Recklinghausen Hauptbahnhof
| Recklinghausen Hbf | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| NRW, Recklinghausen - Hauptbahnhof.jpg Empfangsgebäude mit Uhrturm
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| Daten | ||||||
| Lage im Netz | Zwischenbahnhof | |||||
| Bauform | Durchgangsbahnhof | |||||
| Bahnsteiggleise | 3 | |||||
| Abkürzung | ERE | |||||
| IBNR | 8000307 | |||||
| Preisklasse | 3 | |||||
| Eröffnung | 1870 | |||||
| Profil auf bahnhof.de | Recklinghausen-Hbf | |||||
| Architektonische Daten | ||||||
| Baustil | Nachkriegsarchitektur (Neubau) | |||||
| Lage | ||||||
| Stadt/Gemeinde | Recklinghausen | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Nordrhein-Westfalen | |||||
| Staat | Deutschland | |||||
| Koordinaten | 51° 36′ 59″ N, 7° 12′ 12″ O
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|
dim=2000 | globe= | name=Recklinghausen Hbf | region=DE-NW | type=railwaystation
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| Eisenbahnstrecken | ||||||
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| Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen | ||||||
Recklinghausen Hauptbahnhof ist der bedeutendste Bahnhof des Personenverkehrs der Großstadt Recklinghausen und des gleichnamigen Kreises. Er liegt an der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg und ist mit dem ihm vorgelagerten Busbahnhof Ausgangspunkt mehrerer Buslinien der Vestischen Straßenbahnen. Er wird mit rund 17.000 Reisenden täglich der Preisklasse 3 zugeordnet und gehört zum Bahnhofsmanagement Münster.
Lage
Der Hauptbahnhof samt der dazugehörenden Bahnanlage befindet sich unweit des Wallrings an der Große-Perdekamp-Straße 2, 45657 Recklinghausen, nordöstlich der Innenstadt im Nordviertel. Die Empfangshalle sowie die daran anschließenden Flachbauten liegen an der Ecke Große-Perdekamp-Straße/Springstraße/Europaplatz. Im Osten grenzen die Bahnanlagen an die Ludwig-Erhard-Allee.
Der Recklinghäuser Hauptbahnhof besitzt drei Ausgänge: der Hauptausgang im Westen führt zum Europaplatz sowie dem sich darauf befindlichen Busbahnhof. Ebenfalls im Westen, jedoch weiter nördlich gelegen, existiert ein stufenloser Nebenausgang, welcher von Gleis 1 Richtung Kunsthalle und der Fernbus-Haltestelle führt. Seit 2012 verfügt der Bahnhof über einen Ausgang an der Ludwig-Erhard-Allee (vormals Ossenbergweg), der den östlichen Wohngebieten sowie dem Campus Blumenthal an der Ludwig-Erhard-Allee einen direkten Weg zum Zug ermöglicht.<ref>Weg nach RE per Bus wird kürzer</ref> Seit September 2016 existiert südlich des Busbahnhofs eine Radstation mit 12 Fahrradboxen sowie 140 größtenteils überdachten Stellplätzen.<ref>Zahlreiche sichere Fahrradabstellmöglichkeiten</ref>
Durch den Bahnhof verläuft die Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg in Nord-Süd-Richtung. Etwa zwei Kilometer südlich des Hauptbahnhofs wird diese Strecke von der Bahnstrecke Oberhausen-Osterfeld–Hamm gekreuzt, vor der aus beiden Richtungen Verbindungsstrecken nach Recklinghausen Hbf führen.
Geschichte
Der ursprüngliche Hauptbahnhof wurde 1870 von der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft im Rahmen des Baus der Hamburg-Venloer Bahn eröffnet. Das erste Bahnhofsgebäude war ein Klinkerbau, der mit seiner Größe und Architektur die damalige Zeit widerspiegelte, für die damalige Größe der Stadt heute aber etwas überdimensioniert scheint. Bereits in den 1930er Jahren war ein Neubau geplant, um die bisherigen verschiedenen Gebäude zu ersetzen.
Im Zweiten Weltkrieg flogen Bomberverbände der RAF und der USAAF zahlreiche Luftangriffe auf das Ruhrgebiet. Ab Ende März 1945 betrieb die US-Armee die Eroberung des nördlichen Ruhrgebietes; die NS-Herrschaft im Kreis Recklinghausen brach zusammen.
Während der Endphase des Zweiten Weltkrieges, am 23. März 1945, zerstörte ein schwerer Luftangriff der USAAFF das Bahnhofsgebäude und die Gleise weitgehend.<ref>recklinghausen.de</ref> Daran erinnert heute ein gegenüber dem Bahnhof befindlicher Hochbunker, in dem 1950 die Kunsthalle Recklinghausen eingerichtet wurde.
Anfang der 1960er Jahre begann der Bau der heutigen Empfangshalle des Bahnhofs; sie wurde 1962 eröffnet. Herausragendes Element des Bahnhofsgebäudes mit seiner Glasfront ist heute ein Uhrturm. Der jetzige Busbahnhof entstand 1998/1999; zugleich wurde auch die Empfangshalle renoviert. Hierbei wurden Teile des Interieurs und der technischen Ausstattung im Gebäude sowie der Bahnsteigbereich an Gleis 1 inklusive Pflaster und Beleuchtung erneuert. Die letzte größere Investition am Hauptbahnhof war die Schaffung des Ostzugangs sowie die damit verbundene Verlängerung des Personentunnels<ref>Tunneldurchstich Recklinghausen Hbf auf iht-bau.de, abgerufen am 30. November 2021</ref>, der barrierefrei gebaut wurde und seither die Innenstadt mit dem Ostviertel verbindet. Die Kosten in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro übernahmen der Bund (75 Prozent) und die Stadt Recklinghausen (25 Prozent).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pressemitteilung NRW: Neue "Ostverbindung" - Fußgängertunnel am Hbf. eröffnet ( vom 28. Januar 2016 im Internet Archive)</ref> Wegen des teilweise schlechten Zustands von Bahnsteigen und -dächern wurde 2019 seitens der Öffentlichkeit und der Kommunalpolitik der Wunsch nach Sanierungen sowie optischen Aufwertungen der Personenunterführung lauter. Der Uhrturm erhielt im Sommer 2018 einen roten Anstrich und DB Station&Service kündigte in Zusammenhang mit der im September 2019 durch den Künstler Jan Hoeft für 70.000 Euro realisierten Installation in verschiedenen Bereichen des erwähnten Zuganges weitere Investitionen in die Fahrgastinformation an.<ref>Kunst im Hauptbahnhof begrüßt Fahrgäste. In: 24vest.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Oktober 2019; abgerufen am 11. September 2019.</ref>
Trivia
Auf dem Hausbahnsteig befand sich bis zur Renovierung des Bahnhofs im Jahre 1999 eine Gedenktafel für den 5000. elektrifizierten Streckenkilometer der Deutschen Bundesbahn. Die Tafel ist seitdem verschollen.
Galerie
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Blick in die Empfangshalle
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Blick auf die Gleise
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Personentunnel (Aufzug links)
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Bahnhofsschild mit Zusatzhinweis auf die Ruhrfestspiele
Bahnlinien
Fernverkehr
Recklinghausen Hauptbahnhof ist ein Systemhalt mehrerer Linien des Fernverkehrs der Deutschen Bahn sowie ab dem Fahrplan 2024 des Anbieters Flixtrain.
| Linie | Verlauf | Frequenz |
|---|---|---|
| ICE 14 | Berlin Ostbahnhof – Berlin – Hannover – Münster (Westf) – Recklinghausen – Essen – Düsseldorf – Köln | ein Zug täglich |
| ICE 32 | Münster (Westf) – Recklinghausen – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz – Stuttgart – München – Klagenfurt | ein Zug täglich |
| ICE 35 | (Norddeich Mole – Norden) oder (Emden Außenhafen) – Emden – Rheine – Münster (Westf) – Recklinghausen – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz | vier Züge täglich |
| ICE 39 | Hamburg-Altona – Hamburg – Münster (Westf) – Recklinghausen – Essen – Düsseldorf – Köln (– Aachen) oder (– Mainz – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg) | einzelne Züge |
| IC 35 | (Norddeich Mole – Norden) oder (Emden Außenhafen) – Emden – Rheine – Münster (Westf) – Recklinghausen – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Bonn – Koblenz | 120-Minuten-Takt |
| IC 39 | Westerland (Sylt) – Niebüll – Itzehoe – Hamburg – Bremen – Münster (Westf) – Recklinghausen – Duisburg – Düsseldorf – Köln | zwei Züge täglich |
Regionalverkehr
Im Regionalverkehr wird der Hauptbahnhof von drei Regional-Express-Linien – dem Rhein-Haard-Express (RE 2) von Düsseldorf nach Osnabrück; dem Niers-Haard-Express (RE 42) von Mönchengladbach/Essen nach Münster und dem Vest-Ruhr-Express (RE 41) von Haltern am See nach Bochum – und zwei Linien der S-Bahn Rhein-Ruhr – der S 2 aus Dortmund über Castrop-Rauxel und Herne und der S 9 aus Hagen über Wuppertal, Langenberg, Essen-Steele, Bottrop und Gladbeck West – bedient. Die S-Bahn-Linien sowie die Linien RE 2 und RE 41 verkehren täglich im Stundentakt. Die Linie RE 42 verkehrt auf dem Abschnitt Essen–Münster im Halbstundentakt, auf dem übrigen Abschnitt im Stundentakt.
Erweiterung des Zugangebots
Im Rahmen der Neuaufstellung des Projekts RRX (Rhein-Ruhr-Express) soll auch der Recklinghäuser Hauptbahnhof von neuen Verbindungen profitieren. In den verantwortlichen Gremien wurde beschlossen, den Personenverkehr auf der Strecke Hamm–Oberhausen („Hertener Bahn“) zu reaktivieren. Dabei entstand eine neue S-Bahn-Verbindung zwischen Recklinghausen über Herten in Richtung Essen – Wuppertal – Hagen. Ab 1. Juli 2020 wurde zunächst ein SEV zwischen Recklinghausen Hbf und Bahnhof Gladbeck West angeboten.<ref>S9 (Sonderkonzept). Abgerufen am 19. Juli 2020.</ref> Der Bahnbetrieb auf der Linie S 9 zwischen Recklinghausen Hbf und Gladbeck West begann am 11. September 2020.<ref>Start der neuen S-9-Verbindung ab Gladbeck-West nach Recklinghausen</ref>
Darüber hinaus wurde die bisherige Nahverkehrslinie RB 42 (Münster – Essen) zum Ende des Jahres 2016 im Rahmen des RRX-Vorlaufverkehrs über Duisburg und Krefeld bis Mönchengladbach verlängert, sodass Recklinghausen wieder einen direkten Anschluss an die Niederrhein-Region erhalten hat. Die nunmehr als Niers-Haard-Express (RE 42) bezeichnete Verbindung verkehrt ab Essen auf dem bisherigen Laufweg des RE 11, so dass die Frequenz bis Duisburg auf zwei Verbindungen/Stunde steigt.<ref>Pressemitteilung: Mobilitätsobjekt mit Zukunft. RRX, 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. Februar 2016; abgerufen am 1. Februar 2016.</ref> Unabhängig vom Projekt des RRX wird sowohl im VRR als auch auf kommunaler Ebene über die Schaffung einer neuen Verbindung von Haltern am See über Recklinghausen – unter teilweiser Nutzung der Strecke von Wanne-Eickel nach Bochum – diskutiert. Diese soll, nach Vorstellung von Bürgern und Politik, den Berufsverkehr der überlasteten Autobahn 43 auf die Schiene bringen und somit eine echte Alternative für Pendler darstellen. Seit dem 7. Januar 2024 ist Recklinghausen durch den Vest-Ruhr-Express auch direkt stündlich an den Bochumer Hauptbahnhof angeschlossen.
Buslinien
Fernbusse
Recklinghausen wird auch von Fernbussen des Anbieters Flixbus angefahren. Die Haltestelle befindet sich nördlich des Hauptbahnhofes an der Ecke Große-Perdekamp-Straße/Wickingstraße.
| Direktverbindungen zu folgenden Haltepunkten | Betreiber |
| Aachen – Amsterdam (NL) – Bocholt – Bremen – Greven (Flughafen FMO) – Hamburg – Krefeld – Lübeck – Mönchengladbach – Rostock – Wismar | Flixbus |
Nahverkehr
Der Recklinghäuser Hauptbahnhof befindet sich im Fahrplanbereich 2 des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und wird von Omnibussen der Vestischen Straßenbahnen am Busbahnhof am Europaplatz angefahren, der mit etwa 30.000 Fahrgästen täglich einen Knotenpunkt des ÖPNV im Raum Recklinghausen darstellt.<ref>Innenstadt - Busbahnhof soll überplant werden. Recklinghäuser Zeitung, 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. November 2015; abgerufen am 5. August 2015.</ref>
Literatur
- Erich Preuß: Recklinghausen. In: Oliver Strüber [vorm. Erich Preuß] (Hrsg.): Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe (= 87. Ergänzungsausgabe). GeraMond Verlag, München 2009, ISSN 0949-2127 (2 Bl., 8 S.).
Weblinks
- Gleisplan des Bahnhofs Recklinghausen Hbf auf den Seiten der Deutschen Bahn (PDF; 149,6 kB)
- Beschreibung dieser Sehenswürdigkeit auf der Route der Industriekultur (archivierte Version)
Einzelnachweise
<references />
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Besucherzentrum und Ankerpunkte (von West nach Ost): | Zechenpark Friedrich Heinrich | Museum der Deutschen Binnenschifffahrt | Innenhafen Duisburg | LVR-Industriemuseum Oberhausen | Landschaftspark Duisburg-Nord | Gasometer Oberhausen | Aquarius-Wassermuseum | St.-Antony-Hütte | Villa Hügel | Nordsternpark | Welterbe Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein | Zeche Ewald | Chemiepark Marl | Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen | Henrichshütte | Jahrhunderthalle Bochum | Umspannwerk Recklinghausen | Deutsches Bergbau-Museum | Zeche Nachtigall | Schiffshebewerk Henrichenburg | DASA | Kokerei Hansa | Zeche Zollern II/IV | Hohenhof | Freilichtmuseum Hagen | Lindenbrauerei Unna | Maximilianpark Hamm
Themenrouten (aufsteigend nach Nummern): 1. Duisburg: Stadt und Hafen | 2. Industrielle Kulturlandschaft Zollverein | 3. Duisburg: Industriekultur am Rhein | 4. Oberhausen: Industrie macht Stadt | 5. Krupp und die Stadt Essen | 6. Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier | 7. Industriekultur an der Lippe | 8. Erzbahn-Emscherbruch | 9. Industriekultur an Volme und Ennepe | 10. Sole, Dampf und Kohle | 11. Frühe Industrialisierung | 12. Geschichte und Gegenwart der Ruhr | 13. Auf dem Weg zur blauen Emscher | 14. Kanäle und Schifffahrt | 15. Bahnen im Revier | 16. Westfälische Bergbauroute | 17. Rheinische Bergbauroute | 18. Chemie, Glas und Energie | 19. Arbeitersiedlungen | 20. Unternehmervillen | 21. Brot, Korn und Bier | 22. Mythos Ruhrgebiet | 23. Parks und Gärten | 24. Industrienatur | 25. Panoramen und Landmarken | 26. Sakralbauten | 27. Eisen & Stahl | 28. Wasser: Werke, Türme und Turbinen | 29. Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers | 30. Gelsenkirchen | 31. Route Industriekultur und Bauhaus | per Rad
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Bahnhof Dahlhausen |
Bahnhof Hattingen |
Ruhrtalbahn |
Henrichshütte Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Bahntrasse Hattingen – Schee – Silschede mit dem Bahnhof Sprockhövel |
Bahnhof Ennepetal |
Kruiner Tunnel |
Kleinbahntrasse Haspe – Voerde – Breckerfeld |
Harkort’sche Kohlenbahn |
Viadukt der Rheinischen Eisenbahngesellschaft |
Goldberg-Tunnel |
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Ruhr-Sieg-Strecke |
Ruhrviadukt Herdecke |
Eisenbahnausbesserungswerk Schwerte und Kreinberg-Siedlung |
Obere Ruhrtalbahn und Bahnhof Langschede |
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Weichenbauhalle Maschinenfabrik Deutschland |
Hauptbahnhof Dortmund |
Dortmunder Eisenbahnbrücken-Ensemble |
Dortmund Betriebsbahnhof |
Wasserturm Dortmund Südbahnhof |
Zeche Zollern II/IV Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
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Bochumer Verein |
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Hauptbahnhof Witten |
Ruhrviadukt Witten |
Deutsches Gruben- und Feldbahnmuseum |
Bahnanlagen der Zeche Nachtigall Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg und des Muttentals |
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Rheinische Bahn in Essen |
Lokomotivfabrik und Werksbahn Krupp |
Hauptbahnhof Essen |
Eisenbahn-Direktionsgebäude Essen |
Villa Hügel Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg und Bahnhof Essen-Hügel |
Ruhrbrücke Steele |
Bahnhof Kupferdreh und Museumsbahn Hespertalbahn |
„Hundebrücke“ und „Deilthaler Eisenbahn“ |
Eisenbahnbrücke Kettwig |
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Straßenbahndepot Speldorf |
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Wasserturm Rheinhausen-Friemersheim und Eisenbahnsiedlung Rheinhausen-Friemersheim |
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Hebeturm „Homberg-Ruhrorter Rheintrajektanstalt“ |
Duisburg Hauptbahnhof |
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Rheinbrücke Wesel |
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