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Speerwurf

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Datei:Erik Lemming.jpg
Eric Lemming, dreimaliger Olympiasieger, gilt als Erfinder der modernen Speerwurftechnik.
Datei:Thorkildsen.jpg
Warten auf freie Bahn vor dem Anlauf
Datei:HL Damals – Auguste Hargus – LGA.jpg
Auguste Hargus (1927)

Speerwurf ist eine Disziplin der Leichtathletik, bei der ein Speer nach einem Anlauf möglichst weit zu werfen ist. Dafür stehen im Wettkampf drei bis sechs Versuche zur Verfügung.

Die besten Speerwerfer erreichen bei den Männern über 90 Meter (Weltrekord: 98,48 m), bei den Frauen etwa 70 Meter (Weltrekord: 72,28 m). In den 1980er Jahren waren andere Speere üblich als in der Gegenwart, mit denen sich weitaus höhere Weiten erzielen ließen (Weltrekorde: 104,80 m bei den Männern, 80,00 m bei den Frauen). Aus Sicherheitsgründen wurden jedoch 1986 (bei den Männern) und 1999 (bei den Frauen) die Normen für die Beschaffenheit der Speere verändert (Verlagerung des Schwerpunktes), sodass diese weniger weit flogen.

Der Speerwurf war schon Bestandteil der Olympischen Spiele der Antike und kam in der Neuzeit erstmals 1906 in Athen als „Freistil-Speerwurf“ ins Programm der Olympischen Zwischenspiele. Der heute übliche Speerwurf ist seit 1908 in London Bestandteil der Olympischen Spiele für Männer und seit 1932 in Los Angeles für Frauen. Zusätzlich wurde bei den Olympischen Spielen 1912 in Stockholm beidhändiger Speerwurf ausgetragen.

Geschichte

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Eine Szene mit Speerwerfern und anderen Pentathleten. Ursprünglich auf einer panathenäischen Amphore aus dem antiken Griechenland gefunden, um 525 v. Chr. – Britisches Museum.

Der Speer ist die älteste Jagdwaffe der Menschheit. Wann zum ersten Mal eine bearbeitete Steinspitze an einem zur Jagd benutzten Stock befestigt wurde, verliert sich ebenso im Dunkel der Urgeschichte wie die erste Gelegenheit, bei der dieses Werkzeug auch zum sportlichen Kräftemessen verwendet wurde. Die ältesten vollständig erhaltenen Funde sind die Schöninger Speere aus dem Paläolithikum, deren Alter auf 270.000 bis 400.000 Jahre geschätzt wird.

Nach der griechischen Mythologie war bereits Herakles ein ausgezeichneter Speerwerfer. Der verzauberte, von Zwergen geschmiedete Speer des nordischen Gottes Odin heißt Gungnir. Bei den Olympischen Spielen der Antike 708 v. Chr. soll es erstmals als Disziplin des Fünfkampfs auf dem olympischen Programm gestanden haben. Der Speer wurde allerdings in den Teildisziplinen Weit- und Zielwurf mit Hilfe einer Schleuder, der sogenannten Ankyle, geworfen. Das war eine Schnur, die mehrmals um den Speer gewunden und am Ende zu einer Schlinge gebunden wurde, in die der Werfer zwei Finger einführte. Beim Wurf wickelte sie sich ab und gab dem Speer einen Drall und somit eine ruhigere Luftfahrt. Tatsächlich haben moderne Versuche ergeben, dass ungeübte Speerwerfer mit dieser Technik größere Weiten erzielen können als ohne Wurfschlinge.

Im 18. Jahrhundert erfreute es sich in Skandinavien wieder großer Beliebtheit. Besonders für die Finnen wurde der Speer und damit der Speerwurf zum nationalen Symbol der Unabhängigkeit.

In seiner bis heute nahezu unveränderten Form (dem Weitwurf) kehrte der Speerwurf 1906 in Athen (Männer) bzw. 1932 in Los Angeles (Frauen) ins olympische Programm zurück.

In Deutschland wurde der Speerwurf erst bekannt, nachdem es der Erfinder der modernen Speerwurftechnik, Eric Lemming im Mai 1906 beim Schwedenmeeting des SC Komet vorführte. Den ersten deutschen Rekord stellte im gleichen Jahr der Berliner Ernst Mallwitz mit 37,70 m auf (Weltbestleistung zu dieser Zeit: Eric Lemming aus Schweden, 53,90 m).

Dominierten bei den Herren lange Zeit skandinavische Werfer die Wettkämpfe, war das Bild bei den Damen weniger homogen. Seit den 1970er und 1980er Jahren schoben sich immer öfter Athleten aus dem Ostblock an die Weltspitze. Wie in allen olympischen Sportarten waren dabei Sportler aus der DDR überproportional vertreten. Bei einem hochklassig besetzten internationalen Sportfest 1984 in Berlin übertraf Uwe Hohn aus Potsdam mit 104,80 m erstmals die 100-Meter-Marke so deutlich, dass die IAAF das Reglement änderte und den Schwerpunkt des Speers verlagerte. Die damit verbundene Verkürzung der Weiten war aus Sicherheitsgründen notwendig geworden – die Stadien wurden zu klein. Hohns Speer blieb nicht weit entfernt von den parallel durchgeführten Sprungwettbewerben und der Laufbahn stecken. 1988 stellte Petra Felke aus Jena mit exakt 80,00 m ebenfalls einen ewigen Weltrekord auf. 1999 verordnete die IAAF auch den Damen einen veränderten Speer.

Bedeutende Athleten und Weiterentwicklung

Datei:A mens and womens javelin.png
links:
 Frauen-
 Speer
rechts:
 Männer-
 Speer

Männer

  • Mauritz Mexmontan (FIN) warf mit 30,58 m den ersten registrierten Rekord der Neuzeit. Allerdings war der Speer leichter als 750 Gramm.
  • Eric Lemming (SWE) stellte 1899 mit 49,32 m den ersten offiziellen Rekord auf und dominierte ca. 15 Jahre die Entwicklung. Seine 62,32 m von 1912 hatten bis 1919 Bestand.
  • Franklin Held (USA) sorgte mit seinem Aluminium-Hohlspeer in den 1950er Jahren für Rekordweiten in Serie – und für technische Reglementierungen. 1953 warf er mit 80,41 m als Erster über die 80-Meter-Marke weit.
  • Mit 91,72 m durchbrach der Norweger Terje Pedersen 1964 die 90-Meter-Marke.

Doch so greifbar die 100-Meter-Marke auch zu sein schien – erst ab den 1970er Jahren tasteten sich die weltbesten Werfer mit Standardweiten deutlich über 90 Meter langsam an sie heran. 1973 warf der Deutsche Klaus Wolfermann 94,08 m. Sportler wie der Finne Seppo Räty, Steve Backley (GBR), Jan Železný (damals noch TCH) wetteiferten in den 80ern mit den Deutschen Klaus Tafelmeier (BRD), Uwe Hohn und Detlef Michel (DDR) um die besten Weiten. Letzterer wurde 1983 in Helsinki mit „nur“ 89,48 m Weltmeister.

  • Uwe Hohn schockierte schließlich 1984 die Konkurrenz. Fassungslos starrten Zuschauer und Offizielle beim Olympischen Tag in Berlin auf die Anzeigetafel, die 04,80 m zeigte – sie war nur für zweistellige Weiten konzipiert. Die Funktionäre beschlossen danach eine Verlagerung des Speerschwerpunkts nach vorn. Die neue Regelung trat 1986 in Kraft.
  • Klaus Tafelmeier (BRD) erzielte im September 1986 den ersten Weltrekord mit dem neuen Gerät: 85,74 m, konnte sich aber nur wenige Monate lang darüber freuen.
  • Mit 87,66 m stellte Jan Železný im Mai 1987 einen neuen Rekord mit den neuen Speeren auf. Der Tscheche – mit je drei Olympiasiegen und WM-Titeln erfolgreichster Speerwerfer der Geschichte – schraubte die Rekordmarke bis 1996 kontinuierlich auf den noch heute gültigen Wert von 98,48 m. Ihm immer auf den Fersen blieben bis Ende der 1990er die Altmeister Räty und Backley.

Frauen

  • Der erste überlieferte Rekord bei den Frauen stammt von der Tschechin Božena Šrámková aus dem Jahr 1922. Sie beförderte das 600 g leichte Gerät auf eine Weite von 25,01 m.
  • 1928 warf Guschi Hargus 38,39 m, im Vorjahr verbesserte sie bereits als 18-Jährige bei den internationalen Frauenwettkämpfen in Berlin die von der Polin Lonta aufgestellte Weltbestleistung im Speerwurf und wurde die jüngste Weltrekordlerin, und begründete eine lange Tradition erfolgreicher deutscher Werferinnen, Ihr folgten u. a. Ellen Braumüller, die 1930 als erste über die 40-Meter-Marke schaffte (40,27 m) und Annelie Steinheuer (47,24 m).
  • Die nächsten beiden Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg erlebten eine erdrückende Dominanz sowjetischer Athletinnen. Natalja Smirnizkaja übertraf 1949 Steinheuers Rekord von 1942 um mehr als 6 Meter und eroberte deutlich die 50-Meter-Marke: 53,41 m.
  • In den Folgejahren trieben fast ausschließlich sowjetische Werferinnen den Rekord Richtung 60 Meter. Mit 62,40 m war es schließlich Jelena Gortschakowa, die 1964 diese Marke durchbrach.
  • Ruth Fuchs aus der DDR führte in den 1970er die deutsche Tradition fort und bestimmte rund ein Jahrzehnt lang die Weltspitze mit. Zweimal hintereinander verbesserte sie den Weltrekord. Dazwischen lagen acht Jahre. Trotzdem war es ihr nicht vergönnt, die nächste Schallmauer zu durchbrechen. Mit 69,96 m im Jahr 1980 verfehlte sie diese um ganze 4 Zentimeter. Noch im gleichen Jahr warf Tatjana Birjulina den Speer auf 70,08 m und verbuchte wieder einmal einen historischen Rekord für die Sowjetunion.
  • Doch schon stand Fuchs’ würdige Nachfolgerin für die DDR am Start. Der Kampf zwischen Petra Felke und der Finnin Tiina Lillak um die Weltspitze bestimmte die 1980er Jahre. Die Britin Fatima Whitbread, Weltmeisterin von 1987, griff ebenfalls ein. Felke nahm mit 75,40 m 1985 mit einem gewaltigen 5-Meter-Schritt auf Birjulinas Marke zunächst die Zwischenhürde, nahm 1987 mit 78,90 m Maß und setzte mit passgenauen 80,00 m 1988 einen Wert, der bisher nie wieder erreicht wurde. Mit dem Olympiasieg von 1988 in Seoul krönte sie ihre Karriere (Weite: 74,68 m).
  • Seit den 1990er Jahren führte an der Norwegerin Trine Hattestad kein Weg vorbei. Die Weltmeisterin von 1993 und 1997 musste 1996 in Atlanta trotzdem der Finnin Heli Rantanen den Olympiasieg überlassen und sich mit Bronze begnügen. Die Deutschen Silke Renk und Karen Forkel traten zunächst die Nachfolge von Petra Felke an und gewannen neben anderen internationalen Medaillen bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona Gold bzw. Bronze, konnten aber auf Dauer ebenso wenig mit der überragenden Norwegerin mithalten wie später Steffi Nerius und Tanja Damaske.
  • 1999 verordnete der Internationale Leichtathletikverband auch den Frauen einen veränderten Speer und rückte damit Felkes Rekord in nahezu unerreichbare Ferne. Die Doppelweltmeisterin Osleidys Menéndez (Kuba) bestimmte seit ihrem Weltrekord von 71,54 m im Jahr 2001 bis 2005 die Szene, als sie diesen bei den Weltmeisterschaften auf 71,70 m verbessern konnte. Nach ihren Europarekorden 2005 und 2007 schien die Deutsche Christina Obergföll die nächste dominante Werferin werden zu können, wurde allerdings schon bei den Weltmeisterschaften 2007 von der Tschechin Barbora Špotáková geschlagen, die 2008 nicht nur den Olympiasieg in Peking schaffte, sondern sich zunächst den Europarekord mit 71,42 m und schließlich auch den Weltrekord mit 72,28 m holte.

Weitere Weltrekordentwicklung

Nach dem Rekordwurf von Uwe Hohn wurde der Speer verändert, um die schnell wachsenden Weiten zu reduzieren, die aufgrund neuer Materialien und verbesserter Flugeigenschaften eintraten. Die Änderungen waren umstritten, da sie die Vergleichbarkeit der Rekordentwicklung unmöglich machen und zumindest bei den Männern nach wenigen Jahren bereits wieder Weiten in den gleichen Größenordnungen erreicht wurden.

Im Jahr 1992 warf der Brite Steve Backley mit dem „neuen“ Speer wieder über 91 Meter. Der tschechische Ausnahmeathlet Jan Železný, der schon zu Hohns Zeiten zur Weltspitze zählte, verbesserte den Weltrekord seit 1993 in Serie bis zum noch immer aktuellen Rekord von 98,48 m im Jahr 1996. Bei den Frauen haben fünf Athletinnen mit dem neuen Gerät weiter als 70 Meter geworfen, die erste war die Kubanerin Osleidys Menéndez 2001 mit 71,54 m, danach Christina Obergföll, die aktuelle Weltrekordlerin Barbora Špotáková mit 72,28 m, die Russin Marija Abakumowa und die Polin Maria Andrejczyk.

Technik und Regelwerk

Datei:JavelinElliott7435.jpg
Technik beim Abwurf

Der Speerwurf ist eine der technisch anspruchsvollsten Disziplinen. Im Gegensatz zu anderen Wurfdisziplinen ist ein kurzer Anlauf gestattet, aus dem heraus die Phasen des Schwungholens und Abwurfs miteinander synchronisiert werden.

Der Speer ist ein schlanker, sich nach beiden Enden verjüngender Stab aus Holz, Metall, Carbon oder Kombinationen daraus. Bei den Herren ist der Speer 260 bis 270 Zentimeter lang und wiegt 800 Gramm, bei den Damen ist er 220 bis 230 Zentimeter lang und wiegt 600 Gramm. Alle Speere haben eine 25 bis 30 Zentimeter lange Metallspitze. In der Mitte, an der Griffstelle, befindet sich eine textile Umwicklung, einschließlich derer der Durchmesser nicht mehr als 3 Zentimeter bei den Herren und 2,5 Zentimeter bei den Damen beträgt. Die im Jugend- und Seniorenbereich verwendeten Speere sind leichter und dementsprechend auch kürzer.

Der Wurfbereich ist ein Kreissektor mit 29° Öffnungswinkel und einer Länge von 95 Meter. Er wird an der Abwurfstelle durch eine 4 Meter lange bogenförmigen Abwurflinie begrenzt, die vom Werfer nicht berührt oder überschritten werden darf. Der Anlauf darf für einen gültigen Wurf erst verlassen werden, wenn der Speer den Boden im Sektor berührt hat.

Der Speer muss laut Reglement in der Mitte gefasst werden und die Spitze muss beim Abwurf in Wurfrichtung zeigen. Dass dies nicht selbstverständlich ist, zeigte in den 1950er Jahren der Spanier Félix Erausquin mit einer Drehtechnik, die Weiten bis zu 100 Meter ermöglichte. Das Wurfgerät muss mit der Spitze zuerst und innerhalb des Sektors auftreffen, braucht aber nicht stecken zu bleiben. Gemessen wird von der Stelle des ersten Abdrucks bis zur Innenkante der Abwurflinie.

Alle Werfer absolvieren im Wettkampf zunächst drei Würfe. Die acht Besten haben drei weitere Versuche und ermitteln die vorderen Plätze unter sich.

Griffarten

Es gibt mehrere Griffarten. Als Gemeinsamkeit haben diese leicht verschiedenen Griffarten, dass zwei Finger den Griff am hinteren Ende umschließen und für den Kontakt während des Wurfes sorgen. Die am häufigsten angewandte Griffart ist der Daumen-Zeigefinger-Griff. Hier liegen der Daumen und der Zeigefinger hinter der textilen Wicklung des Speers. Alle anderen Finger liegen auf der Bindung. Zum Zeitpunkt des Wurfes kann es durch die Verwendung dieser Griffart leichter zu einem seitlichen Ausweichen des Speers kommen. Weitere Griffarten sind der Daumen-Mittelfinger-Griff und der Zangengriff. Im Gegensatz zum Daumen-Zeigefinger-Griff wird hier die Wicklung des Speeres mit dem Daumen und Mittelfinger hintergriffen. Der Zeigefinger stabilisiert den Speer, indem dieser leicht gestreckt unterhalb der Wicklung anliegt. Beim Zangengriff bilden der Zeige- und Mittelfinger die Kontaktstelle zum Griff. Hier dient der Daumen zur Stabilisierung seitlich auf dem Griff.

Um den Kontakt zwischen Fingern und Wicklung zu verbessern, ist die Nutzung von Harz oder Magnesia erlaubt.

Am Anfang des 20. Jahrhunderts gab es neben dem gewöhnlichen ein Freistil-Speerwerfen, bei dem das Greifen des Speeres in der Mitte nicht obligatorisch war und ein Greifen am Ende des Speers zu teilweise größeren Weiten führte. Freistil-Speerwurf war 1908 bei den Olympischen Spielen eine eigene Disziplin, 1906 bei den Olympischen Zwischenspielen gar die einzige Disziplin.

Am Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts wurde bei Wettbewerben ein beidhändiges Werfen verlangt, wobei der Speer jeweils sowohl mit dem stärkeren als auch mit dem schwächeren Arm geworfen wurde und die besten Ergebnisse der Würfe beider Arme zusammengerechnet wurden. 1912 war beidhändiger Speerwurf eine eigene Disziplin bei den Olympischen Spielen.

Anlauf und Speerrücknahme

Der Anlauf ist ein Steigerungslauf. Um die Wurfauslage vorzubereiten, wird die Speerposition während des Anlaufs verändert; zunächst wird der Speer locker oberhalb des Kopfes getragen. Dann wird der Speer vor den letzten fünf Schritten nach oben-hinten geführt, um eine möglichst große Verwringung des Körpers zu erzielen.

Diesen Vorgang (i. d. R. über zwei bis vier Schritte) bezeichnet man als Speerrücknahme. Hier gibt es zwei übliche Verfahren: die finnische (bogenförmig von oben-vorne über unten nach oben-hinten) und die schwedische Rücknahme (geradlinige Zurückführung neben dem Kopf).

Die letzten drei Schritte (Impulsschritt und Stemmschritt – links–rechts–links beim Rechtswerfer) sind dabei sehr bedeutend und bilden die Grundlage für gute Bogenspannung und kraftvollen Abwurf.

Physik des Speerwurfs

Die Flugbahn und damit die Wurfweite eines Speeres beim Speerwurf nach dem Loslassen beschreibt die klassische Physik. Dabei spielen hauptsächlich drei Effekte eine Rolle:

Schwerkraft

Unter Vernachlässigung des Luftwiderstandes beschreibt der Speer eine Parabel als Flugbahn mit maximaler Weite bei einem Abschusswinkel von genau 45°. Da sich der Abwurfpunkt etwas höher befindet (Schwerpunkt ca. 220 cm, Hand beim Loslassen) als der Auftreffpunkt (Schwerpunkt ca. 100 cm), stellt sich bei gegebener Abwurfgeschwindigkeit die maximal mögliche Wurfweite bei einem Wurfwinkel von knapp unter 45° ein. Den gleichen Effekt erzeugt der Luftwiderstand. Er verschiebt den optimalen Abwurfwinkel auf unter 45°.

Luftwiderstand

Der Luftwiderstand bremst den Speer und reduziert die Flugweite. Der Effekt ist bei Höhenwettkämpfen und bei sommerlichen Temperaturen geringer ausgeprägt, da er von der Dichte der Luft abhängig ist.

Datei:SpeerFlug.png
Auftrieb beim Speerwurf
Dynamischer Auftrieb

Aufgrund seiner Form wirkt auf den Speer eine durch die Luftströmung verursachte Auftriebs- oder Abtriebskraft (ähnlich der eines Flugzeugflügels). Diese Auftriebskraft setzt am Formschwerpunkt an, der früher mit dem geometrischen Mittelpunkt (also dem Halbierungspunkt des Speers) übereinstimmte. Die Größe der Kraft ist abhängig vom Anstellwinkel (Winkel zwischen Speerachse und Flugrichtung) des Speers, ein steil nach oben zeigender Speer erfährt einen großen Auftrieb, ein in Flugrichtung zeigender keinen Auftrieb und ein nach unten zeigender Speer eine Abtriebskraft.

Bei der Änderung der Regularien in den Jahren 1986/1999 wurde bei den neuen Speeren der Massenschwerpunkt etwa 2 Zentimeter vor den Mittelpunkt des Speeres gelegt. Dadurch drückt der Abtrieb die Speerspitze nach unten und reduziert dadurch den Auftrieb im weiteren Fluge des Speers.

Die Physik und Physiologie des Menschen vor dem Abwurf zum Erreichen einer hohen Abfluggeschwindigkeit ist ein komplexes Thema und wird hier nicht behandelt.

Statistik

Medaillengewinner der Olympischen Spiele

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1908 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Eric Lemming NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Arne Halse SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Otto Nilsson
1912 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Eric Lemming FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Juho Saaristo Ungarn 1867Datei:Flag of Hungary (1915-1918; angels; 3-2 aspect ratio).svg Mór Kóczán
1920 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jonni Myyrä FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Urho Peltonen FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Pekka Johansson
1924 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jonni Myyrä SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gunnar Lindström Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Eugene Oberst
1928 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Erik Lundqvist Ungarn 1918Datei:Flag of Hungary (1915-1918, 1919-1946).svg Béla Szepes NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Olav Sunde
1932 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Järvinen FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Sippala FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Eino Penttilä
1936 Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Gerhard Stöck FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Yrjö Nikkanen FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kalervo Toivonen
1948 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tapio Rautavaara Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Steve Seymour Ungarn 1946Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg József Várszegi
1952 Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Cy Young Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Bill Miller FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Toivo Hyytiäinen
1956 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Egil Danielsen PolenDatei:Flag of Poland.svg Janusz Sidło Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Wiktor Zybulenko
1960 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Wiktor Zybulenko Deutschland Mannschaft GesamtdeutschDatei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg Walter Krüger Ungarn 1957Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Gergely Kulcsár
1964 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Pauli Nevala Ungarn 1957Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Gergely Kulcsár Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Jānis Lūsis
1968 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Jānis Lūsis FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jorma Kinnunen Ungarn 1957Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Gergely Kulcsár
1972 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Klaus Wolfermann Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Jānis Lūsis Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bill Schmidt
1976 Ungarn 1957Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Miklós Németh FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Hannu Siitonen Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Gheorghe Megelea
1980 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Dainis Kūla Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Alexander Makarow Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Wolfgang Hanisch
1984 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Arto Härkönen Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg David Ottley SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Kenth Eldebrink
1988 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tapio Korjus TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Železný FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Seppo Räty
1992 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Železný FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Seppo Räty Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Steve Backley
1996 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Železný Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Steve Backley FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Seppo Räty
2000 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Železný Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Steve Backley RusslandDatei:Flag of Russia.svg Sergei Makarow
2004 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Andreas Thorkildsen LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Vadims Vasiļevskis RusslandDatei:Flag of Russia.svg Sergei Makarow
2008 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Andreas Thorkildsen LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Ainārs Kovals FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tero Pitkämäki
2012 Trinidad und TobagoDatei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Keshorn Walcott FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Antti Ruuskanen TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Vítězslav Veselý
2016 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Thomas Röhler KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Julius Yego Trinidad und TobagoDatei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Keshorn Walcott
2020 IndienDatei:Flag of India.svg Neeraj Chopra TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jakub Vadlejch TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Vítězslav Veselý
2024 PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Arshad Nadeem IndienDatei:Flag of India.svg Neeraj Chopra GrenadaDatei:Flag of Grenada.svg Anderson Peters

Freistil-Speerwurf, Männer (1906, 1908)

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1906 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Eric Lemming SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Knut Lindberg SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Bruno Söderström
1908 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Eric Lemming GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Michalis Dorizas NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Arne Halse

Beidhändiger Speerwurf, Männer (1912)

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1912 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Juho Saaristo FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Väinö Siikaniemi FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Urho Peltonen

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1932 Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Mildred Didrikson Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (3-2).svg Ellen Braumüller Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (3-2).svg Tilly Fleischer
1936 Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Tilly Fleischer Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Luise Krüger PolenDatei:Flag of Poland.svg Maria Kwaśniewska
1948 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Herma Bauma FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kaisa Parviainen DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Lily Carlstedt
1952 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Dana Zátopková Sowjetunion 1923Datei:Flag of the Soviet Union (1936–1955).svg Alexandra Tschudina Sowjetunion 1923Datei:Flag of the Soviet Union (1936–1955).svg Jelena Gortschakowa
1956 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Inese Jaunzeme ChileDatei:Flag of Chile.svg Marlene Ahrens Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Nadeshda Konjajewa
1960 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Elvīra Ozoliņa TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Dana Zátopková Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Birutė Kalėdienė
1964 Rumänien 1952Datei:Flag of Romania (1952–1965).svg Mihaela Penes Ungarn 1957Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Márta Rudas Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Jelena Gortschakowa
1968 Ungarn 1957Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Angéla Németh Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Mihaela Penes OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Eva Janko
1972 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Ruth Fuchs Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Jacqueline Todten Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Kate Schmidt
1976 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Ruth Fuchs DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Marion Becker Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Kate Schmidt
1980 KubaDatei:Flag of Cuba.svg María Caridad Colón Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Saida Gunba Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Ute Hommola
1984 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Tessa Sanderson FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tiina Lillak Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Fatima Whitbread
1988 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Petra Felke Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Fatima Whitbread Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Beate Koch
1992 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Silke Renk Vereintes TeamDatei:Olympic flag.svg Natalja Schikolenko DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Karen Forkel
1996 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Heli Rantanen AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Louise McPaul NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trine Hattestad
2000 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trine Hattestad GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Mirela Maniani KubaDatei:Flag of Cuba.svg Osleidys Menéndez
2004 KubaDatei:Flag of Cuba.svg Osleidys Menéndez DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Steffi Nerius GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Mirela Maniani
2008 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Špotáková DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christina Obergföll Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Goldie Sayers
2012 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Špotáková DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christina Obergföll DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Linda Stahl
2016 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Sara Kolak SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Sunette Viljoen TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Špotáková
2020 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Liu Shiying PolenDatei:Flag of Poland.svg Maria Andrejczyk AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Kelsey-Lee Barber
2024 JapanDatei:Flag of Japan.svg Haruka Kitaguchi SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Jo-Ane van Dyk TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nikola Ogrodníková

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Detlef Michel Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Tom Petranoff SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Dainis Kūla
1987 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Seppo Räty SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Wiktor Jewsjukow TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Železný
1991 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kimmo Kinnunen FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Seppo Räty RusslandDatei:Flag of Russia.svg Wladimir Sassimowitsch
1993 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Železný FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kimmo Kinnunen Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Mick Hill
1995 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Železný Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Steve Backley DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Boris Henry
1997 SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Marius Corbett Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Steve Backley GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Konstandinos Gatsioudis
1999 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aki Parviainen GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Konstandinos Gatsioudis TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Železný
2001 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Železný FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aki Parviainen GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Konstandinos Gatsioudis
2003 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Sergei Makarow EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Andrus Värnik DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Boris Henry
2005 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Andrus Värnik NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Andreas Thorkildsen RusslandDatei:Flag of Russia.svg Sergei Makarow
2007 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tero Pitkämäki NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Andreas Thorkildsen Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Breaux Greer
2009 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Andreas Thorkildsen KubaDatei:Flag of Cuba.svg Guillermo Martínez JapanDatei:Flag of Japan.svg Yukifumi Murakami
2011 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Matthias de Zordo NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Andreas Thorkildsen KubaDatei:Flag of Cuba.svg Guillermo Martínez
2013 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Vítězslav Veselý FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tero Pitkämäki RusslandDatei:Flag of Russia.svg Dmitri Tarabin
2015 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Julius Yego AgyptenDatei:Flag of Egypt.svg Ihab Abdelrahman FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tero Pitkämäki
2017 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Johannes Vetter TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jakub Vadlejch TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Petr Frydrych
2019 GrenadaDatei:Flag of Grenada.svg Anderson Peters EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Magnus Kirt DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Johannes Vetter
2022 GrenadaDatei:Flag of Grenada.svg Anderson Peters IndienDatei:Flag of India.svg Neeraj Chopra TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jakub Vadlejch
2023 IndienDatei:Flag of India.svg Neeraj Chopra PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Arshad Nadeem TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jakub Vadlejch
2025 Trinidad und TobagoDatei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Keshorn Walcott GrenadaDatei:Flag of Grenada.svg Anderson Peters Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Curtis Thompson

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tiina Lillak Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Fatima Whitbread GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Anna Verouli
1987 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Fatima Whitbread Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Petra Felke DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Beate Peters
1991 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Xu Demei DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Petra Felke DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Silke Renk
1993 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trine Hattestad DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Karen Forkel Belarus 1991Datei:Flag of Belarus (1918, 1991-1995).svg Natalja Schikolenko
1995 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Natalja Schikolenko RumänienDatei:Flag of Romania.svg Felicia Țilea-Moldovan FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mikaela Ingberg
1997 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trine Hattestad AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Joanna Stone DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tanja Damaske
1999 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Mirela Maniani RusslandDatei:Flag of Russia.svg Tatjana Schikolenko NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trine Hattestad
2001 KubaDatei:Flag of Cuba.svg Osleidys Menéndez GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Mirela Maniani KubaDatei:Flag of Cuba.svg Sonia Bisset
2003 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Mirela Maniani RusslandDatei:Flag of Russia.svg Tatjana Schikolenko DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Steffi Nerius
2005 KubaDatei:Flag of Cuba.svg Osleidys Menéndez DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christina Obergföll DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Steffi Nerius
2007 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Špotáková DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christina Obergföll DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Steffi Nerius
2009 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Steffi Nerius TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Špotáková RumänienDatei:Flag of Romania.svg Monica Stoian
2011 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Špotáková SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Sunette Viljoen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christina Obergföll
2013 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christina Obergföll AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Kimberley Mickle RusslandDatei:Flag of Russia.svg Marija Abakumowa
2015 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Katharina Molitor China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Lü Huihui SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Sunette Viljoen
2017 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Špotáková China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Li Lingwei China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Lü Huihui
2019 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Kelsey-Lee Barber China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Liu Shiying China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Lü Huihui
2022 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Kelsey-Lee Barber Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Kara Winger JapanDatei:Flag of Japan.svg Haruka Kitaguchi
2023 JapanDatei:Flag of Japan.svg Haruka Kitaguchi KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Flor Ruíz AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Mackenzie Little
2025 EcuadorDatei:Flag of Ecuador.svg Juleisy Angulo LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Anete Sietiņa AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Mackenzie Little

Siehe auch

Weltrekordentwicklung

Männer

Weite (m) Name Datum Ort
Alter Speer (vor 1986 vorgeschriebene Bauart)
62,32 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Eric Lemming 29. September 1912 Stockholm
66,10 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jonni Myyrä 24. August 1919 Stockholm
66,62 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gunnar Lindström 12. Dezember 1924 Eksjö
69,88 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Eino Penttilä 1. Oktober 1927 Viipuri
71,01 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Erik Lundqvist 15. August 1928 Stockholm
71,57 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Järvinen 8. August 1930 Viipuri
71,70 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Järvinen 17. August 1930 Tampere
71,88 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Järvinen 31. August 1930 Vaasa
72,93 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Järvinen 14. September 1930 Viipuri
74,02 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Järvinen 27. Juni 1932 Turku
74,28 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Järvinen 25. Mai 1933 Mikkeli
74,61 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Järvinen 7. Juni 1933 Vaasa
76,10 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Järvinen 15. Juli 1933 Helsinki
76,66 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Järvinen 7. September 1933 Turin
77,23 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Järvinen 18. Juni 1934 Helsinki
77,87 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Yrjö Nikkanen 25. August 1938 Karhula
78,70 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Yrjö Nikkanen 16. Oktober 1938 Kotka
80,41 Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Bud Held 8. August 1953 Pasadena
81,75 Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Bud Held 21. Mai 1955 Modesto
83,56 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Soini Nikkinen 24. Juni 1956 Kuhmoinen
83,66 PolenDatei:Flag of Poland.svg Janusz Sidło 30. Juni 1956 Mailand
85,71 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Egil Danielsen 26. November 1956 Melbourne
86,04 Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Al Cantello 5. Juni 1959 Compton
86,74 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Carlo Lievore 1. Juni 1961 Mailand
87,12 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Terje Pedersen 1. Juli 1964 Oslo
91,72 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Terje Pedersen 2. September 1964 Oslo
91,98 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Jānis Lūsis 23. Juli 1968 Saarijärvi
92,70 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jorma Kinnunen 18. Juni 1969 Tampere
93,80 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Jānis Lūsis 6. Juli 1972 Stockholm
94,08 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Klaus Wolfermann 5. Mai 1973 Leverkusen
94,58 Ungarn 1957Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Miklós Németh 26. Juli 1976 Montreal
96,72 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ferenc Paragi 23. April 1980 Tata
99,72 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Tom Petranoff 15. Mai 1983 Los Angeles
104,80 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Uwe Hohn 20. Juli 1984 Berlin
Neuer Speer (seit 1986 vorgeschriebene Bauart)
85,74 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Klaus Tafelmeier 20. September 1986 Como
87,66 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Železný 31. Mai 1987 Nitra
89,10 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Patrik Bodén 24. März 1990 Austin
89,58 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Steve Backley 2. Juli 1990 Stockholm
91,46 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Steve Backley 25. Januar 1992 Auckland
95,54 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Železný 6. April 1993 Pietersburg
95,66 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Železný 29. August 1993 Sheffield
98,48 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Železný 25. Mai 1996 Jena

Frauen

* : Von der Frauensportorganisation FSFI anerkannter Weltrekord, vor der Registrierung von Frauenweltrekorden durch die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF

Weite (m) Name Datum Ort
Alter Speer (vor 1999 vorgeschriebene Bauart)
25,01 * TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Božena Šrámková 6. August 1922 Prag
25,325 * TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Božena Šrámková 13. August 1922 Prag
27,24 * TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Marie Janderová 25. Mai 1924 Ostrava
37,575 * Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (3-2).svg Guschi Hargus 12. Juni 1927 Berlin
38,39 * Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (3-2).svg Guschi Hargus 18. August 1928 Berlin
40,27 * Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (3-2).svg Ellen Braumüller 12. Juli 1930 Berlin
42,28 * Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (3-2).svg Elisabeth Schumann 2. August 1931 Magdeburg
44,64 * Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (3-2).svg Elisabeth Schumann 12. Juni 1932 Berlin
46,745 Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Nan Gindele 18. Juni 1932 Chicago
47,24 Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Anneliese Steinheuer 21. Juni 1942 Frankfurt am Main
48,21 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Herma Bauma 29. Juni 1947 Wien
48,63 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Herma Bauma 12. September 1948 Wien
49,59 Sowjetunion 1923Datei:Flag of the Soviet Union (1936–1955).svg Natalja Wassiljewna Smirnizkaja 25. Juli 1949 Moskau
53,41 Sowjetunion 1923Datei:Flag of the Soviet Union (1936–1955).svg Natalja Wassiljewna Smirnizkaja 5. August 1949 Moskau
53,56 Sowjetunion 1923Datei:Flag of the Soviet Union (1936–1955).svg Nadeschda Konjajewa 5. Februar 1954 Leningrad
55,11 Sowjetunion 1923Datei:Flag of the Soviet Union (1936–1955).svg Nadeschda Konjajewa 22. Mai 1954 Kiew
55,48 Sowjetunion 1923Datei:Flag of the Soviet Union (1936–1955).svg Nadeschda Konjajewa 6. August 1954 Kiew
55,73 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Dana Zátopková 1. Juni 1958 Prag
57,40 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Anna Pazera 24. Juli 1958 Cardiff
57,49 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Birutė Zalogaitytė 30. Oktober 1958 Tiflis
57,92 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Elvīra Ozoliņa 3. Mai 1960 Leselidse
59,55 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Elvīra Ozoliņa 4. Juni 1960 Bukarest
59,78 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Elvīra Ozoliņa 3. Juli 1963 Moskau
62,40 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Jelena Gortschakowa 16. Oktober 1964 Tokio
62,70 PolenDatei:Flag of Poland.svg Ewa Gryziecka 11. Juni 1972 Bukarest
65,06 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Ruth Fuchs 11. Juni 1972 Potsdam
66,11 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Ruth Fuchs 7. September 1973 Edinburgh
67,22 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Ruth Fuchs 3. Oktober 1974 Rom
69,12 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Ruth Fuchs 10. Juli 1976 Berlin
69,32 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Kate Schmidt 11. September 1977 Fürth
69,52 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Ruth Fuchs 13. Juni 1979 Dresden
69,96 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Ruth Fuchs 29. April 1980 Split
70,80 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Tatjana Birjulina 12. Juli 1980 Podolsk
71,88 Bulgarien 1971Datei:Flag of Bulgaria (1971-1990).svg Antoaneta Todorowa 15. August 1981 Zagreb
72,40 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tiina Lillak 29. Juli 1982 Helsinki
74,20 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Sofia Sakorafa 26. September 1982 Chania
74,76 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tiina Lillak 13. Juni 1983 Tampere
75,26 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Petra Felke 4. Juni 1985 Schwerin
75,40 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Petra Felke 4. Juni 1985 Schwerin
77,44 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Fatima Whitbread 28. August 1986 Stuttgart
78,90 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Petra Felke 29. Juli 1987 Leipzig
80,00 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Petra Felke-Meier 9. September 1988 Potsdam
Neuer Speer (seit 1999 vorgeschriebene Bauart)
68,19 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trine Solberg-Hattestad 28. Juli 1999 Fana
68,22 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trine Solberg-Hattestad 30. Juni 2000 Rom
69,48 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trine Solberg-Hattestad 28. Juli 2000 Oslo
71,54 KubaDatei:Flag of Cuba.svg Osleidys Menéndez 1. Juli 2001 Rethymno
71,70 KubaDatei:Flag of Cuba.svg Osleidys Menéndez 14. August 2005 Helsinki
72,28 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Špotáková 13. September 2008 Stuttgart

Weltbestenliste

Männer

Alle Speerwerfer mit einer Weite von 87,83 m oder weiter.
Die Liste umfasst nur Würfe mit dem seit 1986 vorgeschriebenen „neuen“ Wettkampfspeer.

Letzte Änderungen: 25. April 2026

  1. 98,48 m TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Železný, Jena, 25. Mai 1996
  2. 97,76 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Johannes Vetter, Chorzów, 6. September 2020 (deutscher Rekord)
  3. 93,90 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Thomas Röhler, Doha, 5. Mai 2017
  4. 93,09 m FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Aki Parviainen, Kuortane, 26. Juni 1999
  5. 93,07 m GrenadaDatei:Flag of Grenada.svg Anderson Peters, Doha, 13. Mai 2022
  6. 92,97 m PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Arshad Nadeem, Paris, 8. August 2024
  7. 92,72 m KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Julius Yego, Peking, 26. August 2015
  8. 92,61 m RusslandDatei:Flag of Russia.svg Sergei Makarow, Sheffield, 30. Juni 2002
  9. 92,60 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Raymond Hecht, Oslo, 21. Juli 1995
  10. 92,06 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Andreas Hofmann, Offenburg, 2. Juni 2018
  11. 91,69 m GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Konstadinós Gatsioúdis, Kuortane, 24. Juni 2000
  12. 91,59 m NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Andreas Thorkildsen, Oslo, 2. Juni 2006
  13. 91,53 m FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tero Pitkämäki, Kuortane, 26. Juni 2005
  14. 91,51 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Julian Weber, Zürich, 28. August 2025
  15. 91,46 m Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Steve Backley, Auckland, 25. Januar 1992
  16. 91,36 m Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Cheng Chao-tsun, Taipeh, 26. August 2017
  17. 91,29 m Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Breaux Greer, Indianapolis, 21. Juni 2007
  18. 91,00 m BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Luiz Mauricio da Silva, São Paulo, 3. August 2025
  19. 90,88 m TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jakub Vadlejch, Doha, 13. Mai 2022
  20. 90,73 m LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Vadims Vasiļevskis, Tallinn, 23. Juli 2007
  21. 90,61 m EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Magnus Kirt, Kuortane, 22. Juni 2019
  22. 90,60 m FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Seppo Räty, Nurmijärvi, 20. Juli 1992
  23. 90,44 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Boris Henry, Linz, 9. Juli 1997
  24. 90,23 m IndienDatei:Flag of India.svg Neeraj Chopra, Doha, 26. Mai 2025
  25. 90,20 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Max Dehning, Halle, 25. Februar 2024
  26. 90,16 m Trinidad und TobagoDatei:Flag of Trinidad and Tobago.svg Keshorn Walcott, Lausanne, 9. Juli 2015
  27. 89,83 m FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Oliver Helander, Turku, 14. Juni 2022
  28. 89,55 m PolenDatei:Flag of Poland.svg Marcin Krukowski, Turku, 8. Juni 2021
  29. 89,37 m Sri LankaDatei:Flag of Sri Lanka.svg Rumesh Tharanga Pathirage, Diyagama, 28. März 2026
  30. 89,21 m AgyptenDatei:Flag of Egypt.svg Ihab Abdelrahman, Shanghai, 18. Mai 2014
  31. 89,17 m LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Edis Matusevičius, Palanga, 27. Juli 2019
  32. 89,16 m Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Tom Petranoff, Potchefstroom, 1. März 1991
  33. 89,15 m China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Zhao Qinggang, Incheon, 2. Oktober 2014
  34. 89,10 m SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Patrik Bodén, Austin, 24. März 1990
  35. 89,06 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Bernhard Seifert, Offenburg, 26. Mai 2019
  36. 89,02 m AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Jarrod Bannister, Brisbane, 29. Februar 2008
  37. 88,98 m FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Antti Ruuskanen, Pori, 2. August 2015
  38. 88,90 m RusslandDatei:Flag of Russia.svg Alexander Iwanow, Tula, 7. Juni 2003
  39. 88,84 m RusslandDatei:Flag of Russia.svg Dmitri Tarabin, Moskau, 24. Juli 2013
  40. 88,75 m SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Marius Corbett, Kuala Lumpur, 21. September 1998
  41. 88,70 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Peter Blank, Stuttgart, 30. Juni 2001
  42. 88,36 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Matthias de Zordo, Brüssel, 16. September 2011
  43. 88,34 m TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Vítězslav Veselý, London, 8. August 2012
  44. 88,32 m TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Petr Frydrych, London, 12. August 2017
  45. 88,24 m FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Närhi, Soini, 27. Juli 1997
  46. 88,22 m FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Juha Laukkanen, Kuortane, 20. Juni 1992
  47. 88,20 m NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Gavin Lovegrove, Oslo, 5. Juli 1996
  48. 88,01 m GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Ioannis Kyriazis, Austin, 1. April 2017
  49. 88,00 m RusslandDatei:Flag of Russia.svg Wladimir Owtschinnikow, Togliatti, 14. Mai 1995
  50. 87,83 m EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Andrus Värnik, Valga, 19. August 2003

Frauen

Alle Werferinnen mit einer Leistung von 64,98 m oder weiter.
Die Liste enthält nur Würfe mit dem seit 1999 vorgeschriebenen Wettkampfspeer.

Letzte Änderungen: 5. Dezember 2025

  1. 72,28 m TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Špotáková, Stuttgart, 13. September 2008
  2. 71,70 m KubaDatei:Flag of Cuba.svg Osleidys Menéndez, Helsinki, 14. August 2005
  3. 71,40 m PolenDatei:Flag of Poland.svg Maria Andrejczyk, Split, 9. Mai 2021
  4. 70,53 m RusslandDatei:Flag of Russia.svg Marija Abakumowa, Berlin, 1. September 2013
  5. 70,20 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christina Obergföll, München, 23. Juni 2007 (deutscher Rekord)
  6. 69,48 m NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trine Hattestad, Oslo, 28. Juli 2000
  7. 69,35 m SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Sunette Viljoen, New York, 9. Juni 2012
  8. 69,19 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christin Hussong, Chorzów, 30. Mai 2021
  9. 68,92 m AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Kathryn Mitchell, Gold Coast, 11. April 2018
  10. 68,43 m KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Sara Kolak, Lausanne, 6. Juli 2017
  11. 68,34 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Steffi Nerius, Elstal, 31. August 2008
  12. 68,11 m Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Kara Winger, Brüssel, 2. September 2022
  13. 67,98 m China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Lü Huihui, Shenyang, 2. August 2019
  14. 67,76 m OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Victoria Hudson, Maribor, 28. Juni 2025 (österreichischer Rekord)
  15. 67,70 m AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Kelsey-Lee Barber, Luzern, 9. Juli 2019
  16. 67,69 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Katharina Molitor, Peking, 30. August 2015
  17. 67,67 m KubaDatei:Flag of Cuba.svg Sonia Bisset, Salamanca, 6. Juli 2005
  18. 67,51 m GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Mirela Manjani, Sydney, 30. September 2000
  19. 67,47 m BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Tazzjana Chaladowitsch, Oslo, 7. Juni 2018
  20. 67,40 m TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nikola Ogrodníková, Offenburg, 26. Mai 2019
  21. 67,40 m Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Maggie Malone, East Stroudsburg, 17. Juli 2021
  22. 67,32 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Linda Stahl, New York City, 14. Juni 2014
  23. 67,30 m RusslandDatei:Flag of Russia.svg Wera Rebrik, Adler, 19. Februar 2016
  24. 67,29 m UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Hanna Hazko-Fedussowa, Kirowohrad, 26. Juli 2014
  25. 67,29 m China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Liu Shiying, Shaoxing, 15. September 2020
  26. 67,22 m SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Adriana Vilagoš, Split, 26. April 2025
  27. 67,21 m TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Eda Tuğsuz, Baku, 18. Mai 2017
  28. 67,20 m RusslandDatei:Flag of Russia.svg Tatjana Schikolenko, Monaco, 18. August 2000
  29. 67,16 m SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Martina Ratej, Doha, 14. Mai 2010
  30. 67,04 m JapanDatei:Flag of Japan.svg Haruka Kitaguchi, Chorzów, 16. Juli 2023
  31. 66,91 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tanja Damaske, Erfurt, 4. Juli 1999
  32. 66,83 m AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Kimberley Mickle, Melbourne, 22. März 2014
  33. 66,80 m AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Louise Currey, Runaway Bay, 5. August 2000
  34. 66,70 m KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Flor Ruíz, Cuiabá, 12. Mai 2024
  35. 66,53 m PolenDatei:Flag of Poland.svg Marcelina Witek, Białogard, 5. Mai 2018
  36. 66,50 m NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Sigrid Borge, Halle, 20. Mai 2023
  37. 66,27 m AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Mackenzie Little, London, 20. Juli 2024
  38. 66,25 m China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Li Lingwei, London, 8. August 2017
  39. 66,18 m LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Madara Palameika, Brüssel, 9. September 2016
  40. 66,17 m Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Goldie Sayers, London, 14. Juli 2012
  41. 65,91 m TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nikola Brejchová, Linz, 2. August 2004
  42. 65,89 m China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Yan Ziyi, Quzhou, 3. August 2025
  43. 65,81 m GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Elina Tzengko, München, 20. August 2022
  44. 65,47 m China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Zhang Li, Incheon, 1. Oktober 2014
  45. 65,30 m ItalienDatei:Flag of Italy.svg Claudia Coslovich, Ljubljana, 10. Juni 2000
  46. 65,29 m KubaDatei:Flag of Cuba.svg Xiomara Rivero, Santiago de Cuba, 17. März 2001
  47. 65,17 m DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Karen Forkel, Erfurt, 4. Juli 1999
  48. 65,12 m EcuadorDatei:Flag of Ecuador.svg Juleisy Angulo, Tokio, 20. September 2025
  49. 65,08 m RumänienDatei:Flag of Romania.svg Ana Mirela Țermure, Bukarest, 10. Juni 2001
  50. 64,98 m China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Yu Yuzhen, Xi’an, 28. April 2021

Siehe auch

Weblinks

Commons: Speerwurf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Speerwurf – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Quellen

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100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m | 10.000 m | Marathon | 100 m Hürden (nur Frauen) | 110 m Hürden (nur Männer) | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100-m-Staffel | 4 × 400-m-Staffel (auch als Mixed-Staffel) | 20-km-Gehen | Marathon-Gehen (Mixed-Staffel) | Hochsprung | Stabhochsprung | Weitsprung | Dreisprung | Kugelstoßen | Diskuswurf | Hammerwurf | Speerwurf | Siebenkampf (nur Frauen) | Zehnkampf (nur Männer)

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