Zum Inhalt springen

Muttentalbahn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Witten - Muttental - Bergbauwanderweg Station 13 01 ies.jpg
Hinweisschild zur Muttentalbahn

Die Muttentalbahn war eine gut sechs Kilometer lange Schienenbahn, mit der im 19. Jahrhundert die Kohle von den Bergwerken im Muttental im Südosten des Ruhrgebietes zu den Kohlenniederlagen und den Verladestationen transportiert wurde.<ref name="Quelle 1" /> Sie gilt als eine der ältesten Pferdebahnen auf dem europäischen Kontinent. Die Muttentalbahn war Anfang des 19. Jahrhunderts neben der Prinz-Wilhelm-Bahn und der Schlebusch-Harkorter Kohlenbahn eine der wichtigsten Bahnstrecken.<ref name="Quelle 3" />

Geschichte

Baugründe und Planung

Der übertägige Transport der abgebauten Kohlen von den Bergwerken zu den Kunden war im 18. Jahrhundert äußerst mühsam und personalintensiv.<ref name="Quelle 10" /> Die Kohlen wurden von Kohlentreibern mittels Pferden oder Maultieren transportiert. Als Transportbehälter dienten Säcke, die auf die Lasttiere geladen wurden.<ref name="Quelle 2" /> Nachdem die Ruhr schiffbar gemacht worden war, wurden die Kohlen von Kohlenniederlagen aus über die Ruhr geschifft. Bis zu den Kohlenniederlagen wurde die geförderte Kohle mit Laufkarren über einen Schiebeweg bis zur Ruhr transportiert.<ref name="Quelle 10" /> Allerdings konnte der Transportweg über die Ruhr nicht kontinuierlich genutzt werden, denn der Fluss war nur ein Teil des Jahres schiffbar.<ref name="Quelle 11" /> Anfang des 19. Jahrhunderts beschlossen die Gewerken der Zechen Turteltaube, Frielinghaus, Eleonora, Nachtigall, Louisenglück und Morgenstern ins Osten, eine bessere Transportstrecke bis zur Wittener Hauptkohlenstraße zu erstellen.<ref name="Quelle 2" /> Am 27. April des Jahres 1829 beantragten die Zechenbesitzer den Bau der Muttentalbahn.<ref name="Quelle 11" /> Hauptinitiatoren waren die Gewerken Freiherr Levin von Elverfeldt und der Kaufmann Carl Berger.<ref name="Quelle 4" /> Die Bahn sollte das Hardensteiner Revier mit der Wittener Kohlenstraße verbinden.<ref name="Quelle 7" /> Zusätzlich sollten die Kohlen mit der Bahn zum Ufer der Ruhr transportiert werden.<ref name="Quelle 5" /> Durch den Bau dieser Bahn sollte der Absatz der Kohlen verbessert werden.<ref name="Quelle 3" />

Bau, Betrieb und Stilllegung

Die Muttentalbahn wurde in der kurzen Bauzeit von nicht einmal einem Jahr errichtet und war schon im Dezember desselben Jahres fertiggestellt. So meldeten die Gewerken am 9. Dezember 1829 dem Oberbergamt die Fertigstellung und die Betriebsaufnahme der Bahn vom Muttental bis zur Elberfelderstraße.<ref name="Quelle 11" /> Durch die Muttentalbahn konnte der Transport der Kohlen wesentlich leichter und schneller bewerkstelligt werden als vorher durch den manuellen Transport.<ref name="Quelle 1" /> Am Ende der Bahnstrecke wurde in Bommerholz ein Lagerplatz errichtet. Hier wurden die mit der Muttentalbahn transportierten Kohlen auf Pferdefuhrwerke verladen. Im Jahr 1832 wurde die Muttentalbahn bis zum Schacht Neptun und bis zur Kohlenniederlage an der heutigen Nachtigallbrücke verlängert.<ref name="Quelle 2" /> Die Muttentalbahn gehörte mit ihrer Bauart zu den ersten Bahnen in Europa.<ref name="Quelle 1" /> Allerdings verlor sie, aufgrund der veränderten Verkehrswege, bereits nach zwanzig Jahren an Bedeutung.<ref name="Quelle 6" /> Daran änderte sich auch nichts, als die Gewerken für die Bahn eine Holzbrücke über die Ruhr erbauen ließen, um die Bahn bis zum Bahnhof nach Witten zu verlängern.<ref name="Quelle 7" /> Im Jahr 1874 erreichte die Ruhrtalbahn auch die Zechen im Muttental.<ref name="Quelle 2" /> Noch im selben Jahr wurde die Muttentalbahn stillgelegt.<ref name="Quelle 7" />

Daten und Fakten

Gebaut wurde die Muttentalbahn durch den Unternehmer und Eisenbahnpionier Friedrich Harkort.<ref name="Quelle 6" /> Die Bahn hatte eine Gesamtlänge von rund sechs Kilometern.<ref name="Quelle 1" /> Die Strecke führte von der Kohlenniederlage Nachtigall an der Ruhr in südlicher Richtung bergaufwärts durchs Muttental bis nach Bommerholz zur Elberfelder Straße.<ref name="Quelle 4" /> Dabei hatte die Bahn ein mittleres Ansteigen von 1,5 Grad.<ref name="Quelle 11" /> Eine weitere Kohlenniederlage als südliches Ende der Muttentalbahn befand sich an der heutigen Bommerholzerstraße.<ref name="Quelle 2" />

Die Schienen bestanden ebenso wie die Schwellen aus Holz. Die Lauffläche der Schienen war mit Bandstahl beschlagen.<ref name="Quelle 4" /> Diese Bauart der Schienen war zuvor schon bei der Generaler und bei der Rauendahler Pferdebahn angewandt worden, da sie den Verschleiß der Schienen reduzierte.<ref name="Quelle 2" /> Ab dem Jahr 1838 wurden die Holzschienen gegen Schienen aus Gusseisen ausgetauscht.<ref name="Quelle 1" />

Datei:Muttentalbahn Loren Nachbau.jpg
Nachgebaute Loren der Muttentalbahn

Die Loren für den Kohlentransport waren mit gusseisernen Rädern ausgerüstet.<ref name="Quelle 4" /> Diese Räder waren mit Spurkränzen versehen, damit die Loren nicht von den Schienen sprangen.<ref name="Quelle 2" /> Das Fassungsvermögen einer Lore lag bei sechs Scheffeln. Gezogen wurden die Loren von Pferden, ein Pferd zog zwischen vier und sechs Wagen.<ref name="Quelle 4" /> Die Fahrzeit dauerte pro Fahrt etwa 75 Minuten.<ref name="Quelle 2" />

Heutiger Zustand

Heute erinnern noch nachgebaute Loren an die Muttentalbahn. Die Wagen sind Bestandteil des Bergbauwanderweges Muttental.<ref name="Quelle 9" /> Auch die ehemalige Trasse der Muttentalbahn ist heute noch erhalten und lässt sich gut erkennen.<ref name="Quelle 5" /> Ebenfalls erhalten ist ein kleines Teilstück der Schienen, dieses findet man an der Kreuzung der Straße Am Masling mit der Kohlseggenstraße. Am südlichen Ende der Muttentalbahn liegt heute der Reithof Falkenhof.<ref name="Quelle 8" />

Einzelnachweise

<references> <ref name="Quelle 1">Muttentalbahn. In: Verkehrsverein Witten (Hrsg.): Bergbaurundweg Muttental. 7. Auflage. Witten 1988.</ref> <ref name="Quelle 2">Gerhard Koetter (Hrsg.): Bergbau im Muttental. 1. Auflage. Druckstatt Wöhrle, Witten 2001, ISBN 3-00-008659-5.</ref> <ref name="Quelle 3">Walter Buschmann: Zechen und Kokereien im rheinischen Steinkohlenbergbau. Verlag Gebrüder Mann, Berlin 1998, ISBN 3-7861-1963-5.</ref> <ref name="Quelle 4">Gerhard Koetter (Hrsg.): Von Flözen, Stollen und Schächten im Muttental. 1. Auflage. Klartext Verlag, Essen 2007, ISBN 978-3-89861-612-6.</ref> <ref name="Quelle 5">Vereinigung der Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau (Hrsg.): Der Anschnitt. 1974, S. 32–33.</ref> <ref name="Quelle 6">Ulrike Karn: Ein ganz besonderer Ort. In: Die NRW Stiftung 1/2005. S. 11.</ref> <ref name="Quelle 7">Rald Stemel, Jürgen Weise (Hrsg.): Bergisch-Märkische Unternehmer der Frühindustrialisierung. In: Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsbiographien. Band 18, 2004, S. 141–145.</ref> <ref name="Quelle 8">Der frühe Bergbau an der Ruhr: Muttentalbahn. (zuletzt abgerufen am 28. Dezember 2012)</ref> <ref name="Quelle 9">Zeche Nachtigall in 58452 Witten-Bommern. Ein geschichtlicher Rückblick (online, zuletzt abgerufen am 28. Dezember 2012; PDF; 182 kB)</ref> <ref name="Quelle 10">Peter Bankmann: Beim Schälgen Thee im Ruhrtal. 1. Auflage. Hummelshain Verlag, Essen 2013, ISBN 978-3-943322-02-6, S. 61–63.</ref> <ref name="Quelle 11">Kurt Pfläging: Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr. 1. Auflage. Geiger Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2, S. 120.</ref> </references>

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:|{{{1}}}|Muttentalbahn}}|uselang=de}} Commons: {{#if:|{{{2}}}|{{#if:|{{{1}}}|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if:

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left||9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

{{#if:Navigationsleiste Route der Industriekultur |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Muttentalbahn |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Datei:RouteIndustriekultur Hinweisschild schmal.svg

|

{{#if:trim|Besucherzentrum und Ankerpunkte (von West nach Ost): |}} {{#if:trim|Zechenpark Friedrich Heinrich |}} {{#if:trim|Museum der Deutschen Binnenschifffahrt |}} {{#if:trim|Innenhafen Duisburg |}} {{#if:trim|LVR-Industriemuseum Oberhausen |}} {{#if:trim|Landschaftspark Duisburg-Nord |}} {{#if:trim|Gasometer Oberhausen |}} {{#if:trim|Aquarius-Wassermuseum |}} {{#if:trim|St.-Antony-Hütte |}} {{#if:trim|Villa Hügel |}} {{#if:trim|Nordsternpark |}} {{#if:trim|Welterbe Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein |}} {{#if:trim|Zeche Ewald |}} {{#if:trim|Chemiepark Marl |}} {{#if:trim|Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen |}} {{#if:trim|Henrichshütte |}} {{#if:trim|Jahrhunderthalle Bochum |}} {{#if:trim|Umspannwerk Recklinghausen |}} {{#if:trim|Deutsches Bergbau-Museum |}} {{#if:trim|Zeche Nachtigall |}} {{#if:trim|Schiffshebewerk Henrichenburg |}} {{#if:trim|DASA |}} {{#if:trim|Kokerei Hansa |}} {{#if:trim|Zeche Zollern II/IV |}} {{#if:trim|Hohenhof |}} {{#if:trim|Freilichtmuseum Hagen |}} {{#if:trim|Lindenbrauerei Unna |}} {{#if:trim|Maximilianpark Hamm}}

Themenrouten (aufsteigend nach Nummern): {{#if:trim|1. Duisburg: Stadt und Hafen |}} {{#if:trim|2. Industrielle Kulturlandschaft Zollverein |}} {{#if:trim|3. Duisburg: Industriekultur am Rhein |}} {{#if:trim|4. Oberhausen: Industrie macht Stadt |}} {{#if:trim|5. Krupp und die Stadt Essen |}} {{#if:trim|6. Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier |}} {{#if:trim|7. Industriekultur an der Lippe |}} {{#if:trim|8. Erzbahn-Emscherbruch |}} {{#if:trim|9. Industriekultur an Volme und Ennepe |}} {{#if:trim|10. Sole, Dampf und Kohle |}} {{#if:trim|11. Frühe Industrialisierung |}} {{#if:trim|12. Geschichte und Gegenwart der Ruhr |}} {{#if:trim|13. Auf dem Weg zur blauen Emscher |}} {{#if:trim|14. Kanäle und Schifffahrt |}} {{#if:trim|15. Bahnen im Revier |}} {{#if:trim|16. Westfälische Bergbauroute |}} {{#if:trim|17. Rheinische Bergbauroute |}} {{#if:trim|18. Chemie, Glas und Energie |}} {{#if:trim|19. Arbeitersiedlungen |}} {{#if:trim|20. Unternehmervillen |}} {{#if:trim|21. Brot, Korn und Bier |}} {{#if:trim|22. Mythos Ruhrgebiet |}} {{#if:trim|23. Parks und Gärten |}} {{#if:trim|24. Industrienatur |}} {{#if:trim|25. Panoramen und Landmarken |}} {{#if:trim|26. Sakralbauten |}} {{#if:trim|27. Eisen & Stahl |}} {{#if:trim|28. Wasser: Werke, Türme und Turbinen |}} {{#if:trim|29. Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers |}} {{#if:trim|30. Gelsenkirchen |}} {{#if:trim|31. Route Industriekultur und Bauhaus |}} {{#if:trim|per Rad}}

 |

{{#if:trim|Besucherzentrum und Ankerpunkte (von West nach Ost): |}} {{#if:trim|Zechenpark Friedrich Heinrich |}} {{#if:trim|Museum der Deutschen Binnenschifffahrt |}} {{#if:trim|Innenhafen Duisburg |}} {{#if:trim|LVR-Industriemuseum Oberhausen |}} {{#if:trim|Landschaftspark Duisburg-Nord |}} {{#if:trim|Gasometer Oberhausen |}} {{#if:trim|Aquarius-Wassermuseum |}} {{#if:trim|St.-Antony-Hütte |}} {{#if:trim|Villa Hügel |}} {{#if:trim|Nordsternpark |}} {{#if:trim|Welterbe Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein |}} {{#if:trim|Zeche Ewald |}} {{#if:trim|Chemiepark Marl |}} {{#if:trim|Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen |}} {{#if:trim|Henrichshütte |}} {{#if:trim|Jahrhunderthalle Bochum |}} {{#if:trim|Umspannwerk Recklinghausen |}} {{#if:trim|Deutsches Bergbau-Museum |}} {{#if:trim|Zeche Nachtigall |}} {{#if:trim|Schiffshebewerk Henrichenburg |}} {{#if:trim|DASA |}} {{#if:trim|Kokerei Hansa |}} {{#if:trim|Zeche Zollern II/IV |}} {{#if:trim|Hohenhof |}} {{#if:trim|Freilichtmuseum Hagen |}} {{#if:trim|Lindenbrauerei Unna |}} {{#if:trim|Maximilianpark Hamm}}

Themenrouten (aufsteigend nach Nummern): {{#if:trim|1. Duisburg: Stadt und Hafen |}} {{#if:trim|2. Industrielle Kulturlandschaft Zollverein |}} {{#if:trim|3. Duisburg: Industriekultur am Rhein |}} {{#if:trim|4. Oberhausen: Industrie macht Stadt |}} {{#if:trim|5. Krupp und die Stadt Essen |}} {{#if:trim|6. Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier |}} {{#if:trim|7. Industriekultur an der Lippe |}} {{#if:trim|8. Erzbahn-Emscherbruch |}} {{#if:trim|9. Industriekultur an Volme und Ennepe |}} {{#if:trim|10. Sole, Dampf und Kohle |}} {{#if:trim|11. Frühe Industrialisierung |}} {{#if:trim|12. Geschichte und Gegenwart der Ruhr |}} {{#if:trim|13. Auf dem Weg zur blauen Emscher |}} {{#if:trim|14. Kanäle und Schifffahrt |}} {{#if:trim|15. Bahnen im Revier |}} {{#if:trim|16. Westfälische Bergbauroute |}} {{#if:trim|17. Rheinische Bergbauroute |}} {{#if:trim|18. Chemie, Glas und Energie |}} {{#if:trim|19. Arbeitersiedlungen |}} {{#if:trim|20. Unternehmervillen |}} {{#if:trim|21. Brot, Korn und Bier |}} {{#if:trim|22. Mythos Ruhrgebiet |}} {{#if:trim|23. Parks und Gärten |}} {{#if:trim|24. Industrienatur |}} {{#if:trim|25. Panoramen und Landmarken |}} {{#if:trim|26. Sakralbauten |}} {{#if:trim|27. Eisen & Stahl |}} {{#if:trim|28. Wasser: Werke, Türme und Turbinen |}} {{#if:trim|29. Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers |}} {{#if:trim|30. Gelsenkirchen |}} {{#if:trim|31. Route Industriekultur und Bauhaus |}} {{#if:trim|per Rad}} }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 15: Bahnen im Revier |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Muttentalbahn |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Bahnhof der Rheinische Eisenbahngesellschaft in Dorsten

|

Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Bahnhof Dahlhausen | Bahnhof Hattingen | Ruhrtalbahn | Henrichshütte Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Bahntrasse Hattingen – Schee – Silschede mit dem Bahnhof Sprockhövel | Bahnhof Ennepetal | Kruiner Tunnel | Kleinbahntrasse Haspe – Voerde – Breckerfeld | Harkort’sche Kohlenbahn | Viadukt der Rheinischen Eisenbahngesellschaft | Goldberg-Tunnel | Hauptbahnhof Hagen | Ruhr-Sieg-Strecke | Ruhrviadukt Herdecke | Eisenbahnausbesserungswerk Schwerte und Kreinberg-Siedlung | Obere Ruhrtalbahn und Bahnhof Langschede | Bahnhof Hamm | Bahnhof Kamen | Seseke-Brücke | Depot Immermannstraße | Nahverkehrsmuseum Dortmund | Weichenbauhalle Maschinenfabrik Deutschland | Hauptbahnhof Dortmund | Dortmunder Eisenbahnbrücken-Ensemble | Dortmund Betriebsbahnhof | Wasserturm Dortmund Südbahnhof | Zeche Zollern II/IV Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Hauptbahnhof Recklinghausen | Bahnhof Herne | Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel | Heimatmuseum Unser Fritz | Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck | Hauptbahnhof Gelsenkirchen | Bahnhof Dorsten | RBH Logistics | Werksbahn Bochumer Verein und Erzbahn | Bochumer Verein | Bahnhof Bochum Nord und Stahlbrücken der Rheinischen Bahn | Hauptbahnhof Bochum | BOGESTRA-Hauptverwaltung | Bahnhof Langendreer (mit dem Kulturzentrum) | Straßenbahnbetriebshof Witten und Gartenstadt Crengeldanz | Weichenwerk Witten | Hauptbahnhof Witten | Ruhrviadukt Witten | Deutsches Gruben- und Feldbahnmuseum | Bahnanlagen der Zeche Nachtigall Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg und des Muttentals | Bahnhof Zollverein | Rheinische Bahn in Essen | Lokomotivfabrik und Werksbahn Krupp | Hauptbahnhof Essen | Eisenbahn-Direktionsgebäude Essen | Villa Hügel Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg und Bahnhof Essen-Hügel | Ruhrbrücke Steele | Bahnhof Kupferdreh und Museumsbahn Hespertalbahn | „Hundebrücke“ und „Deilthaler Eisenbahn“ | Eisenbahnbrücke Kettwig | Stadt-Viadukt und Ruhrbrücke Mülheim | Ringlokschuppen und Camera Obscura | Eisenbahnausbesserungswerk Speldorf mit der Alten Dreherei | Straßenbahndepot Speldorf | Brückenlandschaft Ruhraue | Rangierbahnhof, Eisenbahnausbesserungswerk Wedau und Eisenbahnsiedlung Wedau | Wasserturm Rheinhausen-Friemersheim und Eisenbahnsiedlung Rheinhausen-Friemersheim | Duisburg-Hochfelder Eisenbahnbrücke | Hebeturm „Homberg-Ruhrorter Rheintrajektanstalt“ | Duisburg Hauptbahnhof | Grüner Pfad | HOAG-Trasse | Werksbahn Thyssen | Haus Knipp-Eisenbahnbrücke | Rheinbrücke Wesel | Oberhausen Hauptbahnhof | LVR-Industriemuseum Oberhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg

 |

Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Bahnhof Dahlhausen | Bahnhof Hattingen | Ruhrtalbahn | Henrichshütte Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Bahntrasse Hattingen – Schee – Silschede mit dem Bahnhof Sprockhövel | Bahnhof Ennepetal | Kruiner Tunnel | Kleinbahntrasse Haspe – Voerde – Breckerfeld | Harkort’sche Kohlenbahn | Viadukt der Rheinischen Eisenbahngesellschaft | Goldberg-Tunnel | Hauptbahnhof Hagen | Ruhr-Sieg-Strecke | Ruhrviadukt Herdecke | Eisenbahnausbesserungswerk Schwerte und Kreinberg-Siedlung | Obere Ruhrtalbahn und Bahnhof Langschede | Bahnhof Hamm | Bahnhof Kamen | Seseke-Brücke | Depot Immermannstraße | Nahverkehrsmuseum Dortmund | Weichenbauhalle Maschinenfabrik Deutschland | Hauptbahnhof Dortmund | Dortmunder Eisenbahnbrücken-Ensemble | Dortmund Betriebsbahnhof | Wasserturm Dortmund Südbahnhof | Zeche Zollern II/IV Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Hauptbahnhof Recklinghausen | Bahnhof Herne | Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel | Heimatmuseum Unser Fritz | Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck | Hauptbahnhof Gelsenkirchen | Bahnhof Dorsten | RBH Logistics | Werksbahn Bochumer Verein und Erzbahn | Bochumer Verein | Bahnhof Bochum Nord und Stahlbrücken der Rheinischen Bahn | Hauptbahnhof Bochum | BOGESTRA-Hauptverwaltung | Bahnhof Langendreer (mit dem Kulturzentrum) | Straßenbahnbetriebshof Witten und Gartenstadt Crengeldanz | Weichenwerk Witten | Hauptbahnhof Witten | Ruhrviadukt Witten | Deutsches Gruben- und Feldbahnmuseum | Bahnanlagen der Zeche Nachtigall Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg und des Muttentals | Bahnhof Zollverein | Rheinische Bahn in Essen | Lokomotivfabrik und Werksbahn Krupp | Hauptbahnhof Essen | Eisenbahn-Direktionsgebäude Essen | Villa Hügel Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg und Bahnhof Essen-Hügel | Ruhrbrücke Steele | Bahnhof Kupferdreh und Museumsbahn Hespertalbahn | „Hundebrücke“ und „Deilthaler Eisenbahn“ | Eisenbahnbrücke Kettwig | Stadt-Viadukt und Ruhrbrücke Mülheim | Ringlokschuppen und Camera Obscura | Eisenbahnausbesserungswerk Speldorf mit der Alten Dreherei | Straßenbahndepot Speldorf | Brückenlandschaft Ruhraue | Rangierbahnhof, Eisenbahnausbesserungswerk Wedau und Eisenbahnsiedlung Wedau | Wasserturm Rheinhausen-Friemersheim und Eisenbahnsiedlung Rheinhausen-Friemersheim | Duisburg-Hochfelder Eisenbahnbrücke | Hebeturm „Homberg-Ruhrorter Rheintrajektanstalt“ | Duisburg Hauptbahnhof | Grüner Pfad | HOAG-Trasse | Werksbahn Thyssen | Haus Knipp-Eisenbahnbrücke | Rheinbrücke Wesel | Oberhausen Hauptbahnhof | LVR-Industriemuseum Oberhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg
}}

Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:|{{{{{3}}}}}}}{{#if:|{{{{{4}}}}}}}{{#if:|{{{{{5}}}}}}}{{#if:|{{{{{6}}}}}}}{{#if:|{{{{{7}}}}}}}{{#if:|{{{{{8}}}}}}}{{#if:|{{{{{9}}}}}}}{{#if:|{{{{{10}}}}}}}{{#if:|{{{{{11}}}}}}}{{#if:|{{{{{12}}}}}}}{{#if:|{{{{{13}}}}}}}{{#if:|{{{{{14}}}}}}}{{#if:|{{{{{15}}}}}}}{{#if:|{{{{{16}}}}}}}{{#if:|{{{{{17}}}}}}}{{#if:|{{{{{18}}}}}}}{{#if:|{{{{{19}}}}}}}{{#if:|{{{{{20}}}}}}}{{#if:|
Zu viele Navigationsleisten (>20)
}}