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Wera Jurjewna Rebrik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wera Markaryan Vorlage:SportPicto

Datei:RebrykVira 2012.jpg
Wera Rebrik im Jahr 2012

Voller Name Wera Jurjewna Markaryan, geborene Rebrik
Nation RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine
Geburtstag 25. Februar 1989 (37 Jahre)
Geburtsort Jalta, Sowjetunion
Größe 175 cm
Karriere
Disziplin Speerwurf
Bestleistung 67,30 m
Medaillenspiegel
Europameisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Universiade 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
U23-EM 0 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Junioren-WM 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Junioren-EM 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Jugend-WM 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Europameisterschaften
Gold Helsinki 2012 66,86 m
 Universiade
Silber Belgrad 2009 61,02 m
 U23-Europameisterschaften
Silber Kaunas 2009 61,43 m
Silber Ostrau 2011 58,95 m
 U20-Weltmeisterschaften
Silber Peking 2006 57,79 m
Gold Bydgoszcz 2008 63,01 m
 U20-Europameisterschaften
Gold Hengelo 2007 58,48 m
 U18-Weltmeisterschaften
Silber Marrakesch 2005 56,16 m

Wera Jurjewna Rebrik ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 25. Februar 1989 in Jalta, Ukrainische SSR, Sowjetunion) ist eine Speerwerferin ukrainischer Herkunft. Sie startet (Stand Mitte 2016) für Russland.<ref>FAZ.net 23. Juli 2016: Annektiert, abgekauft, abgemeldet</ref>

2005 wurde sie Zweite bei den Jugendweltmeisterschaften; 2006 gewann sie die Silbermedaille bei den Juniorenweltmeisterschaften.<ref>sie unterlag mit 57,79 m der Deutschen Sandra Schaffarzik</ref> 2007 wurde sie mit 58,48 m Junioreneuropameisterin; 2008 gewann sie in Bydgoszcz bei den Juniorenweltmeisterschaften (mit neuem Juniorenweltrekord von 63,01 m).

Einen Monat nach dem Juniorentitel nahm sie an den Olympischen Spielen 2008 in Peking teil, schied aber in der Qualifikation aus. 2009 gewann sie Silber bei der Universiade in Belgrad und wurde bei den Weltmeisterschaften in Berlin mit 58,25 m Neunte. Im Juni 2010 verbesserte sie in Istanbul ihren persönlichen Rekord auf 63,36 m. Bei den Europameisterschaften 2010 in Barcelona und bei den Weltmeisterschaften 2011 in Daegu schied sie in der Qualifikation aus. 2012 gewann sie bei den Europameisterschaften in Helsinki mit dem ukrainischen Landesrekord von 66,86 m die Goldmedaille, kam aber bei den Olympischen Spielen in London nicht über die erste Runde hinaus. Bei den Weltmeisterschaften 2013 in Moskau wurde sie Elfte.

Nach der russischen Annexion der Krim 2014 nahm sie die russische Staatsangehörigkeit an. Nachdem der russische Verband 2015 eine Kompensation an den ukrainischen zahlte, erteilte ihr dieser eine Freigabe.<ref>Report: Russia & Ukraine reach deal on javelin champ Rebryk. In: Sports Illustrated. 6. März 2015</ref> Bei den Weltmeisterschaften in Peking schied sie in der Qualifikation aus. An den Europameisterschaften 2016 und den Olympischen Spielen 2016 durfte sie wegen der Sperre des russischen Leichtathletikverbands nicht teilnehmen.

Rebrik ist 1,75 m groß und wiegt im Wettkampf 65 kg.

Weblinks

Fußnoten

<references/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1938: Lisa Gelius | 1946: Klawdija Majutschaja | 1950: Natalja Smirnizkaja | 1954: Dana Zátopková | 1958: Dana Zátopková | 1962: Elvīra Ozoliņa | 1966: Marion Lüttge | 1969: Angéla Ránky | 1971: Daniela Jaworska | 1974: Ruth Fuchs | 1978: Ruth Fuchs | 1982: Anna Verouli | 1986: Fatima Whitbread | 1990: Päivi Alafrantti | 1994: Trine Hattestad | 1998: Tanja Damaske | 2002: Mirela Manjani | 2006: Steffi Nerius | 2010: Linda Stahl | 2012: Wira Rebryk | 2014: Barbora Špotáková | 2016: Tazzjana Chaladowitsch | 2018: Christin Hussong | 2022: Elina Tzengko | 2024: Victoria Hudson Vorlage:Klappleiste/Ende