingsfürst umgewandelt), von 1927 bis 1973 war das Amtsgericht Rothenburg ob der Tauber zuständig, das seit 1973 eine Zweigstelle des Amtsgerichts Ansbach ist. Die Finanzverwaltung wurde 1858 vom Rentamt Rothenburg ob der Tauber übernommen (1919 in Finanzamt Rothenburg ob der Tauber umbenannt, seit 1973 Zweigstelle des Finanzamtes Ansbach).<ref name="J985">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 985.</ref> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 6,454 km².<ref name="OV 1961" />

Die Gemeinde wurde im Zuge der Gebietsreform in Bayern zum 1. Juli 1976 in die Stadt Leutershausen im Landkreis Ansbach eingemeindet.<ref></ref><ref>Leutershausen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 28. März 2025.</ref>

Eckartsweiler gehörte gemäß einer Auflistung von 1830 zu einem „die Brünst“ oder „die Brunst“ genannten, seit dem Mittelalter stellenweise gerodeten umfangreichen Waldgebiet zwischen Leutershausen und Kloster Sulz mit dem Hauptort Brunst. Die Brünst war für ihre gute Rinderviehzucht bekannt; ihre 22 Dörfer galten als reich.<ref>Friedrich Oechsle: Beiträge zur Geschichte des Bauernkrieges in den schwäbisch-fränkischen Grenzlanden, Heilbronn 1830, S. 320, Fußnote.
Friedrich Benedict Weber: Bemerkungen und Notizen über verschiedene Gegenstände der Landwirthschaft, Leipzig 1815, S. 194.
Heinrich Wilhelm Bensen: Kurze Beschreibung und Geschichte der Stadt Rotenburg ob der Tauber. Erlangen 1856, S. 29.</ref> So erhielt beim bayerischen Landwirtschaftsfest 1812 in Ansbach Johann Paul Nachfischer aus Eckartsweiler den 2. Preis für die beste Zuchtkuh.<ref>Wochenblatt des landwirthschaftlichen Vereins in Baiern vom 31. August 1813, S. 755.</ref>

Baudenkmäler

  • Haus Nr. 4: eingeschossiges Wohnstallhaus, Fachwerkgiebel, 18./19. Jahrhundert; Fachwerkscheune, Krüppelwalm, 18./19. Jahrhundert<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Leutershausen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
  • Haus Nr. 5: Wohnstallhaus, eingeschossiges massives Gebäude mit Steildach, Ecklisenen, Giebel mit Geschossgliederung, bezeichnet 1819<ref name="Denkmalliste"/>
  • Haus Nr. 9: Wohnstallhaus, eingeschossiges Gebäude mit Steildach, Fachwerkgiebel, bezeichnet 1723<ref name="Denkmalliste"/>
  • Haus Nr. 17: ehemaliges Wohnstallhaus, zweigeschossiger Satteldachbau, mit Fachwerkobergeschoss und Fachwerkgiebel, 1705<ref name="Denkmalliste"/>
  • Haus Nr. 21: ehemaliges Bauernhaus, eingeschossiger massiver Satteldachbau mit zweigeschossigem Quergiebel, Eckquaderungen, bezeichnet 1866, mit gleichzeitigem Fachwerkanbau<ref name="Denkmalliste"/>

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Einwohnerentwicklung

Gemeinde Eckartsweiler

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 156 168 194 185 161 138 139 166 161 180 166 156 155 152 148 152 144 138 138 186 170 159 112 105
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 29 25 26 28 29 30 26 24 24
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 22 (Digitalisat). Für die Gemeinde Eckartsweiler zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Eichholz (S. 21).</ref> <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 188 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 181, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV" /> <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1074, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 172 (Digitalisat). </ref>

<ref name="OV 1871">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1241, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1177 (Digitalisat).</ref> <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> <ref name="HGV" /> <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1247 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV" /> <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> <ref name="HGV" /> <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1282 (Digitalisat).

</ref>

<ref name="HGV" /> <ref name="HGV" /> <ref name="HGV" /> <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1110 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV" /> <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 814 (Digitalisat).</ref> <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 169 (Digitalisat).</ref>

Ort Eckartsweiler

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 121 129 130 109 138 108 112 142 87 81 72
Häuser<ref name="Häuser" /> 23 20 23 21 21 21 20 19
Quelle <ref name="OV 1818" /> <ref name="OV 1846" /> <ref name="OV 1861" /> <ref name="OV 1871" /> <ref name="OV 1885" /> <ref name="OV 1900" /> <ref name="OV 1925" /> <ref name="OV 1950" /> <ref name="OV 1961" /> <ref name="OV 1970" /> <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 328 (Digitalisat).</ref>

Religion

Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Wenzeslaus (Weißenkirchberg) gepfarrt.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 850.</ref> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>

Literatur

Weblinks

Commons: Eckartsweiler (Leutershausen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

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