Oberhausen Hauptbahnhof
| Oberhausen Hauptbahnhof | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Clp 20140403 1169 Bf Oberhausen Hbf EG.jpg Empfangsgebäude
| ||||||
| Daten | ||||||
| Lage im Netz | Trennungsbahnhof | |||||
| Bauform | Durchgangsbahnhof | |||||
| Bahnsteiggleise | 10 (bis 1993: 14) | |||||
| Abkürzung | EOB | |||||
| IBNR | 8000286 | |||||
| Preisklasse | 2 | |||||
| Eröffnung | 1847 | |||||
| Profil auf bahnhof.de | Oberhausen-Hbf | |||||
| Architektonische Daten | ||||||
| Baustil | Klassische Moderne | |||||
| Architekt | Schwingel und Herrmann | |||||
| Lage | ||||||
| Stadt/Gemeinde | Oberhausen | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Nordrhein-Westfalen | |||||
| Staat | Deutschland | |||||
| Koordinaten | 51° 28′ 27″ N, 6° 51′ 13″ O
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| Eisenbahnstrecken | ||||||
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| Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen | ||||||
Oberhausen Hauptbahnhof ist ein Personenbahnhof in Oberhausen und ein wichtiger Verknüpfungspunkt des Schienenpersonennah- und -fernverkehrs im westlichen Ruhrgebiet und am unteren Niederrhein. Besondere Bedeutung hat der Bahnhof als Umsteigebahnhof für ICE-Verbindungen in die Niederlande (Hollandstrecke).
Geschichte
Der Bahnhof liegt an der 1846 errichteten Stammstrecke der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft. Das erste Bahnhofsgebäude am heutigen Standort – ein einfaches Fachwerkgebäude eines Umschlagbahnhofs – wurde nach dem nahe liegenden Schloss Oberhausen benannt und am 15. Mai 1847 eröffnet. Es war der erste Bahnhof auf dem Gebiet der damaligen Bürgermeisterei Borbeck; die Stadt Oberhausen existierte zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Der Bahnhof diente zunächst zur Anbindung der sich entwickelnden Schwerindustrie. Der Unternehmer Franz Haniel hatte seinen Einfluss bei Regierung und Bahngesellschaft für die Anbindung der Lipper Heide an die Eisenbahn geltend gemacht. Nach der Eröffnung des Bahnhofs siedelten sich weitere Unternehmen wie die Zinkfabrik Altenberg in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs an.
1850 zog die Verwaltung der sich konsolidierenden Zeche Concordia in das Bahnhofsgebäude. Bereits 1854 wurde ein aufwendigeres Empfangsgebäude errichtet. 1866 kam ein Empfangsgebäude der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft nur wenige Meter entfernt hinzu. Weitere Bahngesellschaften und neue Strecken folgten, so 1848 die Strecke nach Duisburg-Ruhrort und 1856 die Hollandstrecke nach Arnheim (beide von der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft) sowie 1862 die Strecke über Mülheim nach Essen (Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft).
Bis 1880 entwickelte sich Oberhausen zu einem der wichtigsten Bahnknotenpunkte im Ruhrgebiet (zusammen mit dem Bahnhof Oberhausen West, Osterfeld war zu diesem Zeitpunkt noch unabhängig). Im Zuge der nun einsetzenden Verstaatlichung der Eisenbahnen wurde die Bündelung von Strecken und die Einrichtung von Zentralbahnhöfen möglich. Der Bergisch-Märkische und der Köln-Mindener Bahnhof wurden zusammengelegt und 1888 ein repräsentatives neues Bahnhofsgebäude mit Bahnsteigtunneln eröffnet.
1929 schlossen sich die Bürgermeistereien Sterkrade, Osterfeld und Oberhausen (heute Alt-Oberhausen) zu Groß-Oberhausen zusammen. Ursprünglich sollte alles nach Sterkrade eingemeindet werden, da Sterkrade die größte Bürgermeisterei war. Da Oberhausen gegenüber Sterkrade jedoch den besseren Bahnanschluss besaß, stand bereits vorher fest, dass dieser Zentralbahnhof der neuen Großstadt würde, so dass man sich einigte, Sterkrade und Osterfeld nach Oberhausen einzugemeinden und den Oberhausener Bahnhof zum Hauptbahnhof der Stadt auszubauen.
1930 bis 1934 wurde schließlich das heutige Bahnhofsgebäude inklusive des 33 Meter hohen Doppelwasserturms im Stil der Klassischen Moderne erbaut<ref>Stefan Nies, Michael Clarke: Wasser: Werke, Türme und Turbinen. In: Regionalverband Ruhr (Hrsg.): Route Industriekultur: Themenrouten. Nr. 28, 2019, S. 76 (route-industriekultur.ruhr [PDF]).</ref>. Der Oberhausener Architekt Schwingel und der Reichsbahnoberrat Karl Herrmann der Reichsbahndirektion Essen entwarfen das heutige Gebäude mit einer kubistischen Formensprache.
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Bahnhof mehrfach von Bomben und Luftminen getroffen und schwer beschädigt. Die Empfangshalle konnte erst 1954 in stark veränderter Form wieder in Betrieb genommen werden, eine Zwischendecke war eingezogen, um im oberen Teil ein Kino einzubauen, darunter entstand eine kleine Ladenpassage.
Als eines der ersten Projekte der Internationalen Bauausstellung Emscherpark wurde der gesamte Hauptbahnhof mit seinem Umfeld ab 1993 grundsaniert und neugestaltet. Die Eingangshalle wurde weitgehend in ihrer ursprünglichen Form restauriert; das Kino mit der Ladenpassage wieder entfernt. Es erfolgte ein Rückbau der vorhandenen Gleisanlagen von 14 auf 10 Bahnsteiggleise. Der stillgelegte Postbahnanschluss wurde abgerissen und die Fläche wurde mit den ehemaligen Gleisen 4 und 5 als Museumsbahnsteig des LVR-Industriemuseums Oberhausen hergerichtet. Das Relief Die drei Lebensalter von Ernst Müller-Blensdorf konnte restauriert wieder im Bahnhof platziert werden. Der Personentunnel unter den Schienensträngen wurde modernisiert, verlängert und nach Westen geöffnet. Die 1997 eröffnete Zentrale des Rheinischen Industriemuseums und der westliche Stadtteil erhielten hierdurch einen direkten Zugang vom Hauptbahnhof. Zu den Baumaßnahmen gehörten ferner die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes mit zentralem Busterminal und die Anlage eines Park-and-ride-Parkplatzes an der Westseite.
Von 2006 bis 2013 wurde der zum Bahnhofsgebäude gehörende Wasserturm vom Verein Kultur im Turm e. V. zu einem öffentlichen Kulturzentrum umgebaut.<ref>kitev – Kultur im Turm e. V. Abgerufen am 9. Dezember 2024.</ref>
Im Rahmen eines Entwicklungsplans für den Hauptbahnhof und dessen Umgebung sollen die Bahnsteige 3, 4, 5 und 6 mit den dazugehörigen Gleisen 6/7, 9/10, 11/12 und 13/14 auf einer fernverkehrstauglichen Länge von 400 Metern und mit einer Bahnsteighöhe von 76 cm neu gebaut werden. Dabei sollen auch der Witterungsschutz, Warteräume, Bahnsteigdächer und Treppenaufgänge modernisiert werden. Weiterführend soll der Bahnsteig 7 mit den Gleisen 15 und 16, die von der auch Ruhrort-Bahn genannten RB 36 genutzt werden, auf 170 Meter Nutzlänge und 76 cm Höhe gebracht werden. Außerdem ist eine Reaktivierung des zur Zeit als Museumsbahnsteig genutzten Bahnsteigs 2 mit Gleis 5 geplant.<ref>Modernisierung Oberhausen Hbf | VRR. Abgerufen am 12. Juli 2025.</ref>
Bedienung
Fernverkehr
| Linie | Bezeichnung | Linienweg | Takt | Betreiber |
|---|---|---|---|---|
| ICE 78 | „International“ | Amsterdam – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Frankfurt Flughafen – Frankfurt (– Mannheim – Offenburg – Basel) | 120 min | DB Fernverkehr |
| IC 35 | Norddeich Mole – Münster (Westf) – Recklinghausen – Wanne-Eickel – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf – Köln (– Koblenz) | 120 min | ||
| „Bodensee“ | (Emden – Leer (Ostfriesl) – Münster (Westf) –) Dortmund – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Koblenz – Mannheim – Offenburg – Konstanz (ztw. Mannheim – Vaihingen (Enz) – Stuttgart) | 120 min |
Siehe auch: Liste der Intercity-Express-Linien, Liste der Intercity-Linien (Deutschland)
Regionalverkehr
S-Bahn Rhein-Ruhr
| Linie | Verlauf | Takt
Vorlage:Linienverlauf S-Bahn Rhein-Ruhr |
|---|
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Bahnsteigbelegung
In der Regel halten die im Takt verkehrenden Linien im Fahrplanjahr 2026 auf den folgenden Bahnsteiggleisen:<ref>Oberhausen Hbf 26 Ab. In: bahnhof.de. Deutsche Bahn AG, 15. Dezember 2025, S. 1–35, abgerufen am 17. Dezember 2025.</ref>
| Bahnsteig | Gleis | Linie/Richtung |
|---|---|---|
| 3 | 6 | IC 35 nach Emden/Norddeich
RE 3 nach Hamm (Westf) RB 32 nach Dortmund RB 35 nach Gelsenkirchen |
| 7 | IC 35 nach Köln
RE 3 nach Düsseldorf RB 32 nach Duisburg RB 35 nach Mönchengladbach | |
| 4 | 9 | ICE 78 nach Amsterdam
RE 5 nach Wesel RE 19 nach Arnhem/Bocholt RE 44 nach Bottrop |
| 10 | S 3 von/nach Hattingen | |
| 5 | 11 | RE 49 nach Wesel
S 3 von/nach Hattingen |
| 12 | ICE 78 nach Frankfurt (Main)
RE 5 nach Koblenz RE 19 nach Düsseldorf RE 49 nach Wuppertal RE 44 nach Moers | |
| 6 | 13 | |
| 14 | ||
| 7 | 15 | RB 36 nach Duisburg-Ruhrort |
| 16 |
Bus- und Straßenbahnverkehr
Der Hauptbahnhof bildet einen der wichtigsten Knoten im ÖPNV-Netz der Stadt Oberhausen. Vor dem Bahnhofsgebäude liegt der Busbahnhof, der eine Verknüpfung zwischen Schienen‑, Straßenbahn- und Busverkehr gewährleistet. An diesem Busbahnhof halten Schnellbusse, Stadtbusse und die Straßenbahn. Am Hauptbahnhof befindet sich zudem die südliche Zufahrt zur ÖPNV-Trasse.
Literatur
- Dietrich Behrends: Mit dem Bahnhof fing alles an. In: Oberhausen ’98. Ein Jahrbuch. Plitt, Oberhausen 1997, S. 34–42 (Digitalisat).
- Klaus Martin Schmidt-Waldbauer: Hauptbahnhof Oberhausen. Vom „köstlichen Bahnhof“ zum „schönsten Bahnhof der Region“ oder der unendlich lange und langsame Wandel am Hauptbahnhof von Oberhausen. In: Abenteuer Industriestadt, Oberhausen 1874–1999. Beiträge zur Stadtgeschichte. Oberhausen 2001, S. 385–435. ISBN 3-87468-172-6.
- Lutkar Vollmar: Oberhausen Hbf. In: Oliver Strüber [vorm. Erich Preuß] (Hrsg.): Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe (= 40. Ergänzungsausgabe). GeraNova Zeitschriftenverlag, München 2003, ISSN 0949-2127 (1 Bl., 6 S.).
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Gleise in Serviceeinrichtungen (EOB). DB InfraGO (PDF; 269,4 kiB)
- Beschreibung aller Standorte auf dieser Themenroute als Teil der Route der Industriekultur
- Hauptbahnhof Oberhausen. In: Structurae
- Gesamtplan Oberhausen Hbf und West 1929
- Sehenswürdigkeiten: Hauptbahnhof auf www.oberhausen.de
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Besucherzentrum und Ankerpunkte (von West nach Ost): | Zechenpark Friedrich Heinrich | Museum der Deutschen Binnenschifffahrt | Innenhafen Duisburg | LVR-Industriemuseum Oberhausen | Landschaftspark Duisburg-Nord | Gasometer Oberhausen | Aquarius-Wassermuseum | St.-Antony-Hütte | Villa Hügel | Nordsternpark | Welterbe Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein | Zeche Ewald | Chemiepark Marl | Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen | Henrichshütte | Jahrhunderthalle Bochum | Umspannwerk Recklinghausen | Deutsches Bergbau-Museum | Zeche Nachtigall | Schiffshebewerk Henrichenburg | DASA | Kokerei Hansa | Zeche Zollern II/IV | Hohenhof | Freilichtmuseum Hagen | Lindenbrauerei Unna | Maximilianpark Hamm
Themenrouten (aufsteigend nach Nummern): 1. Duisburg: Stadt und Hafen | 2. Industrielle Kulturlandschaft Zollverein | 3. Duisburg: Industriekultur am Rhein | 4. Oberhausen: Industrie macht Stadt | 5. Krupp und die Stadt Essen | 6. Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier | 7. Industriekultur an der Lippe | 8. Erzbahn-Emscherbruch | 9. Industriekultur an Volme und Ennepe | 10. Sole, Dampf und Kohle | 11. Frühe Industrialisierung | 12. Geschichte und Gegenwart der Ruhr | 13. Auf dem Weg zur blauen Emscher | 14. Kanäle und Schifffahrt | 15. Bahnen im Revier | 16. Westfälische Bergbauroute | 17. Rheinische Bergbauroute | 18. Chemie, Glas und Energie | 19. Arbeitersiedlungen | 20. Unternehmervillen | 21. Brot, Korn und Bier | 22. Mythos Ruhrgebiet | 23. Parks und Gärten | 24. Industrienatur | 25. Panoramen und Landmarken | 26. Sakralbauten | 27. Eisen & Stahl | 28. Wasser: Werke, Türme und Turbinen | 29. Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers | 30. Gelsenkirchen | 31. Route Industriekultur und Bauhaus | per Rad
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Zinkfabrik Altenberg | Siedlung Gustavstraße Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Hauptbahnhof Oberhausen | Altmarkt | Bert-Brecht-Haus | Friedensplatz Oberhausen | Rathaus Oberhausen und Grillopark | Direktorenvilla der Zeche Concordia | Ebertplatz | Knappenhalde | Zeche Oberhausen | Siedlung Ripshorster Straße Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Hauptlagerhaus der GHH | Turbinenhalle Oberhausen | Gusseiserner Eingangsbogen der Gutehoffnungshütte | Werksgasthaus der GHH | Hauptverwaltung der GHH | Wasserturm Oberhausen | Gasometer Oberhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Siedlung Grafenbusch Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Ludwiggalerie Schloss Oberhausen | Westfriedhof Lirich | Rhein-Herne-Kanal und Schleuse Oberhausen | Zeche Concordia, Schacht 6 und Theater an der Niebuhrg | Zeche Osterfeld | Siedlung Eisenheim Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Johanniter-Krankenhaus Sterkrade | Friedenskirche Sterkrade | Siedlung Stemmersberg Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | HOAG-Trasse | Zeche Sterkrade | Siedlung Dunkelschlag Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Ruhrchemie | Baumeister Mühle | Zeche Osterfeld, Schacht IV | St.-Antony-Hütte Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Halde Haniel Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Revierpark Vonderort | Siedlung Vondern Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Brache Vondern | Emscher-Klärpark | Haus Ripshorst
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Bahnhof Dahlhausen |
Bahnhof Hattingen |
Ruhrtalbahn |
Henrichshütte Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Bahntrasse Hattingen – Schee – Silschede mit dem Bahnhof Sprockhövel |
Bahnhof Ennepetal |
Kruiner Tunnel |
Kleinbahntrasse Haspe – Voerde – Breckerfeld |
Harkort’sche Kohlenbahn |
Viadukt der Rheinischen Eisenbahngesellschaft |
Goldberg-Tunnel |
Hauptbahnhof Hagen |
Ruhr-Sieg-Strecke |
Ruhrviadukt Herdecke |
Eisenbahnausbesserungswerk Schwerte und Kreinberg-Siedlung |
Obere Ruhrtalbahn und Bahnhof Langschede |
Bahnhof Hamm |
Bahnhof Kamen |
Seseke-Brücke |
Depot Immermannstraße |
Nahverkehrsmuseum Dortmund |
Weichenbauhalle Maschinenfabrik Deutschland |
Hauptbahnhof Dortmund |
Dortmunder Eisenbahnbrücken-Ensemble |
Dortmund Betriebsbahnhof |
Wasserturm Dortmund Südbahnhof |
Zeche Zollern II/IV Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Hauptbahnhof Recklinghausen |
Bahnhof Herne |
Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel |
Heimatmuseum Unser Fritz |
Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck |
Hauptbahnhof Gelsenkirchen |
Bahnhof Dorsten |
RBH Logistics |
Werksbahn Bochumer Verein und Erzbahn |
Bochumer Verein |
Bahnhof Bochum Nord und Stahlbrücken der Rheinischen Bahn |
Hauptbahnhof Bochum |
BOGESTRA-Hauptverwaltung |
Bahnhof Langendreer (mit dem Kulturzentrum) |
Straßenbahnbetriebshof Witten und Gartenstadt Crengeldanz |
Weichenwerk Witten |
Hauptbahnhof Witten |
Ruhrviadukt Witten |
Deutsches Gruben- und Feldbahnmuseum |
Bahnanlagen der Zeche Nachtigall Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg und des Muttentals |
Bahnhof Zollverein |
Rheinische Bahn in Essen |
Lokomotivfabrik und Werksbahn Krupp |
Hauptbahnhof Essen |
Eisenbahn-Direktionsgebäude Essen |
Villa Hügel Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg und Bahnhof Essen-Hügel |
Ruhrbrücke Steele |
Bahnhof Kupferdreh und Museumsbahn Hespertalbahn |
„Hundebrücke“ und „Deilthaler Eisenbahn“ |
Eisenbahnbrücke Kettwig |
Stadt-Viadukt und Ruhrbrücke Mülheim |
Ringlokschuppen und Camera Obscura |
Eisenbahnausbesserungswerk Speldorf mit der Alten Dreherei |
Straßenbahndepot Speldorf |
Brückenlandschaft Ruhraue |
Rangierbahnhof, Eisenbahnausbesserungswerk Wedau und Eisenbahnsiedlung Wedau |
Wasserturm Rheinhausen-Friemersheim und Eisenbahnsiedlung Rheinhausen-Friemersheim |
Duisburg-Hochfelder Eisenbahnbrücke |
Hebeturm „Homberg-Ruhrorter Rheintrajektanstalt“ |
Duisburg Hauptbahnhof |
Grüner Pfad |
HOAG-Trasse |
Werksbahn Thyssen |
Haus Knipp-Eisenbahnbrücke |
Rheinbrücke Wesel |
Oberhausen Hauptbahnhof |
LVR-Industriemuseum Oberhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 31: Route Industriekultur und Bauhaus