Düsseldorf Hauptbahnhof
| Düsseldorf Hauptbahnhof | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Duesseldorf main station Konrad-Adenauer-Platz Stadtmitte Duesseldorf Germany.jpg Empfangsgebäude
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| Daten | ||||||
| Betriebsstellenart | Bahnhof | |||||
| Lage im Netz | Kreuzungsbahnhof | |||||
| Bahnsteiggleise | 20 | |||||
| Abkürzung | KD | |||||
| IBNR | 8000085 | |||||
| Preisklasse | 1 | |||||
| Eröffnung | 1891 Bahnhof der PSE 1936 Bahnhof der DR | |||||
| Profil auf bahnhof.de | duesseldorf-hbf | |||||
| Architektonische Daten | ||||||
| Baustil | Neue Sachlichkeit | |||||
| Architekten | Krüger und Eduard Behnes | |||||
| Lage | ||||||
| Stadt/Gemeinde | Düsseldorf | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Nordrhein-Westfalen | |||||
| Staat | Deutschland | |||||
| Koordinaten | 51° 13′ 13″ N, 6° 47′ 34″ O
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dim=2000 | globe= | name=Düsseldorf Hauptbahnhof | region=DE-NW | type=railwaystation
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| Eisenbahnstrecken | ||||||
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| Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen | ||||||
Düsseldorf Hauptbahnhof ist der wichtigste Bahnhof der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. In ihm befindet sich auch ein U-Bahnhof der Stadtbahn Düsseldorf.
Der seit 1891 bestehende und zweimal (1932–1936 und 1980–1985) umgebaute Kreuzungsbahnhof mit heute 16 Bahnsteiggleisen gehört zu den 21 Bahnhöfen der höchsten Preisklasse 1 von DB Station&Service und liegt am südöstlichen Rand des Stadtteils Stadtmitte zwischen dem Konrad-Adenauer-Platz (vormals Wilhelmplatz), über den auch vier Straßenbahnlinien verkehren und eine Vielzahl von Buslinien erreichbar sind, und dem Bertha-von-Suttner-Platz in Oberbilk.
Mit täglich etwa 270.000 Reisenden lag der Hauptbahnhof 2017 auf Platz acht der meistfrequentierten Fernbahnhöfe der Deutschen Bahn. 2019 hatte er 246.000 Reisende und Besucher pro Tag.<ref name="bt-19-20455">Deutscher Bundestag (Hrsg.): Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Torsten Herbst, Frank Sitta, Dr. Christian Jung, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP – Drucksache 19/19475 – Verlässlichkeit des Schienenverkehrs an Knotenbahnhöfen. Band 19, Nr. 20455, 29. Juni 2020, ISSN 0722-8333, S. 1 f. BT-Drs. 19/20455</ref>
Geschichte, Architektur und Bauweise
Vorgängerbahnhöfe
Rot: DEE/BME – Gelb: CME
Orange: RhE – Grün: PSE
Es gab folgende drei Bahnhöfe in Düsseldorf:
- den Bergisch-Märkischen Bahnhof, auch Elberfelder Bahnhof genannt, den die Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft 1838 am Südende der Düsseldorfer Königsallee auf dem Gebiet des heutigen Graf-Adolf-Platzes als Durchgangsbahnhof an der in Ost-West-Richtung verlaufenden Eisenbahnstrecke von Elberfeld zum Bahnhof Rheinknie gebaut hatte und Düsseldorf ab 1841 mit Elberfeld verband,
- den Köln-Mindener Bahnhof, den die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft 1845 südöstlich des Bergisch-Märkischen Bahnhofs als Kopfbahnhof gebaut hatte, in dem Abzweigungen von der in Süd-Nord-Richtung verlaufenden Bahnstrecke Köln–Duisburg endeten, und
- den Rheinischen Bahnhof, den die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft 1877 in Düsseldorf-Pempelfort am Ende einer von der Bahnstrecke Mülheim-Speldorf–Troisdorf abzweigenden Stichstrecke eröffnet hatte. Diese Stichstrecke war auch das erste Teilstück der Rheinischen Strecke über Mettmann und Wuppertal nach Dortmund, die zwei Jahre später fertiggestellt wurde.
Sowohl der Bergisch-Märkische als auch der Köln-Mindener Bahnhof standen der Stadterweiterung nach Süden, dem Bau der Friedrichstadt, im Wege. Neben der angestrebten Zusammenlegung von Bahnhöfen und parallelen Strecken nach der Verstaatlichung der rheinisch-westfälischen Eisenbahngesellschaften zwischen 1879 und 1882 war dies ein weiterer Grund für den Neubau des Zentralbahnhofs.
- Vorgängergebäude
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Ehemaliges Bergisch-Märkisches Empfangsgebäude
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Abbruch des Bergisch-Märkischen Empfangsgebäudes
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Im Bergisch-Märkischen Bahnhof um 1893, Ferdinand Brütt
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Gedenktafel zum Bau der BME
Altbau (1891)
Der Alte Hauptbahnhof wurde am 1. Oktober 1891 als Düsseldorfer Zentralbahnhof eröffnet.<ref name="Stadtarchiv" /> Bereits nach drei Jahrzehnten war er allerdings zu klein geworden, sein Stil entsprach zudem nicht mehr dem Zeitgeschmack.
Neubau (1932–1936)
Das von Eduard Behnes errichtete Gebäude gehört zu den bedeutendsten Bahnhofsgebäuden der 1930er Jahre in Deutschland.<ref>Jörg Heimeshoff: Denkmalgeschützte Häuser in Düsseldorf mit Garten- und Bodendenkmälern. Nobel-Verlag, Essen 2001, S. 150, ISBN 3-922785-68-9.</ref> Im November 1930 wurden acht der eingereichten Entwürfe eines Ende der 1920er Jahre ausgeschriebenen Architektenwettbewerbs zur Umgestaltung des Hauptbahnhofs der Öffentlichkeit vorgestellt. 1932–1936 folgte schließlich der Abriss des Empfangsgebäudes und sein Neubau im sachlichen Architekturstil nach einem Entwurf der Reichsbahndirektion Wuppertal durch den Architekten Behnes.<ref name="Structurae" />
Charakteristisch für seine bis heute unveränderte äußere Gestalt sind die Backsteinlochfassade mit gliedernden Natursteinelementen und der markante Uhrenturm, der ursprünglich auch als Wasserturm für die Befüllung von Dampflokomotiven diente.
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Hauptbahnhof stark beschädigt. Diese Schäden wurden noch bis 1959 behoben.
- Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs
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Alter Hauptbahnhof, Postkartenmotiv, ca. 1900
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Alter Hauptbahnhof, Postkartenmotiv, ca. 1900
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Empfangsgebäude, erbaut von 1932 bis 1936
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Empfangsgebäude aus Perspektive der Friedrich-Ebert-Straße
Umbau (1980–1985)
Ende der 1970er Jahre erforderte der anstehende Bau des Innenstadttunnels der Düsseldorfer Stadtbahn und der Ost-West-S-Bahn zwischen Hagen und Mönchengladbach einen umfangreichen Umbau des Hauptbahnhofs. Der Abriss eines Stahlwerks östlich des Hauptbahnhofs ermöglichte zudem seine Öffnung zum Stadtteil Oberbilk hin. Die Bauarbeiten begannen 1979 und dauerten fast zehn Jahre.
Die Umgestaltung des Hauptbahnhofs und der Rohbau des U-Bahnhofs waren am 16. Dezember 1985 abgeschlossen. Die Eröffnung der U-Bahn-Strecke zwischen der Altstadt und dem Hauptbahnhof folgte am 7. Mai 1988. Schließlich wurden dann die S-Bahn-Linien S 8 und S 11 am 29. Mai 1988 in Betrieb genommen.
Die nebeneinander liegenden zwei Mittelbahnsteige mit vier Gleisen des U-Bahnhofs sollten unmittelbar unter einer zentralen Bahnhofspassage entstehen, um einen möglichst einfachen und schnellen Umstieg zwischen Stadtbahn und Eisenbahn/S-Bahn zu gewährleisten. Deshalb ging der Einbau des U-Bahnhofs mit dem Neubau der Eisenbahn-Bahnsteige, ihrer Überdachung und einer viel breiteren Bahnhofspassage mit direkten Zugängen auch zu den Stadtbahnsteigen an der Stelle des bisherigen zentralen Personentunnels einher.
Als Besonderheit des Hauptbahnhofs entstand eine geschlossene Bahnsteighalle, deren vier Schiffe nicht wie üblich parallel, sondern quer über die Gleise und Bahnsteige verlaufen. Die neue zentrale Passage wurde durchgängig mit Ladenlokalen ausgestattet und erhielt einen zusätzlichen östlichen Ein- und Ausgang. Als Ersatz für den Fahrkartenschalter südlich der Hauptempfangshalle entstand ein neues Reisezentrum etwa in der Mitte der Passage.
Während der Baumaßnahme lief der Eisenbahnbetrieb weitestgehend ungestört und ohne Kapazitätseinschränkung weiter, indem zunächst die zwei neuen Gleise 19 und 20 mit dazugehörigem Bahnsteig, die heute von Autoreise- und Sonderzügen benutzt werden, gebaut wurden und anschließend sukzessive immer nur ein Bahnsteig mit seinen beiden Gleisen abgerissen und sofort nach den Ausschachtungen und dem Bau von Stützen und Decken für den U-Bahnhof und die Passage wiederhergestellt wurde. Neben dem weiterhin zugänglichen Nordtunnel ermöglichte eine hölzerne Behelfsbrücke über den Gleisen im Südbereich des Bahnhofs in Höhe des Uhrenturms den Fahrgästen einen zweiten Zugang zu den Bahnsteigen.
An der Stelle der ehemaligen Fahrkartenschalterhalle zwischen Hauptempfangshalle und dem Südeingang im Uhrenturm entstand die sogenannte Markthalle, in der bis Ende Juni 2009 Lebensmittel und gastronomische Dienstleistungen angeboten wurden. Auf diese Weise blieb auch die Verbindung zwischen der Hauptempfangshalle und dem inzwischen geschlossenen Südeingang bestehen. Der nördliche Personentunnel wurde mit Personenaufzügen versehen und über zwei Querpassagen mit der zentralen Passage verknüpft. Ferner wurden hinter der historischen Backsteinfassade im Bereich des ehemaligen Erste-Klasse-Wartesaals ein Hotel (heute: Ibis Duesseldorf Hauptbahnhof) und eine Diskothek (heute: Teatroo) errichtet. Durch den Bau eines Parkhauses in unmittelbarer östlicher Nachbarschaft des Hauptbahnhofs wurden 1685 PKW-Stellplätze neu geschaffen.
Mit dem Bertha-von-Suttner-Platz wurde ein zweiter Bahnhofsvorplatz an der Ostseite des Hauptbahnhofs eingerichtet. An diesem Platz entstanden mehrere Gebäude im postmodernen Stil. In einem dieser Gebäude ließen sich die Volkshochschule und die Zentralbibliothek der Stadtbüchereien nieder. Ausgehend vom Bertha-von-Suttner-Platz wurden im Rahmen der Vorbereitungen für die Bundesgartenschau 1987 auch neue Fuß- und Radwegverbindungen durch den Stadtteil Oberbilk zum Volksgarten eingerichtet. Nördlich des Bertha-von-Suttner-Platzes wurde die Ludwig-Erhard-Allee zur Anbindung des Hauptbahnhofs und seines Parkhauses an die Kölner Straße und südlich davon die Willi-Becker-Allee zur Anbindung derselben Gebäude an die Ellerstraße gebaut.
Die kreuzungsfreie Einfädelung der Ost-West-S-Bahnen in die Mitte des Hauptbahnhofs für einen Umstieg von und zu den übrigen in Nord-Süd-Richtung verkehrenden S-Bahnen am selben Bahnsteig wurde durch den Bau einer zusätzlichen zweigleisigen Eisenbahnbrücke im nördlichen Gleisvorfeld und den Bau eines zweigleisigen Eisenbahntunnels im südlichen Gleisvorfeld ermöglicht.
- Umgebung und Kunstobjekte
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Bertha-von-Suttner-Platz (Blick auf den Bahnhofseingang)
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Bertha-von-Suttner-Platz (östlicher Vorplatz)
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Luftbild des Bahnhofs, Blickrichtung Süden (2016)
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Beulenmann von Paloma Varga Weisz auf dem Vordach (2019)
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Relief vor dem Bahnhof zur Erinnerung an das Stahlwerk Oberbilk
Weitere Entwicklung
Am 5. Dezember 2018 wurde die Finanzierungsvereinbarung für das neue elektronische Stellwerk Düsseldorf unterzeichnet. Es soll einen 43 km langen Bereich bis zur Leverkusener Stadtgrenze zu Köln steuern und mit rund 2000 Stelleinheiten eines der größten Stellwerke der Deutschen Bahn werden. Die Hauptbauarbeiten haben 2021 begonnen.<ref name="eri-2018-60">Grosses ESTW für Düsseldorf. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 2/2019, Februar 2019, S. 60.</ref><ref>Leverkusen: RRX-Ausbau geht in den Sommerferien weiter: Während der Sperrpause führt die DB auch Arbeiten an der Leit- und Sicherungstechnik für das Elektronische Stellwerk Düsseldorf sowie Instandhaltungsmaßnahmen durch., newsportal.koeln, 21. Juni 2021</ref>
Verkehrliche Bedeutung und Funktion
Der Düsseldorfer Hauptbahnhof wird täglich von etwa 250.000 Personen frequentiert. Es halten alle passierenden Personenzüge. Damit gehört der Bahnhof zu den 21 Bahnhöfen der höchsten Preisklasse von DB Station&Service. Er ist neben Düsseldorf-Flughafen einer von zwei Fernverkehrshalten sowie einer von vier Regionalverkehrshalten in Düsseldorf.
Im Hauptbahnhof treffen Züge des Schienenpersonenfernverkehrs, der nordrhein-Westfälischen Regionalverkehrslinien und der S-Bahn Rhein-Ruhr aus Richtung Osten (Erkrath, Wuppertal, Hagen), Norden (Flughafen, Duisburg, Essen, Oberhausen), Süden (Köln, Solingen) und Westen (Neuss, Dormagen, Mönchengladbach, Aachen) auf acht Bahnsteigen aufeinander (Gleise 4–7 und 9–20). An der Nordostseite des Bahnhofs befindet sich eine Autoreisezugverladestelle.<ref>Information DB Autozug-Terminal Düsseldorf Hbf.</ref> Der Bahnhof hat insgesamt 20 Hauptgleise.
Täglich bedienen nach DB-Angaben 169 Fernverkehrszüge, 423 Züge des Regionalverkehrs und 550 S-Bahn-Züge den Bahnhof (Stand 2008).<ref name="deutschebahn" />
Im Normalfall ergibt sich folgende Gleisbelegung:
| Gleis | Linie | Verwendung |
|---|---|---|
| 1–3 | – | Güter-/Rangiergleise (ohne Bahnsteig) |
| 4 | RE 4 RE 13 | von Wuppertal nach Aachen bzw. Venlo |
| RE 6 (RRX) | von Minden nach Köln/Bonn Flughafen | |
| 5 | RE 10 | von/nach Krefeld und Kleve |
| 6 | RB 39 | von/nach Grevenbroich und Bedburg |
| 7 | RE 4 RE 13 | von Aachen bzw. Venlo nach Wuppertal, Dortmund bzw. Hamm |
| RE 19 | von/nach Emmerich, Arnheim und Bocholt (Flügelzug) | |
| 8 | – | Durchfahrgleis (ohne Bahnsteig) |
| 9 | RE 2 RE 3 | von/nach Duisburg und weiter Münster, Hamm |
| 10 | RE 6 (RRX) Datei:ICE-Logo.svg Datei:IC-Logo.svg | von Köln/Bonn Flughafen nach Minden; von Hamburg-Altona oder Neuss und weiter nach Mönchengladbach oder Aachen |
| RE 11 (RRX) | von/nach Duisburg, Dortmund, Hamm, Kassel-Wilhelmshöhe | |
| 11 | S 1 S 6 | nach Solingen, Köln über Leverkusen |
| 12 | S 8 S 11 S 28 | über Neuss nach Mönchengladbach, Köln bzw. Kaarster See |
| 13 | S 8 S 11 S 28 | nach Hagen, Düsseldorf Flughafen Terminal bzw. Mettmann Stadtwald und Wuppertal |
| 14 | S 1 S 6 | über Duisburg nach Dortmund bzw. nach Essen |
| 15/16 | Datei:ICE-Logo.svg Datei:IC-Logo.svg Datei:EuroCity Logo.svg RE 1 (RRX) RE 5 (RRX) | von Duisburg nach Köln |
| 17/18 | Datei:ICE-Logo.svg Datei:IC-Logo.svg Datei:EuroCity Logo.svg RE 1 (RRX) RE 5 (RRX) | von Köln nach Duisburg |
| 19/20 | Datei:ICE-Logo.svg | von München nach Dortmund, (Fußball-)Sonderzüge, Saisonal UEX nach Innsbruck mit Auto- und Motorradverladung |
Den viergleisigen unterirdischen U-Bahnhof Düsseldorf Hauptbahnhof U-Bahnhof erreichen die auf der Stammstrecke 1 und Stammstrecke 2 verkehrenden Stadtbahn-Linien.
Straßenbahn- und Bushaltestellen sowie Taxistände finden sich auf dem westlichen Bahnhofsvorplatz (Konrad-Adenauer-Platz). Weitere Taxistände finden sich an der Ostseite des Bahnhofs, nördlich des Bertha-von-Suttner-Platzes. Hier finden sich auch – im zentralen Parkhaus gelegen – Mietwagenstationen.
Der zentrale Fernreisebusbahnhof Düsseldorfs befindet sich im Bereich der ehemaligen Pakethallen der Post nördlich des Hauptbahnhofs. Ein Umbau der Hallen mit Einbau von Serviceeinrichtungen für den Busfernreiseverkehr sowie unter anderem einer Probebühne für das Düsseldorfer Schauspielhaus in den oberen Geschossen wurde realisiert.
Fernverkehr
Zurzeit wird der Bahnhof von neun ICE-Linien, sechs IC-Linien sowie zwei Flixtrain-Linien angefahren. Außerdem halten der Eurostar und eine Linie der als ÖBB Nightjet bezeichneten EuroNight-Nachtzüge der ÖBB.
| Linie | Fahrtverlauf | Takt |
|---|---|---|
| ICE 10 | Berlin Gesundbrunnen – Berlin Hbf – (Wolfsburg –) Hannover – Bielefeld – Hamm – Dortmund – Bochum – Essen – Duisburg – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf (– Köln – Aachen) | 60 min |
| ICE 32 | (Dortmund – Bochum –/Münster – Recklinghausen – Gelsenkirchen –) Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart – (München –Klagenfurt / Ulm – Lindau-Reutin – Innsbruck) | zwei Zugpaare |
| ICE 39 | Köln - Düsseldorf - Duisburg - Essen - Münster - Hamburg - Hamburg-Altona | einzelne Züge |
| ICE 41 | (Dortmund –) Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln Messe/Deutz – Frankfurt Flughafen Fernbf – Frankfurt (Main) Hbf – Würzburg – Nürnberg – München | 60 min |
| ICE 42 | (Hamburg – Bremen – Münster –) Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Siegburg/Bonn – Frankfurt Flughafen Fernbf – Mannheim – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München | 120 min |
| ICE 43 | (Amsterdam – Utrecht – Arnhem – Oberhausen – Duisburg –) bzw. (Dortmund – Essen – Duisburg –) Düsseldorf – Köln – Siegburg/Bonn – Frankfurt Flughafen Fernbf – Mannheim – Karlsruhe – Freiburg (Breisgau) – Basel | einzelne Züge |
| ICE 47 | Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln Messe/Deutz – Frankfurt Flughafen Fernbf – Mannheim – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München | 120 min |
| ICE 78 | Amsterdam – Utrecht – Arnhem – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Frankfurt Flughafen Fernbf – Frankfurt (Main) Hbf | 120 min |
| ICE 91 | Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Frankfurt Flughafen Fernbf – Frankfurt (Main) Hbf – Würzburg – Nürnberg – Passau – Wien Hbf – Flughafen Wien | einzelne Züge |
| EST 80 | Dortmund – Essen – Duisburg – (Düsseldorf Flughafen –) Düsseldorf – Köln – Aachen – Liège-Guillemins – Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid – Paris-Nord | einzelne Züge |
| IC 35 | Norddeich Mole – Emden – Münster – Recklinghausen – Gelsenkirchen – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz | 120 min |
| IC 37 | Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz – Wittlich – Trier – Luxemburg | ein Zugpaar |
| IC 39 | Westerland (Sylt) – Hamburg – Bremen – Münster – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln | zwei Zugpaare |
| EC 43 | Hamburg – Bremen – Münster – Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Mannheim – Karlsruhe – Freiburg – Basel – Zürich/Interlaken Ost | zwei Zugpaare |
| IC 51 | Gera – Jena – Weimar – Erfurt – Gotha – Eisenach – Kassel – Dortmund – Duisburg – Düsseldorf (– Köln) | zwei Zugpaare |
| FLX 20 | Hamburg – Hamburg-Harburg – Bremen – Osnabrück – Münster – Gelsenkirchen – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln | 2–3 Zugpaare |
| FLX 30 | Berlin Südkreuz – Berlin – Berlin-Spandau – Wolfsburg – Hannover – Bielefeld – Dortmund – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln | 1 Zugpaar |
| EN | ÖBB Nightjet Amsterdam – Utrecht – Arnhem – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz – Mainz – Frankfurt Flughafen Fernbf – Frankfurt (Main) Süd – Nürnberg – Augsburg – München – Kufstein – Wörgl – Jenbach – Innsbruck |
ein Zugpaar |
Mit 328 regelmäßig über den Hauptbahnhof verkehrenden Fernzügen pro Tag war der Hauptbahnhof im Sommerfahrplan 1989 der drittbedeutendste Knoten im Netz der Deutschen Bundesbahn.<ref name="seidel-2005-46" /> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Regionalverkehr
Der Hauptbahnhof Düsseldorf ist Knotenpunkt von elf mindestens im Stundentakt verkehrenden Regionalexpress-Linien. Diese bilden das Rückgrat des Regionalverkehrs in Nordrhein-Westfalen, insbesondere auf der Hauptstrecke von Köln nach Duisburg.
Eine Regionalbahn-Linie fährt im Halbstundentakt nach Grevenbroich und stündlich weiter nach Bedburg.
S-Bahn
Öffentlicher Personennahverkehr
Der Düsseldorfer Hauptbahnhof ist über die Straßenbahn- und Bushaltestellen auf dem westlichen Bahnhofsvorplatz (Konrad-Adenauer-Platz), sowie den unter ihm liegenden U-Bahnhof an das Düsseldorfer Nahverkehrsnetz angeschlossen. Eine Schnellbus-Linie wird von der BVR und alle anderen Linien von der Rheinbahn betrieben.
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| Linie | Fahrtverlauf / Takt / Anmerkungen |
|---|---|
| 704 | Derendorf, Merziger Straße1 – Rather Straße/Hochschule HSD – St. Vinzenz-Krankenhaus – Pempelfort, Stockkampstraße – Pempelforter Straße Stadtbahn – Stadtmitte, Worringer Platz – Hauptbahnhof Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn – Friedrichstadt, Helmholtzstraße – Morsestraße – Bilk, Karolingerplatz Stadtbahn – Uni-Kliniken Stadtbahn 2 – Universität Nord/Christophstraße Stadtbahn Betrieb im Standardtakt der Düsseldorfer Straßenbahnen; weitere Haltestellen nur im Abschnitt 1–2, aber alle Umsteigehaltestellen sind aufgeführt. |
| 707 | D-Unterrath S-Bahn Datei:MetroBus Düsseldorf.svg 1 – Unterrath, Eckenerstraße Datei:MetroBus Düsseldorf.svg – Großmarkt – Johannstraße Datei:MetroBus Düsseldorf.svg – Derendorf, Spichernplatz – Pempelfort, Dreieck2 ← Venloer Straße – Marienhospital – Pempelfort, Schloss Jägerhof – Stadtmitte, Jacobistraße3 (Pempelforter Straße Stadtbahn, 200 m) – Stadtmitte, Charlottenstraße/Oststraße Stadtbahn – Hauptbahnhof Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn – Friedrichstadt, Helmholtzstraße – Morsestraße – Bilker Allee/Friedrichstraße (D-Bilk Datei:RWB Bahnhof.svg S-Bahn Stadtbahn Datei:MetroBus Düsseldorf.svg, 200–300 m) – Unterbilk, Bilker Kirche – Franziusstraße – Speditionstraße – Medienhafen, Kesselstraße4 Betrieb im Standardtakt der Düsseldorfer Straßenbahnen; weitere Haltestellen nur in den Abschnitten 1–2 und 3–4, aber alle Umsteigehaltestellen sind aufgeführt. |
| 708 | Mörsenbroich, Heinrichstraße Stadtbahn Datei:MetroBus Düsseldorf.svg – Düsseltal, Hansaplatz Stadtbahn – Grunerstraße Stadtbahn – Brehmplatz Stadtbahn – Düsseltal, Schillerplatz Stadtbahn – Uhlandstraße Stadtbahn – Flingern-Nord, Birkenstraße – Stadtmitte, Worringer Platz – Hauptbahnhof Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn – Stresemannplatz – Stadtmitte, Berliner Allee – Graf-Adolf-Platz Stadtbahn – Poststraße – Landtag/Kniebrücke Datei:MetroBus Düsseldorf.svg – Unterbilk, Polizeipräsidium Mo–Sa 6–21 Uhr alle 20 min, Mo–Sa 21–0 Uhr und So alle 30 min; keine weiteren Haltestellen |
| 709 | Gerresheim, Krankenhaus Stadtbahn1 – Auf der Hardt/LVR-Klinikum Stadtbahn – Staufenplatz Stadtbahn Datei:MetroBus Düsseldorf.svg 2 – Schlüterstraße/Arbeitsagentur Stadtbahn – Flingern S-Bahn – Flingern-Nord, Birkenstraße – Stadtmitte, Worringer Platz – Düsseldorf Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn – Stadtmitte, Berliner Allee3 – Graf-Adolf-Platz Stadtbahn – Landtag/Kniebrücke Datei:MetroBus Düsseldorf.svg – Unterbilk, Stadttor – Unterbilk, Bilker Kirche – D-Völklinger Straße S-Bahn4 – Südfriedhof5 – Düsseldorf, Josef-Kardinal-Frings-Brücke – Neuss, Rheinpark-Center Süd – Neuss Stadthalle/Museum6 – Neuss, Markt – Neuss Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn – Neuss, Theodor-Heuss-Platz7 Betrieb im Standardtakt der Düsseldorfer Straßenbahnen mit folgenden Abweichungen: während der HVZ im Abschnitt 2–5 alle 5 min; Sa 10–20 Uhr im Abschnitt 1–6 alle 10 min und Abschnitt 6–7 kein Betrieb; Mo–So ab 21 Uhr Abschnitt 6–7 alle 30 min; weitere Haltestellen in allen Abschnitten, aber alle Umsteigehaltestellen sind aufgeführt. |
| Linie | Fahrtverlauf / Takt / Anmerkungen |
|---|---|
| SB 85 | Düsseldorf Hbf Datei:S-Bahn-Logo.svg Datei:Stadtbahn.svg – Graf-Adolf-Platz Datei:Stadtbahn.svg – Gewerbegebiet Zülpicher Str. – Düsseldorf, Handweiser – Neuss, Römerstr. – Viersener Str. – Neusserfurth Während der HVZ alle 30 min; Mo–Sa tagsüber alle 60 min; keine weiteren Haltestellen |
| Linie | Fahrtverlauf / Takt / Anmerkungen |
|---|---|
| 721 | Flughafen Terminal A/B/C Datei:S-Bahn-Logo.svg1 – Carl-Sonnenschein-Straße (Falkenweg Datei:MetroBus Düsseldorf.svg, 150 m) – Birkhahnweg → Stockum, Am Hain – Nordfriedhof Datei:MetroBus Düsseldorf.svg – Pempelfort, Münsterstraße/Feuerwache – Pempelfort, Adlerstraße2 – Pempelforter Straße Datei:Stadtbahn.svg – Stadtmitte, Worringer Platz – Düsseldorf Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn – Oberbilk, Flügelstraße – Ellerstraße Datei:Stadtbahn.svg – Lierenfeld, Schlesische Straße Datei:Stadtbahn.svg3 – Eller, Otto-Pankok-Straße – Vennhausen, In den Kötten – Tannenhof, Gothaer Weg4 Verkehrt immer alle 20 min; Mo–Sa 6–19 Uhr im Abschnitt 2–3 zusammen mit der Linie 722 alle 10 min; weitere Haltestellen auf dem gesamten Linienweg; aber alle Umsteigehaltestellen sind aufgeführt. Die Linien 721 und 722 haben am 13. Juni 2010 ihren Linienwege im Gebiet Lierenfeld/Vennhausen/Eller getauscht. |
| 722 | Stadthalle1 – Messe Congress Center2 – Messe, Osteingang – Messe Ost/Stockumer Kirchstr. Datei:Stadtbahn.svg – Stockum, Am Hain ← Birkhahnweg – Nordfriedhof Datei:MetroBus Düsseldorf.svg – Victoriaplatz/Klever Straße Datei:Stadtbahn.svg – Pempelfort, Venloer Str. – Marienhospital – Schloss Jägerhof – Pempelfort, Adlerstraße – Pempelforter Straße Datei:Stadtbahn.svg – Stadtmitte, Worringer Platz – Düsseldorf Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn – Oberbilk, Flügelstraße – Ellerstraße Datei:Stadtbahn.svg – Lierenfeld, Schlesische Straße Datei:Stadtbahn.svg3 – Lierenfeld, Posener Straße – Vennhausen, Gubener Straße – In den Kötten – Vennhausen, Siedlung Freiheit Datei:MetroBus Düsseldorf.svg – D-Eller Datei:S-Bahn-Logo.svg Datei:MetroBus Düsseldorf.svg – Eller, Vennhauser Allee Datei:Stadtbahn.svg Datei:MetroBus Düsseldorf.svg 4 Abschnitt 1–2 nur bei Veranstaltungen; Abschnitt 2–3: Mo–Sa 6–19 Uhr alle 20 min; Abschnitt 3–4: Mo–Sa ganztägig und So 9–13 alle 20 min, So 6–8 Uhr alle 30 min, So 13–19 Uhr alle 15 min; weitere Haltestellen auf dem gesamten Linienweg; alle Umsteigehaltestellen sind aber aufgeführt. |
| 732 | Hafen, Lausward1 – Bremer Straße2 – D-Hamm S-Bahn – Medienhafen, Kesselstraße – Franziusstraße3 – Unterbilk, Stadttor – Polizeipräsidium – Kirchplatz Stadtbahn Datei:MetroBus Düsseldorf.svg 4 – Friedrichstadt, Corneliusstraße – Helmholtzstraße – Düsseldorf Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg Datei:S-Bahn-Logo.svg Datei:Stadtbahn.svg 5 – Worringer Platz – Handelszentrum/Moskauer Straße Stadtbahn – Oberbilker Markt/Warschauer Straße Stadtbahn – Ellerstraße Stadtbahn 6 – Eller, Herborner Weg – Eller Süd S-Bahn – Alt Eller Stadtbahn 7 – Eller, Vennhauser Allee Stadtbahn Datei:MetroBus Düsseldorf.svg 8 Im Abschnitt 4–8 Verkehr im Standardtakt der Düsseldorfer Straßenbahnen; im Abschnitt 1–4 meistens weniger Fahrten, die an verschiedenen Endhaltestellen (1, 2 oder 3) beginnen bzw. enden; weitere Haltestellen nur in den Abschnitten 2–5 und 6–8. |
| 737 | Düsseldorf Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg Datei:S-Bahn-Logo.svg Datei:Stadtbahn.svg 1 – Oststraße Stadtbahn – Wehrhahn-Center – Pempelforter Straße Stadtbahn – D-Wehrhahn S-Bahn Stadtbahn – Uhlandstraße Stadtbahn – Lindemannstraße Stadtbahn 2 – Flingern, Daimlerstraße (Rosmarinstraße) – Gerresheim, Torbruchstraße Datei:MetroBus Düsseldorf.svg – Schönaustraße Stadtbahn – Morper Straße Stadtbahn – D-Gerresheim S-Bahn Stadtbahn Datei:MetroBus Düsseldorf.svg 3 – Knuppertsbrück Datei:MetroBus Düsseldorf.svg – Unterbach, Friedhof – Am Zault – Erkrath-Unterfeldhaus, Neuenhausplatz 4 Mo–Fr 5–19 Uhr alle 20 min; Mo–Fr 20–21 Uhr, Sa 6–20 Uhr, So 9–20 Uhr alle 30 min; Abschnitt 1–3 Mo–Fr 21–23 Uhr, Sa–So 20–23 alle 60 min; Abschnitt 3–4 Mo–Fr 21–23 Uhr, Sa–So 20–23 alle 30 min, Sa–So 0–1 Uhr, So 8–9 Uhr alle 60 min; weitere Haltestellen nur im Abschnitt 2–4 |
| 738 | Düsseldorf Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg Datei:S-Bahn-Logo.svg Datei:Stadtbahn.svg 1 – Worringer Platz – Elisabethkirche (Wehrhahn S-Bahn)2 – Kettwiger Straße Stadtbahn – Höherweg – Flingern, Rosmarinstraße (Daimlerstraße) – Gerresheim, Torbruchstraße Datei:MetroBus Düsseldorf.svg – Dreherstraße3 – Gerresheim, Rathaus Datei:Stadtbahn.svg – Gerresheim, Krankenhaus Datei:Stadtbahn.svg 4 – Ludenberg, Rotthäuser Weg – Hubbelrath5 – Mettmann, Stübbenhaus – Mettmann-Zentrum Datei:S-Bahn-Logo.svg – Mettmann, Jubiläumsplatz7 Abschnitt 1–3: Mo–Fr 5–21, Sa 8–21 Uhr alle 10 min, übrige Zeit alle 15 min; Abschnitt 3–5: Mo–Fr 5–21 Uhr, Sa 9–21 Uhr alle 20 min, übrige Zeit alle 30 min; Abschnitt 5–7: Mo–Fr 5–9 Uhr und 16–20 alle 20 min; übrige Zeit alle 60 min; weitere Haltestellen nur im Abschnitt 2–7 |
| 752 | Mülheim Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg Datei:S-Bahn-Logo.svg Datei:Stadtbahn.svg – MH-Stadtmitte – Schloß Broich – MH-Saarn, Friedrich-Freye-Straße;– MH-Selbeck, Stooter Straße – Ratingen-Breitscheid, Krummenweg – Lintorf, Friedhof – Am Kämpchen – Rehhecke – Lintorf, Rathaus – Tiefenbroicher Straße – (Ratingen-Tiefenbroich, Annastraße – Ratingen, Kaiserswerther Straße – Ratingen-West, Dieselstraße – Eckampstraße – Düsseldorf, Neu-Lichtenbroich –) Mörsenbroich, Heinrichstraße Datei:Stadtbahn.svg Datei:MetroBus Düsseldorf.svg – D-Derendorf Datei:S-Bahn-Logo.svg – Pempelfort, Münsterstraße/Feuerwache – Stadtmitte, Jacobistraße (Pempelforter Straße Stadtbahn, 200 m) – Oststraße Stadtbahn – Düsseldorf Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn |
| 754 | Ratingen-Lintorf, Siemensstraße – Rehhecke – Lintorf, Rathaus – Tiefenbroicher Straße – Ratingen-Tiefenbroich, Annastraße – Kaiserswerther Straße – Ratingen-West, Dieselstraße – Eckampstraße – Düsseldorf, Neu-Lichtenbroich – Mörsenbroich, Heinrichstraße Datei:Stadtbahn.svg Datei:MetroBus Düsseldorf.svg – D-Derendorf Datei:S-Bahn-Logo.svg – Pempelfort, Münsterstraße/Feuerwache – Stadtmitte, Jacobistraße (Pempelforter Straße Stadtbahn, 200 m) – Oststraße Stadtbahn – Düsseldorf Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn |
| 834 | Oberkassel Belsenplatz Datei:Stadtbahn.svg – Theodor-Heuss-Brücke Datei:Stadtbahn.svg – Nordfriedhof – Golzheim – Mörsenbroich Heinrichstraße – Clara-Viebig-Straße – Flingern-Nord – Elisabethkirche (Wehrhahn S-Bahn) – Worringer Platz – Düsseldorf Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg Datei:S-Bahn-Logo.svg Datei:Stadtbahn.svg |
| Linie | Fahrtverlauf / Takt / Anmerkungen |
|---|---|
| 805 | Heerdt, Handweiser Stadtbahn – Nikolaus-Knopp-Platz Stadtbahn – Viersener Straße – Lohweg Stadtbahn – Belsenplatz Stadtbahn – Heinrich-Heine-Allee Stadtbahn – Düsseldorf Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg Datei:S-Bahn-Logo.svg Datei:Stadtbahn.svg – Handelszentrum Stadtbahn – Lierenfelder Straße Nachtverkehr von So/Mo bis Do/Fr; ab Heinrich-Heine-Allee 1:14, 1:44, 3:24, 3:44 Uhr nach Heerdt und 0:46, 1:46 und 3:11 Uhr nach Lierenfeld |
| 807 | Düsseldorf Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg Datei:S-Bahn-Logo.svg Datei:Stadtbahn.svg – Derendorf Datei:S-Bahn-Logo.svg – Großmarkt – Unterrath, Eckenerstraße Nachtverkehr von So/Mo bis Do/Fr; ab Hauptbahnhof 0:38 und 4:01 Uhr; verkehrt weiter als Linie 810 und nicht in die Gegenrichtung. |
| 812 | Düsseldorf Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg Datei:S-Bahn-Logo.svg Datei:Stadtbahn.svg – Düsseldorf Wehrhahn Datei:S-Bahn-Logo.svg – Düsseltal – Mörsenbroich Heinrichstraße – Rath Mitte S-Bahn – Rath, Wittener Straße – Reichswaldallee – Hubertushain Nachtverkehr von So/Mo bis Do/Fr; ab Hauptbahnhof 0:38 und 1:38 Uhr; ab Hubertushain 4:24 Uhr |
| 817 | Heinrich-Heine-Allee – Düsseldorf Hbf – Oberbilk – Wersten – Holthausen – Benrath Datei:RWB Bahnhof.svg S-Bahn – Benrath Betriebshof Nachtverkehr von So/Mo bis Do/Fr; ab Heinrich-Heine-Allee 0:53, 1:53 und ab Betriebshof Benrath 0:07, 1:07 und 2:57 Uhr |
Zentraler Omnibusbahnhof Düsseldorf
Nördlich des westlichen Bahnhofsvorplatz befindet sich in der Worringer Straße der ZOB Düsseldorf Hauptbahnhof. Er ist der Ausgangspunkt für die Fernbuslinien.
Literatur
- Volkmar Grobe: Stadtbahn Düsseldorf. Von den Anfängen des spurgeführten Verkehrs zur städteverbindenden Schnellbahn. In: Eisenbahn-Kurier. EK-Verlag, Freiburg 2008, ISBN 978-3-88255-848-7.
- Architekten- und Ingenieur-Verein zu Düsseldorf (Hrsg.): Düsseldorf und seine Bauten. L. Schwann, Düsseldorf 1904, S. 465.
- Wernher Witthaus: Kampf um den Düsseldorfer Hauptbahnhof. In: Die Baugilde. Jg. 12, Heft 16, 1930, S. 1489–1491.
- P. R.: Kritisches zum Reichsbahnprojekt Hauptbahnhof Düsseldorf. In: Die Baugilde. Jg. 12, Heft 18, 1930, S. 1717–1719.
- Roland Kanz, Jürgen Wiener (Hrsg.): Architekturführer Düsseldorf. Dietrich Reimer, Berlin 2001, ISBN 3-496-01232-3, S. 68, Objektnr. 94.
- Wm. T. Mulvany: Die Anlage eines Central-Bahnhofs und die Gestaltung des Eisenbahnnetzes in und um Düsseldorf nach Verstaatlichung der Eisenbahnen – mit Rücksicht auf den internationalen Verkehr und die Verbindung mit dem Rhein. Michels, Düsseldorf 1880, urn:nbn:de:hbz:061:1-14592.
- Udo Kandler: Verkehrsknoten Düsseldorf. In: Eisenbahn-Kurier. EK-Verlag, Freiburg 2014, ISBN 978-3-8446-6204-7.
- Erich Preuß: Düsseldorf Hbf. In: Oliver Strüber [vorm. Erich Preuß] (Hrsg.): Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe (= 7. Ergänzungsausgabe). GeraNova Zeitschriftenverlag, München 1997, ISSN 0949-2127 (3 Bl., 8 S.).
Weblinks
Deutsche Bahn:
- Gleise in Serviceeinrichtungen (KD). DB InfraGO (PDF; 1,828 MiB)
- Lageplan des Bahnhofs (PDF; 403 KiB)
NRWbahnarchiv von André Joost:
weitere Belege:
- Anbindung Düsseldorfs an die Eisenbahn, Facharbeit, 2003
- Eintrag in der Denkmalliste der Landeshauptstadt Düsseldorf beim Institut für Denkmalschutz und Denkmalpflege
Einzelnachweise
<references> <ref name="deutschebahn"> Düsseldorf Hauptbahnhof – Tor zur Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens. In: deutschebahn.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Dezember 2010; abgerufen am 18. März 2011. </ref> <ref name="seidel-2005-46"> Ralph Seidel: Der Einfluss veränderter Rahmenbedingungen auf Netzgestalt und Frequenzen im Schienenpersonenfernverkehr Deutschlands. Dissertation an der Universität Leipzig. Leipzig 2005, S. 46. </ref> <ref name="Stadtarchiv"> Stadtarchiv der Landeshauptstadt Düsseldorf: Kleine Stadtgeschichte Düsseldorfs – Der Hauptbahnhof. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Oktober 2010; abgerufen am 13. August 2009. </ref> <ref name="Structurae"> Hauptbahnhof Düsseldorf (Düsseldorf-Stadtmitte, 1936). In: structurae.de. Abgerufen am 5. September 2016. </ref> </references>
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